Ausgabe 
8.5.1894 Erstes Blatt
 
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Das Vermögen stammt

Professoren überwiesen.

verkehr, Land- «nd volkswirthschaft.

Srünberg, 5. Mat. Fruchtpretse. Wetzen X 1444, Korn X 14,04, Gerste X 14,10, Hafer X 15,94, Erbsen X 18,00, Linsen 00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 3,36, Samen X 00,00. i

Vevnnschtes»

* Frankfurt a. M., 6. Mai. Gestern Nachmittag wurde im Stadtwalde nächst dem Hainerweg an dem Kaufmann Goldschmidt-Bing und dessen Frau, wohnhaft Mendelssohn­straße 85, ein räuberischer Ueberfall versucht. Der angeblich aus Ludwigsburg von seinem Regiment desertirte 20jährige Karl Hirth feuerte aus einem Revolver drei Schüsse auf das Ehepaar ab, das einige zum Glück nicht gefährliche Verwundungen an Hals und Brust erhielt. Der Attentäter ist verhaftet- er will den Raubmordversuch deshalb gemacht haben, um sich wieder in den Besitz des Geldes zu fetzen, das er seinen Vorgesetzten entwendet hat.

* Berlin, 5. Mai. Von der Kupp el des Reichstags. Baues stürzte gestern Nachmittag der Monteur Gaetano Negri durch das Oberlichldach in den Sitzungssaal. Furchtbar verstümmelt, lebte er noch zwei Stunden.

* In welchem Alter darf geheirathet werden? In Deutsch­land darf der Mann erst mit 18 Jahren, das Mädchen mit 16 Jahren in den Stand der heiligen Ehe treten. In Oesterreich werden beide Geschlechter hierfür mit 14 Jahren als reif erachtet. In Spanien ist es mit 14 Jahren dem Jüngling erlaubt, die zwölf Lenze zählende Jungfrau heim­zuführen, in Frankreich dagegen mußsie" deren 15 auf» weisen under" 18 Jahre alt sein. In Griechenland braucht er" nur 14 und die Maid 12 Jahre zu zählen, in Ungarn dürfen die Jünglinge erst mit 18 und die Mädchen mit 14 Jahren heirathen. In Portugal besteht die gleiche Alters-- grenze wie in Griechenland, d. h. 14 bezw. 12 Jahre. In Rußland müssen die Männer 18, die Mädchen 15 bezw. 16 Jahre zählen. In der Schweiz müssen je nach den Kantonen die Männer 18, die Mädchen 13 bis 14 Jahre alt sein und in Italien 18 bezw. 15 Jahre.

haben. Derselbe hat neben seinem Geschäft als Kellner auch noch die Anfertigung von Legimationspapieren für Andere 1 betrieben.

* Arena Kieffer. Die aufOswalds-Garten" befindliche Arena Kieffer bildet gegenwärtig einen Hauptanziehungs­punkt des Publikums. Das dort Gebotene in Gymnastik und Akrobatik ist in Bezug auf Ausführung der schwierigsten Productionen und immer neuer Trics nur vorzüglich und in Reichhaltigkeit, wie es sonst nur in größeren Circus-Etablrsie- ments geboten wird. Die sonst auf dem Ausstelbeetat stehende Specialität des Thurm-Seillaufs wurde aufs Neue interesiant gemacht durch das Vor- und Rückwärtslausen mit verbundenen Augen und übergehängtem Sack, desgleichen im Tanzschritt, nach dessen jedesmalig glücklichem Verlauf die Zuschauermenge erleichtert aufathmet. Alles in Allem verdienen die Pro- ducrionen der Arena Kieffer vollste Anerkennung und guten Besuch.

** Feuer. Aus Großen-Linden wird uns mitgetheilt: Kaum erholt von dem Schrecken des vor einigen Wochen hier ausgebrochenen Brandes, wurden unsere Einwohner heute Nacht 3/4 1 Uhr durch Feuerlärm dem Schlaf entriffen. Leider sollte es Großfeuer werden, denn es brannten das Wohnhaus des Gastwirths G. Post, sowie zwei angrenzende Scheunen mit Stallung nieder. Erst nach mehrstündiger an­strengender Bemühung gelang es der Ortsfeuerwehr, sowie den von den benachbarten Ortschaften später herbeigeeilten Feuer­wehren dem Brande Einhalt zu thun.

