Ausgabe 
4.2.1894 Erstes Blatt
 
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fajerne hier erhängt. DaS Motiv zu dem Selbstmord ist unbekannt.

Mainz. 2. Februar. Weil der Gymnasiast Nassauer selbst Hand an sich gelegt hat, ist vom Eremarorium zu Heidelberg die Leiche zur Feuerbestattung nicht angenommen worden. Sie wurde deßhalb nach Gotha verbracht.

Halle, 2. Februar. Heute Vormittag erschoß hier- selbst der Kaufmann Lotze sich und seine Geliebte, die Tochter seines Prinzipals.

Promotion eine? Blmden. Aus Marburg, 1. Febr., wird derFranks. Ztg." geschrieben: Hier promovirte heule mit trefflichem Erfolg ein blinder Candldat der neueren Philo­logie, Herr W. Potthofs aus Bielefeld, nachdem er hier im December das Staatsexamen mit Ehren bestanden hatte. Seine Disiertation:Stilistische Archaismen bei Lafontaine", hatte der Blinde mit der Schreibmaschine geschrieben. D>e Inter­pretation im Seminar konnte er verfolgen, indem tr die vor- gelesenen Texte in seine Blindenschrift übertrug. Der junge Gelehrte ist seit seinem neunten Jahre erblindet.

ams den *tanfce>amt#r<eifterti

der Stadt Gietzeir.

«vfgebot«.

Januar: 27. Dr. Wilhelm Ztnßer, pract. Arzt zu Crumstadt, mit Emilie Caroline Eoa Catharine Marte Fertig zu Worms. 31. Dr. Benno Arthur Schmidt, Professor dahier, mit Ida Marie Bennecke zu Straßburg. Februar: 2. Adam Daniel Dietz, Graveur zu Darmstadt, mit Johanna Dorothea Christiane Katharine Repp hterselbst. 2. Hans Heinrich Hahn, Dtceieldwebel dahier, mit Auguste Mary Luise Murlselb hterselbst. 2. Johann Christoph Becker dahier mit Eltsabethe Knaus, geb. Sommerlad hterselbst.

(Sebotetu.

Januar: 25. Dem Handelsmann Johannes Schmidt IV. eine Tochter, Marte Elisabeth. 26. Dem Wethbtnder und Lacktrer Karl Löwer ein Sohn, Karl Wilhelm Ludwig. 28. Dem Oeconomen Heinrich Noll VII. eine Tochter. 29. Dem Htlssbremser Wilhelm Wahl eine Tochter.

»tHorbtee.

Januar: 26. Maria Müller, geb. Wolf, 68 Jahre alt, Wittwe von Kutscher Konrad Müller III. dahier. 26. Johanna Dechert, 9 Monate alt, Tochter von Schneider Karl Dechert dahier. 26. Aloys Wirschtng, 17 Jahre alt, von Offenbach a. M. 26. Luise Htnterlang, 4 Jahre alt, Tochter von Wirth Balthasar Htnterlang zu Kletn- Linden. 26. Henriette Schamp, geb Peutzer, 53 Jahre alt, Ehesrau »on Landwtrlh Wilhelm Schamp zu Retchenborn. 28. Minna Berlin, l/t Jahr alt, Tochter von Manusacturwoarenhändler Salomon Berlin von Großen-Buieck. 28. Friederike Katharine Gläsener, geb. Klos, 57 Jahre alt, Ehefrau von Agent Carl Theodor Gläsener dahier. 29. Emilie Karoltne Anna Schäffer, 57 Jahre alt, Prtvatin dahtcr. 29. Wilhelm Kling, 3 Jahre alt, Sohn von Etsenbahn-

arbeiter Wilhelm Kling zu Wteseck. 20. EmUie Johanna Wagner, 2 Jahre alt, dahier. 31. Wilhelm Schmidt, 37 Jahre alt, Schuh- machermeister dahier. 31. Marie Emilie Schnierle, 2 Jahre alt, Tochter von Taglöhner Johann Friedrich Schnierle dahier. 31. Margarethe Becker, 12 Jahre alt, Tochter von Landwirth Emil Heinrich Becker zu Rödgen. Februar: 1. Augustin Langsdorf I, 63 Jahre alt, von Rockenberg. 2. Anna Lehrmund, 21 Jahre alt, dahier. 2. Ludwig Bechtold, 49 Jahre alt, Bauer von LaunSbach,

Auszug aus den Kirchenbüchern

ver Stadt (Siesten.

Evangelische Gemeinde.

Mattbäusgemetnde.

