August: 31. Dem Bäckermeister Georg Keil ein Sohu, Ludwig Johannes Christian Emil. September: 2. Dem Bierbrauer Peter Haus ein Sohn. 6. Dem Restaurateur Philipp Rlclfi ein Sohn, Theodor Philipp.
•dtorbtiu.
August: 31. Heinrich Krug, 2 Monate alt, Sohn von Maurer Andreas Krug dahier. September: 1. Johanna Holberg, 48 Jahre alt, Putzmacherin dahier. 1. Hermine Luise Strobel, 4 Monate alt, Tochter von Bäcker Hermann Strobel dahier. 2. Wilhelm Philipp Len», 4 Monate alt, Sohn von Postaushilssbote Georg Heinrich Lenz dahier. 3. Eduard Lang, 4 Jahre alt, Sohn von Htlssbremser Heinrich Lang dahier. 3. Anna Deiß, 3 Monate alt, Tochter von Maurer Adolf Deitz von Wetzlar. 4. Christine Sommerlad, 9 Monate alt. Tochter von Maurer Heinrich Sommerlad dahier. 5. Wilhelmine Dreier, 1 Monat alt, Tochter von Fuhrmann Albert Dreier dahier. 7. Elisabethe Klingelhöfer, geb. Deibel, 75 Jahre alt, Wittwe von Oeconom Ludwig Balthaser Klingelhöfer dahier. 7. Katharine Sepp, geb. Back, 43 Jahre alt, Ehefrau von Kappenmacher Max Sepp dahier.
aus -«n Airchenbüchern
der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getrarrte.
Lukasgemetnde.
Den 1. September. Hermann Gliot, Buchhändler zu Höchst ■am Main, und Johanne Marie Elisabeth Schad, Tochter des Kgl. Slations-Asststenlen Johannes Schad zu Gietzen.
Matthäusgemeinde.
Den 4. September. Dem Friseur Adolf Langsdorf ein Sohn, Loui^> Philipp Martin Hanö Eduard, geboren den 25. Juni.
Den 6. September. Dem Fuhrmann Adam Dreier eine Tochter, Emilie, geboren den 25. Juli.
Markusgemeinde. •
Den 2. September. Dem Fuhrmann Heinrich Launspach ein Sohn, Willi, geboren den 2. Julr.
Den 4. September. Dem Kutscher Karl Rösinger ein Sohn, Karl August, geboren den 30. Juli.
Lukasgemetnde.
Den 2. September. Dem Kaufmann Louis Frech eine Tochter, Johanna Konradtne Carola Erna Adolfine, geboren den 22. Juni.
Johannesgemeinde.
Den 2. September. Dem Gerber Carl Wöll ein Sohn, Georg Carl, geboren den 15. Juli.
Beerdigte.
Johannesgemeinde.
Den 1. September. Dorothea Oswald, geb. Lippert, Wittwe b.3 Spetsewirihs Balthasar Oswald, alt 56 Jahre, starb den 31. August.
Verfälschte schwarze Seide.
Man verbrenne ein MüKerchen des Stoffes, von dem man kaufen will, und die etwaige Verfälschung tritt sofort ju Tage: Aechte, rein gefärbte Seide kräuselt sofort zusammen, verloscht bald und btnter- lätzt wenig Asche von ganz hellbräunlicher Farbe. — Verfälschte Seide (die leicht speckig wird und bricht) brennt langsam fort, namentlich glimmen die „Schußfäden" weiter (wenn sehr mtt Farbstoff erschwert), und hinterläßt eine dunkelbraune Asche, die sich im Gegensatz zur achten Seide nicht kräuselt, sondern krümmt. Zerdrückt man die Asche der ächten Seide, so zerstäubt sie, die der verfälschten nicht. Die «eidenfabrik G. Henneberg (k. u. k. Hoflieferant) Zurich versendet gern Muster von ihren echten Seidenstoffen an Jedermann und liefert einzelne Roben und ganze Stücke porto- und zollfrei ins Haus. (122
Russisches und amerikanisches Petroleum.
In einigen Duisburger und Dortmunder Zeitungen erschien vor kurzer Zett ein Artikel, welcher den Zweck halle, das russische Petroleum schlecht zu machen und dessen Einsender sich nicht gentrte, selbst falsche Thalsachen und Verleumdungen zu veröffentlichen.