** Persoueu Verkehr während der Pfiagstfeiertage. Von der Eisenbahn-Verwaltung wird beabsichtigt, zur Bewältigung des zu erwartenden lebhaften Pfingst - Personen - Verkehrs besondere Vorkehrungen zu treffen. So werden namentlich auf einzelnen Strecken vor den Personenzügen, welche erfahrungsmäßig einen starken Verkehr haben, Vorzüge zur Ablassung kommen. Diese Vorzüge werden den fahrplan­mäßigen Personenzügen in kurzem Abstande vorauffahren, auf denselben Stationen wie letztere halten und in Bezug auf Fahrkarten genau wie die Hauptzüge behandelt werden. Den Reisenden kann nur dringend empfohlen werden, sich möglichst frühzeitig zur Benutzung der Vorzüge auf den Abgangsstationen einzufinden, wobei darauf aufmerksam gemacht wird, daß nach dem Fahrplane dieser Züge die An­schlüsse auf den Uebergangsstationen mit Sicherheit erreicht werden. Soweit der Verkehr der hiesigen Gegend in Frage kommt, find besonders folgende Vorzüge bemerkenswert: Sonnabend, den 12. Mai: Vorzug zu Zug 100 von (Deutz) Gießen bis Frankfurt a. M. 10 Minuten vor dem 504 Uhr Nachmittags von Gießen abgehenden Personenzuge. Vorzug zu Zug 97 von (Deutz) Gießen bis Cassel 10 Min. vor dem 505 Uhr Nachmittags von Gießen abgehenden Personenzuge. Sonntag, den 13. Mai: Vorzug zu Zug 104 von Gießen bezw. Bad - Nauheim nach Frankfurt a. M. 10 Min. vor dem 8" Uhr Abends von Gießen abgehenden Personenzuge. Dienstag, den 15. Mai: Vorzüge wie am 12. Mai.

** Die diesjährige Versammlung mittelrheiuischer Aerzte wird am 15. Mai (Pfingst-Dienstag) in D arm stad t tagen. Die Sitzung findet Mittags um 1 Uhr in den Räumen des städtischen SaalbaueS statt und wird, da bereits mehrere Professoren der benachbarten Universitäten sowie sonstige hervorragende Aerzte Vorträge zugesagt haben, jedenfalls eine interessante und anregende werden. An die wissenschaftliche Sitzung wird sich um 4 Uhr das ebenfalls in den Räumen des Saalbaues abzuhaltende gemeinschaftliche Festmahl an- schließen.

* Von hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Scheerenschleifer Bernh. Albert Eheleute aus Carlsberg vom Amtsgericht Gernsheim wegen Strafvollzugs- Wilhelm Hofmann aus St. Johann, zuletzt Metzgergeselle in Gießen, vom dortigen Amtsanwalt wegen Körperverletzung- Schirm« flicker Philipp Kümmel aus Arnshain vom Amtsgericht Ortenberg wegen Betrugs- Maler Otto Minde aus Danzig von der Staatsanwaltschaft in Gießen wegen Unterschlagung- die Korbmacher Franz Nied er Höfer aus Dammheim (Pfalz) und Konrad Niederhöf er aus Bogen von der Staatsanwaltschaft in Darmstadt wegen Sachbeschädigung- Clemens Schweitzer aus St. Wilhelm in Baden von der Staatsanwaltschaft in Gießen wegen Bestechung- Maurer­geselle Carl Seeling aus Lauterbach vom Untersuchungs­richter I in Gießen wegen Betrugs und Urkundenfälschung- Hausbursche Georg Sinn er aus Würzburg, zuletzt in Darm­stadt, vom Polizeiamt Darmstadt wegen inneren Einbruchs.

