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W dn Main^r en MrgnmcherS nahm einen groh- ntliche hiesigen Ser- über 100 Fahnen über 5000 Fackel« F. L. H"rdt che an den Bürger- fich unter der Smls- i Ewporstreb» bt- mrde.datzKuchund Md Berühr Men Apolitischer Zwecke Ievölkerungsklassen , Men Namens als
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»US User zu gelangen, überzeugten sich aber zu ihrem Schrecken, daß sie sich auf einer riesigen Eisscholle befanden, die bereits mehrere Werft von der Küste abgerrieben war. Die Leute sahen voraus, daß die Eisscholle wahrscheinlich bald in mehrere Theile auSeinanderbrechen werde, und zogen sich deshalb selbst in zwei größere Gruppen auseinander. Plötzlich erfolgte die Theilung der Scholle, der eine Theil wandte sich nach Süden, der andere nach Norden. Bom Ufer aus konnte man keine Hilfe bringen, denn die Fahrt in kleinen Booten ins erregte Meer hinaus erwies sich als unmöglich, und größere Boote waren nicht zur Stelle. WaS aus den Leuten auf der Nordscholle geworden ist, weiß man nicht, die andere Scholle erreichte nach 4 Stunden da« Süd- user bei Kaporga im Jamburger Kreise- alle auf ihr Befindlichen wurden glücklich gerettet". Ein anderer Brief erzählt, daß die von Kronstadt aus entsandten Rettungsboote inmitten des Rronftäbtcr Busens auf Schollen mit einer Anzahl Fischer stießen, die bereits 4 Tage auf dem Meere umhergetrieben waren. Ihre Borpäthe waren längst zu Ende, die Unglücklichen halb erfroren und dem Tode nahe. Eine mächtige Eisscholle mit 20 Fischern wurde von der finnischen Küste bei Jnoniemi loSgerisien. Einer derselben erzählt jetzt folgende-: „In der Frühe des 17. Februar wollten wir von Neuem mit dem Fischen beginnen, doch der Sturm war so stark, daß wir unser Vorhaben aufgeben mußten. Auf dem Eise hatten wir eine Hütte zum Uebernachten erbaut, und in ihr kamen wir alle wieder zusammen, um den Sturm vorübergehen zu laffen und einen Imbiß zu nehmen. Plötzlich hörten wir ein Krachen, zugleich gerieth die Hütte ins Schwanken und der in ihrer Mitte auf dem blanken Eise -stehende Ofen versank ins Meer. Wir waren schnell ins Freie gestürzt, und mit einem Male erblickten wir schon einen sich schnell verbreiternden Wasserarm. Es dauerte lange, ehe wir daraus klug wurden, ob unsere oder die andere Eisscholle trieb- erst als unsere Scholle durch den Zusammenstoß mit einer anderen heftig erschüttert wurde, wußten wir, woran wir waren. In weiter Entfernung be- tneiftcn wir noch andere Fischer auf unserer Rtesenscholle und vereinigten unS schließlich mit ihnen". Alle wurden gerettet.
* Der Verband westfalischer Verpflegungsstatiouen hat zu Hamm seine diesjährige Generalversammlung abgehalten. I« Ganzen wurden, wie dem „Berl. Tagebl." berichtet wird, auf den westfälischen Stationen 175,000 Wanderer, welche 475,000 Arbeitsstunden leisteten, verpflegt. Wie der Berichterstatter erwähnte, hat das Interesse deS Publikums gegen die Stationen sich verringert, weil trotz der enorm erhöhten Aufwendungen (dieselben stiegen von 1888/89 bis 1891/92 um mehr als daS Dreifache, nämlich von 50,000 Mk. auf 166,000 Mk.) nach wie vor gebettelt werde. Den Mittheilungen über die beiden westfälischen Arbeitercolonien entnehmen wir, daß die evangelische Colonie Wilhelmsdorf im verflossenen EtatSjahre 6579 Colonisten an 577,379 Verpflegungstagen beherbergte. Von diesen stammten auS Westfalen 3148, aus Lippe-Detmold 210, aus dem Regierungsbezirk Kassel 415 und aus Waldeck 54. Der Religion nach waren 4256 evangelisch, 2305 katholisch und 18 jüdisch. Die Eolontsten machten ein Gelände von 52 Morgen urbar. — Die katholische Arbeitercolonie Maria-Veen wurde von 549 Männern an 27,224 Arbeitstagen in Anspruch genommen. Davon stellte Westfalen 270, Rheinland HO, Hessen Nassau 13, Ostpreußen und Schlesien je 12, Hannover 7 rc. Im Ganzen wurden hier durch die Colonisten und Taglöhner, sowie mittels DampfpflugeS rund 700 Morgen urbar gemacht.
