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12.6.1894 Erstes Blatt
 
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d Hch. Peter, T.-D- W' h M, T,L. W er Turnern: den w >» . Pr. mit 53 P.

on Pr. mit 52 P.

alle drei vom Männer« 5i m. Lari Wndtg, den b Heide vom Turn°ere.n,

,n Kreisliches. » - Mh des GetreidenrarkleS -SöS ÄS* . D-°° Ä«« i« «ui i°s * 'Styl!* ""fiffl*®9'" « 123 - !k.K.Ätz Sss-

fu^r fällt auf Getreide, das von zollbegünstigten Mübten zur Herstellung von Transrtomehl zollfrei eingeführr wurde, also direct wieder an bad Ausland verkauft wird. Heberhaupt scheint der zollfreie Mühlenlagerverkehr im laufenden Jahre bedeutend an Umfang zugenommen zu haben.

** Warnung Da alljährlich um diese Zeit eine größere Anzahl Häuser äußerlich neue Anstriche bekommen, fei darauf aufmerksam gemacht, daß daS Beschmutzen und Be- schädigen der Häuser strengstens verboten ist. Eltern, Vormünder, Mehrer und überhaupt alle mit der Beaufsichtigung von Kindern betraute Personen sollten deshalb die Kinder in geeigneter Wei-e von der Verübung dieses Unfugs abzuhalten suchen, Strasmündige Personen, die sich Beschädigungen und Verunreinigungen von Häusern zu Schulden kommen lassen, werden nach § 303 ff., bezw. § 366 Nr. 7 des ReichSstraf. gesetzbucheS und Art. 379 des PolizeistrafgefetzeS bestraft, ferner kann gegen Eltern, Vormünder und andere Personen, deren Obhut Kinder unter 12 Jahren anvertraut sind, für bU durch die letzteren begangenen Uebertretungen nach Art. 44 des PolizeistrafgesetzeS eingefchritten werden.

Sparkasien Vereinigung In einer SamStag, 2. Juni, in Frankfurt a. M. abgehaltenen. von Herrn Kammer- director Weber auS Laubach präsidirten und von fämmt- lichen Comitsmitgliedern besuchten Sitzung wurden die Statuten - Vorschläge zur Bildung einer Allgemeinen HessischenSparkasscnvereinigung einer eingehenden Prüfung unterworfen. Nach längerer, besonders durch einen von den Herren Bürgermeister Wolz von Seligenstadt und Pfarrer Fuchs von Arheilgen eingebrachten Antrag hervor­gerufenen Debatte einigte man sich und wird der demnächst statt- findenden Generalversammlung Hessischer Sparkaffen der Statutenentwurf in einmüthig beschlossener Gestalt vorgelegt werden. Die Allg. Hessische Sparkaffen - Vereinigung kann als perfect betrachtet werden.

* Direkte Steuern. Die Gesammtsumme der für 1895/96 im Großherzogthum auSzuschlagenden direkten Steuern beträgt 9 292758Mk., diejenige sämmtlicher Gewerb-, Grund-, Capitalrenten- und Einkommensteuercapitalien 60 703 224 Mk. Auf die Steuercommiffariate in den fünf größten Städten des Landes entfallen an Steueranfätzen: Mainz Ge­werbesteuer 274 716,96, Grundsteuer 318661,98, Capital- rentensteuer 88 333,20, Einkommensteuer 1 134 796,80 Mk.; Darmstadt Gewerbsteuer 116 678,58, Grundsteuer 210 121,80, Capitalrentensteuer 98 64402, Einkommensteuer 716844,78; Offenbach a. M. Gewerbsteuer 103 618,74, Grundsteuer 127 279,20, Capitalrentensteuer 27 487,62, Einkommensteuer 408938,40 Mk.; WormS Gewerbsteuer 76 598,22, Grundsteuer 169 428,12, Capitalrent nsteuer 24040,74, Einkommensteuer 297 043,98 Mk.; Gießen Gewerbsteuer 45 799,20, Grundsteuer 102063,24, Capital­rentensteuer 23 789,82, Einkommensteuer 244 323,18 Mk.

