+ Grüuiugeo, 9. August. Montag, 6. I. Mts., schied Herr Pfarrer Alb oh n von hier nach Petterweil. Während feiner 3^ jährigen segensreichen Wirksamkeit verstand er es, durch sein liebevolles, herablassendes, leutseliges Wesen alle Herzen zu gewinnen. Drum wurde sein Scheiden von der ganzen Gemeinde herzlich beklagt. Die besten Wünsche der Gemeinde begleiten ihn. Möge in seiner neuen Gemeinde sein Werk recht gesegnet sein. — Dienstag, am 7. d. Mts., zog Herr Pfarrer Beckel, seither in Petterweil, bei uns ein. Mit Hochachtung und Liebe wurde er empfangen und die Gcüninger können wohl Herrn Pfarrer Albohn am schönsten cgren, wenn sie in seinem Geist und Wesen Herrn Pfarrer Beckel aufnehmen, ihm ein herzliches „Willkommen" zurusen und ihm ein gedeihliches Wirken wünschen.
§ Vom oberen Vogelsberg, 8. August. Obwohl die seitherigen meist regnerischen Tage das Einbringen des letzten HeueS nicht zuließcn, so ist doch jetzt mit dem Schneiden des Roggens begonnen worden, denn die Witterung hat auch ‘ en Roggen vollends zur Reife gebrecht. Die Ernte hierin scheint ebenfalls wie die Heu - Ernre etwas hinter den Er Wartungen zurückzubleiben, und kann man voraussichtlich eins gute Mittel Ernte erhoffen. Die übrigen landwirthfchaftlichen Gewächse wie Dickwurz, Kohlraben, Sommerfrucht u. s. w. stehen bis jetzt ausgezeichnet und vielversprechend da, Kartoffeln dagegen sind etwas weniger zufriedenstellend. Sollte gutes Herbstwetter eintreten, dann kann der Landwirth von Segen erzählen. Die Preise in Rindvieh und Schweinen sind etwas zurückgegangen, jedenfalls in Folge des seitherigen Rcgenwetters.
Hofheim, 7. August. In der Nachbargemetnde Bob- sradt wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag die Feuerwehr allarmirt, aber nicht wegen einem Brand, sondern die Gemeindebullen waren losgekommen und mit einander in Streit gerathen, wobei der schwächere in den Brunnen fiel. Als die Feuerwehr den einen in den Stall geschafft hatte, machte sich der andere unterdessen wieder aus dem Brunnen und suchte Schutz hinter dem Holzstoß, von wo aus er dann wieder in den Stall verbracht wurde.
A Mainz, 9. August. Wie verlautet, hat die Bürger- meisteiei bei der vorgesetzten Verwaltungsbehörde beantragt, den oft genannten früheren Polizeicommissar Lämmers- d o rs, der vor einigen Tagen, wie mitgetheilt, den Redacteur des hier erscheinenden socialdemokratischen Blattes nächtlicher Weile auf der Straße thärlich angriff, in eine auswärtige Heilanstalt verbringen zu lassen. — Laut Mittheilung des „Mainzer Anzeigers" hat der Großherzog dem Begnadigungsgesuch des am 7. Juni von dem hiesigen Schwurgericht wegen Raubmordes zum Tode verurtheilren Küferburschen Franz Rohrbacher aus Heppenheim keine Folge gegeben. Die Hinrichtung findet kommenden Samstag Morgen um Vr? Uhr im Hofe des hiesigen Justizstglaftes mittelst des Fallbeiles statt.
Vermischtes.
* Oppeln, 7. August. Ueber die Entstehungsursache des großen Brandes, dem im hiesigen Etsenbahn- betrtebsgebäude vier Menschenleben zum Opfer gefallen sind, ist bis jetzt Folgendes ermittelt worden: Der in dem Hause wohnende Kaufmann Mehl hatte für einen Kunden eine Quantität Petroleum abwiegen (affen und ließ den mit Stroh umw ckelten Glasbehälter, in dem sich ca. 90 Pfund Petroleum befanden, auf dem Hausflur stehen. Um 3/t 12 Uhr nahm einer der in dem Bureau des Eisenbahn-BeniebsamtLs beschäftigten Beamten wahr, daß die aus dem Glasbehälter ausfließende Flüssigkeit in Brand gerathen war, und eilte sofort die Treppe hinanf, um Feuerlärm zu machen, ward dabei von den Flammen erreicht, kam jedoch glücklicherweise mit etwas versengtem Haar davon. Die Flammen fanden auf dem Boden des Hauses an den dort lagernden rcpontrlen Acten des Betriebsamtes reichliche Nahrung und nach fünf Minuten drang aus allen Fensteröffnungen ein dicker erstickender Rauch, so daß man die Krakauerstraße nur mit Mühe und Norh passiren konnte. In der Sowad'schen Wohnung -tn dritten Stock lag die Wöchnerin Frau Sowade. Das jüngste Kind, ein Knabe, war am 26. Juli geboren und am 1. August getauft. Ferner befanden sich dort zwei Knaben, 3 und 4 Jahre. Ein Knabe, 6 Jahre alt, spielte vor der Katastrophe im Hofe und ist gerettet. Ehe noch die Feuerwehr kam, stand das Dachgebälk in Flammen. Dienstmädchen waren auf dem Wäsche.'rockenboden und liefen durch die Flammen die brennende Treppe hinab; ein Dienstmädchen erlitt Brandwunden an Gesicht, Händen und Beinen. Die Frau des Sowade stand, als bereits alles brannte, leicht be kleidet am Fenster, rang die Hände und rief um Hilfe. Die Ulmer Leiter wurde an die brennende Wohnung in der Nebenstraße geschafft, doch durch ein Mißverständniß tn den Hof geschoben. Währenddessen verbrannten die Unglückliche und drei Kinder. Als der Schornsteinfegermeister Schale, Fleischer Laste und zwei Feuerwehrmänner in die qualmende Wohnung kamen — die Thür mußte eingeschlagen werden — war die Frau zusammengesunken und im Gesicht, an Beinen und Armen verkohlt. Das kleine Kind war bis zur Unkenntlichkeit entstellt, tn einem Aschenhausen lagen die zwei Knaben an verschiedenen Stellen verbrannt. Der un glückliche Sowade fiel in Schreikrämpfe, als er das jüngste ÜBe|en sab. Die Acten des Betriebsamts sind zum größten Theil gerettet.
