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Mitglieder des darum mit dem
alt, Reallehrer dahier. 28 Wilhelm Wunderlich. 44 Jahre alt, HilfSweichenstellc dahier. 29. Ferdinand Leisler, 9 Monate alt, Lohn von Möbelhändler Conrad Leister dahier. 30 Catharine Bender, 15 Jahre alt, von Rodheim a. d. Bieber. Mat 1. Fran, Wilhelm Adolf Wendel, 50 Jahre alt, Psstschaffoer i. P. dahier. 1 Joh». Struth ID , 70 Jahre alt, Privatier von Rieder-Ingelheim. 1. Wilhelm Mogk, 55 Jahre alt, Maurer von Echzell. 2. Jakob Hflfenbein, 53 Jahre alt, Bauunternehmer dahier. 3 Ernst Maxeiner, l'/i Jahr alt, Sohn von Stations-Aufieher Philipp Mareiner zu AldShausen.
Auszug au» den Kirchenbüchern
der Stadt Gietzen.
Evangelische ©emeinbt.
Getränte.
MatthauSgemetnde.
Den 29. April. Heinrich Ludwig Adolf Ruckftuhl, Dachdecker in Stehen, und Johanna Philippine Hermine Christine Conradine Henriette Karoline Schmidt, Tochter des verstorbenen Schuhmacher- meister» Friedrich Schmidt in Stehen
Den 2. Mat. Johann Heinrich Berg, Bahnarbeiter, ein Wittwer, und Katharine Gerlach, ged. Schupp, Wtltwe des ver- stoidenen Schlossers PhUipp Geflach in Stehen.
Den 3. Mai. Gustav Adolf Schmidt, Kaufmann in Breslau, und Emma Ludooika Margarethe Abraham, Tochter des Kaufmanns Joseph Abraham in Magdeburg.
Den 4. Mai. Heinrich Diehl, Fabrikarbeiter in Stehen, und Marte Ruppentbal, Tochter des verstorbenen Schneider» Kaspar Ruppenthal tn Köddingen.
Markusgemeinde.
Den 4. Mai. Justu« Wenzel, Taglöhner zu Gießen, und Anna Margarethe Grau, Tochter de» Weihbindermeister» Johannes Grau 1'4 Treis a. d. L.
JohanneSgemeinde.
Den 28. April. Martin Ctdorek, Laternenwärter zu Stehen, und Maria Schäfer, Tochter de» verstorbenen Feldschützen Heinrich Schäfer 11. zu Crainfeld.
Getauft*.
JohanneSgemeinde.
Ten 29. April. Dem Dreher Wilhelm Hartmann ein Sohn, Carl JustuS, geboren den 14. März.
Den 30. April. Dem Professor an der Universiiät Dr. Eduard Schwartz ein Sohn, Gustav Adolf, geboten den 20. März.
Militärgemeinde.
Den 29 April. Dem Viceseldwebel Ernst Hermann Meißner eine Tochter, Helene Marie, geboren den 12. März.
0tetMȟ.
MatthäuSgemeinde.
Den 28 April Anna Elisabeth Zintzer, geb. Vogel, Ehefrau deS Schuldteners Ludwig Zinßer, alt 62 Jahre, gestorben den 25. April.
Den 3. Mat. Wilhelm Wendel, Postschaffner, alt 50 Jahre, gestorben den 1. Mai.
JohanneSgemeinde.
Den 30. April. Carl Franz, Reallebrer, alt 58 Jahre, starb den 28. April.
Auswärtige auS den Kliniken.
Den 2. Mat. Wilhelm Wunderlich, Weichensteller auS Kirchditmold, alt 43 Jahre, gestorben den 28. April.
Unterhaltungen in Bad-Nauheim
von Sonntag den 6. Mai bis Freitag den 11. Mai.
Die Kurcapelle spielt täglich Morgens von 7«/, bis 8</i Uhr an der Kurquelle, Nachmittag» von 3'/, bis 6'/r Uhr aus der Trrraffe, bet weniger als 10' tt. Wärme im großen Speiseiaale deS Kurhauses.
SamStags, Sonntags und an .den Feiertagen NachmitiagS werden 30 Pig. Eintrittsgeld für den Besuch der Terrasse gegen Abgabe einer Karte erhoben. Nur die Besitzer von Kur- oder Tageskarten haben gegen- Vorzeigen derselben freien Zutritt.
