bevorzugt werden. Herr Capellmeister Polster, dem die . Leitung übertragen, sowie alle Mitwirkende täuschen sich durchaus nicht über die vielen Schwierigkeiten, die sich darbieten, hinweg, darum sind aber alle bereit, durch fleißiges Heben und pünktlichsten Besuch der Proben das schöne Unternehmen hochzuhalten und zu fördern. Mit dem Herrn Polster bilden Herr Professor Krüger und Herr Musikalienhändler Cha liier bis aus Weiteres den Vorstand.
** Kamiubraud. In einem Hause der Südanlage sand heute in der Mittagszeit ein nicht unbedeutender Kaminbrand statt, welcher die nächste Umgebung in eine dichte Rauchwolke hüllte.
** Durchgehendes Pferd. In der Gartenstraße ging gestern Abend einem Fuhrmann ein Pferd mit Wagen durch und gefährdete die Passage. Am Neuenwcgerthor stürzte das Pferd und konnte, als es zum Weiterrennen ansetzte, zum Stehen gebracht werden.
** Für die in diesem Jahre in Darmstadt stattfindende Hauptversammlung des deutschen Gustav Adolf-Bereins ist die zweite Septemberwoche bestimmt.
** Die Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung hält ihre diesjährige Hauptversammlung am 26. und 27. Mai in Weimar ab. Gegenstände der Tagesordnung sind: 1) Die hauswirthschaftlicheAusbildnng der Mädchen. (Referenten die Herren: Kgl. und Stadtschulinspector Dr. Zwick-Berlin und Abg. H. Rickert-Danzig.) 2) Die Unterstützung hygieinischer Bestrebungen durch die Gesellschaft für V. v. Volksbildung bezw. ihre Vereine. 3) Der Sonntagsunterricht in den Fortbildungsschulen. (Referent: Herr Abg. Dr. Pachnicke-Berlin.) 4) Was läßt sich zur Pflege einer gediegenen Volksbildung in den Arbeiterkreisen thun? (Referent: Herr Lehrer Kalb-Gera i. R.) 5) Vorbereitungsschulen
für das Handwerk. (Referent: Herr Schuldireetor Pache- Leipztg-Lindenau.) — Die Verhandlungen sind öffentlich und alle Freunde der freiwilligen Bildungsbestrebungen dazu eingeladen. _____________
§ Grebenhain, 30. April. Ein unbekannter „Taubstummer", welcher in verschiedenen Orten das Mitleid der Leute zu erwecken wußte, wurde gestern, als er in einen hiesigen Gasthof kam, von der Besitzerin erwischt, als er den Versuch machte, Cigarren aus einem Kistchen zu entwenden. Der zufällig dazu kommende Wachtmeister Krebs hielt den Mann fest, und nun stellte es sich heraus, daß er recht gut reden konnte. Der angebliche „Taubstumme" nannte sich Georg Rasch, Steinsetzer aus Bettenhausen. Er wurde alsbald nach dem nächsten Haftloeal Herbstein befördert.
Alsfeld, 26. April. Ein schrecklicher Unglücksfall ereignete sich heute Vormittag auf der Holzichneiderei der Gebrüder Wallach. Einem Arbeiter, Namens Bing aus Romrod, wurde auf eine bis jetzt noch unaufgeklärte Weise das rechte Bem abgerissen — jedenfalls wurde dasselbe von einem Riemen erfaßt — und erhielt er außerdem sonst noch erhebliche Verletzungen. Kurze Zeit darauf ist der Unglückliche, welcher erst siebzehn Jahre alt war, seinen Verletzungen erlegen.
Darmstadt, 30. April. Seine Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigft geruht, am 30. April 1) den Director des Großh. Hoftheaters und der Hosmuftk Theodor Wünzer auf sein Nachsuchen mit Wirkung vom 1. Juni l. I. unter Anerkennung feiner treuen und ersprießlichen Dienste und Verleihung des Characters als „Geheime Hofrath" in den Ruhestand zu versetzen, sowie den Genannten mit Rücksicht auf seine geschwächte Gesundheit für die Dauer des Monats Mai zu beurlauben, 2) demselben das Comthur- kreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des Groß- müthigen zu verleihen, 3) dem Hofschauspieler Emil Werner unter Verleihung des Titels „Ober-Regtsseur" die Versetzung der Stelle des Directors des Großh. Hoftheaters und der Hofmusik mit Wirkung vom 1. Mai l. I. zu übertragen.
