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14/03/1894 Erstes Blatt
 
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fördert Infolge der physiologischen Wi'kung der Glectrkltlt auf da- 3?Uengetocbe. Gleichgerichtete Sliöm . welche auf dm «Berbftoff eleciro vUfch einwirken, geben aber nach Pimo» Meinung B'ranlasiung zu schädlichen Äescttonen, e» hülfen also nur Wechselströme In wendung finden.

Billige» Dick,machen der Ae«sters»-e«. Die ,Bau- gew.-Zig." macht out etn btlltgee Dichtungsmittel aufmerksam, welche» gerade tm Winter, wo guter «xensterverschlud nolbwcndig ist, Beachtung verdtmt. Der Falz de» Fenster» wird mit einem Llück Rindertalg gut eingerieben und dann wird da» Fenster geschloffen. Die Inlfr baut schützt den Falz gegen Feuchtigkeit, verhütet bat Quellen de» Holze» und wirkt gleichsam dichtend. Äutzcrdem läßt fich der Fenster­flügel leicht öffnen und der Talg im Frühjahr leicht abwaichen.

Pcrfctyr, Land- und Dolfswirtbfcbaft,

Steuer», 13. Mürz Marktbericht Sut dem beuitgtn Wocherrmarkt kostete: Sutter pr. Hfd. x 0,901.00, Hübnereier 1 Stück 56 X. 2 Stüef X, Wfe vr 6t. 58 a. XÄfenuitte pr. St. 8 X, »rbfen vr. Liter 18 X. Linien pr. Liter 30 X, tauben pr. Baar A 0.701,00, Hühner pr. Stück x 1,001 20, Hahner pr. 6t A 1,20-1,50, EMm pr. 6t A 1,70 di» 2,03, Ochseuflelich pr. Bst> 62-68 X. Äub» und Rindfleisch pr. Pfd. 50-56 X, Schweine, fletsch pr. Pfd. 60-70 X. Kalbfleisch pr. «fb 50-56 A, Hammel­fleisch pr. Pfd. 4060 X, Kartoffeln vr. 100 Kilo 4,505,00 A, Weißkraut vr Stück 4 -10 X Zwiebeln pr. Eentner 10,0010,50 a, Milch pr. Liter 16 20 X Enteneier 7 X. (Bänfeeter 1112 X-

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i eine beim Vorstcr! getroffenen telegrchit- > Kaisers, hat S. ngelischen Kirijk in m Kirchenbausoad itsindtn 0 Mk., foba§ beabuttigl Bau zu beginnen. Dtr . Die neue evangtiiilt!

unweit der Realschule za ®ti Jahren ftrtigjufttücn. Mead Ift hier bat erste ;en.

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i einem Vlnbdannttu ge- im Krankenhause gestört-- ffen zu sein; vom Tham r That sind unbekannt. Vorsitz des Geh. Wia:.: den als fürst!. Commlff^ ieSjährige Reifeptüfung : lsschule statt. Derselt iprinz Reuff i- L. bei, - leciatsächern einer zudem waren M»; )r. Vollert, der Pru,,.....

die Vorsitzenden

22 Schülern, welche ti rissssr* SSLK ?i.iyKäSl ellung w

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L*ä*S»T:

Geistlichkeit haben die Gründung begünstigt, so vor allem der Erzbischof von Thoma. Die Führer der Münchener De- wegung betonen, daß der Biergenuß, wenn er eine Höhe er- reicht wie in Bayern, allmählich die Widerstandsfähigkeit des Körpers und die Energie des Geistes schwäche, und dah im wirthschaftlichen und besonders auch im militärischen Interesse deS Staates dagegen angekämpft werden müffe.

