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Gnauth.
7. Leder.
Okffenttilher Aufruf.
Gerichtsvollzieher.
6502
Wildsohlleder, Hautrindleder, Raupenleder, Kalbldr schwarz und braun,
Nachmittags 2 Uhr, an Ort und Stelle verkauft. Gießen, am 3. Juli 1894.
Der Kreisingenieur: Stahl.
Verkauf von Eichenholz.
Die Holztheile der Lumdabrücke I bei Mainzlar werden am
Samstag den 7. Juli,
In den Einschnitten bei Km 137,1 sind 266 cbm, und bei Km 140,8, 106 cbm gute, lagerhafte Bruchsteine erforderlich. Ferner sind daselbst aus vorstebend auf- geführten Steinen im Ganzen rund 290< bm Trockenmauerwerk mit horizontalen Schich • ten herzustellen. Angebote aus Ausführung der vorstehenden Arbeiten bezw- L'escruntzen sind bis zum 10. Juli d. Js- bri der unterzeichneten Behörde schriftlich
Johannes XVII., geb. am 15.Juni versehen, im Zimmer Nr. 15 abzugeben. 1804 in Leihgestern als Sohn des ' Gießen, den 30. Juni 1894. Rindsmüllers Adam Heß und seiner Großh. Bürgermeisterei Gießen. Ehefrau Sophie ist im Jahre 1848 5500 Gnauth.
Bekanntmachung.
Einschränkung der Wafferabgabe betreffend.
Mit Rücksicht auf die erhebliche Zunahme des Wasserverbrauchs sind wir genöthigt, den Wasserzustuß zur Stadt sür die nächste Zeit einzuschränken, um dadurch das Q.uellwasser vorzugsweise für Genußzwecke zur Verfügung zu stellen.
Unter Hinweis auf § 7 der „Bedingungen für den Bezug von Wasier aus dem Wafferwerk", sowie auf die „Polizeiverordnung, betreffend die Benutzung der öffentlichen Brunnen und der städtischen Quellwasserleitung der Stadt Gießen vom 25. Mai 1893" bringen wir deshalb zur öffentlichen Kenntniß, daß bis auf Weiteres auf Bezug von Wasser aus der Quellwasserleitung voraussichtlich nur in den Stunden von
(> Uhr Morgens bis 2 Uhr Nachmittags gerechnet werden kann. Diese Zeit der Abgabe werden wir, je nachdem es der Borrath gestattet, ausdehnen, erforderlichen Falls aber auch abkürzen.
Da bei anhaltendem trockenen Wetter eine Verminderung des Er- guffes unserer Quellen zu erwarten ist und in diesem Falle eine weitere Einschränkung der Wasserabgabe in Aussicht steht, so empfehlen wir im Jntercfse des Gemeinwohls allen Betheiligten den rücksichtsvollsten Gebrauch des Quellwassers, insbesondere jeder Verschwendung desselben vorzubeugen.
Gießen, den 18. Mai 1894.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen.
Submission.
Die in der Großherzoglichen Zellen, strafanstalt Butzbach für das Etatsjahr 1894/95 voraussichtlich gebraucht werdenden Arbeitsmaterialien als:
