t unter dieser Spitz« 149 vo» 29. Juni, ! das oon Fr. Endner an an seinem De- ahier angebracht ist. i Figuren befinden Landsknecht, rechts fenstern links das jener Stabtwappen. ie bildet tim flitrbt
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5- M 1894.
auf Oswalds Mia sretwillim öon6" unter dem chmandt, weicher u war, statt. Die en flut, nur schien lNfl etwas zu klein I marschirten beide an der Spitze, nach veltersweg, um sich iflen zu erholen, vurde vorn Thilmer bgeschiikten Beamten Feuer zu entdecken ch bald auf. Der Theile des Fried- m bassen, ohne dies
rgangenen Montag ie Böschung in der ohne jedoch besva» > soll itoal gelitten
dt. Der Professor 1. September 1894 rschlag des Lehrer« Hochschule ernannt X, Johannes Klein ^MswerkS bei der
rtgtn &>«* $0*' eine ch- W* Bundesfest des n 14. und 15. Znli galten * unter Ujn ,u”i ® K
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Die Stelle eines Straßenwärters für die Strecke der Straße Gießen« Marburg von Abtheilung 22—48,13 soll am 1. August d. I. neu besetzt werden.
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Geeignete Bewerber wollen sich unter Vorlage von Zeugnissen über ihre seitherige Beschäftigung und Führung bis zum 20. ds. Mts. bei der unterzeichneten Stelle melden.
Gießen, den 4. Juli 1894. Großh. Kreisbauamt Gießen.
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Montag Früheoncert und großes Festesten im Schützenhaus. Nachmittags Wiedereröffnung der Volksbelustigungen rc. wie am Sonntag.
Erzhausen, 2. Juli. Ein 13 Jahre alter Waisenknabe war am verflosteneu Samstag mit seiner Schwägerin auf dem Felde beschäftigt und von dieser beauftragt, nach Hause zu geben, Baumstützen zurecht zu machen, den Hof zu kehren rc. Diese Arbeiten führte er auch pünktlich aus- einige Zeit darnach sahen ihn die Nachbarsktnder am Hause hängen. Man vermutet, da absichtlicher Selbstmord nicht anzunehmen ist, daß der Junge das Hängen nur einmal pro- biren wollte, bei diesem Experiment aber das Bewußtsein zu rasch verlor und ihn der Tod so ereilt hat.
Kimbach, 30. Juni. Ein junger Mann von hier, der auf Reclamation vom Militär befreit wurde, nun aber nach Amerika wollte, hat sich nach der „Darmst. Ztg." dieser Tage erschossen, weil er eingestellt werden sollte.
Mainz, 3. Juli. Der Consum in der Fe ft halle beim Schützenfest war folgender: 12 159 Pfund Ochsenfletsch, 8184 Pfund Kalbfleisch, 2101 Pfund Schinken, 4000 Stück Frankfurter Würstchen, 220 Stück Rehkeulen und Rehrücken, 2623 Pfund Salm und Seezungen, 1970 Stück Hahnen, 213 Stück Gänse, 8300 Stück Eier, 752 Pfund Butter, 666 Laib Brod und 30 750 Stück Brödchen.
München staatlich geprüft und begutachtet bewährt eich nunmehr
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einer hiesigen Badeanstalt fielen dreißig Sinder, die sich darauf befanden, in den Rhein. Mehreren Erwachsenen gelang es, wenn auch mit großer Lebensgefahr, alle Kinder aus dem Master zu retten. Da die Brücke sehr defect war und das Unglück lediglich der Nachlässigkeit der Badeverwaltung zuzuschreiben ist, richtet sich die Erbitterung des Publikums gegen letztere.
• Konstanz, 30. Juni. In der Schweizer Güterhalle wurden Abends mit Arsenik vergiftete Salatköpfe ausgelegt, um die Ratten zu vergiften- am anderen Morgen waren die Salatköpfe weg, aber nicht von Ratten gefressen, sondern von Dieben gestohlen. Die Schelle der Polizei- diener und d>e Dampfpresse der Localzeitung arbeiteten nach der „Neck. Ztg." um die Wette, um die Spitzbuben vor Selbstmord zu behüten.