Vorläufige Anzeige: Pfingstsonntag, den 13. Mai, Slachmittag» 4 Uhr: Dopp.'Iconcert de» 40 Mann starken Wiesbadener Männer« gesangoercins Cäcilia und der Kurcapelle auf der Terrasse oder im Saale. Pfingstmontag, den 14. Mat, Abends 8 Uhr: Eröffnungsvorstellung des Kurtheaters: CharleyS Tante.
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1894
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Itafectian. tpHMtaa und Druckeroi:
Fchmißratzt JÜ.1. sprech« KL
Kreis Gietzen.
AD lnnoacfli»Burrau; bes In« mb lultmbH tiffcew lazrige a für ben .Gießener Äe|ei|tr* nit,e|aL
John Oestreich, 43 Jahre alt, aus Lauterbach. Jersey City, N. I.: Karl Metz, 57 Jahre alt, au» Mainz. RHine, WtS.: Friedrich Geffert, 68 Jahre alt, auS Nierstein. Smithon, Jll.: Katharine, Gattin von Leonhard Kunkelmann, 76 Jahre alt, auS Erbach. Toledo, O.: Konr. Jäger, 40 Jahre alt, auS Pfungstadt. Town Jackson, Washington Co, WtS.: Christian Schowalter, 81 Jahre alt,
Witterungsaussichten
Wetterhäuscden, ©übantoae.
Barometer:
Thermometer:
Hygromet erstand:
5TffiäTlJiÖT-g 8 Ücr | o. Mai, Mittags 12 Uhr mm. 742 mm, max. 744 mm min. 743 mm, max. 745 mm „ — 10R. „ + 2“K , +40R. „ 4- 10 K. Veränderlich. Windig. Neig. f. trock. Wetter.
Mittlerer Barometerstand bei 0° R. = 744,7 mm.
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Börse»»oetze«derieht
von E. Wasser wehleben, Bankgeschäft.
In der etften Woche der Herrschaft deS neuen Stempelsteuergesetzes ruhte da» Seschäft an den deutschen Börsen auf den meisten Gebieten nahezu vollständig, j so daß sich der Verkehr nur auf die Erledigung der von auswärts eingelaufenen! Aufträge beschränkte. Die Bankiers und die Mäkler haben sich immer noch nicht definitiv über die Vertheilung der neuen Lasten xu einigen vermocht, welcher Um-, stand fortgesetzt zu den unbehaglichsten Auseinandersetzungen Beranlaffung flieht.
Zum Uebersluß wird man nicht müde, Gerüchte über das in Aussicht genommene Börsenorganisationsgesetz zu colporttren, die, wenn auf Wahrheit beruhend, ion einer schneidenden Wirkung auf unser gesammtes Bankwesen sein würden. So sprach man davon, daß den Bankiers der Eintritt als Selbstcontrahent verlöten werden solle, und wieder Andere wollten wissen, daß jenen Banken, welche Depositen annehmen, die Effectuirung von Zeitgeschäften untersagt werden würde. Diesen Mittheilungen gegenüber mag cs gut sein, daran zu erinnern, daß sie jedenfalls sehr verfrüht kommen, da ein diesbezüglicher Gesetzentwurf unmöglich vor bem Herbste fertig gestellt unb in Berathung gezogen werden kann. Auch darf man wohl die Hoffnung hegen, daß, so geringe Meinung man auch von der volkswirth- schastltchen Einsicht der Mehrheit unserer Reichstagsboten besitzt, und so groß ihre Abneigung gegen die Börse immerhin sein mag, sie doch Anstand nehmen werden, jenen ungeheuerlichen Forderungen ihre Zustimmung zu geben.
Wenn trotz lustigen Momente die Tendenz nicht besonders flau
dem anhaltend flüssigen Geldstande, welcher nach :s Publikums den Nentenpapieren zuwendet. Die markt hervortretende Nachfrage regt zu neuen Finanz- vaber die Rothschildgruppe die Option auf den Rest- ,^ui Goldrente ausgeübt, was insofern bemerkenswerth ist, als wui Gegenwerth die Goldbeschaffungen für die ungarische Regierung zum Zwecke der Valuta-Regelung beendet sein werden? Daneben stehen aber noch eine ganze Reihe größerer Op.rationen vor der Thüre, durch welche auch deutsches Kapital tn Bewegung gesetzt werden wird.