* Seltsamer Handel. Einem Frankfurter Verein ging eine gedruckte Postkarte folgenden Inhaltes zu: „Ich nehme fort- . »ährend junge Lege-Hühner in Tausch gegen neue patenrirte
Zweigarnrollen-NLHmaschmen mit sämmtlichen Apparaten und Verichlußkaften zum Preise von 125 Mk. einschließlich Verpackung und franco Auflieferung- Bahnhof. Illustration sende ich auf Wunsch. Offerten erbittet L. Mahnkopf Berlin W. 62, AugSburger Straße 49.*
* Eine Aoecdote von villroth „Ekel und Mangel an Beobachtungsgabe*, sagte einst Billrorh zu seinen Zuhörern, „sind zwei große Fehler deS Chirurgen. Sehen Sie, meine Herren, wachen S'e das nach!" Er tauchte einen Finger ins schmutzige Waschwasser und führte ihn in den Mund.. Alle Schüler folgten dem Beispiel des Lehrers. „Seben Sie, meine Herren" fiel dieser ein, „welcher Mangel an Beobachtungsgabe! Sie haben nicht bemerkt, daß ich den Zeigefinger ins Waschwasser getaucht und mit dem Mittelfinger in den Mund gegriffen habe."
Verkehr, CanO» und VoLk-wirthschaft.
— Uever die geplante «uftzednng der Staffeltarife schreibt uns die Firma Hemitch Keiler Sohn, forst- unv landw. Samenhandlung, Darmstadt. „In der Landwirthschast Süd- und WestdeuischlandS nimmt die Aguaiion gegen den Staffeltarif immer größere Dtmenstonen an. In der Hauptsache, soweit sich solche nämlich auf Getreide bezieh«, ist dieselbe durchaus berechtigt und wäre der Agitation im Interesse unserer Landwirthschast gewiß Erfolg zu wünschen. Auf einen Punkt sei eS indessen gestattet, aufmerksam zu machen, damit man nicht das Kind mit dem Bade auS- schüttet. Süd- und Westdeutschland bezieht, man kann sagen seinen gesammten Bedarf an Lupinen, Saaiwtcken, Sandwicken, Erbsen, Linsen und Bohnen auS den Ostprovinzen. Der Bedarf unserer Gegend in diesen Artikeln vergrößert sich immer mehr und ist namentlich in den Jahren mit geringem Futterertrag sehr bedeutend. Ich glaube nicht zu doch zu «reifen, wenn ich behaupte, daß tm letzten Sommer die Darmstädter Samenfirmen allein von dort mindestens 20000 Ctr. Wicken bezogen. Dieselben auf den Wasserweg über Rotterdam, Mainz zu beziehen, war wegen des geringen WasserftandeS und der langen Dauer des Transports im Allgemeinen unthunltch, so daß das allermeiste des obigen Quantums per Bahn hierher gebracht wurde. Nach dem Staffeltarif betrug die Fracht btS hierher über 200 Mark weniger, als es von dem Augenblick an betragen wird, wenn derselbe ausgehoben ist. Wenn nun hiernach allein denjenigen Landwtrthen unserer Gegend, welche ihre Saaten von Darmstadt bezogen, in einem Jahre schon allein an Wicken ca. 20000 Mark Frachtersparntß zugute gekommen und die Eisparntß an dem übrigen in Betracht kommenden Samen wohl mindestens ebensoviel betragen baden dürfte, so wird man zugeben, daß