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tadt München ist soßartige Schenkung er, ein alter Jung« ie Arbeit ein bedeu» von ihm erbauten
Vißion iiart, neldjt 10 Mark abwersru, ig, Ut Muten äeu. Dn descheidene taute genannt werde j jen des Oberbiirger- che Vertretung hat in I iffen, daß dem edlen ankadresse überreicht, ! idenktase angebracht, I le in Marmor aus- J werden soll.
s Wochen istSchoir- eimgesucht. Fast sortier Schnee begleitet, ichtmal so viel Wasser llorjahres. Fast alle Leute sind genötbigt/ Lasiers zu verlassen, ater W* impserverkehr aus den Orkane ganz 0erton’ i N«chl «. L°idn fin «* »»5" Ä« »er * ™ *' ,b ® ®“ m lrauns«jS“-
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tritt, lieber demselben befindet sich ein Electrornagnet mit JnductionSspule, deffen Drahileitung nach einer im Laternen- fuß befindlichen galvanischen Batterie führt. Wird nun in der GaSfabrik der Haupthahn geöffnet und auf den Hauptgasometer ein etwas größerer Druck gegeben, so hebt sich der kleine Gasometer, bewirkt den electrischen Schluß iw Magneten, wodurch dieser den Lampenhabn öffnet, während ein gleichzeitig überspringender electrischer Funken die Lampe entzündet. Umgekehrt kann auch die Löschung von der Centrale aus bemerkt werden. Die einfache Erfindung bezeichnet wiederum eine neue Art der Kraftübertragung auf weite Entfernungen und wird befähigten Technikern den Ansporn geben, diese oder ähnliche Arten der Kraftübertragung für technische Zwecke auszunutzen resp. weitere neue Erfindungen zu machen.
Citeratar und 2<nnst.
— Bom Fels zu» Äeer. Jllustrirte Zeitschrift für das deutsche HauS. Jahrgang 1893/94. Heft 6 Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart, Beilin, Leipzig. Auch dieses Hcft der beliebten Zeitschrift bietet in Bildern und Text eine Fülle von wirklich Interessanten und Schönem. Die iUuflrirten Aufsätze behandeln lämmlUch Gegenstände, für die gerade jetzt ein gesteigertes Interesse vorbandcn ist. Jakob von Falke bespricht „Tafelgeräth und lafelfcbmud*; Ewald Tdicl schildert in Wort und Bild das „Schneeschudlaufen"; die „Berliner Börse", deren Treiben W. Zehme und G. Schweitzer in ledenivollen Bildern vorführen, ist in diesen Tagen der Bölsensieuerreform-Debatten gewiß ein zeitgemäßes Thema und ebenso sind die „Fortschritte der Photographie" >m Dienst von Kunst und Wissenschaft, die O. Geller befpricht und durch originelle Probebilder veranschaulicht, bei dem Anwachsen' der Liebhaderphotographie zum Sport ein Gegenstand, dem da« Interesse Vieler zugewandt ist.
Derfeljr, £anö* und Oolkrrvtrthschast.
Gieße«, 13. Februar. Marktbericht Äut dem heutiger Wochrnmarkt kostete: Butter or. Psd. A 0,90—1,00, Hübnereic: 1 Stück 6- H, 2 Stück - 13 X Käse pr St 5-8 X xflfematte pr. St. 8 H, Erbsen vr. Liter 18 X Linsen vr. Liter 30 X tauben pr Baar a 0,70—0.80, Hühner pr. Stück -t 1,00—1,20, Hahnen pr. St a 1,21 1,40, Snten pr. St. A 1,80 bis 2,2 \ Ochsevfleisch pr. Vfd 62—68 H Kuh- und Rindfleisch pr. Psd. 50—56 X Schweine, fleisch pr. Psd. 60 70 X .7albsteisch pr Psd 50-66 X Hammel, fleisch pr. Psd. 40—60 o», Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,00—5,00 A,
Weißkraut pr Stück 4 -10 X Zwiebeln pr. Lentner 7,00—8,00 A, MUch ir. etter 16 20 X Gänse pr- Dfd. 50-60 X
Vekavutroachung.
