geboren
gestorben
Gasthaus zum weißen Roß.
6315
Vermietungen
6333]
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6283
Gnauth.
in
Besatzbördchenl
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Gießen, den 28. Juli
Schale.
6024
6303
6281
dem der zu
if // // H n ii u
bei
6014
Geitzler, Gerichtsvollzieher.
ii n
Robert Stuhl
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der und be-
Fabrikmässiger Betrieb ausgeschlossen. Otto Fritz, Kunstmaler, Bleichstrasse 24, Hinterhaus.
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J. Rickersche Buchhandlung, Giessen.
Neues Grünkorn
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machen.
Die Richtigkeit der Abschrift Urtheilsformel wird beglaubigt die Vollstreckbarkeit des Urtheils
Verdingung.
Die zur Herstellung einer Bauplatz-Einfriedigung längs der städtischen Restparzelle in der Damm- straße (an der Mühlich'schen Hof- raithe) erforderlichen Schreinerarbeiten sollen Freitag, IO. August,
Vorm. 11% Uhr, auf dem Stadtbauamte vergeben werden. Arbeitsbeschreibung und Bedingungungen liegen daselbst offen, auch sind Angebote, verschlossen, bis zum Termin dorthin einzureichen.
Gießen, den 27. Juli 1894.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
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Maurerarbeiten Steinhauerarbeiten Zimmerarbeiten Dachdeckerarbeiten Spenglerarbeiten Schlofferarbeiten Glaserarbeiten Schreinerarbeiten Weißbinderarbeiten Tapezierarbeiten Eisen-Lieferung
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Oerkebr, Land- unb Volkswivthschaft.
■ r '31. Juli. Marktbericht. Auf dem heutigen kostete: Butter pr. Md. A 0,90-1,10, 'SMmetdtt H-13KSsepr. St. 5-8 4, SSfematte pr- 5t 8 Erbsen pr. Liter 17 Ansen pr. Liter 28 4, Tauber pr O'80-l.OO, Hühner pr. Stück A 1,10-1.50, Hahnen pr St- 0 50-1,20, Enten pr. St- JL 1.70 bis 1,90, Ocksevfleisch x-Id- 74-78^ Kuh-u. Rindfleisch pr. Md.--70 S>, Schweine,
A H pr- Md- 60-70 H, Kalbfleisch pr. Pfd. 60-66 Hammel.
58-68 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 5,00-10,00 A, ^ .chkraut pr. Stück--Zwiebeln pr. Eentner 9,00—10,00 A,
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gn auth.
Der Kreisingenieur: Stahl.
Fahrrad - Industrie.
Welchen bedeuienden Aufschwung die deutsche Fahrrad-Industrie angenommen hat, zeigt die rege Fabrikation in dem Etablissement der ^irma Adam Opel in Rüsselsheim. Diese Fabrik ist mit Ordres so ubnhauft, daß es derselben jetzt noch bei vorgerückter lOn £ur sch?^ möglich ist, alle eingehenden Aufträge zu erledigen. - Im In- und Sluslande erfreuen sich die Opel - Räder schon seit Jahren des besten Rufes und bedienen sich fast alle hervorragenden Wahrer dieses Fabrikats, auf welchem sie die größten Erfolge zu ver- zerchnen haben, ja fast unbesiegbar haben sich diese Räder in den letzten Jahren erwiesen. — Für die diesjährige Saison haben dieselben nun schon wieder
9 Meisterschaften
6 Weltrecorde und Recorde, sowie 550 größtentheils erste Preise
aufzuweisen. Diese Erfolge sind von keinem anderen Fabrikat bis letzt auch nur annähernd erreicht worden. Die Opel - Räder sind rühmlichst bekannt durch ihre Eleganz, Stabilität und leichten Lauf; die Fabrik producirt pro Jahr circa 12 000 Fahrräder, wofür sie raschen und leichten Absatz findet, was wohl der beste Beweis für deren Vorzüglichkeit ist. Die Firma Oocl ist fast an allen Plätzen vertreten und man kann jedem Reflectanten nur anrathen, vor Ankauf einer neuen Maschine auch die Opel-Räder in Augenschein zu nehmen, um sich von deren Vorzüge überzeugen zu können.
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Die nachstehenden zum Umbau des Schulhauses zu Steinberg erforderlichen Arbeiten und Lieferungen werden am
Freitag, den 3. August l. Js.,
Vormittags S Uhr, im Schulhaus daselbst im Wege schriftlichen Angebots vergeben.
Pläne, Voranschlag und Bedingungen liegen bei Großh. Bürgermeisterei Steinberg zur Einsicht offen.
scheinigt.
Gießen, 27. Juli 1894.
Der Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Amtsgerichts. 6302] I. V.: Plock.
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rechnet, durch einmaliges Einrücken des entscheidenden Theils in Gieße, er Anzeiger auf Kosten Schuldigen öffentlich bekannt
Bekanntmachung.
Die im Allgemeinen wünschenswerthe, als vorsorgliche Maßnahme gegen die Cholera aber besonders nöthige gründliche Ausspülung der Gossev rc. mit hinreichenden Waffermengen wird im laufenden Sommer in empfindlicher Weise erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht durch den — erst im Herbst behobenen — Wassermangel in der städtischen Quellwasserversorgung; der wohlthätige Zweck dieser Maßnahme läßt sich danach hier zur Zeit nur durchführen, wenn dafür, neben den wenig zahlreichen öffentlichen auch die im Privatbesitz stehenden Pumpbrunneu der städtischen Verwaltung insoweit zur Verfügung gestellt werden, als dies mit dem eigenen Bedarf der Eigenthümer irgend vereinbar ist. Wir bitten hierdurch die Einwohner unserer Stadt um thunliches Entgegenkommen in gedachter Richtung.
Gießen, den 30. Juli 1894.
In der Strafsache
gegen
1. den Johann Georg Konrad, genannt Hans Mergard in Wehlheiden und
2. Johannes Braun aus Duttweiler
wegen Beleidigung, hat Großherzogl. Schöffengericht zu Gießen am 13. April 1894 für Recht erkannt: Die Angeklagten 1. Johann Georg Konrad, genannt Hans Mergard, Apotheker in Wehlheiden;
2. Johannes Braun aus Duttweiler, zuletzt Student in Gießen sind des Vergehens der Beleidigung .m Sinne des § 185 St.-G.-B. schuldig und werden daher:
1. rc. rc. Mergard in eine Geldstrafe von sünfundsiebzig (75) Mark, die im Falle der Uneinbringlichkeit mit elf Tagen Gefängniß zu verbüßen ist und,
2. rc. rc. Braun in eine Geldstrafe von fünfunddreißig (35) Mark, die im Uneinbringlichkeitsfalle mit fünf Tagen Gefängniß zu verbüßen ist, sowie in die Kosten des Verfahrens verurtheilt.
Zugleich wird dem Beleidigten, Stationsassistenten Müller in Gießen, gemäß § 200 St.-G.-B. die Be- fugniß zugesprochen, die Verurthei- lung innerhalb 14 Tagen von Zustellung des Urtheilsauszugs an ge-
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Bei annehmbarem Gebot kann der Zuschlag sofort ertheilt werden.
Nähere Auskunft ertheilt 6133
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Gießen, den 18. Juni 1894.
Gr. Bürgermeisterei Gießen. ___ Gnauth.
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Gr.-Nechtenbach, 29. Juli 1894.
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1894
12.
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