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§ 10.

Die Bekanntmachungen rubr. Betreffs vom 14. October 1891 und 24. August 1892 treten außer Kraft.

Gießen, den 18. September 1892.

Großherzogliches Kreisamt Gießen.

v. Gagern.

Art. 349.

Wer die von der Polizeiverwaltungsbehörde gegen den drohenden Einbruch ansteckender Krankheiten unter Menschen angeordneten Sperr- und Sicherungsanstalten verletzt, wird, insofern die begangene Uebertretung nicht unter § 327 des deutschen Strafgesetzbuchs fällt, mit einer Geldbuße von 3 bis 20 fl. oder Gefängniß bis zu 8 Tagen bestraft.

Artikel 350.

Wer die beim wirklichen Ausbruch einer ansteckenden Krankheit unter Menschen von der Polizeiverwaltung zur Abwendung der Gefahren und gegen Verbreitung der Krank­heit angeordneten Sperr- und Sicherungsanstalten verletzt, wird, insofern die begangene Uebertretung nicht unter § 327 des deutschen Strafgesetzbuchs fällt, mit einer Geld­strafe von 5 bis 30 fl. oder Haft von 3 bis 14 Tagen bestraft

Artikel 352.

Wer die von der Local-Polizeiverwaltungsbehörde wegen Vernichtung oder Reinigung von Kleidungen, Leinenzeug, Bettwerk oder anderen Gerätschaften, welche von Personen gebraucht worden sind, die an einer ansteckenden Krankheit darniedergelegen, ertheilten Vorschriften nicht befolgt, wird, insofern die begangene Uebertretung nicht unter § 327 des deutschen Strafgesetzbuchs fällt, mit einer Geldstrafe von 3 bis 20 fl. oder Haft bis zu 8 Tagen bestraft; außerdem werden jene Gegenstände consiscirt.

Deutscher Reich.

Darmstadt, 10. September. Seine König!. Hoheit der Großherzog werden Mittwoch, 12. September, weder Audienzen ertheilen, noch Meldungen und Borträge entgegen­nehmen.

Berlin, 10. September. Der so bedeutsamen Rede des Kaisers in Königsberg ist eine ebenfalls be- merkenswerthe öffentliche Kundgebung des hohen Herrn während seines Aufenthaltes in Marienburg nachgefolgt. War die Königsberger Rede des Monarchen hauptsächtlich Betrachtungen über die oppositionelle Stellung­nahme des altpreußischen Adels in verschiedenen Fragen der inneren Politik und weiter über den Kampf gegen die Umfturzparteien gewidmet, so galt seine in der ehemaligen Residenz des Deutschen Ritterordens gehaltene Rede vor­nehmlich Erinnerungen an das Wirken dieses Ordens. Der Kaiser wks darauf hin, wie die Deutschritter die Träger und Förderer des deutschen Gedankens in den Ostmarken Deutschlands gewesen seien und wie sie von ihrer Hochburg aus die Cultur in alle Lande hinausgetragen hätten. Der erlauchte Redner knüpfte hieran den Wunsch, daß die Provinz Westpreußen das Marienburger Schloß stets als ein Wahr­zeichen des Deutschthums ansehen und deutsche Sitte und deutschen Glauben stets hegen und pflegen möge. Im Ein­gänge der Rede hatte der Kaiser unter Hinweis auf eine in seiner Gegenwart zu Danzig gehaltenen Rede des Vor­sitzenden des westpreußischen Provinziallandtages seine be­kundete landesväterliche Fürsorge für die Provinz Weft- preußen betont.

Der Kaiser fanfrte anläßlich des Ablebens des Naturforschers Hermann von Helmholtz der Wittwe des großen Gelehrten ein sehr herzlich gehaltenes Beileidstelegramm von Martenburg aus zu.

