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Dermischle Anzeigen
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Emil Fischbach
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Reinhard Keller
in Burgsolms, Kreis Wetzlar.
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Wöchentliche Ueberficht der TsdeSsLlle tu Gießen.
47. WoLe. Vom 19. November bis 25. November 1893. Einwohnerzahl: angenommen zu 21100 (tncl. 1600 Mann Militär). SterblichfeitSziffer: 22,18°/« bezw. 9,83 nach AuSschl. der Ortsfremden.
, G rheamaiischer Augen- -ralMung erkrankt.
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ju erwärmen gesucht. Der fragliche Stein ist jedenfalls zu ttife gewesen, sodaß das Bettzeug Feuer gefangen und zu per kohlen angefangen hat. Das unglückliche Mädchen wurde .am anderen Morgen tobt in dem verkohlten Bette lausgefunden.
* AuS Oberfranken. 26. November. Der Schaden, den ,drr Schneesturm in Oberfranken ungerichtet hat, ist seit bedeutender, als im ersten Augenblick angenommen wurde, '/licht nur in Bayreuth, auch in Bamberg, Kulmbach und Hof sind die Telephonnetze derart zerstört, daß ein Trupp Tele- giLpheuarbeiter zu Hilfe geschickt werden mußte. Zn Bayreuth bat sogar der eiserne Thurm aus der neuen Stadtpost, an broi die Telephonleitungen besestigt waren, stark gelitten. Trotz unermüdlicher Arbeit werden noch vier bis fünf Tage vergehen, ehe der Telephonbetrieb wieder allgemein ausgenommen werden kann. Auch die jungen Eulturen in Privat- uni» Staatsforsten sind schwer beschädigt, auf weiten Strecken werden Nachpstanzungen nothwendig sein.
Dle den Erben der verstorbenen Eheleute Jakob Woerner zu Burgsolms gehörige Mahlmühle mit zwei Cylindergängen, Gries- und Putzmaschine, sowie eine neu erbaute Oelmühle, Holzschneiderei mit Kreissäge, ferner geräumige Wohngebände, Stallung, Scheune, nebst circa acht Morgen unmittelbar dabei belegenen' Gärten, Wiesen, Aeckern mit Obstbäumen soll am Dienstag den 5. December, Mittags 2 Uhr, öffentlich verkauft werden. Die Besitzungen liegen in der Nähe der Bahnstation Burgsolms und können zu jedem anderen Geschäft benutzt
Sngel, Gerichtsvollzieher.
,:rtränke n. Die Leben-müde wurde aber von dem Schutz« -icnn Schulze und Weißbindermeifter Lind mittelst Stangen 2118 dem Wasser herausgeholt und in einem benachbarten .cuse untergebracht, wo sie sich bald wieder erholte.
* Bebra, 27. November. Ein Dienstmädchen auS Meck« -ach, welches zur Zeit im Dienste bei Herrn Gutsbesitzer inge in Gilfershausen stand, hatte in der Nacht vom 14. lauf den 15. d. MtS. sein Bett durch einen heißen Backstein
Schiffsnaeh pichten.
(Mitgethrilt durch den Agenten de« Norddeutschen Lloyd, Herrn C-ärl LooS in Gießen).
Bremen, 28. November. [Per transatlantischen Telegraph.] Der Schnelldampfer Saale, Capt. R. Ringk, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher em 18. November von Bremen und am 19. November von Southampton abgegangen war, ist gestern 3 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
in allen Sorten, zu sehr mässigen Preisen, ferner:
Sauerkirschen ohne Steine 1 -a
Mirabellen in Essig und Zucker I - 2 g
Bekanntmachung.
Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß mit Rücksicht auf die am 30. d. Mts. stattfindenden Festlichkeiten die Bureaus der städtischen Verwaltungen — mit Ausnahme des Standesamts — an ibiesiem Tage geschloffen fein werden.
Gießen, den 28. November 1893.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Literatur ttnö Arrnft.
— Naumann, Carl, Aeflschrift zur Einwiihung der Johanneskirche. Gießen, Verlag von C. v. Münchow, 1893. In dieser Festschrift, die vom Verleger aufS Würdigste ausgestattet ist, bespricht der Ve»saffer zunächst die älteren Kirchengebäude Gießens. Schon im Beginn deS 14. Jahrhunderts hatte Gießen zwei Kirchen, eine auf dem Seltersberg, die 1533 bei Erbauung der Festungswerke abgerissen wurde, und die Pankratiuskirche an der Stelle der jetzigen Stadtkirche. 1645 wurde das bisherige studentische Ballhaus zu einer Küche, der Burgkirche umgewandelt, Oie, später auögedaut, 1824 abgebrochen wurde, nachdem bis 1821 die Stadtkirche neu aufgebaut worden war — 1808 war mit ihrem Abbruch begonnen worden. Daneben gab eS bis zum Jahre 1880 noch die Kirche im Bürger- HoSpital, die seit dieser Zeit zu Wohnungen nmgebaut worden ist und seit 1623 die Todiencapelle auf dem Friedhöfe. Darauf be-
photographische
der
Diphtheritis !
