Ausgabe 
10.4.1894 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

' Neu eingetroffen! "

Frühjahrs- und Sommer-

Kleiderstoffe

S olms-

Dtstrict

80

Ctr.

//

h

VIII, 19jäbrige Ninde

ti

Tistrict

1365 (Str.

Gnau th.

3173

3172

Gnauth.

I A-: Bogt.

3145

Ein Haus

Textors Terrasse

3116

L.

* 1 geöffnet.

H. Heldmann

300

30

200

400

350

5

Vistrict n n

6. Oft-Aulage: Pflasterung des Straßenkreuzes an der (senden* berg*, Wiesen- und Mollkestraße. Pläne, ArbeitSbeschreibunq und Bedingungen liegen auf dem Stadt- bauamle offen und sind Angebote ver- schlossen und mit genauer Aufschrift versehen bis zum genannten Termin dorthin einzureichen. Angebotformu­lare werden auf dem Stadtbauamte abgegeben.

Gießen, 7. April 1894.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Aeilgeöotknes.

Backfische

H. Lublinski, Neustadt 1 GIESSEN empfiehlt vorzügliche Roth- und Weißweine, directer Bezug aus Ungarn, vorzügliche italienische Rothweine, TresterISttis zu äußerst billigen Preisen. Ferner orrerire Weißwein von 50 Pfg. an, Rothwein von 80 Pfg. an die Vi Flasche. Aerztlich empfohlenen spanischen Rothwein, garantitt rein, deutschen und französischen Cognae, sowie prima Hamburger Tropfen. 3105

rang, Maurer, Pflaster- und Chaussirarbeiten.

Blcichftraße: Pflaster- und Chaussirarbeiten.

Verdingung.

Die Maurer- und Pflaster- arbeiten zur Ausführung erhöhter Bürgersteige sollen

Dienstag, 17. April d. I., Bormittags 11 Uhr, im öffentlichen Angebotverfahren auf dem Stadtbauamte vergeben werden, nämlich:

Loos I. (Sonnenstraße, Asterweg, Schottstraße) Versetzen von Bor d- u. Bandsteinen rc. rd. 598 Ifd. m.

Loos II. (Steinstraße, Seltersweg, Kreuzplatz und Neuenweg), des­gleichen, rd. 600 lfd. m.

An Pflasteraufbruch sind vorge­sehen rd. 1608 qm.

An Herstellung von Gossenpflaster 720 qm.

Arbeitsbeschreibung und Beding­ungen liegen auf dem Stadtbauamte offen, wohin Angebote auf vorge­schriebenem Formular bis zum ge­nannten Termin einzureichen sind.

Gießen, 7. April 1894.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Revier Altenberg:

,Du Tills Wäldchen", Schlag II, 19jährige Rinde .

Revier Hcifterberg:

Dobcrg", Schlag VII, 20jährige Ninde . . . .

Montag den 21. Mai, Nachmittags 27. Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Heinrich Mein in Gießen gehörigen Immobilien:

Flur 1 Nr. 969 19 qm Hofraum mit Stall auf dem Asterweg,

Flur 1 Nr «70 19 qm Hofraum (Mist- stStte) bafdtft,

Flur 1 Nr. 974 75 qm Hofraithe da­selbst

öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießcn, 6 April 1894.

Grotzb OrtSgericht Gießen.

und was Wiesen und Wald schon an Blumen und zierlichen Pflanzen bieten, ist herzerfreuend. Leider muß aber con* statirt werden, daß die bisherige Witterung den Saaten und Futterkräutern nicht bekommt. Diesen sehlt der Wegen, dessen Mangel sich um so fühlbarer macht, je ungünstiger noch die kalten Nächte daö WachSthum beeinflußen. Man mag sich noch so sehr auf seinen Spaziergängen an dem Blüthenflor, dem Gesang der Bügel, der milden klaren Lust erfreuen, daS Gefühl der Bangigkeit beschleicht dabei doch den Naturfreund, wenn er sieht, daß von all dem Schönen der Landmann, der Garten* und Feldbesitzer nichts profitin. Der Wunsch nach baldigem ergiebigen Regen ist ein all* gemeiner möge er bald in Erfüllung gehen. Der gestrige Sonntag war beinahe als beiß zu bezeichnen, er wurde zu Ausflügen in die Umgebung weidlich benutzt. Daß am 8. April Concerte im Freien veranstaltet werden, wie diel gestern im Philosophenwald geschah, gehört gewiß auch zu den Erscheinungen, die nicht alle Jahre wiederkehren.