Friedberg, 4. Mai. Ueber die am 29. April auf hie­sigem Nathhause stattgehabte Versammlung berichtet das H. Kr.-Bl." : Die gestrige Versammlung wegen des Bahnbau- projects Homburg-Friedberg war sehr zahlreich von Gemeindevertretern und sonstigen Interessenten besucht. Nach längeren Discussionen, an welchen sich Graf Oriola, Amtsgerichtsrath Wilhelmi und Bürgermeister Dr. Tettenborn wesentlich betheiligten, wurde auf Antrag des Letzteren eine > Resulution angenommen, in welcher über die verlautbarte Geneigtheit des Preußischen und Hessischen Ministeriums zum Bahnbau die Genugthuung der Anwesenden sowie die Hoffnung ausgesprochen wurde, daß nunmehr die baldige definitive Festlegung der Trace der Bahn , und Inangriffnahme des Baues derselben erfolge. Entsprechende Petitionen sollen an die beiden Minister in Preußen und Hessen eingereicht werden. Während des an die Versammlung sich anschließenden geselligen Zusammenseins im Hotel Trapp traf sodann noch eine Depesche des Landtagsabgeordneten Commerzienrath Wurmbach aus Berlin ein, daß nach der neuerdings von ihm eingezogenen Information die Stimmung des Preußischen Ministeriums für daS Bahnproject Homburg-Friedberg jetzt . günstig sei.

: § Vom höheren Vogelsberg, 6. Mai. Die letzte und

i vorletzte Nacht brachten uns Frost, wodurch die Blüthe der i Obstbäume und die junge Saat Schaden erlitten. Wenn

Mainz, 6. Mai. Auf der Tagesordnung der am nächsten Mittwoch stattfindenden Sitzung der hiesigen Stadtverordnetenversammlung steht nun endlich der schon vor Jahresfrist eingebrachte Antrag aus Errichtung eines Heinedenkmals in Mainz. Wenngleich der Gegenstand schon sehr viel Staub aufgewirbelt hat, erwärmt sich mit Ausnahme der Socialdemokraten eigentlich keine Partei recht für den Antrag und gewinnt es den Anschein, als wenn die Majorität des Stadwerordnetencollegiums den sehnlichen Wunsch hätte, diese leidige. Angelegenheit so bald wie möglich aus der Welt zu schaffen. Unter diesen Umständen hat der Antrag auf Uebergang zur Tagesordnung die größte Aussicht auf Erfolg, weßhalb derselbe auch von den Socialdemokraten lebhaft bekämpft werden wird. Eine große Erbschaft im Betrag von über 200000 Mark ist dem hiesigen Bischof Herrn Dr. Haffner zugefallen, f? " "*V * von dem im Jahre 1872 zu Wien verstorbenen Hofrath und

erschienen hiesige und auswärtige Verwandte Diezens, der ! Herr Oberbürgermeister und die Herren Stadtverordneten als i Vertreter der Stadt Gießen, der Stifterin desDiezpreises", der jetzige Besitzer von Diez' Geburtshaus, Herr Bäckermeister Faß, sowie die Spitzen der Behörden und der Garnison und die Vertreter der Studentenschaft. Die Universität Bonn hatte Diez' directen Nachfolger auf dem Lehrstuhle, Herrn Prof. Wendelin Förster, unsere Nachbaruniversität Marburg Herrn Prof. Stengel, der akademische neuphilologische Verein zu Marburg im Auftrage der neuphilologischen -Vereine Deutschlands eine Deputation mit der Fahne als Vertreter entsendet. Nachdem unter den Klängen des Krönungsmarsches aus Kretschmars OperDie Folkunger" der akademische Lehrkörper seinen Einzug in die mit Ge­wächsen und Fahnen geschmückte Aula gehalten halte, bestieg Herr Professor Behrens die Rednerbühne, über der das lorbeerbekränzte Bild deS Gefeierten hing. In geist­voller Rede schilderte er Friedrich Diez, den Begründer der romanischen Philologie, als Mensch und als Gelehrten. In Rücksicht auf den zu Gebote stehenden Raum müssen wir eS uns leider versagen, auf den Inhalt der Rede einzugehen, und uns begnügen, Diejenigen, die sich über das Leben des großen Mannes orientiren wollen, auf unseren in Nr. 65 abgedrqckteu Artikel zu verweisen. Nach Beendigung der Festrede ergriff Se. Magnificenz der Rector, Herr Professor Pasch, das Wort, um den Gästen für ihr Erscheinen zu danken und der Versammlung von der Stiftung desDiez- preifes" von Seiten der Stadt Gießen Kenntniß zu geben. Die Stiftung besteht darin, daß 300 Mk. alle drei Jahre für eine würdig befundene Arbeit aus dem Gebiete der romanischen Philologie als Preis vergeben werden. Mit dem Ausdruck des herzlichsten Dankes für die hochherzige Freigebigkeit der Stadt schloß der Herr Rector den fest­lichen Act. Unter den Klängen des Marsches aus dem Es-dur-(Soncert von Beethoven verließ die Versammlung den Festsaal. Die zur Feier des Tages vom Theater­verein veranstaltete Aufführung von MoretosDonna Diana" nahm bei vorzüglicher Darstellung des Casseler Ensembles einen glänzenden Verlauf. Auch hierzu waren die obengenannten Ehrengäste erschienen.

