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als die einzige । betrachten ist, ien Verpflichteter oder eine längere Antrag aus Zuunbegründet zu mversen, sosern iichteter von der
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itzieht oder durch zur Unterstützung ihere Brüder vor- Inischei^ng über ? alt unb burd) ab, rtclamirenbe । srühzeirig ver- x ReeiLMtwuen chandene Brüder, re dienen, keinen —Reelauiationen ng von der Aus- hältnissc) sind be- jhrig-^reiwilligen, r im Msterungö- ingebrachte Recla- wenn die Beran- des Musterungs-
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Herr Gemahl ihr sofort einen solchen herbeihole. DaS paßte dem nun wieder nicht; er sagte vielmehr einige nicht sehr milde Worte über dieses „überflüssige Möbel". Darob ent* stand ein derart hestigerIZank, daß der Bräutigam voller Zorn seiner Wege ging und auS der Trauung nichts wurde, «m nächsten Tage „entlobten" sich die Liebenden wieder — und das alles wegen des fehlenden Brautschleiers.
♦ Freiberg i. 6., 8. Februar. Auf welche Weise unter Umständen mit sehr geringen Kosten für eine Stadt die Wohlthat eines Schwimmbades geschaffen werden kann, zeigt nach den „Bl. f. soc. Prax." der BerwaltungSbericht des StadtrathS zu Freiberg i. S. für 1891 und 1892. ES heißt darin: „Auf Anregung der Verwaltung des GaS- und Wasserwerkes und auf Vorschlag deS Ausschusses für dasselbe beschloß der Rath mit Zustimmung der Stadtverordneten im Oktober 1892, einen am Eingänge der Gasanstalt befindlichen, entbehrlich gewordenen Gasometer von 460 Cbm. Inhalt in ein Schwimmbad umzubauen und die mit zusammen zu 9000 Mk. veranschlagten Einrichtungskosten auf die Gas« anstaltSkasse zu Übernehmen. Die Ausführung dieser Beschlüsse wurde einem Sonderausschüsse Übertragen. Die Eröffnung des BadeS konnte am 6. April 1893 erfolgen. Das Schwimmbassin hat einen Durchmesser von 10,65 Meter unb ist durch t u Seil in zwei Abkhetlungen für Schwimmer und Nichtschwimmer von 2 Meter, bezw. 70 Cm. Wassertiese ge- theilt. Dasselbe kann täglich durch 150 Cbm. Wasser der Brauchwasserlettung gespeist werden. Die Erwärmung des WasserS erfolgt durch Benutzung der vou der Rauchkammer der Gasanstalt abziehenden Gase in einer Heizrohrspirale von 140 Meter Länge. Um das Bassin herum befinden sich hinter einem Rundgang 12 AuSkleidezellen, ein Reinigungsraum mit Douche, sowie ein Warte, und Abkühlungsraum. Die darüber befindliche Gallerie (ohne Zöllen) kann gleichfalls zum Aus kleiden benutzt werden. Die Erwärmung der Räume ge- schktht durch Benutzung der abgehenden Dämpfe auS der Gasanstalt. Der Beiuch deS Bades in der Zeit vom 6. April bis 15. Mai 1893 betrug 2209 Personen." Hier ist an einem praktischen Beisp ele gezeigt, was mit geschickter Benutzung vorhandener Hilfsmittel ohne großen Kostenaufwand für die Hygiene einer Stadtbevölkerung geleistet werden kann.
* Znm Todesjahr des Königs Gambrinus. Heuer sind eS, wie die „Gartenlaube" in ihrer soeben erschienenen Nummer 4 berichtet, 600 Jahre, daß Johann I., Herzog von Brabant, das Urbild des Königs Gambrinus, gestorben ist. Die VolkSsage schreibt bekanntlich die Erfindung des BiereS einem flandrischen Köwg Gambrinus zu. Die Entstehung dieser Sage verlegen die Geschichtssorscher in das 13. Jahrhundert n. Ehr. Damals regierte Johann 1. als Herzog von Brabant, in der Volkssprache hieß er Jan und lateinisch nannte man ihn Jan primus. Er war ein Schutzherr der Gewerbe und ließ sich auch bewegen, den Ehrenvorsitz der Brüsseler Brauergilde zu übernehmen. Die dankbaren Brauer
Spttlplan Ott otteinigten Frankfurter Älaüttheatet
Opernhaus.
