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'gäbe für das der gestern Nach. iums stattgehabten n Kreijen der De. 'iner grmrmjamen m der Stabt all- ankangrnd, ist die *\\ Rheinbrückc teten Schrankes in

d des diesmaligen >en Geschäfts' und Abgesehen davon, >er Rosenmontagzug, s. w. in Anbetracht ung erfahren mutzten, en gezeigt, datz die sich mehr aus Ge- e. In den großen i in bitftn Lagen jtlgttn fid) geflern och trat, datz der merklich yxin&txtt. i W brMbrner, e Witterung Schuld Oldorfer Gesellschaft nmcn und zwar ab |en8 nach Köln und Rotterdam.

enen SamStag eni- Fesselballon der heute sind Nachlichien ngetroffen. Im 8f und zwei Monn bt- hierstein wurde der , beraubt. - wr. Der Tafelmacher seinen Bruder Georg. r berichten von einem ndler in der Mrkus- ßr in fernem kleinen

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Bonn, 4. Februar. Gestern Abend stürzte an der BivatSgasse, wo sich auf dem Boden der alten UmrroHung der früheren Festung Bonn noch verschiedene Häuser b finden, der Giebel eines Hauses ein, fiel gegen das an­liegende HauS und brachte auch dieses zum Zusammensturz. In dem zweiten Hause befanden sich sieben Rinber, doch ist glücklicherweise keines zu Schaden gekommen, sie wurden mittels Leitern durch die Feuerwehr gerettet. Die Straße ist heute polizeilich abgesperrt und die Feuerwehr mit dem ÄuSräumen der Häuser beschäftigt.

Rüdesheim, 3. Februar. Der verstorbene Kirchen- vorsteher Ad. Pohl hat sein Vermögen, das nach Abzug von 12,000 Mk. an Legaten noch über 100,000 Mk. beträgt, dem hiesigen Kirchenvorstand vermacht, um die Pfarrkirche entsprechend zu vergrößern oder eine neue Kirche für die Borstadt zu erbauen. Der katholische Gesellcnveretn erhält 4000 Mk.

Dortmund, 3. Februar. Der auS Marienburg stammende Arbeiter Bl en Skt befand sich im vergangenen Sommer in Geldverlegenheit, aus der er sich in folgender Weise befreite: Er ging zum Standesamt und meldete den Tod seiner Frau an, die aber noch munter lebte. Die Sterbeurkunde sandte er nach Marienburg an die dortige Arbeiter Sterbekasse, deren Mitglied er war. Die Sbffe zahlte ihm das satzungsmäßige Stelbegeid von 150 Mk. aus. Jetzt hatte BlenSki Geld, aber die Sache wurde bald bekannt. Das Schwurgericht verurtheilte jetzt den Mann wegen Urkundensälschung und Betrugs zu neun Monaten Gefängniß.

* In einem Sheversprechungsprozeh zwischen einer wohl­habenden Wittwe und einem jungen Kausmanne, welcher eine Entschädigung von 20,000 Mk. beanspruchte, machte Kläger eine Spesenrechnung gegen seine frühere Braut noch besonders geltend. Bei der Verlesung der Ausgabenrechnung erregte ein Posten allgemeine Heiterkeit: Ein Frühstück und zwei Lier 4 Mark. Was kostet das Hundert? wurde gefragt.

S. Antwerpen. 6. Februar. Ein Hauptzugmittel wird auf der diesjährigen Weltausstellung die Straße von Cairo bilden, die von einem Consortium von Unternehmern

erbaut werden wird. Die Pläne zu diesem Unternehmen sind I fix und fertig, und schon in den nächsten Tagen soll mit I ihrer Ausführung begonnen werden. Ein Mitglied jenes Consortiums weilt seit einem Monate in Constanttnopel, wo er die geeigneten Individuen zur Bevölkerung der Straße anwirbt, und ein zweites Mitglied ist vor vierzehn Tagen nach Cairo abgereist, um dort zu einem ähnlichen Zwecke thätig zu sein. Wie das Preß-Comite der Ausstellung in einem den hiesigen Vertretern der auswärtigen Zeitungen mitgetheilten Cir.ulaire versichert,wird die Straße von Cairo in Antwerpen an Glanz Alles übertreffen, was in diesem Genre bis dahin geleistet worden ist, und sie wird selbst diejenigen von Paris und Chicago weit hinter sich lassen." Bemerkt sei noch, daß die Ausstellung bereits deutlich ihre Schatten vorauswirst. Der Verkehr in unserer Stadt hat sich ersichtlich gehoben und eine Menge von Fremden treffen tagtäglich hier ein, darunter viele Aussteller und deren An­gestellte, aber auch viele Personen, d e während der Aus­stellung hier ihr Glück zu machen hoffen. Wenn die Sache in dieser Weise weiter geht wofür alle Anzeichen sprechen so wird mit dem Beginne der Ausstellung der Fremdenzufluß ein ganz riesiger werden.

