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11.5.1894 Erstes Blatt
 
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Ö,J. Aussichten in 5Einsender seit Dtlbe wird in den ^Uen, welcher ransutz bieten wird. ;*unb wachen Dick- :üd)tt: Gerste und ,b bestocken sich ju. WachSwetter, nicht K". Dn Roggen schuhten Lagen sind vorhanden, waö eltenheit ist. Der iO-50 Ceatimeter putzen, d. h.sie st fast unglaublich,

Bäume angeseht vn hangen bleibt, iu tragen. In der Mai) hatten vir fein, Bohnen und lwaS gezwickt, der t keine Nachtfröste würden entsetzlichen »geblühten, schon er« licht schaden, ist un- : vom 3. aus da t) einen Nachts Lagen ihrer Me wieder NeiM zu öinden uni klarem, »ersprechen gute Gr- iirb allo gute! unb Erträge gtbtn. - i btß Hornviehes, hilft des Sommer«

UrrMrd^ $ tox ^Vvltzel sieht gut auS. - rung dieser Zeitung: eldfruchte gegen stützen. Wir haben irthalbsache Ernte zu Zerluste zum großen den letzten Groschen ) glücklich unter Dach

simnnshausen findet )en Dichter Ferdinand *8'^"1 t S^nl AtalldenSdekenneniS ptrb nach einer ent« ° eine ErinnrrungS' athS angebracht.

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1891 » ' 10ä0 V ,10 W®, °.n «* ü ^ asgot*^

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Vermischtes.

Mb. Kastel, 9. Mai. Gestern entsprang auS dem hiesigen LandgerichtSgesängniß ein schwerer Verbrecher, der wegen mehreren Einbrüchen zu 5 Jahren Zuchthaus ver- urtheilte Schlosser Brüninghauo. Derselbe war mit Tragen von Kohlen vom ArbeitSsaale nach dem GcfSngnihhofe be­schäftigt, verbarg sich in einem unbewachten Augenblick im Kohlenschuppen, stellte dann mehrere Hürden an die Mauer, überkletterte letztere und entsprang. Er war jedoch erst ein kurzes Stück gelaufen, als er von zwei Arbeitern bemerkt und wieder eingefangen wurde.

Ms. Boa der Weser. 9. Mai. Ein höchst trau­riger UnglückSfall ereignete sich gestern in dem Dorfe Godelheim bei Beverungen. Ein Junge von 13 Jahren war beauftragt worden, mit anderen Jungen um 9 Uhr Morgens zur Prozession zu läuten. Er ging hierbei im Thurme zu weit hinauf. liefe die nöthige Vorsicht aufeer Acht, als er die Leiter bei der Glocke hinaufstieg und wurde von der schweren anderen Glocke derart an den Kopf ge­troffen, dafe er sofort tödtlich getroffen als Leiche niedersank.

* Berlin. 9. Mai. In der chemischen Fabrik von Kuhn- hrym in Niederschönweide haben am Montag sämmtliche 7 00 Arbeiter die Arbeit niedergelegt. Die Strikenden verlangten Lohnerhöhung, Herstellung von Bade­einrichtungen und Aufstellung von Kochapparaten. Die beiden letzten Forderungen wurden bewilligt; ein Theil der Arbeiter ist heute wieder iux Arbeit erschienen.

* Leipzig. 8. Mai. Der Bau deS neuen ReichS- gerichtSgebäudeS ist soweit fortgeschritten, dafe für nächsten Sommer die Uebersiedelung deS obersten deutschen Gerichtshöfe« in sein neues Heim in Aussicht genommen werden kann. Nach den Gerichtsferien sollen dann der Schles. Zig." zufolge die Sitzungen bereits an der neuen Stätte abgehalten werden.

* Danzig, 9. Mai. Ein bedeutender Gelddieb­stahl ist demDanz. Cur." zufolge am Samstag auf dem Zuge Marienburg.Königsberg verübt worden. Ein Postbeutel m t 19 2OO Mk. wurde gestohlen. Der Thäter ist unbekannt.

* Kleiwih. 9. Mai. Die wegen Ermordung deS HilsS- jägerS Klinge zum Tode verurtheilten Brüder Johann und Severin Koziolek wurden heute früh hingerichtet. ES war dies die 99. und 100. durch den Scharfrichter Reindel vollzogene Hinrichtung.

* Dortmund, 7. Mai. Ein gräfelicher Mord wurde in der benachbarten Gemeinde Ering verübt. Der Fuhr­unternehmer Benfeld gerieth in Wuth, weil sein Kostgänger Reinermann ohne sein Wissen mit dem Fuhrwerke in die Stadt gefahren war. Er lauerte dem jungen Manne auf und er­schlug ihn mit einem Holzscheite. Der Mörder raffte dann zusammen, was er an Geld besaß und flüchtete.

