unterwühlten Stellen leicht einsinken und die Beine brechen. — Neue Thierscndungen werden in allernächster Zeit erwartet.
* Bonn, 7. Februar. Diese Nacht platzte auf dem hie- sigen Bahnhofe der Dampskesiel der Locomotive des um 9 Uhr 58 Minuten von Coblenz eingetroffenen Schnellzuges unter heftiger Erschütterung des ganzen Straßenviertels. Der Heizer wurde schwerverletzt in die Klinik gebracht.
* Wallmerod, 7. Februar. Gestern entgleiste hier ein Güterzug der Strecke Attenkirchen-Limburg. Der Sachschaden ist erheblich, das Geleise ist gesperrt.
* Crefeld, 6. Februar. Gestern Nachmittag verließen einige MaSkirte unter großem Lärm e ne an der Oberdießemer Straße gelegene Wttthschast. Dadurch scheute das Pferd r. er Karre und rannte mit dem Fuhri«rk in eine aus der -Schule kommende K'nderschaar hinein. Einem Mädchen wurde ein Fuß, einem andern eine Hand über fahren. Ein drittes zehnjähriges Mädchen fiel so unglücklich, daß ihm ein Rad über Leib und Kopf ging und der Tod sofort eintrat.
* Siegen, 5. Februar. Bei einem Hofbesitzer bei Bürbach im Siegener Kreise handelte dieser Tage ein Mann zwei Ochsen für 600 Mk. ein und zahlte mit einem Tausendmarkschein. Er erhielt 400 Mk. in Gold herausbezahlt und entfernte sich unter dem Vorgeben, die Ochsen später abholen lasten zu wollen. Der Bauer, der ein gutes Geschäft gemacht zu haben glaubte, war sehr enttäuscht, als er entdeckte, daß die erhaltene Banknote den Vermerk „Zu jeder Zahlung ungültig" trug und sich als Werthschein einer Spielbank erwies.
* Dülmen, 5. Februar. Ein Bahnwärter wollte nach seiner vom Winde entführten Mütze haschen, als ein heran« kommender Zug ihn erfaßte und tödtete.
* Metz, 7. Februar. Von verschiedenen Seiten wurde berichtet, daß der Großherzog von Baden einen Gedenk« ft ein auf der Stelle des Schlachtfeldes zu setzen gedenke, auf der Kaiser Wilhelm am 18. August 1870 während des letzten TheileS der Schlacht gestanden habe. Dieses entspricht nicht ganz den Thatsachen, die Sache ist vielmehr nach der „Kr. Z." die, daß der commandierende General des 16. Armee- Corps, Graf v. Haeseler, etwa vor Jahresfrist den Entschluß gefaßt- hat, den denkwürdigen Punkt, von welchem auS der Kaiser Wilhelm die Schlacht von Gravelotte-St. Privat ge- leuet hat, durch einen Stein mit passender Inschrift zu bezeichnen. Zunächst hatte es mehr Schwierigkeiten, als man glauben sollte, diesen Punkt genau feftzustellen; nachdem dieses hauptsächlich auch den Bemühungen von Herren, die damals im Königlichen Hauptquartier sich befanden, gelungen war, wurden vom Officiercorps des 16. Armeecorps die nöthigen Mittel für die Ausführung aufgebracht. Als Graf Haeseler über seine Absicht dem Kaiser Meldung machte, äußerte dieser den Wunsch, nicht einen einfachen Gedenkstein, sondern einen Felsblock auf jenem Gründe zu haben, und hierauf erklärte sich der Großherzog von Baden bereit, einen solchen aus dem Schwarzwald zu liefern. Dieses ist nun geschehen und un- längst ist ein erratischer Block am Orte der Bestimmung eingetroffen. Der Termin für die feierliche Aufstellung ist noch nicht bestimmt.
