1894
beigelegt.
Aints- und 2ln;eig«blatt für den Kreis Metzen
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Hratisöeikage: Hießener Aamikienblätter
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Deutsches Reich.
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Lärm der entrüsteten und gelangweilten Hörer setzte sich in I gestrebt, den Zeitungen und Briefwechseln fort. e"
Fenilleton
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Alle Annoncen-Bureaux deS In- und AuSlandrS nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen.
Samstag den 13. Januar
eibenftoffe-aidi«, i«<». W’M Ms«.!«.( rt, gemuftert, Damaste K. (dn rben, Delfin? ic) W- Port, ■°0 und Muster umgebend. M ibrik (k. k. Ho«.), Zürich.
^,Der Kleist des zerbrochenen Topfes", meinte Herzog Karl August gegen Goethe, „hat nach Lavater'schem Style eine Art Abgeschnittenheit, indem er mit vielem W'tz, Verstand und etwas Talent sich mit sich selbst amüsirt, ohne die mindeste Ahnung zu haben, wie es anderen Leuten dabei zu
- In Adolf Menzel hat diese niederländische Welt UUUJ einmal ihren Darsteller gefunden, und sein prächtiger Realismus läßt jede Figur uns rund und plastisch, wie der
Nr. 1 de^ Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 3. d. M., enthält: r-rr. .
(Nr. 2139.) Handels-, Zoll- und Schiffsahrtsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und Rumänien. Vom 21. Do tobet 1893.
Gießen, den 12. Januar 1894.
Großherzogliches Kreisamt Gießem
v. Gagern.
Vierteljähriger AvoanemeutspreiS t 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post btjogex 2 Mark 50 Pfg.
Redaction, Lxpeditio» und Druckerei:
Schnkstra^e Ar.7.
Fernsprecher 51.
Dentschev Reichstag.
24. Sitzung. Donnerstag den 11. Januar 1894.
Das Laus ist schwach besetzt.
In der Hofloge Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg- Schwntn. Tagesordnung steht zunächst 1. event. 2. Berathung der Erklärung betr. den Abschluß eines Handels-Provisoriums
Der serdrochene Krug.
Ein Lustspiel von Heinrich von Kleist.
(Schluß.)
Eine Gerichtsverhandlung ist die Hauptscene des Stückes und in dem Abfragen und Herausholen des Richters, dem Zerren und Zögern der Parteien kann sich Kleists Darstellung nicht genug thun. Seine Neigung zum Dialectischen tritt hier stark hervor- und wenn auch sonst in seinen Dichtungen rs manchmal wie bei einem Verhör zugeht, so bethätigt er sich hier mit Wohlbehagen in einem wirklichen und richtigen
innigsten Dank für die freundlichen Glückwünsche zu Meiner Verlobung. Ich weiß, daß die Stadt, die so nahe mit Unserem Hause verbunden ist, Mein Glück und Meine Freude mit Mir theilt.
Ernst Ludwig.
Herzlichen Dank für die freundlichen Glückwünsche aus Meiner zukünftigen Heimath, an die Ich jetzt schon mit Hiebe denke. Victoria Mclita.
W werden dem Anzeiger vSchmtlich dreimal
Westtstraße 7r ffiobmg r
6 Simmern mit Zubehör uti
Bekanntmachuua. * •«
Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die nach § 6 des Reichsgesetzes vom 21. Juni 1887 über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden ermittelten Durchschnittsmarktpreise einschließlich eine» Aufschlags von Fünf vom Hundert, pro Monat D ec ember 1893 für den Lieferungsverband Gießen pro 100 kg betragen:
Hafer JL 19.10, Heu JL 14.20, Stroh <X 8.90.
Gießen, den 10. Januar 1894.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
v. Gagern.
Der
Athener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags.
Die Gießener
Muthe ist."
Besser paßte der Accord, auf den das Lustspiel gestimmt. war, zu der Natürlichkeit, die auf dem Hamburger Theater, dem Gegenfüßler des Weimarer, zu Hause war- und hier zuerst hat es Bürgerrecht erworben. Friedrich Ludwig Schmidt brachte es 1820 zur Aufführung, und er machte als Darsteller des Adam gut, was er als Bearbeiter gesündigt hatte. Denn er hatte sich nicht darauf beschränkt, die gebotenen starken Kürzungen vorzunehmen, sondern aus Eigenem Zuthaten und Aenderungen gewagt: sie characterisiren sich durch das Eine Beispiel, das er aus der kostbaren Frage Adams: „Steht nicht der Esel wie ein Ochse da" verständ- nißlos gemacht hat: „Steht nicht der Esel wie aufs Maul geschlagen". Als Darsteller aber hat er die Grundlinien der Rolle fixirt, und sie haben bis heute auf der deutschen Bühne Geltung behalten.
