Musikalischer Hausfreund
Blätter für ausgewählte Salonmusik.
VII. Jahrgang.
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Meldungen find an den Director der landw. Wmterschule, Herrn A. Rhode zu richten, der auch zu jeder weiteren Auskunft gern bereit ist.
* Dausfeaao bei Ems, 30. Juli. In den Tod gejagt wurde gestern Vormittag hier ein 16jähriger Schneider- lehrling auS Nafiau. Der junge Mann konnte der Versuchung nicht widerstehen, welche ein an der Landstraße zwischen CmS und Dauffenau liegender, mit Früchten reichgefüllter Obstgarten auf ihn auSübte. Er stieg über die Mauer und that sich an Birnen, Johannisbeeren :c. gütlich. Der Besitzer des Gartens war indeß durch einen Bekannten auf den unberufenen Gast aufmerksam gemacht worden und er beeilte sich, mit einem dicken Knüppel bewaffnet, den Ein
grub, fast ihre ganzen Ersparnisse zugesetzt hatten, sodaß ihnen noch knapp das Geld zur Rückreise übrig blieb. — Ein Durchbrenner, der unter anarchistischem Einflüsse
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gestanden haben will, beschäftigt zur Zeit die Criminalpolizei. Als der Fabrikant H. am Donnerstag sein Comptoir betrat, fand er anstatt seines Buchhalters nur einen Brief vor, in welchem derselbe seinem «Chef mittheilte, daß er sich auf Grund eines gefälschten Checks von der Deutschen Bank 500 Mark verschafft und damit das Weite gesucht habe. Er sei Anarchist und werde nie aufhören, mit Feuer und Schwert die besitzende Klaffe zu bekämpfen. Sein Chef möge sich hüten, ihn zur Anzeige zu bringen. In einem Abschiedsbriefe, den der Durchbrenner an seinen Vater gerichtet hat, versucht er auch diesen zum Anarchismus zu bekehren. Die Ermittelungen ergaben in der That, daß auf einen gefälschten Check 500 Mk. erhoben waren.
* Potsdam, 7. August. Bei dem heutigen Gewitter schlug der Blitz bald nach 4 Uhr im Neuen Palais ein, ging durch die Telegraphenleitungen und setzte den Feuermelder in Bewegung, wodurch die Feuerwehren im Neuen Palais und in Potsdam alarmirt wurden. Irgend welcher Schaden ist nicht entstanden.
* Prag, 7. August. In der nahen Sommerfrische Podbaba badeten heute Nachmittag die 21jährige und die 23jährige Tochter des hiesigen GranatwaarenhändlerS Auer in der Moldau gemeinschaftlich mit der Gattin deS Finanz- commiffärS Liebisch. Plötzlich wurden alle drei von einem Wirbel erfaßt und sanken angesichts der am Ufer stehenden, auf ihre Hilferufe herbeigeeilten Leute unter. Mit schwerer Mühe wurde Frau Liebisch gerettet, während die beiden Mädchen ertranken.
* Rom, 5. August. Caserio soll aus dem Gefängniß folgenden Brief an seine Mutter geschrieben haben: „Liebe Mutter! Mit diesen Zeilen theile ich Euch mit, daß ich zum Tode verurtheilt bin. Haltet nur daran fest, daß ich nicht, wie man glauben machen will, ein gemeiner Mörder bin. Ihr kennet mein gutes Herz und wißt, wie weich es war, als ich bei euch weilte. Das Herz ist auch heute das gleiche. Wenn ich die That beging, so geschah es, weil ich müde war, in der Welt so viel Unrecht wuchern zu sehen. Ich bin dem Curaten Don Alessandro für seinen Besuch dankbar, doch mag ich nicht beichten. Ich grüße und küsse Alle und werde noch einmal schreiben." Caserios Mutter schrieb an Frau Carnot, die Welt werde ihre Großmuth ehren, wenn sie sich für ihren unseligen Sohn verwenden werde.
• Ueber eine Nachtübung, bei der Kriegervereine in Thätigkeit getreten sind, wird dem „Franks. General,Anz." geschrieben: Truppentheile der 22. Division hatten einen Theil der Bahnlinie Hagen-Kassel und die Linie Karlshafen-Hümme gegen ein von Norden vordringendes Corps zu schützen.
