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31.8.1893 Erstes Blatt
 
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bei dem Landgerichte Michelstadt, später Landrichter - Bicar in Wimpfen. Im Jahre 1852 wurde ihm die Landrichter­stelle deS Landgerichts Beerfelden und später die zu Michel­stadt übertragen. Mit Errichtung des BezirkSstrasgerichts daselbst wurde er zugleich Director dieses Gerichts. Fast ein halbes Jahrhundert hat er als Richter fungirt und nicht nur als Richter, sondern auch als Bater und Berather seines Bezirks segensreich gewirkt. Als äutzere Anerkennung seiner Verdienste wurde ihm von Sr. Kgl. Hoheit dem Großherzogc der Orden Philipps deS Großmüthigen 1. Klasse verliehen. Mit Einführung der neuen Gerichtsorganisation trat er am 1. October 1879 in den wohlverdienten Ruhestand. Das Andenken des Gerechten bleibet im Segen.

Nieder-Saulheim, 26. August. Ein hiesiges Mädchen, Tochter eines MühlenbesitzrrS, verheirathete sich vor etlichen Jahren in Amerika mit einem Barbier aus Gabsheim. Die Ehe jedoch war keine glückliche, weshalb die Frau zu den Eltern hierher zurückkehrte. Heute nun erschien plötzlich der Ehemann derselben und feuerte auS einem scharfgeladenen Revolver mehrere Schüsse auf seine Frau ab, ohne jedoch dieselbe zu treffen, da Die Frau ihrem Manne in den Arm fiel und so der Kugel eine andere Richtung gab. Der Thäter ist flüchtig. Er soll in Amerika schon versucht haben, seine Frau durch Gift zu beseitigen.

vermischte».

Berlin, 29. August. Der Afrika-Reisende Premierlieutenant Otto Ehlers wurde am Samstag wiederum zu längerer Berichterstattung über seine letzte Reise oom Kaiser empfangen. Bei dieser Gelegenheit liefe Seine Majestät sich auch den 14jährigen Diener, der Herrn Ehlers auf seinen Reisen begleitet hat, vorführen. Der Junge ist ein Mischling aus afrikanischem und asiatischem Blut, unge­wöhnlich begabt und ein sehr scharfer Beobachter. Auf die Frage, wie ihm Berlin gefalle, erwiderte er:Die Stadt ist lehr schön, aber die Menschen find nicht sehr intelligent, sonst würden sie nicht über mich lachen und sich auf der Straße unausgesetzt über mich lustig machen."

* Rathenow. 28. August. In der vergangenen Nacht ist ein Wohnhaus niedergebrannt. Bei dem Einsturz des Schornsteins wurden neun Feuerwehrleute verletzt, barunter zwei schwer.

* Neuß, 28. August. Bei der heutigen Revision särnrnt- sicher im Erftcanal gelegenen Schiffe wurde der Gesund­heitszustand der Besatzung als ein durchaus zufrieden­stellender bezeichnet.

Thorn, 29. August. Wegen Choleragefahr ist ben au8 Rufeland auf der Weichsel kommenden Flößern, welche nicht deutsche Reichsangehörige sind, das Betreten der Stadt polizeilich verboten worden.

* Trier, 28. August. Am Freitag verunglückten zwei Mann vom 7. Dragoner Regiment bei Biersdorf. Der 6lne erhielt, laut derTrier. Ztg.", von seinem Hintermann einen Lanzenstich, infolge dessen er nach einer Viertelstunde

verschied. Der Andere stürzte mit dem Pferde und erlitt innere | Verletzungen. |

Dortmund, 27. August. Der Fabrikarbeiter Ernst Schmidt von hier hat gestern seine Frau mit einem Stuhle erschlagen, worauf er sich selbst der Polizei stellte. Die Eheleute Schmidt, junge Leute, die beide dem Trunk er­geben waren, lebten schon langt in Unfrieden.

München, 29. August. Vorige Woche ertränkte sich der Soldat Wickl vom 3. Feldartillerie-Regiment- er hatte über schlechte Behandlung durch seinen Compagnieches, Hauptmann Seidl, geklagt. Gestern, am ersten Manövertage, hat sich nun Hauptmann Seidl, nachdem er in seinem Quar­tier Ammersee angelangt war, durch einen Revolverschuß getödtet. Seidl war seit den Berichten der Zeitungen über den Wickl'schen Fall tiefsinnig. Er hinterläfet eine Wittwe und drei Kinder.

* Galant. Fräulein:Denken Sie nur, bet dem Spazierritte diesen Morgen ging plötzlich das Pferd mit mir durch." Herr:Aufrichtig gesagt, kann ich's dem Pferde nicht Übel nehmen, meine Gnädige!"