Als ein „problematisches Theaterstück" hat sich das Werk trotz Allem auch in der Folge erwiesen, und das große Publikum steht ihm, selbst bei der lebendigsten Darstellung, ein wenig rathlos gegenüber. Es ist, was es damals in Weimar war: ungewohnte Kost. In der Tragödie hat Kleist Schule gemacht- im Lustspiel ist er ohne Nachfolge geblieben, und sein Werk steht auf einem einsamen Gipfel da, auf dem nur dieser eine Baum wachsen zu wollen scheint. Kotzebue hieß der Beherrscher des Lustspiels zu seiner Zeit, heut führt er alle zehn Jahre einen andern Namen, aber das Wesen der Dinge ist unverändert dasselbe- nicht die Characteriftik herrscht in unserm Lustspiel, sondern jenes vernunftlose Zufallswesen, das man mit dem wohlklingenden Namen Situationskomik getauft hat und das sich freilich so wunderlich leicht erzeugen wie genießen läßt. ,&p
Aus einer Anregung der bildenden Kunst ist Kleists Lustspiel geflossen und zur bildenden Kunst hat es zurück-
Gießener Anzeiger
Kenerat-Mnzeiger.
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tterhör.
In diesen Dingen gleichfalls thut Kleist ein wenig viel des Guten, und Ermüdung kann bei einer unverkürzten Darstellung kaum ausbleiben - der Leser findet sich eher mit solchen Schwächen ab.
Ein „problematisches Theaterstück" nannte Goethe das Lustspiel, welches ihm Kleist für die Weimarische Bühne ein- saiidte. Aber er war bereit, es spielen zu lassen, und am 2. März 1808 ging eS in Scene. Es war das erste Stück Kleists, das auf die Bühne kam: mit einem totalen Mißerfolg. Mancherlei Gründe hatten ihn veranlaßt. Zuerst eine kaum zu entschuldigende Aenderung Goethes- da ihm öa6 Stück, mit Recht, für einen Act zu lang schien, theilte , er es, mit Unrecht, in drei Aufzüge- und der Mangel an Handlung wurde dadurch unerträglich: jedesmal, wenn der Vorhang wieder aufging, standen die Dinge noch auf dem alten Fleck. Nur eine einactige Oper hatte man voraus- gsschickt- und „Der zerbrochene Krug, ein Lustspiel in drei Acten" sollte das Interesse des Abends in Anspruch nehmen. Hinzu kam die Ungeschicklichkeit Beckers, des Inhabers der Titelrolle, der in seinem Vortrag so breit und langweilig ro>ar, daß selbst die Mitspieler die Geduld verloren. Der id'rale weimarische Stil mit seiner würdevollen Ruhe wollte zu dem Realismus Kleists und der beflügelten Lebendigkeit, iäe in diesem Dialog gefordert war, nicht stimmen. So kam boa8 Lustspiel über die erste Aufführung nicht hinaus, und der
Dichter sie schuf, vors Auge treten.
Hatte Kleist frei gestaltet, was die Vorlage ihm bot, so hat auch Menzel, mit freier schöpferischer Phantasie, deS Dichters Werk in das Reich seiner Kunst zurückgeführt uns die Gesetze der einen und der andern kann man au diese» Beispiel studiren. Menzel illustrirt nicht in der beliebte» Weise, indem er gemünztes Gold noch einmal zu münze» versucht, sondern geht ganz seinen eigenen Weg. In zahlreiche Momente legt er örtlich auseinander, was der Dichter auf einen Fleck concentrirt, er gibt nicht, wie jener, nur die Lö ung des Knotens, sondern geht hinter das Stück zurück und führt Berichtetes als geschehend vor. Er stellt Walter dar, nicht wie er bei Adam eintritt, sondern rote er über die Straße zu ihm schreitet- Adam, nicht wie er seinen Trau» erzählt, sondern erlebt- Ruprecht, nicht roie er bte Vorfälle der Nacht vor Gericht vorträgt, sondern mitten in den Er- eianitfen drin steckt. Wie Adam am Schluß hinausgetrieben wird, zeigt er, ohne an den Zuschauer rrn Theater, der keinen Rundblick hat, zu denken: man sieht Adam voll vor sich, außerhalb der Thür, Ruprecht hinter ihm her, in Stellungen, roie sie vor der Scene nie gesehen werden könnten. So den Gesetzen seiner Kunst frei folgend, erreichte Menzel das Nämliche, was der Dichter erreicht hat: Leben und farbige
cL der Sphäre derber Realität hatte sich Kleist mit dem „Zerbrochenen Krug" ergangen und in ihm seinen frischen Wirklichkeitssinn kräftig und behaglich bethätigt. Aus dem Leben des Tages, aus Beobachtung und Erfahrung geschöpft, steht das Lustspiel mit beiden Füßen auf der platten Ecde und zeigt die Welt, wie sie ist. Zu freierem Spiel der Phantasie trieb es ihn. nun fort, zu mächtigen Bildern, deren gleichen er nicht um sich herum fand, sondern nur in der vorgestellten Welt. Nicht aus der modernen Wirklichkeit, aus der antiken Sage und aus der eigenen großen Seele IWit er nun; und des Dichters kühner Bahn folgend, gelangen wir von der niederländischen Gerichtsstube auf das trojanW Schlachtfeld, vom Dorfrichter Adam zu Penthesilea.
