Drogerie.
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6417]
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Nr. 11 — 1663 qm Acker da-
qm
empfiehlt
5284
qm
da-
qm
18
da-
104.90
104.85
103.15
103.10
2262
qm
qm
«srvAo-tt-Attterr.
qm
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HkmMldittu
auf
113.—
112 80
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187.50
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129.15
129.—
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103.70
103.55
102.30
102 60
Divers« Obligation««.
Adler-
Flur
Flur
Flur
Acker
Acker
Acker
380.—
132.—
91.10
89.30
109 50
97.70
101.65
103.80
125.35
97 60
101.50
158 90
130 75
18
18
2863
2863
Acker
Acker
Acker
102.65
110.55
102.50
104.50
98.40
381.60
127.20
159 —
135 35
171.40
82 40
103 50
124 75
169.20
80 15
105.25
99.70
63.90
101.70
102.30
79.60
Flur
Flur
Flur
— 2731 qm Acker da- - 2256 qm Acker da- — 1663 qm Acker da,
Acker
Acker
da- da-
102.80
110.50
102.35
90.55
88.65
vor da- da-
da- da-
Dresdener Bank. . . Mitteldeutsche Creditb. . Wiener Bank-Verein . Württemb. Vereinsbank Deutsche VereinSbank .
selbst, Nc. 9,4 selbst, Nr. 10 selbst,
Acker da-
Acker da
bei
bei
Flur 18
Flur 18
F ur 18
F uc 18
Flur 18
Flur 18
Flur 18
selbst, Nr. 18.7 — 6242 qm
leltst, Nr- 14 — 3825 qm
4% Meininger Prämten-
Pfandbr
103.90
98 —
176.—
159.50
157.70
139.—
160.20
103 90
98 —
selbst.
Nr. 12 - 1662 selbst,
Nr. 13 - 2494 selbst,
Nr. 16,7 — 2900
119.—
143.—
48 90
53.10
100.—
100.05
63.40
LudwigShafm-Berbach.
Hessische LudwigÄahn.
Pfälzische Nordbahn .
Lübeck-Büchner . . -
145.60 99.—
1121/4
131.30 108.60
105.—
98 40
175 20
160.—
101.—
97.60
101.—
. 97 60
48.45
53,—
100.70
100.70
63.40
158.40
141 —
161.50
105.30
100.—
64.10
101.75
102.15
80.—
143.95
98.70
112.—
132.25
107 50
Bekanntmachung.
Zwei Keller unter dem Schulhause in der Schillerstraße sind anderweit 311 vermischen. Näheres über Bedingungen und Preis ist bei der Bürgermeisterei — Zimmer Nr. 15 — zu erfahren.
Gießen, 10. Juli 1894.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Großh. Ortsgericht Gießen.
I. A-: Bogt.
BekarmtrmrchrrnG.
Betreffend: Grummetgrasernte.
Nachdem der Wiesenvorstand auf Grund des Art. 20 der Wiesen- polizei'Ordnung Bestimmung dahin getroffen hat, daß die Aberntung solcher Wiesen der hiesigen Gemarkung, auf welche der Wiesenbesitzer unmittelbar (d. h. ohne den Grundbesitz anderer zu betreten) nicht gelangen kann, erst vom 15. August ab vorgenommen werden darf, bringen wir dies zur Kenntniß der betreffenden Wiesenbesitzer.
Gießen, den 2. August 1894.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gegründet 1793.
Zu haben in allen Colonlalwaaren
dem Weiher, Flur 25 Nr. 43 - ~
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Bad. Anilin- u. Soda- fabrik . . .
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Deutsche ReichSban! . Berlin. Handelsgesellsch. Deutsche Bank . . . DeutscheGenoffenschftSb. a.Soergel,Parristu8LEo.
selbst,
Flur 18 Sir. 23,5 — 2082 qm Acker da- s-lbst,
Flur 18 Nr. 24,ai/ioo — 1712 qm Acker daselbst,
Flur 23 Nr. 149 — 6325 qm Acker auf
Freitag den 14. September
Nachmittags 3 Uhr,
sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Freiherr Victor Hugo von Bor- deck zur Raberrarr gehörigen, in der Gemarkung Gießen gelegenen Immobilien: Flur---- -----
Versteigerung.
Dienstag, den 7. August l. IS., Nachmittags 8 Uhr, versteigere ich nn Lager der Herren Gebrüder Rosenbaum dahier, Westanlage 86, im Auftrag der Firma A. u. W. Niemöller in Gütersloh und in Gemäßheit des Art- 343 des Handelsgesetzbuchs
200 Ctr. Weyengrand
gegen Baarzahlung.
