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leid et und den man mit dem allgemeinen Ausdruck „Nervosität" bezeichnet.
68 gibt kein besseres Mittel, die Kinder bloß und schmal werden zu lassen, ,hre körperliche und geistige VciftungS» sähigkeit herabzusetzen, als wenn man den für sie ersorder« lichen Schlaf verkürzt. Nun werden die eifrigsten Anhänger des 7 Uhr-Anfangs nicht verlangen, daß die jüngeren Kinder früher als halb 8 bis 8 Uhr, die älteren früher als 8 oder halb 9 Uhr zu Bett gehen sollen tm Sommer. Man begeht schon damit an heißen Sommertagen einen Frevel an den Kindern, da man sie um den Genuß der erst in den Abendstunden erfrischenden freien Luft nach der Schwüle des Tages bringt. Sie kommen dann in ein Schlafzimmer, dessen Fenster am Tage zum Schutz gegen die heißen Sonnenstrahlen verschlossen gehalten werden mußten und sür deren Lüftung gerade jetzt erst gesorgt werden kann. Geht doch nach der mitteleuropäischen Zeit die Sonne im hohen Sommer erst um halb 9 oder 9 Uhr unter!
Und wann sollen die Litern, wann soll namentlich der Vater, den sein Beruf bis Abends 7 oder 8 Uhr vom Hause fernhält, mit den Kindern verkehren? Ja, er kann sie oft gar nicht mehr sprechen, denn sie müssen, da Morgens die Zeit dazu nicht reicht, gründlich gewaschen oder gebadet werden, ehe sie zu Bett gehen, für den Gebrauch der hygienisch so wichtigen kalten Abwaschungen deS ganzen Körpers eine viel ungeeignetere Zeit als die Morgenstunde nach dem Verlassen des Bettes. Bon gemeinschaftlichem Nachtessen kann gar keine Rede fein. Es wäre aber in hohem Grade bedauerlich, wenn die Pädagogen sich der Einsicht verschlössen, daß der Verkehr von Vater und Kindern nothwendig und von großer erziehlicher Bedeutung ist."
Cocains und provinzielle»
Sieben, den 5. Juni 1894.
** Oefseutliche Sitzung des ProviozialavSschuffes der Provinz Oderhefien vom 2. Juni 1894. 1) Enteignung deS zum Umbau und zur Erweiterung deS Bahnhofs Gießen erforderlichen Geländes. Das Kgl. Eisenbahnbetriebs- amt in Cassel stellte im Januar d. I. Antrag auf Enteignung gegen 52 Grundbesitzer - mit dem größten Theile der letzteren wurde indeß im Verlaufe des Vorverfahrens auf gütlichem Wege eine Verständigung herbeigeführt, fo daß das Enteignungsverfahren nur noch gegen vier Grundeigenthümer durchzuführen ist. Diese letzteren sind Philipp Größer III, Georg Ferdinand Gails Erben, Karl Ludwig Gimbel Wittwe von Gießen und Karl Weber in Straßburg. Für das von PH. Größer abzutretende Gartengelände — 408 qm — waren 8 Mk. per qm beansprucht, seitens der Eisenbahnbehörde jedoch nur 1 Mk. 50 Pf. geboten worden. Die Sachverständigen haben den Werth auf 3 Mk. per qm geschätzt und zugleich für 13 Obstbäume eine Entschädigung von 150 Mk., für die Verlegung deS Bleichplatzes eine solche von 50 Mk. und für die das Besitzthum abschließende Weißdornhecke eine Vergütung von 7 Mk. pro lausenden Meter als angemessen erachtet. Mit diesem Gutachten hat sich auch die Local Commission einverstanden erklärt. — Von dem Gail scheu Besitz werden inSgesommt 4418 qm beansprucht, wofür per qm 4 Mk. verlangt, vom Eisenbahn Betriebsamt aber nur 70 Pf. geboten wurden. Die Sachverständigen taxirten 2 Mk. per qm, während die Localcvmmission eine Entschädigung von 1 Mk. per qm für ausreichend hielt. — Bei p. Gimbel Wittwe handelte eS sich um die Hofraithe, sowie ursprünglich um einen The'l deS Grabgartens- auf Verlangen der Eigen- thümerin wird nunmehr die Enteignung auf den ganzen Grabgarten ausgedehnt. 18 000 Mk. forderte die Wittwe Gimbel, daS Gebot deS Unternehmers betrug 12000 Mk. und die Schätzung der Experten 14000 Mk. Seitens der Localcommission wurde der Werth des Hauses einschließlich deS ursprünglich beanspruchten GartenthetlS aus 13 000 Mk. berechnet. — Für den Abschnitt des Weber'schen Grundstücks — 152 qm — wurden 5 Mk. per qm gefordert, geboten jedoch nur 70 Pf., welche Entschädigung auch die Local- commission für angemessen erachtete, während die Sachverständigen 1 Mk. 50 Pf. taxirten. Für Deformation wurden vom Unternehmer 30 Mk. geboten, diese Entschädigung auch seitens der Localcommission angenommen, während die Experten 50 Mk. schätzten. Die Expropriaten wurden durch die Rechtsanwälte Justizrath Dr. Reatz und Grünewald vertreten, Oberbürgermeister Gnauth als Mitglied der Local- commission, sowie die Experten Gutsbesitzer Schlenke, Stadt- verordneter L. Flett und L. Kauf erteilten die weiter nöthi^e Auskunft über den Werth der zu expropiirenden Parzellen. Der Provinzialausschuß erkannte, daß folgende Entschädigungen zu zahlen sind: 1) an PH. Größer 3 Mk. per qm, ferner 150 Mk. für Obstbäume, 50 Mk. für Verlegung deS Bleichplatz s und 280 Mk. für 40 laufende Meter Weißdornhecke, zusammen sonach 1704 Mk.