«usschrist der Postsendungen.
Äit Sicherung schneller Beförderung und Bestellung der Postsendungen müssen aus denselben Empfänger und Bestimmungsort so genau bezeichnet sein, daß jeder Ungewißheit vorgebeugt wird. Dadei sind namentlich folgende Punkte zu beachten:
1. Bei Postsendungen nach größeren Orten ist in der Aufschrift die Wohnung desEmpfängers möglichst genau anzugebm. Such ist es von Wichtigkeit, daß die WohnungSangabe stets an derselben Stelle der Aufschrift, nämlich unten rechts, mimittelbar unter der Angabe deS Bestimmungsorte-, erfolge.
2. Auf ben nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer bei Wohnung beS Empfängers, ber Postbezirk (0., N-, NO. k.), in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der Ortsbezeichnung .Berlin" zu vermerk«.
3. Gibt eS mit dem Bestimmungsorte gleich oder ähnlich lautende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzliche Bezeichnung beizufügen. Welche Zusätze für die Ortsnamen im Poftoerkehr al- maßgebend anzusehen sind, ergibt sich aus dem „Verzeichnis! gleichnamiger oder ähnlich lautenber Post- orte", daS zum Preise von 10 Pf. durch Vermittlung jeder Reichs-Postanftalt bezogen werden kann.
4. Wenn der im ReichS-Postgebiet belegene Bestimmungsort zwar mit einer Postanstalt versehen, dessenungeachtet aber nicht elfl allgemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt es sich, die Lage deS Orts in der Aufschrift der Sendung noch befl Näheren zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnungen eignet sich die Angabe deS Staates und bei größeren Staaten deS politischen Bezirks (Provinz, Regierungsbezirk u. s. ro.), in welchem der Bestimmungsort belegen ist, oder auch die Angabe von größeren Flüssen ((Oders, (Elbe), (Rheins, (Main) ic.], ober von Gebirgen ((Harz), (Riesenaebirge) k.J Nicht minbet falb zusätzliche Bezeichnungen, wie ((Thüringen), (Altmark), nid für ben Zweck geeignet.
tsenoungen nach Ortschaften ohne Postanstalt ist außer bem eigentlichen Bestimmungsorte noch biejenige Post- anstalt anzugeben, von welcher aus die Bestellung ber Sendniia an ben Empfänger bewirkt werben bez. bie Abholung erfolgen soll.
6. Wenn ber Bestimmungsort einer Senbung in einem fremden Postgebiete belegen und zu ben weniger bekannten Orten »u rechnen ist, so ist außer bem Ortsnamen noch da- betreffende Land bez. ber Lanbestheil auf der Senbung anzugeben.
Die Beachtung dieser Punkte wirb zur Herbeiführung einer schleunigen Uebertunft ber Senbungen an ben Empfänger wesentlich beitragen, unb es liegt baher im eigenen Interesse ber Absender, die Aufschriften der Sendungen hiernach genau onzufertigen.
Eingesandt.
Gießen, 13. Februar 1894.
Winterfest im Männer - Turnverein. .Willkommen, lieber Mai, mit Judelgeichrtt! Willkommen, willkommen, juchheisa, juchhei! Blaue Veilchen, .Schneeglöckchen om Gartenzaun stebn, o du frisiteS, junges Leben, wie bist du so schön!" Seinen sonstigen guten Darbietungen hat bet Männerturnverein bieSmal ein Winterfest von eigenartiger Schönheit angereiht. Der zu Beginn beS AdenbS von 40 in duftiges Weiß gekleideten Damen vorgesührte Reigen, besten Composition ber von ben Mitwirkenden gesungene vorstehenbe „Maiengruß" tu Grunde gelegt war, ent piach voll unb ganz dem Inhalt des schönen LiedleinS. Hatten hier bie Damen dem Vereine eine prächtige Augenweide geboten, so liehen es sich bie jungen Turner nicht nehmen, auch ihr Beste« zu zeigen. DaS Turnen am 90cf unb Barren war sehr schön, einzelne Uebungen rourbm belonbers beifällig gewürdigt. Die Pyramiden brachten prächtige Gluppirungei: Rasch, glatt unb sicher war ihre Ausführung, mit Jubel begrnßi.