Den 28. Januar. Dem Schreiner Karl Hofmann eine Tochter Auguste Katharine Helene, geboren den 20. December.

Markusgemetnde.

Den 28. Januar. Dem Kaufmann Karl Textor ein Sohn, Adolf Karl, geboren den 15. December.

Johannesgemetnde.

Den 28. Januar. Dem Schlosier Albert Franz Otto ein Sohn, Friedrich W'lli, geboren den 23. Februar 1893.

Den 30. Januar. Dem Metzger Gustav Koch ein Sohn, Robert, geboren den 6. Januar.

Mtlitärgemeinde.

Den 31. Januar. Dem Hoboist Wilhelm Andrä eine Tochter, Hedwig Johanna Marte Bertha, geboren den 12. December.

VeerdigU.

Matth äusgemeinde.

Dm 30 Januar. Käthchen Gläsener, geb. Kloß, Ehefrau des Agenten Karl Theodor Gläsener, alt 57 Jahre, gestorben den 28. Januar.

Dm 2 Februar. Wilhelm Schmidt, Schuhmachermetster, alt 37 Jahre, gestorben den 31. Januar.

Markusgemetnde.

Dm 28. Januar. Heinrich Zimmer, Musiklehrer, alt 74 Jahre, starb den 26. Januar.

Lukasgemeinde.

Dm 28. Januar. Antonte Schirmer, Tochter des verstorbenen Fabrikanten Georg Schirmer, alt 6>/, Jahre, starb den 25. Januar zu Darmstadt.

Dm 31. Januar. Emilie Schäffer, ledig, Prtvatin, alt 57 Jahre, starb dm 29. Januar.

Verkehr, £anb- und Volkswirthschast.

Sietze«, 3. Februar. Marktbericht. Aus dem heutigen Wochmmurtt kostete: Butter pr. Pfd. X 1,001,05, Hühnereier 1 Stück 6 A. 2 Stück 13- A, Käse pr. Et. 5-8 A, Käsematte pr. St. 3 A. Erbsen vr. Liter 18 A, Linsen pr. Liter 30 H, Tcmbev pr. Puar X 0,700,80, Hühner pr. SÜick X 1,001.20, Hahnen pr. St- X 1,20-1,40, Enten pr. St. X 1,80 bis 2,20, Ochserrfleisch pr. Pfd 6268 A- Kuh- und Ritürfleisch pr. Pfd. 5056 A. Schweine­fleisch pr. Pfd. 60-70 A, Kalbfleisch pr. Pfd. 50-56 A, Hammel­fleisch pr. Pfd. 40-60 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,005,00 X, Weißkraut pr Stück 4 -10 A, Zwiebeln pr. Gärtner 7,00-8,00 X, Milch pt. Liter 16 20 A, Gänse pr. Pfd. 50-60 A-

S »«s de« «reise «Isfeld, 2. Februar. Je näher wir dem Frübltng entgrgengehm, desto mehr macht stck eine Besserung der Preise beim Rindvieh evident bemerkbar. Mtnimalpreise kommm ja vereinzelt immer noch vor, allein sie erklären sich von selbst auch durch eine überaus schlechte Qualität der betreffenden Exemplare. Und letztere resulttrt wieder auS der mageren Fütterung, die ost gmug alS eine Rothiütlerung bezeichnet werden muß. Drssmungeachtet ist eine Vorwärtsbewegung zum B-sseren in den Preisen bet dem Rindvieh bemerkbar. UnS ist z. B. dn Fall bekannt, bei dem für eine junge Kuh im Herbste nur 90 Mk. geboten mürben, j-tzt ist dieselbe, zur Kalbin geworden, mit einem Preis von über 200 Mk. verkauft worden. Die einmal iw Steigen begriffenen Preise werden sicher weiter steigen mit dm Aussichten auf ein nahes und futter- reiches Frühjahr. Diese Aussichten müssen schon jetzt bezüglich des Futterwuchses als durchaus günstig bezeichnet weiden, indem die ursächliche Grundbedingung: eine gehörige Bewässerung, vollauf gegeben ist. Für die kleineren Landwirthe ist indessen die Fütterung des VieheS bis zum Eintritt deS Grünfutters eine schwere Ausgabe. Sie find vielfach gezwungen, Strohankäufe zu machen, was auch schon jetzt geschieht. Der Gentner Stroh wird durchschnittlich mit 4 Mark bezahlt: von Heupreisen kann man eigentlich gar nichts sagen, da solches weder ge- noch verkauft wird, doch gtebt man den Preis mit 7 Mk. für den Gentner an. Die Heuhändler, die sonst aus dem Ohmthal das Heu brachten, mußten in diesem Winter ihr Geschäft etnstellen. Vielen Landwirlhen ist durch den Ausfall deS H uverkaufS eine gute Einnahme verloren gegangen. Um dem Futtermangel im Frühjahre begegnen zu können, empfiehlt sich ein sofortiges AuSsäen mit Futtersämeretm, sobald der Ackerboden bausähtg erscheint.

