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hinübergegangen waren. Drei sind nach Amerika auSgewan« dert und haben sich dort schöne Stellungen erworben, einer ging nach Norddeutschland in Stollbergische Dienste, und einer wurde Veterinärmedicincr und Tameralist, die übrigen blieben dem Lehrerberufe treu. Mehrere der gestern Erschienenen konnten der Frankfurter Versammlung 1884 nicht beiwohnen, sie sahen sich also nach 35 Jahren zum erstenmale wieder. ES gab rührende und heitere ErkennungSlcenen, denn die durchschnittlich 19 Jahre alten Jünglinge deS Jahres 1859 waren zu gereisten Graubärten von 54 Jahren geworden. — Ein gemeinschastticheß Mahl bei Weber in der Bleichstraße unterbrach die gegenseitige Aussprache auf kurze Zeit, dann kam der gemüthliche Theil des Zusammenseins. Mancher lustige Streich wurde erzählt und die Stunden flogen mit Windeseile vorüber. Bei dem Mahle wurde in schwungvollen Worten dem Kaiser und dem Ärogherzog ein dreifaches enthusiastisches Hoch gebracht, den noch lebenden Friedberger Docenten, Director I)r. Diegel und Lehrer- Lanz Dank telegramme gesandt, der Verstorbenen ehrend gedacht und die Lebenden nicht vergesien. Der in Friedberg oft gesungene Ehor: „Vom boh'n Olymp ward unS die Freude" klang noch kräftig zusammen, wenn auch nicht mehr so frisch wie anno 1859. Die Schlußstrophe: „Ist einer unsrer Brüder dann geschieden" klang wehmüthig. Herr Oberlehrer Backes be» ehrte die Versammlung mit seiner Gegenwart. Die 1859er Abiturienten haben Herz und Gefühl für Freundschaft und Zusammenhalt. ES waren wackere Jünglinge, die sich nach einem Menschenalter in Freundschaft und Liebe zusammen» fanden, um sich alljährlich >n kleinerem Zirkel, aber nach 5 Jahren, allo 1899 fin do ei^clo aus dem ganzen Lande wieder zu» sammeufinden zu wollen. Gott gebe eS! In den 35 Jahren find 9 aus 47 mit Tod abgegangen, also 20%, was ein mäßiger Satz ist. Möchte es so bleiben! Herr Lehrer Bangel-BellerSheim (Oberhesfen) hat sich daS Hauptverdienst um die diesjährige Versammlung gegeben, er und drei weitere Freunde haben die Durchführung der 1899er Zusammenkunft übernommen. Auf Wiedersehen am Ende des Jahrhunderts!
Neu-Isenburg, 29. April. Wie unsere Nachbargemeinden, so befindet sich auch gegenwärtig unsere Gemeinde in nicht geringer Aufregung über die Nachricht, daß ein großer Theil der bis an den Ort grenzenden fürstlich Jscnburgischcn Waldungen abgeholzt werden soll. Wie bestimmt verlautet, treffen bis zum 1. Mai 1OO holländische Arbeiter ein, welche die Abholzung vornehmen und das Holz nad) der Bahn bringen sollen. Die Unternehmer sollen holländische Gruben» besitzer sein, und haben dieselben in einem h esigen ersten Restaurant ein Stockwerk gern cthet, welches als Bureau dienen soll. Da unsere Gemeinde durch dieses Vorgeben der Streu, sowie sonstiger Rechte verlustig würde, so Int der
Gemeinderath beschlossen, einen RechrSanwalt mit dieser Angelegenheit zu betrauen zwecks Erhaltung ihrer Waldrechte. Mehrere betroffene Gemeinden sind dem Beispiel gefolgt und wollen dahin wirken, daß den Arbeitern sofort gerichtlich Hauverbot zugestellt wird. Auf die gerichtliche Entscheidung ist man allerortS gespannt.