* DerWarinenerein Gießen" hielt vorgestern Abend die erste ordentliche Generalversammlung ab, die gut besucht war. Nach einem Rückblick auss verflossene BereinSjahr, nach Kasseablage und Entlastung des GesammtvorstandeS wurden für daS BereinSjahr 1894/95 wieder, resp. neu gewählt: L. Kaiser, Vorsitzender, R. Rüdiger, Schriftführer, G. Heb- streit, Kassirer, Kameraden Braun und Handloser wurden zu Rechnungsprüfern ernannt. DaS Stiftungsfest, zu welchem dieses Jahr nur engere Einladung erfolgen soll, findet am 28. April statt. Nach Schluß des geschäftlichen Theils füllten Marinelieder, Borträge, abwechselnd mit Hochs auf die höchsten Borgesetzten, den zweiten Theil der Versammlung aus und hielten die Mitglieder bis zur späten Stunde zu­sammen.

* Sachbeschädigung. In verflossener Nacht wurden von roher Hand in der Sandgasse Fensterscheiben eingeschlagen. Der Thater ist ermittelt und zur Anzeige gebracht.

Verhaftet. Ein Dienstmädchen, welches seiner Herr­schaft nach und nach Weißzeug im Werthe von 70 Mk. ent» wendet hat, wurde verhaftet.

* In Bezug auf die Beibringung von UrsprungSzeug- uifsen bei der Einfuhr deutscher Waareu nach Rußland sind durch einen Erlaß des Kaiserlich russischen Finanz­ministeriums an die Zollbehörden nachstehende Be­stimmungen getroffen worden: Deutsche Maaren, über welche ordnungsmäßige Frachtpapiere vorgelegt werden, sind zu den in den Verträgen mit Deutschland und Frankreich vereinbarten Zollsätzen abzufertigen, sofern sie von einer ihren deutschen Ursprung nachweisenden Bescheinigung begleitet ober mit Fabrikzeichen versehen sind, aus denen unzweifelhaft ent­nommen werden kann, daß sie deutscher Fabrikation find. Die genannten Ursprungszeugnisse können von russischen Gesandtschaften, (Sonfulaten und Consularagenten, sowie von deutschen Handelskammern, Communal- und Polizeibehörden unter Beifügung des Amtssiegels oder auch von den deutschen Zollämtern ausgefertigt werden. Die bei inbirccter Einfuhr obligatorische Vorlage der Faetura des Fabrikanten kommt für deutsche Maaren in Wegfall- ebenso wird die Vorlage einer von dem AusgangSzollamt des Durchfuhrlandes ausge-

fflingerten", Schlag XII, 11 jährige Rinde . . Revier Kraftsolms:

Schirarerich", Schlag I, 19jährr.:e Rinde . . . SaubornSwaldchen", 24jährige Rinde . . . . Fuchsheck", Schlag XIII, 21jährige Rinde . . . zusammen

Schiffsnachrichten.

Hamburg, 6. April. Der Hamburger DampferEsten", Capitän Bruhn, von der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt- Actien.Gesellschaft, ist am 4. April wohlbehalten in Newyork angekommen.

Hamburg, 6. April. Der Hamburger DampferWandrahm", Eapitön Kühn, von der Hamburg-Amerikanischen Packeisahrt-Actikn- Gesrllschaft, ist am 4. April, 6 Uhr Abends, von Hamburg in Boston angekommen.

Spirlplau der vereinigten frankfurter Ltadttheater Opernhaus.

Dienstag den 10. April: Tannhäuser. Mittwoch den II. April: Flick und Flock. Donnerstag den 12.März: Fidelio. Freitag dm 13. April: Flick und Flock. SamStag den 14. April: Baiazzo. Fortuntotz Lied. Sonntaa den 15. April: Die Afrikanerin. Montag den 16. April: Das Wintermärchen.

Schauspielhaus.

Dienstag den 10. April: Vergangenheit. Nach Mitter­nacht. Mittwoch den 11. April: Heimath. Donnerstag den 12 April: Heimath. Freitag den 13 April: Zopf und Schwert. Samstag dm 14. April: EharleyS Tante. Vorher- Grtngoire. Sonntag dm 15. April: Niobe. Montag den 16. April: Niobe.

Die Wirthschast ist von heute ab

täglich Nachmittags

Verdingungen.!

Die Arbeiten und Lieferungen zum Ausbau neuer Straften sollen, nie unten angegeben,

Montag den 16. April 1894, vou Vormittags 10 Uhr an, tuf dem Stadtbauamte im öffent-

Hen Angebot Verfahren verdungen i>erben, nämlich:

1. Mollkestraße: Erd-, Maurer-, Zimmerer-, Schloster-, Weiß, bmder, Pflaster- und Chaussir- arbeiten.

|2. Schottstraßc: Pflaster- und Chaussirarbeiten.

& Lteinstraße: Erd-, Pflaster- i und Chaussirarbeiten.

4. Ttephanftraße: Thonzeuglicfe-

vermischte».