Darmstadt, 30. April. Gestern Nachmittag erkrankten bei der zweiten Abteilung des Großh. Feld«Art. - Regts. Nr. 25 zahlreiche Soldaten unter Symptomen, welche auf eine Vergiftung schließen ließen. Diese Symptome äußerten sich in heftigem Erbrechen, Diarhöe, Geistesabwesenheit. Da die Leute aus einer gemeinsamen Küche das Essen bezogen, fo vermuthete man sofort, daß der Genuß einer Speise die Schuld trage und ist es ziemlich gewiß, daß der Genuß eines bereits längere Zeit in Gefäßen gestandenen Kartoffelsalats die Ursache der Erkrankung ist. Die schwerer Erkrankten wurden in mehreren Wagen, auf Stroh gebettet in das Lazareth gefahren. Die Nachricht von dem Vor- kommniß verbreitete sich wie ein Lauffeuer durch die Stadt und die Fama übertrieb in's Ungeheuerliche. Man konnte gestern Abend in den Wirthshämern hören, daß bereits zehn oder gar noch mehr der Erkrankten gestorben seien. Glücklicherweise bewahrheitete sich diese Nachrichten nicht im Geringsten. Nicht ein einziger Soldat ist gestorben. Eine Anzahl der Erkrankten konnte bereits gestern Abend als geheilt aus dem Lazareth entlassen werden und man hofft, daß auch der Rest im Laufe des heutigen Tages wird entlasten werden können. Von Seiten der Militärbehörde wurde sofort das Corpscommando in Kassel benachrichtigt und auch der von dem Vorfall in Kenntniß gesetzte Kreisarzt besuchte gestern noch die „Kranken" im Lazareth, sand dieselben aber bereits im festen Schlafe liegend, der beste Beweis, daß sie sich wieder wohl fühlten. Eine strenge Untersuchung über die Ursache des unliebsamen Vorkommnisses ist bereits eingeleitet.
Zehnte ordentliche Generalversammlung der Aktionäre der landwirthschaftlichen
Genossenschaftsbank.
D. Darmstadt, 30. April.
Es wird nicht mit Unrecht über schlechte Zeiten für das landwirthschaftliche Gewerbe geklagt, denn was der Bauer hervorbrmgt: Getreide, Obst, Kartoffeln und anderes, haben
schlechte Preise- aber was er braucht: Kleider und Schuhe, Schiff und Geschirr, Arbeitslohn und Maschinen sind theuer. Das Gütchen, das zu Großvaters Zeiten eine Familie zu ernähren hatte, soll jetzt zwei, oder gar deren drei erhalten --woher nehmen, sagt ein Sprichwort, ohne zu stehlen. Daher hat jenes Lied „Mein Lebenslauf ist Lieb und Lust" nicht ganz unrecht, in welchem es heißt: „Die Zeit ist schlecht, mit Sorgen trägt sich mancher ohne Muth!" — So hat es aber schon vor tausend und viertausend Jahren geheißen und wird wahrscheinlich in eltlichen Jahrtausenden immer noch heißen. Jedes Zeitalter hat seine Plagen und darüber wird gescholten. Es hat aber auch jedes Zeitalter sein Schönes und darum hat das oben angeführte Lied auch wieder ganz recht, wenn es weiter sagt: „Doch wo ein Herz voll Freude schlägt, da ist die Zeit noch gut." Wer seine Zeit versteht, das heißt vornehmlich: wer etwas Tüchtiges gelernt hat, der kommt heute bester voran, als vor 50, 100 oder, 1000 Jahren. Er wird, wie Göthe irgendwo sagt, stets „Das Mögliche beherzt sogleich beim Schopfe fassen." Ein Beispiel aus der Praxis mag uns dies etwas deutlicher, in klaren blanken Zahlen vorführen, sie werden uns Einiges lehren.
Vor 20 Jahren schon sagten viele Landwirthe: der Credit, den die Bauern genießen, ist ungenügend. Mit Hypotheken, deren große Kosten und deren langweiliger Ausführung galoppirt man den Schneckengang. Da entstanden die Raif- etsen'schen Spar- und Darlehnskasten, die landwirthschaft- lichen Spar- und Creditvereine, welche unendlich viel Gutes brachten und noch fortwährend bringen. Diese Kassen hatten oft Geldüberfluß und wußten nicht wohin damit, es gingen Zinsen verloren. Andere Kasten hatten großes Geldbedürfniß und konnten nur bei Großbanken Geld gegen theure Zinsen erhalten, während bedeutende Capitalien in den ländlichen Creditkassen unbenutzt lagen und der Erlösung harrten.
