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p°" X'ht. ff" ® , 66 de" Geiqer und vornehmlich schule zu Ebershelm, Mr. Mainz, - an demselben Taae
6 . “"m "‘V6 mn amore fp,d,tn' Das Werk, wurde dem SchulamlSaspiranlen KaSpar Niebler aus
in welchem int Gegensatz zu Beelhaven« Trio das Clavler Viernheim eine Lehrerstelle an der kathaiisäien Schule zu billtCr bett S^nftlUmßtlfPtl iiirtlrftriH ift hnrtrpffflrFi »rf hh>\»w Gi«. ex--. c . i.. .... _ ™ *
Hirschhorn, Kr. Heppenheim, — an demselben Tage wurden den Schullehrern Franz Joseph Bernd zu Klein Krotzenburg und Philipp Lewalter zu HeideSheim, sowie den Schul- amtsasptranten Wilhelm Enge ross aus Groß.Gerau und Otto Pfannmüller aus Wisselsheim Lehrerstellen an der Volksschule zu Darmstadt, — an demselben Tage wurde der Lehrerin Louise Schweisgut zu Vilbel eine Lehrerinnen- stelle an der Volksschule zu Darmstadt, — am 22. November wurde dem Schulamtsaspiranten AloyS Guthier aus Bieber eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Hausen, Kr. Offenbach, am 26. November wurde dem Schulamts» aspiranten Conrad Jung aus Fauerbach v. d. H. die zweite Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Ober-Mockstadt, Kr. Büdingen, am 28. November wurde dem Schulamt-» aspiranten Ferdinand Jacobi aus Gießen eine, Lehrer» stelle an der Gemetndeschule zu Lollar, Kreis Gießen, übertragen.
hinter den Instrumenten zurücktritt, ist vortrefflich erfunden und glänzend componirt. Ueberall rasch pulsirendes, modernes Leben, überall Gedanken, wenn auch nicht immer originelle,- im letzten Satz besonders drängt sich die Erinnerung an Mendelssohn unwiderstehlich auf. Das Prestissimo ift reizend, für Geige und Cello eine dankbare und würdige Aufgabe,- im Andante, daS stellenweise langweilig wird, überwiegt eine gewiffe sentimentale Innigkeit. Alle Sätze schienen uns brillant vorgetragen. Ueberhaupt reicht das Maß unserer Kritik nicht so wett, daß wir an der technischen Wiedergabe irgend eines Stückes etwas bemängeln dürften. Herr Pauer entzückte durch seinen weichen, reinen und klaren Anschlag, besonders aber durch den Adel seines Vortrags, der frei war von jeder virtuosen Manier. Herr Zajiz ist ein ernster und doch temperamentvoller Künstler, der sein Instrument vollständig beherrscht, und sein Guarneri ist wundervoll,- Herr Grünfeld ist vielleicht der virtuoseste der Drei. Es ist wohl unsere Schuld, daß wir einer derartigen virtuosen Technik auf dem Cello nur geringen Geschmack abzugewinnen vermögen.
großartigen Technik und virtuosen Pinselführung beansprucht die volle Versenkung des Beschauers in seinen Genuß, wie sie die weiträumige Anordnung des Ausstellungslocales vorzüglich ermöglicht. Was dabei zunächst vielleicht als eine gewisse Monotonie in Auffassung und Farbengebung erschienen war, der graulich-blaue Ton des Ganzen, das wird bei ruhiger Beschau zu dem keineswegs ungegliederten Untergrund, aus welchem dann im ersten L cht der Morgendämmerung um so bezaubernder hervortreten die plastischen Formen der Schnee- und Eispyramide des Matterhorns, dieses Entzückens aller Besucher von Zermatt. — Keinen größeren Gegensatz wohl findet man nach Stoff und Behandlung als zwischen dem eben besprochenen Gemälde und dem überaus zierlich gemalten Genrebild des verstorbenen C. L. Bocke! mann „Im Spielsaale von Monte Carlo"- alle möglichen Typen professioneller und angehender Spieler und Spielerinnen treten hier in die Erscheinung, theils spielend und plaudernd, theils medisirend, theils ob ihrer Verluste niedergedrückt- der internationale Character dieser „Gesellschaft", die nur ein Ziel kennt, kommt treu zum Ausdruck in einer überaus liebevollen, unwillkührlich an Menzel'sche Manier gemahnenden Wiedergabe. — Auf die ganz vorzüglichen Blumenstücke von Sofie Ley in Karls- ruhe, sowie auf ein prächtiges Thierstück, das Entzücken eines jeden Jägers und auch manchen Ntchtjägers „Sauen auf dem Wechsel" von Arthur Thiele in München sei zuletzt noch hingewtesen- die lebenswahre Gestaltung der Thiere verdient dabei nicht minder Bewunderung wie die prächtige Stimmung der Waldlandschaft im weißen Schneekleide.
