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Nr. 11
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Die Gießener
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Erstes Blatt. Sonntag den 14. Januar
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Gießener Anzeiger Kmerat-Wnzeiger.
1894
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9 Mark 20 Ptg. »M Urmgerloh».
Sutil) die Poft d«HDHa» 2 «art 50 Pfg.
Wrtachon, LxpedAta« und Druckerei:
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Amts« und Anzeigeblatt für den K«is Gießen.
chratisöeikage: Gießener Kamikienölätter
vorübergehende Stockung würde die Vorlage, wenn sie Gesetz würde, I jur Folge, haben,' 10 —20000 Arbeiter dürften nach feiner Schätzung i - " i t L 4f «Ha.. WAA.k r; C/4 /■<>«*/» ha In hör
■ nneb in e »en Anzeigen zu der Nachmittags für den fvljttUM» Lag erscheinenden Nummer feil Sorm. 10 Uhr.
vorübergehend entlassen werdm müssen, und das sei gerade in der jetzigen Zeit, wo die Industrie durch mannigfache neue Maßnahmen b-elastet ist, nicht unbedenklich. Wenn wir nun auch Bedenken gegen Mete Vorlage haben, so lehnen wir doch nicht a 1 imine ab. Luxus- fctuern würden zwar im Einzelnen nicht viel bringen, aber sie ließen sich summiren und sie würden auch dem Gerechtigkettsgesühl ent;
Deutscher Reichstag.
25. Sitzung. Freitag den 12. Januar 1894.
Die in Dresden vereinbarte internationale Cholera-Con- oention wird in dritter Lesung endgültig angenommen.
Darauf wcrd die erste Lesung des Tabaksteuergesetzes ^^Äoßh. bad. Gesandter Dr. v. Jagemann weist die Ueber- Ireibungm zurück, welche bei der Darstellung btr Wirkungen der ;iorlage unterlaufen Dieselbe werde gerade im Sinne ausgleichen- i i Gerechtigkeit wirken; der Kleinindustrie ist ein weiter Spielraum jnrbefealten, ebenso werde den kleinen Händlern mancher Vortbetl 3 Dährt. Der Uebergang in ein neues Steuersystem stellt zweifellos $ oße Ansprüche an die Geschäftsgewandtheit der Industrie; ist aber der Uebergang einmal überwunden, so liegt kein Grund vor, zu bezweifeln, daß die Industrie mit vollem Nutzen weiter arbeiten kann. Die Landwtrthschaft erleidet unter der jetzigen Art der Besteuerung eine Schädigung, die mit der Aenderung des Systems aufhören wird. Durch die Vorlage wird die Steuer ziemlich nahe an den Konsum herangerückt, womit zahlreiche Beschwerden gegen das jetzige System beseitigt werden. Auch wird das inländische Product gegenüber dem ausländischen mehr geschätzt. Wir haben einen Ruö^ gong der inländischen Arbeit wieder gut zu macken. Der Verbrauch inländischen Rohtabaks betrug 1890 nur noch 38% gegen 62% ausländischen Rohtabaks. Dieses Verhältntß wird fick mit Annahme der Vorlage wieder zu Gunsten des inländischen Products ändern. Die Vorlage bring**, abgesehen von ihrer steuerlichen Bedeutung, eine Reform von wirtschaftlicher und socialer Bedeutung. Dazu komme ilne politische Tragweite, indem sie den Bundesstaaten finanzielle
Alle Innouccn-Bureaur des In. und ÄullaiM nt|eee Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgegen.
museum dem schenken.
Stuttgart, hat heute früh gefahren. > sind gesperrt.
Basel, 13. Januar. Auf der Badischen Bahn, unweit Jstein, erschoß ein Reisender aus Winterthur einen Mitreisenden mit einem Revolver beim Passiren eines Tunnels. Der Wagenwärter hielt den Zug an; der Thäter wurde verhaftet. Das Motiv zur That ist wahrscheinlich Beraubung.
Sitzung des Oberhessischen Geschichtsvereins
vom 11. Januar 1894.
