Orient wird r- er FahrkarteoauS- irnverkauftstrlle im mevstellbarr Rund«
Dieser Verkehr jnen, der Bulgari« 5 Orsterreichislhen
;n sür die 8n.
1 Amerikanische "'Arbeiter anzu- Men ein. Der Leiter gebracht ’V« ist dar 1 Nebns ist. '^kflich letfiljt: Amisanwalt in M ©eiben ans
Mainz wegen Wt und zwar
Vorderarm ^ziehende «orb- au6 OberM bon Bedrohung und »in Elise Mütter »iebstahlS^ Jacob -hlerei.
-n>-Aork City, ^heim. Henriette 8 Lauterbach. - Kader, 25 Jahre incinnati,O.: tu. Reo. Philipp i MoineS, Ja.: rsbach. - Fall lhardt, 82 Jahre re, M.'. Lehrer
iericht über die !S für die Prooinz l 1892 biß baljia usgeführt, davon im Ausna^e ton en W in ihrer :n Gewürze (37), Fleischmaaren (15), ), Bier (5), Brot, ibe, Wein, Moss- ntwein, Chocolade, ibsud, Leichentheile, spulver, Schlamm, n 30 Objecte Bei« as Bier verdorben,
Fetten durchsetzt, ewäffert, in einem effer enthielt einmal nal mit Eottonol chen Genüsse unge« urden im Monat voraenommcn. «tn n ßch U1S Marl, lübersteheu, so bQB S bcr tt rbe Dem Gericht
L-S >-!>- 'S worden sind,
Hilft jtlS »tatwll*
ldelvogkn
li”"11* „ ,»14«
J e^en^ SS i>“ „ifilrrt« ’Tw6”1'«
SS* * N'» s°ih, 'ft, f, „h!> il-üifti U*1 •* ttleüropa iu . 01 sommers te* ioben oder 2.'
drücklich darauf hingewiesen, daß nur solche Bewerber Aufnahme finden, welche das nöthige Alter erreicht und die vorausgehenden Gurse bereit- mit Erfolg besucht haben oder die hiernach erforderlichen Vorkenntnisse bestimmt nachweisen können.
* 8rL»berg, 9. April. Zu Ehren deS nach Gießen versetzten Herrn Steuerraths Bähr fand vorgestern Abend iit Gasthaus „zum Hirsch" hier ein Abschiedsessen statt. Die sehr zahlreiche Belheiligung an demielben ist ein Be- neiS von der großen Liebe und Anhänglichkeit, die sich der Scheidende während seiner Wirksamkeit am htesigen Orte er- v orben hat. Während deS EffenS toasteten Herr OberamtS- richter M'ckel auf Seine Künigl. Hoheit den Großherzog, Herr KretSbaumeister Schnitzel auf den scheidenden Herrn Steuerrath, Herr Pfarrer Koch auf die Familie desselben. Auch des Musikvereins Grünberg, der sich freiwillig erboten bitte, bei der Abschiedsfeier mitzuwirken, wurde gedacht. In b wegten Worten dankte der Gefeierte für die ihm zu Ehren ve.anstaltete -Feier und richtete herzliche Abschiedsworte an die zahlreich Erschienenen.
O Grunderg, 10. April. Obgleich die vorjährige Kartoffelernte als eine durchschnittlich ergiebige betrachtet ererben muß, macht sich doch ein reger Ankauf von Kartoffeln au- der Wetterau bemerkbar. Die Landwirthe des Vogelsbergs sind einmal zu der Ueberzeugung gekommen, daß neue Setzkartoffeln die ursächliche Bedingung zu guten Kartoffelerträgnissen bilden. Daher der Ankauf neuer Kartoffeln trotz des oft noch guten VorrathS eigner Kartoffeln in den Kellern. Der Hauptumsatz an Kartoffeln findet aus dem hiesigen Frachtmärkte statt. Auf dem letzten SamStagSmarkt wurden a > 213 Gentner verkauft zu dem durchschnittlich mäßigen Preis von 2,18 Mk. pro Gentner. Am theuersten waren sozenannte „Weltwunder", die per Gentner mit 2,50 bis 3 Mk. abgingen. Auf dem Getreidemarkt zeigt sich ein weiteres Sinken bei den ohnehin niedrigen Getreidepreisen, waS wohl als Folge des russischen Handelsvertrages zu befrachten ist. Weizen kostet per Gentner nur 7 Mk., Korn per Gentner 7,27 Mk. Daß letztere- theurer ist al- der Weizen, kommt wohl hauptsächlich daher, daß die Nachfrage nach Saatkorn stark ist, weil im vorigen Jahr in vielen Gemarkungen daS Korn in der Blüthe erfror und so nur taube Aehren geerntet wurden.