• Diese Darbietungen wurden durch GcsangS- und Musik; Vorträge verbunden. Wir erwähnen das schön gelungene Eurschmann'lchc Terzett „DaS Veilchen", die vierstimmigen Silcher'schc.i Lieder ber neuen Gefangsriege. sowie bie Wiedergabe deS Ehomisso'schen: „Hab oft im Kreise bet Lieben ?c." Durch bieselben ben Leitern und Mitwirkenden unsere Anerkennung! Nach solchen Vorführungen mußte der nachfolgende Ball ein schömr werden unb auch ber Auv flufl aufs Schützenhaus stanb noch unter ber Nachwirkung ber verlebten frohen Slunben. Auch hier herrschte frohe Stimmung. Im Männerturnverin wird daS alte Turncrlied nicht vergesten werbens „Nur Hebung stählt bie itraft, Ärafl ist's, was Leben ichafft! Drum ringt mit Ernst unb Fleiß, benn Leben ist ber Preis'."
Ca. 6000 Stück Seidenstoffe — ab eigener ; Fabrik — schwarze, Weiße u. farbige v. 75 Pf. bis Mk. 18.65 pr Meter — glatt, gestreift, kariert, gemustert, Damaste k- (circa I 240 oersch. Qual- und 2000 vcrsch Farben, DesstnS re) gW P^fto- ! und steuerfrei ins Hau»!! Catalog unb Muster umgebend- (122
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fm
Gnauth.
1270
1246
Lage gelegene
Flur
26
26
26
1253
Gnauth.
und Streitwaldwasen versteigert:
//
Siephanstraße 12, 111.
band
1242
Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr
1268
im Ort.
[161]
Großh. Ortsgericht Alten-Buseck.
Krämer.^
MAGGI5
69
103
12
142
20 3980 400
40
52
50
25
21
104
98
11
Flur
Flur
103
40 1072
215
20 224 213
Nr. 265,4 — 50 qm Grabgarten am untersten Riegelpfad zwischen ben Wegen,
Nr 265,6 — 643 qm Hvfraithe bafelbft,
Nr- 165a — 547 qm Zimmer-
Die Zusammenkunft ist Vormittags 9 Uhr auf der Kreisstraße Geils- Hausen-Beuern im District Junken- zipfen am Eingang des Waldes.
Holzversteigerung.
Montag den 19. Febrar d. I. wird aus den Districten ESP, Hain, Junkenzipfen und Eichwald nach- verzeichnetes Holz versteigert:
Vermieißungen.
1238] Wohnung zu vermiethen. Asterweg 13.
nicht Folge leisten, verfallen in die in Art. 368 des Reichsstrafgesetzes bestimmte Geld- oder Haftstrase. Außerdem wird die Vertilgung der vor- handenen Raupennester auf Kosten der Säumigen angeordnet werden
Gießen, 12. Februar 1894.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Flur 33 Nr. 67,5 — 125 qm Acker im alten Feld, stößt links auf den Weg.
Flur 33 Nr. 68,6 — 88 qm Acker daselbst, Flur 33 Nr. 292 9 - 25 qm Acker im alten Feld bet ben Gärten öffentlich meiftbietenb versteigert werben.
Geilshausen, den 12. Febr. 1894. Großh. Bürgermeisterei Geilshausen. Pfeiff.
Holzversteigerung i im Gießener Stadtwalde. Montag den 19. Februar 1894, Vormittags 9% Uhr beginnend, soll im Gießener Stadtwald in den Districten Schall, Lache und Steinrutsche nach- verzeickineteS Holz versteigert werden:
Vieh- u. Mobilienversteigerung.
