Gmunden, 1. November. Der Herzog und die Herzogin von Cumberland sind heute Vormittag nach Wels gereist, wo sie mit dem Prinzen und der Prinzessin von Wales auf deren Durchreise nach Ltvadia zusammentreffen. Das herzogliche Paar gedenkt morgen nach Gmunden zurückzukehren.
Paris, 1. November. Eine Note der „Ag. Havas" besagt: „Ernste Erwägungen veranlaßten vorläufig die Verhaftung eines Offiziers der französischen Armee, welcher verdächtig ist, dem Auslande einige Schriftstücke mitgetheilt zu haben, die zwar wenig wichtig, doch aber vertraulich sind. Die Untersuchung wird mit der bei Angelegenheiten solcher Art angebrachten Discretion geführt. DieILösung werde in ganz kurzer Zett erfolgen können."
Paris, 1. November. Die Nachricht vom Tode des Czaren wurde durch schwarzumrandete Extrablätter ver- breitet und rief sichtlich tiefe Theilnahme und Bewegung hervor. Die Abendblätter widmen dem Verstorbenen warme Nachrufe, in welchen sie seine GHe, Gerechtigkeit, Loyalität und Kraft rühmen.
Rom, 1. November. Anläßlich des Todes des Czaren zeigt sich überall tiefe Trauer, besonders in den diplomatischen und Regierungskreisen. Wegen des Festtages find die meisten Blätter nicht erschienen. Die „Rtforma", die „Tribuna" und der „Popolo Romano" rühmen die Tugenden des Verstorbenen und drücken Vertrauen zum Nachfolger aus.
Petersburg, 1. November. Jn'Erwiderung eines Gratü- lationstelegramms der Truppen des Moskauer Militärbezirks anläßlich deS Jahrestages von Borki sandte der Kaiser dem Commandirenden derselben, General Kostanda, nachfolgende Depesche: „Danke herzlich Ihnen und den Truppen für die mir ausgedrückten Gefühle und Glückwünsche zu dem für uns so denkwürdigen Tage der wunderbaren Errettung aus drohender Gefahr. Alexander."
Petersburg, 1. November. Um 7* 1 * * * * * */4 Uhr Abends gaben die Kanonen der Peter-Pauls-Festung der Hauptstadt die Kunde vom Tode des Czaren.
Petersburg, 1. November. Der verewigte Kaiser rommunicirte noch heute Vormittag 10 Uhr bei svollem Bewußtsein. Hier wurde die Todesnachricht gegen 7 Uhr Abends in den Straßen angeschlagen. Obgleich die Nachricht nach dem letzten Bulletin nicht unerwartet kam, rief sie unter der Bevölkerung doch tiefe Bestürung und Trauer hervor. Auf den Straßen sah man das Volk bei der Trauerbotschaft sich andächtig bekreuzigen. Abends 10 Uhr fand im Reichsrathe in Gegenwart sämmtlicher in Petersburg anwesender Mit- glieder eine feierliche Seelenmesie statt.
Odeffa, 1. November. Gestern Abend ist die Herzogin von Coburg, die Schwester des russischen Kaisers, auf der Reise nach Jalta hier durchgefahren.
Depeschen des Bure«u „Herow".