* Berlin, 8. Februar. Als heute ein Arbeiter auf dem Borortbahnhofe Rixdorf ohne Fahrkarte betroffen wurde und verhaftet werden sollte, kam es zu Arbeiter-Ausschreitungen. Die Vorsteherkioske wurden theilweise zertrümmert und mehrere Beamte wurden verwundet.
* Gasverbrauch und Sonntagsruhe stehen auch in Berlin in einer ganz bestimmten Wechselwirkung, die sich für den Stadtsäckel schon fühlbar gemacht hat. An jedem Sonntag ist der Gasverbrauch in Berlin jetzt um 30,000 bis 40,000 Kubikmeter geringer als früher. Für die Zeit vom 1. Juli 1893 war allein ein Minderverbrauch von rund 1*/, Millionen Kubikmetern eingetreten. Da das Kubikmeter Gas mit 16 Pfg. berechnet wird, so beziffert sich der Ausfall in dieser .Zeit auf 240,000 Mark.
• Coblenz, 7. Februar. Heute erschien vor der Strafkammer der Küfer M. Weber aus Mayen, welcher wie s. Z. in der „Franks. Zig." gemeldet, im October v. I. bei einem Streit mit seiner leiblichen Mutter die brennende Petroleumlampe zertrümmerte, wodurch die Frau an den erlittenen Brandwunden am Tage nach dem Streite gestorben ist. Das Gericht sprach gegen den Mann eine Gefäncnißstrafe von 6 Monaten aus.
* Oldenburg, 7. Februar. Im benachbarten Delmenhorst harte der Dirigent einer kleinen Ballcapelle, mit Namen Huntemann, während eines Tanzvergnügens Streit mit einem jungen Mann aus Stenum, dem Haussohn Schulenberg, bekommen. Nachts auf dem Nachhausewege trafen sich beide wieder. Huntemann und dessen Begleiter, ein neunzehn Jahre alter Musiker Engel, verfolgten den Schulenberg, trieben ihn in die Enge und jagten ihn auf einen Kamp. Dort schlug ihn Engel mit seinem eisernen Notenständer nieder- der Unglückliche war sofort eine Leiche. Die beiden Musiker wurden Alsbald verhaftet.
. * Paris, 1. Februar. Ein Geizhals vom alten romanhaften Schlage hat jüngst in Auxerre das Zeitliche gesegnet und nach seinem Tode die ganze Gegend in Aufregung versetzt. Er hieß Fleutelot und war ein steinalter Mann, der in den ärmlichsten Verhältnissen lebte, auf der Straße Stückchen Holz und Cigarrenstummel auflas und als stadtbekannte Elendsgestalt im Volk als der „Vater Fleutelot" bekannt war, obschon er nie Weib und Kind beseffen hatte. Man sand ihn zuletzt eines Tages vor Kälte und Hunger umgekommen, schon in Verwesung übergegangen in dem Zimmer, das er bewohnt und das seit Menschengedenken kein anderer Sterblicher betreten hatte. Es waren immer dunkle Gerüchte in Umlauf gewesen, der alte Mensch, der es auf 85 Jahre gebracht, sei keineswegs arm, sondern zähle sogar zu der beneideten Klaffe der Hausbesitzer, doch wußte Niemand anzugeben, wo sein angeblicher Besitz gelegen sei. Immerhin hatten diese Gerüchte aber so viel Wirkung, daß, sobald bekannt wurde, der „Vater Fleutelot" sei todt gefunden worden, von Gerichts wegen die Siegel angelegt wurden und auch
