Dex Cadaver blieb inmitten der Straße liegen. Die Reclame, L>te sich keine Gelegenheit entgehen läßt, beeilte sich, den Pferdeleib mit Annoncen zu bedecken. Heute verfällt ein Polizeiorgan, daS nicht sofort ein todtgeräderteS Hündchen con der Straße entfernt, der Strafe, und zwar Abzug eines zweitägigen Lohnes, und eine noch schärfere Ahndung findet statt, wenn beispielsweise ber Patrolman über e-nem galanten Zwiegespräch mit einem Dienstmädchen seine Obliegenheiten cinen Moment außer Acht läßt. Nebst den uniformirten Poltcemen nehmen die Detectives von Newyork eine anerkannte und bemerkenswerthe Stellung in dem Sicherheitswesen Newyorks ein. Ihre außerordentlichen Leistungen haben fic vielfach zu Romanhelden gemacht. Aus den erprobten Sicherheitsmännern hat der oberste Polizeileiter vierzig Organe ausgesucht, die während ihres Straßendienstes Proben eines großen Spürsinnes abgelegt haben. Diese Patrolmen bilden eine Sicherheitsbrigode, die ihresgleichen nirgends findet. Sie beziehen bis 7600 Mk. jährlich und stehen in beständiger Berührung mit den Verbrechern verschiedenster Kategorien, deren Art zu „opertren" und Lebensgewohnheiten sie studiren und dann im Jntereffe der öffentlichen Sicherheit ver- werthen.
• Der Schalk im Znserateutheil. „Erstes großes Brillant- seuerwerk unter persönlicher Abbrennung des Herrn Patzelt." — „Die Fuhre Lehm kostet bei mir 1 Thaler 25 Silber« groschen, wobei der Fuhrmann auck schon mit drin liegt." — „Die berühmte amerikanische Haaressenz, welche allen Haarleidenden radical und schnell ein Ende macht" rr. — „Heute wurde am hiesigen Magistratsgebäude der schwarze Kasten, wohin künftighin die Verlobten, welche zur Ehe übergehen wollen, in gesetzmäßiger Weise aufgehangen werden
müffev, befestigt." — „Der Verkauf meiner seligen Frau auf dem Wochenmarkte hat seinen ungestörten Fortgang." — „Wir werden Jeden, der durch unseren Hos fährt, und wenn es auch Leichen sind, gerichtlich belangen." — „Elf Kleiderschränke für Feldwebel von Kiefernholz sucht die Garnisonsverwaltung in Glogau." — „Fünf Thaler Belohnung Demjenigen, der mir den Verbleib meines am 25. v. MtS. abhanden gekommenen HundeS so anzeigt, daß ich ihn gerichtlich belangen kann." — „Für Geburten sind die Wochentage DienStag und Freitag Morgens 9 bis Nachmittags 2 Uhr festgesetzt. Der Standesbeamte." — „Gute Nähmaschinen, ein Sattler, ein Schneider zu verkaufen." — „Bei der Section eines gelbbraunen Dachshundes hat sich amtliche Wuthkrankheit ergeben." — „Alle, welche noch Acten aus dem Nachlasse meines Mannes beanspruchen, werden auf- gefordert, sich binnen vier Wochen zu melden, widrigenfalls sie eingestampft werden."
Sehiffsnaehrichten.
Der Postdamvfer „Friesland" der „Red Star Line" in Anl- werpen ist laut Telegramm am 30. Juli wohlbehalten in New- york angekommen.
Der Dampfer „Illinois" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 30. Juli wohlbehalten in Philadelphia angekommen.
Verkehr, Land- rrnd Volkswirthschaft^
Gieße«, 2. August. Der vorgestern dc.hier abgehaltene Vieh- markt war ziemlich stark befahren. Es waren aufgetrieben: 1604 Stück Rindvieh und 582 Stück Schweine. Trotz des lebhaften Handels machte sich in den Preisen eine wesentliche Veränderung nicht bemerkbar. Nächster Markt Dienstag den 14. und Mittwoch den 15. ds. Mts. Am letzten Tage auch Kcämermarkt.
Siwdueg, 1. August. Fruchtmarkt. Rother Weizen X 12.20, weißer Weizen X 12.10, Korn X 10.20, Gerste X 7 50, Hafer X 7.15.
Temperatur der Lahn und der Luft nach Reaumur gemessen am 2. Auaust, zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 16, Luft 17o.
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Gießen, 10. Juli 1894.
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Gießen, den 30. Juli 1894.
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Bor«, Gerichtsvollzieher.
selbst, Nr. 10 — 1663 selbst,
Nr. 11 - 1663
des Landeszuchthauses.
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wurde.
Karte der Provinz Oberheffen da-1 mit Angabe der Eisenbahnen, Staatsstraßen, Kreisstraßen. Maßstab 1: 80000, Größe 110x110 orn.
| Nach amtlichen Quellen bearbeitet von C- Weltzbacher in Darmstadt.
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Allendorf a. d. Lumda, am 28. Juli 1894.
Großh. Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lumda Rein.
Dienstag, den 7. August I. I., Vormittags IO Uhr, werden folgende Arbeiten in hiesiger Gemeinde wenigftnehmend in Accord veranschlagt zu
Freitsg den 14. September Nachmittag« 3 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Freiherr Victor Hugo von Nor- deck zur Rabenau gehörigen, in der Gemarkung Gießen gelegenen Immobilien: Flur 18 Nr. l^/uo — 206 qm Acker zwischen dem Mittelweg und der Chauffee,
Flur 18 Nr. l,87/ioo — 312 qm Acker daselbst,
Flur 18 Nr. l.^/iroo — 41 qm Gras- aarim daselbst,
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Stadt. Schlachthaus.
Freibank. [6380 Heute und morgen: 8chweineffeisch, nicht ladenrein, per Pfd. 45 Pfg.
18 Nr. 9,«Vic» — 3398 qrn Hofraiihe daselbst,
selbst, Flur 18 Nr. 18,7 — 6242 qm
Bekanntmachung. I eine Hilfsaufseherin gesucht.
Die im Allgemeinen wünschenswerthe, als vorsorgliche Maßnahme Tägliche Vergütung 2 Mk. bei freier gegen die Cholera aber besonders nöthige gründliche Ausspülung der Goffev rc. | Patron. Die Verwendung wirb mit hinreichenden Waffermengen wird im laufenden Sommer in empfind- voraussichtlich mehrereMonate dauern, licher Weise erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht durch den — erst. Bewerbungen unter Beifügung von im Herbst behobenen — Waffermangel in der städtischen Quellwaffer-, Photographie und ZeugNiffen sind Versorgung; der wohlthätige Zweck dieser Maßnahme läßt sich danach hieran die unterzeichnete Direction zur Zeit nur durchführen, wenn dafür, neben den wenig zahlreichen, richten.
öffentlichen auch die im Privatbesitz stehenden Pumpbrunnen Marienschloß, 27. Juli 1894. der städtischen Verwaltung insoweit zur Verfügung gestellt werden, als dies I Gr. Direction mit dem eigenen Bedarf der Eigenthümer irgend vereinbar ist. Wir, bitten hierdurch die Einwohner unserer Stadt um thunliches Entgegen
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