** Kuvstvereiu für das Großherzogthum Hessen. Von den am Samstag gezogenen 37 Gewinnen fiel auch einer, ein Oelgemälde von E. Louyot: „Edeldame" Sr. Kgl. Hoh. dem Großherzog zu.
Wir erhielten von geschätzter Seite noch folgende Zuschrift, welche wir in der gestrigen Nummer wegen Raummangels zurückstellen mußten:
Kr. Da8 gestrige zweite Coucert de« Coucert Vereins wurde mit Beethovens herrlichem L-äur-Trio op. 97 eröffnet. Die Sonne der Kunst leuchtet über diesem wunderbaren Werk von Anfang bis Ende- die majestätische Ruhe des Eingangs, die ungezwungene Heiterkeit des zweiten Satzes, der tiefe Ernst des Andante, das fast Adagio- Charakter hat, und, wie Beethoven es liebt, der unvermittelte Uebergang aus der Stimmung religiöser Andacht in die fast übermüthige frischen Lebens. Alle großen Eigenschaften des Meisters sind in seiner reifsten Schöpfung auf diesem Gebiet vereinigt. Die Ausführung litt anfangs unter dem zu schnellen Tempo- der mächtige Eindruck des ersten ; Satzes konnte nicht zur Geltung kommen, und die feinen Figuren verwandelten sich in brillante Passagen. Dagegen schienen uns der zweite, vierte und vornehmlich der dritte Satz vorzüglich wiedergegeben zu sein. Es kann nicht leicht einen größeren Abstand geben als der zwischen diesem Trio und den — fast unmittelbar — darauffolgenden Solo-Vorträgen des Herrn Heinrich Grünfeld. Herrn Grünseld kann der Vorwurf nicht erspart bleiben, daß er unserem Publikum einen schlechten Geschmack zugetraut hat. Die Gedankenarmuth dieses Andante von F. Thoms, das sich rehgioao zu nennen wagt, die seichte Gracie des Menuetts von G. Valentin, und nun gar das fürchterliche Vito von D. Popper- wir denken, das seien „PtScen", an die ein echter Künstler Kraft und Arbeit nicht verschwenden sollte. Selbstverständlich war die Wiedergabe glänzend, und der reiche Beifall wird sich hoffentlich auf sie bezogen haben. Herr Max Pauer, der schon in dem Trio durch vornehmes Spiel sich ausgezeichnet hatte, erfreute uns durch den Vortrag der Barcarolle von A. Rubinstein. Warum er die Liszt'sche Verballhornung hübscher ungarischer Melodien darauf setzte, wissen wir nicht; so lange es noch Leute gibt, die derartige Musik loben, werden wir freilich davon nicht befreit werden. Bachs Ctaconna, die Herr Florian
'td) erwählt hatte, erdrückt fast durch ihren Gedanken ? lft cin grandioses Werk, das an des Spielers Technik selbstverständlich, noch mehr aber an seine Auffassungskraft die denkbar höchsten Anforderungen stellt. Herr Zajiz versuchte, ihnen mit großer Kraft gerecht zu werde«. Daß uns gerade bei dieser Ciaconna Meister Joachim nicht aus dem Stn« wtll, darf er uns nicht verdenken, aber die Anerken- »uug darf ihm Keiner versagen, daß er wunderschön, mit grobem Ton und vor Allem absolut rein gespielt hat, und der Dank aller Kunstfreunde ist ihm schon für die Wahl des Stückes gewiß. Recht eigentlich in ihrem Element