- 2) den Gail schen Erben 1 Mk. per qm, insgesammt 4418 Mk.- 3) der Wittwe Gimbel 14 000 Mk. und 4) dem Karl Weber 70 Pf. per qm, sowie
30 Mk. für Deformation, im Ganzen 136 Mk. 40 Pf. Der Ausspruch der Enteignung ist binnen vier Wochen zu beantragen; die Kosten deS Verfahrens fallen nach gesetzlicher Vorschrift dem SssenbahnfiScuS zur Last. — 2) In der Sache Antrag der Stadt Gießen auf Enteignung des dem Hch. BeUof gehörigen HauseS Nr. 26 in der Sonnenstraße wurde, nachdem von Seiten der Stadt der Nachweis bei Zahlung der festgesetzten Entschädigungssumme erbracht worden ist, die Enteignung deS fraglichen H-uiseS zu Gunsten der Stadt Gießen ausgesprochen.
Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten-Ber- ftmmlnng Donnerstag den 7. Juni 1894, Nach- mit tags 5 Uhr. 1. Herstellung einer Omnibusverbindung zwischen dem Wallthor und den Bahnhöfen- hier: Beitritt der Stadt zu der dafür gebildeten Omnibus - Gesellschaft, eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht, Darlehensvertrag mit derselben und Wahl eines Vorstands- Mitgliedes. 2. Wirthschaftplan für die Waldungen der Stadt Gießen für 1895/96. 3. Gesuch deS Heinrich Hahn zu Gießen um Conceffion zum WirthschastSbetrieb.
** Spielrasen. An der vom (Somite für die Errichtung eines Spielrasens aus gestern Abend einberufenen Sitzung im (Safe Ebel nahmen die Vertreter einer Anzahl Vereine, der Schulen und sonstige Interessenten Theil. Herr Rechtsanwalt Dr. Fuhr legte, nachdem er das Bedürfniß zur Errichtung eines Spielrasens für unsere Stadt von verschiedenen Gesichtspunkten aus betont, die Gedanken dar, nach denen sich practisch und finanziell daS Project durchführen laßt. Als geeignetes Gelände bezeichnete Herr Dr. Fuhr die im Winter als Eisbahn benutzten, ca. 15 Morgen umfassenden Wiesen oberhalb der Molkteftraße. — Herr Oberbürgermeister Gnauth erklärte, auS persönlichem Interesse an den Verhandlungen Theil nehmen zu wollen, um sich über daS geplante Unternehmen unterrichten und belehren zu lassen, ohne sich irgend in seiner Stellung als Vertreter der städtischen Interessen von vornherein engagiren zu wollen. Er hoffe und wünsche, daß sich daS Unternehmen stützen könne auf freiwillige M:t- hülfe von Vereinen, Schulen und privaten Stiftungen, daß sich das Project verwirklichen lasse ohne Gründung eines durch Mitgliederbeiträge funbirten Vereins. — Die übrigen anwesenden Vertreter der Vereine, Schulen -c., (Realschule, Gymnasium, Stadtschulen, Turnverein, Eisverein, Männer-Turnverein) Rudergesellschaft, Deutsch-Oesterreich. Alpenverein) erklärten, daß man dem Unternehmen volle Sympathie entgegenbringe und dasselbe nach Straften unterstützen werde. Besonders waren es die Vertreter der Schulen, die unter Darlegung der Mängel unserer Schulhöfe die Errichtung eines staubfreien Spielplatzes für die Jugend warm befürworteten. Im Lause der Verhandlungen wurde wiederholt betont, daß man einen Spielrasen schaffen wolle, der nicht nur den bemittelten Klassen zur Erholung geöffnet sein soll, sondern gerade den unbemittelten, weshalb auch Rücksicht darauf zu nehmen fein werde, einen Theil der Spielstunden auf den Abend zu verlegen. — Es wurde schließlich eine Commission gewählt, welche über alle einschlägigen Fragen einer weiteren Versammlung demnächst Vorlage machen soll- in die Commission wurden gewählt folgende Herren: Rechtsanwalt Dr. Fuhr, Oberlehrer Hahn, W. Herbert (1. Sprecher des Turn- vrreinS), I. Kirch, Director Dr. Landmann, Dr. PIoch, Realschuldirector Dr. Rausch, Geh. Oberschulrath Professor Dr. Schiller, Stadtbaumeister Schmandt. Die Vereinigung soll den Namen: „Verein zur Förderung der Jugend- und VolkSspiele" erhalten.
