Ausgabe 
8.6.1894 Erstes Blatt
 
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der Prvviuj Oderheffu ;ng kommt die Strassache ldhausen wegen schwerer rtritt der Großh. SlaatS- is, als Vertheidiger des tz auf, als Geschworene ohann Georg $i* Patz, August 9»oM L, Wilhelm N ''

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ausliefern, er möge ihm erst eine entsprechende Anweisung deS Großh. Amtsgerichts Ulrichstein vorlegen. Am 6. December Abends erschien nun Baitz von Neuem bei dem Bürgermeister, verlangte wiederum die Herausgabe des Geldes und der Uhr und legte ihm dabei zum Nachweis seiner Verpflichtung zur Rückgabe und seiner eigenen Empfangsberechtigung ein angeblich von dem Amtsgericht Ulrichstein ausgehendes,Auftragsschreiben vor, das er selber zwei Tage zuvor in Hainbach, woselbst er damals bedienstet war,zu diesemZwecke fälschlich angefertigt hatte. Der Bürgermeister hegte anfänglich Zweifel an der Aecht- heil deS Schriftstücks, die Baitz jedoch um so leichter zu zer­streuen wußte, als auch der Schwiegersohn des Bürger­meisters feine Ansicht dahin aussprach, daß daö Schreiben ächt sei. Daraufhin behändigte der Bürgermeister dem EaSpar Baitz die Uhr nebst Kette und daS Geld, ließ sich aber Joon demselben die der Urkunde ausgeschriebene Em­pfangsbescheinigung auSstellen. Zwei Tage später lief bei dem Bürgermeister ein Schreiben Großh. Amtsgerichts Ulrich­stein ein, wonach er über d,e fraglichen Ueberführungsstücke berichten sollte, wodurch die Fälschung zu Tage kam. Der Angeklagte war vollständig geständig. Nachdem die Ge« schworenen (Obmann Herr Wilhelm Plank II.) die an sie ge­stellten Fragen bejaht hatten, erfolgte die verurtheilung des Angeklagten zu einer Gesängnißstrafe von sechs Monaten unter Anrechnung von zwei Monaten Untersuchungshaft.

* Bom Realgymnasium. Wie unS aus Alzey mitgetheilt wird, ist der bisherige Lehrer an der dortigen Realschule, Herr Dr. Rich. Ed. Ottmann, an daS hiesige Real­gymnasium versetzt worden. In Herrn Ottmann (Sohn deS Herrnj Buchdruckereibesitzers Ottmann hier) verliert die Alzeyer Realschule eine tüchtige Kraft; mit ihm scheidet ein von allen Schülern geliebter Lehrer und hochverehrter Beamter. Dem Wunsche der Alzeyer Einwohnerschaft, daß es Herrn Ott­mann in seiner Vaterstadt Gießen recht gut gehen und sein Wirken an hiesiger Lehranstalt ein ersprießliches bleiben möge, schließen auch wir unS an.