Rußland fordert, wie schon früher erwähnt, die Inhaber der sünsprocentigen Cvitntanleibcn zur Convertirung ihrer Titel in vierprocentige Obligationen auf; Siorwegen kündigt feine vierprocentige Anleihe und bringt dafür eine dretundetnhalb- procenttge Schuld an den Markt; in Paris, wo man sich stets mit Vorliebe den türkischen Geschäften zuwendet, werden durch ein Konsortium, an dem auch deutsche Institute beteiligt sind, 40 Millionen Franken Staats-Obligationen zur Zeichnung aufgelegt unb der Umtausch der 4‘ «procentigen Tributanleihe in dreiundeinhalb- procenttfle Titre» vorbereitet. Auch die Besitzer der erst im vorigen Frühjahr emltttrten sechtzprocentigen Bulgaren werden sich dieser höheren Verzinsung nicht mehr lange zu erfreuen haben, da die Anleihe den ParicourS nahezu erreicht hat unb deshalb in Sofia bereits eine Convertirung in Erwägung gezogen wird. Es fehlte somit den Börsen nicht an Anregung und zweifellos wird sich auch an unseren Enectenmärkten der Verkehr wieder beleben, sobald die Verstimmung über das neue Börsengesttz verschwunden ist.
Was die Einzelheiten auf den verschiedenen Verkehrsgebieten anbelangt, so kam natürlich in den deutschen Bankactien die unlustige Haltung am schärfsten zum Ausdruck, doch war auch hier die GcschäslSstockung nicht mit den Courseinbußen verbunden. 'Nur Berliner Handelsgesellschafls - Anthelle wurden stärker angeboien; die Wiedereinsetzung des früheren serbischen KönigspaareS in seine Rechte hat die Börse unangenehm berührt, weil man fürchtet, daß daraus eine Wiederholung des früheren häuslichen Krieges mit allen seinen bekannten Nebenwirkungen heroorgeben könne. Da aber die serbischen Werthe an den auswärtigen Börsen dadurch nicht erschüttert wurden, kehrten auch die Antheilscheine der Berliner Handelsgesellschaft auf ihren vorherigen Stand zurück. Auch Eommandit Überwanden ihre anfängliche Mattigkeit. Deutsche und Dresdener Bank sind wenig verändert. Von ben österreichischen waren Creditactien auf Wiener Impuls fest, weil dort die Uebernahme deS Restes der ungarischen Goldrente ftimultrte. Zu Gunsten vom Wiener Bankverein wurde deffen Betheiligung an den fechsprocenügen bulgarischen sowie an der neuen türkischen Anleihe angeführt. Aus gleichem Grunde begegneten auch Banque Cttomare gesteigerter Nachfrage. Oesterreich-ungarische Bankactien waren trotz der wegen Erneuerung deS NotenprivilegiumS ausgebrochenen Zwistigkeiten behauptet.
Unter den Renten ziehen Italiener immer noch das größte Interesse aus sich, was Angesichts des umfangreichen Besitze«, welchen Deutschland in diesen Werthen äa-, leicht begreiflich ist. Ihre feste Haltung trug deshalb auch wesentlich dazu bei, baß sich die Gesammttendenz freundlich gestaltete. Hervorgerufen wurde die Besserung durch den Rückgang des Goldagios, dessen Ursache nach Mailänder Berichten auf eine vermehrte Ausfuhr von Seide zu suchen ist. Sodann verlautet auch, daß bet ) uli-Coupon ber sünfprocentigen Rente noch mit dem alten Betrag eingelöst werben wird, was man indessen nur mit ber nöthigen Reserve wird aufnehmen müffen. Mcxicaner gewannen ein Procent auf die weitere Steigerung des Silberpreises. Trotz de« eben erst im englischen Parlament erfolgten Dementis verbreiteten die bärtigen Bimetalliften von Neuem Gerüchte, nach welchen die Münzen in Indien ier freien Silberprägung wieder geöffnet werden würden. Auf Argentinier drückte Dfc: hohe Goldcours. Russische O.ientanleihen bollen ihren vorwöchentlichen Verlust wieder ein, indem das Hetmathland höhere Preise dafür sandte. Auch für österreichische und ungarische Werthe zeigte das Ausland Nachfrage. Unserem deutschen ■ycnbS kommt der billige Goldstand zu ftatten.
Das Geschäft in deutschen Bahnen war recht still, so daß nahezu gar keine Veränderungen zu verzeichnen sind. Oesterreichische wurden den Wiener Courseo .'m sprechend in die Höhe gesetzt; bevorzugt waren Nordböbmen und Buschtherader auf ihre befriedigenden Jahresausweise. Am belangreichsten roarur die Umsätze in
den schweizerischen Transportwerthen, insbesondere in den Nebenlinien, für welche die Divibenden-Fkftsetzung der Centralbahn Stimmung machte. Auch italienische Actien erhöhten ihre Preise, trotzdem deren Erträgnisse für das vergangene Jahr infolge des höheren Golbaufgeldes erheblich geschmälert werden.
