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Hummer an de» Kaufmann, und die brave Schwiegermama machte sich daran, das Poftklstchen im Borzimmer auszupacken. AlS sie die schönen Blechbüchsen mit den schönen Leckerbissen so vor sich sah, erwachte plötzlich ihre schwiegernrürrerliche Liebe zu dem minderbemittelten Beamtenschwiegersohn und sie lieh rasch zwei von den Buchsen in die Tasche des UeberrockeS gleiten, den der Beamte im Borzimmer ausgehängt hatte. Aber ,ba8 Unglück schreitet schnell". Gleich daraus kam der kaufmännische Schw'egersohn in sichtlicher Eile heraus — er mußte nämlich seine Frühschoppengesellschaft in einer nahen Weinstube aufsuchen. Ohne erst genau zu untersuchen, zog er in der Hast den Ueberrock seines Schwagers an und entfernte sich rasch. In der Weinstube war'S sehr lustig. Einer der Frühschoppenkumpane entdeckte in der I Tatche des Herrn Z.S die Büchsen, zog sie heimlich heraus, | ließ sie vom Kellner öffnen und serviren und spielte mit komischer Würde die Rolle eines Gastgebers. Natürlich gab's großes Bravo! und Halloh! und Herr Z., der nicht ahnte, daß eS seine eigenen Hummern seien, spendirte groß- U üthig einige Flaschen Rheinwein dazu. AtS die letzte Hummerscheere verschwunden war, trat plötzlich Schwager W. ein, eilte auf Herrn Z. zu und sagte: „Lieber Schwager, Du hast aus Versehen meinen. Ueberrock angezogen, ich komme um die Röcke umzutauschen!" Natürlich war das Anlaß für eint Sintfluth von schlechten Witzen, und Herr W. wurde freundlichst eingeladen, ein GlaS mitzutrivken. Aber er hatte große Eile. Seine Schwiegermama hatte ihm ja beim Fort» gehen aus der Z schen Wohnung rasch mitgetheilt, daß sie ihm zwei Büchsen Hummern in den Ueberrock practicirt habe und gleichzeitig die Entdeckung von der Verwechslung der Röcke gemacht. Darum hatte er solche Eile. Kaum war er auf der Straße angelangt, als er krampfhaft in allen Taschen zu suchen begann. Nichts! Jetzt wußte er wirklich nicht, was er aus dem sonderbaren Benehmen seiner Schwiegermama machen sollte. Wollte sie ihn etwa foppen ? Das mußte er sich doch nicht gefallen laffen. Er fühlte etwas wie Groll in sich aussteigen. Und als die gute Schwiegermama gar Nachmittags kam und ihn mit verschmitzter Miene fragte: wie ihm die Hummern geschmeckt hätten, da war für ihn kein Zweifel mehr, daß er zum Besten gehalten fei; er wurde zuerst wüthend, dann grob, so daß die Schwieger- mama endlich weinend und beleidigt fortlief. Zu Hause zerbrach sie sich den Kopf, konnte aber bis pfct die Lösung des RäthselS nicht finden. Zwar hat sie, vorsichtig tappend, bet ihrem zweiten Schwiegersohn, Herrn Z., die Fühlhörner auSgestreckt, aber ohne Erfolg. DaS» unschuldige Lamm weiß ja selbst nichts von den Hummern, denn diejenigen, die er in der Weinstube gegessen, hatte ja der Freund spendirt!
Sch i sfs nach richten.
Hamburg, 27. April. Der Hamburger Doppelschrauben- Schnelldampser „Augusta Victoria", Capttän Kaernpff, der Hamburg- Amerikanischen Packelfahrt-Aclien-Gesellschast, welcher am 20. April von Southampton abgegangen, ist am 27. April, 4 Uhr Nachmittage, wohlbehalten in Newvork angekommen. Reisedauer von Hamburg dtS Newyork 8 Tage 7 Stunden 10 Mtn., Oceansahrt von Southampion 7 rage 5 Stunden 45 501 In., von QueenStown au8 gerechnet 6 Tage 14 Stunden 45 Mtn. , m
Hamburg, 28. April Da« Hamburg-Newyorker Postdampf- tchtff JScanbia“, Kapitän Winkler, von der Hamburg-Amertkaniicden Packetfahrt-Actien-Gefellschaft, ist am 27. April, 8 Uhr Abends, wohlbehalten in Newyork angekommen.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 28. April. sPer ttansallanttschen Telegraph.] Der Postdampser Amerika, Capt. W. Kuhlmann, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 12. April von Bremen abgegangen war. ist gestern, 1 Uhr Nachmittags, wohlbehalten in Baltimore angekommen.
Verehr, Land- und VoUsrvirthschast.
GrLnverg, 28 April. Fruchtpreiie. ©eben X 1468, Korn X 14.00, Gerste X 14.38, Hafer X 15,60, Ei bien X 20,60 Linien 00.00. Wicken X 00,00, Lein X 00.00, Kartoffeln .*3 62 Samen X 00,00.
Technische Fortschritte.
