Eulturverhältnisse wird stets höhere, größere Anforderungen an den Einzelnen stellen. Soll unser Geschlecht nicht verkrüppeln, sondern befähigt werden, körperlich und geistig auszuhalten im Ringkamps der Einzelnen und der Völker nach höherer Cultur, so muß es darauf hingeleitet werden, seine arbeitsfreie Zeit mehr als bisher auszunützen zur Erfrischung und Stählung seines Körpers und Geistes; es muß herausgelockt werden aus dem Staub, dem Dunste der Wohnungen und Straßen in Gottes freie Natur, es muß dem Kinde, wie dem Erwachsenen ermöglicht werden, in möglichst kurzer Zett durch möglichst energische körperliche Bewegung in frischer, staubfreier Luft die Schäden auszugleichm, die angestrengte Getstesthatig- keit, oder einseitige körperliche Arbeit in minder guter und schlechter Luft, die der Aufenthalt in ungesunden Wohn- und Arbeitsräumen für Körper und Geist mit sich bringen. rr , ra
Neben immer ausgedehnterer Pflege der Turnerei erscheint als geeignetste Einrichtung hierfür, die Wiederbelebung der Volksspiele, die Einbürgerung der englischen freien Spiele auf dem Spiel- rasen für Jung und Alt, Mann und Weib. Die Unterzeichneten haben deshalb Gründung eines Volksspielrasens in der Nähe der Stadt in's Auge gefaßt. Dieser mit den erforderlichen Einzel- sptelplätzen und Spielgeräthcn auszustattende und zu unterhaltende Sptelrafen würde zum Theil unentgeltlich, zum Theil gegen Erhebung eines Spielgeldes dem gefammten Publikum, Einzelnen, wie Vereinen und Gesellschaften zur Verfügung gestellt werden, konnte insbesondere auch von den Schulen in Benutzung genommen werden.
Dieser Spielrasen müßte vor Allem so eingerichtet werben, daß er insbesondere den in den ungünstigsten Lebensverhältntssen lebenden und arbeitenden Volksklassen, Kindern wie Erwachsenen, ein leicht zugänglicher Unterhaltungs- und Erholungsort sein konnte und mit der Zeit mehr und mehr werde.
Es ist kaum nöthig zu bemerken, daß keine der bestehenden gymnastischen und sportlichen Vereine irgend welche Beeinträchtigung durch die beabsichtigte Gründung erleiden würde, im GegentheU, je mehr Gelegenheit und Anreiz zu körperlicher Bethättgung der männlichen und weiblichen Jugend gegeben wird, um so mehr wird die Freude daran zunehmen und stets neue, vorgeschulte Kräfte den Turn-, Ruder-, Radfahrer- und sonstigen Vereinen zuführen.
Die Unterzeichneten sind überzeugt, auch bei Ihnen Sympathien für das Project zu finden und beehren sich Sie zur Besprechung der angeregten Frage und Bildung eines Vereins für Schaffung eines Spielrasens auf Montag den 4. Juni, Abends 8% Uhr, in den oberen Saal des Eafö Ebel ganz ergebenst einzuladen. Gießen, den 24. Mai 1894. Rechtsanwalt Dr. Fuhr, Oberbürgermeister Gnauth, I. Kirch, Professor Dr. Laspeyres, Regterungsasseffor Wolff.
Täuschen wir uns nicht, so sind die Einladenden sämmt- ltch Mitglieder des Vorstandes des Eisvereins und haben sich seit Jahren die Pflege dieses Vereins angelegen sein lassen, dessen Eisbahn so schnell für unsere gesammte Bevölkerung, Alt und Jung, Hoch und Niedrig ein vielbesuchter, man kann sagen unentbehrlicher Mittelpunkt winterlicher Vergnügungen geworden ist.
Wie getrost und ohne Sorgen können die Eltern ihre Kinder dorthin senden, um sich an dem Eislauf zu erfreuen, ohne jede Gefahr des Einbruchs und wie tummeln sich schon die Kinder im frühesten Alter auf der Bahn umher. Ohne den Etsverein wäre dies unmöglich. Auf die Lahn lieh manche besorgte Mutter ihr Kind überhaupt nicht, jedenfalls nicht allein gehen und könnte es auch nicht, da jede Aufsicht dort unmöglich ist.
