Ausgabe 
7.8.1894 Zweites Blatt
 
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Drogerie.

Gnauth.

5805

6417]

Gnautb.

Aechter

5276

en,

Hygien. Pelrolsum-Zimmerbeiz-Ofeu,

Nr. 11 1663 qm Acker da-

qm

empfiehlt

5284

qm

da-

qm

18

da-

104.90

104.85

103.15

103.10

2262

qm

qm

«srvAo-tt-Attterr.

qm

116.65

HkmMldittu

auf

113.

112 80

3nWhfi6Ȁdittu

187.50

187.45

Bochumer Gutzstahl

5710

«oosa.

126

129.15

129.

VfaxdVerefe.

6448

103.70

103.55

102.30

102 60

Divers« Obligation««.

Adler-

Flur

Flur

Flur

Acker

Acker

Acker

380.

132.

91.10

89.30

109 50

97.70

101.65

103.80

125.35

97 60

101.50

158 90

130 75

18

18

2863

2863

Acker

Acker

Acker

102.65

110.55

102.50

104.50

98.40

381.60

127.20

159

135 35

171.40

82 40

103 50

124 75

169.20

80 15

105.25

99.70

63.90

101.70

102.30

79.60

Flur

Flur

Flur

2731 qm Acker da- - 2256 qm Acker da- 1663 qm Acker da,

Acker

Acker

da- da-

102.80

110.50

102.35

90.55

88.65

vor da- da-

da- da-

Dresdener Bank. . . Mitteldeutsche Creditb. . Wiener Bank-Verein . Württemb. Vereinsbank Deutsche VereinSbank .

selbst, Nc. 9,4 selbst, Nr. 10 selbst,

Acker da-

Acker da­

bei

bei

Flur 18

Flur 18

F ur 18

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Flur 18

Flur 18

Flur 18

selbst, Nr. 18.7 6242 qm

leltst, Nr- 14 3825 qm

4% Meininger Prämten-

Pfandbr

103.90

98

176.

159.50

157.70

139.

160.20

103 90

98

selbst.

Nr. 12 - 1662 selbst,

Nr. 13 - 2494 selbst,

Nr. 16,7 2900

119.

143.

48 90

53.10

100.

100.05

63.40

LudwigShafm-Berbach.

Hessische LudwigÄahn.

Pfälzische Nordbahn .

Lübeck-Büchner . . -

145.60 99.

1121/4

131.30 108.60

105.

98 40

175 20

160.

101.

97.60

101.

. 97 60

48.45

53,

100.70

100.70

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141

161.50

105.30

100.

64.10

101.75

102.15

80.

143.95

98.70

112.

132.25

107 50

Bekanntmachung.

Zwei Keller unter dem Schulhause in der Schillerstraße sind anderweit 311 vermischen. Näheres über Be­dingungen und Preis ist bei der Bürgermeisterei Zimmer Nr. 15 zu erfahren.

Gießen, 10. Juli 1894.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Großh. Ortsgericht Gießen.

I. A-: Bogt.

BekarmtrmrchrrnG.

Betreffend: Grummetgrasernte.

Nachdem der Wiesenvorstand auf Grund des Art. 20 der Wiesen- polizei'Ordnung Bestimmung dahin getroffen hat, daß die Aberntung solcher Wiesen der hiesigen Gemarkung, auf welche der Wiesenbesitzer unmittelbar (d. h. ohne den Grundbesitz anderer zu betreten) nicht gelangen kann, erst vom 15. August ab vorgenommen werden darf, bringen wir dies zur Kenntniß der betreffenden Wiesenbesitzer.

Gießen, den 2. August 1894.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gegründet 1793.

Zu haben in allen Colonlalwaaren

dem Weiher, Flur 25 Nr. 43 - ~

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selbst,

Flur 18 Sir. 23,5 2082 qm Acker da- s-lbst,

Flur 18 Nr. 24,ai/ioo 1712 qm Acker daselbst,

Flur 23 Nr. 149 6325 qm Acker auf

Freitag den 14. September

Nachmittags 3 Uhr,

sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Freiherr Victor Hugo von Bor- deck zur Raberrarr gehörigen, in der Ge­markung Gießen gelegenen Immobilien: Flur---- -----

Versteigerung.

Dienstag, den 7. August l. IS., Nachmittags 8 Uhr, versteigere ich nn Lager der Herren Gebrüder Rosenbaum dahier, Westanlage 86, im Auftrag der Firma A. u. W. Nie­möller in Gütersloh und in Gemäßheit des Art- 343 des Handelsgesetzbuchs

200 Ctr. Weyengrand

gegen Baarzahlung.