** Ausbildung von Ersatzrefervisten zu Krankenwärtern. In diesem Jahre sollen, wie man schreibt, zum ersten Male Erfatzreservisten zu Hebungen behufs Ausbildung im Kranken­wartedienst eingezogen werden und zwar werden bei jedem ArmeecorpS 40 Mann eine erste zehnwöchige Hebung abhalten, denen sich dann in den folgenden Jahren eine zweite sechs­wöchige und eine dritte vierwöchige Hebung anschließt. Die einberufenen Reservisten erhalten bei der ersten Hebung die nothwendige militärische Ausbildung bei den 4. Bataillonen in 4 Wochen. Während der übrigen 6 Wochen, sowie während der zweiten und dritten Hebung werden sie in Garnison- lazarethen im Krankenwartedienst unterrichtet. Sie sollen hierbei zu brauchbaren Krankenwärtern der Reserve- und FestungSlazarethe, sowie FeldsanitätSformationen ausgebildet werden. Zu den niedrigen öconomischen Dienstverrichtungen find sie hierbei nur insoweit heranzuziehen, als es zur Aus­

bildung unerläßlich ist. Mit Rücksicht auf da» für die mili­tärische Ausbildung zu stellende Lehrerpersonal ist eS für zweckmäßig erachtet, die HebungSp'lichtigen zur ersten Hebung gleichzeitig einzuberufen. Der EinberufungStag soll jedoch möglichst 4 Wochen vor eine Zeit gelegt werden, in der er- fahrungSmäßig in den Lazarethen ein höherer Krankenstand zu sein pflegt.

-g- Heuchelheim, 11. Juni. Zu dem gestern in Marburg ftattgehabten PreiSwettturnen sandte auch der hiesige Turnverein seineHreiSturner und sind^ihm folgende Preise zuge­fallen: Georg Nesseldreher erhielt den 3. Preis, Jacob R»nn den 18. Preis, Jacob Germer den 52. Preis. Der Turnverein Heuchelheim darf auf diese Erfolge und ins­besondere auf die von Nesseldreher erreichte hohe Punktzahl stolz sein und wollen wir hoffen, daß eS dem Verein, der in der kurzen Zeit seines Bestehens schon eine große Anzahl Preise an seine Fahne geheftet hat, befchieden sein möge, auch fernerhin ähnliche Resultate zu erzielen. In diesem Sinne rufen wir demselben ein kräftigesGut Heil" zu.

Friedberg, 8. Juni. Die öffentlichen Kaffen scheinen hier einer besonderen Gefahr ausgesetzt zu sein. KreiSkafferechner Kreuder hatte gestern 3100 Mk. für die von ihm verwaltete Kreiskaffe eingenommen und wohlweislich den Inhalt der Kaffe beim Weggang von feinem Bureau im KreiSarntSgebäude mit nach Hause in feine Wohnung ge­nommen. Heule Nacht wurde nun in das massiv aufgeführte KreiSarntSgebäude gewaltsam eingebrochen, die ver­schiedenen BureauS durchstöbert, alle Behälter erbrochen und durchsucht, doch fielen dem Diebe, der eS offenbar auf die Kreiskasse abgesehen hatte, nur 1 Mk. 50 Pfg. an baar und 6 M. Altersversicherungsmarken in die Hände. Wie man sich erzählt, wurde heute Nacht versucht, auch in andere Woh­nungen einzubrechen, jedoch sei eS bei dem Versuch geblieben. Die Organe der öffentlichen Sicherheit sind in der ange­regtesten Thätigkeit, um den frechen Dieb dingfest zu machen. D. Ztg.

X Stumpertenrod, 8. Juni. Gestern Mittag ertönten plötzlich die Feuerglocken: eS brannte in der Hosraithe deS hiesigen LandwirthS D. Das Feuer hatte seinen Aus­gang in der Scheune genommen und verbreitete sich bei dem herrschenden starken Winde sehr rasch, so daß daS ganze An­wesen bald davon ergriffen ward und in Asche sank. Der eiligst herbeigeeilten Feuerwehr gelang es, das Feuer an weiterer Ausbreitung zu hindern.

A AuS dem Kreise Lauterbach, 9. Juni. Während die Fischerei in früheren Jahren nur spärlich ausgeübt wurde, ist solche in letzterer Zeit geradezu zu einem Sport heran- gewachsen. Trotzdem unsere Flüsse und Gewässer nichts weniger als fischreich sind, werden ziemlich hohe Pachtpreise erzielt. Für eine etwa 15 Minuten lange Strecke wurden In der Gemarkung Altenschlirf früher 24 Mark pro Jahr erlöst. Bei der kürzlich stattgefundenen Neuverpachtung wurden dagegen 50 Mark erzielt. Ebenso hat der PachtpreiS für daS Fifchwaffer der Gemarkung Lanzenhain einen ver- hältnißmäßig enormen Aufschlag erlitten. Der Pachtpreis betrug früher 6 Mk., während kürzlich bei der Neuverpachtung 43 Mk. pro Jahr erzielt wurden.

A Au« dem Vogelsberg, 7. Juni. Herr Finanzminister Weber in Begleitung eines OberbaurathS und einigen Ingenieuren inspicirten heute die projectirte Bahnlinie Lauter­bachGedern. Die Herren fuhren von Lauterbach über HerbsteinIlbeshausen nach Grebenhain und von da zurück.