XVI. DerbandSfest Hessischer freiwilliger Feuerwehren. Nach einer Anzeige in gestriger Nummer d. Bl. hat nun

auch der WohnungS-AuSschuß, wie die anderen, seine vorbereitende Thätigkeit zu unserem Feuerwehrfesl begonnen. Manchem dünkt, wie wir hören, dies verfrüht zu sein, rotil daS Fest erst im August stattsinde, und Niemand jetzt schon wiffen könne, wie viel er Zimmer und Betten bis dahin ab­geben könne oder selbst benutzen müfle. Dem gegenüber möchten wir doch zur Förderung der Sache hervorhrben, daß eS für die Thätigkeit gerade deS WohnungS-AuSschusieS keinen Tag zu früh ist. Denn bei der großen Menge der zu er­wartenden Gäste ist baldigst zum mindesten eine Uebersicht nöthig über alles, was in Bezug auf Zimmer und Betten oder Geldbeiträge seitens der Einwohner Gießens dargeboren wird, um dann, wenn Weiteres als nothwendig sich herauS- stellt, noch rechtzeitig andere Wege der Hilfe beschreiten zu können. Denn eS ist unbedingt Ehrenpflicht der Stadt Gießen, feine auswärtigen Gäste ausreichend und würdig zu beherbergen, zumal an einem Fest, das von dem Oberbürger­meister selbst geleitet wird, und daS ein Werk feiern will, desien bewährende Wohlthat wir alle an jedem Tag nöthig haben können. Die geehrten Bewohner Gießens mögen nur getrost die zur Verfügung stehenden Zimmer man denke auch an die Ferienzeit im August jetzt schon auszeichnen - es wird Niemanden verargt werden, der sich etwa nachttäg­lich zur Absage eines Zimmers genöthigt sieht und vielleicht statt desien noch zu einem Geldbeitrag bereit ist. Schließlich steht doch auch alles, was Menschen für die Zukunft planen und vorbereiten unter dem Wort: So Gott will! Soweit wir ersehen konnten, haben die Mitglieder der verschiedenen Fest-AuSschüsie mit Luft und Eifer ihre Thätigkeit in Angriff genommen. Nun kommt alles darauf an, daß die allgemeine Betheiligung der Einwohnerschaft Gießens gewonnen wird. DreS wird sich zunächst bethätigen durch die Aufnahme, welche die Mitglieder deS WohnungS-AuSschusieS in den Häusern finden. Unsere Feuerwehr-Gäste sollen die Empfindung er­halten, daß Gießen sie auss gastfreundlichste ausgenommen und beherbergt habe. Möchten wir Alle hierzu, jeder daS ihm Mögliche beitragen

* * Wanderung durch Gießens.Industrie-Stätten. Von der Leitung der Gail'schen Thonwaarenfabrik wird unS mit

Bezug auf die in der Nr. 127, 3 Bl. enthaltenen Beschrei­bung gen. Werkes mitgetheilt, daß die Temperatur des OfcnS, in dem die Fabrikate gebrannt werden, nicht 1250, sondern 1400 Grad beträgt.

Heißes Pflaster.' Ein gestern dahier wegen Bettelns mittelst sogen. Bettelbriefe verhafteter alter Sttomer, angeb­lich früher Schauspieler auS Deutsch-Rußland, erklärte dem ihn ttanSportirenden Schutzmanne gegenüber, Gießen sei beim Stromerthum im Geben sehr gut angeschrieben, man schenke hier viel, aber daS Pflaster sei etwas heiß, womit er daS Vorgehen der Polizei meinte. Der Bettler befaß ein ganz schönes Sümmchen, das er hier zusammengesochten, und hat sich vor einiger Zeit schon einmal hier bettelnd ausgehalte», ohne ertappt zu werden.

Diebstahl. Gestern Morgen wurde einem GeschaftS- m'anne in der Neustadt eine Parthie Werk- und Brennholz entwendet. Der Dieb wurde in der Person einer Nachbars­frau ermittelt und zur Anzeige gebracht.

verhaftet wurden gestern zwei junge Mädchen von hier wegen vergehens gegen die Paragraphen 218 und 219 deS ReichS-StrafgesetzeS.

8. Lauter, 6. Juni. Am vorigen Montag ertränkte sich ein hiesiger sehr braver Bursche in einem naheliegenden Teiche. Er entfernte sich am Sonntag Abend auS dem Elternhause, nachdem er in einem zurückgelasienen Briefe angedeutet, daß er nicht mehr leben könne - man solle nicht lange suchen, er läge in dem Thiergarten-Teich bei Laubach. Dort wurde die Leiche deS Mannes denn auch gefunden. Am Dienstag erhängte sich eine in den 30 er Jahren stehende Frau. WaS die Beiden in ben Tod getrieben, ist noch unermittelt.

K. Effolderbach, 5. Juni. Ein hiesiger Landwirth hat heute bei Entleerung feines Pfuhllochs die Leiche eines neu­geborenen Kindes an daS Tageslicht befördert. DaS bei ihm in Diensten stehende Mädchen, darüber vernommen, hat so­gleich eingeftanden, daß sie geboren und daS Kind gleich nach der Geburt in daö Pfuhlloch geworfen. Die Verhaftung de» Mädchens ist erfolgt.