I fehr bald Erben sich meldeten. Das Abnehmen der Siegel und die Feststellung des NachlaffeS führte dann zu merkwürdigen Entdeckungen. Der Wohnraum, in welchem Fleutelot gelebt und gestorben, erwies sich als eine Höhle des ekelhaftesten Schmutzes, der jeder Bcschrcibung spottete, aber auch die sorgfältigsten Nachfuchungen blieben hier vorderhand ganz ohne Ergebniß. So stiegen denn die Amtspersonen mit den Erben hinab in den Keller, wo auch trotz unglaublichen Schmutzes und ModerS die entferntesten Ecken und Winkel durchstöbert wurden. Der einzige Fund, der hier gemacht wurde, bestand in 400 Flaschen Bordeaux vom Jahrgange 1790. Der alte Geizhals hatte sie vor undenklicher Zeit geerbt und nie auch nur eine Flasche davon getrunken. Den Erben begann das Herz schwer zu werden, als man schließlich den Keller verließ und sich auf den Speicher begab. Auch hier wurde anfänglich nichts aufgefpßrt, bis man in einem Winkel auf einen alten, halb zerfressenen und vermoderten, nut dichter Staublage bedeckten Koffer stieß, der anscheinend seit einem halben Jahrhundert nicht mehr angerührt worden war. Man öffnete ihn mehr der Form halber als in der Erwartung, daß er irgend etwas enthalten könnte,- allein es stellte sich bald heraus, daß hier der Schatz ruhte. Der alte, verfallene Koffer war vollgepfropft mit Werthpapieren. Französische Rententitel, ausländische Staatspapiere, Aetien und Pfandbriefe waren dort kunterbunt zusarnmengestoppelt. Der Koffer wanderte, begleitet von den aufgeregten Erben, zum Notar, und man begann den Inhalt festzustellen. Da wurde denn nach und nach ermittelt, daß in dem alten Koffer für 910 000 Franken Papiere und 140000 Franken verfallener und. noch gültiger Coupons schlummerten. Der alte Geizhals hatte seit 11 Jahren keinen Heller mehr von seinen Einkünften erhoben und fast ausschließlich von milden Gaben gelebt. Schließlich stellte sich auch noch heraus, daß Fleutelot der Besitzer eines großen, schönen, aber heute ganz verfallenen Herrengutes bei Villeneuve-fur Aonne war, baß seit 50 Jahren unverpachtet gewesen und beffen Eigenthümer Niemanb anzugeben wußte. Es waren bei bieser Besitzung 400 Morgen Waldung, in benen seit mehr als 40 Jahren fein Stamm gefällt ntorben war. Bei betn Besitzer biefeß Vermögens hatte man nach feinem Tobe 20 Centimes In flingenber Münze ge- funben. Die hocherfreuten Erben sollen nach biesen Ent- beefungen mit erneutem Eifer auch anderwärts bie Nachforschungen fortgesetzt haben, ba sie aus allerlei Berechnungen schließen wollen, baß noch weitere angenehme Funbe zu hoffen seien.
* Ein irrsinnig gewordener Richter. Dieser Tage erregte in Berlin bei einer Gerichtsverhanblung bie plötzlich aus- brechenbe geistige Störung eines A mtörichters peinliches Aufsehen. Es hanbelte sich um einen Civilftreit, bei welchem ber Richter plötzlich an bie ihm gegenüberstehenbe Frau seltsame Fragen richtete. Er wolle wissen, ob sie ein grünes Kleib zu tragen pflege. Als bie Frau erwiberte, das ginge ben Herrn Richter boch kaum etwas an, gerieth dieser in Hellen Zorn unb überschüttete bie Dame mit argen Worten. Die Frau verbat sich eine berartige Behanblung und nun schlug die Stimmung des Richters in's Gegentheil um; er wurde liebenswürdig und meinte, daß er mit einer so netten Frau gern verhandle. Die anwesenden Personen hatten bie Ueberzengung gewonnen, baß ber Beamte von geistiger Erkrankung befallen fein müsse, und es wurde ein anderer Richter herbeigeholt, der die Abführung seines beklagenswerthen Collegen veranlaßte.