*♦* Frankfurt a. M., 1. Mai. Im Zoologischen Garten ist Krao gegenwärtig ein Hauptanziehungspunkt, Sonntag hatte sie über 2000 Besucher wer sie noch sehen will, wird sich beeilen müssen, da Fe am nächsten DienStag Frankfurt verläßt. Sie wirb dann sobald nicht wieder hierher kommen, denn für die nächsten Monate ist sie nach Rußland engagiert und dann wirb sie nach Australien gehen, um vielleicht bort zu bleiben. Der HimmelfahrtStag beginnt im Zoologischen Garten mit dem üblichen Frühconcert von 7%—9 Uhr Rrao ist an biesem Tage schon von 9 Uhr an zu iehen. Der Bierabend wirb trotz deS Feiertags abgehalten und das dafür aufgestellte Musikprogamm enthält wieder ausschließlich heitere Stücke.
* Frankfurt a. M., 1. Mai. Die Concerte mit vollständigem Orchester, die im Zoologischen Garten zunächst für die Mittwoche Nachmittags und Abends und für die SamStagS-Abende eingerichtet sind, finden ungetheilten Beifall. Herr Capellmeister Steiper ist bemüht, abwechselungsreiche Programme mit neuen und älteren Stücken der großen Orchestermusik zusammen zu stellen und durch gut vorbereitete Ausführung den Besuchern angenehme Unterhaltung und künstlerischen Genuß zu bieten. Bringt die Placirung der Capelle auf einem Podium unten im großen Saal eine birectere Beziehung zwischen bem Publikum unb ber Musik mit sich, so stärkt bie§ bet ersterem die Aufmerksamkeit für bie Darb ctungen, währenb es zugleich bie Musiker zu sorgfältigem Spiel aneifert; so wirken solche Verbefferungen wechselseitig aus bie Freude der Zuhörer an den Concerten und auf die Schaffensfreude der Ausführenden.
* Berlin, 30. April. Ein einjährig-freiwilliger „Krankenwärter" dient z. Zt. im Spandauer Garnison» Lazareth sein Jahr ab. Es ist ein aus Westpreußen gebürtiger Mennonit, dessen Religion den Krieg bekanntlich verwirft. Bei den in Berlin lebenden Mennoniten wirb biese Satzung vielfach nicht mehr so streng beachtet, bie westpreußischen Glaubensgenossen halten jeboch noch starr daran fest. Die MllltäroerwaUung bat infolge dessen dem jungen Manne gestattet, seiner Dienstpflicht als „Krankenwärter" zu genügen.
* Hechingen, 1. Mai. Vorgestern wurde auf der Landstraße Ehingen Balingen ein Raubmord vollführt. Soeben
ist nun der Thäter, der arbeitsscheue 28jährige Paul Bailer von hier, festgenommen worben; er hat ein umfassendes Geständniß abgelegt.
Wie«, 1. Mai. Bei einem Einbruch in das Palais des BaronS Bourgoing in der Mettcrnichgaffe wurden antike Schrnuckiachen 'm Wenhe von 1OOOO fl gestohlen.
* Athen, 1. Mai. Durch daS Erdbeben am letzten Freitag sind noch einige andere Ortschaften, namentlich in Livadia, zerstört worben. Die Stadt Atalante ist von den Einwohnern verlaffen. Die Bodensenkungen an einzelnen Punkten der Küste betragen 1% Meter.
Wöchentliche Ueberficht der TodeSsälle in Gießen.
17. Woche. Vom 22. April bi« 28. April 1894. Einwohnerzahl: angenommen zu 22 100 (tncl. 1600 Mann Militär). SterbltchkettSziffer: 30,58«/« bezw. 14,11 nach AuSschl. der Ortsfremd«.
Kinder
ES starben an: Zusammm: Erwachsene:
im
vom
Diphtheritis 3 (3)
1.
