vollendeten 4. bis zum vollendeten 10. Lebensjahre, sowie . -jüngere Kinder, falls für sie ein Platz beansprucht wird, werden bei Lösung von einfachen Fahrkarten, Rückfahrkarten, Rundreisekarten .(auch von SchnellzugS-Zuschlag. und Ergänzungskarten) zu ermäßigten Sätzen in der Weise besördert, daß für ein Kind eine Karte zum halben Preise mit Aufrundung auf 5 Pfg., für zwei Kinder eine Karte zum vollen Preise verabfolgt wird. Kinder, für deren Beförderung bezahlt wird, haben Anspruch auf einen vollen Sitzplatz.
** Ruud 416 000 Postsendungen blieben im Jahre 1892 bei der Reichspostverwaltung endgiltig unbestellbar. An die bei den verschiedenen Ober-Postdirectionen befindlichen Ausschüsse zur Eröffnung unbestellbarer Postsendungen gelangten über eine Million Stück, von welchen es gelang, rund 700000 an die Absender zurllckzugeben. Die 416000 definitiv unbestellbaren Sendungen find mit Ausnahme der wenigen zum Besten der Postunterstützungskasse veräußerten u. s. w. dem Schicksal des sDerbranntwerdens anheimgefallen. Der Grund für die Unbestellbarkeit jener 416 000 Sendungen ist fast ausschließlich in Verabsäumungen Seitens der Briefschreiber zu suchen. Alle Briefsendungen, die am Bestimmungsorte unbestellbar sind und aus deren äußerer Beschaffenheit der Aufgabeort nicht ersichtlich ist, gelangen an den Ausschuß der der Bestimmungspoftanstalt vorgesetzten Ober- Postdirection und lagern hier, falls, der Absender auS dem Inhalte des Briefes nicht ersichtlich ist.
P. Mendorf a. d. Lda., 4. September. Dienstag den 11. September findet hier ein Missionsfcst statt, wozu als Redner gewonnen worden sind: für den Vormittag um 10 Uhr Herr Pfarrer Nies von Melbach, für den Nachmittag um 2 Uhr Herr Missionsinspector von Schwartz aus Leipzig. Der Kirchengesangverein wird mitwirken. Zugleich will mit diesem Fest der lutherische Missionsverein für Oberhessen sein Jahresfest verbinden. Hoffentlich wird sich auch nächsten Dienstag eine so große Versammlung einfinden, wie in den letzten Jahren. .■ « j
D. Bersrod, 3. September. Ein rechter Festabend mit rechter Feststimmung war es, der 2. September, für die Einwohner des Dorfes Bersrod. Wie ausgestorben war daS Dorf, als der Fackelzug, gebildet aus dem Kriegerverein und den Schülern, auszog auf den höchsten Punkt unserer Gemarkung an das Ehrenfeuer. Bet hochaufloderndem, weithin leuchtendem Feuer sangen der Kriegerverein und die Schüler ein Preis- und Danklied, worauf Herr Pfarrer Röschen von Winnerod, an das Feuer anknüpfend, in schöner Weise auSsührte, daß das Feuer ein Sinnbild sei dessen, was in dieser Feierstunde das Gemüth bewegen soll. Der Herr Festredner führte weiter aus, wie die Flamme zum Himmel aufschlägt, so soll auch aus den Herzen des deutschen Volkes eine heilige Flamme aufschlagen mit dem Bekenntniß: „Der Herr hat Großes an uns gethan." Ja Demuth und dankend soll das deutsche Volk bekennen, wie einst unser hochseliger Kaiser Wilhelm I.: „Welch eine Wendung durch