Ausgabe 
30.3.1893 Erstes Blatt
 
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lieber den Marschschrill in den verschiedenen europäi- schen Heeren macht derPatriotische HmuSschatz" folgende intcreffante Mittheilungen: Im Jahre 1885 betrug die «ränge deS russischen Schrittes 71 cm; in Frankreich, Oester­reich, Italien, Belgien, Schweden und in der Schweiz zeigt sich eine merkwürdige Uebereinftimmung, 75 cm ist hier das Normalmaß für den Marschschritt, während Deutschland 80 cm bestimmt hatte. Die Zahl der in einer Minute zurück­gelegten Schritte betrug in Rußland 115, in Deutschland 112, in Belgien 110, in Italien 120, in Oesterreich 115 bis 118, in Frankreich 112 bi« 116. Daraus crgtebt sich, daß die deutsche Armee in der Minute t89 m, die französische 86 m, die russische 88 m und die italienische 90 m z.irllcklegt.

Eine Postkarte mit origineller Adresse hat kürzlich em Briefträger Berlins zu befördern gehabt. Es war ein Glückwunsch zu einem Geburtstage; die Adresse bestand aber nur in dem Grundriß des Hauses mit den angrenzenden Straßen und dem Hinweise, daß rechts im Laden das Geburtstagskind wohne! Die Karte wurde pünktlich besorgt.

In Apolda erfolgten im Jahre 1892 über 300 Jmpf- Verweigerungen. Die Polizei schickte jedem Jmpfgegner em Strafmandat über 5 Mark. Einmüthig wurde gericht­liche Entscheidung verlangt. Und da geschah in Apolda die große That, daß der Staatsanwalt der selbst Jmpfgegner geworden war! nur 1 Mark Strafe beantragte. Und der aburtheilende Amtsrichter erwiderte angeblich: Er könne unter 2 Mark Strafe gesetzlich nicht erkennen, er sei jedoch mich Jmpfgegner und bitte die verurteilten Angeklagten, recht fleißig gegen den Impfzwang zu wirken, damit dieses Gesetz endlich abgeschafft würde.

* Einen eigenartigen Einfall hat einer der Bewerber um die Oberbürgermeisterstelle in Eisenach gehabt. Er hat nämlich 30,000 Mark deponirt zur Sicherung dafür, daß er bei einer etwaigen Wahl seine Wahlzeit aushalten und die Stelle nicht etwa als einen Durchgangsposten betrachten werde.

* Kurz und gut. Ern Fürst bereist sein Land unb kommt auch in eine kleine Gemeinde, wo ihn das nicht sehr redegewandte Oberhaupt der Bürgerschaft folgendermaßen begrüßt:Durchlaucht, Worte könne mer nit viel mache, aber (die Hand auf's Herz legend) do sch tickt's!"

* Geistesgegenwart. Napoleon I. besuchte bisweilen ta8 Theater, ohne bemerkt sein zu wollen. Das Militär durste in solchen Fällen nicht die Honneurs macken und p iäsentiren. Eines Abends, wo da« Jncognito beobachtet werden sollte, stand ein junger Gaben auf einem Posten, Dor welchem der Kaiser, der den General Duroc unter den Arm gefaßt hatte, vorüberging. Im ersten Augenblick der Ileberrafchung präsentirte dieser das Gewehr, wurde aber bdh Napoleon sofort zur Rebe gestellt:Warum präsentirst Du vor mir? Ich habe es streng verboten!"Nun, vor Euch habe ich nicht präsentirt, sonbern vor General Duroc, Euch kenne ich garnicht," erwiderte schnell besonnen der junge Gaben. Der Kaiser lächelte. Einige Tage später erhielt der Gabelt bas Lieutenantspateut.

verkehr, Land, und Volkrrvirthichaft.

Programm

für de« MolkereilehrenrsnS in Lauterbach, Oberhefsen.