Berlin, 1. November. Der Rücktritt des Landwirth- schaftsministers von Heyden bestätigt sich. Als Nachfolger wird der Oberpräsident von Ostpreußen, Graf Udo von Stolberg bezeichnet, von Heyden soll das Oberpräsidium übernehmen. — Beim Finanzminifter Miquel finder am
Samstag ein größeres Diner statt, wozu die Minister und Staatssecretäre geladen sind. — Der Reichskanzler Fürst Hohenlohe hat bereits gestern seine Dienfträume des Reichskanzlerpalais bezogen. — Die gestrige Sitzung des Staatsministeriums dauerte von 2 bis 5 Uhr. An der Sitzung nahmen'Bötticher, v. Marschall und Nieberding Thetl. Es verlautet, es habe die auf Veranlassung Caprivis im Reichsjustizamt ausgearbeitete Novelle zum Strafgesetzbuch wiederum zur Berathung gestanden. Minister von Heyden soll einen abweichenden Standpunkt einnehmen und deshalb um seine Entlassung gebeten haben. — Die „Nationalzeitung" hört, in der gestrigen Staatsministeriumssitzuug unter dem Vorsitze des Fürsten Hohenlohe sei die im Bundesrath einzubringende Vorlage gegen die Umsturzbestreb- ungen endgültig festgestellt worden und zwar auf Grundlage der letzten Beschlüsse des Staatsministeriums vor der Krisis. Die vorgmommenen Veränderungen seien unerheblich und bedeuteten keine Verschärfung.
Berlin, 1. November. Graf von Caprivi hat gestern Abend in aller Stille Berlin verlassen und mit dem Abendzuge seine Reise nach der Schweiz angetreten.
Berlin, 1. November. Die Blätter nennen als Nachfolger des Unterstaatssecretärs von Köller in Straßburg den Oberpräsidialrath Ernst von Jagow. Die Gerüchte von dem Zurücktreten des Handelsministers von Berlepsch erhalten sich.
Berlin, 1. November. Der Kaiser hat vor seiner Abreise nach Liebenberg zu Caprivi rach den „Berliner Neuesten Nachrichten" wörtlich gesagt: „Bitten Sie sich ein Zeichen meines Vertrauens aus." Das Blatt nennt dies einen Fehler, daß Caprivi von diesem Anerbieten keinen Gebrauch machte und in der „Nordd. Allg. Ztg." dafür eine Notiz veröffentlicht wurde, daß der Kaiser hinter dem Reichskanzler stehe.
Berlin, 1. November. Zum Adjutanten des Reichskanzlers Fürsten Hohenlohe ist, wie verlautet, der Rittmeister Graf von Schönborn-Wtesentheid, Chef der ersten Schwadron des Garde-Kürassier-Regiments, ernannt worden.
Berlin, 1. November. Der Minister von Köller ist gestern Abend nach Straßburg abgereift, von wo er in einigen Lagen nach Berlin zurückkehrt. Der frühere Ministerpräsident Graf zu Eulenburg räumt Ende der nächsten Woche die alte Amtswohnung, um eine in der Brückenallee belegens Privat- Wohnung zu beziehen.
Köln, 1. November. Die „Köln. Ztg." meldet aus Petersburg, so muthig der Czar auch die Eröffnung Sacharjins über die Hoffnungslosigkeit seines Zustandes entgegengenommen, habe sie doch auf den Verlauf der Krankheit ungünstig etngewirkt. Alle anderen Aerzte, auch Leyden, waren gegen diese Eröffnung, worauf Leyden mit Sacharjin uneins wurde. Der Czar äußerte, wenn es mir ihm zu Ende gehe, solle eine schnelle, stille Hochzeit des Thronfolgers tattfinden. — Der dänische Prinz Waldemar reist nach Livadia ab. Der an einem Lungenleiden erkrankte Groß- ürst Michaelowttsch ist bereits nach Aegypten abgereist.
Dresden, 1. November. Die „Dresdner Neuest. Nachr." theilen mit, der von der socialdemokratischen Partei in Dresden gegen die Waldschlößchen-Braueret verhängte Bierbohkott
wegen Verweigerung der Gartenlocalitäten zur Maifeier sei beendigt, indem die Brauereiverwaltung den Forderungen der socialdemokratischen Partei nachgegeben habe.