1. Tannenholz u. ca. 12i0 Stck. Diele, „ „ 700 „ Rähm- linge und Latten,
2. Holz in Bohlen ca. 180 m. Eichen-, Nußbaum-, Rothbuchen-, Weißbuchen-u.Pappelholz
3. Küfer Holz ca. 550 Stck. zugertchtete eichene Küferdauben und Bodenstücke,
4. Fensterglas ca.600 Stck. Fensterscheiben von 24/35 — 120/46.
5. Kölnischer Leim ca. 100 kg.
*» Die diesjährige Gauturnfahrt der Turner des Gaue« | Hessen mit daran schließendem Wettturnen in Wetzlar ge- i stattet sich zu einem Volksfest von ausgedehntester Bedeutung. I Dadurch, daß dieselbe wegen der Vorverlegung des Gaufestes erst diesen Monat stattfinden kann, hat der Wetzlarer Turn- I verein sein alljährliches Schauturnen, da« als ein beliebtes I Wetzlarer Fest immer in diese Zeit fällt, mit der Gauturnfahrt zusammengelegt derart, daß am 8. Juli das Gauwettturnen, am 9. Juli daS Schau- und Musterturnen des Turnvereins Wetzlar stattfindet und wird so ein Volksfest geschaffen, I das den Ruf der Stadt Wetzlar bezüglich deS Arrangements schöner und allgemeiner Volksfeste aufs Neue bekräftigen wird. Für das Fest ist das herrliche Waldplateau des Finsterloh unweit der Stadt hergerichtet. I
♦* Rudersport. Heiße Kämpfe im wahren Sinne dcö Wortes fanden bei tropischer Temperatur am SamStag und Sonntag auf der Frankfurter Regatta an der Gerbermühle I statt und brachten der Gießener Ruder-Gesellschaft I durch Herrn Albert Rübsamen im Preis von der Gerbermühle einen bedeutenden Erfolg. Von I seinen beiden Gegnern, Schopmann (Hamburg) und Braun I (Mainz), hatte sich nur der Erstere dem Gießener Skuller am Starte gestellt, da Letzterer (Braun), nachdem er auf der Mainzer Regatta im Rennen um den Rheinpokal mit Leichtigkeit überwunden war, jedenfalls das Aussichtslose eines ncdr maligen Wettkampfes einsehen mochte. — Schopmann und Rübsamen gingen beide mir prächtigem Spurte vom Starte los. Ersterer suchte, indem er den Main fast durchquerte, I dem Letzteren die Bahn abzuschneiden, hatte sich jedoch gründ- lich verrechnet, denn Rübsamen war, nachdem er so viel wie möglich ausgewichen, stets Bord an Bord mit dem Hamburger. Eine Colisston war unvermeidlich, hatte jedoch, nach ein stimmigem Urtheil der Bahnrichter und des Schiedsrichters, keinerlei Einfluß auf den Ausgang des Rennens, denn Rübsamen ging, sobald die Boote wieder frei waren, mit solchem Spurte davon, daß Schopmann nach weiteren 500 bis | 600 Metern, etwa ein Drittel der Strecke, abstoppte, nachdem ihm Rübsamen Schlag um Schlag vorlief und in der besten Zeit, welche im Einer an beiden Regattatagen erzielt wurde, in 7 Minuten 25 See., als Sieger durchs Ziel ging. Ein Protest SchopmannS wurde als unbegründet zurückgewiesen. — Für das Meisterschaftsrudern von Deutschland, welches am 15. Juli in Hamburg auf der Alster stattfindet, find die Kämpen vom Gerbermühl-Rennen, sowie Klebahn (Bremen) genannt und sind nach dem gestrigen Resultate die Chancen sür Rübsamen auf den Meistertitel bedeutend gestiegen. — Der Preis von der Gerbermühle, ein kleiner Renn Einer aus getriebenem Silber nebst zwei Nebenpreisen, ein goldener Becher und eine große goldene Denk- münze, sind, zusammen mit dem Rheinpokal, den Herr Rübsamen vor acht Tagen in Mainz errungen hat, in einem Erker der Firma Wilh. Reiber ausgestellt.
»* Genannt wurde der Rechner am Landeszuchthaus Martenschloß Carl Bauer unter Belassung in dieser Eigen - schäft zugleich zum Rechner an der Zellenstrafanstalt Butzbach.
*• Waldbrand. Gestern Nachmittag entstand im Gießener Stadtwalde, am alten Schiffenberger Weg, ein Waldbrand, welcher einen jungen Fichtenschlag beschädigte. Der Brand ist nach den angestellten Ermittelungen durch Fahrlässigkeit von Spaziergängern entstanden.