Schiff-nachrichten,

Hamburg, 26. August. [Hamburg-Amerikanische Packetsahrt- Actien-Gesellschafl.j Das Deutsche DampfschiffMarsala", (Sapitün Lassen, ist am 25. August, 1 Uhr Nachmittags, wohlbehalten in Newyork angekommen.

Hamburg, 26. August. [Hamburg - Amerikanische Packetfahrt- Actien - Gesellschaft.! Das Hamburg - Newyorker Post - Dampfschiff Wieland", Eapttän Karlowa, ist am 25. August, 4 Uhr Nachmittags, wohlbehalten in Newyork angekommen.

Eingesandt.

VGietzen, 30. August 1893.

^Zur Tabakfabrikatsteuer.

Mit dem Inhalt des ^Eingesandt" vom 29. dS. kann sich jeder Jntereffent der Cigarren- und Tabak-Industrie vollkommen einver­standen erklären. In der am 28. in diesem Blatte gegebenen An­regung war indessen nur von einer vorbereitenden Agitation gegen die Fabrikatsteuer die Rede, und in diesem Sinne kann sehr wohl eine umfangreiche Bewegung jetzt schon Platz greifen. Bei allen derartigen Schritten handelt es sich in erster Linie um ein gemein­sames Vorgeben aller interessirten Kreise und um eine gute Organi­sation. Die Initiative mutz von den Fabrikanten zunächst ausgeben. Konnte innerhalb der hiesigen Tabakinbustriellen bezüglich der staatlich eingeführten Fabrikordnung und anderer DiSciplinen in mehrmals einberufenen Versammlungen sehr rasch eine Einigung erzielt werden, so gilt es jetzt in der Stunde näher rückender Gefahr erst recht für die Fabrikanten, sich aneinander zu schließen und aus sich heraus ein Comitö zu bilden, das sofort in Action tritt. In gut informirten Kreisen besteht nicht mehr der geringste Zweifel, datz die Fabrikat­steuer-Vorlage in der nächsten ReichslagSsession eingebracht wird und daß die Regierung und die ihr nahestehenden Parteien mit allen Kräften dafür eintreten werd n. Das Unheil, das der gesammten Industrie droht, ist viel größer, als in der breiten Masse des Volkes übersehen wird. In der That ist die Fabrikatsteuer nur das Geplänkel, das der demnächstigen Monopolschlacht vorauSgeht. WaS Gießen der Cigarren-Jndustrie zu verdanken hat, ist an dieser Stelle schon oft erörtert worden. Wenn alle Interessenten frühzeitig auf der Hut sind, so ist dies Recht und Pflicht zugleich.

Wir wollen hoffen, daß diese Worte nicht ins Leere verhallen

und daß die nächsten Wochen schon ein Comite zur Abwehr der Tabakfabrikatsteuer erwählt und in Thätigkeit sehen. K.

Herbstmanöver betreffend.

Mit der Bemerkung in Nr. 199 desGießener Anzeiger" ist man nicht befriedigt. Die Siändekammern haben nur die Inter­pellation deS Abgeordneten Dr. Osann unterstützt und diese bezweckte zunächst, die Aushebung der Manöver überhaupt. Allerdings war nebensächlich gesagt, allermindestens solle von einer Fourage- und Streulieserung sowie von einer Mannschaftsverpflegung durch die Gemeinden und Ouartierträger abgesehen werden.

Daß die Fourage- und Streulieferung durch die Magazine geschieht ist, anzuerkennen, aber die Magazinsveipstegung der Truppen nicht gutzuheißen.

Warum hielt man nicht weiter Umschau, ehe man diese unglück­selige MagazinSverpflegung anordnete.

Bei der Berathung der Interpellation Osann im Reichstage am 13. Juli erklärte der Herr Kriegsminister o. Kaltenborn:

ES sollen aber Maßregeln zur Erleichterung der Bevölkerung S(troffen werden! Fourage und Streu fall von den Proviantämtern efchafft werden: Quartierverpflegung statt der Magazinverpflegung foll angeordnet werden."

Diese Anschauung ist richtig und mit diesen Worten erkennt der Herr Kriegsminister an, datz die MagazinSverpflegung das Volk drückt und deshalb durch die .Ouartin Verpflegung eine Erleichterung ein­treten wird. ,, .

Warum beachtete man diesen AuSspruch nicht? oder wenn man Bedenken hatte, dieser Anficht unbedingt zu folgen, warum frug man nicht bei den Civilbehörden an, welche VerpflegungSart die Gemeindm wünschen oder welche Erfahrungen hat man seither gemachte

Wöchentliche Uebersicht der T-deWlle in Gietzeu.

34. Woche. Vom 20. August bis 26. August 1893. Einwohnerzahl: angenommen zu 21100 (incl. 1600 Mann Militär). SterblichkeitSziffer: 19,71 °/«bezw. 14,78 nach Ausschl. der Ortsfremden.