Dienstag den 13. Februar: Lohengrin. Mittwoch den 14. Februar: Zigeunerbaron. Donnerstag den 15. Februar: Oberon. Freitag den 16. Februar geschlossen. SamStag den 17. Februar: Der Wildschütz. Sonntag den 18. Februar: Lohengrin.
Schauspielhaus.
Dienstag den 13. Februar: Sodoms Ende. Mittwoch den 14 Februar: Durchs Ohr. Der ungläubige Thomas.
haben infolgedessen in ihrem JnnungSsaale sein Bildniß aus- gehängt, auf welchem der Herzog mit einem schäumenden Bierpocale in der Hand dargestellt wurde. Jan primus wurde nun als der Schutzherr des BtereS gefeiert, um fo mehr, als um jene Zeit das Bier in den Weinbauern starke Gegner hatte und vielerorts zum ersten Male die Biersteuer eingeführt wurde. Aus Jan primus wurde das Wort GambrinuS, auS dem Herzog ein König, dem man nicht nur die Beschirmung, sondern auch die Erfindung deS Bieres zuschrieb. Jan primus, das Urbild des GambrinuS, starb ge» ; rade vor 600 Jahren, im Jahre 1294. Der Todestag ist i uns nicht bekannt. — Wir möchten Freunde deS BiereS auf dieses Jubiläum aufmerksam machen- eS bietet ja Gelegenheit, dem verdienten Fürsten ein stilles Glas zu weiden.
£cbiffsiiad>rid?tctt des Nordd. Cloyfc.
In Gießen vertreten
durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 10. -bruar. sPer transatlantischen Telegraph.] Der Schnelldampfer Trave, Eapiiän R. Sander, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 30. Januar von Bremen und am 31. Januar von Southampton abgegangen war, ist gestern, 7 Uhr Nachmittags, wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bei der Redaction eingegangene Bücher re.:
— Körners Ideale, Deutsche Frauengeyatte« an» deS Dichter» Lede« und Lieder« von Hans vobenfeld. MU einem Begleitwort von Hermann Lingg. 48 Setten 8° broch. 1.25 Mk., eleg. geb. 2 Mk.________________________________
Verkehr, Land- nnd VoLkswirthschaft.
»rüubera, 10. Februar. Fruchtpreise. Weizen X 14,80, Korn X 14,00, Gerste X 14,00, Hafer X 17,00, Erbsen J£23,00, Linsen 00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 00,00, Samen X 00,00.
— Ziegenzucht. Die in Deutschland vielfach vernachlässigte Ziegenzucht hat zuerst im Großherzogthum Hessen wieder bessere Pflege gefunden. Es haben sich daselbst „Ztegenzuchtvereine" gebildet, die aus der Schweiz Böcke und Mutterthtere guter Rasse ein- sühren. Am besten hat sich die ungehörnte weiße Sennenziege bewährt. Was eine gute Milchziege zu leisten vermag, das erhellt aus einem der Gemeinde Pfungstadt mitgetheilten Beispiel. Dort hatte eine Ziege, die am 13. April v. I. geworfen, in der zweiten Woche darauf durchschnittlich 6'« Liter täglich, am 23. October aber immer noch 5Vz Liter Milch gegeben, gewiß eine erstaunliche Leistungsfähigkeit. ES wäre darum zu wünschen, daß auch im übrigen Deutschland wieder mehr Eifer aus die Ziegenzucht verwandt würde.
Donnerstag den 15. Februar: CbarleyS Tante. Berber: Millionär a. D. Freitag den 16. Februar: Die KarlSschüler. SamStag den 17. Februar: Die Schwestern. Sonntag den 18. Februar, Nachmittags 3V, Uhr: EHarleyS Tante. Abends 7 Uhr: Die Bekehrung. Hierauf: Ein unbarmherziger Freund. Dann: Ein feiner Diplomat. Zum Schluß: Eine Partie Piquet.
kirchliche Anzeigen -er evang. Gemeinde.