Bei Eröffnung der Sitzung gab der Vorsitzende, Herr Oberbibliothekar Dr. Haupt, zunächst der Freude über die Verlobung Sr. König!. Hoheit des Großherzogs, des hohen Patrons des Oberhessischen Geschichtsvereins, Ausdruck und wurde von der Versammlung zur Absendung eines Glückwunschtelegramms an Se. Königl. Hoheit ermächtigt. Er erstattete sodann Bericht über verschiedene Vereinsangelegenheiten. Bei der Anwesenheit Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs gelegentlich der Einweihung der Johanneskirche am 30. November v. I. hatte eine Deputation des Vereins die Ehre, in Audienz empfangen zu werden. — Auf das seiner Zeit vom Vereinsvorstand an Großh. Ministerium gerichtete Gesuch, die Ausgrabungen in der Provinz Oberhessen betreffend, ist ein Bescheid des Ministeriums eingetroffen, dahin lautend, daß durch den bekannten Erlaß vom Januar vorigen JahreS den Bestrebungen des Vereins nicht entgegengelreten, sondern nur neben diesen die berechtigten Ansprüche des Großh. Museums gewahrt werden sollten. — Leider hat in jüngster Zeit der Verein den Verlust zweier thätiger Mitglieder durch den Tod zu beklagen, des Professors Herrn Dr. Joh. Schmidt in Königsberg, der auch in der Ferne fein Interesse für die Aufgaben des Oberhessischen Geschichtsvereins bewies, und de
schlossen, ein an der Elbe belegenes Grundstück behuss Abbruchs anzukaufen, um daselbst einen großen Fischereihafen anzulegen. Der Kaufpreis für das Grundstück beträgt eine Million.
Wien, 12. Januar. Wie Drahtmeldungen aus Rom besagen, gähren die dortigen Unruhen fort. Auch in Süditalien sind die Verhältnisse noch besorgntßerregend und werden seitens der Regierung umfassende Sicherheitsmaßregeln getroffen.
Myslowitz, 12. Januar. Seit dem 1. Januar ist heute der dritte Cholerafall zu verzeichnen. Ein Schlächter ist an der Seuche gestorben.
Paris, 12. Januar. Verschiedene Deputirte beabsichtigen, an den Präsidenten Carnot ein Gesuch zu richten, daß die Todesstrafe Vaillants in eine lebenslängliche Gefäng- n iß strafe umgewandelt werde. Die Anhänger des Präsidenten unter den Deputirten sind aber gegen ein solches Gesuch, weil Garnot dadurch für eine eventuelle Hinrichtung Vaillants allein verantwortlich gemacht werden würde. — In den Blättern wird immer noch die Verurtheilung Vaillants und dessen eventuelle Begnadigung durch den Präsidenten Garnot besprochen. Die gemäßigten Blätter, ferner „Autorite" und „Paris" erklären, die Begnadigung wäre ein Schlag ins Gesicht der Geschworenen, die ihre Pflicht gewiß nur mit harter Ueberwindung ihrer menschlichen Gefühle von Mitleid erfüllt haben.
Paris, 12. Januar. Baillant erklärte, bis zum letzten zulässigen Termin mit der Berufung gegen das TodeS- urtheil warten zu wollen. Bei der Uebersührung nach dem Gefängnisse La Roquette trug er die Zwangsjacke und mar- schirte unter starker militärischer Bedeckung.
Paris, 12. Januar. Bonaparte Wyse verklagte die in Liquidation befindliche Panama-Gesellschaft zur Zahlung einer Million, weil er von der Regierung von Columbia die Verlängerung der Panama-Concession erwirkt hatte. Das Gericht erkannte demselben gestern die Summe von 400,000 Frcs. zu.
Paris, 12. Januar. Den Inhabern der Tabakbureaus wurde von der Polizeibehörde eine Liste der revolutionären und anarchistischen Blätter und Zeitschriften zu- gestellt, deren Verkauf auf daö Strengste untersagt ist.
Rom, 12. Januar. In den nächsten Tagen erscheint ein neues päpstliches Organ in französischer Sprache und zwar unter der Leitung des Monsignore Boecklin, eine»
Elsässers.
Brüssel, 12. Januar. Der König erklärte dem Minister de Burlet, er beabsichtige, das königliche Kunst- belgischen Staate als National Museum zu
। 7 Uhr bei Asperg einen GÜterzug auf- Es wurde Niemand verletzt. Beide Geleise
Neueste Nachrichten.
Wolffs telegraphisches Eorrespondenz-Bureau.
Berlin, 12. Januar. Zu einem Artikel der „Kölnischen Zeitung", worin die Vermuthung ausgesprochen wurde, der amtlich auf 4 bis 5 Millionen angegebene Portoausfall bei einer eventuellen Erhöhung des einfachen Briefgewichts auf 20 Gramm sei zu hoch gegriffen, er beziehe sich wahrscheinlich auf sämmtliche Briefe über 15 Gramm, sagt die „Nordd. Allgem. Ztg.", dies sei nicht zutreffend, die Taxirung beziehe sich allein aus Briefe zwischen 15 und 20 Gramm. Die „Norddeutsche" bezweifelt, daß bei einer Erhöhung des einfachen Gewichts die Verkehrssteigerung den Ausfall decken würde.
Berlin, 12. Januar. Der „Reichsanzeiger" meldet: Nach Beschluß des Staatsministeriums werden die Ausnahme-Staffeltarife für rohe Kalisalze auf größere Entfernungen weiter ermäßigt und auf concentrirten Kalidünger ausgedehnt, sowie ein neuer ermäßigter Staffeltarif für Düngerkalk eingeführt.