»wischen dem Reich und Spanien. Me Erklärung wird nach einigen Bemerkungen des Abg. Rickert (fr. Ver.) angenommen.
Es folgt erste Berathung des T a bakst euergesetzes.
Staatsieccetär Graf v. Pofadowsky: Der Tabak ist ein reines Genußmtiiel, das event. entbehrt werden kann. Man sag, von einer Tadakiadrtkatsteuer könne nur nach Abschaffung der Salzsteuer, des Petroleumszolls und der Getreidezölle die Rede ein. Die Abschaffung von Salzsteuer, Petroleumzoll u,"d Geiieidezölle würde einen Ausfall von 269»/. Millionen für die Retchskaffe bedeuten, was in Preußen einen Zuschlag von 300 Procent der Einkommensteuer erfordern würde. Dieser Weg kann nicht betreten werden Der Tabak ist bei uns niedriger besteuert als in andnen
Ländern mit 1,10 Pf. per Kopf der Bevölk rang; nach Annahme dieser Vorlage wird er mit 2 Pi. besteuert fein. Deutschland hat überhaupt noch den geringsten Procentsatz an inbirecten ©teuern. Die Behauptung, daß die indirecten Steuern lpeciell die ärmere N^nälkeruna treffen ist unzutreffend; insbesondere gilt sie nicht von dieser Tabaksteuer. 'Durch die Handelsverträge ßud die Getreidezölle herabgesetzt und durch die Arbeiteroersicherungsgesetzgebungist den Arbeitgebern eine Belastung um 114 Millionei gehoben. Die Arbeitslöhne find theilweise erheblich gestiegen, bei den landwirth- schasil-chen Arbeitern allein um 33 Procent in den letzten fönt Sabrem ™aL will gegenüber der fett 1879 eingetretenen Erhöhung der Ein- ™ men »erarbeitet eine Erd-Hua, der tnbireden Steuern um 71/a Mk. pro Kopf der Bevölkerung besagen. Dazu kommen die seiidem erfolgten Steuererläsfe. Wofür werden denn die neuen in- birecten Steuern gefordert? Für die erfolgte Heeresverstarkung, für die Sicherung des Friedens, also für das allgemeine Intenffe, denn der A, beiter ist so gut an der Erhaltung des Friedens interesfirt als der Unternehmer. Früher sagte man, die unteren Klassen durften nicht mehr belastet werden, jetzt sollen die Mittelklassen nicht belastet werden; ja, wer soll denn noch Steuern zahlen. die Reichem)
Wenn die 110 000 Eensiten in Preußen, die über 6000 Mk. Ginkommen haben, die ganze Steuerlast zahlen sollen, dann wird bald tine Maffenauswanderung der Reichen entstehen. Durch die von verschiedenen Seiten empfohlene Reichseinkommensteuer würde das Föderativ'ystem, das unserer Verfassung )U Grunde liegt, zerstört Die Tabakindustriellen sind so gut organisirt daß kein Mann aus hpr (Kolonne forinat. Ihre Agitation übersteigt alle Grenze. Erfreulicherweise hat sich unter den süddeutschen ^b°k,ndustriellen ein Mann gefunden, der den Muih gehabt hat, diesen Riavlosigkeiten entgegenzutreten. Es entspr icht nicht dem Gerecht gkeltsgesichl , - daß ein^Genußmittel, wie der Tabak, niedriger wie in allen anderen Ländern versteuert wird, während die birecten Steuern Erträglich erhöht werden sollen. Zur Unterzeichnung der in den ^abalsladen ausgelegten Petitionen ist jeder Schustenunge herangezogen worden. Bei dem jetzigen Tabaksteuersystem kann nicht mehr aus dem Tabak gezogen werden, ohne den deutschen Tabakbau zu ruiniren. Es muß an dem Grundsatz festgehalt-n werden, daß d°s' w°s die heirMfche Scholle für den Eonsum erzeugen kann, auch auf der heimischen Scholle erzeugt wird. Bis zum Jahre 1891 ist die Anbaufläche von Tabak in Deutschland ziemlich gleich geblieben; in den Jahren 1V92 und 93 ist aber ein erheblicher Rückgang eingetreten. Solche^Schwankunge« ' sind aber auch schon früher vorgekommen. Eine Schädigung des in-