Allgemeines. Die Vorträge werden für alle Therlnehmer gcmeiuschaftlich im Vortragsraum abgehalten. Zu den Demonstra- tüoncn unb zur Theilnahme am practischen Betriebe wurden sich die ß-erren Theilnehmer in vier Abteilungen scheiden und ist die Thätig- . feit einer jeden Abteilung unter steter Anweisung eines Leiters beabsichtigt wie folgt: Entrahmung. Zweimal Vormittags von 8 bis 11 Uhr, einmal Nachmittags von 3 bis 4 Uhr. Lxiter: Molkereibeamter Kleinschmidt. Miichannahme, Probenehmen, Ent- mbmunfl mit tret Alfaseparawren, Pasteuri,rren, Maschinen und K.ssel, Productenvertheilung, Demonstrationen anderer Centrifuaen- sviteme. - Butterbereituna. Zweimal Vormittags 6 bis 9Uhr, ! einmal Nachmittags 3 bis 4 Uhr. Leiter: Molkereibeamler Freße. Rahmbehandlung, Butter und Butterbehandlung, Versendung, Demon- ftrattonen verschiedener Maschinen und Gerate. Kaperet. Zweimal Vormittags 8 bis 11 Uhr, einmal Nachmittags o dis 4 Uhr. Liter: Molkeretasststent Budde. Herstellung von Lauterbacher Fruh- flückskäsen, Camendeit, Fiomage de Brie, Neuschateller, Bmkkase, Handkäse, Backsteinkäse, Appetiikäse. Demonstrationen verschiedener Maschinen und Geräthe. Milchuntersuchung. Zweimal Vor­mittags 8 bis 11 Uhr, einmal 'Nachmittags 3 bis 4 Uhr. Letter: Assistent Landwtrthschafislehrcr Neumann, Göttingen. Demonstrationen der Gemischen Milch- und Butteranalyse, der hauptsächlichsten Mllch- FrUbestimmungsmethodkN. Vorführung der neuesten Apparate. Bacierienzüchtung und Kraftfutteruntersuchung. Einmal Uormittags 8 dis 11 Uhr, einmal Nachmittags 3 bis 4 Uhr. Leiter: Or. Koch, Göttingen. Demonstrationen mit dem Mikroskop von ver­schiedenen Bactertenarten, Herstellung von Bacterienculturen. Mi- r oskopische Untersuchungen von Kraftfuttermitteln. Buch­führung. Einmal Nachmittags 3 bis 5 Uhr. Leiter: Buchhalter Reimund. Demonstrationen der Molkereiduchführung und Ver- lhetlung von je ein Blatt aller Schemata, Tabellen und Drucksachen der Molkerei. Handeenirifugen. Einmal Nachmittags 3 bis i) uhr Leiter: Molkeretoircctor Backhaus. Vorführung der wich- tiaften Handcenttifugen im Betrieb. Diverse Maschinen. Einmal Nachmittags 2 Stunden. Leiter: Molkereiassistent Budde. Demonstrationen von Nilsons Melkmaschine in Thätigkeit, de LavalS Emulsor und etwaigen Maschinen und Modellen, die in anderen Sbtheilung n nicht vorgeführt werden konnten. Electrische Beleuchtung. Einmal Nachmittags eine Stunde. Leiter: Electro- tabntfei Trabert, Fulda. Demonstrationen der electri'chen Beleuch­tungsanlage der Molkerei. © am mlun flä b em or ft rationell. (Sinntal Nachmittags eine Stunde. Leiter: Professor Dr. Backhaus. Eingehendere Erklärung verschiedener SammiungsgegenstLnde und Lehrmittel. Ein Lesezimmer, enthaltend die wichtigsten landwirth- schattttchen und milchwirihschaitlichen Zeitungen, sowie eine Zusammen stelluna der wichtigsten Literatur steht täglich zur Benutzung. Vorträge: Montag den 10. April, 8 Uhr: Eröffnung des CursuS tat Vortraasraum. 9 bis 10: Die Milch und ihre Eigenschaften. Bros Backhaus. 10 bis 11: Die Bedeutung der Bacierien für die Milchwirthschaft. Dr. Koch. 11 bis 12: Die Entwickelung des Molkerei- und Genossenschaftswesens im Großherzogthum Hessen. Lindwi' thschaftslehrer Leithiger. 3 bis 4: Beschreibung der Motkerei- a-nostenschast Fulda-Lauterbach und Erfahrungen im feitbeiiflen betrieb Direetor Backhaus. 4 biS 6: Demonstrationen der Molkerei- anrlaaen. Director Backhaus. Dienstag ben 11. April, 11 bis L2 Uhr: Die Verbältnisie, welche die Milchiecretion beeinflussen. Drof. Backdaus. 4 biS 5: Prüfung und Untersuchung der Milch, »sfistent Neumann. 5 bis 6: lieber Milchfehler. Dr. Koch.