Dieselben Vortheile, wie die Eisbahn im Winter, wird der Spielplatz im Sommer bieten. Auch dort werden sich die Kinder unter dem Schutze der Oeffentlichkeit und unter ständiger Beaufsichtigung durch die zur Instandhaltung des Spielplatzes und zur Bedienung angestellten Beamten des Spielvereins befinden- ein guter weicher Rasen mindert, ja beseitigt auch alle Gefahren, die sonst mit dem Spiel verbunden sind, da giebt es keine Beulen, keine Hautabschürfungen und bergt, mehr. Senden die Eltern ihre Kinder auf den Spielplatz, so wissen sie, daß dieselben keinen Unfug treiben, sondern ihre Erholungszeit zweckdienlich in fröhlichem Spiele zubringen. Wie im Winter der Spaziergang auch der Mchtschlittschuhläufer sich nach der Eisbahn hinlenkt, so wird der Spielrasen, den man im Laufe der Zeit mit schattigen BoSquets und Bänken umgeben wird, das Ziel vieler
Spaziergänger werden, die nicht spielen wollen oder können, sich aber an dem Zuschauen des Spiels Anderer gern erfreuen. Wie vortheilhaft würde ein solcher Platz zum allgemeinen Stelldichein sein, au dem man ständiger Unterhaltung gewiß ist, sich nach Zeit und Lust aufhalten kann, ohne von einem befrackten Jüngling alsbald mit der Frage: „Was befehlen die Herrschaften, Bier, Wein, Kaffee?" belästigt zu werden!
gr Ein solcher Spielplatz, richtig gepflegt, fleißig benutzt, würde ein Kapital an Gesundheit, Kraft und Arbeitslust für unsere Bevölkerung bedeuten.
KRWer daher Freude am Spiel in Gottes freier Natur, Liebe zu unserer Jugend, Jntereffe am Gedeihen unserer Stadt hat, der unterstütze das gemeinnützige Unternehmen und fördere sein Zustandekommen.
Zur Theilnahme an der Versammlung am künftigen Montag ist Jedermann, der sich für die Gründung des Spielrasens interessirt, berechtigt und willkommen. Den Etnberufern war es selbstverständlich nicht möglich, alle Freunde des Planes persönlich etnzuladen, weil dieselben eben nicht bekannt waren.
Ms. Aus Thüringen, 31. Mai. Ein Denkmal für denErfinder des Zündnadelgewehrs! Man schreibt uns aus Sömmerda: Gestern Abend versammelten sich im Barth'schen Locale Hierselbst eine große Anzahl Beamte der v. Dreyse'schen Gewehrfabrik und Bürger von Sömmerda, um eine Vorbesprechung wegen Errichtung eines Denkmals für den großen Erfinder des Zündnadelgewehres abzuhalten. Von allen Seiten wurde dieser Vorschlag mit großer aufrichtiger Freude ausgenommen und insbesondere betont, daß man damit endlich eine schuldige Ehrenpflicht erfülle, um so mehr als selbst der greise Heldenkaiser S. M. weiland Wilhelm I. offen anerkannt habe, daß Preußen seine auf dem Schlachtfeld errungenen Erfolge nächst den guten Führern und der Tapferkeit der Truppen dem von N. v. Drehse erfundenen Zündnadelgewehr zu danken habe. Die Versammlung beschloß denn auch am Schluffe der Debatten, für Errichtung eines würdigen Denkmals Sorge zu tragen und die Angelegenheit energisch in die Hand zu nehmen. Es wurde sodann ein Ausschuß von zehn Personen gewählt, welcher die nöthigen Schritte, Erlaß eines Aufrufes rc. in die Wege leiten wird.
* Schlimme Folgen eines „Scherzes". Bei einem Neubaue in Wien erlaubte sich kürzlich der Maurer Heinrich Uli einen Scherz, den er mit dem Tode büßen mußte. Er schlich sich zu seinem arbeitenden Genoffen Ludwig Ohla und kitzelte ihn. Dieser verlor das Gleichgewicht, klammerte sich an Uli und Beide stürzten vom vierten Stockwerk herab. Ult fand dabei seinen Tod. Ohla kam mit schweren Verletzungen davon.
* Sonderbare Individuen spült gelegentlich das Pariser Schlammmeer an seine Ufer. So wurde jüngst ein schmutziger alter Bettler mit einem großen, struppigen Barte eingeheimst, als er einem Juwelier einen kostbaren Schmuck zum Verkaufe anbot. In der Amtsstube der Polizei gab er an, er habe den Schmuck in der Nähe der Komischen Oper gefunden. Dann gab er an, er sei 67 Jahre alt, stamme aus Lyon und heiße Edmont Vicomte de la Morte. Früher sei er Kammerherr an einem großen europäischen Hofe gewesen. Auf die Frage nach seinem gegenwärtigen Gewerbe wies er einen Sack vor, in welchem sich schmutzige Orangenschalen befanden. „Diese Orangenschalen sammle ich in den Rinnsteinen bei den Markthallen," erklärte er würdevoll, „und verkaufe
sie an Liqueur-Fabrikanten, welche aus ihnen Bittern, Curaeas und andere Schnäpse Herstellen".
