an die Angehörigen vorgefunden, worin beide ihren Ent« schluß, gemeinsam zu sterben, mittheilen und zwar auS — unglücklicher Liebe.
• Kola a. Rh., 3. October. In Rhen S, Kreis Coblenz, gingen gestern bet einem Brande sieben Häuser zu Grunde.
* Berlin, 27. September. Die Leiche eines zwölfjährigen Knaben wurde gestern Nachmittag in der Nähe der Verbindungsbahn bet Treptow aus der Oberspree gezogen. In einer Tasche deS Knaben wurde ein Zettel gefunden, auf welchen der kleine Selbstmörder die Worte geschrieben hatte: „Papa will sich wieder verheirathen, ich mag aber keine Stiefmutter." Der kleine Todte ist identisch mit dem vor etwa 14 Tagen aus dem Hause seines Vaters entlaufenen Knaben Paul Sch. Der Vater, seit Jahren schon Wittwer, hatte ihm mitgetheilt, daß er sich wieder zu verheirathen gedenke, und die Antipathie des Kindes gegen eine Stiefmutter scheint — wenn auch in diesem Falle ganz unberechtigt — eine so große gewesen zu sein, daß er TagS darauf verschwand und seinem jungen Leben ein gewaltsame- Ende machte.
* Berlin, 3. October. Die Leichen eines ManneS und einer Frau wurden heute im Thiergarten nebeneinander liegend aufgefunden/ ein mit Gift gefülltes Fläschchen lag neben ihnen. In dem Manne ist ein Arbeiter recognoscirt worden. Die Frau ist unbekannt.
* • Oppeln, 3. October. Der Regierungspräsident v. Bitter hob daS wegen der Cholera erlasiene Jahrmarktsverbot für Oberschlesien auf.
* Glah, 3. October. Der Förster Hein wurde im Walde bei Gottesberg von Wilderern erschossen.
* Mannheim, 3. October. Als bei dem gestrigen Leichen- begängniß der Frau N. Steiner Wittwe der Rabbiner mit der Trauerrede beginnen wollte, stürzte ein Schwiegersohn der Verstorbenen, Herr Moritz Oppenheimer aus Frankfurt, vom Schlage getroffen, tobt nieder. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Der Verstorbene, dessen plötzliches Ende allgemeines Beileid erweckt, soll herzletdend gewesen sein.
* Barcelona, 1. October. Im Nachlasse eines hiesigen Bettlers wurden im Strohsacke und in einer Anzahl Sardinenbüchsen Werthpapiere im Betrage von 2 ^Millionen FrcS. entdeckt.
* Einen verwegenen Fluchtversuch machte dieser Tage ein Gefangener in Kassel. Es war ein junger Kaufmann, den der Gefängnißaufseher zur Strafkammer führte, wo eine Verhandlung wegen Geldunterschlagung bevorstand. Am Justizgebäude gelang es dem Gefangenen, trotz der Handfesselung sich loszureißen. Er sprang die 50 Fuß hohe Steinmauer des FuldauferS hinab und versuchte, in der Rückenlage die Fulda zu durchschwimmen. Durch Sandschiffer wurde er alsbald eingeholt und festgenommen. Wunderbarer Weise hat er bei dem Sprunge nur geringe Verletzungen davongetragen.
* Das Fahrrad bei den Soldaten. Während der Brigade«, DivisionS» und Corps-Manöver ist das Fahrrad im 9. Armeecorps zu sehr ausgiebiger Verwendung gekommen. Während die 120 beim ArmeecorpS befindlichen Radfahrer bisher vornehmlich zum Ordonnanzdienste verwandt wurden, waren gelegentlich der diesjährigen Manöver alle Truppen während der Gefechte von Radfahrern begleitet und der größte Theil des Ordonnanz- und Meldedienstes wurde durch die Radfahrer bewirkt. Aber auch als Kämpfer fanden die Radfahrer Verwendung. Eine etwa aus 50 Mann bestehende Radfahrer-Abtheilung wurde mit Erfolg gegen eine Abtheilung Wandsbecker Husaren verwandt, die einen Eisenbahn-Heber- gang überschreiten wollten. Die Husaren wurden an der Ausführung ihres Vorhabens durch eine wohlgezielte Salve des Radfahrercorps verhindert und mußten sich zurückziehen.