*’ Baumfrevel. In verflossener Nacht sind an der Straße nach Leihgestern von roher Hand ca. 45 junge Obstbäumchen abgebrochen worden. Hoffentlich gelingt es, den Thäter zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen.
Wichtig für Hausfrauen!
Bernhard Curt Pechstein, Wollwaaren-Fabrik Mühlhausen i. Th., fertigt aus Wolle, gestrickte«, gewebten und anderen reinwollenen Sachen und «bfüllen haltbare und gedieaene Stosse für Damen, Kinder, sowie Portieren, Lchlafdecken und so weiter in den modernsten Muster» bet billigster Preisstellung und schnellster ^edtenuiig^^e unb Musterlager in Gießen bei: LouiS Rothenberger Wtw., Neuenweg 22.
Samstag den 14. Juli,
Nachmittags 3 Uhr,
soll auf dem hiesigen Ortsgericht die dem
Adolf Bogt in Gießen gehörige Hof- raithe:
Flur 1 Nr. 783 — 381 qm. Lagerhaus und Scheuer in der Sonn öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, 2. Juli 1894.
Großh. OrtSgericht Gießen.
I. A.: Bogt. 5529
♦♦ Rusten in Hießen. Indem wir nochmals auf das beute Abend in „Steins Garten statifindende Concert der russischen Sänger und Tänzer aufmerksam machen, weisen wir noch auf eine Notiz des „Wildunger Badeblatt resp. der „Waldeck'schen Zeitung" hin, wonach die russischen Künstler am Sonntag im neuen KurhauS-Theater ein von geradezu glänzendem Erfolge begleitetes Concert gaben. Demselben wohnten u. A. Se. Durchlaucht der Prinz zu Waldeck nebst Familie bei und äußerte sich höchst anerkennend über die Leistungen der Sänger.
** Entgleist. Von dem Schnellzuge Metz-Gießen, welcher gestern Mittag 1 Uhr 20 Mm. hier einzutreffcn batte, entgleiste bei der Station Hatzenport (Mosel) der Postwagen. Der Zug hatte ca. V/2 Stunden Verspätung.
Bekanntmachung.
Die Lieferung von
4000 Ctr. Nußkohlen Nr. II und
1000 „ Braunkohlen I. Sorte vom Heffenbrücker. Hammer an die städtischen Anstalten fürs Etats- jahr 1894/95 soll unter den auf unserem Büreau, Zimmer Nr. 15, offen liegenden Bedingungen vergeben werden.
Offerten, in welchen der Preis per Doppelwaggon franco Bahnhof Gießen anzugeben ist, sind bis zum
9. Juli ds. Js.,
Vormittags 12 Uhr, mit der Aufschrift „Kohlenlieferung"
nach Amerika ausgewandert und seitdem verschollen.
Auf Antrag des Curatorä Johannes Seipp VIII. von Leihgestern werden der genannte Johannes Heß XVII. und feine etwa vorhandenen Leibeserben aufgefordert, sich spätestens bis zum Termin:
Mittwoch den 19. Sept. 1894, Vormittags 9 Uhr, bei dem unterzeichneten Gericht zu melden und auszuweisen, andernfalls Johannes Heß XVII. für tobt erklärt und fein bisher von dem Cura- tor verwaltetes Vermögen unter die dem unterzeichneten Gericht bekannten Seitenverwandten des Verschollenen vertheilt werden wird.
Gießen, den 26. Juni 1894. Großherzogliches Amtsgericht.