Gottes Fügung." Wie die Flamme weithin leuchtet ins Land hinaus mit Hellem Schein, so soll durch uns und unsere Nachkommen das Gedächtniß aller Derjenigen bewahrt werden für alle kommenden Zeiten, welche kämpften, bluteten, starben und siegten dort auf französischer Erde. Und wie endlich brennt das Feuer in der Tiefe, fo soll auch in unseren Herzen eine heilige Gluth entbrennen, ein heiliges Feuer der Liebe zu unserem Vaterlande, zu Thron und Reich. Es soll eine Gluth in unseren Herzen entbrennen, die nimmer aufhört und die in uns stets sesthält die deutsche Art, die darin besteht, vor Allem treu und wahr, stark, mild und redlich, aufrichtig, schlicht, fest und gottesfürchtig zu sein. Wenn wir in diesen Stücken fest bleiben und also in der That und Wahrheit unsere Liebe zum Vaterlande beweisen, so schloß der Herr Festredner, dann mögen wir gewiß sein, daß auch unser deutsches Vaterland reich gesegnet fei und bleibe durch Gottes Gnade: ein Licht und Segen für viele Völker, ein Hort des Friedens und der Freiheit, ein wahres Land und Volk des Herrn, der Großes an und gethan. In ein dreifaches Hoch stimmte die Versammlung begeistert ein. — Einige Vaterlandslieder, Feuerwerk und bengalische Beleuchtung bildeten den Schluß. Wohlbefriedigt zog man wieder zurück und verblieb unter Reden, Toasten und Gesängen in gemüth- licher Stimmung im Saale des Joh. Hoffmann beisammen bis gegen Mitternacht.
X Ruppertenrod, 4 September. Ein junger Mann bestieg gestern hier einen Birnbaum, um Birnen zu schütteln. Hierbei brach der Ast, woran er sich hielt, er stürzte herab und brach den Arm.
W. Aus der Wetterau, 4. September. Das Ab mach en des Obstes ist eine Kunst, die viele Leute nicht verstehen. Die Kreisbauämter, welche gegenwärtig das Obst an den Staatsstraßen versteigern, geben den Privatobstproducenten mit gutem Beispiele voran. In den Versteigerungsbedingungen ist festgesetzt: Das Obst muß mit Leitern gebrochen werden - letztere dürfen an die dünnen, schwanken Zweige von jungen Bäumen nicht angelehnt werden, damit die Zweige nicht brechen - bei jungen Bäumchen sind Stellleitern erforderlich. Nur bei solchen Bäumen ist ein Befteigen von Ast zu Ast erlaubt, wo die Aeste stark genug sind und nicht abbrechen. Das Herunterschlagen des Obstes mit Stangen ist strengstens unterlagt; wer einen Baum beschädigt, ist schadenersatzpflichtig. Nun muß man sehen, wie barbarisch die Leute mit ihren Obstbäumen umgehen. Damit sich viele einen richtigen Begriff von der Kunst des Obstabmachens bilden können, haben wir obige Bestimmungen mitgetheilt. Wer sie beherzigt, thut sich selbst den größten Gefallen dadurch.
Tübingen, 2. September. Das hiesige Localblatt feierte gestern das Jubiläum seines 100jährigen Bestehens. Das Wochenblatt wurde am 1. September 1794* von dem damaligen Kirchenrathe Keller gegründet. Die RedactionS- geschäfte übernahm zuerst Herr Profeffor Hadermann, ber letzte Asenburgische Rector unserer ehemaligen Lateinschule.