* Die Eisenbahnen und die Schlagfertigkeit des Heeres. Die möglichst schnelle Mobilmachung und rascher Aufmarsch der Feldarmee sind die ersten Erforderniffe, welche die Schlagfertigkeit bedingen. Der rasche Truppen- und Material- tranSport hängt wieder birect von der Anzahl der verfügbaren Transportmittel ab. Eine Zusammenstellung ergibt rund: Deutschland 15,000 Locomotiven, Oesterreich 6000 Loco- motiven, Italien 4000 Locomotiven, zusammen 25,000 Locomotiven. Rußland 3500 Locomotiven, Frankreich 10,000 Locomotiven, zusammen 13,500 Locomotiven. Es ist demnach leicht ersichtlich, welch großen Vortheil die Mächte des Dreibundes hierdurch beim Aufmarsch ihrer Heere haben würden.
* Einer tapferen deutschen Seemauusthat ist nun der Lohn geworden. Wie erinnerlich, fand vor einigen Monaten auf dem Atlantischen Ocean eine Collision zwischen dem Hamburger Doppelschrauben Schnelldampfer „Fürst Bismarck"
und der französischen Schoonerbark „Louise", welche mit einer Zuckerladung von Guadeloupe nach Bordeaux bestimmt war, statt. Trotzdem der Schaden, welcher dem Segelschiffe zugefügt worden war, sich als unbedeutend erwies, bestand die französische Mannschaft darauf, das Schiff zu verlassen, und der Führer des „Bismarck", Kapitän Albers, entschloß sich, nachdem alle Vorstellungen dem französischen Kapitän und seiner Mannschaft gegenüber sich als nutzlos erwiesen hatten, die „Louise" durch Freiwillige aus der „BiSmarck"-Mann- schäft zu besetzen. Die Franzosen wurden an Bord des Hamburger Dampfers übergeführt, und zwei Offiziere des deutschen Schiffes, die Herren Ruser und Schäfer, sowie acht Matrosen begaben sich an Bord der Schoonerbark und brachten das Schiff nach etwa 14 tägiger Fahrt wohlbehalten im Hafen von Falmouth (England) ein. Die seitens der englischen Behörden vorgenommenen Ermittelungen haben ergeben, daß die Collision dadurch herbeigeführt worden ist, daß die PositionS-Laternen des Franzosen sich in falscher Stellung befanden und von ganz ungenügender Lichtstärke waren. Der daraufhin im Jntereffe der bergenden deutschen Mannschaft angestrengte Prozeß hat durch einen außergericht- lichen Vergleich jetzt seine Erledigung gefunden. Durch diesen Vergleich dürfte den muthigen deutschen Seeleuten, welche die leck gewordene „Louise" trotz drohender Gefahr in den englischen Hafen geführt, eine Summe von etwa 20,000 Mark als Bergelohn zufließen.
* Im Militär-Gefängniß zu Stirling (England) ist die Entdeckung gemacht worden, daß viele der Gefangenen des Telegraphtrens mächtig sind und sich infolge dessen bei der Arbeit sowohl, wo sie Steine zu brechen haben, als in den Zellen dadurch unterhalten, daß sie nach Morse'schem Rhytmus klopfen.