Kindbetlfieber Lungenschwindsucht Lungenentzündung Sonstige entzündliche
Krankheiten der Ath- mungS-Oraane
Gehirnschlagfluß
LedenSschwäche
Sonstige benannte
Krankheiten________
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Emil Kalbfleisch, Bildhauer, Licherstratze Sir. 1. [9878
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Neuen Johanneskirche.
Im Verlage von Emil Both in Giessen ist soeben erschienen und sei hiermit angelegentlichst empfohlen:
Die nene Johanneskirche in Giessen
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Lich für 1894/95 liegt vom 80. November bis 8. December 1893 zur Einsicht der Betheiligten auf friti Bürgermeisterei Bureau dahier offen.
Lich, am 28. November 1893.
Großherzogliche Bürgermeisterei Lich.
Erklärung. 9821 * Die gegen Marie Schäfer von Garbenteich ausgesprochenen Beleidigungen nehme ich als Unwahrheit hiermit zurück.
Johannes Schmidt zu Hanse« b. Gießen.
Bekanntmachung.
Der Borauschlag der Gemeinde Queckborn pro 1894/95 liegt vom 30. l. M. an auf dem Geschäftszimmer des unterschriebenen Bürgermeisters acht Tage lang zur Einsicht der Betheiligten offen.
Queckborn, 28. November 1893.
Großherzogliche Bürgermeisterei Queckborn.
Nach Auswärts franco gegen Einsendung von Mk. 2.10, bezw. Mk. 1.10.
Exnil Roth, Verlagsbuchhandlung, Giessen.
Wiesenversteigkrung.
Samstag den 2. December l. I., Nachmittags 3 Uhr, sollen die nachverzeichneten Wiesen der Erben der verstorbenen Bernhard Frech Wittwe in Gießen nochmals auf dem Rathhaus zu W i e s e ck versteigert werden:
1) Flur XXII. Nr. 62. Meter 1150 Wiese über der Gänsbach,
2) Flur XXII. Nr. 71. Meter 2081 Wiese an der Oberlach,
3) Flur XXV. Nr. 109. Meter 2962 Wiese an der Wieseck.
Wieseck, am 28. November 1893.
Großh. Ortsgericht Wieseck.
Sommerlad. [9889
t Photographische Aufnahme nach der Natur.
Insgabe A. Panel-Format auf schwarzem Carton mit schrägem Goldrand (zum Stellen) (18 x 24 cm) . Mk. 2.—
eine vier Meter tiefe Straßenstrecke versunken. Die Senkung dauert fort, der Schaden ist unberechenbar.
* In Pirna kam jüngst der Fall vor, daß ein Musik« werk zum Entdecker einer Diebin wurde. Um einige Gläser einzukausen, begab sich eine Frau vom Lande in einen GlaS« waarenladen. Nachdem sie verschiedene Gläser betrachtet und ihr keinS gefallen hatte, begab sich der Inhaber des Geschäfts an daS Ende deS Ladens, um weitere Gläser zur Auswahl auf den Ladentisch zu stellen. Als er zurückkam, entgegnete die Frau, sie müsse plötzlich fort und deßhalb von einem Kaufe abs hen. Mst diesen Worten nahm sie den Tragkorb aus die Schultern und wollte sich entfernen. Jetzt konnte man aber auS dem Korbe die lieblichen Töne eines Strauß'schen Walzers vernehmen. Die Frau hatte in Abwesenheit des Geschäftsinhabers ein Glas mit Musikwerk unter ein Tuch im Korbe verschwinden lasten. Durch die Erschütterung aber, als die Frau den Korb schleunigst auf den Rücken beförderte, setzte sich daS Spielwerk in Thätigkeit.
* Vulkane zu verkaufen. Die beiden großen Vulkane Strokkur und Geysir auf Island gehören einem Privatmanne. Dieser hat im Kopenhagener Amtsblatte die Anzeige erlassen, daß beide Vulkane für 3000 Kronen erhältlich sind.