Karlsruhe, 1. November. Die „Bad. Corresp." meldet: Der Groß Herzog hat den Kammerherrn Freiherrn von und zu Bodman in Freiburg zum badischen Gesandten an den Höfen in München und Stuttgart ernannt. Durch die Errichtung einer beglaubigten Gesandtschaft bei den suddeutschen Königreichen wird einem Bedürfniß entsprochen, das sich im Laufe der Zeit bei der außerordentlichen Zunahme des Verkehrs zwischen Baden und den beiden Königreichen geltend gemacht hat.
Budapest, 1. November. Das durch Wolkenbrüche hervorgerufene Hochwasser hat im Marmaroser Comitate derartigen Schaden angerichtet, daß viele tausend Arbeiter brodlos sind, weil die Arbeitsplätze überschwemmt sind. Man befürchtet eine Hungersnoth.
Brussel, 1. November. „Peuple" veröffentlicht an leitender Stelle einen Bericht, in welchem die Ansprüche der Arbeiterpartei an das neu zu gründende Arbeitsminifterium entwickelt werden. Danach soll .das Arbeitsminifterium das Centrum einer weitverzweigten Organisation sein und in allen Ortschaften Agenten haben, um die Beschwerden der Arbeiter entgegenzunehmen; ferner soll es den Generalstab der In- spection der Arbeiter bilden und die Vorlagen für das Parlament ausarbeiten.
Loudon, 1. November. Nach einer Meldung aus Sydney ist der Dampfer „Wairarapa" auf der Fahrt von Sydney nach Auckland bei Neuseeland gescheitert, wobei 100 Personen ertrunken sind.
totales un- j-rsvinrielle»
Gießen, den 2. November 1894.
** Oberhesfische Bahnen. Im Allerhöchsten Auftrage Seiner Königlichen Hoheit des Groß Herzogs hat das Ministerium der Finanzen nachfolgenden Gesetzes-Entwurf, die Anrechnung pensions fähiger Dienstzeit für die von der früheren Oberhessischen Eisenbahngesellschaft übernommenen Beamten und Bediensteten betreffend, nebst Begründung den Ständen des Großherzogthums — und zwar zunächst der Zweiten Kammer — zur verfassungsmäßigen Berathung und Beschlußfassung mitgetheilt: Die Vorschrift in Artikel 5 des Gesetzes vom 4. Mat 1881 findet auch auf diejenigen Beamten und Bediensteten der Oberhessischen Bahnen Anwendung, welche nicht auf Grund einer Uebertrittserklärung in Gemäßheit der im Eingang erwähnten Gesetze in den Staatsdienst übernommen, in letzterem vielmehr vor der durch das Gesetz vom 6. Januar 1892 zum letztenmal eröffneten Uebertrittsmög- ltchkeit im Weg der Beförderung auf eine höhere Stelle bei den Oberhessischen Bahnen angestellt worden find. Demgemäß kann diesen Beamten und Bediensteten auch diejenige Zeit als pensionsfähige Staatsdienftzeit angerechnet werden, welche dieselben nach der vertragsmäßigen Anstellung im Dienste der Oberhessischen Bahnen im Vertragsverhältniß zugebracht haben.
H. Neues Theater. Was sollen wir viel über „C h a r l e yss Tante" sagen? Das ganze Stück ein furchtbarer Blöd-
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zuerst große Überraschung tu seinen Zügen und dann drückten sie unendliche Liebe und Zärtlichkeit aus — beinahe hätte ich alles um mich vergessen, die Lage, in der ich mich befand, den Richter und die vielen Menschen und wäre zu ihm hingeeilt - da sah ich aber, daß sein Blick sich verdüsterte und traurig wurde,- er sah mich an, so ausdrucksvoll, daß ich ihn verstehen mußte: er wünschte, daß ich fortgtnge. tzch zitterte vor Aufregung und war entschlossen, ihm nicht zu gehorchen. Er wollte, ich sollte nichts sagen, was meinem Rufe schaden könne; besonders jenes letzte Zusammentreffen auf der Brücke zu später Nachtzeit, unschuldig, wie es an und für sich war, mochte es doch Andern nicht so erscheinen, überdies konnte er meinen Ruf in der Welt nicht wieder Herstellen, da er gebunden war.