AlS die Haupt - Vertreter der russischen Petroleum - Industrie haben wir sofort gegen ein derartiges unerlaubtes Verfahren Stellung genommen und gesucht, den Urhebern solchen Artikels auf die Spur zu kommen.
Düse Suche hat uns, wie vorauszusehen war, auf die Deutsch- Amerikanische Petroleum-Gesellschaft in Bremen gebracht, aber unsere direct-n diesbezüglichen Correspondenzen haben es nicht vermocht, von jenen Herren das Eingeständniß zu erlangen, dah sie resp. ihre Vertreter in Duisburg jenen, unwahreDhatlachen enthaltenden Artikel verfaßt haben, obschon sie von den betreffenden Zeitungen uns als Einsender bezeichnet worden sind.
Wenn die Herren der D.-A.-P.-G. sich bewußt wären, nur Wahres oder Erlaubtes veröffentlicht zu haben, weshalb haben dieselben dann nicht den Muth, solches auch einzugestehen?
Der Art. 1382 C. C., welcher den unerlaubten Wettbewerb mtt Strafe belegt (Kölnische Zeitung Nr. 692) scheint denselben nachträglich unbequem geworden zu sein. — Aus unsere wiederholten Anfragen, ob sie die Verantwortung für die incrtmtnirten Artikel übernehmen, haben die Herren der D.-A.-P -G. uns mit höflichen, aber ausweichenden Antworten gedient.
Das ist die richtige Schule des unerlaubten Wettbewerbes, in welcher jene Herren groß geworden sind: hinter dem Rücken schlecht machen und nachher will es keiner gewesen sein.
Dagegen ist es unsere Pflicht, solchen böswilligen Zeitungs- Artikeln entgegenzutreten, indem wir diejenigen Thatsachen veröffentlichen, welche Die Herren der D.-A.-P.-G. absichtlich entstellt haben.
Zunächst ist e8 eine Unnwahrheit, daß das russische Petroleum nur 120 Liter per 100 Kilos ergäbe, während das amerikanische bei gleicher Temperatur 125 Liter gäbe Das sprctstsche Gewicht des amerikonischcn ist durchschnittlich 0,800. während das russische 0,825 hat. Dies ergiebt einen Gewichts - Unterschied von nur 3 pCt.,
welchen wir durch einen PreiS-Unterschted von 50 biS 60 Pfennigen für mehr als ausgeglichen betrachten.
Die Klagen der Kundschaft über schlechtes Brennen sind bet dem amerikanischen Petroleum, welches in den letzten Jahr«n an Qualität bedeutend abgenommen hat, häufiger wie beim russischen, weil das amerikanische Petroleum, wie auch schon seine gelbe Farbe im Vergleich zu dem wafferhellen russischen Petroleum beweist, schlechter rasfintrt ist. Wir haben in der Zwischenzeit da« russische und das amerikanische Petroleum folgenden hervorragenden Chemikern zur Analyse übergeben:
1) Herrn Dr. Lehnkering, chemisches Laboratorium für BergmerlS- und Hüllenproducte in Duisburg.
2) „ Dr. E. Htlbcrg, vereideter Stadt- und Gerichts-Chemiker
in Essen a. d. Ruhr.
3) „ Theodor Kyll, chemisches Laboratorium in Köln a Rh.
4) „ vr.pllilos.OttoKaysser, vereideter Gerichts-und SanitärS»
Chemiker in Dortmund.
5) „ Dr. Loock, Vorsteher der städtischen UnttrsuchungS-Anstalt
in Düsseldorf.
Wir behalten uns vor, alle diese Analysen noch besonders zu veröffentlichen, alle aber stimmen darin überein:
„daß das russische Nobel-Petroleum dem ameiitanifdjcn „an Leuchtkraft bedeutend überlegen ist, daß eS beinahe keine „Explosionsgefahr bietet, und daß dasselbe viel sparsamer „und biS zum letzten Tropfen bester ausbrennt, als daS „amerikanische."