Frankfurt a. M., 8. April. Heute Mittag fand auf dem hiesigen Friedhose die Beerdigung von sechs Opfern der Brandcatastrophe im früheren Britanniahotel unter der Theilnahmc von Tausenden statt. Die Leiche der siebenten bei dem Feuer ums Leben gekommenen Person wurde auf Wunsch der Eltern nach Nieder-Wöllstadt befördert, woselbst die Beerdigung heute Nachmittag erfolgt ist.

* Fraukfurt a. M, 7. April. Heute Abend gegen 7 Uhr bat der in der Großen Fischergasse Nr. 25 in Untermiethe im dritten Stock wohnende Hausbursche Hermann Brückner sein eigenes 5 Monate altes Söhnchen derartig mißhandelt, daß daS Kind dem unmenschlichen Vater unter den Händen starb. Der Mörder wurde durch Schutzleute verhaftet. Bor dem Hause hatte sich eine große Menschen­menge angesammelt, die ihrer Entrüstung gegen den Thäter lauten Ausdruck gab.

Berlin, 7. April. In der hiesigen Reichsbank sind gestern dem Obersteiger Dittrich aus Rüdersdorf 12 500 Mk. deutsche Reichsanleihe abhanden gekommen, ohne daß man den Dieb bisher gefunden hätte.

Lohrindenverkauf.

Der diesjährige Ertrag an eichen Lohrinde aus Fürstlich Braunfels'scheu Waldungen und zwar:

stellten Bescheinigung darüber, daß die Waaren von ihrem Eintritt in daS betreffende Land ab ununterbrochen unter Kontrolle der Zollbehörden gewesen sind, nicht gefordert. Die Vorlage der UrsprungSzeugiffe kann bei der Einfuhr der Waaren, als Anlage der Frachtpapiere, oder bei Abgabe der Zolldeclaratton, endlich auch später, binnen drei Wochen und Zollamt« zu T'fltS und der Zollämter an der Dflfüfte des Schwarzen Meeres binnen eine« Monat» nach öcm Aage des Eingangs der Waaren erfolgen. Falls die porlagc der Ursprungszeugnisse erst nach der für die Abgabe der Declaration vorgeschriebenen Frist erfolgt, hat der Empfänger auf der Declaration den deutschen Ursprung der Waaren zu bescheinigen.

in freundlicher Lage der Außenstadt, zur Errichtung eines Tpecerei - Geschäftes | günstig gelegen, unter leichten 1 Dienstagr Wochena»artt. Zahlungsbedingungen zu ver- ----------^rQU

kaufen. Cff. bcf. die Gxpcd. ^Hrosa-Kartoffein^kau':

b. Bl. unter S. M. (<. 3169 Daselbst ein Stall zu vermteihm.

soll im Wege der Submission unter den bei uns einzusehenden Bedingungen, »eiche gegen die in den letzten Jahren nicht abweichen, verkauft werden. Gebote sind bis }ume

14. April 1894, Bormittags 11'/, Uhr, fchriftlich, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, bei uns tinzurcichen, zu welcher Zeit die Eröffnung der eingegangenen Offerten § stattfindet. Diesem Termine können die betreffenden Kaufliebhaber an­wohnen. 3146

Braunfels, den 5. April 1894. Fürstliches Rentamt.

Kraft.

51 daintt da»« 19

IDas beste und billigste-. Von ersten Autoritäten irarm empfohlen: vielfach preisgekrönt.

lOJähriger grosser Erfolg. Man (llT

verlange in der hiesigen Niederlage (f L V *

linisonxt kleine Bro- n 11 U * *

schüre über 7 I fl V *J über-

1 ogelpftege. LJ V M troffen für

g < _ HgS Kanarienvögel,

r 5^ einheimische Finken, I

C S ....................... Amseln, Drosseln.Staare,

i. M J Nachtigallen,,frem dePrachtfinken,

V Papageien usic. Ab Köln, umsonst illustr.

Kataloge über Käfige, Preislisten über alle

Ar,en Gustav Voss,Köln.

Probepackete ä 1<> Pfg. in der hies. Niederlage bei.

Emil Fischbach, Seltereweg L4. " 2206 |

**«>* '^°urnai des

Cn ^uarchistr^ °usserüstn, durch 8 ^urgeoiS!«

mit btt^olüti ^rnte 4®

Pli,, ^er tzm^tur füllte rdnung wird«

ohtMes.