K. Daueruheim, 3. September. Ueber den in Nr. 206 bereits erwähnten Diebstahl wird uns noch geschrieben: „Am vergangenen Donnerstag Abend wurde bei einem hiesigen Landwirth ein frecher und verwegener Einbruch verübt. Der Einbrecher hatte das Dach am Wohnhaufe abgedeckt und durch das Dachfenster feinen Eingang bewerkstelligt. Er hat hierauf das Schlafzimmer des Hausherrn, in welchem derselbe mit zwei Kindern schlief, erschlichen, sich daselbst den Schlüffel zum Geldschrank aus den Beinkleidern genommen, die Kaffe geöffnet und daraus 1180 Mk., welche derselbe für ein Paar Ochsen erlöst, an sich genommen und war, ohne daß Jemand etwas gemerkt, damit verschwunden. In einem kleinen abgelegenen Zimmer des Hauses hat er seine Schuhe zurück- gelaffen und dafür die Stieseln des Hausherrn angezogen, hat sich außerdem mit einem Regenschirm und den gehörigen Eßwaaren versehen. Die Schuhe sind nun von hiesigen Leuten, Verwandten von dem bekannten Einbrecher Michel von hier, als diejenigen des Michel erkannt worden. Michel sitzt nun gegenwärtig wegen eines erst unlängst begangenen Einbruchs in Untersuchungshaft,- aller Wahrscheinlichkeit nach ist derselbe daselbst ausgebrochen und hat den hier beschriebenen verübt."
§ Aus dem Kreise Alsfeld, 4. September. Am vorgestrigen Sonntage wurde der Nestor der Bürgermeister des Kreises, Karl Bast, zu Ilsdorf zu Grabe getragen. Im 87. Lebensjahre stehend, war er der älteste Mann des Kirchspiels. Im vorigen Jahre feierte er mit feiner Gattin die diamantene Hochzeit. Ein großes Trauergefolge gab dem allgemein beliebten und wegen seines derben Humors weit bekannten Manne das letzte Geleit.
§ Vom höheren Vogelsberg, 2. September. Wie bereits in Nummer 139 dieses Blattes berichtet, schoß Forstwart Strauch in Breungeshain im Juni I. I. ein Wildschwein im Oberwald. Strauch war gestern auf einem Dienstgang in der Nähe des Taufsteins (Oberwald), als plötzlich dessen Hund Klagen laut werden liefe; als Strauch nachsah, fand er, dafe dem Hund die eine Seite von einem Wildschwein auf» gerissen war. Nachdem der Hund zum Schutz seinen Herrn ausgesucht, verfolgte auch das Wildschwein (sogar ein ganzes Rudel) den Hund und besten Herrn. Strauch hatte momentan sein Gewehr nicht geladen, auch hatte er nur noch Patronen in seinem Rucksack. Nur durch Umsichschlagen mit dem Gewehr konnte er sich die Wildschweine vom Leibe halten. Die Wildschweine, welche früher nur aus dem Fürstlich Birkenstein'fchen Saupark bei Völzberg in den Oberwald gekommen sind, haben sich recht vermehrt und besonders in diesem Jahr vielen Schaden in der Gemarkung Sichenhausen angerichtet.
A Aus Oberhesseu, 3. September. Wie der vorjährige Jahrgang bezüglich seiner Honigergiebigkeit für den Imker zu einem selten guten zählte, so zählt der diesjährige zu einem selten schlechten Bienenjahr. Nicht immer gilt die Regel: schlechte Bienenjahre — gute Jahre für die Land- wirthschaft und umgekehrt. Das diesjährige abnorm schlechte Bienenjahr kann hinsichtlich des Wetters nicht zu den guten Jahren der Landwirthschast gezählt werden. Nur eine einzige kurze Trachtzeit ergab sich für die Bienen im Frühjahr, hiernach aber haben sie nur wenige Tage ausfliegen können. Das fortwährende Regenwetter bannte sie in ihre Wohnungen, während die Sommerlrachtzeit verstrich. Die Imker hatten ihre Hoffnung auf-den Spätsommer gesetzt, dafe es hierin sich noch etwas bessern möge, aber auch diese Hoffnung erwies sich als trügerisch. Zu der aufeerordentlich schlechten Flugzeit gesellte sich auch eine ungewöhnliche Honigarmuth der Blüthen- es „honigte" nicht, wie der Imker zu sagen pflegt. So stehen die Völker vor der Ueberrotntcrung und fast kein Honigvorrath birgt sich in den Stöcken. Schwärme, die nicht rechtzeitig gefüttert, sind bereits eingegangen. Auch schwache, alte Völker, denen die Nachhilfe nicht gewährt wurde, sind verendet. Der Imker muß jetzt nothgedrungen füttern, sollen anders nicht seine Völker noch vor Eintritt des Winters eingewintert für immer sein. Wie der Honigmarkt im vorigen Jahr überschwemmt mit Honig war, so dürfte er jetzt eine Ebbe vom 1894r Honig zeigen. Wer im bongen Jahr feinen Honig nicht gänzlich abgesetzt, hat um |o besser gethan, je mehr er zurückbehalten.