Da sagten wir uns vor zehn Jahren mit Göthe: „Das Mögliche soll der Entschluß beherzt sogleich beim Schopfe fassen", wir gehen hin und gründen eine landwirtbschastliche Genossenschaftsbank ; die muß Sammelstelle für alle unthätig liegenden Gelder werden und muß diese dahin wenden und senden, (beinahe hätten wir geschrieben „dirigiren") wo gerade Be- dürfniß tst. Gesagt! gethan! Die Bank wurde gegründet und das Geschäft ging los! Manchmal etwas „beherzt" wie es bei uns Bauern heißt, wenn ein Rad nicht herum will und ungemüthlich kreischt und knirscht, aber es ging, denn wo frischer Muth und zähe Thalkraft vorhanden, „da ist die Zeit noch gut." Unterdessen sind zehn Jahre vergangen, die Genostenschaftsbank hat ^ihren Geschäftsbericht über das zehnte Geschäftsjahr versandt und hat ihre zehnte ordentliche Generalversammlung gehalten und über diese und das abgelaufene Jahrzehnt müssen wir dem freundlichen Leser Einiges mirtheilen, weil es lehrreich und aufmunternd zugleich ist und die Thatsache beweist, daß man mit Fleiß und Kenntnissen vorankommt. Etwas Glück muß auch dabei sein, denn ein Quentchen Glück soll mitunter mehr zuwege bringen als ein halber Gentner Verstand.
Wie die Genossenschaftsbank nach und nach gewachsen ist, das mögen uns die nachstehenden Zahlen lehren, die wir aber nur in runden Ziffern bringen. Im ersten Geschäftsjahre 1884 wurden schon 7,4 Millionen Mark umgesetzt- das zweite Jahr 1885 brachte einen Umsatz von 7,9 Millionen, also nicht viel mehr- 1886 ergaben sich 8,8, im Jahre 1887 9,5 Millionen, 1888 aber bereits 11,2 Millionen Umsatz. Nun steigt der Umsatz etwas rascher- 1889 sind es 12,2, 1890: 13 Millionen, 1891 sind es nahezu 15 Millionen, 1892 wurden 19,2 Millionen umgesetzt und im letzten Geschäftsjahre 1893: 22,3 Millionen. Vergleichen wir das erste Geschäftsjahr 1884 mit dem zehnten 1893, so ergiebt sich, daß sich der Umsatz genau verdreifacht hat. Allen Respect davor! umso mehr, als diese zehn Jahre für die Landwirth- schaft keine günstigen waren und das Institut lediglich durch sich selbst, das heißt durch die Landwirthe, zu diesem schönen Resultate gelangte.
Es darf aber doch auch nicht verschwiegen werden, daß sich Privatpersonen — die fämmtlich Freunde derLandwirth- schaft sind — beim Zeichnen des Actiencapitals beteiligt haben, wie wir weiter unten nachweisen werden.
Die Verwaltungskosten der Bank sind im Vergleiche zu anderen ähnlichen Geschäften sehr mäßig. Daß sie sich im Verhältnisse zu den Arbettskosten vergrößern mußten, liegt auf der Hand. Sie betrugen im Jahre 1884: 6827 Mk.- im Jahre 1885: 8313 Mk.- 1886: 8840 Mk.- 1887: 10 859 Mk.- 1888: 12120 Mk.; 1889: 13149 Mk.- 1890; 12406- 1891: 13356 Mk.- 1892: 18100 Mk.- 1893: 19 543 Mk. Wir ersehen daraus, daß sich die Der- waltungskosten ebenfalls nahezu verdreifacht haben. Trotzdem sind diese Kosten sehr geringe, denn die sämmtlichen Verwaltungskosten des Jahres 1893 würden noch nicht aus- reichen , bei einer anderen Bank einen einzigen Director zu besolden. (Schluß folgt.)
Verrnkschte-
Bad - Salzschlirf, 30. April. Se. Majestät der Kaiser kehrte mit Gefolge heute Nachmittag nach fünftägigem Aufenthalt in Schlitz wieder hierher zurück und fuhr um 3 Uhr mittelst Sonderzug zum Besuche der Kaiserin Friedrich nach Cronberg.
* Frankfurt, 30. April. Der Verein für Hindern'ß- rennen in Frankfurt a. M. versendet jetzt seine Programme für die Rennen am 3. und 6. Mai Nachmittags 3 Uhr. Die Betheiligung wird, nach den sehr zahlreichen Anmeldungen zu schließen, eine vorzügliche werden und die Rennen sehr spannend verlaufen, sodaß ein Ausflug nach der Frankfurter Rennbahn gewiß reich belohnt wird.
* Hanau, 30. April. Der Rector der hiesigen Knaben- Volksschule, Herr Ropp, begab sich heute Morgen im besten Wohlbefinden zur Schule, betrat ein Klassenzimmer, bekam Athembeschwerden und war in wenigen Augenblicken eine
Leiche. Der Verstorbene genoß bei der gesammten hessischen Lehrerschaft den Ruf eines tüchtigen Schulmannes. An ihm verliert die Knabenvolksschule einen umsichtigen Leiter, das Lehrercollegium einen humanen Vorgesetzten.'