D Ulrichstein, 10. April. Unser heutiger „Ostermarkt", der durch den frühen Zeitpunkt deS Osterfestes erst spät demselben folgte, zeigte schwache Besetzung des Rindviehmarktes. Evident zeigte sich hier die Beeinflussung deS Handels und der Preise durch die setlherige trockne Wetterlage, die bei den Landwirthen eine bis jetzt unbegründete peffimiftische Anschauung bezüglich der Jahresaussichten erzeugt hat. Das Herabgehen der Preise beim Rindvieh beträgt im Vergleich mit dem Stand der Preise auf dem Ostermarkt zu Grünberg 50 Mark per Stück. Während dort bessere Kühe bis zu 330 Mark galten, bezahlte man hier erst 280 Mark dafür. Andere Kühe kosteten 250 Mk., zweijährige Rinder 150 bis 180 Mk, einjährige 120—130 Mk. Der Schweinemarkt war ungleich besser befahren bet lebhafterem Geschäft. Obgleich auch die Ferkel im Preise etwas zurückgegangen, müssen letztere doch noch als hoch bezeichnet werden. Von i/i billigerem Preise, wie sie ein Handelsmann — wie mau sich erzählt — in G ehen für 600 russische Schweine genommen, war hier nicht- bemerkbar. Das Paar Ferkel galt im Durchschnitt 40—50 und 50—60 Mk., daS Paar Läufer 90-100 Mk. DaS sind gewiß noch recht refpeetable Preise. Wenn wirklich eine ©erbifligerung der Preise für junge Schweine eintreten wurde, so wäre das eben zu begrüßen.
* AlSseld, 5. April. Der hiesige Gewerbeverein beabsichtigt, mit der event. 1895 hier stattfindenden Hauptversamm lung deS LandesgewerbvereinS eine Ausstellung gewerblicher Erzeugnisse auö dem Großherzogthum Hessen zu veranstalten.
A Mainz, 10. April. Die von dem Ma'n er Turnverein angeregte Deutscheu-Turnsahrt nach Italien, welche geplante Excursion bekanntlich schon bei verschiedenen deutschen Turnverbänden lebhafte Beanstandung fand, hat mit sonstigen Differenzen jetzt auch zu erregten Auseinandersetzungen in hiesigen Turnerkrcisen geführt. Die Auseinandersetzungen haben einen solchen Grad angenommen, daß der in weiteren Kreisen bekannte langjährige Sprecher und Präsident deS hiesigen Turnverein-, A. Allendorf, vollständig von der Turnerei zurückzutreten beabsichtigt.