I ** postalische Streitfrage kam soeben vor der Strafkammer zu Zweibrücken zum Austrage. Briefe mit der Auf^rift „Soldatenbrief, eigene Angelegenheit des Empfängers" an Personen des Soldatenstandes vom Feldwebel abwärts werden von der Post unentgeltlich befördert. Bedingung d eser Beförderung aber ist, daß der Inhalt sich wirklich auf die Verhältnisse bezieht- ist dem nicht so, so setzt sich der Absender des Briefes der Gefahr der Strafverfolgung wegen Pvstdefraudation aus. Vor einiger Zeit nun hatte ein Zweibrücker Kaufmann, Inhaber eines Kleidermägaz'ns, an verschiedene Soldaten der reicheländischen Garnison Mörchingen Geschäftsempfehlungen versandt, die er dadurch „frankirte", daß er auf die Adresse „Soldatenbrief, eigene Angelegenheit des Empfängers" setzte. Der Post fielen die so zahlreich an Soldaten von Zweibrücken geschickten Briefe auf und sie gmg der Sache auf den Grund. Das Ende der Unter» suchung war eine gerichtliche Klage gegen den Absender. Vor dem Schöffengericht Zweibrücken wurde der Absender der Geschäftsempfehlungen wegen Postdefraudation zu 20 Mk. Geldstrafe verurtheilt, da das Gericht annahm, daß eine eigene Angelegenheit des Empfängers nicht vorgelegen hätte. Der Verurtheilte legte Berufung gegen dieses Urtheil ein und erreichte auch seinen Zweck. Die Strafkammer des Landgerichts Zweibrücken sprach ihn frei, da sie die Auf- ^ssung des Kaufmanns theilte, wonach durch die betreffenden Briefe das persönliche Interesse der Militärpersonen gewahrt werden solle und nicht ein rein geschäftliches. Die sämmt- ltchen Prozeßkosten trägt die Staatskasse. Die Entscheidung wird in juristischen^ Kreisen wohl einiges Aufsehen erregen.
*• Postfrachtstücke im Verkehr mit den Postanstalteu des Deutsch-Ostafrikauifcheu Schutzgebiets. Vom 1. Januar 1895 ab werden im Verkehr zwischen Deutschland und den Postanstalten des Deutsch-Ostafrikanischen Schutzgebiets neben dem bestehenden Austausch von Postpacketen bis 5 kg auch Post- frachtstücke ohne Werthangabe im Gewicht von mehr als 5 bis 10 kg zugelassen.
pflegte, Historienmalerei eine interessante und glänzende Vertretung gefunden. DaS Bild, dessen Mittelpunkt der bei mattem Schein einer Stalllaterne über Karten grübelnde, von Sorgen bedrückte große König bildet, stellt den Vorgang, wie er überliefert ist, und uns im Geiste vorschwebt, treffend und in feinen Beleuchtungseffecten dar. — Einen schweren Stand haben daneben die beiden Bilder von William Pape in Berlin: „Seid getreu bis in den Tod" und „Heimgekehrt": das erste giebt uns die ergreifende Scene der Verbindung eines Paares am Sterbebette des Bräutigams; so fein und durchgeistigt dabet die Köpfe des Sterbenden und seiner Braut wiedergegeben sind, so wenig scheinen uns damit zum Theil die Verhältnisse der übrigen Figuren zusammenzustimmen. DaS zweite Bild „Heimgekehrt", das die Rückkehr einer gefallenen Tochter ins elterliche Haus an unwirthltchem Winterabend zum Vorwurf hat, hat der Maler in Pleinair-Manier auS- geführt; eS liegt eine dramatische unnd lebensvolle Auffassung in diesem Bild, insbesondere in der Verzweiflung der Zurückkehrenden (deren Kopf auch hier das Beste des Bildes) und dem mit Entsetzen gemischten Erstaunen des Elternpaares. — Die Landschaft ist zunächst vertreten du>ch ein Colossalgemälde unseres berühmten LandsmannS, Professor Eugen Bracht in Berlin: „Vor Sonnenaufgang am Matterhorn." Dieses Bild in seiner