** Thealervereiu. Der Theaterverein hatte am ver­gangenen Samstag Abend Dank der Bemühungen seines ersten Herrn Vorsitzenden ein besonders festliches Gewand angelegt. Während am Morgen des 5. Mai die Landes- universität den hundertjährigen Geburtstag eines der größten Söhne der Stadt Gießen in den Räumen der Aula festlich beging, ries die Festvorstellung am Abend weitere Kreise zu gleicher Feier nach Steins Saalbau. Der Theaterzettel bezeichnete die Vorstellung (die fünfte im 4. Vereinsjahr) mit großen Lettern als Diez-Feier. Ein Prolog, gedichtet von Dr. Rudolf Presber, gesprochen von Geheimrath Professor Oncken, eröffnete den Abend. An den Prolog schloß sich gespielt von Mitgliedern des Königl. Theaters in Cassel Donna Diana, oder: Stolz und Liebe, Lustspiel in vier Acten nach dem Spanischen des Morero, übersetzt von C. A. West. Mit Donna Diana hatte man ein Stück gewählt, welches dem wissenschaftlichen Forschungsgebiete, in dem Friedrich Diez bahnbrechend gewirkt hat, nahe steht, eine Huldigung an den Altmeister romanischer Sprachwissenschaft. Wir beschränken uns zunächst auf diese kurze Notiz und behalten uns vor, baldigst näher auf die Festvorstellung zurückzukommen, sowie den Wortlaut des Prologs mitzu- rheilen. Die Vorstellung wird für jeden Theilnehmer eine festliche Erinnerung bilden!

** Au8 dem Justizdienst. Seine Königliche Hoheit der Großberzog haben Allergnädigst geruht: am 5. Mai den Amtsrichtern Adolf Stammler in Gießen, Adolf Baur in Offenbach, Heinrich Gebhardt in Gießen und Dr. Karl Hohfeld in Mainz den Character alsAmtsgerichtßrath" zu erhellen.

* Orchester Verein. Der zweite Uebungsabend des Orchester-Vereins findet morgen, Dienstag den 8. Mai, statt und soll bis auf Weiteres dieser Tag festgehalten werden. Es ist für den jungen Verein schwierig gewesen, einen Tag zu finden, an dem er nicht mit älteren und eingeführten musikalischen Körperschaften collidirt, der Dienstag bietet ja auch Schwierigkeiten, aber doch wenigstens nicht die größten.

** Radfahrfport. Bei dem gestrigen Rennen in Darm­stadt erhielt der vierzehnjährige Karl Duill von hier im Jugendfahren den ersten Preis, den er auch im vorigen Jahre schon errungen hat.