Mittwoch den 12. Ap.il, 11 bis 12 Uhr: Theorie der Aufrahmung. Prof. BackbauS. Mittags 3 Ubr: Ausflug nach dem Freiherrlich Rtrdrfei'ichen Rittergute Sickendorf. DonnerStag den 13. April, 11 bis 12 Uhr: Theorie der Verbutterung. Prof. Backhaus. 4 618 5: Behandlung der Milch im Stalle, beim Transport und in der Molkerei. Director Backhaus. 5 bis 6: Neueres über Bacterien und Hefen in der Landwilthschaft. Dr. Koch. Abends 8 Ubr: DiS- cussion im BurgwirthsbauS. Freitag den 14. April, 3 dis 4 Ubr: Utber den jetzigen Standpunkt des VichseucdenweieuS mit besonderer Berücksichtigung der Ansteckungsgefahr für Mensch und Thsir durch Milch und deren Produkte. Dr. Eyie. 4 biS 5: lieber Kindermilch­bereitung. Prof. Backbaus. 5 dis 6: lieber Milchconservirung. Dr. Koch. Samstag ben 15 April, 11 bis 12 Uhr: Prüfung und Untersuchung der Milch. Assistent Neumann. 4 biS 5: Die Bedeuiung und Ausführung des MolkereiwesenS im landwirthtchaft- lichen Kleinbetriebe. Landwirtbschastslehrcr Leithiger. 5 bis 6: Electrische Lichtanlagen und electrische Kraftübertragung mit Experi­menten. Eleclrotechntker Trabert, Fulda. AbendS 8 Uhr: Ciffenl-- sicher Vortrag des Prof. Backhaus.Eine Studienreise durch Holland, England, Schottland und Irland", mit Demonstration von 60 meist selbst aufgenommenen Photographien durch einen N> belbildapparat in Wandgröße. Sonntag den 16. April: Aubflug nach den Fretherrsich Riedesel'schen Rittergütern Eisenbach und RudloS. Montag den 17. April, 11 bis 12 Uhr: Theorie der Verkäsung. Prof. Backhaus. 5 bis 6: Der Genossenschaftsmolkereidetrieb in Form von Saminelmolkerei, freier Vereinigung, Aktiengesellschaft und eingetragene Genossenschaft. S cretär Ihrig, Offenbach a. M. Dienstag den 18. April, 11 bis 12 Uhr: lieber Milchoiehhasiung. Pkof. Backhaus. 5 bis 6: lieber Rechtsverhältnisse, Einrichtung und Revisionen von einaetr. Genofsenschaiten. Secretär Ihrig. Abends 8: Discussionsabend. Mittwoch den 19 April, 11 bis 12 Uhr: Heber Milchoiehhaltung. Pros. Backhaus. 5 his 6: Die Entwicklung der deutschen Mllchwirthschaft in den letzten 20 Jahren und deren Förderung durch Staat undV'reine. Jnstructor Siedel, Offenbach a.M. Donnerstag den 20. April, 11 bis 12 Uhr: lieber bauliche und techn. Anlagen von Molkereien. Jnsttuct. Siedel. 5 bis 7: lieber Milchverwerthung. Dir. Backhaus. Freitag den 21. Ap il, Morgens 6" Uhr: Abfahrt rach Fulda. Besichtigung der Molkerei der Genossenschatt Fulda-Lauterbach. Mittags: Ausflug nach Johannesberg (P>euß. Domaine). Samstag den 22. April: Es steht den Eursustheilnehmern frei an einem ober dem anberen Molkereizweig in Fulda, für den bef. Interesse vorhanden, noch theilzmuhmen.