Falsche RetchSkaffenscheiue. Durch die Blätter geht eine Mittheilung, nach welcher zur Verhütung der Täuschung des Publikums durch Falsificate von Reichskassenscheinen von 1882 die Einziehung der letzteren und deren Ersetzung durch neue bereits vorgenommen sei. In dieser Fassung ist die Mittheilung, laut der „Berliner Pol. Nachr.", falsch. Die Einziehung und Erneuerung ist erst geplant und zur Ausführung des Planes ist eine Summe von 700000 Mark in den Etat der Reichsschuld eingestellt. Falsch ist auch, daß die Maßnahme der Erneuerung auf die Fünfzigmarkicheine beschrankt werden solle. In dem Vermerk zu der betreffenden Etatsposition heißt es ausdrücklich, daß nur „zunächst" die Fünszigmarkscheine erneuert werden sollen. Die Erneuerung i d" anderen Reichskassenscheine ist danach durchaus nicht völlig ausgeschlossen. 8
** In Amerika verstorbene Hessen. New York City, N.-Y. Elisabeth Hofem geb. Hermann, auS Alsfeld. Friedrich und Adolf Bruder, Zwillingsbrüder, 25 Jahre alt, Söhne des verstorbenen George Bruder aus Dornholzhausen, und dessen Wittwe Sophie aus Arnsburg. Charleston, S C Georg Keim, 79 Jahre alt, aus Offenbach. Houston, Ter' Capt. Henry Scherffins, 55 Jahre alt, aus Darmstadt. Mars Bezirk, Jnd. Carl Orth, 78 Jahre alt, aus Rieder- Ingelheim. Pittsburgh, Pa. Andreas Jonas, 55 Jahre I °lt, aus Seligenstadt. Johannes Velten, 67 Jahre alt, aus o L°?e£n ^nbiem 3°$Qnn Perer Schäfer, 82 Jahre alt, aus Lohhof, Kreis Heppenheim a. d. B. St. Louis, Mo. Char- lotte Kern, geb. Wagner, 75 Jahre alt, aus Harreshausen. Ttffin, O. Valentin Müller 96 Jahre alt, aus Habitzheim.
A Mainz, 10. December. Der in der Schuhwaaren- fabrik der Firma Eichba um L Cie. hier vergangene Woche ausgebrochene Strike hat noch an Ausdehnung zugenommen. Am Samstag fanden zwischen dem Fabrikinhaber und einer Arbeiterdeputation Vergleichsverhandlungen statt, nach deren Scheitern wiederum ein weiterer Theil der bis jetzt noch nicht Ausständigen die Arbeit ntederlegte. — Einen der ältesten hiesigen Rechtsanwälte Dr. Kaden fand man heute Morgen tod t in seinem Bette. Der Tod war in Folge eines Herz, schlages eingetreten. — Auf dem gestern hier abgehalteueu rheinhessischen Gauturntag wurde als Festort für das nächstjährige Gauturnfest N i e d e r-J n g e l h e i m gewählt. — Nachdem die große CarnevalSgesellschaft „Narrhalla" beschlossen hat, in der kommenden CarnevalSsatson von der Abhaltung regelmäßiger Sitzungen u. s. w. Umgang zu nehmen, beschränken sich die nächstjährigen officiellen carnevalistischen Veranstaltungen nach einem von dem letzten Comitv festgesetzten Programm auf Folgendes: Am Neujahrstag carnevalistischeS Concert, am 25. Januar Herrensitzung, am 17. Februar Fremdensitzung, am 12. Januar und 2. Februar Maskenbälle. An den Fastnachtstagen selbst finden nur Aufzüge der Prinzen-
** Die zweite Jahresversammlung der Organe der offenen Armenpflege in der Stadt Gießen findet Mittwoch den 12. d. M., Abends 81/iUhr pünktlich, in den oberen Räumen der Restauration Fetdel statt. — Die Tagesordnung enthält Berichte über die städtische Armenpflege in 1893/94 und über die Kölner Jahresversammlung des Deutschen Vereins für Armenpflege und Wohlthätigkeit- als Berichterstatter werden dabei mitwirken die Herren Oberbürgermeister Gna uth und Pfarrer Schlosser.