Freitag den 16. Februsr
Vormittags von 10 Uhr an sollen die nachverzeichneten Gegenstände im Nachlaß der Kaspar Becker VII. Eheleute zu Alten Buseck erbvertheilungshalber versteigert werden:
2 Kühe, 1 Rind, Heu und Stroh, Grummet, Früchte aller Art, Kartoffeln, Dtckwurz, 2 Schweine, sowie Haus- und landwirthfchaft- liche Geräthe.
Alten-Buseck, 10. Februar 1894.
Gemeinde- Hosiversteigerungen.
Am SamStag den 17. dS. MtS., Vormittags 10 Uhr, im Gemeindehaus zu Dutenhofen. Es werben verkauft: 4,90 fm Eichenfiämme, 1 nn Lärchenschtcht- Nutzholz, 3 rm Eichenscheit- unb Knüppelholz, 127 rm Reiser. DaS Holz liegt im ©emeinbewalb von Dutenhofen.
Am selben Tage von Rachm. 2 Uhr ab in ber Wirtschaft von Hedrich in Garbenbeim- Zu verkaufen sind: 8,40 fm E'.chenstämme, 4 rm Eichen-Nutzholz, 4 rm Eichen-Scheitholz, 1413 rwReiser, worunter auch Besenreiser. Das Holz liegt im ©emeinbewalb von Garbenheim.
Am Montag den IS. M. MtS., von Norm. 10 Uhr ab, in ber Wirth- schaft von Wwe- Weißbrob in Salz» bSden. Es kommen zum Verkauf: 16,(1 fm Eichenstamme, 11 rm Eichen- Nutzholz, 13 rm Eichen-, 228 rm Buchern-, 26 rm Kiefern Scheit- unb Knüppelbolz, 1323 rm Reiser, 58 rm Stöcke. Das Holz
Großherzoglich Bberhesfische Eisenbahnen.
Vom 15. b- M. ab wirb ber Artikel „Wollstaub" in ben allgemeinen AuS- nahmetarif für Düngemittel re. ausgenommen.
Gießen, ben 10. Februar 1894.
1267 Grobherzogliche Direction.
Mittwoch den 28. März,
Nachmittags 3 Uhr, sollen auf bem hiesigen Orisgericht die ber
Verloren lzW am SamStag Aierb von ber BiSwarckstr. bis Steins Garten ein Granatarm«
Tas beste und wirksamste Waschmittel der Neuzeit ist Gioths Parsü- mirte Meiste Teigseife. Nur ächt zu haben in jedem Seifengeschäft und grösteren Colonial- waarenhandlungen
Gieße», 12. Februar 1894.
Großh. OrtSgericht Gießen.
I. A-: Bogt.
„ Prügel, „ Reisig, „ Stock.
vermischte Anzeigen.
Neues Theater, Giessen. Dienstag den 13. Februar: Vorletzte Vorete lung Der ungläubige Thomas.
Schwank in 3 Acten v. Laufe u. Jakoby.
Freitag den 16. Februar: betete Vorstellung Der ungläubige Thoma».
20 Mark Belohnung!
bem rebl- Finder, ber ben am Fastnachi- Monfag verl. goldene« Zwicker ae« funben hat [1245
____________«ihillerstraße 28, II.
Eine Türkisennadel
Sonntag im Clubgebäube verloren.
Abmgeben in der Exped- d Bl [1266
Keifgeöotenes.
SBt. älhlaWnllö.
Freibank. [1258 Heute und morgen: Kuhfleisch, nicht ladenrein, per Pfd. 35 Pfg.
Kiefern-Stämme,
Fichten- „
„ Derbstangen, rm Nadel-Scheit,
Bekanntmachung, Donnerstag dm 1. Mars d. I., Norm 11 Uhr,
• hi» sn»rtifnimr. h»r werde ich mein Anwesen „Gasthof zum Cinhortt" einer freiwllllgen
betreffend^ die Vertilgung der Raupennester. Versteigerung aussetzen. Zusammenkunft im großen Saale des Hotels.