Mainz, 7. Juni. Frau Eva Eckert, geb. Becker, in EberSheim (Kreis Mainz) feierte gestern ihren 103. Ge­burtstag. Die Frau ist noch rüstig; sie hat 6 Kinder, 20 Enkel, 11 Hrenkel und 5 Hrurenkel.

A Mainz, 10. Juni. Seit gestern tagt hier die Jahres- Versammlung der Deutschen Buchdruckerberufs- nossenschaft und in Verbindung hiermit feiert gleichzeitig der deutsche Buchdruckerverein das Fest seines 25jahrigen BestebenS. Beide Veranstaltungen sind von den Fachgenoffen auS ganz Deutschland sehr zahlreich besucht. AuS Anlaß der Zusammenkunft der Buchdrucker ist daS hiesige GutenbergS- Denkmal mit Blumen und Pflanzen auf daS reichste geschmückt und den Fuß desselben ziert ein Kranz mit der Widmung: Dem Altmeister Gutenberg der Verband der deutschen Buch­drucker." Zu der in den Tagen vom 15. bis 23. September hier stattfindenden allgemeinen Deutschen Gartenbau­ausstellung hat nun auch da- Ministerium in Darmstadt einen Ehrenpreis in der Höhe von 200 Mk. gestiftet. Die obere landwirthfchaftUche Behörde hat über denselben in der Weise verfügt, daß derselbe in bestimmten Theilen in der Abtheilung für Obst- und Gemüsebau Verwendung findet.

Vom Main, 8. Juni. Die Heuernte hat längs deS ganzen MaiuthaleS begonnen und fällt nach Menge und Güte vorzüglich auS. DaS gilt vorzugsweise von den Wiesen in mehr trockenen Lagen. Die Anwendung der fast allenthalben eingeführten Kunstdünger, namentlich ThomaSphoSphatmehl und Kainit, hat sich sehr gut bewährt. Kleeansätze und Wicken kommen ausgezeichnet zur Entwickelung, während die zur Fütterung unvortheilhaften Sauerrampser und Schachtelhalme in Abnahme begriffen sind. Zur guten Einheimsung des neuen Heues wäre sonnige Witterung dringend wiinschenSwerth. Der Preis des neuen Heues schwankt zwischen 2 Mk. und Mk. 2,50 pro Centner. DaS alte Heu ist im Preise von 6 Mk. schnell auf Mk. 3,20 per Centner gesunken.

Vermischte».

* Eisenach, 9. Juni. Die Wittwe von FritzReuter ist heute Mittag gestorben.

Verkehr, £anO* tinö Volkirvirthschast.

Sründerg, 9. Junt. Frachtpreise, öehtn X 11 04, Korn X 13,96, Gerste X 13.08, Hafer X 16,30, Erbsen X 00,OU, Linsen 00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 4,16, Samen X 23,00.

'! Spielpla« der vereinigten Frankfurter Ltadtttzeater Vpermhau».

DienStag den 12. Juni: Waffenschmied. Mittwoch den 13. Juni: Vorstellung bet kleinen Preisen zum Besten bei Orchrster- PersonalS. Ouvertüre. Concert. Hänsel and Gretel. Donnerstag den 14. Juni: Die Medici. Freitag dm 15. Juni: Iann- häuser. L-amStaa den 16.Juni: Bajazzo. Hieiaus: Cappella. Sonntag den 17. Juni: Waffenichmied.

Schauspielhaus.

TimStag dm 12. Juni: Dasantasena. Mittwoch den 13. Juni: Madame SanS-G-'ne. Donnerstag den 14. Juni: Alt-Frankfurt. Freitag den 1b. Juni: Taube der Messaline. Hierauf: Deilchenfresser. SamStag den 16. Juni: Madame SanS-Gdne. Sonntag den 17. Juni: Madame SanS-G^ne. Diontag den 18. Juni: Zu viel Ehre. Hieraus: DaS Pensionat.

Temperatur der Lahn und der Luft nach Reaumur gemeffrn am 11. Juni, zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 13, Luft 12°.

Rübsamen'sche Badeanstalt.

Ca. 5000 Ltütk seidene Basttieider Mk. 14.80 per Stoff zur completen Robe und bessere Qualitäten sowie schwarze, weiße und farbige Seidenstoffe von 75 Pf. bi« Mk. 18.65 p. Mir. glatt, aestreift, fordert, gemustert, Damaste rc. (ca. 240 verfch. Qual, und Ä00 verschiedenen Farben, DefsinS rc.) 34F Porto- und steuerfrei ins HauS N Katalog und Muster umgehend. 122

Gießen, 11. Juni 1894.

Großh. OriSgericht Gießen.