Entkernen von Kalkflecken auf Fensterglas. Kalkflecke, welche beim Verputzen der Häuser an den Fenftericheiben haften bleiben, entfernt man am besten mittels Weinessigs, ober eines anderen sehr starken Essigs, indem man die Flecke tüchtig mit der sauren Flüssigkeit anfeuchtet. Hat man den Essig einrotden lassen, so reibt man die Fenster mit einem wollenen Tuche ab. Schließlich wäscht man die Fensterscheiben mit reinem Wasser ab und polirt sie mit einem Leder- lappen. So behandelte Fensterscheiben werden schön blank und alle Kalkflecken sind verschwunden.

Schutz der AuSsaat vor Mäuse« und BSgeln. Da bekanntlich die ausgesäeten Getreidekörner vielfach die Beute von Mausen und Vögeln werden, so sei auf einige Schutzmittel gegen diesen Nachtheil aufmerksam gemacht. Zunächst ist zu empfehlen, die Saat durch die Egge unb Walze ordentlich zu bedecken und klumpigen, rissigen Boden zu beseitigen. Ferner soll aber auch die Anwendung der Mennige ein Schutzmittel der Samenkörner gegen Mäuse, und Vögelfraß sein. Man bringe zu diesem Zwecke die Samenkörner in ein Gefäß, befeuchte sie mit Wasser und mische sie so mit Mennige, welche billig in jeder Farbenhandlung zu haben ist, daß sie vollständig mit Mennige überzogen sind. Nach dem Abtrocknen der Samenkörner säet man dieselben aus. Die Keimkraft leidet^nicht im Mindesten, aber kein Thier soll den Samen anrübren.

Literatur und Aurrft.

- »Neueste Erfindungen und Erfahrungen* auf den Gebieten der practischen Technik, Electrotechnik, der Gewerbe, In­dustrie, Chemie, der Land- und Hauswirthschaft rc. (A. Harttebens Verlag in Wien). Pränumerationspreis ganzjährig für 13 Hefte franco 7.50 Mark. Einzelne Hefte für 60 Pfg. in Briefmarken. Diese gewerblich technische Zeitschrift, welche bereits im zwanzigsten Jahrgänge erscheint, verfolgt nur rein practische Zwecke. Die Mit­arbeiter sind nur Männer der Praxis, welche am besten die wirklichen Bedürfnisse der Techniker und Industriellen zu etmeffen verstehen. Die Zeitschrift, reich an Original betträgen und constructtven Ab­bildungen, bietet einen vollständigen Ueberblick über alle Fortschritte tm gewerblichen Leben. Besonders werthvoll erscheint es, daß in dieser Zeitschrist immer practische Wege zu neuen Erwerbsarten, verbesserte Arbeilseinrichtungen und practische Anleitungen zur Er- böhung der Concurrenzfähigkeit gegeben werden. Dadurch empfiehlt sich dieselbe von selbst für jeden Vorwärtsstrebenden.