Die Versteigerung findet bestimmt flatr.
Course der Frankfurter Börse
eUatfcrtHMbttu
garten daselbst,
18 Nr. 7,6/10 — 2049 qm Acker daselbst,
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zwischen dem Mittelweg und der Chaussee,
18 Nr. l,87/ioo — 312 qm Acker daselbst,
18 Nr. 1,66®/1000 — 41 qm Gras-
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bin schlugen auch sie die Richtung nach oben ein, und selbst für jene Hypothekarpfandbriefe trat Nachfrage hervor, welche unter den Befürchtungen wegen der Clausel Antonelli zu leiden gehabt hatten. Auch Griechen sind eine Kleinigkeit gebessert, trotzdem man in Athen noch keine Miene macht, seinen Gläubigern mehr als seither entgegen zu kommen. Im Gegenthetl suchen jetzt die dortigen Zeitungen die Lage des Landes in so schwarzen Farben zu schildern, als ob das geringe Angebot des Ministerpräsidenten Trikupis noch über die Kräfte Griechenlands hinausgtng und höchst wahrscheinlich seitens der Volksvertretung gar nicht accepttrt worden wäre. Anfangs wollte man von energischen Schritten des deutschen Gesandten zur Unterstützung der Delegirten des Glaubiger-Comites wissen; hat sich diese Nachricht auch nicht bestätigt, so lassen doch die Stimmen der halbamtlichen Preßorgane in Berlin sowohl als in Paris und London erkennen, daß diese Mächte der Beraubung ihrer Kapitalisten durch Griechenland nicht theilnahmlos zusehen wollen und die Bondsbesitzer dürfen eine Unterstützung ihrer Ansprüche von dieser Sette wohl erhoffen, angesichts deren vielleicht auch in Griechenland das Rechtsgefühl wieder erwacht. Durch recht feste Haltung zeichneten sich Türken und namentlich Loose aus, indem nach den neuesten Depeschen das bekannte Wiener Treffer Arrangement nunmehr genehmigt haben soll, so daß es nur noch der Unterschrift des Sultans bedarf, an dessen Zustimmung man jedoch nicht zweifelt. Von den portugiesischen Werthen waren Lissaboner Stadtanlethe begehrt. Mexikaner zogen im Hinblick auf den höheren Stlberprets einen Bruchtheil an, schwächten sich aber auf das Bekanntwerden der Zolletnnahmen des Jahres 1893/94 wieder ab. Trotz den Zollerhöhungen ist der Ertrag um 2 Millionen Dollars zurückgegangen und die hiervon den beiden sechsprozentigen Anleihen gehörende Quote reicht bei dem heutigen Stlberprets noch lange nicht für den Zinsendtenst aus, so daß die Couponreserve sehr stark herangezogen werden muß. Es liegt daher die Gefahr nahe, daß sobald diese aufgezehrt sein wird, die Besitzer mit einer Ztnsreduction werden rechnen müssen. Die hier notirten chinesischen Anleihen sind durch den Ausbruch des Krieges mit Japan nahezu gar nicht berührt worden, wie man überhaupt der ganzen Angelegenheit verhältnißmäßig nur geringe Beachtung schenkt.
Unter der Führung von österreichischen Creditactien bewegten sich Banken Anfangs der Woche nach oben. Da sich in Wien bei der U!ttmo»Liqutdatton die Geldverhältnisse nicht so willig gezeigt haben wie hier, schwächte sich dort die Tendenz etwas ab, weßhalb die von dort abhängigen Werthe eine Kleinigkeit nachgeben mußten. Für deutsche Mtttelbanken hielt die gute Meinung an, da verschiedene uncontrolltrbare Gerüchte über deren Semestralabschlüsse in Umlauf kamen.
Auf die deutschen Etsenbahnpaptere ist fortgesetzt die Aufmerksamkeit des anlagesuchenden Kapitals gerichtet; insbesondere wurden Lübeck - Büchener und Hessische Ludwigsbahn höher bezahlt. Ebenso stehen schweizerische Bahnen in der Gunst des Publikums, welche durch Fustons- und Verstaatlichungsgerüchte noch genährt wird. Auch die ablehnende Haltung des Bundesrathes auf das Gesuch der verschiedenen Kantonsregterungen um Verhängung der Dividendensperre über die Nordostbahn gab neue Anregung, trotzdem dieser Ausgang längst nicht mehr zweifelhaft war. Wesentlich höher stellten sich auch die italienischen Transportwerthe in Sympathie mit dem Rentencours. Oesterreichische waren wenig beachtet und paßten sich den Bewegungen der Wiener Börse an.