Im deutschen Reich gehören nach den amtlichen Er- gebniffen der lehren Volkszählung 24,230,832 dem männlichen, 25,197,638 dem weiblichen Geschlecht an. Arif 100 männliche kommen 104 weibliche Personen. Auch die übrigen Zählungen ergaben in Deutschland einen Frauen» Ueberichuh; eS standen nämlich 100 Männern im Jahre 1885 104,3, 1880 103,9, 1875 103,6 und 1871 103,7 Frauen gegenüber; daS Berhaltnih hat sich also kaum geändert. Auch in den einzelnen Staaten und LandeStheilen hat das Ge» schlechtSverhältnih ebenfalls nur geringen Schwankungen unterlegen. In manchen Gebietsteilen liegen die Derhält- niffe aber anders. Bor allem ift in der Stadl Berlin, wo auf 100 männliche Bewohner 1871 98 und 1875 99,1 weibliche kamen, seither an die Stelle des Männer-Ueder- fchusieS ein vergleichsweise nicht unbedeutender Frauen- Ueberschuh getreten: 1880 kamen in Berlin auf 100 männ ltche schon 106,8 weibliche Bewohner, 1885 108,2 und 1890 107,8. In Schlesien ist der Frauen Uederschuh seit 1871 zwar nicht erheblich, aber ständig gestiegen: von 109,2 auf 111,3; ebenso, wenn schon nicht ganz so regelmäßig, in Posen von 106 6 auf 108,6, Hohenzollern von 107 auf 110 und den reuhischen Fürstenthümern von 104 auf 107. Nach der entgegengesetzten Richtung hat sich eine Aenderung in Elsaß-Lothringen vollzogen, wo das ziemlich erhebliche Ueber» g wicht, daS in den ersten Zählungsjahren die Frauen be­laßen, 1871 103,9 und 1875 105,6, sich später verminderte und 1890 auf daS andere Geschlecht überging bis auf 98,9. In derselben Weise, jedoch weniger scharf ausgeprägt, ist eine An,derung in Schleswig-Holstein eingetreten: von 100,8 auf 97,5. Ferner hat der Frauen Ueberfchuß ziemlich regel­mäßig sich in der bayerischen Pfalz von 106,5 auf 102,6, den mecklenburgischen Großherzogthümern, Waldeck und den Gebieten der Hansestädte allmählich verringert. Aber im großen und ganzen haben doch diese Verschiebungen, ab­gesehen von Berlin und Eliah Lothringen, die bezeichnende Stellung, welche die verschiedenen LandeStheile hinsichtlich der Vertretung der beiden Geschlechter in der Bevölkerung zueinander einnehmen, fast unverändert gelaffen. DaS Bild, daS man bei geographischer Gruppirung der Gebietstheile er­hält, ift in allgemeinen Zügen so gestaltet, daß im Osten deS Reichs, hauptsächlich im Südosten, ein starker Frauen- Ueberschuß vorhanden ifb ebenso, jedoch nicht in demselben Maße, in Mittel- und Süddeutschland; im Norden überwiegt gleichfalls, aber noch weniger erheblich, das weibliche Ge­schlecht, wogegen im Nordwesten und Westen die Männer daS Uebergewicht der Zahl nach haben.

* Wozu eine Reserve-Offiziers Uniform nützlich ist, davon weiß ein Berliner Berichteritatter folgendes hübiche Ge- schlchtchen zu erzählen: Ein Gutsbesitzer in der Nähe von Berlin befand sich in Geldschwierigkeiten. Gerichtsvollzieher waren feine täglichen Gäste, doch hatten dieselben keine leichte Arbeit bei ihm, denn er setzte den Vollstreckern der Gerichts- besehle nicht nur passiven, sondern auch activen Widerstand entgegen, so daß sich die Beamten genötigt sahen, in jedem Einzelfalle einen Gendarmen zur Bedeckung mit auf den Herrensitz zu nehmen. Nach einer solchen Pfändung äußerte

der Herr Gutsbesitzer entrüstet zu seinen Leuten:Wenn mir der Gerichtsvollzieher noch einmal in Begleitung von Gendarmen aus den Hof kommt, dann werde ich ihnen zeigen, wie sie sich einem Reservelieutenant gegenüber zu benehmen haben. Die Gendarmen sind Soldaten, und wenn ich meine Offiziers«Uniform anlege, werde ich sie schon zur Ration bringen \u Gerichtsvollzieher und Gendarmen ließen nicht lange auf sich Karten. AIS die Beamten auf den Hof kamen, beauftragte der Gutsbesitzer einen dienstbaren Geist, ihm schleunigst seine Uniform zu bringen. Der Bote kam in dem Augenblick zurück, als die Beamten vorn bei dem Herrn ein- traten und meldete:Gnädiger Herr! Die Uniform kann ich nicht bringen, die ist versiegelt. An dem Spinde, in welchem die Uniform hängt, klebt ein großes, blaue» Siegel, mitten auf dem Schlüffelloche!" Tableau!