es im eignen Interesse unserer Landwirthschast läge, den Tarif für diese Artikel beimbehalten. B.kanntlich ist die Samengewtnnung obengenannter Arten bet unS so unbedeutend, daß sowohl eben als auch wohl für die Zukunft an eine Deckung des Bedarfs aus hier gewonnenem Samen nicht zu denken ist. Es möge deßhalb die Land- wirthschast die Aufrechterhaltung des Staffeltarifs für diese Samen zu erwirken suchen, damit e8 hier nicht so geht, wie mit manchen Zöllen, welche die Landwirthschast möglichst hoch fordert, und von welchen ein beträchtlicher Theil von der Landwirthschast selbst getragen wird. Während des vorigen Sommers mußten viele der am meisten empfohlenen Grünfutter-Samen JohanntSroggen, Mais, Zuckcrhirse, Mohär, Buchweizen vom Auslande namentlich aus Oesterreich-Ungarn bezogen, und der hohe Zoll von 1,50 Mark btS 2 Mark darauf bezahlt werden. Wohl Hunderttausende flössen während der damaligen landwirthschaftlichen Nothlage aus der Tasche des Landwirths in die Zollkasse. Deßhalb wie beim Zoll so beim Staffeltarif nicht übers Ziel htnausschteßen!
— Pommersche Hypotheken «etien-Bank. In der am 28 Februar er. abgedaltenen ordentlichen General - Versammlung würde der Abschluß pro 1893 genehmigt, der Directton und dem Curatorium Decharge erthetlt und die sofort zahlbare Dividende aus 6% festgesetzt. Daneben werden dem Special - Reservesonds 63 394 Mark und dem Beamten-Pensions- und Unterstützungsfonds 50000 Mark überwiesen. Die Bilanz pro 1893 befinde^ sich im Jnseratmtheile der heutigen Zeitung. Die turnusgemäß ausscheidenden Mitglieder des Kuratoriums, die Herren Geheimrath Linde und Ehesredacteur Christians, wurden wieder gewählt und endlich die Erhöhung des AetieneapttalS bis aus 9 Millionen Mark, zur Ausgabe sobald und soweit die GeschästSausdehnung es erforderlich macht, genehmigt.
Citeratar rind Arrnst.
— Schöne, eonüabd) geeianeie schenke für Consi^manden flnh: bei iQuflrirtc Ttzierschntz Kalender anb die rvlerschntz» Vildermappe oe» öai nrr rmcr'chuh B reinS. Der Thirr cvutz- Kalender kon<i einzeln 10 Pig-, 20 5t. 1.50 Mk., 50 St. 3 Mk., 100 St. 5 Mk. bei F ancozulendung. Die Bildermappe enthält in geschmackvollem Umschlag 60 ,c »ende Thier-, Landschaft- , «rcht- tectur und Genrebilder nach Zeichnungen unserer ersten Künstler und kostet 10 Mk. bet Francozulendung. Zu beziehen gegen daar oder Nachnahme vom Beniner Thierschntz Verein, Geschäftsstelle: H. Bcrtnger, Berlin, Königa>ätz-r St-atze 108.
— Die neueste Nummer der ,Wro%en* «odenwelt (Verlag John Henry Schwerin, Berlin, VicNelja^rSpict» 1 Mark) ist soeben in gewohnter musteraUttgei Ausstattung erschienen. In kaumx 2 Jahren brachte es die „Gieße" Modenwelt zu 75000 Abonnenten. Dieser nie dagewesene EIolg spricht für sich selbst.