* Von der Titelsucht gibt eine Anzeige im bayerischen „Laberboten" ein nettes Bild. Es steht da zu lesen: „Warnung. Da mir von Allerhöchster Stelle vom 1. Juli 1894 an der Titel Aufschlag-Verwalter verliehen und dies in den Zeitungen bekannt gemacht worden ist, sehe ich mich veranlaßt, weiteres bekannt zu geben: daß diejenigen Persönlichkeiten, welche den Titel Ausschläger gegen mich und meine Frau fortgebrauchen, von nun an Ehrenkränkungsklage durch mich zu gewärtigen haben. Geiselhöring, den 22. September 1894. Grabenauer, königlicher Aufschlag Verwalter."
— Der Postdampfer „Waesland" der „Red Star Linie" in Antwerpen ist laut Telegramm am 2. October wohlbehalten in Newyork angekommen.
Citeratur und ICnnft
W. Hamburgs gesammelte Romane und Novelle«.
„Doch waS vom Herzen kommt, es geht zum Herzen, Und mit dem Herzen hab' ich stets erzählt;
Manch eine, hetmgesucht von Seelenschmerzen, Hat sich zum Trost ein Buch von mir gewählt.
Manch Brief hat es mir heimlich zugetragen, Daß ich erfreut ein greises Mütterlein, Der jungen Mädchen lieblich Dankessagen Drang holdbeglückend mir inS Herz hinein."
DaS sind zwei Strophen aus dem poetischen Vorwort, mit dem W. Heimburg vor einigen Jahren die erste Auflage der illustrtrten Ausgabe ihrer gesammelten Romane und Novellen eingeleitet hat. Sie zählte schon unbestritten zu den Lieblingsautoren der deutschen Welt; ihre Erzählungen waren durch die weitverbreitete „Gartenlaube" und wiederholte Buchausgaben Millionen Lesern und Leserinnen bekannt; aber auch die Gesammt-Ausgabe sollte der Dichterin einen neuen Beweis bringen, wie sehr sie die Herzen deS Publikums gewonnen hat; denn nach vier Jahren sieht sich die Verlagshandlung der „Gartenlaube" genöthigt, eine neue Auflage der illustrirten Sammel-Ausgabe zu veranstalten. „Doch was vom Herzen kommt, eS gebt zum Herzen." — ES ist Thalsache, daß Heimburgö Romane und Novellen nach Jahr und Tag gern zum zweiten und dritten Male gelesen werden. Die Verlagshandlung von Ernst Keils Nachfolger hat aber auch für eine wirklich schöne, künstlerische Ausstattung gesorgt und anerkannt ausgezeichneten Künstlern die Jllustrirung der sinnigen Erzählungen übertragen. So bilden denn die zehn Bände von W. Heimburgs gesammelten Romanen und Novellen eine Gabe, die jeder deutschen Frau und jedem deutschen Mädchen freudige Ueberraschung bereitet. Um aber wetteren Kreisen die Anschaffung zu erleichtern, läßt die Verlagshandlung das Werk auch in Lieferungen zum Preise von je 40 Pfg. erscheinen.
„So geht denn hin, geschmückt von Meisterhänden, Ihr schlichten Bücher. Wird nur feucht ein Blick, Könnt einem Herzen nur ihr Freude fpenden, So seid gesegnet! Mit euch geh' das Glück!"
Canö» unfc Vott-rvirthsehaft.
Limburg , 3. October. Frucht markt. Rother Wetten X 12.00, weißer Weizen X 11.80, Korn X 8.70, Gerste 7.50, Hafer X 5 20.