Ein Ruß hinter den Conlifiea. Aus New York wird geschrieben: Lilian Nordica, die gegenwärtig am Opera House gastiert, sang neulich die Traviata. AIS sie während deS dritten Actes hinter die Gouliffen trat, umarmte sie ein alter Herr, dem Tdränen der Rührung über die Wangen liefen und rief:Lasten Sie sich küsten! Sie sind einzig! unerreich­bar ! unnachahmlich." Die Nordica war von dem Enthusiasmus des alten Herrn erschüttert, noch erschütterter aber war sie, als man sie daraus aufmerksam machte, daß das Diamanten diadem, daS in ihrem Haare gefunkelt hatte, feit jenem Kusse verschwunden sei.

* Ein Millionen Schwindel. Die Pariser Polizei ver- hastete die Opernsängerin Moulin, welche durch einen raffinirten Häuser-Schwindel mit Hilfe eines Notars einer Anzahl ländlicher Hausbesitzer Realitäten im Werthe von 2 Millionen entlockte. Die Moulin, welche die auf Credit gekauften Häuser sofort verschleuderte, besitzt kein Vermögen. Die riesigen Stimmen wurden von ihr verspielt. Unter den Geprellten befinden sich auchPrintempS",Louvre" und andere große Modemagazine.

Schiff-nachrichten des Nordd. Lloyd.

In Gießen net treten

durch die Agenten Carl LooS und I. M. Schulhof.

Bremen, 12. März. fPer transatlantischen Telegraph.] Der Postdampfer Dresden, (Sapltän A. v. Gölten, vom Nordd. Loyd. tn Bremen, welcher am 25. Februar von Bremen abgegangen war, ist am 10. März, 9 Uhr Abends, wohlbehalten tn Newyork an­gekommen.

Technische Fortschritte.

«äschere» »erben der Häute za Leder mit Hilfe der Sleetricität. Da bekanntlich der Gerbproz-ß rer Häute nach den bishertgen Methoden noch ein ziemlich langwieriger und tn Bezug aus das rasche Eindringen der Gerbsäure auch oft etn mangel­hafter ist, so sei für Ledersabrikanlkn die Anwendung von Electricität bei dem Gerben nach der FachzeitschriftElectrictan" und nach Dem Verfahren deS Electrotechmkers Pima erwähnt. Die in die gerbende Flüssigkeit etngttauchten Häute werden der Wirkung von eleclrtschen Wechselströmen ausgesetzt. Auf dem Boden deS Bottichs liegt eine metallene Elcctiode, über welche die Häute aufetnandergelegt werden; dann wird die Gerbflüssigkeit etngefüllt. Die erforderliche Strom­dichte beträgt 0,080,2 at auf etn Cuabratcentimeter, je nachdem leichte oder schwere Häute zu behandeln sind. Die Anzahl der Stromwechfel soll nicht unter 43 sein. Dieses Verfahren kann, laut Chemiker-Zeitung Repertorium", in den gewöhnlichen Bottichen vorgenommen werden, doch hat die senkrechte Aufhängung der Hönie nebeneinander zwischen senkrechten Electroben beffere Resultate ge­liefert und gestattet außerdem, einzelne Häute während der Behand­lung zu untersuchen. Je nach der Beschaffenheit der Häute sollen 100 bis 400 Stunden genügen. Nach Pima» Ansicht liegt der Vorthell der Anwendung der Electricität in dem Umstand, daß dieselbe das Eindringen deS Gerbstoffe» in die Häute außerordentlich

Citeratar und Knnft.

Da» neue Testament «edfl de« Psalmen. Nach dem Grundtext teolbirte U-berietzung. Frauenfeld. I. Huber. 1893. Auch nach der deutschen Bibelreoision, die offenbar ängstlicher gegen: über dem Lutbertext als gegenüber dem Grundtext ist, ist besonder» für gebildete Christen eine wortgetreuere und noch populär-verständ: liebe Neuübersetzung erwünscht, die uns nicht so fremdartlg:gelehrt anmuthet wie die an sich tresfliche von C. Weizsäcker. Eine solche schöne Mitte, nebenbei auch tn deutlichem Druck und dienlicher Ueberfichtltchkeit, bietet unS die obige Revision de» Neuen Testaments von Seiten der Schweizer Kirchenbehörden in einem würdigen Octav- bande von ca. 600 Seiten für den an sich billigen Preis von 1 Mk. Wir möchten gebildete Gemeindeglieder, besonders Lehrer, auf diese das Bibelverständniß treiflich-sordernde Neuübersetzung mit warmer Empfehlung aufmerksam machen und etwaige Verbreiter derselben noch an die ansehnliche Verbilligung von 15pCt. bei Wieder­verkauf erinnern D«