Von der russischen Grenze, 2. Februar. Eine heilere Schmuggclge schichte wird hier erzählt: Eine Dame wollte in ihrem Wohnorte in Russisch Polen eine Weckuhr kaufen. Der Preis, den der Uhrmacher stellte, war ihr zu hoch und so kaufte sie eine Uhr gelegentlich einer Reffe jen­seits der Grenze. Zufällig traf sie auf der Heimfahrt unter­wegs den Uhrmacher ihrer Heimath, zeigte ihm die Uhr und rühmte sich, daß sie die Uhr sehr billig gekauft hättt. Der Uhrmacher besah die Uhr und stellte unbemerkt den Wecker so, daß er zu der Zeit ablaufen mußte, wenn die Dame die Grenze überschritt. Bei der Zollrevision hatte die Dame die Uhr in ihren Kleidern versteckt, als sie sich plötzlich zur all- > gemeinen Heiterkeit durch ihr Wecken meldete. Die Uhr , wurde beschlagnahmt, die Dame mußte Strafe zahlen und der Uhrmacher hat außer seiner Rache die stille Hoffnung, daß die Dame nun doch bei ihm kaufen muß.

Eingesandt.

Gießen, 7. Februar 1894.

Sie brachten gestern in Ihrem gescbätzten Blatte eine Local- nolU, daß der Aechtverband «ließen-Lahr von seinen beiden Maskenbällen 100 Lik. Ueberschuß gehabt, habe. Die«^beruht auf einem Jrrihum; es sind von beiden Ballen nicht 100, sondern 249 Mk. erübrigt worden. Die Gelder werden theils dem Baufonds und theils zur Unterhaltung von Waisen verwendet.

Der Vorstand deS Fechtverbands Gießen-Lahr.

Pfeffer.

* Sin wirksames Recepl. In Sachsen berg im Fürsten- thum Waldeck ging kürzlich, wie denM. R. R." berichtet wird, ein Knecht aus Beranlaffung seines Dienstherrn zum Arzte um sich von einem nicht bedeutenden Leiden curtren zu lasten. Der Arzt gab dem Patienten nach Feststellung seiner Krankbett das Recept mit den Waren:So, mein Sohn, das mußt Du etnnehmen, dann wird rS sich schon machen." Am anderen Tage erkundigte sich der Dienstherr nach dem Erfolg der ärztlichen Verordnung und erfährt von dem Burschen, daß sich die Arznei mH dem Papier zwar sehr schlecht habe einnehmen lasten, doch glaube er, daß eine Besse­rung bereits eingetreten sei. Der Bursche hatte daS Re­cept verschluckt.

Sehiffsnaehrtckcken -es Nor-d. Lloyd.

In Gießen vertreten

durch die Agenten Carl LooS und I. M. Schnlhos.

Bremen, 6. Februar. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfex H. H. Meier, Eapt. M. Möller, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 20. Januar von Bremen abgegangen war, ist gestern 10 Uhr Vormittags wohlbehalten in Newyork angekommcn. ______________________________________________

AirchttcheAnzeigen der evang. Gemeinde.

Mittwoch den 7. Februar:

AbendS 6 Uhr in der Stadtkirche: Erster Passionsgottes­dienst Pfarrer Schlosser.

Anmerkung: Das frühere PassionSbüchelchen wird diesmal nicht benutzt. Es wird nur aus dem Gesangbuch gesungen und eS wird gebeten, in dem Gesang eines begonnenen Liede« immer wieder fortzuiahren, so lange, btS ein neues Lied angekündigt wird-

Bekanntmachung.

Die Lieferung des Armenbrodes und des Bedarfs des Bürgerhospitals für das Rechnungsjahr 1894/95 an Brod, Wecken, Kuchen, Mehl, Milch, Fleisch, Schmclzsett, Colonialwaaren, Hülsenfrüchten, Seife, Petroleum 2c., sowie die Fertigung der Schuhe und Särge für Arme soll im Wege der Submission vergeben werden und sind Offerten hierauf verschlossen, unter Beifügung von Mustern, bis zum 25. d. M. auf dem Armenamte Zimmer Rr. 3 der Bürgermeisterei woselbst auch die Bedingungen eingesehen, sowie die zur Submission auf Colonialwaaren rc. zu ver­wendenden Formularien bezogen werden können, einzureichen.

Gießen, 3. Februar 1894.

Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.

G n a u t h.

Brennholz- i Versteigerung

in den Waldungen der Stadt sch.

ES werden versteigert:

Donnerstag, 15. Fcbruarl. I.,

Vormittags IO Uhr, in der Forstwartei Hinterwald, District M Such köpfe:

300 rm Buchen-, 19 rm Eichen-, 4 rm Weichholz-Scheiter,

61 rm Hainbuchen-Rundscheiter, 125,8 Buchen«, 16,6 rm Eichen-,

7,2 rm Weichholz-, 1,2 rm Obstbaum-Knüppel,

3935 Wellen Buchen-, 500 Wellen Eichen-, 100 Wellen Weichholz- Reisig,

206,6 rm Buchen-, 38,8 rm Eichen-, 7 rm Weichholz-Stöcke.

Zusammenkunft auf dem Burkhardö- felder Weg beim Floß.

Anfang in Mönchköpfe bei Abz.- Nr. 445.

Lich, 6. Februar 1894.

Großh. Bürgermeisterei Lich.

__Walz.________1082

Mittwoch den 21. Mär;,

Nachmittags 3 Uhr, sollen auf dem hiesigen Orlsgericht die den Eberhard Fenster Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien:

Flur 26 Nr- 265 4 50 qm Grabflarten am unterst«n Riegelpfad zwischen den Wegen,

Flur 26 Nr. 265,6 643 qm Hofraithe daselbst,

Flur 26 Nr. 265, t 547 qm Zimmer­platz daselbst

öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 7. Februar 1894.

Großh. Ortsgericht Gießen.

I. A: Bogt. 1093

Aeikgeöotenes.

UW- wird durch JßleibS

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