— Die wichtigsten Vortheile bei der AuSsaat. Diejenigen Landwirthe würden sich in einem großen Jrrthume befinden, welche
der Meinung find, daß sie mit sorgfältiger Bearbeitung und Düngung des Bodens die Hauptsache für das künftige Gedeihen der Saatfelder gethan haben, eS muß vielmehr jeder Landwtrlb darauf aufmertfau1 gemacht werden, daß, so nothwendig und wichtig auch die Düngung und Bodenbearbeitung ist, doch noch zwei andere werthvolle Bedingungen bei der AuSsaat erfüllt werden müssen, um seine Ernteerwattungen im reichen Maße erfüllt zu sehen. Diese Bedingungen beziehen sich erstens auf die Beschaffenheit deS SainenS und zweiten- out die Art des Autzsäenö selbst. Das Saatgut muß vor all,n Dingen vollständig rein von Unk,aut sein, darf nicht mit Getreide, welches eine übde Eigenschaft hatte, in nahe Berührung gekommen sein und muß einer renommirten erprobten Sorte angebörtti. Ferner ist rö außer ordentlich wichtig, daß daS Saatgut aus gleichmäßigei' großen Römern besteht, man versäume daher nicht, von ben Gerälhen, welche zum Reinigen und Sortiren des Saatgutes, bez. Getreides dienen, den ausgiebigsten Gebrauch zu machen. Auch empfiehlt e- sich, von einer auf dem einheimischen Boden gut gedeihenden Sorte Weizen, Roggen u. s. w. einmal ein oder zwei Gentner der größten und schönsten Körner geradezu auslesen zu lassen, um ein ganz auS erwähltes Saatgut zu bekommen, womit man später daS aanze Saatgut veredelt. ES ist erwiesen, daß große, schöne Getreidekörner auch große, schöne Aebren mit prächtigen Körnern hervorbringen. Auch ist das große Saatkorn eine ganz andere Unterlage und Stütze für das keimende Pstänzchen, als das schwache, kleine Saatkorn, denn während der ersten Periode des Keimens und Wachsens entsteht nicht nur das Pflänzchen an sich auS dem Saatkorn, sondern eö nimmt aus demselben auch seinen Nährstoff, welcher natürlich aus großen Körnern viel nachhaltiger und reichlicher ist wie aus kleinen. Endlich ist auch das richtige Unterbringen deS Saatgutes von großer Wichtigkeit für die Entwickelung der Saaten. Auf Boden, welcher viel Feuchtigkeit hat oder dieselbe leicht bekommt, sät man im Allgemeinen den Samen flach aus und nicht zu zeitig, damit er nicht zu üppig in die Höhe schießt. Auf Bodenarten, welche in Bezug auf die Feuchtigkeit großen Schwankungen unterwerfen sind, wie z. B. der Sandboden, Kalkboden u. s. w. muß man aber etwas tiefer säen, damit die Saatkeime die nöthige Feuchtigkeit bekommen. Die flache AuSsaat ist ein Zoll Tiefe, die tiefere Aussaat ist zwei Zoll. Tiefer darf man aber nicht aussäen, weil bei einer AuSsaat von drei Zoll Tiefe die Entwickelungssähigkeit deS kelmenden Pflänzchens beeinträchtigt wird, denn es dauert lange, ehe eS an die Obei fläche kommt.
Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschast-
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a Seiten Text I
14. Auflage. Jubiläums -Ausgabe.
Konversations-Lexikon
Brockhaus
Oeffrntiiche Aufforderung.
Laut Eintrags in dem Hypothekenbuch der Gemeinde Wieseck vom 24. März 1848 hatten die Johannes Kling'S Eheleute von Wieseck von Karl Seipp in Gießen 150 Gulden entliehen und ihre in der Gemarkung Wieseck gelegenen Immobilien Fs. I Nr. 68,3, Hofraithe, und Fl. II Nr. 54, Grabgarten, verpfändet. Die Forderung soll längst erloschen sein; die Hypothekurkunde konnte jedoch nicht mehr zur Löschung vor- -gelegt werden.
Auf Antrag der Gemeinde Wieseck »ls dermaligen Eigenthümerin der fraglichen Hofraithe werden alle Diejenigen, welche Ansprüche aus diesem Hypothekeintrag bilden wollen, auf- gefordert, solche binnen SMonaten
bei dem' unterzeichneten Gericht geltend zu machen, als sonst die Löschung des Hypothekeintrags verfügt werden würde.
Gießen, am 2. October 1894. Großherzogliches Amtsgericht Gießen. 8142 Lang ermann.
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