Nach den Blankoabgaben, welche kurz vor dem Ultimo auf die Ermäßigung der Walzeisenpreise seitens der oderschlefischen Händler hin in Hüttenactien au6< geführt worden sind, stellte sich jetzt wieder Deckungsbedürsniß ein. Angeblich soll jene Preisermäßigung nur zu speculativen Zwecken vorgeschlagen worden sein und nicht mit ber Lage bes Eisenmarkles übereinstimmen. Im Gegensatz hierzu melben russische Berichte, baß dort bte Hänbler heute schon weit über ben Bedarf hinaus Voiräthe angekaust Haden und sich in diesem Artikel eine Ueberspeculation bemerkbar mache, welche früher ober später baju führen müsse, daß deutsches Eisen in Rußland billiger auSgeboten werde als in seinem Ursprungsland. Wie weit diese Schilderung den thatfächltchen Verhältnissen entspricht, läßt sich von hier aus nicht beurteilen. Soviel steht aber fest, baß große Speculationsgruppen fortgesetzt bemüht finb, bie Lage bes Eisengeschästes so barzustellen, wie ihnen im Interesse ihrer Engagements wünschenswerlh ist. Honb in Hand mit den Eisenactien wurden auch Kohlen- papierc höher bezahlt; namentlich Hibernia konnten kräftig anziehen auf den MärzauSweis
Geld ist anhaltend zu den billigsten Sätzen offerirt.
Eourse der Frankfurter Börse.
•UetieitUiftett.
3./V.
Cours vom
27./IV.
3./V.
Ooun vom
27./IV.
4 70 Hessische Obligation. , Banern .... v Baden.....
106 05 1 105.90
107.50 107.45
4V»o/oPortug.-A. 88 u.89
5o/o amort. Serb. GoL-
31.40
31.20
104 80
105.—
Rente ....
63.50
64 —
K>/o Sächsische Rente. .
87.60
88.05
5o/o SerbischeEisenbahn-
31/,°/o ®remerStaat§«nL
98.80
98.95
Hyv^Obl. L. A. . 4«/o Schweb. Oblig.1880r
67.45
68 50
, Hamb.StaatSrente 4o/u Oestr. ® olbrente
99.40
99.70
103.50
103 45
97 95
98 —
l°/o Türken conv. Lit. D.
23.80
23.90
, GriechischeMonopol-
59/o Argent. Gold - Anl.
Anleihe . . . 4Vo Rumänische Rente .
34.30
34.60
0. 1887 ...
3‘/i°/o Egypt. prio. Anl.
49.05
48.70
85.75
85.25
102.35
102.—
50/0 Ruff. Consol» 6. in
—.—
—.—
SiscrrdoH?r-VrioeitLterr.
40/0 Psälz. LubwigSbahn
5°/o Sübbahn Lombarben
103 80
103.85
(Bexbach) . .
. Hessische LudwigSb.
103.25
104.35
40/0 do. do.
30/0 do. do.
99.—
62.75
98.85
62.80
68/69 garanL .
103.—
103.15
4°/n Prag-Duxer Gold .
101.15
101.10
, EUsabethb. steuerfrei
, Rudolf Gold (®alif.)
101.75
101.75
Gold ....
102.70
102.50
, Franz-Josef Silber
80.65
80.—
5°/o Oestr. StaatSbahn.
109.85
110.40
&/0 ftaatl. geraut. Jtal.
40/0 do. do.
102.15
102.40
Eisenbahn . .
48 55
48.90
30/0 do. do.
3% Livorneser . . .
52 15
52.20
L—VHI.emifi.
87.50
87.55
4°/e Ruff. Südw 4L1senb.
99.70
99.65
3o/o do. ErgänzungSnetz
5% Rordweftbabn Gold
84.90
108.50
85.35
108.75
4o/g Wladikawkas gamt 40/0 gar. Sardin.S«.stfr.
99 50 64.55
99.40
64.80
•üraMMktira.
LudwigShafcn-Bexbach.
Hessische LudwigSbahn.
Pfälzische Stordbahn .
227 60
114.95
227.80 1 11440
Oest. Nordw.-Bahn CiLB. Gotthardt.....
219.—
164.—
2198/4
164 20
115.80
115.90
Jtal. Mtttelmeer . .
78.50
79 20
Lüdük-Büchner . .
143 50
—.—
Deutsche Reichsbank
156.30
155 70
Dresdener Bank. . .
142.05
142.95
Berlin. HandelSgesellsch.
135 80
136.—
Mitteldeutsche Eredttb. .