Dorns ei ff.5519
6. Spiritus ca. 50 kg.
a. ca. 200 kg.
worden, weil daS Vorhandensein eines Bedürfnisses nicht nachgewiesen sei. Gesuchsteller beantragte daraufhin mündliche Verhandlung und führte zur weiteren Begründung an, daß die zu errichtende Wtrthschaft lediglich dem Verkehr auf der neuen KreiSstraße nach Grünberg dienen solle. Der Großh. Bürgermeister bestätigte, daß der Verkehr auf fraglicher Kreis- straße ein reger und die anderen beiden Wirthschaften ganz abgelegen seien. Die erbetene Concesfion wurde dem p. Knöß nunmehr crtheilt. - 3. Gesuch deS Wilhelm HaaS zu Gießen um Concession zum Verkauf von Branntwein über die Straße. Die Ertheilung der Srlaubniß hatte der KretsauSschuß in seiner nichtöffentlichen Sitzung vom 26. Mm d. I. abgelehnt, worauf vom Gesuch- steuer Antrag auf mündliche Verhandlung gestellt worden ist. p. Haas machte geltend, daß er in seinem früheren Laden im Möglichen Hause in der Bahnhofstraße die Concession zum Branntwein-Verkauf schon beseffen habe, daß oft von Arbeitern bei ihm Branntwein verlangt werde und hiernach, wie auch mit Rücksicht auf die in der Nähe befindlichen Geschäfte deS Weißbinders Hohmeier und des Schreiners Hahn, welche eine Anzahl Arbeiter beschäftigten, das Vorhandensein eines Bedürfnisse- anzunehmen sei. Der Vertreter des Polizeiamts beharrt darauf, daß für die Bleichstraße, welche keine Ge- schäftsstraße sei, em Bedürfniß zur Errichtung einer Brannl- wetnauSschankstelle nicht vorliege. Das Gesuch wurde wiederum abschlägig beschieden und dem p. Haas die Kosten des Verfahrens, sowie em Aoersionalbetrog von 3 Mark auferlegt.
** Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten Ver- fammlnng Donnerstag den 5. Juli 1894, Nachmittags 4 Uhr pünktlich: 1. Uebersicht über die wirtlichen Einnahmen und Ausgaben des Realgymnasiums unb der Realschule pro 1893/94. 2. Errichtung einer Diez- sttftung. 3. Gesuch des Gesellschaftvereins um Erlaubniß zur Fassung deS städttschen Fluthgrabens. 4. Verpachtung der Wtefeckböschungen. 5. Verbesserung des Eingangs zum Verwaltungsgebäude des Schlachthauses. 6. Das Verbands- sest hefsijcher Feuerwehren vom 18. bis 20. August dS. Js.; hier: Holzabgabe für dasselbe. 7. Gas- und Wasserleitung für die verlängerteWilhelmstraße zwecks Anschlusses der WtngolfSkneipe. 8. Niederschlagung uneinbringlicher Ausstände. 9. Anlage eines öffentlichen Pissoirs an der Kreuzung der Licher- und Grunbergerstraße vor dem Friedhof. 10. Die Ferien der Stadtverordneten Versammlung.
** Nachdem seit der Bekanntmachung Großh. Bürgermeisterei Gießen vom 18. Mai 1894, „die Einschränkung der Wasserabgabe betreffend", bis jetzt erfreulicher Weise nur drei Mal Veranlassung vorlag, die Wasserabgabe auf gewisse Tagesstunden zu beschränken, dürfte es zweckmäßig erscheinen, daran zu erinnern, daß von der erwähnten Anordnung Großh. Bürgermeifteret, welche „bis auf Weiteres" erlassen und inzwischen nicht zurückgenommen worden ist, bei wieder ein* tretendem außergewöhnlich großem Verbrauch, bezw. hierdurch veranlaßter Verringerung des Vorraths, Seitens der Wasserwerksverwaltung Gebrauch gemacht werden muß, wie auch die vom Großh. Poltzeiamt Gießen gleichfalls „bis auf Weiteres" angeordnete Sperre bezüglich der Wafferent- nahme zum Besprengen von Gärten und Trottoirs, sowie zu gewerblichen Zwecken mit Rücksicht aus die zur Zeit noch obwaltenden ungünstigen Wasserverhältnisse noch nicht hat ausgehoben werben können. — Beide Bekanntmachungen sind deshalb im heutigen Anzeiger nochmals zum Abdruck gebracht und wird deren Beachtung im Interesse des Gemeinwohls wiederholt allen Betheiligten empfohlen.