^en April 1894.

btl Pteifel ^"Handlung gelangt die "lenwahl in Lang-, egen die fragliche Wahi tzle, daß 1. der Bürger- der Wählerliste durch itere Naareo unbefugt ii Schlüssel der Wahlurne abe, 3. der Polizeidimn md Herbeiholen säutniger Wähler unberechtigt zurü- nach der Postuhr regM hier von ihrem Wahlrch innen. Bei der hap elfter, datz er allach er sich hierzu dr x- ung auch vor fcn Ifitn» e. Die Urne sei chnnd j versiegelt ttwtai uab in Verwahrung zevvrnrnw. »igerufen haben solle, habt ttel fehlt butd) bafelbta rin er mbefftn hin Unrecht 1 Wählers fei aus dem abgriachn war. Drr a\\t tox Ha^a^x totxtiw ichr, da dir Wahlzeit M : Vertreter der Reclamanttn , daß die Voraussetzungen , in der Wählerliste nicht :commiffot die Liste fest' , wurde als unbegründet die Kosten des Verfahren!, ) Mk. auferlegi.

in, Zu dem awverMtnen isausflug halten sich W b der Umgegend, datanttr chichtsverein, am BaM )er Begehung des W asbnrg,

Grabch Abfahrt nach Garbenleit ung des Herrn Direcm

Ljmes entlang i° ;tr hWer Streike liegende-

unt daS^ Axh. Obtt- -K-i- daß 96

Dinkels, den doch auch das dem Wall parallel laufende Gräbchen bilden würde, besonders deutlich hervorgehoben sein mitffe. In der That waren durch die Nachgrabungen Steine zu Tage gefördert worden, darunter ein starkes Exemplar, unter dem sich verschiedene Scherben von grauem Thon vorfanden. Diese Scherben bestätigen eS zweifellos, daß wir eS hier mit einem Grenz­stein zu thun haben. Die vorgenommenen Messungen ergaben denn auch ziemlich genau die anderwärts gefundenen Abstände, nämlich von dem Grenzstein bis zur Krone des Walles im Scheitel des von diesem gebildeten Winkels = 10 Meter, vom Grenzstein in senkrechter Linie bis zur Strane des Walles 9,20 Meter, vom Grenzstein in senk­rechter Linie bis zur Grabensohle 4 Meter. Die in einiger Entfernung nach diesen Maaßen gemachten Nach­grabungen ergaben zwar daS Vorhandensein von auffallenden Steinen, aber auch daS Fehlen von Scherben, Nägeln, Kohle ober bergt. Doch ist schon durch die im ersten Graben unter dem Stein gefundenen Scherben die AuSsteinung der alten - ^mischen ReichSgrenze auch für unsere Gegend als erwiesen zu betrachten. Im weiteren Verlauf des AuSflugS' trennte sich die Gesellschaft, deren eine Hälfte den kürzeren Weg nach Kloster ArnSburg einschlug, während die andere bte Detter überschritt und mit Herrn Director Landmann dem ^nseitS des Flusses wieder ansetzenden Theil des Pfahlgrabens bis Arnsburg folgte. DaS gemüthliche Zusammensein beim kühlen Glase Bier wurde leider durch die Ungunst deS Fahr­planes allzu früh unterbrochen. Wir möchten die Gelegenheit benutzen, um an dieser Stelle darauf hinzuweisen, daß für Derartige Ausflüge die Bahnverbindung LichGießen eine sehr ungünstige ist. Der letzte Zug geht von Lich chou um 6 Uhr 55 Mm. ab! Die Verwaltung der Ober- hessischen Bahnen würde sich gewiß den Dank aller Touristen erwerben, wenn sie für die Zeit der Ausflüge einen etwa um ) Uhr von Lich abgehenden Localzug einlegen wollte.

Ihre Majestät die Königin von Sachsen passirte heute >rüh 12 Uhr 19 Min. mit Schnellzug 53 auf der Rückreise 'on Baden-Baden nach Dresden die hiesige Station.

Juristisches. Die Borträge für GerichtSaccessisten -verden Dienstag den 10. I. MtS. Abends 5 Uhr im Justiz- qebäude sortgesetzt. Herr LandgerichtSrath Müller wird über : a« WährschaftSgesetz beim Biehhandel sprechen.

TaS gestrige Kontert unserer NegimentSmufik im -hilosophenwald war von Seiten deS Publikums stark besucht. Der herrliche Frühlingstag hatte Alles hinauS- gelockk, um sich an der Natur zu weiden und ungestört dem Ohrenschmaus hingeben zu können. Die musikalischen Vorträge wurden, wie wir eS nicht anders gewöhnt sind, unter der bewährten Leitung deS Herrn Musikdirector Krauße schneidig auSgesührt und Sküche und Keller deS Herrn Leib ließen nichts zu wünschen übrig. Es wäre wünschenSwerth, enu sich die Eoncerte im Philosophenwalde einer öfteren Wiederholung zu erfreuen hätten.

** Die anhaltende warme und trockene Witterung hat im Freien ein Bild der Vegetation hervorgezaubert, wie man rs sonst um diese Jahreszeit nicht gewohrn ist. Besonders )>e Baume haben sich zu herrlicher Blüthenpracht entfaltet,