Neberzieher- und Lodenstoffe ä Mk. 4.95 Psg. per Meter versenden in einzelnen Metern an Jedermann

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falte, Hlhe, Mst bn ------- J--------- Hauiblütben, Haut- auSschlägen, «usspringen und Risflgkett der Haut bemerkbar macht. Wird zum Waschen die wegen ihres hohen Fettgebaltr», Milbe und N-utralttät ärztlich so hochgeschätzte Doering* Seite mit der Eule angewendet, so werden obige Eischeinungen nicht allein vermieden, sondern eS wird durch sie die Schönheit irnb Ge­sundheit der Haut auch erhalten. Doerings Seife mit der Eale ift für die im HauSbalt thätige Frauenwelt etn nolhwmdiger Beda' is artifel, der für 40 Psg. zu beschaffen ift. |667

Engros-Verkauf: Benner & Krumm, Giessen.

Holzversteigerung

im Gießener Stadtwalde.

Mo»»tag den 19. März 1894, Vormittags 9Va Uhr begin­nend, soll im Gießener Stadtwald in den Districten Ober- und Unter* Hag und Heegftrauch nachverzeichnetes Holz und zwar zuerst da» Stamm- holz versteigert werden:

26 Eichenstämme mit 11,34 fm, 45 Fichtenstämme mit 24,19 fm, 15 rm Eichen-Scheitholz,

195 Nadel-Scheitholz,

2 Birken-Scheitholz,

8 Eichen-Knüppel, 376 Nadel-Knüppel, 220 Wellen Eichen-Neifig, 4380 Nadel-Reisig,

50 Birken-Reisig,

6,5 rm Eichen-Stockholz,

108 Nadel-Stockholz.

Die Zusammenkunft ist am alten Steinbacherweg, 3. Schneise.

Gießen, den 12. März 1894. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. _________Gnauth.______2225

Bekanntmachung.

Im Concurs über das Vermögen der Firma Drebes Sf Wallen­fels tst Schlußrechnung gestellt und zur Einsichtnahme der Gläubiger auf der Gerichtsschreiberei Großh. Amts­gerichts niedergelegt. Die zur Ver- theilung kommende Summe betragt Mk. 1068 70 Pfg., die zu berucksich. tigenben Forderungen Mk. 13790 59 Pfg., so daß es also den Gläubigern 7,75e/0 erträgt.

F. Hoffmann, 2191] Concursverwalter.

Bekanntmachung.

Freitag den 16. und Sams­tag den 17. März l. I. jedes-, mal Vormittags um 9 Uhr anfangend, werden in den Waldungen der Gemeinde Allendorf a. Lumda,, Districten Köpfchen, Thal, Raben-' auerstraße u. s. w. nachverzeichncte Holzsortimente öffentlich versteigert, | und zwar Freitag den 16. März:

44- Eichen-Stämme mitzus. 18,37 km,

1 Buchen-Stammmit zus. 1,16 fm, 337 Nadel-Stme. mit zus. 164,03 fm, 16 Eichen-Derbstangen mit zusam­men 0,78 fm,

2 Buchen - Derbstangen mit zu­sammen 0,09 fm,

177 Nadel-Derbstangen mit zusam­men 14,80 fm,

290 Nadel-Reisstangen mit zusam­men 3,93 fm.

Ferner Samstag den 17. März: 116 rm Buchen-Scheitholz,

8 Eichen-Scheüholz,

12 Nadel-

21 w Buchen-Prügelholz,

27 Eichen-

401 'Nadel-

46 Hdt. BucheN'Wellen,

6 Eichen-

156 Nadel-

33 rm Buchen-Stockholz,

9 Eichen-

28 Nadel-

Zusammenkunft an beiden Tagen auf der Sttaße von Mendorf nach Climbach.

Mendorfa. Lda., am 10. März 1894. Gr. Bürgermeisterei Allendorf a. Lda. 2224] Rein.

