Ausgabe 
10.8.1894
 
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^Handlungen des n Gastwirthe» e*1 ewigen Jahren cittt macht, nahezu 11 Bestehen rund reuten find bereits isVereinsvermögen Ein Antrag btt >eswge der Gäst­in die Reichs. M >ir DeMMrage idien ohne Unter- e, ward zum Be­lutschen Gastwirthe- ad an maßgebender en und GeschaslS- torole gegen Berab- en (Üostgebereien) ftellung bei Heran- >rde dem Central- Eine weitere An- fl, daß die wegen !t verkauft, sondern Mer einer regel- itfienben gabriten Lser sirr die nicht W sen Rechnung fortan ^gehender Prüfung dazu gewählte be- Mn erwartet viel- its über die Zahl ierschuß zu erzielen, überwiesen werden leitet des Blattes, ction. Auf Antrag gäbe an daS Reichs- >ngebühren von 150 itteldeutsche Verband scheu Schankbemebs-

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- Am kommenden Sonntag ist wegen des nahen Schluffes der Schaustellung der Eintrittspreis für den Zoologischen Garten auf 50 Pf. (Kinder 25 Pf.) er­mäßig: und die Zahl der Vorstellungen ist von 5 ans 6 ver­mehrt. Nachmittags und Abends ist Doppel-Concert, bei welchem die Musik der Bockenheimer Husaren mitwirkt. Montag Abend schließt die Neger-Schaustellung.

* Stralsund, 7. August. Der Musketier Lüder vom Infanterieregiment Nr. 42 in Stralsund, der am Sonntag bei einem Festschießen des Krieger- und Militärvereins als Scheibenzeiger thätig war, erhielt einen Schuß in den Kopf, an dessen Folgen er nach wenigen Stunden im Garnison- lazareth starb.

* Hamburg, 7. August. Wir lesen in denHamburger Nachrichten": Nicht weniger als 295 Menschen das Leben gerettet hat nacheinander der in Schwimmsport- freifen bekannte Schwimmwart des Sanitäts SchwimmvereinS Herr W. Tang. Der letzte dieser Fälle ereignete sich gestern beim EricuS. Dort war ein Angler von einer Shute aus ins Wasser gefallen und schon dem Ertrinken i he, als der Genannte ihm nachsprang und ihm gelang, den Mann noch rechtzeitig wieder aufs Trockene zu bringen. Herr Tang führt über seine Rettungsarbeiten Buch und ist damit jetzt, tote schon oben erwähnt, auf die enorme Zahl von 295 LebenSrettungen gekommen.

* München, 8. August. In vergangener Nacht exp l vi­di rte, während die Feuerwehr mit dem Löschen eines im Hause deS Installateurs Erlbacher in der Steinheilstraße ausgebrochenen Brandes beschäftigt war, ein Ballon Benzin, wodurch acht Feuerwehrleute und zwei Civilisten schwer verwundet wurden.

* Graz, 8. August. Beim Aufziehen der neuen Glocke auf den Kirchthurm der hiesigen Michaelkirche riß Plötzlich die Aufzugsvorrichtung,- die Glocke stürzte mit dem darauf sitzenden Baumeister Cinate herab und zerschmetterte den Letzteren.

* Loudon, 8. August. Das StahlschiffTor- denskjöld" ist auf der Reise von Capstadt nach Ostindien mit der Besatzung von 16 Mann untergegangen.

Eingesandt.

Siehe«, 8. August 1894.

Durch die gegenwärtig in VSwaldS Garten stattfindenden Baulichkeiten und namentlich nach H'nwegrüumung der Geräthehalle daselbst ist von vielen Seiten die Anregung gemacht worden, ob es nicht thunltch sei, ein neues Geräthemagazin, wie ein solches am Oswalds Garten wieder vorgesehen ist, nicht dahin zu bauen, sondern demselben einen andern Standpunkt, z. B. in der Nähe des Promenade­hauses, ober sonstwo, zu geben.

Unsere Vaterstadt wird von Jahr zu Jahr größer, den Oswalds Garten, der ja zur Abhaltung von größeren Festlichkeiten heute immer noch groß genug ist, sollte man aber doch nicht einzuengen, sondern ihn nach ter Alic.schule hin zu erweitern suchen, damit auch in späteren Jahren, sozusagen im Mittelpunkt der Stadt, ein jeden­falls noch räumlich größeres Fest als das im ^nächsten Jahre hier stattfindende mittelrheinische Turnfest abgehalten werden kann.

Durch geradlinige Abmessung in Höhe der Rückwand der im ; Bau begriffenen Wirthschaflsbude würde der Platz eine beträchtliche J Erweiterung erfahren und auch für Gartenbedürfniffe der angrenzenden Schulen noch genuofaui übrig bleiben. h.

SchLffsnachrichten.

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.