** Oswalds Garten bot gestern ein Jahrmarktsbild, wie wir es selten, auch 6et großen Märkten, bemerken konnten. Die Sehenswürdigkeiten wurden durch Kieffers Arena und Mr. Malitz' Suaheli-Negercarawane als dem interessantesten Theil eröffnet, hierauf folgten eine Schlangenbändigerin, ein Museum, dann boten sich zur Belustigung eine Schießbude, zwei Caroussels, eine Schaukel, sowie die üblichenphoto­graphischen Ateliers". Dank der so überaus schönen Witterung des gestrigen Nachmittags wurde Oswalds Garten durch eine große Menschenmasfe besucht, worunter die zahlreich er­schienenen Bewohner der Umgegend das Haupt-Contingent stellten.

** Erschoßen. Ein schon längere Zeit an Geistesgestört­heit leidender junger Mann von hier, welcher außerhalb eine Beamtenstelle inne hatte, har sich gestern in der Wohnung seiner Eltern dahier erschossen,

** Körperverletzung^ In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde in der Schanzenstraße ein Student angefallen und verletzt.

Schlägerei. In verflossener Nacht entstand zwischen Studenten und Bewohnern der Wagengasse eine Schlägerei, bei welcher eS blutige Köpfe auf Seiten der Ersteren absetzte.

** Verhaftet. Ein Kellner eines hiesigen Hotels wurde heute Morgen verhaftet, weil begründeter Verdacht gegen ihn vorliegt, die Kasse seines Principals mehrmals erleichtert zu

früheren Professor Dr. Philipps. Dr. Haffner hat die Erbschaft dem hiesigen Priesterseminar zur Besoldung der

sich das Sprüchwort bewahrheitetGrünt die Eicke vor der Esche, hält der Sommer große Wäsche", so bekommen wtt einen nassen Sommer, denn das Laub der Eiche ist schon seit einigen Tagen herausgekommen, währenddem die Csche noch nicht zu knospen beginnt.

A Aus dem Grotzherzoglhum Hessen, 6. Mai. Wre Darmstädter Blätter wissen wollen, beabsichtigt die Regierung für den Fall, daß der vorgelegte Weinsteuergesetzentwurf von den Städten nicht angenommen werde, eine Erhöhung oes AussHlagscoeffizienten für die Einkommen.« steuer um 1 Pfg. eintreten zu lassen.

Mainz, 4. Mai. Die Notiz, daß der Signalist Koch von den 27ern wegen des Allarmblasens in Untersuchungshaft gekommen sei, ist ganz unzutreffend. Ein Hornist der Pioniere übte das Allarmsignal in der Kaserne und Koch gab das Signal lediglich auf Anordnung eines Offiziers weiter, welcher dasselbe vernommen hatte und der Meinung war, daß allarmirt fei. Dem Pionier ist nichts pafsirt und Koch hat sogar eine Belobigung erhalten, daß er so schnell die Garnison durch sein Signal auf die Beine brachte. Um derartige Fälle für die Zukunft zu verhüten, ist angeordnet worden, daß Allarmsignal innerhalb der Garnifon nicht mehr geübt werden darf.

»pitlplau Ser vereinigte« xrankfurter Stadttheater

Opernhaus.

Dienstag den 8. Mai: Die Medici. Mittwoch den 9. Mai: Hänsel und Gretel. Puppensee. Donnerstag den 10. Mai: Die Jüdin. Freitag den 11. Mai geschlossen. SamStag den 13. Mai: Die Medici. Sonntag den 13. Mai: Bajazzo. Entführung au8 dem Ballsaal. Cavalleria rusticana. Montag den 14. Mai: Lobengrtn. Dienstag den 15. Mai: Hänsel und Gretel. Puppenfee.

Schauspiel-aus«

Dienstag den 8. Mat: Die neue Durchlaucht. Mittwoch den 2. Mai: Ehre. Donnerstag den 10. Mat: EharleyS Tante. Millionär a. D. Freitag den 11. Mat: A santa lucia. Fortunlos Lied. Samstag den 12. Mai: A basso Porto. Sonntag den 13. Mai: A basso porto. Montag den 14. Mat: Böse Zungen. Dienstag den 15. Mat: Alt-Frankfurt.

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