Verkehr, CanO* unö Vokkswirthschaft
— Die Vorzüge der ParquetdSden gegenüber den Dielenböden haben sich eine solche allgemeine Anelkennung erworben, daß man gegenwärtig die Zimmer vieler Neubauten nur mit Parquetböden belegt. Auch in hygienischer Beziehung bieten dieselben einen wett gröheren Schutz gegen Luftverunreinigung, insbesondere wenn die Hausfrau bat auf bedacht ist, dieselben sauber und rein zu halten. Las von der Firma Koch u. Schenk, Fabrik chem.-techn. Pioducte,
in Ludwigsburg neuentdeckle „Atherebin' vereinigt nun alle Eigcn- s basten, die man von einer vollenlsprechenden Parquetdodenwi-Lfe verlangen kann. Während die bisherigen Bodenwichsen einen fein unangenehmen Terventingeruch entwickelten, der sich in den Speist- ziaimcrn ost sehr lästig, in den Schlafzimmern oft sogar als schädlich erwies, ist das „Aiberebin" hiervon beinahe gänzlich frei und ri.cht sogar angenehm. Ohne theurer zu sein, wie die bisherige Parquei- bodenwtchse, ist seine Anwendung weit leichter, müheloser und weniger Zeiterfordernd. Durch einfaches Aufträgen und Reiben mittelst eines wollenen Lavpens, ohne Anwendung eines Schrobbers, flieht es dem Boden den schönsten Spi-gelganz. Das „Atherebtn" ist fürPmqu.t- und Linoleumböden glsichgut verwendbar. Angesichts aller dieser Dortheile dürfte sich wohl das „Athtrebin" in kürzerer Zeit in den hiesigen Haushaltungen einbürgern. (S. Inserat).
Tttrchliche Anzeige« der Statt Giehen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst
Sonntag den 12. August. 2. Sonntag nach Trinitatis.f In der Stadtttrche.
Vormittags 9‘/a Uhr: Pfarrverwalter Dr. Grein.
Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Dingeldey.
Kinderkirche: Ferien bis in den September.
I« der Joyaunesktrchc.
Vormittags 7*/« Uhr: Pfarrer Dingeldey, zugleich Christenlehre für die Neuconfirmirten au- der Llikasgemeinde.
Vormittags 9’/? Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannis- gemeindr. (Vorbereitung am Samstag, Nachmittags 3'/. Uhr). Pfarrer Dr. Naumann.
Katholische Gemeinde.
Sonntag den 12. August. 13. Sonntag nach Pfingsten.
Samstag:
Nachmittags um 4Vg Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
S"nntag:
Vormittags von 6'/, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;
„ um 6i/g Uhr erste hl. Messe;
„ um 71/, Uhr Austbeilung der hl. Communion;
Vormittags um 8 Uhr zweite hl. Messe;
„ um 9*/2 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 2 Uhr: Andacht.
Gottesdienst in der Synagoge
Samstag, den 11. August.
Vorabend 730 Ubr, Morgens 880 Uhr, Nachmittags 4r/0 Uhr Sabbathausgang 830 Uhr.
Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschasl.
Freitag Abend 71) Ubr, SamStag Vormittag 8 Uhr, Nachmittag 4 Ubr, Sabbathausgang 88’ Uhr.
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Bekanntmachung.
Die Eifenbahnüberbrückung bei Gleiberg im Zug der Straße Glei- berg^Heuchelheim ist vom 13. ds. Mts. ab, bis 15. Sept, er., -wegen Reparatur für sämmtliches Fuhrwerk gesperrt.
Krofdorf, den 9. August 1894. Der Bürgermeister, 6605]_____I. V.: Ludwig.
Angebote auf Spengler« und Schiefer- veckerarbeiten für zwei Aufseherwobn« gebäude mit zus. 8 Wohnungen werden bis Montag den 27. L Mt»., Vorm 10 Uhr entgegengenommen. Bis dahin liegen die Unterlagen zur Vergebung bei uns offen oder könnm gegen Entrichtung von je einer Mark bezogen werden. — Zuschlagsfrist: 4 Wochen.
Butzbach, den 8. August 1894.
Gloßh. Baubehörde für die Zellenstraf- anstalt Butzbach.
6^911_________Daudt_______________
Die Anlieferung von 5vü0 cbm. reinen gesiebten KieS für die Gleiseunterhaltung soll öffentlich an den Mindeftfordernden vergeben werden. Bezügliche Angebote sind von der unterzeichneten Dienststelle, von welcher auch die Bedingungen und I Angebolsformulare gegen kostenfreie Einsendung von 50 Pfg. bezogen werden können, bis zum Montag den 27. dS. MtS., Vormittags einzureichen und eine Kiesprobe beizufügen.
Der Zuschlag wird sofort ertheilt. Nach geböte werden nicht angenommen.
Marburg, den 8. August 1894.
Königliche Eisenbahn BauJnspection.
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Gießen, den 18. Juni 1894.
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