* ®raj, 9. Mai. Der unter den geretteten Höhlen­forschern befindliche Maler äußerte zu seiner Umgebung, wenn eS nicht behördlich verboten werde, würden die Höhlen­forscher nächsten Sonntag die Luelochhöhle wieder auf­suchen. Alle Theilnehmer der schrecklichen Expedition seien überzeugt, dafe der Höhleneingang von muthwilliger Hand verstopft worden sei, weil man ihnen nicht gegönnt habe, die Ersten zu sein, die Näheres über die Höhle berichten könnten. Die Staatsanwaltschaft macht, da die Beschuldigung offen ausgesprochen wird, Erhebungen.

Graz. 9. Mai. Nicht mehr den auS der Luelochhöhle geretteten Personen gehört die Sympathie des Publikums, sondern den ,tapferen Rettern, namentlich dem Unter» osfizier Fischer, dem Forstadjunkten Puttik, den Bergknappen und den Pionieren, besonders seitdem sich aus dem Höhlen» drama ein öffentlicher Scandal entwickelt hat. Der Verein Höhlenforscher" beschuldigt nämlich den VereinSchöckel- freunbe", den Zugang zur Luglochhöhle absichtlich verrammelt

zu haben, um ihre Rivalen zu verderben. Die »Schöckel- freunde" haben nun gerichtliche Untersuchung wegen dieser Be» schuldigung beantragt.

* Rewyork, 5. Mai. Bei einer Wettfahrt über den Ocean, welche der Eunard-DampferUmbria" und der DampferNewyork" von der amerikanischen Linie abgehalten haben, ist baß erstere Schiff um zwei Minuten früher als baß letztere in Sanbh Hook eingetroffen. Beide Schiffe fuhren am 28. April Abends 8 Uhr von Liverpool ab.

* Einen furchtbaren Tod fand dieser Tage beim AuS- bessern eines Trockenofens der Schlosser Schöbe in einer Bnkettfabrik in Senftenberg. Sch. war in den Ofen hineingekrochen. Bei Ausführung feiner Arbeit entfiel ihm aus Versehen ein Stück Eisen, das beim Aufschlagen Funken erzeugte und eine Explosion deS Kohlenstaubes hervorrief. Der Unglückliche verbrannte lebendig. Nach zwölfstündiger Arbeit gelang eS erst, den verkohlten Leichnam auS dem Ofen hinauSzuheben- letzterer mutzte vollständig abgerissen werden.

* Eine wahnsinnige Familie. Kürzlich wurde von der französischen Behörde eine auS Mann, Frau und Sohn be­stehende Fayilie NamenS Halfen auS Uckerndorf über die Grenze nach Deutschland abgeschoben. Alle drei Familien­mitglieder leiden an Größenwahn und erklären, ihr Groß­vater sei Slöntg von Spanien gewesen- vor 14 Tagen seien sie nach Nancy gereift, um dort ihre Rechte geltend zu machen und eine (vermuthlich für das Aufgeben ihrer könig­lichen Rechte ihnen zustehende) Entschädigung von 33 Millionen zu erlangen. Bon Nancy aus wurde die unglückliche Familie nach ihrer Heimath zurückbefördert.

* Ein raffinirter Ueberfall ist in Elberfeld auSgesührt worden. Drei Männer suchten Abends die Frau eines Straßenbahnbeamten auf und theilten ihr mit, ihr Mann sei im Dienste verunglückt. Der Ueberbringer der Schreckens» botschaft, der die Uniform eineß Strafeenbahnbeamten trug, überfiel dann plötzlich die Frau, knebelte und fesselte sie und erbrach hierauf einen im Nebenzimmer stehenden Schrank- auS diesem stahl er, während seine Genossen Wache hielten, die Ersparnisse der Leute im Betrage von 180 Mk.

* Wien. 9. Mai. AuS dem Schlosse des Fürsten LichnowSky zu Grätz bei Troppau wurden Pretiosen in bedeutendem Werthe gestohlen. Die Thäter sind un­bekannt.

In Rostock in Mecklenburg ist das Geburtshaus deS FeldmarschallS Blücher an der dort nach ihm benannten Straße abgebrochen worden. Daß kleine Häußchen gehörte der Vereinigten Loge, die auf dieser historischen Stätte jetzt einen stattlichen Neubau aufführen läßt.

* liebet ein Bravourstück deutscher Seeleute schreibt der römische Correspondent deßBerliner Tagebl.": Bei dem am 1.. Mts. herrschenden Sturme war daß von Chioggia in See gegangene italienische SegelschiffItalia" gegen den Lido geschleudert und zum Wrack geworden, während die Mannschaft verloren schien. Vergebens ver­suchten ein kleiner Zolldampfer wie ein griechischeß Fahrzeug die Schiffbrüchigen zu retten, alß der durch den Küsten­telegraphen verständigte deutsche DampferSophie" erschien und ein Boot außsetzte. Und den deutschen Seeleuten gelang, maß weder Italiener noch Griechen vermochten sie drangen trotz der ungeheuren Sturmfluth biß zum Wrack durch und brachten die ganze, bereitß dem gewissen Tode verfallene Mannschaft in Sicherheit. Ganz Venedig ist nun voll des Lobes über unsere wackeren Landsleute.