* Wieder ein Opfer der Spielbank in Monaco. Auf dem Bahnhofe in Montecarlo tödtete sich durch einen Revolverschuß in den Kopf eine junge Dame, NamenS Amalta Parigena, aus Brüssel, die in drei Tagen die Bagatelle von 350,000 Franken verloren hatte.
handelt Verfaster ausführlich auf Stund der Acten die Bauaefchichte der Johanneskirche, zu deren Erbauung die erste Gabe spendete 188- der jetzige Professor am Predigerseminar in Friedberg Weiffenbach; Ende 1891 hatte der daraus entstandene Fonds die Höhe von etwa 15 000 Pik. erreicht; er wurde zum Ankauf deS Bauplatzes verwandt, nachdem schon 1888 eine besondere Kirchbaucommission eingesetzt und am 8. October 1890 daß Preisausschreiben zum Wettbewerb erlapen worden war. Am 31. Juli 1891 fiel die Entscheidung für den modificirten Plan Griefebachs-Berlin, am 12. October 1891 fand mit einer kleinen Feierlichkeit der eiste Spatenstich und am 23. Mai 1892 nach Vollendung der Fundamente die feierliche Grundsteinlegung statt, sodaß die Ausführung der Kirche, die im Ganzen 370000 Mk. kostet, etwas über zwei Jahre beansprucht hat. Schließlich gibt Verfasser noch eine betaiQirie Beschreibung der neuen Kirche, um dann die Festordnung zur Einweihungsfeier mitzutheilen. Der Preis, 1 Mk. für 104 Seiten, ist bei der gediegenen Ausstattung de» WerkchenS ein entsprechender zu nennen. Hoffentlich findet eS recht viele Abnehmer.
Freitag d. 1. December,
VormtttagS 10 Uhr, zu Gießen in der Bie ker'fchen Hofraithe (Neustadt 55) versteigere ich im Auftrage des Herrn Moses Keßler daselbst gemäß Art. 343 H.G B. öffentlich gegen Baar:
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18 = =
1 - —
Adler-KikiitbaukilStn und Gkdvldspiele rorräthlg in der
J. Ricker schen Buchhandl.,
Südanlage 5. [9894
Summa: 9 (5) 6 (2) 1 (1) 2 (2)
21 nm. Die in Klammern gefetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießm gebrachte Kranke kommen.__
AirchttcheAnzeigen -er evang. Gemeinde.
«inweihnng der Johanneskirche.
Der Gemeinde fei betreffs des Festgottesdienstes noch mit: getheilt, daß für die mit Eintrittskarten Versehenen der Zugang zum Hauptvortal von der Goetheflraße auS erfolgt, der Zugang zum Portal im großen Thurm und auf die Seitens Empore von der Ecke der Südanlage und Goethestraße auS; der Zugang zum Portal im kleinen Thurm und in das Seitenschiff von der Südanlage au8 gegenüber dem Confirmandensaal.
Da Se. Kgl. Hoheit der Großherzog alsbald nach Schluß des Gottesdienstes die Kirche verlassen will, so werden die Kirchenbesucher gebeten, an ihren Plätzen stehen zu bleiben, bis der Groß- Herzog hinausgetteten ist; nur der AuSgang am Hauptportal ist frei zu machen und der Mittelgang muß frei bleiben.
* Köln, 28. November. Gestern ist ein zweijähriges stind während der Abwesenheit her Mutter bei lebendigem Veite verbrannt. Das Kleid deS Kindes hatte am glühen- dtv Ofen Feuer gefangen. Als die Mutter zurückkehrte, fand g sie die verkohlte Leiche ihres KindeS vor.
* Schneidemühl, 28. November. Das Wasser dringt aus de» Unglücksbrunnen mit erneuter Kraft hervor, trotzte» nach den Vorschlägen des OberberghauptmannS Freund in bedeutender Höhe Kies aufgeschüttet worden ist. Allem Anscheine nach führt auch das Prvjeöt deS Herrn Freund ferne Besserung herbei. Nun wurde brschlosien, daS heraus- fliebende Wasser in Röhren aufzusangen'und abflteßen zu lassen.
* Berlin, 28. November. Einen furchtbaren Selbstmord hat am letzten Samstag ein Rekrut des 2. Eisenbahn- regiimentS in dem in der Groß-Görschenstraße belegenen MiathSkasernement desselben verübt. Der Mann hatte von Anfang seiner Einstellung an einen unbezwinglichen Wider- willen gegen den Soldatendienst und war auch bereftS im Lajareth. Samstag Nacht stieß er sich daS gezahnte Faschinen- messser bis an den Rücken in den Unterleib. Er starb den Äerzten unter den Händen.
* Flensburg, 28. November. Heute Nachmittag sind im hiesigen Hafen zwei Drittel der ganzen Mole und zugleich ——————————
des Verkaufs der Oel-Geenälde
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