* Schonzeit für Krokodile. Die Regierung von Florida in den Vereinigten Staaten hat soeben bet hoher Strafe verboten, wahrend der drei nächsten Jahre Alligatoren und Kaimans in der Brutzeit zu tödten. Diese freundlichen Bestien, die für die Flüsie der nordamerikanischen Südstaaten das sind, was die Krokodile für den Nil, sind nämlich im Aussterben begriffen, so schonungslos hat man Jagd auf sie gemacht. Ohne das Eintreten der Regierung von Florida würden wohl in kurzer Frist nur noch die zoologischen Gärten Kunde gegeben haben von dem letzten lebenden Saurier in Amerika. Der Alligator ist aber, wie sein afrikanischer Bruder, das Krokodil, ein höchst nützliches Geschöpf, wenn man davon abfieht, daß seiner Raubthiernatur jährlich ein paar unvorsichtige Flußwandler zum Opfer fallen. Alles an ihm ist verwerthbar, ganz wie bei dem nützlichen Hausthier, dem Schwein. Sein Leder steht hoch im Preise, seine Zähne werden mit zehn bis fünfzig Mark das Kilo verkauft - das auS seinem Fleische gezogene Oel kostet 12 bis 25 Pfennig das Liter - das so entölte Fleisch ist ein Leckerbissen sür Schweine, Hunde, Hühner und — Neger. Hätte es nicht einen fatalen Moschusbeigeschmack, es würde gewiß dem Fleische der schwindsüchtigen Kühe von Florida und Georgia vorzuziehen fein. Die Schwarz» und Rothhäute freilich, sogar viele eingeborene Bleichgesichter halten einen Krokodilschwanz für einen königlichen Braten. Der Preis eines Alligators ist ein ganz fester: Fuß für Fuß 1 bis 2 Dollars. Das macht für ein mittleres Thier von 12 Fuß Länge einen ansehnlichen Preis aus.
Airchliche Anzeiger* öer Statt Gießen
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
I« der Sta-ttirche.
Donnerstag den 3. Mai, Christi Himmelfahrt.
Vormittags 9v, Uhr: Pfarrer Schlosser.
In der Friedhofskapelle.
Nachmittags 2 Uhr: Pfarroerwalter Dr. Grein.
3tt der JoharmeSkirche.
Donnerstag den 3. Mai, Himmelfahrtfest.
Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrer Dr. Naumann-
Katholische Gemeinde.
Donnerstag den 3. Mai, Christi Himmelfahrt.
Mittwoch: Nachmittags um 4>/r Uhr und Abends um G Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Donnerstag: Vormittags von 6‘/s Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6>/s Uhr erste hl. Messe; um 7Vs Uhr Austheilung der hl. Communion; um 8 Uhr zweite hl. Messe; Militärgottesdienst: mit Predigt; um 9Vs Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 2 Uhr: Festandacht.
Verkehr, Land- rrnd Volksrnirthschaft.
Sietze«, 1. Mai. Marktbericht- Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Psd- ■* 1,10—1,20, Hübnertter 1 Stück 5 2 Stück 9 A, »We pr. St. 5-8 A, Käsematte
pr. St- 3 A, Erbsen pr. Liter 17 A. Linsen pr. Liter 28 H, Tauben pr. Baar X 0,80—1,00, Hühner pr. Stück X 1,00—1,60, Hahnen pr. 6t X 1,20-1,70, Enten pr. St. X 1,60 bis 2,00, Ochsenfleisch pr. Psd 68—72 H, Kuh- und Rindfleisch pr. Psd. 60— A, Schweim« fleisch pr. Psd. 60-70 Kalbfleisch pr. Psd. 60---L, Hammel
fleisch pr. Md. 50—68 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,00—5,00 X, Weißkraut vr Stück 4—10 A, Zwiebeln pr- Centner 10,00—12,00 X, Milch pt. Liter 16-20 A, Enteneier 2 St. 11 A, Gänseeier 10 A.
Grosse Hindernissrennen
)U Frankfurt a. Main
am 3. Mai (Himmelfahrt) u. Sonntag den «. Mav Nachm. 3 Uhr auf der Rennbahn am Forsthans.
II Rennen mit 171 Nennungen,
Am 3. Mai c, u. a. Caramel-Hiirdenrennen, Preis Mk. 2500. Else-Steepie-Chase, Ehrenpreis und Mk. 3300. I. Trib. Mk. 5, Damenk. Mk. 3, II. Trib. Mk. 1, Stehplatz 30 Pf., Wagenk. Mk. 5. 3774
Es giebt theurer parfümirtc, es gtebt luxuriöser verpackte Seifen, aber qualitativ bessere und wirksamere zur Erlangung eines schönen Teints als Doerings Seife mit der Eule giebt es entschieden nicht. Für nur 40 A kann man diese ausge-
W zeichnete Seife kaufen.
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