In demselben Augenblick wurde mir ein Zettel in die Hand gedrückt und ich sah, daß derselbe von ihm kam. Er schrieb :
Diesen Augenblick mußte ich wahrnehmen, ich drängte mich durch, bis ich vor dem Gerichtshöfe stand und erklärte hier mit so lauter Stimme, als mir irgend möglich war:
„Ich verlange verhört zu werden, da ich eine wichtige Aussage zu machen habe, die jenes Verbrechen betrifft. Ich war in jener Nacht mit Lord Almington zusammen, bis er nach Mitternacht sich nach dem Gasthofe begab."
Grenzenloses Erstaunen malte sich auf den Gesichtern meiner Umgebung. Einzelne hatten ^zweideutige und spöttische Mienen und Andere lachten; und viele standen auf, um mich
„Mein Liebling!
Ihr großmüthigeö Herz treibt Sie, sich um meinetwillen zn opfern und das darf nicht sein. Bewahren Sie Stillschweigen über das, was in jener Nacht geschehen ist,- mgn hat nicht genug Beweise, um mich zu verurtheilen und wenn man auch deren hätte, so möchte ich doch zehnmal lieber sterben, als Ihren Namen verunglimpft sehen. Das Leben hat keinen Reiz für mich; da ich Sie nicht mein nennen darf, so beschwöre ich Sie noch einmal, ver- laffen Sie sofort dies Gebäude und unternehmen Sie nichts, um mich zu retten."
Dieser Befehl konnte meinen Entschluß nicht ändern; er wußte ja nicht, daß ich sein Weib war und als solches war ich nicht verpflichtet, alles zu thun, was in meiner Macht stand, ihn zu retten? Als der Wirth des „rothen Dragoners" verhört worden war, entstand eine längere Pause und der Richter schien sich über die Sache mit einem Herrn, der neben ihm stand, zu besprechen.
Wir hörten, daß die Verhandlung schon im Gange sei und nun war ich erst zufrieden gestellt, als wir vor dem Gebäude hielten, in dem das Gericht stattfinden sollte. Lady j Weedon wollte mich veranlassen, vorher eine Botschaft an ’ eine einflußreiche Persönlichkeit zu senden, derselben unsere Sache mitzutheilen und anfragen zu lassen, was wir thun sollten. Es war mir aber unmöglich, noch länger zu zögern; in meiner Furcht stellte ich mir vor, das Urtheil könne vollstreckt werden, ehe ich etwas gethan hatte, ihn zu retten. Deßhalb drängte ich mich, von Todesangst getrieben, athem- loS durch die Menge.
Feuilleton.
Eine Hrirslh im vorigen Jahrhundert.
Aus dem Tagebuche einer alten Dame. Von L. Heinau.
(7. Fortsetzung.)
Ich meinte vor Scham in die Erde sinken zu müssen, als ich das alles sah und hörte; dann aber nahm ich meine Kräfte zusammen, ich sah, wie mein Gemahl sein Haupt to die Hände sinken ließ und hörte ihn leise stöhnen.
Der Richter wandte sich zu mir und sagte in sehr scharfem I Tone: „Wer wagte eS, ohne Aufforderung und Erlaubntß den Lauf der Verhandlung zu unterbrechen und was hat jenes | Verbrechen mit einem Lord Almington zu thun?"
Ich verschwieg meinen, Namen und erwiderte schnell- „Der Name des Gefangenen auf der Anklagebank ist Lord | Almington!"
| Wohl sah ich, daß man in ungläubiger Berwunderunc I den Kopf schüttelte und daß Niemand mir glaubte. Der Richter aber sprach: „Zunächst muß die Zeugin ihren Namen nennen, ihre Glaubwürdigkeit nachweisen und wenn der Gefangene wirklich den Rang besitzt, von dem die Zeugin spricht muß das Urtheil von einem höheren Gerichtshöfe gesprochen i werden."
sich inzwischen von seinem Erstaunen I ^holt und machte dem Rechtsanwalt ein Zeichen, als ob er sagen wollte: „Es ist so, wie ich Ihnen sagte!"