Die Garten- und Feldbesttzer der Gemarkung Gießen werden hiermit Nähere Auskunft crlheilt Herr Rechisanwalt Justizralh Dr/ Reatz. aufgefordert, bis zum 1. April l. Js. ihre Bäume, Sträucher und Hecken 9 . ^.rnn ^uitus Müller WittWe.
von den Raupennestern zu reinigen. Diejenigen, welche dieser Aufforderung I -------------------------------—— ---------------------— -----—
liegt im Salzböbener Gemeinbewalb- Krofdorf, ben 12. Februar 1894.
123911247] Der Bürgermeister: Kleine.
7b | In meinem Neubau, Steinstraße 11 a, nächst ber Norbanlage, ist ber zweite Stock mit 5 Zimmern unb allen Bequemlichkeiten, per sofort zu vermiethen-
A«dr. Euler, Steinstraße 7, II.
123 >] Logis, 5 Zimmer, Küche mit Zubehör, zu rermieihen.
Näheres Babnbosstraße 6, 1. Stock.
1271J Der zweiie Stock meines Hauses an ruhige Leute zu vermiethen
B. Uatzeuflei«, Schillerstraße 27
Eichen-Slämme (Wagnerholz), Fichten- „
„ Derbstangen, Reisstangen, rm Nadel-Scheit,
„ „ Prügel,
„ „ Reisig.
Ochsen u. Zchweinemetzgerei vom 1. April d. I. auf sechs Jahre zu verpachten. Näheres in der Expedition dieses Blattts^____________
12481 M« großer Garten in guter Lage ist zu verpachten ober zu verkaufen
Wo? sagt die Expebitivn bs- Bl.
1249] Sin kleiner »affeufchrank bill. zu verkaufen^ Bismarckstraße 10, I.
platz daselbst
öffentlich meistbietend versteigert werden- Gießen, 12. Februar 1894.
Großh- Ortsgericht Gießen. .
I. A.: Bogt. 1240
Eichenstämme mit 24,85 nn Buchen-Scheitholz „ Eichen- „ „ Buchen-Knüppelholz „ Eichen- „
Wellen Buchen-Reisig
„ Eichen- „
„ Dornen „
Mittwoch den 28. März,
Nachmittags 2Vt Uhr,
sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Eberhard Heusler in Gießen gehörigen Immobilien:
Bekanntmachung.
In bem ehemals Bourgeoftz'schcn Hause an der Kirchstraße sind vom 1. April 1894 ab bie Raume bes Erbgeschoffes unb ein Theil beS ersten Obergrschoffes, bestehend auS 5 Zimmern und dem reu: hergerfchteten Laden, zu vermiethen.
Näheres über Bedingungen unb Preis Ist bei ber Bürgermeisterei, Zimmer 15, zu erfragen
Gießen, 8. Februar 1894.
Großh. Bürgermeisterei Güßen. ___________Gnauth._______1251
Bekanntmachung.
Awei Keller unter bem Schulhause in der Schillerstraße finb vom 1. Mai b I ab arberweit zu vermiethen. Näheres über Bebingungen unb Preis ist bei bet Bürgermeisterei, Zimmer 15, zu erfahren
Gießen, 12. Februar 1894.
Großh. Bürgermeisterei Gießen Gnauth. 1269
53,5 rm Buchcn-Slockholz
16 „ Eichen- ,,
Die Zusammenkunft ist an der Licher Straße, achte Schneise.
Gießen, 12. Februar 1894.
Grohherzogl. Bürgermeisterei Gießen.
1272] 5-6000, sowie 80,000 Mk gegen billigen Zinsfuß auf erste Hypo hck zu verleihen- rlläheres
B. Katzensiein, Schillerstraße 27.
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