Kinder

ES starben an: Zufammen: Erwachsene: im vom

1.Lebensjahr: 2.-lb.Jahr:

Lungentuberkulose 1

Lungenentzündung 1 (1)

1

1 (1)

Sonstige entzündliche

Krankheiten der Lunge 1

1

Darmcatarrh 2

2

Neubildungen 1

1

Altersschwäche 1

1

Sonstige bekannte Krankheiten 1 (1)

1 (1)

Summa: 8 (2) 6 (2) 2

Sinnt. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.____________

Witterungs aussichten

Wetterhäuschen, Südanlage.

---------

29. slluflult, Mill. 12 Uhr

3j. August, Morg. 8 Uhr

Baromeler: Thermometer: Hygrometerstand:

min. 749 mm, max. 750 mm 4- 120 R. 4- 16°R. Neigung f. trock. Wett.

min. 746 mm, max. 749 mm +4/.0R. 4- 70B. Neigung f. nasfiS Wett.

Mittlerer Barometerstand bei 0° R. = 744,7 mm.

Temperatur der Lahn und Lust

nach Reaurnur gerneffen am 30.August. Mittags zwischen 11 und 12Uhr:

Wasser 13Vt, Lust 15V, Grad.

RÜbsamen'sche Badeanstalt.

Bekanntmachung,

betreffend: Die Herbstübungen der Großh. Heff. (25.) Division.

Im Auftrage Großh. Kreisamts Gießen bringen wir das nachstehende «usschreiben dieser Behörde mit dem Anfügen zur Kenntniß der Grund- Besitzer der hiesigen Gemarkung, daß die durch Zuschauer verursachten Schäden aus der Militarkaffe nicht ersetzt werden.

Gießen, den 19. August 1893.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth.

Bekanntmachung,

betr. die Herbstübungen der Großh. (25.) Division; hier bie Flurschaden.

Im Laufe dieses Monats werden auf einem noch auszuwählenden Gelände bei Gießen die Hebungen der Infanterie-Regimenter Nr. 115 und 116 (verstärkt durch das Jäger-Bataillon 11) ihren Anfang nehmen imb es wird sodann die 49. Infanterie-Brigade bis zum 10 September auf dem betr. Felde exerciren. Sodann finden in der Zeit vom 11. ms 15. September die Brigade-Manöver der verstärkten 49. und 50. In- fanterie-Brigaden in dem Dreieck LichWetzlarButzbach und in dem Bezirk ButzbachUsingenFriedberg HungenMünzenberg und im Anschluß hieran die Divisions-Manöver in dem Landstrich Hungen- GießenWetzlarButzbach statt.

Zur thunlichsten Vermeidung von Flurschäden m Folge der Hebungen ergeht hierdurch an die Grundbesitzer die Aufforderung, ihre Grundstücke noch vor Beginn der Exercitien bezw. Manöver, soweit dies über­haupt möglich ist, abzuernten und diejenigen Grundstücke, welche wäh­rend der Hebungen noch mit Früchten bestanden sind, sowie die vorzugs­weise zu schonenden Ländereien, wozu in diesem Jahre besonders die mit Futterpflanzen bestellten gehören, durch Anbringen von etwa zwei Meter hohen Stäben mit Strohwischen schon von Weitem erkenntlich iu machen. ~ _ , , .. _ .

Zur rechtzeitigen Wahrung ihrer Jntereffen machen wir die Kreis­angehörigen noch auf folgende gesetzliche Bestimmungen aufmerksam:

1) Grundstücke, deren Benutzung bei Truppenübungen gänzlich aus gefchloffen ist (Gärten, Parkanlagen, Holzschonungen, Pflanz- gärten rc.) müssen, insofern bereit Eigenschaft als solche nicht ohne Weiteres erkennbar ist, an den Enden durch hochstehende Tafeln mit Aufschrift bemerklich gemacht werden.

2) Beschädigungen, welche nicht durch die Truppenübungen, sondern auf andere Weife, besonders dadurch entstanden sind, daß die Betheiligten das rechtzeitige Abernten unterlaßen haben, begründen keinen Anspruch auf Vergütung.

3) Arbeiten und Aufwendungen, von welchen die Jntereffenten ge­wußt haben, daß sie durch die Truppenübungen der nächsten Tage zerstört werden mußten, begründen einen Anspruch au Schadloshaltung gleichfalls nicht.

Gießen, den 16. August 1893.

Grobherzogliches Kreisamt Gießen.

7146 I. V.: Dr. Melior.

Bekanntmachung, betreffend das Beschneiden der Hecken.