Er hatte errathen, daß der Lord mein Gemahl war und mochte es schon früher vermuthet haben, als ich jene thörichte ^?"e m meinem Aerger sagte, nun war er überzeugt, daß nichts anderes mich so kühn gemacht haben würde.
I ™,e!’or ich Seit hatte, meine Gedanken zu sammeln und oem Richter zu antworten, bat der Rechtsanwalt um Gebör und sagte: y
//Die Dame darf nicht in dieser Sache als Zeugin auftreten, da sie die Gemahlin des Angeklagten ist!"
Nichts hätte mir ein so große« Entsetzen bereiten können, als diese Worte, da mein Geheimniß so aller Welt preis- gegeben wurde und mein Gemahl es nun so öffentlich erfuhr. Wohl hätte ich bedenken können, daß ich meinen Namen würde ' nennen müssen, wenn ich ja einen Eid ablegen mußte; ich hatte aber nicht daran gedacht und so mußte ich unter den Folgen der Täuschung und Verstellung auch hier leiden. Ich war die einzige Zeugin, welche die Unschuld des LordS beweisen konnte, und mein Mund war geschlossen! Durch eine unglückliche Idee ihn zu täuschen, war ich schuld an seinem Unglück. Alle Augen hatten sich auf mich gerichtet
und diejenigen meines Gatten mit den anderen. Sein Blick
war erstaunt und auch ungläubig, denn er bemerkte, daß Mr.
Merruon der Urheber dieser Aussage war und alles herbeizog,
um seine Anklage aufrecht zu erhalten.
(Schluß folgt.)
Da sah ich die zwölf Männer, die das Leben des » theuren Gefangenen in ihren Händen hatten, und endlich den ? Richter selbst. Und dann fühlte ich mein Herz fo heftig i schlagen, als ob es zerspringen wollte, denn dort auf der ? Anklagebank befand sich Derjenige, welcher all mein Denken $ einnahm, mein geliebter Gemahl! Es war ein Platz, auf l bem vor ihm gemeine Verbrecher gestanden und doch wie ! wenig ähnlich einem solchen erschien er, mit seinem edlen, ;; guten Blick und seiner stolzen, vornehmen Haltung; wie war ■! 16 möglich, daß man ihn eines Verbrechens beschuldigen l konnte? Ich vermochte es nicht zu faffen.
Er hatte mich noch nicht erblickt und so konnte ich ihn i längere Zeit betrachten; da vergaß ich für einige Augenblicke 5 meine Todesangst und gab mich nur dem schmerzlichen Glück hin, ihn anzusehen. Dann aber kamen Angst und Schrecken wieder über mich; ich nahm an den Vorgängen um mich Theil und sah, daß der Wirth, in dessen Haus er sich während jener Nacht aufhielt, verhört wurde und daß derselbe, ohne eS zu wollen, sehr zu meines Gatten Verderben aussagte, ; Em er eine falsche Zeit angab, während welcher der Lord sich außerhalb des Hauses befand; durch andere Zeugen wurde diese falsche Aussage festgestellt.
, . U"ter Denen, welche mich wiedererkannten; als ich mich in dem Gerichtssaale befand, war Mr. Merriton einer der i ®tften und ich bemerkte, daß er einen der Herren vom Ge- 1 > "^ch aufmerksam machte, worauf dann Beide nach 1 her blickten, wo ich mich befand. Auch mein Ge- s
”“E!“Lie6‘ 8U ”ir »«Echt hatte er durch den mag ’ ' -t»Hirnen 'WnhHnvi hev ni-r i . . °