* Bon dec Heidenmisfion. Zur Zeit existiren etwa 280 Missionsgesellschaften tn den verschiedenen Ländern der evangelischen Christenheit, von denen manche bereits ein beträchtliches Alter erreicht und segensreiche Erfolge aufzuweifen haben. Diese 280 Missionsgesellschaften Haden bereits eine ansehnliche Schaar von Missionaren hinausgesandt zu den Heidenvölkern: ihre Zahl beträgt etwa 8000, von denen allerdings zwei Fünftel Frauen sind. Dazu kamen 47,000 Gehilfen aus ben Eingeborenen, von benen nahezu ber zehnte Theil orbinirte Missionare sinb. Das ganze Arbeiterpersonal ber evangelischen Heidenmission beträgt demnach 55,000. Von diesen 55,000 Missionsarbeitern kommen auf Indien und Ceylon 2360 ausländische und 21,500 eingeborene, im Ganzen also 23,860; aus Afrika, Madagaskar rc. 1530 ausländische und 12,500 eingeborene, zusammen 14,030; auf China re. 1430 ausländische unb 2500 eingeborene, macht 3930. Der großen Zahl ber Missionsgescllschasten unb ber Missionsarbeiter entspricht nun auch bie Zahl der Missiotisstationen; bieselbe ist, wenn wir die Nebenstationen mitrechnen, auf 11,000 gestiegen. — Daß die verschiedenen Missionsgesellschaften auch das Schulwesen in der Heidenwelt im Jntereffe ber Jugenb gepflegt haben, beweist bie erfreuliche Thatsache, baß bie Schulstatistik 17,250 Schulen aufweist. In biesen Schulen, welche selbstverständlich auch von Mädchen besucht werben, befanben sich nach bem jüngsten Bericht 701,189 Schüler unb Schülerinnen.
* Bebrillte Indianer. Aus Newhork wird geschrieben: Indianer mit Brillen bilden die neueste Erscheinung im Cultur- leben unseres Landes. Von fast allen Jndianerschulen kommen Klagen, daß durch den Unterricht sich die Sehkraft bei ben indianischen Zöglingen so auffällig verschlechtert, baß bei vielen sich ernstliche Augenleiben eingestellt haben. Wie eine Untersuchung festgestellt hat, sind sämmtliche junge Indianer, die von der Prairie nach der Jndianerschule kommen, so weitsichtig, daß sie weiter und schärfer zu sehen vermögen, als die Kinder der Weißen. Dagegen macht ihnen das Sehen in ber Nähe derartige Schwierigkeiten, daß sie meist bald über Schmerzen in den Augen klagen und viele von ihnen in Gefahr stehen, ein Auge zu verlieren. Von 30 jungen Indianern, die als augenkrank von ber Jndianerschule zu Carlisle nach Philadelphia zur Untersuchung gebracht wurden, werden nicht weniger als 20 mit Brillen zu ihren auf ben Prairien bes fernen Westens lebenben Stämmen zurück- kehren.
* Musikalische Liebesgeschichte. „ . . . Aber wie's nur kam, baß bie Comteffe ihren Clavierlehrer heirathete?! —
„®anj einfach! Er behandelte sie erst mit ausgesuchtester Beethövllchkeil, ward dann allmählich etwas mozärtlicher, bald gab'ß kleine LiebeShän del, unb schließlich roaren sie aber haybnmäßig in einanber vernarrt l . . . 2Baß wollte ba ber Gras machen — er wurde eben über- li Sz te t! . . . Jetzt ist er aber ganz glücklich über daS kl'tzekleine M c n b e l S s ö h n ch c n!"
Verkehr, £anO* rin- volk-wirth sch ast.
u LV/r f 1 ä c r u n («•] Die NeuerverficheruaiA. m f für DttttfdManb |tt Gotha, welche im Jad.e 1821 auf Oeuenfeitioltit errichtet ist, hat mit dem Jahre 1893 Drei «t»d «tede«rtg Jahre ihrer gtrnelnnüttigm Tbätiakett vollendet.
t waren für 4 661954 500 Mk. i argen 1892
wehr 138236600 Mk.) Versicherungen tn Kraft.
Die V.amieneinnabme dieser Anstalt betrua im Jahre 1893: 14 420 039 Mk SO Pf. (gegen 1892 mehr 398 995 Mk. 30 Pi).