Von den Jndustriewerthen erfuhren, wie schon Eingangs berichtet, die Actien der Kohlen- und Eisenwerke sprungweise Steigerungen. Neben diesen waren noch die Actien von Electricitäts-Gesellschaften und chemischen Fabriken begehrt.
Geld ist fortgesetzt zu billigen Sätzen angeboten.
Loose .... M/o Olden! urger Loose. 3V^/oKöln-MindnLoose 133.15 132 70
Auf die am Ende der Vorwoche eingetretene leichte Abschwächung folgte am Montag bei scharf anziehenden Coursen ein so lebhafter Börsentag, wie man ihn an den deutschen Effectenmärkten seit längerer Zeit nicht mehr beobachtet hat. Schon »ieZabl der Bürsenbesucher war eine größere als in den vorhergehenden Tagen, und die dadurch heroorgerufene äußere Lebhaftigkeit hat die Unternehmungslust merklich ;esteigert. Angeregt durch die von auswärts gemeldeten höheren Notirungen suchte die Speculation von der nach oben gerichteten Strömung zu profiliren und trat auf allen Theilen des Marktes als Käufer auf. Am stärksten war die Nachfrage nach Montanwerthen, da auf diesem Gebiete zwei Nachrichten vorlagen, welche im elften Augenblick einen recht anhnitenben Eindruck machten. Einerseils war durch mehrere rheinische Zeitungen, welchen enge Fühlung mit dem Kohlensyndicat zugesprochen wird, die Meldung verbreitet worden, daß in der schon mehrfach erwähnten Karls, ruher Kohlensubmission die badische Regierung trotz der billigeren Offerten kleinerer Lieferanten dem Syndicai den Zuschlag ertheilen wolle, sofern dies das gleiche Quantum auch für das Jahr 1896 zum selben Preis liefern würde, eine Bedingung, mit welcher sich die Verkaufsvereinigung auch einverstanden erklärt habe. Bekanntlich hat sich auch der preußische Eisenbahnmintster seiner Zeit das Recht der Entscheidung bis zum 1. October vorbehalten, ob die Offerten des Syndtcats nur für 1895 oder
da- auch für das darauffolgende Jahr bindend sein sollen. Der Schluß lag nahe, daß | bet Annahme des Angebots seitens der badischen Regierung wohl auch die Zusage von Preußen zu erwarten sei und dadurch der Kohlenmarkt auf zwei Jahre einen stabilen Charakter erhalten werde. Andererseits regte auch die Veröffentlichung der Abschlußziffern und die in der jüngsten Verwaltungsrathssitzung erfolgte Divtdenden- Eiklärung de« Bochumer Gußstahlvereins an, da sie wider Erwarten die vorausgegangenen Schätzungen um 1 Procent übersteigt. Aus dieser Thatsache glaubten die Haussiers den Schluß ziehen zu dürfen, daß die Lage der Eisenindustrie doch nicht so ungünstig sei wie sie bisher geschildert worden ist. Indessen kam die Aufwärtsbewegung bald zum Stillstand, da nachträglich bekannt wurde, daß der Zuschlag der Karlsruher Submission anders ausgefallen sei als die Zechenorgane verkündet hatten und auch das Jahresergebniß des Bochumer Vereins nüchterner be- urtheilt wurde. Einem Coursstand von 130 Procent gegenüber ist ein Erträgniß von 4y8 Procent bei industriellen Unternehmen gewiß bescheiden und rechtfertigt alles Andere eher als daraufhin eine Hausse zu insceniren. Trotzdem vollzog sich kein vollständiger Tendenzwechsel, der Verkehr wurde nur ruhiger und die Gewinn- realisattonen hatten bei einzelnen Effecten mäßige Coursrückgänge zur Folge, während andere in ihrer sesten Haltung verharrten, zum Theil sogar weiter in die Höhe gingen. Daraus kann man wohl schließen, daß die Aufwärtsbewegung hauptsächlich mit dem andauernden Kapitalzufluß zur Börse zusammenhängt, welcher bei den heutigen Preisen der erstclassigen festverzinslichen Fonds durch die Hinweise der Speculation ohne Mühe bald nach diesem, bald nach jenem Theil des Marktes hingelenkt werden kann. Von den Verhältnissen des Geldmarktes wird daher auch die Fortdauer der gegenwärtigen Strömung abhängen, und in dieser Hinsicht find vorläufig keine Bedenken zu hegen, da Geld nach wie vor außerordentlich billig ist.