Verkehr, Land- tinfc Volksrvirthschaft.

Limburg, 9. Mai. Frucht markt. Rother Weizen X 12.25, weißer Weizen X 12.10, Korn X 9.75, Gerste X 7.50, Hafer X 7.10.

Schiffsnachrichten.

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Earl LooS und I. M. Schulhof.

Bremen, 9. Mai. sLer iranßatlaniiichen Idcarapb.] Der Schnelldampfer Elbe, Eavitän Ä. v. Gössel, vom Nordd. Llood in Bremen, welcher am 28. April von Bremen und am 29. April von Southampton abgegangen war, ist gestern, 1 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newoork angenommen.

Hamburg, 8. Mai. ^Hamburg - Amerikanische Packetfahrt- Actien - Gesellschaft.] Hamburg - Amerika Linie. Der Hamburger DampferBohemia", Eapitän Schröder, ist am 8. Mat, 7 Uhr Morgens, wohlbehalten von Hamburg in Neywork angekommcn.

Hamburg, 8. Mat. fHamburg - Amerikanische Packetiahrt- Actien-Gesellichaft.] Hamburg Amirtka Vink. Da« Deutsche Dampf­schiffAmalfi", Eapitän Kraest, ist am 7. Mat, 7 Uhr Morgen«, wohlbehalten in Newyork angekommen.

Citeratur und Aunst.

Jllustrirte Famtltenzrtlschrtft .Universum«, Verlag de« Universum (Alfred Hauschtld), Dresden und Wien. Wir möchten immer wieder die Aufmerksamkeit unserer Leser auf diese vortreffliche Zeilschrifl, die im wahren Sinne de« Worte« eine Familien Zett- schrift ist, lenken. Neben einer Reihe von interessanten Romanen, Novellen und Dichtungen lyrischen und humoristischen Inhalt« von den hervorragendtien neueren Schriftstellern bringt die Zeilschitft außer mannigfachen Plaudereien eine große Auswahl populär- wissenfchaftltcher Artikel, welche zum Theil mit ganz vorzüglichen Illustrationen geschmückt sind. Da« Universum enthält mithin einen Lesestoff, welcher nicht nur für die älteren Familienmitglieder geeignet ist, sondern der auch der reiferen Jugend Unterhaltung und Anregung zur Erweiterung ihrer Kenntnisse bietet. ®qr un« liegt da« 18. Heft und in diesem finden wir drei kleine wissenschaftliche Artikel, die un« von vornherein inieressiren:Gärten de« Meere« im Wohnzimmer" von C. Falkenhorst,Komische Thiere" von Dr. L. Staby undEin Kapitel für Ltchtsreunde" von Otto Lehmann. Der RomanDie Erbschleicherinnen" von Ernst von Wolzogen fesselt un« mit jeder Fortsetzung immer mehr und mit großem Interesse lesen wir OmptedaSUnser Regiment". Der Bilderfchmuck de« HesteS ist wie immer ein vortrefflicher, besonder« hervorheben möchten wir indessen den prächtigen Lichtdruck de« Bilde«Der erste Wechsel- von T. Margitay.

Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle tn Gießen.

18. Woche. Vom 29. April bi« 5. Mai 1894. Einwohnerzahl: angenommen zu 22 100 (incl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeit«,fff er: 22,53°/« bezw. 9,41 nach AuSschl. der Ortsfremden.

Kinder

ES starben an: Zusammen: Erwachsene: tm vom

1. Lebensjahr: 2.15 Jahr:

Diphtheritis Lungcntuberculofe

2 (2)

1 (1)

1 (1)

2(2)

EntzündlicheErkrank- ungen der Ath- mungs-Organc

2 (1)

1

1 (1)

9ieubtldungen

2

2

Sonstige benannte Krankheiten

2 (1)

1 (1)

1

Verunglückung

1 (1)

1 (1)

Summa:

10 (6)

6 (3)

1

3 (3)

Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit aus von auSwärtS nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

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Mittlerer Barometerstand bei 0° ll. --- 744,7 mm.

Witterungsaussichten

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----

9. Mai,Mittags 12^Uhr

10. Mai, Morg. 8^ Uhr

Barometer:

Thermometer:

Hygrometerftand:

min.750 mm,max.752 mm

+ 70R. + 160R.

Trocken und schön.

min. 746 mm, max. 7b2 mm , +40R. 4- 11°R. Neigung für Regen.

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I. «. Ruth II.

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