** lieber die Verhandlungen des Schwurgerichts können wir erst in nächster Nummer berichten, da der bisherige Verlauf in der auf mehrere Tage berechneten Strafsache wider Heinrich Münch Ehefrau und sieben Genossen einen Ueberblick noch nicht ermöglicht.
** Verunglückt. Gestern Abend wurde ein junger Bergmann aus Sielbach in die hiesige Klinik übergeführt, welchem bei einer Sprengung im Schieferbergwerk ein Arm weggerissen und daS Gesicht verletzt worden war.
*• Ertrunken. An der Universitäts-Waschanstalt befand sich gestern Nachmittag ein 8jähriger Junge in einem an- geschlossenen Nachen aus der Lahn und schaukelte sich. Plötzlich fiel der Stnabe in die Lahn. Von den in der Nähe befindlichen Geschwistern Nau, welche beide deS Schwimmens kundig sind, sprang daS jüngere Fräulein alsbald mit den Kleidern in daS Wasser, um den Jungen zu retten- dieser hatte daS Fräulein aber sofort am HalS gefaßt und mit in die Tiefe gezogen. Nunmehr sprang auch das ältere Fräulein Nau in die Lahn und brachte die Schwester noch glücklich ans Ufer, während der Junge ertrank. Einige hinzugekommene Arbeiter holten den Jungen dann aus dem Wasser- die Bemühungen mehrerer Assistenzärzte auS der Klinik^ den Jungen ins Leben zurückzurufen, blieben erfolglos.
♦ * Die Sommerferien der Herren G e b r. Kruse ermöglichen eS, die Quartettgenossen, bestehend aus der fo sehr seltenen Vereinigung von Vater und drei Söhnen, zu bestimmen, wieder ihre seit drei Jahren hier eingeführten,
wirklich eckt künstlerischen «biuneeentLOencerte am nächsten Freitag den 8. Inni beginnen zu lassen. Die Herren Kruse sind nicht nur hier, sondern weit über Deutschlands Grenzen als Künstler ersten Ranges angesehen und ist c« einem besonderen Glückfall zu verdanken, einer guten Kammermusik, vermischt mit hervorragenden Solovorträgen, bei herrlichem Grün im Freien, oder bei schlechtem Wctter im neuen Saale lauschen zu können. Außerdem haben sich, wie wir hören, Freunde von dem Röntgt Kammermusiker, Herrn H. Kruse, bereitwilligst aut rein persönlichem Anhang erboten, all Solisten in der diesjährigen Saison mitzuwirken, u. A. die König!. Hofopernsängerinnen Fräulein Bornhos und Busch und die Herren Bartmann, Kitzmann. Dieses wird nicht verfehlen, ein kunftliebendeS Publikum zu veranlassen, die Darbietungen, welche nur im Dienste der Kunst bei einem verhältnißmäßigen bescheidenen Entro stehen, durch zahlreichen Besuch zu beehren. Zu bemerken sei noch, daß die klassische Musik den Hörer erst nach öfterem Besuch in die geheimsten Schatzkammern derselben führt und so demselben den höchsten Genuß gewährt.
Friedberg, 4. Juni. Die Abhaltung deS Stiftungsfestes unserer freiwilligen Feuerwehr ist auf den 24. Juni festgesetzt. Da voraussichtlich eine große Anzahl Gäste von auswärts eintreffen werden, die hier vorhandenen Räumlichkeiten in Gartenwirthschaften zur Ausnahme aller Festtheilnehmer aber nicht auSreichen würden, so ist der Hof des Großh. Schlosses, auf ein Gesuch hin, bereitwilligst zur Verfügung gestellt worden.
Bad-Nauheim, 4. Juni. In der vorigen Woche sind 616 Kurfremde, im Ganzen jetzt 2900 Personen, hier eingetroffen.