Wenn aber die Herren sogar behaupten, daß der Consum deS russischen Petroleums immer mehr abnehme, so haben jene Herren dadurch nur ihren lebhaften Wünschen Ausdruck gegeben, auf die wirklichen Thatsachen kommt eS denselben dabei so genau nicht an.
Dagegen veröffentlichen wir folgende Thatsachen:
Vom 15. März bis 15. August dieses JahreS haben wir im Zollbureau Emmerich sieben Tankschiffladungen declartrt mit 7160230 Kilos russischem Petroleum gegen 3424610 KtloS in der gleichen Zeit des letzten Jahres, wodurch officiell ein verdoppelter Import des russischen Petroleums seit einem Jahre constattrl wird. DaS wissen jene Herren der D.-A. P.-G. eben so gut wie wir, aber gerade diese große Zunahme des Consums an russischem Petroleum ist es, welche sie vor keinem selbst unanständigen Mittel zurückschrecken läßt, und welche, wenn Alles schon nichts mehr helfen will, ihnen sogar die Feder zu verleumderischen Zeitungsartikeln, in welchen sie wissentlich falsche Thatsachm veröffentlichen, in die Hand drückt.
Wenn wir dann sie däfür anfassen und eine Erklärung Der» langen, so haben sie nicht einmal den Muth, die Veranwortltchkeit für ihre eigenen Artikel zu übernehmen. 7406
Wir empfehlen diese Thatsachen denjenigen Herren zur gefälligen Berücksichtigung, welche demnächst in Berlin die neuen Gesetzes-Vorlagen zur Bekämpfung deS unlauteren Wettbewerbes zu berathen haben.
H. Hieth & Co., Gesellschaft f. d. Verkauf russischen Petroleums von Gebrüder Nobel.
Holzversteigerung. I
Von 230 qm Fußbodenaufbruch werden die alten Bretter und Lagerhölzer nächsten
Dienstag, d. 11. d. M., Vormittags 10 Uhr
im Hose des Gymnasiums dahier in 4 Loosen versteigert.
Gießen, den 7. September 1894.
Großh. Kreisbauamt Gießen.
Renting. 7354
Montag den 22. October,
Nachmittags 3 Uhr, soll auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Schreiner Sfer-inand Wtedmeyer in Gießen gehörige Hofraithe
Flur 27 Nr. 211'/.° - 352 qm am
Langenstein
öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 8. September 1894.
Grohh. Ortsgericht Gießen.
I. A-: Bogt._______7411
Mittwoch den 12-Septbr. l.I-,
Nachmittags 2 Uhr,
werden im Bieker'schen Saale versteigert:
Möbel aller Arten, 2 vollst. Betten, Spiegel, Bilder, darunter l Oelgemälde, 3 schwere Wagen, 1 Sommerwagen, 1 Pianino, 3 iWeinbowlen, 50 Bier, gläser und Krüge, 1 Schleudermaschine, Wirthstische und Stühle, 2 AuSftanz- maschinchen, 1 Gaslampe, 9 Stuck- rostetten u. a-
Geißler, 7419] Großh. Gerichtsvollzieher.
Montag den 17. Septbr.,
Mittag» 2 Uhr
sollen durch den Unterzeichneten im Pfand- local zu Gießen, Seltersweg 11, gegen Baarzahlung versteigert werden:
Schreibsecretär, Sopha, Commode, Kleiderschränke, Küchenschrank, Weiß- zeugktste, Nähmaschine, Verttcow, ein Wagen und ein Rind.
7420 «epimer, Pfandmeister.
Mobiliar-Versteigerung.
Mittwoch, de« 12. dS. MtS., Nachmittags 2 Uhr, werden Katharine»- gaffe 12 dahier öffentlich versteigert: Tische, Stühle, Betten, 1 «leider- schrank, 1 «üchenschrav k, 1 Commode, etwas Weißzeng und sonstiger Ha«S- rath. 7428
In vormundschaftlichem Auftrag
Schneider, Ger.-Taxator.
Arbeitsvergebung.
Die Gießener Omnibus-Gesellschaft, E. G. m. b. H., vergibt das Lackiren von verschiedenen Wagen.
Reflectanten wollen ihre Offerten nach vorheriger Rücksprache mit dem Betriebsleiter Herrn Dorsch bis zum 13. d. M. bei dem Vorstande ein- reichen. 7424
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