Eingesandt.

Gießen, 3. Februar 1894.

Anläßlich der interesianten Veröffentlichung deS hiesigen KretS- gefundheitsamts über den Gesundheitszustand und die Sterblichkeit in der Stadt Gießen im Jahre 1893 drängt eS mich, auf einen längst empfundenen Mißstand aufmerksam zu machm. Während in den wöchentlichen Veröffentlichungen dieser Behörde in Ihrem geschätzten Blatte stets bemerkt ist, wie viele einheimische und wie viele von auswärts hierher gebrachte Kranke hier gestorben find, geschieht dies in den Mtttheilungm unserer Centralstelle für Statistik nicht, es wird in diesen vielmehr nur die Gesammtfterblichkeit an­geführt und dadurch auswärts eine völlig unrichtige Vorstellung über die Gesundheitsverhältnisse unserer Stadt herbetgeführt. So las Einsender vor Kurzem in einer weit verbreiteten Zeitung eine Zu­sammenstellung der wöchentlichen Sterbsälle in einer Anzahl größerer Städte Westdeutschlands, in der Gießen mit 38°/« und fteben an Diphtherie Gestorbenen die höchste Stelle einnahm. Dem mit den erwähnten Verhältnissen Unbekannten muß unsere Stadt somit in sanitärer Beziehung den allerungünsttgsten Eindruck machen und dieses nothwendiger Weise in manchen Fällen bei der Wahl des Wohnortes zum Nachtheile Gießens ausschlaggebend sein. Nachdem nun das hiefiige KretSgesundhettsamt in obiger Veröffentlichung an­erkannt hat, daß zur richtigen Beurlheilung der Gesundheilsverhält- nisie Gießens der Ausschluß der Ortsfremden, die hier sterben, un­bedingt nothwendia ist, wird hoffentlich diese Anregung dazu bei­tragen, daß obige Behörde sich nach Möglichkeit bemüht, diesem Miß­stand abzuhelfen. Sie wurde damit der Wahrheit und unterer Stadt dienen.

Holz-Versteigerung

im

Steinbacher Gemrindewalb.

Donnerstag den 8. Februar soll in dem hiesigen Gemeindewald, District Helgenwald und Gesäng nach­verzeichnetes Holz versteigert werden: 177 Fichten- und Lärchenftämme von 1534 cm Durchmesser, 1117 m Länge, 77 fm,

18 Eichen-Stämmevon 1554cm Durchmesser, 614 m Länge, 10 fm, für Wagner und Glaser geeignet,

17 Eichen-Stämmevon 2237 em Durchmesser, 412 m Länge, 8,50 fm,

3 Eichen-Stämme von 4769 orn Durchmesser, 610 m Länge, 6 fm,

6 Kiefern-Stämme von 2338 cm Durchmesser, 410 m Länge, 4,20 fm,

370 Fichten-Derbstangen, bis 11 m Länge, 28 fm,

220 Fichten-Reisftangen, bis 9 m Länge.

Sodann kommen

Freitag den 9. Februar in denselben Diftricten zur Versteige­rung:

40 rm Buchen-Knüppel,

4200 starke Buchen - Durchfoi ftungs- wellen,

3600 erste Eichen- und Buchen-Durch- sorftungswellen,

68 rm Eichen-Knüppel,

20 rm Eichen-Stöcke, 1800 Fichten-Wellen,

10 rm Fichten-Stocke.

Der Anfang an beiden Tagen Dkorgens von O1/» Uhr und zwar am ersten Tage im Helgenwald und am zweiten Tage im Gesäng.

Steinbach, am 2. Februar 1894. Großh. Bürgermeisterei Steinbach. 999 Krämer.

Cognac

Franzos, und Deutsch.

Aerztlich empfohlen.

1009 F. Schott,

Bahnhofstr. 23. Ecke der Löweng.

Die am 25. Januar d. I. abge- haltens Holzversteigerung in den Wal­dungen der Freiherrlich von Nordeck zur Rabenau'schen Nachlaßverwaltung des Reviers Friedelhausen ist ge­nehmigt. Die Abfuhrscheine können vom 12. d. Mts. an bei Waldkassen­rechner Stephan in Staufenberg in Empfang genommen werden.