0. Aus Oberheffen, 30. August. Ein interessanter Sprachgebrauch. In den Zeitungen berichtete man, dafe man in der Nähe von Saargemünd drei Formen für das Zahlwort „z w e i" hat und zwar je eine männliche, eine weibliche und eine sächliche Form. Der Gebrauch dieser Formen soll in Fleisch und Blut bei den Bewohnern jener Gegend übergegangen sein. Wir brauchen für diese Erscheinungen gar nicht so weit in die Ferne zu schweifen, denn unsere oberhessischen Dialecte weisen die drei Formen auch auf. In vielen Vogelsberger und Wettcrauer Dörfern faßt man z. B. „Zwie Männer"- „zw oo Weiber"- „zwae Kean n". Dieselbe Erscheinung zeigt sich im Odenwalde, besonders im östlichen Theilc des Gebirges, im Müm- lingthale und an dem nördlichen Fuße des Gebirges in der Gegend von Grofe - Umstadt, Kleestadt und Schaafheim. Dort heißen die drei Formen: „Zwäi, zwoo, zwaa", also: Zwäi Männer, zwoo Weiber, zwaa Kinner. Selbstverständlich sind diese Formen unter den Bewohnern jener Gegenden so geläufig, daß sie ohne Zögern und Besinnen gebraucht werden. Es scheint uns, dafe diese Formen auch noch in anderen Gegenden Vorkommen und dafe sie durchaus nicht so selten sind, wie der Herr Berichterstatter aus der Gegend von Saargemünd anzunehmen geneigt ist.
Mainz, 2. September. In Anwesenheit des Prinzen Wilhelm von Hessen begann heute Morgen im oberen Saale der Liedertafel der 13. Deutsche Weinbaucongrefe. Nach den üblichen Begrüfeungsreden sprach Koch-Mainz über die Geschichte des Weinbaues und seine älteste Ausbreitung in Deutschland, Nipeiller Kaiserslautern über die Bekämpfung der Reblaus, Nefeler-Karlsruhe über das Filtriren und Schönen des Weins, Kulifch-Geisenheim über die chemische ' Analyse und ihre Bedeutung für das Weingesetz und die Wein-
falfchung. Um 3 Uhr Nachmittags eröffnete Prinz Wilhelm die Weinbauausftellung in der Stadthalle, die sehr gut und reich beschickt ist. Um 5 Uhr folgte baß von etwa 300 Gästen besuchte Festmahl in der Liedertafel. Wegeler- Coblenz toastete auf den Kaiser, von Jöden auf Prinz Wilhelm, dieser auf den Congreß, von Bothmann auf baß goldene Mainz und die Solidarität von Production und Handel, Oberbürgermeister Gafener auf den 20. Geburtstag des Weinbauvereins, Ministerialrath v. Bechtold-Darmstadt auf den Vorsitzenden und dieser auf den Generalsecretär Dahlem. Am Abend war Festconcert in der Stadthalle.
Mainz, 3. September. Die Generalversammlung freß deutschen W einbauvereins wählte als Ort der nächstjährigen Versammlung Neustadt a. d. Haardt.