— Die stzoschtngS--lummer der .Modernen ffoeB* reiht sich durch ihre glänzende Ausstattung und den reichen und eigenartigen sarbigen Btlderschmuck den bekannten Saison Nummern der Modernen Kunst aus- würdigste an. In bleiern Hefte dringt die durch ihre technischen Letnungen rühmlichst bekannte Verlagvfirma Rich. Bong (Berlin W. 57) ein neues JllustrationSoersahren zur Anwendung, den von zartestem Farbenglanz un flossenen Jrisdruck. In reizvollem Schimmer erscheinen die originellen Cottllon- und Ballbilder, die der Faschingslust gewidmet sind. Schneedalltour, Serpentinewersen, Faschingsreigen, Lancier- und Cortredanie sind entzückende Darstellungen über schäumender Lebenslust. Die prächtige Nummer, deren Umschlag eine farbige Fasching- Zeichnung schmückt, wird den Abonnenten zum gewöhnlichen Preise von nur 60 Pj. für das Vierzehntagsheft geliefert. Wie wir erfahren, ist eine prächtige Frühling-Nummer der „Modernen Kunst" In Vorbereitung.
kirchliche Anzeigen der Stadt Giehen.
Svaugelische Gemeinde.
Gottesdienst-
I« der Stadtkirche.
Sonntag Lätare, den 4. März:
Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Schlosser-
Kinderkirche Nachmittags 21/« Uhr: Pfarrer Schlosser.
Wegen der am Abend stattfindenden Passionsaufführung ist der AbendootteSdienst in die JohanneSkirche verlegt worden
Abend- 8 Uhr: Pasfion«auffübrung des KirchengelangvereinS.
Am Sonntag den 11. März wird im Abendgottesdienst Beichte und heiliges Abendmahl für die MatthäuSgemeinde gehalten. t
Mittwoch den 7. März: 5. PassionSandacht in der Stadt- kirche. Pfarrer Schlosser.
Z« der JohanneSkirche.
Sonntag Lätare, den 4. März:
Vormittags 91/« Ubr: Pfarrer Dr. Naumann-
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdtenst der JohanneS- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann-
Nachmittags 6 Uhr: Licenttat Dr. Preufchen.
Bi'belstunde am Montag den b. März. Abends 8 Uhr. im Confirmandensaal der JohanneSkirche: Marcus Cap 12, von Vers 13 an: Fragen menschlicher Tücke und Antworten göttlicher Weisheit. Pfarrer Dr. Naumann c ... _
Am nächsten Sonntag den 11. März wird im «bendgottesdienst Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas-und die JodanneSgemetnde gemeinsam gehalten. Außerdem finden in diesem Monat noch AbendmohlSfeiern, jedeSmal für beide Gemeinden statt am Gründonnerstag und Charfrettag (Vormittags). Anmeldungen zum heil. Abendmahl wolle man an den Pfarrer feiner Gemeinde richten. „ r .
Die gedruckte „Ordnung deS Gottesdienstes" ist sowohl bei den Pfarrern wie beim Kirchendiener (in der Kirche) zu haben.
Katholische Gemeinde.
Sonntag den 4. März, 4. Fastensonntag:
Samstag: Nachmittags um 41/» Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte- ,
Sonntag: Vormittags von 6‘/i Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6'/, Ubr erste hl. Messe; um 7</e Uhr AuStheilun, der hl. Communion; um 8 Uhr zweite hl. Messe; um 9/, Uhr Hochamt mit Predigt; Nachmittag« um 5>/,Uhr Christenlehre; darauf Fastenandacht.
1853
Gnauth.
Wilhelm^JKngel.
1844
Arbkits-Nkrstkigerung.
Die Herstellung eines rd. 4 m tiefen gemauerten Brunnens, einer 12,90 m langen Ciusriedi- guugsmauer, sowie eines 87 m langen Stangenspaliers soll
Mittwoch den 7. März, Vorm. liy2 Uhr, auf dem Rathhause öffentlich an die Wenigstnehmenden versteigert werden.