Eine ganz neue Reichs st euer wird Seitens verschiedener Blätter in Aussicht gestellt. ES sollen nämlich die Nürnberger Apotheker und die Steuer- und Zollbehörden beauftragt worden sein, über den Verbrauchszweck und die Verbrauchsmevge von Sacharin und anderen Süßstoffen Er­hebungen anzustellen. Es soll sich hierbei um ein neues Reichssteuerproject handeln. Die ganze Sache klingt indessen noch etwas mysteriös, zumal es unerfindlich ist, weßhalb angeblich gerade die Nürnberger Apotheker mit zur Anstellung der gedachten Erhebungen herangezogen worden sind.

Anstand.

Paris, 10. September. Die Kunde vom Ableben des Grafen von Paris hat in Frankreich, etwa abgesehen von den Parteigängern des verstorbenen Prätendenten, so gut wie gar keinen Eindruck gemacht. Es ist dies auch ganz erklärlich, die royalistische Partei in Frankreich ist auf ein kleines Häuflein zusammengeschrumpft, von einer nennens- werthen Agitation der Royalisten und von irgendeinem politischen Einflüsse derselben kann nicht im Entferntesten ge­sprochen werden. Der Graf von Paris trug allerdings selbst die Schuld daran, daß sich die Reihen seiner Anhänger in Frankreich mehr und mehr gelichtet haben und daß die Aus­sichten auf die Wiederaufrtchtung des orleanistischen Königthums zur Zeit wenigstens gleich Null sind. Er war eine träumerische Natur und vermochte sich zu keinem kräftigen Handeln aufzu­raffen, höchstens, daß der Prätendent von seinem englischen Exile aus von Zett zu Zeit phrasenreiche Manifeste an die französische Nation erließ, die jedoch ohne allen und jeden Erfolg blieben. Ob es nun der neue Prätendent, der junge Herzog Ludwtg Philipp von Orleans, besser verstehen wird, als sein Vater, die Ansprüche der Orleans auf den fran­zösischen Thron wieder zu beleben und der orleanistischen Partei zu neuem Ansehen und neuer Kraft zu verhelfen, das muß sich erst noch zeigen. Vorläufig hat der jugendliche Prinz durch seine mannigfachen Tollheiten und Streiche weit mehr von sich reden gemacht, als durch seine etwaigen poli­tischen Pläne und Absichten.

Auf dem o ft asiatischen Kriegsschauplätze ist mit der erfolgten Festsetzung der Japaner auf den kleinen

Inseln, welche nordwestlich von der chinesischen Seefestung Porth Arthur im Golf von Petschili liegen, endlich wieder ein Fortschritt in den Operationen zu verzeichnen. Durch die Besetzung dieser Eilande haben die Japaner einen werth­vollen Stützpunkt für einen etwaigen Vorstoß nach Peking gewonnen, was man auch auf chinesischer Seite einsieht. Denn der Oberbefehlshaber der chinesischen Flotte im Golfe von Petschili, Admiral Ting, ist seines Postens enthoben worden, weil er die Besetzung der erwähnten Inseln durch die Japaner nicht verhindert hat. Der Kaiser und die Kaiserin-Wittwe haben den Vorschlag, China solle die Ver­mittelung Rußlands und Englands nachsuchen, welchen der Vicekönig Li-Hung-Tschang gemacht hatte, mit Entrüstung zurückgewtesen.

Neueste Nachernten.

Wolffs telegraphischer Correspondmz-Bureau.

Berlin, 10. September. Ein Telegramm des stell­vertretenden Gouverneurs aus Dar-es-Salam meldet: Aufrührerische Mawadjt versuchten am 7. September Ktlwa zu überfallen, wurden aber zurückgewiesen. Der Lazarethgehilfe TheltpS und vier Askarts sind verwundet. Um einer Wiederholung der Angriffe vorzubeugen, begaben sich die SchiffeSeeadler" undMöve" an Ort und Stelle.