* Graz, 4. Juli. Heute früh wurden die Leichen des Majors Ritter Popovic und seiner Frau, mit Stricken aneinander gebunden, am Murbrückenpfetler angeschwemmt gefunden. Zerrüttete Bermögensverhältniste trieben die alten Leute in den Tod.
Zeltersweg seine Gründung erfahren, feiert in diesem Monat das schöne Fest seines 50jährigen Bestehens. Während dieser Reihe von Jahren war der „Lügentisch" seinem Geburtslocal ununterbrochen treu geblieben und hatten nur die Eigenthümer desselben gewechselt, es waren dies die Herren Lotz, Klostermann, Friedel und Friedel & Asprion. Um dieses Fest mit dem treuen Zusammenhalten der zumeist auS sog. Kern- Bürgern bestehenden Mitglieder deS Lügentisches auch würdig zu begehen, veranstaltet der letztere am 29. und 30. Juli auf dem geräumigen Platze des Schützenhauses ein großes Volks- und Sommerfest, welches den Principien des LügentischeS gemäß großartig gefeiert werden soll. Es ist wohl hinreichend bekannt, daß der „Lügentisch" mit namhaften Beträgen noch niemals gekargt und so sür verschiedene Rennen und Schützenfeste erste und andere Preise gestiftet, als wie auch zu wohlthätigen Zwecken namhafte Beträge aufgebracht hat. Ebenso soll auch hier die Decoration des gesammten FestplatzeS, welche in bewährten Händen liegt, sowie auch die verschiedenen Volksbelustigungen jeder nur erdenklichen Art großartig ausfallen. Für die Festmusik ist bereits die gesummte Capelle des 116. Infanterie-Regiments „Kaiser Wilhelm" gewonnen Der Jubilar verfügt bereits über eine recht ansehnliche Summe zum Fest von Zeichnern aller Herren Länder. Für das Fest selber ist folgendes Programm bestimmt: SamStag den 28. Juli Empfang der auswärtigen Gäste, Sonntag Morgen Anruf zum Fest. Von 11 bis 1 Uhr Frühconcert in Steins Garten. Nachmittags 3 Uhr großes Concert auf dem Festplatze mit den vorgesehenen Volksbelustigungen. Abends Tanzbelustigung auf zwei Tanzböden im Freien, sowie italienische Nackt inscenirt mit 1000 Lampions und großem Riesen-Brillant-Feuerwerk auf dem Trieb.
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* Cobleuz, 4. Juli. Das Schwurgericht verurtheilte heute den Taglöhner Wö lwersch eidt, der am 13. Februar seine Ehefrau im Walde bei Mayen ermordet hatte, zum Tode.
♦ Bonn, 4. Juli. Infolge Einsturz der Brücke
Temperatur der Lahn und der Luft nach Reaumur gemessen am 5. Juli, zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 18, Luft 19°. Rübsamen'sche Badeanstalt.
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sollen auf dem Wege öffentlichen Angebots vergeben werden.
Zeichnungen, Arbeitsbeschreibungen, Bedingungen für die Bewerbung um Arbeiten und Lieferungen, sowie allgemeine und besondere Bedingungen Kegen von Mittwoch den 4. Juli l. I». ab im Pfarrhause dahier zur Einsicht offen.
Arbeitsbeschreibungen und besondere Bedingungen können auch von dem Gehülseu des Kreistechuikers zu AlSfeld, für pos. 1, 2, 3, 6, 11 zu 1 Mk. 50 Pf., pos. 4, 5, 7, 8, 9, 10, 12 u. 13 ä 1 Mk. bezogen werden.
Die verschloffenen und mit entsprechender Aufschrift versehenen Angebote sind bis spätestens
Montag den 9. Jnli l. I., Mittags 12 Uhr, an den unterzeichneten Kirchenvorstand einzureichen; woselbst auch in Gegenwatt etwa erschienener Jntereffenten die Eröffnung erfolgt.
Zuschlagfrist : 8 Tage.
Ehringshausen, den 28. Juni 1894.
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