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Ausland. ;
__ Die Pariser Geschworenen, welche am Mittwoch zur Aburtheilung des anarchistischen Bombenwerfers Vaillant versammelt waren, haben unleugbar eine mannhafte That vollbracht, als sie den Angeklagten in allen Punkten für schulditz erklärten. Denn es hat auf Seiten der Gesinnungsgenossen Saillants nicht an furchtbaren Drohungen an die Adresse der Ge^cfftvorenen gefehlt, falls sie es wagen sollten, das „Schuldig" auszusprechen. Aber die Mitglieder der Jury ließen sich nicht verblüffen- vollzählig waren sie am entscheidenden Tage zur Stelle, mit einziger Ausnahme des Herrn v. Rothschild, und nach kaum halbstündiger Berathung bejahten sie sämmtliche Schuldfragen, infolge dessen Vaillant vom Gerichtshöfe zum Tode verurtheilt wurde. Die Pariser Geschworenen haben also Muth bewiesen, als sie ihre Pflicht erfüllten, indem sie daß verurtheilende Verbiet über den jüngsten anarchistischen Bombenheld fällten, und diese Haltung verdient alle Anerkennung. Vaillant aber ist nur sein Recht geschehen, wenn ihn das Todesurtheil traf, denn er hätte erroiescuermaßen mit seiner in der Deputirtenkammer geschleuderten Bombe eine ganze Anzahl Menschen getödtet, wäre sie am Boden explodirt und nicht schon in der Luft. Die voll hohler Phrasen sich gebende Vertheidigungsrede Vaillanis vermochte keinen günstigeren Eindrück für ihn hervorzurufen und der Generalprocurator hatte sicherlich nicht Unrecht, wenn er meinte, Vaillant habe sein Attentat lediglich in der Sucht begangen, von sich reden zu machen. In seiner äußerlichen Hal-ung zeigte sich der Attentäter gefaßt, u. a. dankte er den Geschworenen für ihren Wahrspruch mit der stolzen Bemerkung, daß er den Tod einer lebenslänglichen Zuchthausstrafe vor- ziege. Für oie Prozeßdauer waren im Sitzüngssaale ganz
I außerordentliche Vorsichtsmaßregeln getroffen worden, trotzdem । fand sich im Zuhörerraume eine Bombe vor; glücklicher Weise
I soll sie mit Sand gefüllt gewesen sein, also eine freundliche anarchistische Warnung.
WofftT. bl: Wogt, . 3 ob. 4 Sr. so°- Vd;2,V y Pns, pr, 15- April ob. 1. M Logis mit 6 gerium- ? irbst Wafftrlckuiig unb alliw.-- ier 1. Avril m otrnMm. res LehMstraße 58, UL_. UsW>^Zm'nrr°niol r, iu oeroMen. ..
ö. Müller, 3ittnftToL£
M aus 8 Simmta W- auf 1 April ju «rmleW.
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In meinem Haust, «flennte 5! wette Stock, 5 Zimmer, 1 Mar nmet u.s. w, alsbald ob (gilt iethen
2. Bonk, WMorstraht 1b.
Zn meinem Neubau in OerMn inb mehrere Logis oon je 3 Ziai iti Zubehör zu rtmieihm.
Louis -ellmir.
Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bi- Norm. 10 Uhr.
'Silo," S'X’o'btn' "' 41|
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®Qlon H)QnJ en,«te t.
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Darmstadt, 11. Januar. Aus die gestern Vormittag |;ü|jbalb nach dem Bekanntwerden der stattgefundenen Verlobung Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs von ^exrn Oberbürgermeister Morneweg Namens der Stadt . _ Darmstadt abgejanöten Glückwunschtelegramme sind gestern
io LogiS zu oerm^en W 9|üd}DUttQfl folgende D a n k t e l e g ra m m e emgelaufen: Heß, KaplansM^— Meiner lieben Stadt Darmstadt sage Ich Meinen
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