Eisenach, 10. September. Zu der Hauptversammlung der deutschen Geschichts- und Alterthumsvereine haben acht deutsche Staaten und achtzehn Geschlchtsvereine Delegirte gesandt- im Ganzen, sind etwa 100 Teilnehmer erschienen. Geheimerath Bojanowskt begrüßte die Versamm­lung Namens des Grotzherzogs und der weimarischen Regie­rung, der Oberbürgermeister Namens der Stadt Eisenach. Profeffor Thudichum hielt einen Vortrag über die Rechts- spräche.

Knrzel (bei Metz), 10. September. Der Bezirkspräsident überreichte vor der versammelten evangelischen Gemeinde eine Prachtbibel, die daS Kaiserpaar zum heutigen Gedenktage des vorjährigen ersten deutschen Gottesdienstes in der alten Hugenottenktrche geschenkt hat. An die Uebergabe schloß sich ein kurzer Gottesdienst an.

Wien, 10. September. In Genf starb gestern der bekannte Finanzier Victor Freiherr von Erlanger, der mit dem Wiener Kunstleben der siebziger Jahre eng ver­knüpft war.

Tientfiu, 10. September. Reutermeldung. In gut unterrichteten chinesischen Kreisen verlautet, daß das japa­nische KriegsschiffHyet" in dem letzten Kampfe mit dem chinesischen SchiffeTschenyuen" so beschädigt wurde, daß es auf der Rückfahrt nach Japan gesunken ist.

Shanghai, 10. September. Reutermeldung. Wie ver­lautet, sind die Chinesen im nördlichen Korea von den Japanern eingeschloffen- sie leiden Mangel und tödten behufs Ernährung die Ponnys der Cavallerie. Sümmt- ltche auf den Schiffswerften in I a p a n angestellten Fremden wurden entlassen, da die Japaner die ihren Kriegsschiffen zu- gefüglen Schäden zu verheimlichen wünschen. Es heißt, daß der Mikado sich mit den Ministern nach Kirosina begibt, dem Orte, wo die nach dem Kriegsschauplätze bestimmten Truppen eingeschifft werden.

WB. Königsberg, 11. September. Der König von Württemberg, welcher sich eine leichte Erkältung zuzog, blieb aus Schonungsrücksichten dem gestrigen Manöver fern; er wird sich auch heute noch Schonung auferlegen und vor­aussichtlich das Manövergelände nicht betreten.

Depeschen des Bureau .Herold".

Berlin, 10. September. Nach derNordd. Allg. Ztg." ist der deutsche Gesandte und bevollmächtigte Minister in Stockholm Graf Wedel von seinem Posten auf seinen Wunsch abberufen und zur Disposition gestellt worden. Zum Nachfolger wurde der bisherige Gesandte in Lissabon Graf Bray-Stenburg ernannt.

Berlin, 10. September. Professor Brugsch Pascha ist gestorben.

Kol», 10. September. Der 9. Delegirtentag des Jnnungsverbandes deutscher Baugewerks­meister wurde heute Vormittag um 10 Uhr eröffnet. Den Hauptpunkt der heutigen Berathungen bildete der Befähigungs­nachweis, der in mehreren Resolutionen besonders für das Baugewerk verlangt wurde. Vor Einführung des Befähigungs­nachweises soll die Erlaubniß zum selbstständigen Betriebe nur Solchen ertheilt werden, die ihre Lehrzeit vorschrifts­mäßig absolvirt haben und drei Jahre als Geselle thätig waren. Der Verband zählt 274 Innungen mit 6000 Mit­gliedern.

Freiburg i. B., 10. September. Generalarzt v. Beck, als Krtegöchirurg bekannt, ist heute früh gestorben.

Myslowitz, 10. September. Der Magistrat beantragte bei der Regierung wegen der Zunahme der Cholera­gefahr vollständige Grenzsperre.

Wien, 10. September. Die hier nach Verübung von Betrügereien im Betrage von 300000 Gulden flüchtig gewordenen Brüder Fritz und Julius Siegel sind am Freitag im Hafen von Newyork an Bord des DampfersPersia" verhaftet worden.