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dringling zu verjagen. Letzterer ergriff denn auch schleunigst die Flucht und es begann nun eine wilde Jagd. Der Gartenbesitzer verfolgte den Lehrling die Chaussee entlang, und dabei rufend: „Halt' auf!" Ein zufällig entgegenkommender Mann, der sah, was vorging, suchte dem Fliehenden darauf auch den Weg zu versperren. In seiner Angst vor dem Verfolger beging der Lehrling nun, als ihm kein Entrinnen mehr möglich erschien, eine Verzweiflungsthat: er warf sich das an der Landstraße hinlaufende, mit einer niedrigen Mauer eingefaßte Ufer hinab — in die Lahn, die an dieser Stelle, kurz vor ihrer Mündung in den Rhein, besonders lief und reißend ist. In der Mitte des Flusses tauchte der Unglückliche noch einmal auf, dann versank er in dem kühlen Wellengrabe. Der ganze Vorgang hatte sich so rasch abgespielt, daß, als der Gartenbesitzer und der andere Mann Hilfe zu leisten versuchten, diese zu spät kam. Die Leiche des bedauerns- werthen Jünglings, der um weniger Früchte willen sein blühendes Leben einbüßen mußte, wurde nach wenigen Stunden gefunden.
* Berlin, 5. August. Um die Bewegungen der Truppen während der Manöver nicht ungebührlich einzuschränken und außerdem, um die Soldaten vor Beschädigungen am Körper und an den Kleidern zu schützen, sind der „Jllustr. Landw.-Ztg." zufolge die Besitzer von Feldern und Wiesen in Manövergegenden angewiesen worden, sämmtliche auf den betreffenden Grundstücken befindliche Drahtzäune zu entfernen. Für das Abreißen und Wtederaufstellen erhalten die Bethei- ltgten für jeden laufenden Meter 4 Pfg. Auch die Kühe müssen von der Weide in den Stall gebracht werden- der Besitzer derselben erhält für jede Kuh, die er nunmehr im Stalle füttern muß, täglich 1 Mk. und für dadurch verloren gehende Milch täglich 80 Pfg.
* Berlin, 5. August. 21 Rückw anderer trafen am Freitag früh auf dem Lehrter Bahnhof ein, von wo sie die Weiterfahrt nach ihrer Heimath antraten. Die Leute waren, nachdem sie ihre kleinen Besitzungen in Ostpreußen verkauft hatten, einem verlockenden Rufe nach Brasilien gefolgt, wo
des Garnison-VerwaltungS-JnspectorSHeydlerin der Eigenschaft als Landsturm an der Uebung berheilige. Der Verein marschierte am 31. Juli, Abends 9 Uhr, zur Verstärkung der Posten an der Bahnlinie Hümme - Hofgeismar ab. Später wurde der Kriegerverein Hümme noch mit herangezogen. Beide Vereine waren mit Carabinern ausgerüstet und trugen als Abzeichen der militärischen Wehr eine weiße Binde um den rechten Oberarm. Die beiden Vereine haben bis zum Morgen des 1. August auf ihren Posten aushalten müssen und nach jeder Richtung ihre Schuldigkeit gethan- auch haben dieselben bewiesen, namentlich da schon ältere Leute bei der Uebung betheiligt waren, daß der alte soldatische Geist noch in ihnen wohnt. In Frankreich werden solche Uebungen, zu denen Landsturm Jahrgänge aus der nächsten Umgebung herangezogen werden, schon seit langer
Wöchentliche Ueberflcht der Todesfälle in Gießen.
31. Woche. Vom 29. Juli 615 4. August 1894. Einwohnerzahl: angenommen zu 22 100 (incl. ^E Mmm Militär). Sterbltchkettsztffer: 7,050/« bezw. 4,70 nach Ausschl. der Ortsfremden.
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Bekanntmachung
Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß her städtische Friedhof in der Zeit vom 16. August bis 15. October von Morgens 6 bis Abends 8 Uhr geöffnet bleibt, und daß die auf dem Friedhof Verweilenden eine Viertelstunde vor Schluß desselben aus diesen durch ein Glockenzeichen aufmerksam gemacht werden.
Gießen, den 7. August 1894.
Bekanntmachung.
In unserem Genossenschaftsregister Rro. 34, Seite 106, „Spar- und Darlehenskasse, eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht zu Reiskirchen", ist heute folgender Eintrag vollzogen worden:
An Stelle des am 23. Juni 1894 aus dem Vorstände ausscheidenden Ludwig LaunSpach 9ter von Reiskirchen ist Kaspar LaunSpach 5ter von da zum Vorstandsmitglied gewählt worden.
Gießen, am 7. August 1894. Großherzogliches Amtsgericht Gießen.
Gebhardt. 6524
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Summa: 3 (1) 2(1) 1 —
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen. ___________________
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