96.85
96.90
Deutsche Barck . . .
161.70
162.10
Wiener Bank-Berein .
103.—
1046/e
DeuticheGenosienschstSb.
Württemb. DereinSbank
128.40
128.—
a.Soergel,ParristuSLEo.
115.50
115 25
Deutsche Vereinsbank .
106.50
106.30
3nbtrthrta*Htütiu
Binding-Brauerei . . Stern- do. (Oberrad)
170 50
172 —
Deutsche BerlagSanftatt
191.95
192.15
155.—
156.80
Farbwerke,vornuMeister,
Bad. Anilin- u. Soda-
Lucius 4 Brüning.
374 —
376.80
fabril ....
363.—
368.50
Riebeck'scheMontanwerke
158 70
158 80
Hibernia Bergw.-Ges. .
116.—
118 70
Bochumer Gutzstahl
133.60
137 60
dfaudvrieSe.
40/0 Franki. Hyp.-Pfbbr.
4o/oDeutscheGrundschld.r
d. 91 ab . . .
103 50
103.80
Bk.-Pfandbr. I u. ll
101.—
101.—
3>/^/oFrnkschyp.-Pfdbr.
97 —
97.—
y/rVo do......
97 40
97 40
4o/oPreuft.Hyp.-Aet.-Bk.- Pfandbr. XV.-18.
103 40
1C3 40
3i/r»/o Rhein. Hyp.-Barck- Pfandor. . . .
97.—
97.-
3Vi°/o do......
97 80
97.80
42/ Meininger Pfandbr.
101 35
101.25
40/oPrenß. Eentt^Bob^
4°/e do. do.
Ered^Psandbr. bi» 1885 .....
101.65
101.65
unkündbar bis 1900
103.20
103.20
M»nfi vditiattvare«.
y/o BuderuS-Obligat.
105 80
105.95 |
4<>/o Eisendahn-Rentenb^
Obligat. . .
100.40
100.40
Bekanntmachung.
Die Holzversteigerung vom 2. Mai ist genehmigt. Die Abfuhrscheine können vom 8. Mai ab auf Frei- herrk. Rentei zu Londorf in Empfang genommen werden. Ueberweifung Mittwoch den 9. Mai.
Papiermühle, den 4. Mai 1894. Freihcrrliche Oberförsterei Rabenau. 3949 Schlotterer._________
Arbeitsvergebung.
Donnerstag den 10. lf. Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem hiesigen Gemeindehaus nachstehende Arbeiten und Lieferungen in Accord gegeben werden, und zwar: veranschlagt zu Chaussirarbeiten . . . JL 182 Sandlieferung .... „ 39 Decksteinlieferung ... „ 216 Pflasterarbeit .... „ 100
Alten-Buseck, am 4. Mai 1894. Grobh. Bürgermeisterei Alten-Buseck. 3944______Krämer.__________
Montag den 7. Mai I.J.,
NochmiltagS 2 Uhr, werden im Biekerschen Saale — Neustadt — gegen Baarzahlung versteigert:
Mehrere ©arntturen in rothem Plüsch und Damast, verschiedene feinereMöbel in Mahagoniholz, 2 Trumeaux mit Spiegel und Standuhr, 1 Damenschreibtisch, 1 vollständiges B<tt, 1 Buffet in Eichen, mehrere Jagdflinten, 1 Landauer, 1 Kalesche u. a. m.
«Stiftler, 3978 Gerichtsvollzieher.
Jeikgeöotenes.
Wegen Raummangel abzugeben.
1 complete Saloneinrichtung, bestehend aus: 1 Seidendivan, 2 seidenen Seffeln, 1 schwarzen Antoi- nettentisch, 2 Zierstühlen, 1 Lertikow, 1 Trumeaux; ferner: 1 überzähliges , fast neues Tafel- uud Kaffeeservice. Reflectanten erhalten Auskunft in der Exped. 3959
Kartoffeln verkauft
3962]Louis Vogt, Neuenweg 19.
600 Falzziegel
zu verkaufen. 3957
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Prima Torsstreu u. Torsmull anerkannt beste unb billigste Qualität büd- deutschlands, viel billiger als Stroh, — einziges und wirksamstes DeSinfeclions- mittel liefert prompt Rhöntorfwerk Bischofsheim, A. Lohrey, Comptoir Schonungen o. Main._______3953
3981] Ein kl Haus u. NebenhäuSchen, Vorgärtchen und Obstgarten, nebst Hofraum, an der Grünbergerftraße, zu verkaufe«. Offerten beliebe man unter F. H. an die Exped d. Bl zu richten.