Ueberweisung des Holzes sindet Dienstag den 13. ds. Mts., Vor­mittags 9 Uhr, statt.

Friedelhausen, am 1. Februar 1894. 966 Schneider.

Holzversteigerung.

Donnerstag, den 8. u. Freitag den 9. Februar, jedesmal von Vormittags 91/2 Uhr an, kommt im Oppenroder Gemeindewald folgendes Holz zur Versteigerung:

45 Eichen-Stämme von 4 bis 13 m lang, von 13 bis 25 cm mitt­lerem Durchmesser.

198 Fichten- und Kiefern - Stämme von 8 bis 18 m lang, von 13 bis 39 cm mittler. Durchmesser.

244 Fichten-Derbstangen von 10 bis 13 m lang, von 8 bis 13 cm mittlerem Durchmesser.

212 Fichten-Reisftangen,

13 Schlaghaufen Fichten zu Spalier- und Bohnenstangen.

Brennholz:

18 rm BucheN'Scheit,

10 Buchen- und Eichen Knüppel, 57 Nadel-Knüppel.

22 Stöcke, 3100 Nadel-Wellen,

550 Buchen- und Eichen-Wellen.

Bemerkt wird, daß das Bau- und Werkholz am ersten und das Brenn­holz am zweiten Tage zur Versteige­rung kommt. Die Zusammenkunft ist bei der Seifwiese an der Straße von Oppenrod nach Albach.

Oppenrod, 1. Februar 1894.

Großh. Bürgermeisterei Oppenrod.

Balser. 987

1003] Eine Schrotmühle preiswürdig zu verkaufen.Rtttergasse 23.

1006] Ein Saffaschraok zu verkaufen. __Bismarckstraße 10, 1.

816] Ein Zweirad, sowie neun Bände Brehm» Thierlebe« billig zu verkaufen.

Näheres bei der Exped. d- Bl-

Gcminde- HolMßtigrriingen.

1 Am Mittwold de« 7. dS. Mts., von Borm. 9 Nhr ab, bei Wirth Weber zu Atzbach.

Es kommen zum Verkauf: 62.94 fm Eichen, 24,90 fm Kiefern- und Fichten- Etämme, 51,5 rm Eichen-, 86 rm Buchen- und 52 rm Kiefern- und Fichten-Scheit' und Knüppelholz, 2410 rm Reiser, 62,5 rm Stöcke.

Das Holz liegt im Gemeindewald von Atzbach

2 . Am Donnerstag de« 8. d. Mts., von Vor«». 10 Uhr ad. in der Wtrthschast von Wwe. Schneider zu Dorlar.

Es werden verkauft: 35,67 fm Elchen- und 15,95 fm Nadelholz-Stämme, 10 rm Eichen-, 1 rm Buchen-Nutzholz, 20 rm Elchen-, 47 rm Buchen- und 7 rm Kiefern- Scheit- und Knüppelholz, 927 rm Reiser, 25 rm Stöcke und 4 Eichen-Haustöcke

Das Holz liegt im Gemeindewald von Dorlar.

Krofdorf, den 1. Februar 1894.

Der Bürgermeister: 986 Kleine.

Jeilgeöolenes.

Friseur-

Geschüftseinricht««», sehr elegant, geg. Baar zu oerk Der Laden ist 0.16. März, event. auch früher, zu Denn. Gefl. Offert, unter M. M. an die Exped. d. Bl. [995

Holzversteigerung.; Mittwoch den 7. und Donners-' tag den 8. d. M., jedesmal Mor­gens von 9 Uhr an, sollen in dem Reiskirchener Gemeindewald, District Reitzberg rc., folgende Holzsortimente versteigert werden:

18 rm Buchen-Scheitholz,

6 ,, Prügel,

351 Nadel 300 Wellen Buchen-Reiser,

1750 n Eichen- ,,

6410 Nadel-

41 rm Nadel-Stöcke,

5 Nadel-Stämme mit 0,88 fm, 714 Derbstangen mit 19,70 fm,

1545 Reisstangen 18,13

141 rm Nadel-Knüppel,

5020 Wellen Nadel-ReiSholz.

Bemerkt wird, daß das Bau- u.Werk- holz am ersten Tage zur Versteigerung kommt. Die Zusammenkunft ist am Weg nach Beuern.

Reiskirchen, den 2. Februar 1894. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen.

Wagner. 994

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