Mainz, 3. September. Ein entsetzliches Schauspiel bot sich gestern Morgen den ersten Passanten der Strafeenbrücke. Auf dem vorspringenden Gesimse, aufeerhalb beß Geländers des ersten Pfeilcrß vor Castel fanden dieselben gegen ^6 Uhr einen der Kleidung nach dem Arbeiterstande angehörigen etwa 20jährigen schlafenden Mann, welcher sich anscheinend während der Nacht in der Trunkenheit hierher verirrt hatte. Ein Schloffermeister aus Schierstein, der mit dem Frühzuge angekommen war und sich auch unter den Brückenpaffanten befand, warnte die übrigen, den Schlafenden ja nicht zu wecken, biß derselbe mit Seilen, welche er vorn Brückenaufsichtßpersonal beschaffen wollte, befestigt sei- allein während er nach Hilfe eilte, rief ein vorübergehender Bekannter beß Schlafenben denselben doch an und in demselben Augenblicke stürzte der davon Erwachte auf den unteren steinernen Vorsprung des Pfeilers und von da von Stufe zu Stufe ins Wasser, wo er spurlos verschwand.
vermachtes.
* Marburg, 4. September. In Bürgeln kamen weitere Erkrankungen und Todesfälle an CH olera nicht vor. Die Erkrankten befinden sich auf dem Wege der Befferung.
* Marburg, 4. September. Heute Vormittag ist von hier ein' Wagen mit Kücheneinrichtung, Mundvorräthen und Wein sowie Kohlen zur Beheizung der neu anzulegendeu Küche für die Erkrankten nach Bürgeln abgegangen. Die Küche wird von den Diaconissen mitbeforgt. Die von dem Königlichen Generalcommando bewilligte Baracke ist heute früh von Mainz mit der Eisenbahn abgegangen und wird ihre Aufstellung in Bürgeln hoffentlich morgen bewerkstelligt werden. Die Baracke enthält Alles, waß zur Aufnahme der Kranken erforderlich ist, namentlich Bettstellen, Bettzeug, Tische, Wasch- geräthe u. s. w. Aufeerhalb Bürgeln sind auch nach den neuesten Nachrichten Cholerafälle nicht beobachtet. Die Seuche ist bisher auf diesen Ort beschränkt geblieben. O. Z.
Wöchentliche Neberstcht der Todesfälle in Gietzm^
34. Woche. Vom 19. August biß 25. August 1894. Einwohnerzahl: angenommen zu 22 100 (tncl. 1600 Mann Militär) Sterblichkeitßztffer: 25,88°/« bezw. 14,11 nach Ausschl. der Ortsfremden.
Kinder
Eß starben an: Zusammen: Erwachsene: toi vom
l.Lebenßjahr: 2.—15. Jahr:
Lungentubercnlose
1 (1)
1 (1)
— —
Entzündliche Erkrankungen der Ath- mungs-Organe
1
1
__ _
Organ. Erkrankungen des Herzens
4 (2)
3 (2)
— 1
Darmeatarrh
2
2
— —
Neubildungen
1 (1)
1 (1)
— -
Sonstige benannte Krankheiten
2 (1)
1 (1)
1
Summa:
11 (5)
9 (5)
1 1
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele
der Todesfälle to der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach
Gießen gebrachte Kranke kommm.
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messen ausgestattet sind, ferner die richtige- . ’ Wahl der geeigneten Zeitungen ge-
nlifm 1 uuoui^ou troffen wird Um dies zu erreichen, wende
vUlUJ man sich an die Annoncen-Expedition
Bndolf Mosse, Frankfurt a. M., und Mannheim; von dieser Firma werden die zur Erzielung eines Erfolges erforderlichen Auskünfte kostenfrei ertheilt sowie Jnseraten-Entwürfe zur Ansicht geliefert. Berechnet werden lediglich die Original-Zeilenpreife der Zeitungen unter Bewilligung höchster Rabatte bei größeren Aufträgen, so daß durch Benutzung dieses Institutes neben den sonstigen großen Vortheilen eine Ersparnis an JnserationSkosten erreicht wird. 6746
Vertreter am hiesigen Platz: Heinrich Wallach, Kaufmann