Lebensjahr:
2.-15 Jahr:
—
—
3 (3)
Rose 2
2
_
Erkrankung deS Herzens 1
1
—
__
Rhachiti« (englische Krankheit) 1 (1)
_
1 (1)
Neubildungen 2 (1)
1
1 (1)
Sonstige benannte Krankheiten 3 (1)
2 (1)
1
Selbstmord (lieber: fahren durch die
Bahn) 1 (1)
1 (1)
_
Summa: 13 (7)
7 (2)
2 (1)
4 (4)
A n m. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der TodeSsälle in der betreffenden Krankheit aus von auSwärtS nach Gießm gebrachte Kranke kommen.
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[3328]
Witterungsaussichten
Wktferbäuskvi'n, ©fibanleoe.
' Mai, Mm. 12 IfbF s 2 Mai,"Mittags l Utn
Barometer: min.747 mm,max.748 mrcImin. 748 mm,mtut. 74s mm
Tbermometer: „ + 9°R. „ + 14°R „ +6<>R. „ 4- 8°N.
Hygrometerstand: Regen. | Veränderlich Regen.
Mittlerer Barometerstand bd 0° B. = 744,7 mm.
Bekanntmachung,
betreffend die Gebühren für den Verkauf des nicht lakunreinen, aber noch genießbaren Fleisches auf ber Freibank im städtischen Schlachthaus.
§ 1.
Für die Benutzung und Reinigung der Verkaufsstelle (Freibank), die Bekanntgabe ber Verkaufszeit und die Thätigkeit des AushauenS hat der Eigenthümer folgende Gebühren zu entrichten:
A. Nn bie Lchlachthauskaffe:
a) für Großvieh (Ochsen, Faselochsen, Kühe, sowie Pferde) pro Stück.....6.—
b) für Kleinvieh.........„ 4.—
B. An dcu Aushauer:
a) für Großvieh pro Stück......je 6.—
b) für Kleinvieh pro Stück....... 2.50
O. An denselben, falls ihm vom Eigenthümer auf deffen Gefahr'auch die Vereinnahmung des Geldes übertragen wird, weiter: a) für Großvieh pro Stück ...... JL 2.— b) für Kleinvieh pro Stück....... 1.50
Gießen, den 31. März 1894.
Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. [3884
LMMsverfahtkn.
Das ConcurSverfahren über das
Vermögen der Firma Drcbcs
Der gegen Den Drechslergesellen Heinrich Stauf IV. von Dauernheim, Kreis Büdingen, in Nr. 51 dieses Blattes vom Königlichen Amtsgericht Adtheilung I zu Biedenkopf am 23. Februar dieses Jahres erlaffene Steckbrief wird hierdurch zurück' genommen. (I. 998/93 Nr. 5601.)
Marburg, den 30. April 1894. 3887 Der Erste Staatsanwalt. Freitag -en4.Mai1«94, Nachmittags 2 Uhr, im Udler zu Gießen sollen gegen Baar- z-hlung öffentlich versteigert werden:
2 Pferde, 3 Wagen, 4 Schweine, 1 Handkarren. 1 Fleischwiege, 1 Velo- ciped, Wirthschafts.erSthe, 1 Eis- schrank, neue und gebrauchte Sopbas und sonst. Mobilien. Spiegel, B'lder. Silber, 1 Posten Cigarren, Porzellan rc. ic
Versteig, theilw bestimmt, namentlich od) bett, der Cigarren
Gngel, 3t56 Gerichtsvollzieher.
und Wallenfels in (ließen (Inhaber Ferdinand Drebcs, Kaufmann in (ließen) wird nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch aufgehoben.
Gießen, 27. April 1894. Grobherzogliches Amtsgericht.
Gebhardt. 3899
Aeikgevotenes.
ML Schlachthaus.
Freibank. [3895 Heute, Mittwoch, u. Freitag: Ochsensieifch, nicht ladenrein, pr. Pfd. 45 Pfg.
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