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Borgänge, die ja nichts weniger als vereinzelt dastehen, kaum wehr vermeidbar zu sein, obgleich das neue Ministerium TriSpi einen derartigen Schritt begreiflicher Weise nur höchst ungern thun würde. Vorläufig ist General Morradi Larriano, dem man eiserne Energie und Entschlossenheit nachrühmt, zum neuen Commandanten deS 12. ArmeecopS in Parlermo ernannt worden. In einem telegraphischen Circular an die Präfecten von Sicilien ist denselben von Crispi empfohlen worden, die Bürgermeister aufzuforderu, auf eine gerechtere Bertheilung der Gemeindesteuern bedacht zu sein und für eine weniger drückende Durchführung der Verzehrungssteuer zu sorgen.______________________

Neueste Nachrichten.

Wolffs telegraphisches Correspondenz - Bureau.

London, 27. December. Nach einer Meldung des Bureau Meuter aus Johannesburg (Transvaal) hat gestern in WitwaterSrand ein ernster Zusammenstoß zwischen Eingeborenen und Minenarbeitern stattgefunden. Dieselben kämpften mit Knütteln, Steinen und Lanzen so heftig, daß etwa 100 Personen verwundet wurden. Die Meuterer plün- derten ein VorrathShauS, schließlich aber trieb die Polizei sie auseinander.

Rom, 27. December. Das amtliche militärische Blatt veröffentlicht ein Decret, durch welches für den 5. Januar die erste Kategorie der Jahresklasse von 1869 der Armee, corps von Verona, Neapel und Rom, insgesammt 8000 Mann, unter die Waffen gerufen werden. Sie sollen die früher verabschiedete Klasse ersetzen.

Madrid, 27. December. In Folge weiterer Haus­suchungen sind hier sechs Anarchisten verhaftet worden.

öngonleme, 27. December. Vor dem Schwurgericht der Eharente begann heute unter großem Zudrange die Verhand­lung gegen die wegen der Ruhestörung in Aigues- Mortes Angeklagten. Die Aussagen der vernommenen Angeklagten französischer Nationalität gehen dahin, daß die Italiener zuerst die Franzosen mit dem Rufe:Nieder mit Frankreich, es lebe Italien!" angegriffen hätten. Der Prä­sident unterbrach das Verhör der Angeklagten, um die AuS- sagen weiterer Zeugen entgegenzunehmen, soweit sie sich auf behauptete Thatsachen beziehen. Der Friedensrichter, der sich zwischen die Italiener und Franzosen gestellt hatte, sagte aus, die Italiener hätten in einem Augenblicke eine so drohende Haltung angenommen, daß der Befehlshaber der Gensdarmerie Feuer geben lassen wollte, waS er, der Friedens­richter, verhinderte.

Depeschen deS BureauHerold".

Berlin, 27. December. DerReichsanzeiger" meldet: Nach der im Reichseisenbahnamt aufgestellten Uebersicht der Betriebsergebnisse von 70 deutschen Bahnen ergibt sich für November eine Einnahme aus dem Personenverkehr in Höhe von 22 387 270 Mk. (gegen den gleichen Zeitraum des Vorjahres 326 282 Mk. weniger), aus oern rDurerverkehr 76 754 910 Mk. (mehr 1584 625 Mk.) Von unterrichteter Seite wird versichert, daß die in der Presse verbreitete Ansicht von einer KanzlerkristS völlig unzutreffend sei. Ueber die allgemeine Auffassung der politischen inneren Lage herrsche zwischen dem Kaiser und Caprivi keine Meinungsverschiedenheit, auch zwischen Caprivi und dem Staatsministerium seien keine Differenzen zu Tage getreten. Es sei jedoch die Möglichkeit vorhanden, daß betreffs von Einzelfragen von geringerer Bedeutung im Staatsministerium verschiedene Ansichten ent- standen sind. Von officiöser Seite wird gemeldet, daß gegenwärtig ein Gesetzentwurf, betreffend die obligatorische Errichtung von Landwirthschaftskammern, auS- gearbeitet und sodann dem Landtage vorgelegt werden wird. Auf Seite der Agrarier plant man auch im preußischen Landtage der Regierung entgegenzutreten. Wahrscheinlich werden zuerst im Herrenhause Anträge bezw. Resoluttonen erscheinen, welche den Bund der Landwirthe veranlassen werden, sich bemerkbar zu machen.

Altona, 27. December. Vier des gewerbsmäßigen Wuchers in bedeutendem Maßstabe angeschuldigte Personen wurden heute in Haft genommen.

Wien, 27. December. Das neue Landwehrgesetz hat die kaiserliche Sanction erhalten.

Wien, 27. December. Wie diePolit. Corr." aus Petersburg meldet, sind die Aussichten auf das Zustande- kommen des deutsch-russischen Handelsvertrages derartig günstige, daß eine Verständigung baldigst zu erzielen sein wird.

Wien, 27. December. In dem Hirtenbrief, welcher, vom gesammten ungarischen EpiScopat unterzeichnet, Anfangs Januar veröffentlicht werden soll, werden die Katholiken auf­gefordert, öffentlich die Civilehe zu bekämpfen. Ferner wird den Geistlichen gegenüber die Erwartung ausgesprochen, daß sie unermüdlich die Reformen bekämpfen würden.