A Mainz. 10. April. M't Rücksicht darauf, daß in dem Etat der Finanzperiode 1894/97 die Schank st euer -euf Wein für Witthe wieder zur Ausnahme gebracht worden ist und außerdem die Reg'eruug die Wiedereinführung einer Besteuerung noch in vermehrtem Umfang plant, hat die hiesige Handelskammer vor Kurzem an die beiden Ständekammern eint Eingabe gerichtet, in welcher gebeten wurde, 1) tn erster Linie, daß die Besteuerung des Meines gänzlich aufgehoben werde, 2) in zweiter Linie, daß ebenso wie im Etat der Finanzperiode 1891/94 auch in dem jetzt in Berathung
stehenden für die Periode 1894/97 die Schanksteuer für die Wirthe außer Hebung gesetzt bleibt. Der Regierung ist eine Abschrift dieser Eingabe unterbreitet worden. — Gestern ist eS gelungen, die jüngst auö dem hiesigen Gefängniß auSge- brochenen gefährlichen Gomplicen deS vor einigen Tagen von der Strafkammer tn Darmstadt zu 15 Jahren Zuchthaus verurtheilten gemeingefährlichen Verbrechers Glotzbach feft- zunehmen. Der eine der Verbrecher, Stephan von KönigS- ftätten, wurde bei einem Diebstahl hier gefaßt und verrieth alsdann der Polizei, daß fein mitentfprungener GoQcge, Rothe von hier, auf der Gustavsburg versteckt fei, wo man denselben auch alSbald auffand und dingfest machte. Die beiden Gauner hatten feil ihrer Flucht von Diebstählen gelebt, die sie in Wiesbaden und benachbarten Orten ausführten. — Die im Herbste hier stattfindende große Blumen- und Pflanzenausstellung wird laut Beschluß deS Vorstandes nicht in der „Stadthalle" abgehalten werden, sondern cs werden dazu die Räume deS gegenwärtig hier weilenden Gircuö Schumann benutzt.
Alzey, 7. April. Eine ganz furchtbare Brand- katastrophe, die an daS Frankfurter Unglück erinnert, ereignete sich (rote schon kurz berichtet) heute Nacht 2 Uhr in dem benachbarten bayerischen Städtchen Kirchheimbolanden. Drei Menschen verbrannten lebendigen Leibes, nämlich ein Vater, Herr Kaufmann Lutz, mit zwei erwachsenen Söhnen. Erst heute Mittag halb 4 Uhr wurde die verkohlte Leiche dcö Herrn Lutz aufgesunden, während man bis zur Stunde noch nicht die Ueberrefte der verbrannten Söhne hat auffinden können. Die Mutter, eine 17jährige Tochter und ein Säugling konnten durch das heldenhafte Gingretfen der Herren German und Giloh, welch letzterer selbst sich mit Familie nur mit knapper Noth daS Leben hat retten können, dem Flammentod entriffen werden.
vermischtes.
• Mannheim, 8. April. Eine Blutthat wurde in tierfloffener Nacht in der Wirthfchaft zum goldenen Wroen verübt. Zwei Brüder, der 23 Jahre alte Taglöhner Gottfried und der 20 Jahre alte Georg Fritz aus Maibach, Oberamt Hall, geriethen während des Kartenspiels mit dem Sackträger Christian Gerich in Streit. Nach kurzem Wort- wechsel zog Gottfried Fritz fein Taschenmesser und schnitt dem ihm gegenüber sitzenden Gerich buchstäblich die Gurgel ab. Nach wenigen Minuten war der Unglückliche, der erst 37 Jahre alt war und eine 9köpfige Familie zu ernähren hatte, verblutet. Die Brüder Fritz sind verhaftet worden.
* Bayreuth, 9. April. Der Steuereinnehmer Raith in Kirchenleibach hat sich Nachts im Bette erschossen. In seiner Kaffe fand sich ein großes Manco. DaS Motiv deS Selbstmordes ist danach Furcht vor Strafe. Raith unterschlug auch Beträge für von ihm verkaufte Loose, weßhalb Anzeige gegen ihn erstattet war.