Bekanntmachung.

In unserem Genosienschastsregister ist folgender Eintrag vollzogen :

Laut Statut vom 29. Mai 1894 hat sich unter der Firma:Bau- genosienschast des evangelischen Ar­beitervereins zu Gießen, eingetragene Genoffenschaft mit beschrankter Haft- pflicht" mit Sitz in Gießen eine Genossenschaft gebildet. Zweck des Unternehmens ist die Erbauung von Arbeiter - Wohnungen für Vereins- genoffen. Ihre Bekanntmachungen er­folgen in dem Gießener Anzeiger unter der Firma der Genossenschaft, gezeichnet von dem Vorstand. Willens­erklärung und Zeichnung des Vor- standes muß durch zwei Vorstands­mitglieder erfolgen. Die Zeichnung geschieht durch Beifügen der Namens­unterschriften zu der Firma. Die Mitglieder des Vorstandes sind:

1. Hermann Döring zu Gießen, Director,

2. Christian Haas daselbst, Cassierer, 3. Ludwig Traber daselbst, Bau­führer,

4. Gustav Hamann daselbst, Stell­vertreter.

Einsicht der Lifte der Genossen ist während der Dienststunden des Ge­richts Jedem gestattet.

Die Haftsumme ist auf 100 Mark festgesetzt. Ein Genosse kann sich mit mehreren, aber nicht mehr als 100, Geschäftsantheilen beteiligen.

Gießen, den 4. Juni 1894.

Großh. Amtsgericht Gießen. _________Gebhardt. 4804

Bcrdiugung.

Die Erd-, Maurer- und Pflafterarbciten zur Entwässer­ung und Befestigung der Markt- laubcnstraße und des Hofes am Neubau daselbst sollen

Dienstag, den 12. Juni,

Vormittags ll3/« Uhr, auf dem Stadtbauamte vergeben werden. Plan, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen daselbst während der Dienststunden offen und können Angebotformulare von dort bezogen werden.

Angebote sind bis zum genannten Termin, verschlossen und mit richtiger Aufschrift versehen, auf dem Stadt­bauamte einzureichen.

Gießen, 6. Juni 1894.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. 4818__Gnauth.__________

Grosse Schellfische per Md. 25 Pf-, mittel 22 Pf, «avltau per Md 30 Pf., Steiubutte per Pfd. 95 Pf., frische Waare in Eispackung, heute ringettoffen im [47771 Rebstock.

Freitag den 20. Juli, Nachmittags 3 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Friedrich ftlimm Eheleuten tn Gießen gehörigen Immobilien:

Flur 1 Nr. 911Ao 61 qm Hofraithe in der Wallthorfttaße,

Flur 1 Nr. 912»/10 - 206 qm Hofraithe daselbst,

Flur 1 Nr. 9135/io 531 qm Grab­garten daselbst

öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 7. Juni 1894.

Großh. Ortsgericht Gießen.

I. A.: Bogt. 4801

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Die verchrlichen Mitglieder der

Gewerbebank zu Gießen

Eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter tzaltpüicht werden zu der

Montag den 11. Juni l. I., Abends 8V2 Nhr im Saale des Hötel Einhorn abzuhaltenden

35. grMidit« 6nitral-ötrfanitiilung ganz ergebens! eingeladen und um allseittges Erscheinen gebeten.

Tagesordnung:

1) Erstattung des Geschäftsberichts Pro 1893;

2) Ersatzwahl ausscheidender Mitglieder des Aufsichtsraths (siehe am Schlüsse des Geschäftsberichts):

3) Ausschluß einiger Mitglieder:

4) Beschlußfassung über die Genehmigung der Jahres-Rechnung und Bilanz, sowie über die dem Vorstand und Aufsichtsrath zu ettheilende Decharge:

5) Vertheilung des Reingewinnes:

6) Mittheilung des Berichts des Verbands-Revisors Diehls aus Cassel.

Gießen, den 2. Juni 18 9 4. 4679

Gewerbebank zu Gießen

Eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter haftpüicht.

Carl Loos, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsraths.

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