Adrian Valdis Allgemeine Erdbeschreibung. Ein Handbuch des geographischen Wlssens für die Bedürfnisse aller Ge­bildeten. Achte Auflage. Vollkommen neu bearbeitet von Dr. Franz Hetdertch. Mit 900 Illustrationen, vielen Textkärtchen und 25 Kartenbeilagen auf 41 Kartenseiten. Drei Bände. In 50 Liefe­rungen ä 75 Pfg. ober in 10 Abteilungen k 3.75 Mk Auch in drei eleg Halbfranzbänden L 15 Mk. zu beziehen. Bisher 24 Liefer­ungen auSgegebeu. (A. Hartlebens Verlag in Wien.) Dieses treff­liche Werk, welches wrr unseren Lesern bereits wärmstens empfohlen haben, ist im raschen Erscheinen begriffen. Vor Kurzem erst wurde der erste Band abgeschlossen und schon liegen uns weitere Lieferungen vor. Balbis Erdbeschreibung in ihrer neuen, von Dr. Heideitch besorgten Fassung soll in keiner Bibliothek fehlen. Mit Recht ver­dient sie eine klassische Länderkunde genannt zu werden, wie keine zweite auf dem deutschen Büchermärkte existirt. Jedermann, der gewohnt ist, über die engen Grenzen seines HeimathlandeS zu schauen, um die natürlichen und socialen Verhältnisse fremder Länder kennen zu lernen, wird in diesem Werke eine Fülle von Belehrung und An­regung finden. Ueberall sieht man das Bestreben des Bearbeiters, den neuesten unb allerneuesten Forschungen und Vorgängen gerecht zu werden. Dabei ist die Darstellung eine überaus fließende, nirgends findet sich, trotz der auch von der Fachkritik rühmend anerkannten wissenschaftlichen Coireciheit, ein trockener lehrhafter Ton. Eine Unzahl von künstlerischen Illustrationen, von Textkärtchen und von aparten, prachtvoll in mehrfachem Farbendruck angeführten Karten­beilagen fördern das Verständniß der Leclüre auf das Wirksamste. Die Lieferungen 19 bis 24 enthalten die Länderkunde Asiens. Hier ist uns besonders aufgesallen da« völlig neue und meisterhafte Bild, das Dr. Heiderich von dem Aufbau deS Continents entwirft.

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Katholische Kemeiude.

Charsreitag, den 31. März:'

Vormittags um 7 Ubr wird das Werheiligste nach dem sog. hl. Grabe übertragen unb bort bis zur Abendandacht aufbewahrt. Um 8/jo Uhr beginnt die sog. verstörte Meffe; nach derselben sind stille AnbetungSstunden. Abends um 6 Uhr ist Predigt; darauf Passionsandacht.

CharsamStag, 1- April-

Vormittags um 7 Utr beginnen die hl. Weihen; um 8'/, Uhr Hochamt; Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegen­bett zur hl. Beichte.

Anmerkung: Die angegebeue Zeit ist sdie mittel? europäische.

Wöchentliche Ueberfichl der TodeSsalle in Gießen.

12. Woche. Vom 19. März bis 25. März 1893.

Einwohnerzahl: angenommen zu 21500 (tncl. 1600 Mann Militär) SterblichkettSziffer: 32,03"'«bezw. 19,71 nach Ausfchl.de, OrtSfremdci-

Kind er

ES ftarben an: Zusammen: Erwachsene: im vom 1.Lebensjahr: 215 Jab*

Diphtherie 4 (4)

Keuchhusten 1

Lungentuberkulose 2

Lungenentzündung 2

Herzleiden 1

Ändere Erkrankungen d. AthmungSorgane (außer Lungen-Ent- zündung) 2

Angeborene Lebens­schwäche 1 (1)

4 < 4)

1

2

2

1

1 1

1 (l)

Summa: 13 (5) 6 2 (1) 5 (4)

81 nm. Die in Klammern gesetzten Z'ffem geben an, wic viele der Todesfälle in der betreffenden Krankbeit auf von auSwärtS nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

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