* Berlin, 9. April. Trotz des polizeilichen Verbots hat der Schneidermeister D owe seine kugelsicher gepanzerte Brust gestern als Zielscheibe dargeboten. Freilich handelte eö sich nicht um eine öffentliche Vorstellung, sondern um eine Aufführung, die hinter verschloffenen Thüren vor Engländern, Amerikanern, Franzosen und einem hiesigen höheren Offizier von Statten gingen. Ein hiesiger Diplomat wollte gleichfalls Augenzeuge der Leistungen fein, wurde aber am Erscheinen verhindert. Die Schießübungen, die sich auf Dowe nicht beschränkten, sondern von den Kunstschützen deS Wintergartens in geradezu haarsträubender Weise fortgesetzt wurden, ließen bei den wenigen Zuschauern das Blut fast in den Adern erstarren. Der Schütze Wistern richtete auf etwa 40 Schritte ein festgeschraubtes Gewehr auf ein hängendes Ei, stellte sich unmittelbar unter das Ei und entlud das gerichtete Gewehr dtlrch einen Schuß auf den Abzug. DaS Ei wurde tadellos von feinem Haupte geschaffen. Derselbe Schütze wurde alsdann von einem Holzrahmen umgeben, der feinen Körperformen angepaßt und unmittelbar an dem den Körper berührenden Rand mit GypSeiein behängt war. Jrn Schnell feuer mit einem Magazingewehr schoß Martin die Eier, die neben den Augen, den Wangen u. s. w. hingen, mit entsetzlicher Sicherheit weg. Weiter schoß Martin auf etwa hundert Schritte Entfernung ein Ei mit einer Kugel vorn Kopfe feines Genoffen und schließlich mit zwei Pistolen zugleich zwei Eier von dem Haupt herunter. Nun trat der gepanzerte Dome siegesbewußt. in die Schranken. Nachdem eine Kugel des jetzigen Jnfanteriegewehrs einen E'chenblock (nicht Eifenblock, wie irrthümlich von uns und anderen Blättern berichtet wurde) in der Länge eines Meters glatt durchschlagen hatte, prallte eine zweite an Domes Brust ab und blieb im Panzer stecken. Jeder Zuschauer schloß unwillkürlich die Augen. Der Erfinder rief lächelnd: „ES ist gar nichts zu fühlen" und erhielt auf feinen Wunsch noch einen zweiten Schuß auf das Herz. Die aufregende Vorstellung endete mit einem Schnellfeuer auf ein gepanzertes Pferd, das dabei ruhig fraß und nur ab und zu bei dem Knall zusammen
zuckte. Die versuche auf Dowe sollen demnächst bei einer „vornehmen" Persönlichkeit „im engsten Kreise" wiederhole werden.
* ^ürst BiSmarckS Waldarbeiter ftrikeo. Au-Friedrichs- ruh berichtet man, daß 300 Mann Pioniere nach dort ab- gegangen sind mit 80 neu angeschafflen Sägen, um den des Fürsten Bismarck vom Holzbruch des letzten Sturmes zu säubern, weil die dortigen Arbeiter für 2,25 Mk. täglich nicht arbeiten mögen. Die P oniere haben Vorschrift-- mäßige Waldübungen zu machen, auch zur Grleuning beö regelmäßigen Fällens und Bearbeitens der ganzen Stämme.
, „ n W. G. Anz.
Berlin, <. April. Aus Tilsit wird gemeldet: Eine jüdische Gast wir thsfamilie unweit der russischen Grenze wurde NachlS von Räubern überfallen und dabei Mann, Frau und Tochter erschossen. Ein neunjähriges Kind und e ne alle Frauensperson von 92 Jahren blieben beim Gemetzel verschont. ErstereS mußte das Geldversieck zeigen. Der Mörderbande fielen 1000 Rubel Papier und Silber in die Hände.
* Paris, 7. April. Heute Nachmittag durcheilte ein Fiaker, dessen Pferd scheu geworden, den Boulevard. An der Ecke der Rue Söze wurde ein Schutzmann, der dem Pferd den Weg versperren wollte, niedergeworfen und ihm durch die Deichsel die Brust zerschmettert. Ein junger Mann, der dasselbe versuchte, wurde von der Deichsel im Auge töbtlid) getroffen. In diesem Augenblick verlor ein Stubenmädchen, das vom Fenster des sechsten Stockes eines angrenzenden Hauses diesen Vorgängen zusah, das Gleichgewicht und stürzte herab, wo sie tobt liegen blieb. Auf das Pflaster stürzend, warf sie eine vorübergehende Frau um, die unter die Räder eines vorbeifahrenden Wagens gerieth und ein Bein brach, währenddem das scheue Pferd den Kutscher vom Bock schleuderte, der schwer verwundet wurde. DaS Pferd rannte mit voller Wucht gegen einen Karren und fand dabei feinen sofortigen Tod.______________________________
Verkehr, Canö» unfc volkswirthschaft.