Bremen, 7. August. sPer transatlantischen Telegraph.] Der Schnelldampfer Elbe, Capt. K. v. Gösfel, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 28. Juli von Bremen und am 29. Juli von Southampton abgegangen war, ist gestern 9 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 7. August. (Per transatlantischen Telegraph.] Der Postdampfer Weimar, Capttän C. Steenken, vom Nord­deutschen Lloyd in Bremen, welcher am 26. Juli von Bremen ab­gegangen war, ist gestern, 6 Uhr Morgens, wohlbehalten in Newyork angekommen. ___________

Hamburg, 5. August. Der Hamburger DampferRussia"^ Capitän Schmidt, von der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-

Actien-Gesellschaft, ist am 4. August, 4 Uhr Nachmittags, von Hamburg in Newyork angekommen.

Der PostdampferRhynland" derRed Star Sink* in Antwerpen ist laut Telegramm am 7. August wohlbehalten in Newyork angekommen.

Verkehr, £anO* tmb Volkswirthschaft.

Limburg, 8. August Fruchtmarkt. Rother Wei'-n JL 12.10, weißer Weizen 00.00, Korn X 9.15, Gerste Jt 00 00, Hafer *M. 7 05.

Temperatur der Lahn und der Luft nach Reaumur gemessen am 9. Auoust, zwilchen 11 und 12 Ubt: Master 16«/-, Luft 16/i°.

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BekaimtMachrmg.

Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß der städtische Friedhof in der Zeit vom 16. August bis 15. October von Morgens 6 bis Abends 8 Uhr geöffnet bleibt, und daß die auf dem Friedhof Ver­weilenden eine Viertelstunde vor Schluß desselben auf diesen durch ein Glocketlzeichen aufmerksam gemacht werden.

Gießen, den 7. August 1894.

6534]

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

Bekanntmachung

Mittwoch de« 15. dS. MtS.,

Nachmittags 8 Uhr,

Glatzschronke, 2 Regulateure u- a. m. Gießen, 6 August 1894.

6486 Mulch, Vollziehungsbeamter.

^E^Angebote für den Abbruch des Gimbel'- scheu HauseS." "558

Marburg, den 7 August 1894.

Königliche Eisenbahn Bau-Jnspection

ML Schlachthaus.

Freibank. [6573 Heute und morgen: 8chwemeffeisch, nicht ladenrein, per Pfd. 40 Pfg. Ochsenfleifch nicht ladenrein, pr. Pfd. 45 Pfg.

durch Enteignungsbeschluß in den Besitz der Königl. Eisenbahnverwaltung über­gegangen ist, soll an den Meistbietenden verkauft werden. .

Die Verkaufsbedingungen sind in dem Geschäftszimmer des Königlichen Regie- rungSbaumeisters Horstmann zu Gießen, woselbst auch die Angebote verschlossen und versiegelt abzugeben sind, eimusehen. Der Termin zur Eröffnung der Angebote findet am 1. September dS. Js., Bor- mittags 11 Uhr in dem Geschäftszimmer des Regierungs-Baumeisters Horstmann statt. Später eingehende Angebote bleiben unberücksichtigt. Die Angebote sind zu

Das HauS sowie das Hintergebäude Atammrirag» o upr,

der Frau Wittwe Gimbel in Gießen, I versteigere ich im Pfandlocal, Seltersweg Flur XVIII, Nro. 31 a b 10, welches H, gegen Baarzahlung:

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Die Anlieferung von 5000 cbm. reinen gesiebten Kies für die Glciseunterhaltung soll öffentlich an den Mindestfordernden vergeben werden. Bezügliche Angebote sind von der unterzeichneten Dienststelle, von welcher auch die Bedingungen und Angebotssormulare gegen kostenfreie Ein­sendung von 50 Pfg. bezogen werden können, bis zum Montag den 27. dS. MtS., Vormittags einzureichen und eine Kieeprobe beizufügen

Der Zuschlag wird sofort ertheilt. Nach- geböte werden nicht angenommen.

Marbura, den 8. August 1894

Königliche Eisenbahn Bau-Jnspection. 6554 Schwamborn.

Freitag de» 21. Sept.,

Nachmittags 3 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Heinrich «lein Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien :

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Flur 1 Nr 970 19 qm Hofraum (Mist- stätte) daselbst,

Flur 1 Nr. 974 75 qm Hofraithe da­selbst

öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 9. August 1894.

Großh. Ortsgericht Gießen.

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Freitag, 21. September,

Nachmittags 3 Uhr, soll auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Möbelhändler Wilhelm Kutzschrad in Gießen gehörige Hofraithe:

Flur 1 Nr. 233'/.° - 74 qm. in der

KaplanSgasse öffentlich meistbietend versteigert werden Gießen, 9. August 1894.

Großh. Ortsgericht Gießen.

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Gutachten.

Herr Carl Retter in München übergab mir eine alsHaarwasser bezeichnete Flüssigkeit mit dem Gesuche, dieselbe zu prüfen und gutachtlich darüber ,zu berichten. Dieses Haarwasser enthält der damit angestelltcn Analyse zufolge jdurchaus keine den Haaren nach- theilige Materien; ihre Bestandtheile sind vielmehr solcher Art, daß von dem Gebrauche des Mittels eher ein wohl- thättger Einfluß auf das Wachsthum der Haare zu erwarten ist und ftebt daher ihrer Anwendung keine let Bedenken ent« gegen. 5795

j München, 7. September 1867.

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