1584] «t» Bauplatz tn guter Loge zu oetlaufen. Wo? sagt die Exp. d. Bl.

Vrovimial- Nuhhoy- Versteigerung. | mittctbrutfibrr MnbahnlmbMd (lüffifn ' Dienstag den 2«. ds. Mts. u. Lkrlin-!iwkst!ieutsiher Kiitcr- _ . ' j A. Gemeindewald Weidenhausen. nrrbfhr

Lteserunaen für q n« hör

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Hauptstadt vikßea

B. Gemeindewald Reiskirchen.

Bedingungen, sowie der Verdingungs- Anschlag sind gegen Einsendung von 2 Mk. von der unterzeichneten Bürger­meisterei zu beziehen.

Die Zeichnungen sind auf dem Baubureau für die Erweiterung des Wasserwerks in Gießen einzusehen.

Angebote sind unter Verwendung des vorschriftsmäßigen VerdingungS- Anschlags bis zum

31. März l. I., Bormittags 10Vs Uhr, an die unterzeichnete Bürgermeisterei einzusenden.

Gießen, den 13. März 1894.

Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 2232

Die Arbeiten und Lieferungen für, Beginn Vormittags 9 Uhr an der die Herstellung des Hochbehälters Straße nach Wetzlar District 10. an der Staatsstraße Gießen - Grün-1 Nadelholz: 71 Stämme --17,02 fm berg sind zu vergeben. | und 4 rm Scheitholz.

Die allgemeinen und die besonderen ~ - ---- -

Beginn District 10Vogelhütt" Vorm. 10 Uhr.

Eichen: 10 St. II. Kl.---12,60 fm 46 III. Kl. = 32,05 fm 100 IV. Kl. 16,18 fm, 58 Stangen LIII. Kl. und 2 rm Nutzholz.

Nadel: 79 Stämme 17,20 fm, 174 Stangen I.III. Kl. und 30 Stück IV. Kl.

Erlen: 1 Stamm II. Kl.1,74 fm, 4 III. Kl. = 3,33 fm, 1 Stamm IV. Kl. = 0,25 fm.

C. Gemeindewald Volpertshausen.

Beginn Nachm. 2 Uhr im Distr. 17 (Aspen).

Eichen: 1 StammII.Kl. 3,34 fm,' 4 II. Kl. = 5,87 fm, 26 III. Kl.

Am 15. März b. I treten für ble Be­förderung von rohen Äaltfaljen, calci- nirtem Düngesalz, concenttlrtem Kali­dünger und Düngekalk ermäßigte Au», nahmefrachtsätze in Kraft- lieber ble An- wendung, sowie Höhe dieser Frachtsätze geben die bethriligten Dienststellen Aus« fünft.

Gießen, den 12. März 1894.

Großb. Direktion 2231 der Oberhessischen Eisenbahnen

Jeilgebolenes.

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Holz-Versteigerung.

Johs.Schmaudt V., Watzen­born, versteigert Donnerstag den 15. d. Mts

32 Eichen-Stämme von 1545 cm Durchmesser, 49 m Länge 9,84 fm, 16 Eichen-St. 0,97 fm.

Die Versteigerung findet gegen 12 Uhr Mittags statt, nach der Versteigerung im hiesigen Gemeindkwald. [2180

Zusammenkunft im Pohlheimer Wald.

Verkauf.

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= 20,25 fm, 12 IV. Kl. = 2,35 fm, und 3 rm Nutzholz.

Nadel 100 Stämme 22,12 fm, 15 Stangen und 6 rm Nutzholz.

Gr.-Rechtenbach, 11. März 1894.

2187] Das Bürgermeister-Amt.

MitfivöchmÄpril,

Nachmittag« 2'/, Uhr, sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die den Ä«tl Verma«« «hetevte» in Gießen gehörigen Immobilien:

Flur 1 Nr. 566 75 qm Hofraithe auf dem Kreuz,

Flur 1 Nr. 568 150 qm Hofraum daselbst

öffentlich metftbtetenb versteigert werden.

Gießen, 27. Februar 1894.

Großh. OrtSgericht Gießen.

I. A.: B-«t. 1170 .

Vermietungen.

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2224] Mehrere Herren können LogiS erhalten, aut Wunsch auch mft Kost.

v Marklstraße 18.