Das Polizeireglement vom 24. Februar 1882, wonach die Garten- und Feldbesitzer, die ihren Grundbesitz an öffentlichen Fahr- ober Fußwegen einfriedigenden Hecken in jedem Frühjahr bis zum 1. März auf 1,25 m Höhe und 0,50 m Breite zurückzuschneiden und im Laufe des Monats September die neuen Schößlinge wiederholt zu beschneiden oder zurück- ; ubinden haben, wird mit dem Anfügen wiederholt zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Zuwiderhandlungen auf Grund des Art. 31 des Feldstras- gesetzes mit Geldstrafe von 110 Mark bestraft werden.

Gießen, den 26. August 1893.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

____________________Gnauth.______________ 7328

Bekanntmachung.

Nachdem die Stadtverordneten - Versammlung in der Sitzung vom 14. d. Mts. die Feststellung einer Baufluchtlinie von der Ludwigstraße ab ängs der Oberhessischen Bahnen bis zur verlängerten Bleichstraße beschlossen )at, bringen wir dies hierdurch mit dem Bemerken zur Kenntniß, daß der Plan darüber 14 Tage auf dem Stadtbauamt offen liegt, und daß etwaige Einwendungen gegen denselben bei Meidung des Ausschlußes innerhalb dieser Zeit bei uns vorzubringen sind.

Gießen, 30. August 1893.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. [7388

Freitag d. 1. September,

Vormittags 9 Uhr, versteigere ich vor dem Ratbhaus zu Allen- darf a. Lva. gegen Baarzahlung:

zwei Kühe.

vor«,

7385__________________Gerichtsvollzieher.

Das Grnmmetgras von den hiesigen Gemeindrwiesen wird .»rettag den 1. September d». 3#., Morgens 8 Uhr, öffentlich meistbietend ver­steigert. Der Anfang ist in der Meisburg.

Trohe, am 28. August 1693 Großherzogliche Bürgermeisterei Trohe.

Schmidt». 7377

Beringung

Die Anlieferung von 18,5 obm Vasall- lava zu Treppen an die neue Lade- stratze bei Rierpein soll Montag den 11. September d. 3 vormittags 10 Uhr, vergeben werden.

Zeichnungen und Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht aus; können auch gegen Gnfendung von 0,80 JL von uns bezogen werden. Angebote, letztere ver­schlossen und mit entsprechender Aufschrift, find bis zu obigem Termin einzureichen.

Zuschlagsfrift 3 Wochen.

Mainz, den 28. August 1893.

Großh. Wafferbauamt Mainz.

I. E-: Schmitt» 7369

Samstag den 2. September, Vormittags 8«/2 Hhr, sollen in der Gemeinde Treis a. d. Lda. nachstehende Arbeiten und Lieferungen öffentlich in den Accord gegeben werden:

veranschlagt zu

Pflasterarbeiten 201 JC 60

Steinbrechen 30 10

Steinsetzen 10 75

Mrlöhue ' 93 10 Sandlieferung 203 60

Gießen, den 29. August 1893.

Der Bez.-Bauaufseher: 7360_______Senßfelder.

Bekanntmachung.

Das Grummetgras von den hiesi­gen Pfarrwiesen soll nächsten Sams­tag, Vormittags 10 Uhr, in dem Dorfeld'schen Garten dahier versteigert werden. [7387

Wieseck, 30. August 1893.

Sommer lad, Bürgermeister.

Bekanntmachung.

Das Grummetgras von den Wiesen der Gemeinde Wieseck soll nächsten Samstag den 2. September versteigert werden.

Der Anfang zu den Wiesen bei Wieseck ist des Vormitt. 10 Uhr in dem Dorfeld'schen Garten da­hier, und zu den Wiesen bei der Baden­burg Nachmitt. 5 Uhr auf der Badenburg.

Wieseck, 30. August 1893.

Großh. Bürgermeisterei Wieseck.

Sommerlad. 7386

In der D o r f el d 'schen Wirthschaft zu Wieseck nächsten Samstag den 2. Septbr., 10 Hhr Vormittags, Grummetgrasversteigerung der Frau Otto Kempff'schen Wiesen (Hund- und Ochsenwiesen) in der Gemarkung Wieseck durch Herrn Bürgermeister Sommerlad. [7372

.Hcugras- Versteigerung.

Donnerstag den 31. August, 5 Hhr Nachmittags, wird das Heugras auf der Jug- hardt'schen Wiese im Hrsulum, Gemarkung Wieseck, an Ort und Stelle versteigert.

Im Auftrag: 7364] F. Hoffmann.

Jeilgeöotenes.

Bienenhonig,

70 Pfund, hochfein, selbstgeschleuderten, k Pfund 1 xM. [7376

_ 73741 Großer gut erhaltener HÜvofe« zu verkaufen im »Kühle« Sr««d^.

Reue Linsen 7095

empfiehlt Robert Stuhl, Neustadt 23.