Mittwoch 4. Juli 1894,
Nachmittags 2 Uhr,
-u Gießen im Adler (Marktplatz 23) sollen gegen Baarzahlung öffentlich versteigert werden,
a. voraussichtlich thetlweise bestimmt.
2 Pierde, 2 Wagen, 1 Pa> thie Holz, 4 Schweine, 1 Rind, 1 Ladeneinrichtung, 1 Orchestrion, 1 EiSschrank, bio. neue unb gebrauchte Möbel, 1 Velociped, 2 Regulateure, Leisten, Bilder, Spiegel rc.
b. bestimmt.
2 Bretter, 1 Kleiderschrank, 1 Kommode, 1 Küchenschrank, 1 Tisch, Stühle, Küchengeratbe 1 Anzahl Schulbücher u. desgl. versch Jnhalts, 2 Atlanten rc.
Engel,
v. ca. 25 kg. Blei, f. ca. 25 kg. Zinn u.
Schlagloth,
g. ca. 400 Tafeln Blech,
11 Uniformstuch. a. ca. 20 m. dunkelgraues Tuch,
b. ca. 159 m. Drell,
12. Leinengarn ca. 59 kg.
13. Baumwollengarn ca. 50 kg.
14. Strohsackleinen ca. 100 m.
15. Schnetderartikel. Beinknöpfe, Zwirn, Seide, Näh- und Maschinennadeln, Schnur, Haken und Oesen, sollen Dienstag den 10 Juli 1894, BormittagS 10 Uhr, auf dem Büreau des Unterzeichneten in öffentlicher Submission vergeben werden.
Die Lieferungsbedingungen können an jedem Werktage Vormittags von 8 bis 12 und Nachmittags von 2 bis 6 Uhr auf dem Büreau des Großherzogl- Werkmeisters eingesehen, sowie auch gegen Vergütung von 70 Pfg. bezogen werden-
Von Orb. Nr. 6, 7, 10 d, 11 a und b, 12, 13, 14 u. 15 sind mit dem Angebot Muster einzusenden.
Die Offerten sind bis zum 10. Juli 1894, Vormittags 9'/, Ubr versiegelt, mit der Aufschrift: .Submission sür Arbetts- materiolien" an Großherzogl. Direction der Zellenstrafanstalt Butzbach einzusenden.
Zuschlagssrist bis 20. Juli 1894.
Butzbach, den 30. Juni 1894.
Großherzogl. Direction der Zellenstraf- anstalt Butzbach.
5520J Clement.
b. „ 60 „ c. , 20 , d- „ 20 ,
Die Genussmittel unserer Zeit.
Wir können den Menschen unserer Tage recht passend mit einem Arbeitspferde vergleichen. Der Kampf ums Dasein überschreitet oft die knappe Kost. Der Fuhrmann muß zur Peitsche greifen. Deren Hiebe können aber den Hafer nicht ersetzen. Muskeln, Sehnen, Gehirn und Nerven werden durch Genußmtttel krankhaft erregt. Wahre Genußmittel müssen Kraft geben, vorhandene Kraft wecken. Küppers Kraftbier äußert, lediglich aus Hopfen und Malz her- gestellt, vermöge des geringen Gehalts an Alkohol keine krankhafte Erregung der Nerven, bildet aber vermöge der leicht löslichen, höchst nahrhaften Bestandthetle ein flüfstges Nästrmittel in con- centrirter, schmackhafter gut bekommender Form. Erhältlich in allen besseren Droguerien,?Delicatrssen- und Eolonialwaaren- Handlungen. — En gros zu beziehen durch die Bergische Brauerei- Ges ellschast vorm. G. Küpper, Elberfeld.____________________i4183
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droht,
o.co. 2500kg. Schmiede-, w. .....
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