S Gedern, 4. Avril. Der gestern hier abgehaltene zweite Vich- markt war nicht stark befahren. Angetrieben waren etwa 30 bi« 40 Stück Rindvieh, meistens frischmelkende Kühe, die alle oeiFauft wurden, daS Stück für 230 bis 270 Mk. Teiles Vieh war gefragt, jedoch nicht vorhanden. 2- bis 2'/, jährige Rinder kosteten da« Stück 100 bis 150 Mk. Saugkälber, 3 bi« 4 Wochen alt, 30 bi« 45 Mk. Schweine waren etwa 300 bis 350 Stück angetrieben, am meisten sogenannte Läufer (Herbstfetkel), weniger dagegen junge Ferkel. Herbstferkel wurden sehr begehrt und auch alle verkauft, daS Paar zu SO bis 110 Mk., junge Ferkel wurden wenig verkauft, da Käufer die hohen Preis-Forderungen scheuten, auch die schon seit einigen Tagen anhaltende trockene und heiße Witterung einen bedenklichen Einfluß ausübte. DaS Paar Ferkel kostete 40 bis 50 Mk. In Zuchtschweincn war der Handel flau, es kostete das Stück 60 bis 80 Mk. Fette Schweine wurden mit 54 bis 58 Pfennig per Pfund Schlachtgewicht bezahlt. Der nächste Markt hier findet erst im August statt.
Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle in Gießen.
14. Woche. Vom 1. April bis 7. April 1894.
Einwohnerzahl: angenommen zu 22 100 (incl. 1600 Mann Militär).
SterbltchkeitSziffer: 21,17°/« bezw. 11,76 nach AuSfchl. der Ortsfremden.
ES starben an: Zusammen: Erwachsene
Kinder
im
1. Lebensjahr:
vom
2.-15. Jahr:
Lungenschwindsucht
4 (1)
3 (1)
—
1
(Sehirnschlagfluß
Erkrankungen deS
1
1
—
Herzens
Sonstige benannte
3 (2)
3 (2)
—
—
Krankheiten
1 (1)
1 (1)
—
—
Summa: 9 (4) 8 (4) — 1
Anm. Die in Klammern gefetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Ca. 3000 Stück Foulard-Seide Mk. 1.35 bis 6.85 v M. — bedruckt mit den neuesten Desfins und Farben — sowie schwarze, weiße und farbige Seidenstoffe von 75 Pf. bis Mk. 18.65 p. Met. — glatt, gestreift, carrirt, gemustert, Damaste rc (ca- 240 versch. Qual, und 20t 0 versch. Farben, DesstnS rc.)
Porto- «nd stenarfrei ins Hansl! Catalog und Muster umgehend. [122
6. Hennebergs Saiden-Fabrik (k. k. hoa.), Zürich.
— Wer bisher Vaseline, Glycerine oder sonstige Salbe« bei rissiger, aufgesprunger, spröder geröihrter Haut rc. gebraucht hat, mache einen Versuch mit Apotheker A. Flügges Myrrhen - Ci-' me •), ben weit über 1000 Aerzte geprüft und als ein äußeist wirksame« Mittel empfohlen haben. Erhältlich in Dosen A Mk. 1.— oder Tuben zu 50 Pfg. in allen Apotheken-
*) Flügges Myrrhen - CrSme ist der patentirte ölige und oer- dickte Auszug deS Myrrben-HarreS 2211
Witterungsaussichten ________Wetterhäuschen, SÜdanlaae.
Mittlerer Barometerstand bet 0° R. = 744,7 mm.
——------
10 Aoiil, Mm. 12 Uöt
li7A^Mor^sr»llhr
Barometer: Thermometer: Hygrometerftand:
m in. 750 mm, max. 751 mm „ + 60R. „ + 18»R. Trocken und schön.
min. 747 mm, max. 750 mm „ +30R. „ + 7tR. Veränderlich Feucht.
3226
Max Hochstätter.
Elisabeth Hochstätter.
Herzlichen Dank sprechen wir auch auf diesem Wege für die uns von allen Seiten in so aufrichtiger Weise entgegengebrachte Theilnahme aus, welche uns bei dem so tief erschütternden Schicksalsschlag und schmerzlichen Verlust unseres innigst geliebten Kindes wurde.