Dieser Umstand kam natürlich auch unseren einheimischen Renten zustatten- namentlich entwickelte sich in den 3proc<ntigen Titeln bei neuerdings anziehenden Preisen lebhaftes Geschäft; aber auch die höher verzinslichen Anleihen behaupteten sich gut. Ebenso war die Mehrzahl der fremden Staatspapiere begehrt und ganz besonders trug die Coursentwickelung die italienischen Werthe zur Erhöbung der freundlichen Stimmung bet. Nachdem nunmehr die Discuisionen über die Finanzmaßnahmen des Cabinets Somcino durch deren Genehmigung beendet sind, bricht sich in Paris wieder eine bessere Meinung für Italiener Bahn, und wenn sich das dortige Publikum vorläufig auch noch nicht dafür erwärmt, so ist doch den Baissiers dnftroeilcn der Boden entzogen, so daß sie sich zur Deckung ihrer noch laufenden Entgagements entschließen. Das deutsche Kapital beginnt bereits der 5procentigen Rente wieder speculatives Interesse entgegen,ubUngen, da diese nach dem neuen Gesetz in 4procentige steuerfreie Goldtitel umgetauscht werden können und man von öet noch zu erwartenden hierauf bezüglichen Bekanntmachung einen vortheilhaften ^ nflufe erhofft. Damit hängt ferner zusammen, daß die verschiedenen garantitten Etsenbahnvbltgativnen nicht in gleichem Maße an der Erholung theilnehmen; immer,
Oestr. 1860r fl. 500-Loose 125.60 126 05 1 Braunschweig. 20 Thlr^
„ 1854r fl.250- '
dem Aulweg, hinter dem Weiher,
Flur 23 Nr. 157 — 1950 qm Acker da- or s-lbst,
Flur 23 Nr. 158 — 5088 qm Acker da-
selbst,
Flur 24 Nr. 68 — 3350 qm Acker auf dem Barresgraoen,
Flur 24 Nr. 105 — 2819 qm Acker am halben Zehnten,
Flur 24 Nr. 106 — 2825 qm Acker daselbst,
Flur 25 Nr. 48 — 3050 qm Acker vor dem Weiher,
Flur 25 Nr. 49 — 32J 3 qm Acker da- selbst,
Flur 25 Nr. 50 — 3212 qm Acker daselbst,
Flur 25 Nr. 102,5 — 1781 qm Acker auf der Warth,
Flur 25 Nr. 42 — 3488 qm
233.— 232.40 I Oest. Nordw.-Bahn LittL. 222.— 222%
112.25 114 55 I Gotthardt . . - -----
40/0 Frankf. Hyp^-Pfdbr.
v. 91 ab . . .
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Psandbr. XV.-18.
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selbst, Flur 25 Nr. 44 — selbst,
Flur 25 Nr. 45 — selbst,
Flur 2b Nr. bl — 3212 qm
selbst, Flur 25 Nr. 52</I0 — 3199 qm Acker daselbst,
Flur 25 Nr. 117 - 1850 qm Acker an OK der Warthe rechts am Aulweg.
Flur 25 Nr. 149 - 1081 qm Acker ' or nr der Rodhohl.
Flur 25 Nr. 159 — 2694 qm Acker
Flur 31 Nr. 90 — 2900 qm Acker ctr 04 J?cr ?lten Sandkaute, 0 Flur 31 Nr. 91 — 9125 qm Wiese , der Sandkaute
öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 2. August 1894.
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35.40
35.40
106 10
106.15
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73.40
73.30
91.—
90.60
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Hyp.-Obl. L. A. .
4%Schwed.Oblig.l880r
72.80
72 80
101.20
100.75
101.30
101.20
100 05
99 95
1% Türken conv. Lit. D.
24.40
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36.30
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46 10
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85.50
85.40
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100 40
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Prt., rückzahlb. 1910 .
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113.50
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Nebraska 1927 . . 4i/«% California Pacis.
85.50
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Prt., rückzahlb. 1921 .
6»/0 Centr. Pacis. I.Mrtg.
105 55
106 10
I. M., rückzahlb. 1912 6%Pacff.ofMiffouri con-
—.—
10440
rückzahlb. 1896 . .
—.—
99.15
solidated I. M. r. 1920
90 70
90.90