Die Versteigerung findet bestimmt flatr.

Course der Frankfurter Börse

eUatfcrtHMbttu

garten daselbst,

18 Nr. 7,6/10 2049 qm Acker da­selbst,

Nr. 9,61/too 3393 qm Hofraithe daselbst, Nr. 8, --- '

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18 Nr. l83/ico 206 qm Acker

zwischen dem Mittelweg und der Chaussee,

18 Nr. l,87/ioo 312 qm Acker da­selbst,

18 Nr. 1,66®/1000 41 qm Gras-

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bin schlugen auch sie die Richtung nach oben ein, und selbst für jene Hypothekarpfandbriefe trat Nachfrage hervor, welche unter den Befürchtungen wegen der Clausel Antonelli zu leiden gehabt hatten. Auch Griechen sind eine Kleinigkeit gebessert, trotzdem man in Athen noch keine Miene macht, seinen Gläubigern mehr als seither entgegen zu kommen. Im Gegenthetl suchen jetzt die dortigen Zeitungen die Lage des Landes in so schwarzen Farben zu schildern, als ob das geringe Angebot des Ministerpräsidenten Trikupis noch über die Kräfte Griechenlands hinausgtng und höchst wahrscheinlich seitens der Volksvertretung gar nicht accepttrt worden wäre. Anfangs wollte man von energi­schen Schritten des deutschen Gesandten zur Unterstützung der Delegirten des Glaubiger-Comites wissen; hat sich diese Nachricht auch nicht bestätigt, so lassen doch die Stimmen der halbamtlichen Preßorgane in Berlin sowohl als in Paris und London erkennen, daß diese Mächte der Beraubung ihrer Kapitalisten durch Griechenland nicht theilnahmlos zusehen wollen und die Bondsbesitzer dürfen eine Unterstützung ihrer Ansprüche von dieser Sette wohl erhoffen, angesichts deren vielleicht auch in Griechenland das Rechtsgefühl wieder erwacht. Durch recht feste Haltung zeichneten sich Türken und namentlich Loose aus, indem nach den neuesten Depeschen das bekannte Wiener Treffer Arrangement nunmehr genehmigt haben soll, so daß es nur noch der Unterschrift des Sultans bedarf, an dessen Zustimmung man jedoch nicht zweifelt. Von den portugiesischen Werthen waren Lissaboner Stadtanlethe begehrt. Mexikaner zogen im Hinblick auf den höheren Stlberprets einen Bruchtheil an, schwächten sich aber auf das Bekanntwerden der Zolletnnahmen des Jahres 1893/94 wieder ab. Trotz den Zollerhöhungen ist der Ertrag um 2 Millionen Dollars zurückgegangen und die hiervon den beiden sechsprozentigen Anleihen gehörende Quote reicht bei dem heutigen Stlberprets noch lange nicht für den Zinsendtenst aus, so daß die Couponreserve sehr stark herangezogen werden muß. Es liegt daher die Gefahr nahe, daß sobald diese aufgezehrt sein wird, die Besitzer mit einer Ztnsreduction werden rechnen müssen. Die hier notirten chinesi­schen Anleihen sind durch den Ausbruch des Krieges mit Japan nahezu gar nicht berührt worden, wie man überhaupt der ganzen Angelegenheit verhältnißmäßig nur geringe Beachtung schenkt.

Unter der Führung von österreichischen Creditactien bewegten sich Banken Anfangs der Woche nach oben. Da sich in Wien bei der U!ttmo»Liqutdatton die Geldverhältnisse nicht so willig gezeigt haben wie hier, schwächte sich dort die Ten­denz etwas ab, weßhalb die von dort abhängigen Werthe eine Kleinigkeit nachgeben mußten. Für deutsche Mtttelbanken hielt die gute Meinung an, da verschiedene uncontrolltrbare Gerüchte über deren Semestralabschlüsse in Umlauf kamen.