A Mainz, 4. Juni. Die schon verschiedentlich geänderten DiSposttionen über die Hierherkunft deS Großherzogs haben neuerdings wieder eine Aenderung erfahren, indem laut Mittheilung von Darmstadt der Lande-fürst mit feiner jungen Gemahlin nur vier Tage hier zu bleiben gedenkt. Die Ankunft hier ist auf den 14. Juni festgesetzt und soll die Abreise bereits am 17. Juni stattfinden. Arn Tag der Ankunft findet in dem Stadttheater mit mehreren berühmten Solisten ein großes Festconcert statt, welchem sich den anderen Tag eine Rheinfahrt und am Abend des dritten Tages eine große Fackelserenade anreihen. Den Schützenfestzug wird der Großherzog von dem Balcon des Schlosses ansehen. — Am 2. Juli findet hier die diesjährige Generalversammlung der im Jahre 1862 gegründeten „Ludwig- und Alice- Stiftung" (WohlthätigkeitSstiftung für Volksschullehrer) statt.
Vermifcbtci.
♦ Stuttgart, 4. Juni. In vergangener Nacht steckte im BürgerhoSpital ein Tobsüchtiger seine Zelle in Brand und erstickte. DaS Umsichgreifen deS FeuerS wurde rechtzeitig verhindert.
* Bonn, 4. Juni. Der Hund als — Hammel. Diese Metamorphose machte ein Jagdhund durch, der sich letzthin zu Euskirchen verirrte und dort dem Metzger Wilhelm Ley in die Finger gerieth. Dieser bereitete dem Köter ein vorzeitiges Ende durch Abschlachten und verkaufte dann dessen Fleisch alS — Hammelfleisch. Die Sache wurde bekannt und der Metzger wegen Diebstahls des Hundes und wegen Vergehens gegen das Nahrungsmittelgesetz in der letzten Straskarnmersitzung hierselbst inSgesammt zu acht Monaten Gefängniß verurtkeilt.__________________________________
Verkehr, Land- nnd VoLkrrvirlkschaft.
Wiefcen, 5. Juni. Marktbericht. Aut dem beutln i Dochei markt toftete: Butter pr. Psd. X 0,90 -0,00, Hühnere'.! r 1 Stück 5 X 2 Stück 10-11 X KLse pr. 6t. 5—8 X Jt&femr c pr. 6t 8 H, Erbsen pr. Liter 17 X Linsen pr. Liter 28 X tauLr-. pr. Paar * 0,85—1,10, Hühner pr. Stück A 1,20—1,40, Hahtun pr. 6t X 1,50-2,00, Enten pr. 6t X. 1,80 bi« 2 20, Ochsenflrtch pr. Pfd- 70-74 X Kuh- u. Rindfleisch pr. Psd. 60-64 H, 6chweir . fleisch pr. Psd. 60—70 X Kalbfleisch pr. Psd 60—66 4, Hamme> fleisch pr. Psd. 56 -68 X Kartoffeln pr. 100 Kilo 3,50-4,50 A, Weißkraut pr. Stück---A, Zwiebeln pr. Centn er 8,00—9,00 X,
Milch pr. 8ti?r 16-20 X Enteneier 2 6t 11 X GSnseeier 10 X Kirschen pr. Pfd. 26-30 X___________________________________
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Temperatur der Lahn und der Luft
nach Reaumur gemefftn am 5. Juni, »wischen 11 und 12 Uhr:
Wasser 15, Lust 16°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
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Heugras - Versteigerung der Stadt Gießen.
Montag, den 11. und Dienstag, den 12. d. Mts., jedesmal Vormittags 9 Uhr be ginnend, soll das Heugras von den städtischen Wiesen, von dem Friedhof und von den Anlagen vor dem Friedhof meistbietend versteigert werden und zwar:
Montag, den 11. Juni, von den Wiesen vor der Neustadt (einschließlich der Wiese des Hospitals am Wolsssurt, von welcher das Gras
um 9 Uhr an der Rübsamenschen। Badeanstalt ausgeboten wird), am Neuenwegenthor, am Fürstenbrunnen, im Wieseckthal (einschließlich der HoSpitalwiese in der Gemarkung Wieseck, von welcher das Gras um 1 Uhr im Philosophenwald zum Ausgebot kommt), im Heegstrauch,: von dem Friedhof und von den Anlagen vor dem Friedhof,
Dienstag, den 12. Juni, von den Ochsenwiesen, den Wiesens im Stolzenmorgen, UterSbrunnen, Altentssch, Nachmittags ,/»2 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Röd
gen^ Nachmittags Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Altenbuseck; Nachmittags >/,4 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Großen- buseck.
Die Zusammenkunft ist Montag, den 11. Juni, am Neuftädterthor und Dienstag, den 12. Juni, in den Ochsenwiesen.
Die Großh. Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, PorstchendeS in chren Gemeinden bekannt machen zu lassen.
Gießen, 4. Juni 1894.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
4759 Gnauth. I
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20.
Größte
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