Die Spitzbuben, die in letzter Zeit die Cigarrenfabriken der Städte Darmstadt, Mannheim und Gießen durch nächtliche schwere Diebstähle heimgesucht haben, haben nun Bingen einen Besuch abgestattet und sind in einer der letzten Nächte in eine Fabrik, bortfelbft eingebrochen. Sie stahlen nahezu 7000 Cigarren, die sich in Kistchen befanden. Wie seither bet den anderen Diebstählen haben die Diebe auch in Bingen mit großem Raffinement gearbeitet und nur die besten Sorten ausgewählt. Es ist auffallend, daß über den Verbleib der bis jetzt so vielfach gestohlenen Cigarren noch keine Spur zu ermitteln war. Jedenfalls befinden sich Hehler im Spiel, die so gerieben sind, wie die Spitzbuben
** Folgende hessische Firmen waren am neue « Reichshause mit Lieferungen und Arbeiten bethetligt: C. Amendt in Oppenheim lieferte buchene Fußböden. A. Bem bä in Mainz fertigte die reichen Vertäfelungen der Wände und Decken des Schreib- und Lesesaals nebst albn Möbeln, THÜren und Fenstern. 9in den Tischlerarbeiten war I. G lückert in Darmstadt betheiligt. Bct den Belenchtungs- körpern erhielt auch das Gasapparat- und Gußwerk Mainz Aufträge.
** Kaiferdenkmal auf dem Kyffhäuser. Die soeben veröffentlichte Beitragsliste zu dem Denkmal der ehemaligen deutschen Soldaten für Kaiser Wilhelm I. auf dem Kyffhäuser weist wieder einen Zuwachs von 16 324 Mk. auf, so daß der Capitalstock jetzt eine Höhe von 676 735 Mk. erreicht hat.
** Postpersonal-Rachrichteu. Versetzt sind: der Ober- Postdirectionssecretär Drews nach Rostock (Mecklenburg) behufs Uebernahme einer Postkassirerstelle, der Poftsecretär Batt es von Düsseldorf nach Darmstadt behufs Uebernahme einer Büreaubeamtenstelle I. Kl. bei der Ober.Postdirection, die Postverwalter Weber von Niederolm nach Gonsenheim und Ritzinger von Gonsenheim nach Niederolm. — Der Ober-Postassistent Mees in Bodenhetm ist zum Postverwalter ernannt worden.
♦* Schuldienst-Nachrichten. Am 7. November wurde dem Schulamtsasptranten Jacob Sauer aus Eimsheim die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Zotzenheim, Kr. Alzey, — an demselben Tage wurde dem Schulamtsaspiranten Philipp Zimmermann aus Esselborn eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Hochheim, Kr. Worms, — am 8. November wurde dem Schulamtsaspiranten Franz Jeckel aus Bensheim die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Seibelsdorf, Kr. Alsfeld, — am 9. November wurden den Schullehrern Emil Moog zu Weiterstadt und Johann Georg Trautmann zu Dietzenbach Lehrerstellen an der I Gemeindeschule zu Griesheim, Kr. Darmstadt, — an dem- I selben Tage wurde dem Schulamtsaspiranten Philipp | Fröhlich aus Büdesheim eine Lehrerstelle an der evangel. Schule zu Alsheim, Kreis Worms, übertragen- — am 14. November wurde dem Schullehrer Heinrich Bergan er zu Burg-Gemünden eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Brauerschwend, Kr. Alsfeld, — am 15. November wurde dem Schulamtsasptranten Georg Schad aus Bischofsheim I die fünfte Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Reichels- I heim i. O., Kr. Erbach, übertragen- — an demselben Tage | wurde der Schulverwalter an dem Realgymnasium und der I Realschule zu Mainz Rudolf Andres zum Lehrer an dieser I Anstalt, unter Belassung in der Kategorie der Volksschullehrer, I ernannt- — am 17. November wurde dem Schullehrer | Joseph Butz zu Weisenau eine Lehrerstelle an der kathol. I Schule zu Castel, Kr. Mainz, — am 18. November wurde | dem Schulamtsaspiranten Friedrich Emmert aus Hohen- | Sülzen eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Osthofen, I Kr. WormS, — am 19. November wurde dem Schullehrer I Friedrich Kurz zu HergerSdorf die Lehrerstelle an der I Gemeindeschule zu Altenhain, Kr. Schotten, — an demselben I Tage wurde dem Schulamtsaspiranten Heinrich Lampert I auö Siedelsbrunn eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu I Essenheim, Kr. Mainz, Übertragen- — am 20. November | wurde dem Schulverwalter Carl Müller zu Otterbach, Kr. I Alsfeld, die Lehrerstelle an bei Gemeinbeschule baselbst, — I am 21. November würbe bem Schulamtsaspiranten Abam * 1