• Mädchen in Männerkleiduug — das ist, wie der „Königsb. Allg. Ztg." von Elbing geschrieben wird, das Neueste, was unsere Stadt aufzuweisen hat, und zwar find es die Meierinnen in der Elbinger Molkerei, welche sich in dieser Beziehung von dem Althergebrachten emanzipirt haben. Rein practische Erwägungen waren es, welche die Mädchen ihre bisherige mit der wesentlich bequemeren männlichen Kleidung vertauschen ließen. Die Meierin, war sie noch so geschickt, vermochte es nicht zu vermeiden, daß sie bald da, bald dort hängen blieb, und dem Uebel konnte auch dadurch nicht abgeholfen werden, daß die Kleider kurz oder aufgeschürzt getragen wurden. Die Kleidung der Meierinnen besteht jetzt aus Kniehose und Blouse, das Ganze hält eine Gurt zusammen. Da die Naturkinder meist mit einem prächtigen Wuchs ausgestattet sind, steht ihnen das neue Costüm allerliebst. In nächster Zeit soll das übrige weibliche Dienstpersonal in der Molkerei gleichfalls mit der neuen Kleidung versehen werden.
♦ Klnderverse von Goethe. Im Goethe- und Schiller- Archiv zu Weimar befinden sich die Originale folgender Glückwünsche, welche Goethe als siebenjähriger Knabe zu Neujahr 1757 an seine Großeltern gerichtet hat:
I.
Erhabener Großpapa!
Ein neues Jahr erscheint, .... . ...
Drum muß ich meine Pflicht und Schuldigkeit entrichten. Die Ehrfurcht heißt mich hier aus reinem Hertzen dichten, So schlecht es aber ist, so gut ist es gemeint, Gott, der die Zeit erneut, erneue auch Ihr Glück Und kröne Sie dies Jahr mit stetem Wohlergehn, Ihr Wohlsein müsse lang so fest wie Cedern stehn, Ihr Thun begleite stets ein günstiges Geschick, Ihr Haus sei, wie bisher, des Segens Sammelplatz Und lasse Sie noch stät Moeninens Ruder sühren, Gesundheit müsse Sie bis an Ihr Ende zieren, Denn diese ist gewiß der allergrößte Schatz.
II.
Erhabene Großmama!
Des Jahres erster Tag erneut in meiner Brust ein zärtliches Empfinden Und heißt mich ebenfalls Sie jetzo anzubinden Mit Versen, die vielleicht kein Kenner lesen mag, Indessen hören Sie die schlechten Zeilen an. Indem sie, wie mein Wunsch, aus wahrer Liebe fliesen, Der Segen müsse sich heut über Sie ergießen, Der Höchste schütze Sie, wie er bisher gethan, Er werde Ihnen stets, was Sie sich wünschen, geben Und lasse Sie noch oft ein Neues Jahr erleben.
Dies sind die Erstlinge, die Sie anheut empfangen, Die Feder wird hinfort mehr Fertigkeit erlangen.
• Ernst Eckstein weist in seinem Buche: „Verstehen wir deutsch?" (Reißner, Leipzig) auf das Vorherrschen deS s-Vocals im Neuhochdeutschen hin. Schon der Name des Autors ist ein Beweis dafür, aber er führt noch einen schlagenderen an in dem Satze: „Helene Weber gedenkt deS Bestrebens jenes edelsten Menschen, der je Dresdens belebte Wege betreten."
* Kaserueuhofblüthe. Unteroffizier (beim Soldaten einen Strohhalm an der Uniform findend): „Na, da haben wir ja die Ursachen der Futternoth!"
* Die Fremdwörter. Frau A.: „Wo haben Sie dieses reizende Portemonnaie her?" — Frau B.: „Das habe ich mir in dem neuen Bigotteriegeschäft gekauft."
* Unterscheidung. „Wie unterscheidet sich ein glücklicher Ehemann von einem unglücklichen?" — „Der eine hat ein trautes Heim, während der andere sich nicht heim traut."
Verdingung.
Die zur Herstellung von rund 440 lfd. m Einfriedigung längs des Schoorgrabens in der Ostanlage erforderlichen Schlosser- und Weitz- binderarbeiten sollen Mittwoch den 6. Juni d. I., Bormittags 11 Uhr im Wege des öffentlichen Angebots vergeben werden. Zeichnung und Bedingungen liegen auf unserem Stadtbauamte zur Einsicht offen, woselbst Angebote auf vorgeschriebenem Formular bis zur genannten Stunde einzureichen sind.