Depeschen des Bureau „Herold".
Berlin, 12. Januar. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht die Verleihung des Schwarzen Adlerordens an den Fürsten Schaumburg-Lippe.
Berlin, 12. Januar. Heute haben im Generalversammlungssaale der Börse die Verhandlungen der 18. Plenarversammlung des Deutschen Handelstages begonnen. Nach der Begrüßung der Versammlung durch den Staatsminister v. Bötticher und Erledigung der Wahl der Vorsitzenden tadelten Handelskammersecretär Schloßmacher Offenbach und Kaufmann Strupp-Meiningen, daß der russische Handelsvertrag nicht auf die Tagesordnung gesetzt sei. Der Vorsitzende Frentzel erwidert, sobald Einzelheiten des Vertrages bekannt seien, würde eine zweite Plenarversammlung voraussichtlich im Februar einberusen werden. Generalsecretär Bueck- Düsseldorf referirt über die prineipielle Stellung von Handel und Industrie zu den Reichssteuergesetzen.
Berlin, 12. Januar. Der Senioren - Convent des Reichstages hat beschlossen, die Tabaksteuer- Vorlage derselben Commission zu überweisen, welche mit der Vorberathung der Börsenfteuer beauftragt ist. — Auf dem Deutschen Handelstag wurde die Resolutton eingebracht, mit welcher der Handelstag erklärt, man müsse von sämmtlichen dem Reichstage vorgelegten Reichssteuergesetzen eine Benachtheiligung der wirthschaftlichen Thätigkeit, demzufolge eine Minderung der Leistungs- und Steuerfähigkeit der Nation befürchten.
Berlin, 12. Januar. Graf von Mirbach telegraphirte der hier tagenden schlesischen Provinzial - Versammlung des Bundes der Landwirthe, die ostpreußischen Landwirthe würden so lange gegen den russischen Handelsvertrag stimmen, bis die Doppelwährung gesichert sei.
Berlin, 12. Januar. Das führende Organ der deutschen Soeialdemokraten, „Der Vorwärts", schreibt: Die Verurtheilung Vaillants sei blos aus dem krankhaften Zustand der Bourgeois Geschworenen zu erklären. Baillant gehöre ins Irrenhaus- das Todesurtheil zu vollstrecken, wäre ein Verbrechen.
Altona, 12. Januar. Die Stadtverwaltung hat be
sprechen. Wer bezügliche positive Vorschläge habe, sollte damit hervor- trelen. Aber der Tabak bleibt ein steuersähtges Object und sei als solches in allen Ländern erkannt und höher besteuert als bei uns. ES ist eine schreiende finanzpolitische Anomalie, daß der Tabak in Deutschland so lächerlich gering besteuert ist. Für dielen Entwurf können wir nur stimmen, wenn die entgegenstehenden Bedenken behoben werden. Ob dies auf der Grundlage gerade dieser Vorlage möglich sein wird, steht dahin. Wenn es nicht möglich sein sollte, so werden wir anderwette Vorschläge machen.
Abg. Meister (Soc.). Für die Kosten der Mtlttärvorlage sollen die auskommen, die dafür gestimmt haben. So einmüthig ist noch nie eine Steueroorlage abgelehnt worden, wie diese. Man sollte die Tabakarbetter nach 23jährtger Erregung endlich in Ruhe lassen und ihre Industrie nicht ganz ruintren. Die Tabakindustrie nütze nicht blos als Zoll- und Steuerquelle, sondern vor Allem dadurch, daß Hunderttausende dabei Lohn und Brod finden. Davon, daß die infolge des Rückganges des Consums freiwerdenden Arbeitskräfte der TabakSlndustrte in der Landwtrthschaft Aufnahme finden würden, ist keine Rede; die betreffenden Arbeiter eignen sich größten Thells gar nicht dazu. Aber durch diese fretwerdenden Arbeitskräfte würden die Löhne gerückt und die Erwartung, Arbeiter zu billigen Löhnen zu bekommen, mag wohl auch Herrn v. Stumm veranlassen, für die Vorlage fo eifrig etnzutreten. (Präsident o. Levetzow joelft eine so schwere Beleidigung gegen ein Mitglied deS Hauses zurück). Redner schließt mit der Aufforderung, die Vorlage sofort in zweiter Lesung abzulehnen.
Finanzmtntsler Dr. Miquel bemerkt einer Aeußerung des Vorredners gegenüber, daß er sich bezüglich der Steuer Raths bei einem Fabrikanten überhaupt nicht geholt habe.
Wetterberathung morgen.