Paris, 10. September. Nach den letzten Nachrichten über daS Eisenbahnunglück bei Appilly sind 10 0 Per­sonen verwundet, darunter sind 20 in hoffnungslosem Zustande. Vier Todte wurden unter den Trümmern hervor­gezogen und man glaubt, daß sich noch fünf weitere Todte darunter blfinden.

Paris, 10. September. Unter den bei dem Eisen­bahnunglück bei Appilly Getödteten befindet sich der Kauf­mann Löwenstein aus Elberfeld. Der Stationsvorsteher Boubay bemerkte die Gefahr und stürzte mit der rothen Fahne auf das Geleise. Beide Führer gaben auch Contre- dampf, doch genügte derselbe nicht mehr, um den Zusammen­

stoß hintanzuhalten. Der Stationsvorsteher Boubay wurd zermalmt, der Führer der Rangirmaschine blieb tobt und' derjenige der Blttzzugmaschine wurde schwer verwundet, ebenso der Heizer und Bremser.

London, 10. September. Die chilenische Gesandtschaft dementirt die Nachricht, daß die chinesische Regierung die Flotte Chiles zur Fortsetzung des Krieges gegen Japan angekauft habe.

London, 10. September. Auf Ersuchen des Justiz­ministers sollen einige Polizeibeamte von Rom nach hier abgereist sein, um auf den Anarchisten Malatesta zu fahnden, der verschiedener Dynamitattentate angeklagt sein soll.

Wilna, 10. September. Der Czar gestattete dem Fürsten Hohenlohe, dem Statthalter in Elsaß Lothringen, die Herrschaft Worki aus der Fürst Wittgenstein'schen Erbschaft als Eigenthum für sich und seine Erben zu behalten. Die übrigen Güter aus der genannten Erbschaft müffen innerhalb zwei Jahren an Ruffen verkauft werden.

Belgrad, 10. September. 6000 Arnauten überfielen die Stadt Sienitza im Sandschak Novibazar. Jussuf Pascha trieb dieselben nach blutigem Kampfe in die Berge zurück. Die türkischen Behörden flohen._______________________________

koeales rritö KrsVinzkeUes»

Gießen, den 11. September 1894.

* * Aus dem Gerichtsdienst. Durch Entschließung Groß­herzoglichen Ministeriums des Innern und Justiz wurde der Großherzogliche Amtsrichter Gill er in Langen beauftragt, vom 16. I. M. an bis auf weiteres die Stelle eines dienst- aufsichtführenden Amtsrichters bei Großherzoglichem Amts­gericht Ortenberg zu versehen.

* * Verkehrsnotiz. Der am 1. October d. I. in Kraft tretende Winterfahrplan der Kgl. Eisenbahndireetion Hannover bringt wichtigere Aenderungen in den Ankunfts- und Ab­fahrtszeiten für unsere Gegend nicht. Nur der seither um 935 Uhr Abends von hier nach Frankfurt abgehende D.-Zug wird beschleunigt und schon um 909 Uhr hier abgehen- (Siehe Bekanntmachung in vorliegender Nummer.)

* * Obstrevision. Auf dem heutigen Markte fand polizei­licherseits eine Revision des Obstes statt. Die unreife Waare wurde vom Verkauf ausgeschloffen und mußte vom Markt entfernt werden.