Gießen, den 1. März 1894. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen.
Vergebung von Bauarbeiten und Keserungen
Die bet Erbauung eines Wohnhauses vorkommenden:
Zimmer-, Da»decker-, Schreiner-, Glaser«, Schmiede-, Schlosser-, Weitz- vtnder-. Tapezier-, Anstreicher, und Spengler-Urbeilen,
sowie die Lieferung (frei Baustelle) von:
120 Tausend gutgebrannten Feldbrandbacksternen,
6 Tauflnd Tuffsteinen,
645 Gentner hydraulischem Kalk,
173 Cubikmeter Sand (Schlacken- und Grubensand),
7 Tonnen Gement,
2683,53 Kilogramm Walzeisen
soll auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werden.
Die erforderlichen Angebote sind nach Ansicht der Zeichnungen und Arbetts- beschreibungen bis zum
Montag, den 12. März, Mittag- 1 Uhr,
Möbel-Versleigerung.
Samstag den 3. März,
Mittags 2 Uhr,
Hortsetzung und Schluff der Versteigerung der zum Nachlaß der Frau Geh.-Rath Phöbus gehörigen Mobilien, wobei insbesondere 2 Tische, 15 Stühle, 1 großer Weiffzeugschrank, 1 großer Kücheuschrauk, einige kleine und größere Schränke, Waschcou- fole, 2 große Spiegel, 1 Com- mode, Bilder, Bücher, Haus- oinb Kücheugcräthe zum Aus- gebot kommen. [1845
F. Hoffmann.
Planzenkübel
-Md Stäbe in großer Auswahl empfiehlt 8. Kohlermann, Bleichstraße 12, Küferei. 17851
‘"‘»"ÄS.’S'Ä und Arb-Mb„chr-.bun--n könn-n in d-r Wohnung des Unterzeichneten eingeseben werden.
Zuschlogsfrist 14 Tage.
Schotten, den 2d. Februar 1894.
Mobilien-Versteigerung.
Montag den 5. ds. Mts., Nachmittags 2 Uhr, verftetgere Brandgafsc Nr. 10: Betten, Tische, Stühle, Sessel, Waschtische, Sopha, Schränke, Nachttische, 1 Ausziehtisch, Hängelampen, 1 Eisschrank, Gartenmöbel, 1 Flaschenzug mit neuem Serl, 1 Deztmalwaage, Banke Waschgestell, 1 Leiter, Hundehütte, 1 Flaschenschrank, 1 Bugelheerdchen EMttch-n, -ersch. Mm und W 3rf)ne|bct| Ztl;atot.
Dienstag den 6. Mär;,
Nachmittags 21/« Uhr, soll auf dem hiesigen Ortsgericht das den Georg Daniel Vogt «rben in Gießen gehörige Grundstück:
Klur 27 Nr. 234 — 2244 qm Wiese an der Siephansmark, jenseits der Wieseck, stößt auf daS Bruch freiwillig meistbietend versteigert werden.
Gießen, 1. März 1894.
Großh. Ortsgericht Gießen.
I. A.: »a«t. 1827
1841] Heimste« Gemüse«, Blumen-, sowie Dickwnr,kamen, vorzügliche Sorten, bei Jean Kuba, gr. MÜHlgasse 14.
Jeikgebotenes.
Reisfuttermehl 158
von Mk. 3 — an nur waggonweise.
G. & 0. Lüders, Dampfreismühle,Hamburg,
Amthor sche höhere Handelsschule
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zu Gera (Reusa). 45 Schuljahr.
1. Höhere Handelsschule mit Vorklasse (Quarta Berechtigung zum elnjihn- freiwllllfleo Milltärdlenat, Schulbesuch 1—4 Jahre, je nar-h VorbUdune
2. Handelsakademie für rein wissenschaftliche Ausbildung, -eher Schulanfang, Unterkunft etc. Näheres durch die Prospecte. Die Direetion.