Amtlichem Tbeit.
befunden: 3 Portemonaies mit Inhalt, 2 Paar Schlittschuhe, Geld, 1 Regenschirm, 1 Rechenbuch und 1 Stenographiebuch.
Gießen, den 13. Januar 1894.
Großherzogliches Pottzeiamt Gießen.
Fresenius.
Stabilität bringe.
Abg. Frese (srs. 93er.) hat trotz allen Studiums der Vorlage richt fiiben können, daß dieselbe dem Grundsätze der ausgleichenden Gerechtigkeit entspreche. Wenn die Monopolländer weniger Arbeiter hi der Tabaksindustrie beschäftigen, so rührt das daher, daß dort uiehr Tabak als Cigarren consumirt wird. Die größte deutsche 2 ibaffabilf in Deutschland habe im vergangenen Jahre 36000 Ctr. Nohtabak mit 200 Arbeitern, die größte deutsche Ctgarrenfabrtk dasselbe Quantum Rohtabak mit 5000 Arbeitern verarbeitet. Herr v Stumm hat sich al8 Monopolschwärmer bekannt und mit dem Monopol gedroht, nun die Industrie wird das abwarten. Es scheint, Herr v. Stumm wollte nur der Landwtrthschaft eine Verbeugung machen, die ihm wegen seiner Zustimmung zum rumänischen Handels- »ertrag noch etwas grollt. Redner erklärt sich sodann gegen eine Erhöhung des Tabakzolls, der zu einem Raubbau im Jnlande führe; die Qualität verschlechtere sich und das Product könne schließlich nur zu ruinösen Preisen abgesetzt werden. Die procentuale Steuer der Vorlage schädige nicht nur die Industrie, welche ausländischen Tabak verarbeite, sondern auch die Löhne der Arbeiter. Der Con- sum werde durch die Verschlechlerung der Qualität leiden und aus dem erlaubten Genußmittel werde ein unerlaubtes Verdrußmtttel werden. Woher kommt denn die Agitation, die man so sehr tadelt? Dars denn Jemand, dessen Existenz bedroht ist, seinem Schmerze nicht Ausdruck geben, seinem Herzen nicht Luit machen? Die Control- ruaßregeln würden uns zu russischen Zuständen führen. Der Control- L eamte würde ben Fabrikanten und Händler von der Wiege bis zum Grabe begleiten. Die Vorlage würde einen Verlust von 20 bis 30 Millionen Mark bringen und 30000 Arbeiter brodlos machen. Die 3ieglerung möge die Vorlage zurückziehen; jedenfalls wird die freisinnige Vereinigung dagegen stimmen.
Elsaß-lothr. Unterstaatssectretär v. Schraut: Bei dem herrschendem Tabaksteuersystem werde die Tabaksteuerfrage nicht zur Ruhe kommen. Infolge des letzten Tabaksteuergesetzes ist kein Rückgang des Consums eingetreten, obgleich sich inzwischen der Uebergang von bet Pfeife zur Cigarre fast allgemein vollzogen habe. Ganz falsch sei die Angebung, daß die Kleinindustrie durch die Vorlage geopfert werden solle; die Kleinindustrie werde im Gegentheil nach Möglichkeit begünstigt. Bei den Controlmaßregeln sei alle Rücksicht auf die mannigfache Gestaltung des Geschäftsbetriebes genommen. Beim Kleinhändler reducire sich die ganze Cont, ole darauf, daß et gehalten ist, ein Einkaufsbuch zu führen. Er schließt mit der Hoffnung, daß eine ruhige und sachliche Prüfung zu der Ueberzeugung führen wird, daß der Tabak mehr Steuer tragen könne und daß die Vorlage ein besseres Steuersystem gegenüber dem bestehenden bringe.
Abg. Gescher (cont) erklärt, daß ein großer Theil seiner politischen Freunde überzeugt sei, daß der Tabak ein Object sei, das eine erhöhte Steuer tragen könne. Es sei indeß nicht richtig, daß die Controlmaßregeln durch die Vorlage gemildert würden. Die Bedenken seiner Freunde lägen aber auf einem anderen Gebiete; sie richteten sich dagegen, daß das vorgeschlagene neue Steuersystem eine völlige Umgestaltung der Industrie mit sich bringe. Eine so maßlose Agitation, wie sie von den Tabaksinteressenten ausgegangen, sei noch nicht dagewesm. (Zuruf: Bund der Landwirthe!) Ach, der Bund der Landwirthe ist ja ein schwacher, sanfter Waisenknabe dagegen! Ein wahrer Terrorismus ist gegen die Tabaksinteressenten ausgeübt worden, welche diese wilde Agitatton nicht billigten. Eine übergehende Stockung würde die Vorlage, wenn sie Gesetz würde,
13. Januar. Der Ortentzug Paris-Wien