* * Die Vorstände der hesfifchen . Fleischer - Innungen Mainz, Darmstadt, Offenbach, Worms und Gießen hielten am Mittwoch in Mainz eine Versammlung ab. Als Hauptgegenstand der Tagesordnung stand der neue Gesetzentwurf, betreffend die Erweiterung der Unfallversiche­rung. Es wurde beschlossen, an die Großherzogliche Central­stelle für die Gewerbe ein Schreiben zu richten, in welchem die hessischen Innungen ihre Ansicht wie folgt kund geben: Sie erklären sich damit einverstanden, daß die Unfallversiche­rung auf alle Fleischereibetriebe ohne Unterschied der Größe derart ausgedehnt werde, daß die in denselben beschäftigten Gesellen nicht allein für Unfälle im eigentlichen Betriebe, sondern auch für solche, welche sich bei häuslichen Dienst­leistungen ereignen, versichert sind. Als Träger der Ver­sicherung ist eine einzige Fleischerberufsgenossenschaft über ganz Deutschland mit wesentlich vereinfachter Selbstverwal­tung gedacht, unter besonderer Berücksichtigung eines erwei­terten kostenlosen Vertrauensmänner-JnstituteS. Die Aus­bringung der Mittel soll in der bisherige Weise jährliche Umlage beibehalten werden auf Grund der alljährlich auszusüllenden Lohnnachweise, welche allein eine gerechte Verkeilung der Lasten ermöglichen. Diese Lohnlisten auS- zufüllen ist in der Fleischerei nöthig und nicht mit beson­derer Mühe verknüpft, weil die Fleischergesellen selten wech­seln, deren Löhne aber sehr verschieden sind. Auch ist in den meisten Städten irgend ein Beamter der Innung mit dieser Arbeit betraut. Gegen eine beabsichtigte Eingabe der Innung Mannsfelder Bauhütte an den BundeSrath wegen Aenderung des § 5 Ziffer 1 des UnfallverficherungsgesetzeS, wonach bei sämmtlichen Unfällen, Verletzungen u. s. w. statt der Krankenkassen für bie ersten 13 Wochen sofort bie Un­fallversicherung eintreten soll, wirb entschieben Front gemacht, ba dies eine tiebefttenbe Neubelastung ber Betriebsunter­nehmer bebeute. Gern sei man bereit, bie burch bie Er­weiterung ber Unfallversicherung auf alle erbenklichen an­dauernden Unfälle noch mehr entstehenden Kosten auf die Schultern der Arbeitgeber allein zu legen, aber gegenüber den Kosten der in den ersten 13 Wochen sich erledigende» kleineren Unfälle entspreche es nur der Billigkeit, daß auch die eigentlich Versicherten, die Arbeitnehmer, ihre zwei Drittel dazu beitrügen. DeS weiteren wurde noch besprochen die Erhebung von Octroi auf verzolltes Schlachtvieh, die Erbauung von bequem zu erreichenden Kühlhäusern mit Eis­fabrik inmitten der Städte, nach dem Vorgehen von Frank­furt, die Schädigung der hessischen Viehmärkte durch die hessische Fleischbeschau, sowie die Schlachtviehversicherungen. Die nächste Zusammenkunft soll in Offenbach stattfinden.

* * Der deutsche Verein gegen den Mißbrauch geistiger Getränke hält seine Jahresversammlung am 18. und 19. Sep­tember in Kassel ab. Die wichtigsten Verhandlungen be­treffen folgende Gegenstände:Verbot des Branntweinhandelk von Samstag Nachmittag bis Montag früh." (Berichterstatter Justizrath Hennecke aus Soest.)Gesetzliche Bestimmungen eines Höchstgehaltes an Alkohol und Fuselöl im Brannt­wein. (Dr. K. Möller aus Brackwede).Die Frauen und die MäßtgkeitSsache. (Fräulein Auguste Förster in Kassel). Außerdem wird Dr. Brendel aus München über die bayerischen MäßigleitSbestrebungen und Dr. Osius aus Kassel über die­jenigen in Stadt und Bezirk Kaffel sprechen.

* * Lahncaualisatiou. Einem Rundschreiben der Com­mission zur Förderung ber La hnc analisirung ist zu entnehmen, baß bie zur geeigneten Agitation erforberlichen Mittel, bie etwa 12,000 Mk. betragen würben, noch uichd gezeichnet seien. Es fehlten immer noch 5000 Mk. Seit Monaten sei eine technische Commission, z. Zt. in Weilburg,-