Gießen, 31. Mai 1894.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. 4649 Gnauth.
Verdingung.
Die zur Wiederherstellung des Tonnenschuppens beim Rodberg erforderlichen Schreinerarbeiten sollen
Mittwoch, den 6. Juni, Bormittags lV/3 Uhr auf dem Stadtbauamte verdungen werden. Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen daselbst zur Ein- sicht offen, auch sind Formulare für Angebote, die bis zur genannten Stunde beim Stadtbauamte einzureichen sind, dortselbst erhältlich.
Gießen, 31. Mai 1894.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. 4652 Gnauth.
Reisszeuge von 2 bis 50 Mk. empfehlen LiebrjclisSchr Gebr. Schmidt
jj&Neuenweg 16. 816
Montag den 4. Juni 1894 ••••••••••••$••••••••••
Stehen tm Adler (Marrrplay) weroen M n Baarzahlung öffentlich versteigert: W
2 Wagen, 1 Pferd. 4 Schweine, A 1 Handwagen, 1 Parthie Nutzholz,1X 2 Hobelbänke, 1 Eisschrank, 1 Laden-; W
gegen
stimmt.
4655
Gagel, Gerichtsvollzieher.
Aeikgeöotenes
Prima
Möbelfabrik
Asterweg 47 und Ederstrasse 8
Nachmittags 2 Uhr, zu Gießen im Adler (Marktplatz) werden
Auf die vorstehende Anzeige bezugnehmend, empfehle ich mich im Liefern und Verlegen der vortrefflich bewährten Amendt'schen PateniNnchenparket- riemen. sowie auch von Parketböden auS Eichenholz zu den billigsten Preisen.
Gießen, den 17. Mai 1894. 4018
Job. Lenz, Schreinermeister, Frankfurterstratze 123.
Verding
über Ausführung von Arbeiten und Lieferungen zur Erweiterung des Lokomotivschuppens auf Bahnhof Gießen, und zwar: Loos I über Ausführung von Erd- und Maurerarbeiten, einschließlich Kalklieferung, sowie Asphalt- und Steinhauerarbeiten, einschl. Material,
Loos II über Lieferung von zusammen 268,0 Tausend rothen Mauersteinen, Loos III über Ausführung von Zimmerarbeiten, einschl. Material,
Loos IV über Anfertigung, Lieferung und Aufstellung von eisernen Dachcon- structionen (etwa zusammen 30 500 kg Schweißeisen und Gußeisen),
Loos V über Ausführung von Dachdeckerarbetten (etwa 1736 qm Doppelpappdach),
Loos vi über Lieferung von 60 000 kg Cement-
rum Ginmachen zu empfiehlt billigst die Holzhandlung von ^lUUjnUUUU Dcrt®rfln6r6Ü.31.4476 K. Jung IV., Mein-Linde«.
S. Elsoffer j 4102] Marktstratze 27. I I Cervelatwurst । feinste Winterwaare empfiehlt 4112] Cmil Fischbach.
Die Bedingungen und die Zeichnungen können während der Dienststunden in unserem technischen Büreau, Zimmer Nro. 14 eingesehen, oder gegen kostenfreie Einsendung von 4,50 Mk. für Loos I, bezw je 0,60 Mk. für Loos II., V und VI und je 2,00 Mk. für Loos III und IV nebst dm Zustellungskosten durch unseren Büreau-Voi sicher bezogen werden.
Die versiegelten und mit der Aufschrift „Angebot über Ausführung von Erd- und Maurerarbeiten, bezw. über Lieferung von Mauersteinen u. s. w. zur Erweiterung des Locomotivschuppens auf Bahnhof Gießen" versehenen Angebote sind
2 Hobelbänke, 1 Eisschrank, 1 Laden-, einrichtung, 2 eleg. Ladenschränke, Metzgerei - Utensilien, 2 Faß Nordhäuser, sodann verschiedene Mobilien, neue und gebrauchte, 1 Tafelwaage, 1 goldene Uhr, Oelgemälde u. s. w.
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Montag den 4. Juni,
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Oppenheim am Rhein, den 17. Mai 1894.
C. Amendt, Buchenparketriemensabrik.
Strebel-Tinte,! |
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bis zuln 12. Juni d.Js. Bormittags 10 Uhr i Portland-Cement postsrei an uns etnzuretchen, zu welcher I vom Karlstadter Cemetttwerk Zeit^ die Eröffnung derselben stattfinden empfiehlt
Später eingehende Angebote werden 2607 I. Happel.
nicht berücksichtigt. ' —-------------------—-------------
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Amt zu Gaffel (Main,Weser bahn). 2174
1878