Bibelstunde am Montag den 12. Februar, Abends 8 Uhr, im Confirmandensaal der Johanneskirche- Marcus, Cap 11, von VerS 11 an: DeS Herrn heiliger Eifer im Tempel und der bergeversetzende Glaube. Pfarrer Dr. Naumann
2. Passionsandacht am Mittwoch den 14. Februar, AbendS 6 Uhr. Pfarrer Dingel dry.
Am Sonntag den 18. Februar findet Beichte und heiliges Abendmahl für LukaS- und Johannes gemeinde im Vor« mtttagsgotteSdienst statt.
Briefkasten.
Abonnent A. H. hier. Obgleich wir annoyme Zuschriften sonst unbeachtet lassen, wollen wir Ihre Anfrage doch dahin b. antworten, daß ein Verein als solcher nur bann klagen kann, wenn ihm CorporationSrechte verliehen find. Red
Jährlich circa 1200 Jllustrationrn aus allen Gebieten des Wissens.
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Fünfter Jahrgang.
Jährlich 24 Hefte.
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2) Freitag den 16. Februar,
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«tttzler, Gerichtsvollzieher.
von 9 Uhr an: rm Buchen-, 124 Eichen-Scheit, 8 rm Buchern, 18 rm Eichen-, 24 rm Nadel-Knüppel, 9600 Buchen», 3150 Eichen-, 1000
1217] Die Stelle einer Kranken- wärteriu in Gr. Gefängniß zu
2890 Wellen;
Eichen: 57,3 rm Stöcke, 1280 Wellen; 14 rm \ Knüppel, 630 Birken- und Erlen-Wellen, 250 Nadelholz-Wellen
von 9 Uhr an:
Pappel - Stämme von 32 bis 51 cm Durchmesser, bis 14 m Länge mit 31,05 fm, Eichen-Stämme mit 67,22 fm, Buchen-Stämme mit 2,14 fm, Nadel-Stämme mit 13,59 fm, Nadel-Derbstangen m. 35,41 fm, Nadel-Reisstangen mit 3,89efm.
Holz-Wellen, 61 Fichtenstangen von 2,59 fm.
d. im District Wehrholz: 3—4fm Fichten-Stamm- und Stangenholz.
Bewerberinnen wollen ihre Gesuche unter Anschluß ihrer Zeugnisse sofort bei dem Unterzeichneten einreichen.
Mainz, den 2. Februar 1894.
Der Erste Staatsanwalt: Ewald.
Holzverfteigerung
in der fürstlichen Oberförstern Mch.
E» sollen versteigert werden:
Montag den 19. Februar von Vormittags 9*/, Uhr an im District Höler, diesseits und jenseits der Hauptschneiße, also sowohl auf der Seite nach dem Albacher Hof hin, als auf der Seite nach dem Kolnhäuser Hof hin und aus anderen Districten:
Buchen: 138,6 rm Scheiter, 133 rm Knüppel, 101 rm Stöcke,
Hardt wird nicht vorgezeigt.
Die Zusammenkunft ist auf der sogen, alten Gießener Straße am Albacher Hoffeld beim letzten Nro., Erlen Reiser nach Lich zu (Nro. 219).
Dienstag den 20. Februar von Vormittags 9*/2 Uhr an im District Münchwald und aus anderen Districten:
2 rm Erchen-Knüppel, 6 rm Eichen-Stöcke, 670 Eichen-Wellen, 730 Nadelholz-Wellen; 2 Fichten von 0,63 fm, 2 Kiefern von 0,86 fm, 202 Fichtenstangen von 5,60 fm.
Ohne vorgezeigt zu werden kommen zum Ausgebot; aus dem Dtstnct Riedwald 17 Kiefern von 7,02 fm und aus dem District Meilbach 8 Fichten von 3,83 fm und 6 Kiefern von 6,35 fm.
Die Zusammenkunft ist am sogen. Schlagweg — Fußweg Lich- Burkhardsfelden — im fürstlichen Wald an der Grenze nach dem Al- bacher Wald hin.
Mittwoch den 21. Februar a. im District Langcberg von Vormittags 9’/a Uhr an:
4 rm Nadelholz-Knüppel, 4 rm Birken-Knüppel 2300 Wellen Nadelholz und Weichholz aus 1. Durchforstung.