4696

I. A-: Bogt.

4915

F. 406 an Helnr. Fleier Frank*

Gerätheschuppcns bei Betten- $ Uhr, RauheHäuschen". t&al, Kl. Petersee und Deckelborn, tjrt a, Main.________

Hausen erforderlichen Arbeiten 2. Montag den 18. ds. Mts., sowie z. Th. auf den Schneisen, und wird zum

werden im Submissionsweg vergeben Bormittags 11 Uhr zu jpodjeL- 2 Binibaum-Abschnitte = 0,25 fm, ÖCyUCpt der Büch, und sind Offerten bis i heim BeginnRaumbach" Borm. i rm Qbstbaum-Prügelholz, 3 rm ®tunben bc8 Xaß<B c

D°nn-r«.g, 21, Jnni.. Js., ^Äushülse-Buchh.

4923

wird zum Nachttagen

bei dem Hof Nachmittags 1 Uhr,

heim Beginn Pfingstweide am

Pfaffenpfad.

Grast. Oberförsterei.

4802

185.25'

82.1

Gr.-Rechtenbach, 9. Juni 1894.

Das Bürgermeister-Amt.

S. Hoffman«.

49C91

1894.

4917

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in Arnsburg.

Arnsburg, den 6. Juni 1894.

Gras- und Hol; Berfteigeruug im Revier Arnsburg.

ReinhardShain und Saasen-

Die betreffenben Wiesenwärter und Forstwarte sind beauftragt, auf Verlangen

Erd- und Maurerabeiten Steinhauer-Arbeiten Zimmer-Arbeiten . . Dachdecker-Arbeiten Schloffer-Arbeiten . .

Holz öffentlich versteigert werden.

Zusammenkunft: Vormittags 9 Hhr

Bergebuna von hkUllras - Nttsttigrrung

Bauarbeiteu. 1

______ ju miethen gesucht

I turd4 Pferde, wenn möglich mit Kutscher- I stube, in der Nähe der traueret

die GraSloose vorher vorzuzetgen.

Grünberg, am 7. Juni 1894.

Großherzogliche Oberforsterel.Grünberg.

Schober.

Wegzugshalber versteigere ich Mittwoch den 13. Juni, Nachmittags 2 Uhr,

Wallthorstraße 36, verschiedeneMöbel, Kleiderschränke, Tische, Holzbettev, SophaS, 1 Schreibpult, 1 Pianino, 1 eiserne Kiste :c. rc. Desgleichen Waschbütten, Züber, 1 Viehraufe und sonstige Stallgeräthschaften rc. rc.

4866] L. Wolf.

AüknfMgk forhtrnngni an Frau Dorothea Müller, geb. Hilde­brand, nnd binnen 14 Da«en bei mir einzureichen, widrigenfalls dieselben Be­rücksichtigung nicht mehr finden können-

Gießen, 12. Juni 1894.

Vermischte Anzeigen.

Nebenverdienst.

Mk. 3600 jährlich le*te* Gehalt können Personen jeden Standes, welche in ihren freien Stunden sich be­schäftigen wollen, verdienen. Off. u.

Schreiner-Arbeiten . . Gießen, am 11. Juni

Ter Kreisingenieur.

baldg Ausführung zu vergeben. Reflec-

_____________________________________ tonten wollen ihre Preisofferten bis zum

____________________________________ 4919] Gin tüchtiger Knecht, welcher 14. b M. auf dem Baubüreau des Herrn

4907] Ehrliche reinliche Sanffr«* ge» mit Pferden umzugehen weiß und die Architectkn L. Leuling basier nkber» sucht. Westanlage 28. Leconomie versteht, findet sofott Stellung, legen. 4912

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1) Bormittags « Uhr im Schloßhof zu Grünberg von 17,20 ha Wiesen \mmobmen

der Gemarkung Grünberg und von einigen Waldwegen der Forstwartei L Nr. 169 8 406 .zw Hoftaithe am

Weickartshain, Leibaesterner ffiea und der

2) Bormittags 11 Uhr im District Krummftrauch an der Kreisstraße von Cbauffee auf dem SelterSberg.

Queckborn nach der Staatsstraße GrünbergLindenstruth von sämmtlichen 95 m* 170 4 _ 2094 qin Hosraithe in eigner Verwaltung befindlichen Domanialwiesen in den Gemarkungen u at^ Leihgesterner Weg Göbelnrod, Lindenstruth, Reinhardshain Saas.n der kleinen Herrnwiese 5ffentIi4 meistbietend versteigert werden, in der Gemarkung Harbach und der Frauenwiese in der Gemarkung <gir&cn 11. Juni 1894.

Queckborn, sowie von mehreren Waldwegen der Forstwarteien Harbach, G^oßh OriSgericht Gießen.

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