Auf die deutschen Etsenbahnpaptere ist fortgesetzt die Aufmerksamkeit des anlagesuchenden Kapitals gerichtet; insbesondere wurden Lübeck - Büchener und Hes­sische Ludwigsbahn höher bezahlt. Ebenso stehen schweizerische Bahnen in der Gunst des Publikums, welche durch Fustons- und Verstaatlichungsgerüchte noch genährt wird. Auch die ablehnende Haltung des Bundesrathes auf das Gesuch der ver­schiedenen Kantonsregterungen um Verhängung der Dividendensperre über die Nordostbahn gab neue Anregung, trotzdem dieser Ausgang längst nicht mehr zweifel­haft war. Wesentlich höher stellten sich auch die italienischen Transportwerthe in Sympathie mit dem Rentencours. Oesterreichische waren wenig beachtet und paßten sich den Bewegungen der Wiener Börse an.

Von den Jndustriewerthen erfuhren, wie schon Eingangs berichtet, die Actien der Kohlen- und Eisenwerke sprungweise Steigerungen. Neben diesen waren noch die Actien von Electricitäts-Gesellschaften und chemischen Fabriken begehrt.

Geld ist fortgesetzt zu billigen Sätzen angeboten.

Loose .... M/o Olden! urger Loose. 3V^/oKöln-MindnLoose 133.15 132 70

Auf die am Ende der Vorwoche eingetretene leichte Abschwächung folgte am Montag bei scharf anziehenden Coursen ein so lebhafter Börsentag, wie man ihn an den deutschen Effectenmärkten seit längerer Zeit nicht mehr beobachtet hat. Schon »ieZabl der Bürsenbesucher war eine größere als in den vorhergehenden Tagen, und die dadurch heroorgerufene äußere Lebhaftigkeit hat die Unternehmungslust merklich ;esteigert. Angeregt durch die von auswärts gemeldeten höheren Notirungen suchte die Speculation von der nach oben gerichteten Strömung zu profiliren und trat auf allen Theilen des Marktes als Käufer auf. Am stärksten war die Nachfrage nach Montanwerthen, da auf diesem Gebiete zwei Nachrichten vorlagen, welche im elften Augenblick einen recht anhnitenben Eindruck machten. Einerseils war durch mehrere rheinische Zeitungen, welchen enge Fühlung mit dem Kohlensyndicat zugesprochen wird, die Meldung verbreitet worden, daß in der schon mehrfach erwähnten Karls, ruher Kohlensubmission die badische Regierung trotz der billigeren Offerten kleinerer Lieferanten dem Syndicai den Zuschlag ertheilen wolle, sofern dies das gleiche Quantum auch für das Jahr 1896 zum selben Preis liefern würde, eine Bedingung, mit welcher sich die Verkaufsvereinigung auch einverstanden erklärt habe. Bekanntlich hat sich auch der preußische Eisenbahnmintster seiner Zeit das Recht der Entscheidung bis zum 1. October vorbehalten, ob die Offerten des Syndtcats nur für 1895 oder

da- auch für das darauffolgende Jahr bindend sein sollen. Der Schluß lag nahe, daß | bet Annahme des Angebots seitens der badischen Regierung wohl auch die Zusage von Preußen zu erwarten sei und dadurch der Kohlenmarkt auf zwei Jahre einen stabilen Charakter erhalten werde. Andererseits regte auch die Veröffentlichung der Abschlußziffern und die in der jüngsten Verwaltungsrathssitzung erfolgte Divtdenden- Eiklärung de« Bochumer Gußstahlvereins an, da sie wider Erwarten die voraus­gegangenen Schätzungen um 1 Procent übersteigt. Aus dieser Thatsache glaubten die Haussiers den Schluß ziehen zu dürfen, daß die Lage der Eisenindustrie doch nicht so ungünstig sei wie sie bisher geschildert worden ist. Indessen kam die Aufwärtsbewegung bald zum Stillstand, da nachträglich bekannt wurde, daß der Zu­schlag der Karlsruher Submission anders ausgefallen sei als die Zechenorgane ver­kündet hatten und auch das Jahresergebniß des Bochumer Vereins nüchterner be- urtheilt wurde. Einem Coursstand von 130 Procent gegenüber ist ein Erträgniß von 4y8 Procent bei industriellen Unternehmen gewiß bescheiden und rechtfertigt alles Andere eher als daraufhin eine Hausse zu insceniren. Trotzdem vollzog sich kein vollständiger Tendenzwechsel, der Verkehr wurde nur ruhiger und die Gewinn- realisattonen hatten bei einzelnen Effecten mäßige Coursrückgänge zur Folge, während andere in ihrer sesten Haltung verharrten, zum Theil sogar weiter in die Höhe gingen. Daraus kann man wohl schließen, daß die Aufwärtsbewegung hauptsächlich mit dem andauernden Kapitalzufluß zur Börse zusammenhängt, welcher bei den heutigen Preisen der erstclassigen festverzinslichen Fonds durch die Hinweise der Speculation ohne Mühe bald nach diesem, bald nach jenem Theil des Marktes hingelenkt werden kann. Von den Verhältnissen des Geldmarktes wird daher auch die Fortdauer der gegenwärtigen Strömung abhängen, und in dieser Hinsicht find vorläufig keine Be­denken zu hegen, da Geld nach wie vor außerordentlich billig ist.