2i/2 fm Fichtenstammholz, 1,74 fm Fichten Derbstangen (15 Stück), ta 500 Fichten,Bohnenstangen.
b. im District Häuserberg, von Vormittags 11 Uhr an :
1150 Nadelholz-Wellen, ca. 350 Fichten-Bohnenstangen.
c. im District Weftphälisch Eck, von Vormittags 11'/« Uhr an. Nadelholz: 5 rm Knüppel, 1 rm Stöcke, 50 Wellen; 700 Weich-
Nadel-Reisig-Wellen , 72 rm Buchen-, 77 rm Eichen-Stöcke.
Bemerkt wird, daß die Pappel- Stämme Donnerstag zuerst zur Versteigerung kommen. Die Zusammenkunft ist an der Lumda-Brücke beim Ort und Freitag den 16. ds. an der Straße nach Treis am Wald.
Mainzlar, am 9. Februar 1894. Großh. Bürgermeisterei Mainzlar.
Koch. 1220
versteigert):
Nadelholz: 2 rm Knüppel, 1 rm Stöcke, 300 Wellen.
f. im District Breuerberg, Nachmittags 3 Uhr:
ca. 1200 rm Eichen-, Hainbuchen- und Weichholz-Wellen.
Die erste Zusammenkunft ist im District Laugeberg nahe Mühlsachsen.
Lich, den 7. Februar 1894. 1209
Dr. Diefseubach.
Holz-Versteigerung.
In dem Mainzlarer Gemeindewald, District Eichwald, Heckenstrauch 11 und Alt-Feld sollen nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden:
'1) Donnerstag, 15. Februar,
Birken- und Erlen-1 z-Wellen, 6 Fichten-! ^
Stangen von 0,44 fm Inhalt. i qo
Gegen Ende der Versteigerung kommen im District Höler, Abth. 15,1 zum Ausgebot: 4 Fichten von 0,99 fm, 35 Kiefern von 11,82 fm,: 11 Fichtenstangen von 0,58 fm; sowie aus District Graudorn, Abth. 6:1 4 Kiefern von 0,78 fm; aus dem District Konzebühl: 2 Kiefern von 1,24 fm; aus dem District Hardt: 10 Fichten von 2,92 fm, 7 Kiefern von 2,70 fm. — Das Holz aus den Districten Graudorn, Konzebühl und
Mittwoch, 14. Februar,
Nachmittags 2 Uhr
versteigere ich im Bieker'schen Saale: versch. Möbel, darunter drei neue Sophas, 1 Kaffaschrank, 18 neue Tafeltücher, 1 Pferd, 1 gr. Spielwerk, 2 Wagen, 1 Kuh u. a.
o. irn District Schwariekuh (das Holz wird am Wehrholz Mainz mit einem Jahresgehalt von 3 600 Mk. ist zu besetzen. Geeignete
Dkhlilivrrßkigcrilligkn.
1. Gemeindewald Oberkleen:
Montag den 19. ds. Mts., Beginn Vormittags 9 Uhr, auf dem Schaalsberg 19 b.
Eichen: 208 St. = 78,00 fm, 43 rm Nutzholz.
Nadel: 30 Stämme = 7,11 fm und 27 rm Nutzholz.
2. Gemeindewald Ebersgöns H Dienstag den 20. ds. Mts., Beginn Vormittags 9 Uhr, im Nückertsberg.
Cichen: 2 St. I. Kl. = 6,99 fm, 17 St. II. Kl. = 28 fm, 46 St. III. Klasse = 34,54 fm, 13 St. IV. Kl. = 2,26 fm, 4 Stangen und 6 rm Nutzholz.
Nadel: 56 St. = 12,20 fm, 8 Stangen, 0,30 rm Hdt. Stangen und 30 rm Nutzholz.
Groß-Rechtenbach, 10. Febr. 1894. 1223 Das Bürgermeister-Amt.
Jeikgebotenes.
Preisgekrönte 5'üdilftik Mische Meine ss Große Erfolge, s Allein-Vertretung für hiesige Stadt und Umgegend |tt vergeben du ch Heb. Stamm, Frankfurt a. M., Neue Zeil 72
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