— «entfler Schaufenster • Ätelamt - Automat. Da« Originellste in Dem Bestreben, da» Schautenster so zu gestalten, daß e4 die Blicke der Vorübergehenden auf sich lenkt, ist der von H. Th. Richter conftrulrte Schaufenster-Reclame-Aulornat. Derselbe besteht au6 einem schwarzen Kästchen, datz etwa 55 Zentimeter hoch, 35 Zentimeter breit und 27 Centtmeter tief ist. Aus der Vorderseite, unter der lieberIdjrifi: Die solideste Einkaufsquelle von ... ., steht man einen Ausschnitt, in welchem eine fortwährend wechselnde Inschrift zu lesen ist. ES bewegt sich nämlich ein breiter endloser Streifen mit dem Verzeichnisse der in Dem betreff en ben Geschäfte geführten Artikel langsam von unten nach oben und erregt dadurch unwillkürlich die Aufmerksamkeit deS Publikums. Die untere Hälfte de« Kästchen« enthält einen Raum zur Anbringung eines Spiegels, ober eine« wirksamen Bilde«, einer Photographie rc. Der Preitz diese« Automaten beträgt 32 Mk., wobei 24 farbige, bewegliche und mit Inschriften versehene Karten inbegriffen sind. Uebrigen« läßt fich ja, wie Ackermann« ,Jll. W. Gew.-Zig/ bemerkt, diese Vorrichtung in der mannigfaltigsten Weise variiren, und ein geschickter Mechaniker vermag hier in verhältnißmäßig billiger Weise zu den überaschendsten Reclame-Aulomaten zu verhelfen. L. Zig.
— Bindfaden aus Papier. Nach einem amerikanischen Patent wird festes Papier in geeignete Streifen geschnitten und mit einer Lösung von Wachs. Talg, Paraffin u. s. w. getränkt, die es wasserdicht macht. Die ©helfen werden dann durch spiralförmiges Wickeln, Legen in Röhrenform und Umbiegen der Ränder zufammen- gedreht. Der so erhaltene Bindfaden wird noch einmal Durch die obige Lösung gezogen und erhält zwischen Walzen die letzte Appretur. Um besonders feste derartige Fäden herzustellen, flieht man den Papierstreifen eine Seele aus Hanf ober umspinnt die fertigen Fäden mit einem derartigen Stoff. L. T.
— Herstellung von Ange« (künstlichen Quadern) im Aiagadenpntz. Zur leichten Herstellung solcher Fugen, welche der hacabe das Aussehen von großen Quadern geben soll, also die Häuser wesentlich verschönert, bebient man sich nach dem Patente 65966, eines neu erfundenen Hobels, welcher an eine Führung «leitend die ganze Fuge au« dem Mörtel herausschneidet und zugleich bie Schnittflächen glättet. M. N.
Citeratur und Aunst.
— Die EleetricitLt im Dienste der Menschheit. Eine populäre Darstellung Der magnetischen und eleclrifchen Naturkräfte und ihrer piacttschen Anwendungen. Nach dem gegenwärtigen Standpunkte der Wissenschaft bearbeitet von Dr. A. Ritter v. Urbanitzky. Mit circa 1000 Abbildungen Zweite vollständig neu bearbeitete Auflage in 25 Lieferungen fc 50 Pf. Bisher 15 Lieferungen auSge- geben. In den vorliegenden Lieferungen (11 bi& 15) wird zunächst die Beschreibung der Dynamomaschinen »um Abschluffe gebracht und hieran reihen fich bann die galvanischen Elemente und Thermosäulen. Hierbei sind auch die Trockenelemente berücksichtigt, denen man in neuerer Zeit gi öftere Aufmerksamkeit schenkt und hat die Thermo- säule von Gülcher Aufnahme gefunden. Die zweite Abthetlung de« zweiten Hauptabschnittes beschäftigt sich mit der Umwandlung und Leitung des Stromes und schließt die Schilderung der Hccumulatoren, ihrer Aufstellung und Behandlung, sowie jene der Transformatoren und auch der verfchiedenen gegenwärtig in Anwendung stehenden Leitersysteme in fich. Hierauf folgt in der dritten Abtheilung zunächst die Beschreibung der Leitungen, welche in zwei Capiteln, oberirdische und unterirdische Leitungen, ausführlich behandelt werden. Wir erwähnen hiervon die Leitungssäulen, Mauerträger, Dachständer, Isolatoren, Drahtbünde, die verschiedenen Vorkehrungen zur Bekämpfung deS Singen« der Drähte und der Jnductionswirkungen, ferner die verschiedenen Jnstallation-arten im Innern der Gebäude, die Erzeugung isolirter Drähte und Kabeln, die Herstellung der Kabelleitungen für Stark- und Schwachströme rc. Unter dem Titel Nebenapparate sind die Meß- und Controlapparate der Electricftäts- wetke, die VerbrauchSmeffer bei den Abnehmern, die Schaltapparate und bie Sicherungen der Leitungen gegen zu starke Ströme und gegen Blitz beschrieben. Hiermit ist der zweite Hauptabschnitt, die Erzeugung und Leitung der Ströme, zum Abschlüsse gebracht. Im 15. Hefte ist der dritte und letzte Hauptabschnitt, die practischen Anwendungen der electrischen Ströme, mit der ersten, dem elektrischen Lichte gewidmeten Abtheilung begonnen.
LpirLpUul -er vereinigte« Zra»kf«rter riaötttze«ter
OHmlMi«.
Dientztag den 1. M-i Aldo. Mittwoch den 2. Mai: FÜck und Flock. Donnerstag den 3. Mai: Die Medici. Freita« den 4. Mai: Wintermärchen. SamStag de« 5. Mai: Hänsel und Gretel. Fortunio« Lied. Sonntag den 6. Mai: Die Medici. Montag den 7. Mai geschloffen. Dienstag den 8. Mai: Die Jüdin.
Schauspielhaus.
DimStag den l.Mai: Böse Zungen. Mittwoch den 2. Mai: Der Herr Senator. Donnerstag den 3. Mai. Eharley« Tante. Millionär a. D. Freitag den 4 Mai: Niobe. Vorder: Geschwister. SamStag den 5. Mai: Heinrich IV. Sonntag dtu 6. Mai: Krieg im Frieden. Montag den 7. Mai: Vergangenheit. FortunioS Lied.
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