Dieser Umstand kam natürlich auch unseren einheimischen Renten zustatten- namentlich entwickelte sich in den 3proc<ntigen Titeln bei neuerdings anziehenden Preisen lebhaftes Geschäft; aber auch die höher verzinslichen Anleihen behaupteten sich gut. Ebenso war die Mehrzahl der fremden Staatspapiere begehrt und ganz besonders trug die Coursentwickelung die italienischen Werthe zur Erhöbung der freund­lichen Stimmung bet. Nachdem nunmehr die Discuisionen über die Finanz­maßnahmen des Cabinets Somcino durch deren Genehmigung beendet sind, bricht sich in Paris wieder eine bessere Meinung für Italiener Bahn, und wenn sich das dortige Publikum vorläufig auch noch nicht dafür erwärmt, so ist doch den Baissiers dnftroeilcn der Boden entzogen, so daß sie sich zur Deckung ihrer noch laufenden Entgagements entschließen. Das deutsche Kapital beginnt bereits der 5procentigen Rente wieder speculatives Interesse entgegen,ubUngen, da diese nach dem neuen Gesetz in 4procentige steuerfreie Goldtitel umgetauscht werden können und man von öet noch zu erwartenden hierauf bezüglichen Bekanntmachung einen vortheilhaften ^ nflufe erhofft. Damit hängt ferner zusammen, daß die verschiedenen garantitten Etsenbahnvbltgativnen nicht in gleichem Maße an der Erholung theilnehmen; immer,

Oestr. 1860r fl. 500-Loose 125.60 126 05 1 Braunschweig. 20 Thlr^

1854r fl.250- '

dem Aulweg, hinter dem Weiher,

Flur 23 Nr. 157 1950 qm Acker da- or s-lbst,

Flur 23 Nr. 158 5088 qm Acker da-

selbst,

Flur 24 Nr. 68 3350 qm Acker auf dem Barresgraoen,

Flur 24 Nr. 105 2819 qm Acker am halben Zehnten,

Flur 24 Nr. 106 2825 qm Acker da­selbst,

Flur 25 Nr. 48 3050 qm Acker vor dem Weiher,

Flur 25 Nr. 49 32J 3 qm Acker da- selbst,

Flur 25 Nr. 50 3212 qm Acker da­selbst,

Flur 25 Nr. 102,5 1781 qm Acker auf der Warth,

Flur 25 Nr. 42 3488 qm

233. 232.40 I Oest. Nordw.-Bahn LittL. 222. 222%

112.25 114 55 I Gotthardt . . - -----

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v. 91 ab . . .

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selbst, Flur 25 Nr. 44 selbst,

Flur 25 Nr. 45 selbst,

Flur 2b Nr. bl 3212 qm

selbst, Flur 25 Nr. 52</I0 3199 qm Acker da­selbst,

Flur 25 Nr. 117 - 1850 qm Acker an OK der Warthe rechts am Aulweg.

Flur 25 Nr. 149 - 1081 qm Acker ' or nr der Rodhohl.

Flur 25 Nr. 159 2694 qm Acker

Flur 31 Nr. 90 2900 qm Acker ctr 04 J?cr ?lten Sandkaute, 0 Flur 31 Nr. 91 9125 qm Wiese , der Sandkaute

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90.60

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Hyp.-Obl. L. A. .

4%Schwed.Oblig.l880r

72.80

72 80

101.20

100.75

101.30

101.20

100 05

99 95

1% Türken conv. Lit. D.

24.40

24.25

5% ärgent. Gold - Anl.

36.30

34.60

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85.40

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100 40

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85.50

85 80

Prt., rückzahlb. 1921 .

6»/0 Centr. Pacis. I.Mrtg.

105 55

106 10

I. M., rückzahlb. 1912 6%Pacff.ofMiffouri con-

.

10440

rückzahlb. 1896 . .

.

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solidated I. M. r. 1920

90 70

90.90