Von der Pramieneinnabme wird in jedem Jadre derjenige Beirag welcher nicht zur Bezahlung der Schaden mch Verwaliungs- rosten, sowie für die Plämienreserve erforderlich ist, ben Versicherten zuruckgewährt.
_ Nack dem jetzt veröffentlichten RechnungSabschlusie für daS 2ahr 1893 betrug dieser ben Ver sicherten wieder zufliehenbe lieber« häufe 10 266 261 Mk. 40 Pf., gleich 72 pCi. ber gezahlten Prämie.
r l Durchschnitt ber zwanzig Jahre von 1874 bis 1893 unb lädrlich 75,23 pCt. ber eingezahlten Prämien an Uederschust ben Versicherten zurückerstattet.
kirchliche Anzeigen der Stadt Gietzen.
Svaugelische Gemeinde.
Gottesdienst.
Sonntag Jnoocavit, den 11. Februar:
In der etadttirche.
Vormittags 9V> Uhr: Pfarroerwalter D r. Grein, k!
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrverwalter Dr. Grein.
Nachmittags ® Uhr: Missionar Ruhland von der BaSler Mission in Indien.
PassionSgottesdtenst: s. u. Johanneskirche.
Nächstkünstiaen Sonntag ben 18. Februar wird Beichte und heiliges Abendmahl im Abendgoitesdienft für bie MarkuS- gemeinbe gehalten.
Sonntag Jnoocavit, den 11. Februar:
2« der IohanneSkirche.
Vormittags 9Vi Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Dingeldey
Bibelstunde am Montag den 12. Februar, Abends 8 Uhr, im Confirmandensaal ber Johanneskirche. Marcus, Cap 11, von Vers 11 an: Des Herrn heiliger Eifer im Tempel und der bargt» versetzende Glaube. Pfarrer Dr. Naumann
2. Passionsandacht am Mittwoch den 14. Februar, Abends 6 Uhr. Pfarrer Dingeldey.
Am Sonntag den 18. Februar findet Beichte und heiliges Abendmahl für Lukas« und Johannes gemeinde im Vor- mittagsgottesdienst statt.
Katholische Gemeinde.
Sonntag den 11. Februar, 1. Fastensonntag:
Samstag: Nachmittags um 41/» Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag: Vormittags von 6Vi Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6'/r Uhr erste hl. Messe; um 7‘/2 Uhr AuStheilung der hl. Communion; um 8 Uhr zweite hl. Messe; um 9'/, Uhr Hochamt mit Predigt; Nachmittags um 51/« Uhr Christenlehre; darauf Andacht.
Anmerkung: Mittwoch Ab nd um 6 Uhr ist Fastenandacht.
A# • Sk M P? direkt auS der Fabrik allo aus erster Hand v
WMfl01nifln0 von Elten & Keussen, Crefeld,
1U'- illlUlIL iebem Maab 311 belieben. Man verlange
1* 11 v Muster mit Anaa>>? beä (Herofmirfiten.
Mißverständnissen vorzubeugen kann nicht oft genug betont werden, daß stathreiner's Kneipp-Malz- taffee nicht einfach gebrannte Gerste ist sondern aus Malz besteht, welches nach mehreren Deutschen Reichspatenten mit Bohnenkaffee- G sckmack imprägniert wird.1
Geschichte der Wissenschaften
AHAXTtfBEK» VUUAa
'N
L -
/X
■ s MW
W (9 <=)
r.
v:
v .
MM .WM
Durch alle
;n zu beziehen:
IM REICHE DES GEISTES.
lllustrirte Geschichte der Wissenschaften
Mit 13 Tafeln, 30 Beilagen und über 200 Text- Abbildungen. Erscheint in 30 zehntägigen Lieferungen ä 50 Pf. — 30 Kr — 70 Cts. — 30 Kop.
A. Hartleben’s Verlag in Wien.
gemeioverstindlich dargestellt von
Karl Faulmann.