Wien, 27. December. Nach derPol. Corr." reduciren sich die Gerüchte über eine entdeckte Verschwörung gegen den Czaren auf die aus politischen Anlässen jüngst in Odessa stattgefundenen Ruhestörungen, die in RegierungS- kreisen als höchst unbedeutende Excesse angesehen werden.

Prag, 27. December. In der Angelegenheit deS er­mordeten Handschuharbeiters Mrva ist mit Bestimmtheit fest- gestellt worden, daß die Mörder gedungen und daß der Geheimbund Omladina gegen hochstehende Personen gerichtete Attentate vorbereitete. AuS diesem Grunde sollen die Aus­nahmemaßregeln verschärft und auf mehrere Orlschasren Böhmens ausgedehnt werden.

Prag, 27. December. Die Mörder des Rudolf Dtrva Namens Dolezal und Dragoun haben cingeftanden, daß sie infolge der aufhetzenden Reden des Führers der Jungczechen Dr. Herold, die Ermordung deS Mrva als im Interesse der jungczechischen Sache gelegen, geplant und durchgesührt hätten, Dolezal erklärte außerdem, daß die Omladinisten noch größere Dinge planen und daß sie eS besonders auf die Verfolgung hochstehender Persönlichkeiten abgesehen hatten.

Rom, 27. December. DaS JournalPerseveranza" meldet, daß der Jesuitenorden dem Papst eine Denkschrift überreicht habe, in welcher der Papst ersucht wird, den Katho­liken die Wahlbetheiligung zu gestatten. Der Papst soll sich günstig über die Denkschrift ausgesprochen haben.

Rom, 27. December. Wie dieTribuna" auS Angou­leme berichtet, fand zwischen dem dorttgen Correspondenten derselben und dem ehemaligen Bürgermeister von AigueS- MorteS eine längere Unterredung statt. Letzterer be­teuerte wiederholt, daß seinerseits alles aufgeboten worden sei, die Italiener zu retten, seine Bemühungen seien aber I gescheitert, da man sttn Manifest völlig mißverstanden habe, i Die falsche Meldung von der Ermordung dreier Franzosen durch Italiener sei von mehreren faulenzenden Individuen verbreitet worden.

MaUaud, 27. December. WagnersWalküre" hat im Scalatheater vollständig Fiasko erlitten.

Paris, 27. December. DerMatin" bringt ein Interview eines Correspondenten mit dem belgischen Socialisten Defuisseaux über die Errichtung eines Feldlagers in Malmedy und die Maasbefestigungen. Nach der Ansicht Defuisseaux' seien die Vorbereitungen Frankreichs, die Vorgänge an der belgischen Grenze zu controlliren, nur zu billigen, da im etwaigen Kriegsfälle diese Vorbereitungen von großer Be­deutung sein würden. Defuisseaux erklärte weiter, die belgische Armee habe nicht die genügende Stärke, die Neutralität zu vertheidigen- die Maasbefestigungen seien von solcher Be­schaffenheit, daß die deutsche Armee dieselben jederzeit besetzen könne.

Paris, 27. December. Ungeheures Aufsehen erregt die gestern Abend erfolgte Verhaftung der Unternehmer der Suppenanstalten. Wie eS heißt, sollen dieselben in ihren Localen geduldet haben, daß Anarchisten daselbst Arbeits­lose öffentlich zu Mord und Brandstiftung auf­hetzten.

Paris, 27. December. Präsident Carnot und Gemahlin beschenkten anläßlich des Weihnachtsfestes 1200 Waisen mit neuen Anzügen und bezahlten für 400 arme Wittwen die Hausmiethe.

Paris, 27. December. Die Debatten über die Vorfälle in Aigues-Mortes beginnen heute um 11 Uhr vor dem Schwurgericht. Die 17 Angeklagten werden von 13 Advokaten vertheidigt. Die Verhandlungen dürften vier Tage dauern. Es sind 70 Zeugen geladen und umfassende Vorsichtsmaß­regeln getroffen worden, um einen zu großen Zudrang des Publikums zu verhindern.

St. Etienne, 27. December. In der Nähe des hiesigen Bahnhofes entdeckte man gestern zwanzig Dynamit- parronen. Ein ähnlicher Fund wurde an der Jnfanterie- kaserne gemacht. Die sofort eingeleitete Untersuchung ergab, daß die Patronen aus dem Pulverdepot einer im Bau befind- lichen Bahn gestohlen waren.

Loudon, 27. December. Nach derTimes" nahm eine Anarchist en-rver,ammtung gestern eine Resolution an, in der es heißt, da die Partei der Anarchisten die höchsten menschlichen Ideale verfolge und die Zugehörigkeit zu ihr von hohem erzieherischem Werthe sei, möge man die Propaganda der That, die ja auch ihre Vortheile habe, nicht so in den Vordergrund treten lassen, wie es neuerdings geschehe.

Madrid, 27. December. Bei der heute begonnenen Verhandlung gegen die Anarchisten, welche s. Zt. das Justizgebäude tn die Luft sprengen wollten, sind wegen der Absperrung des Gerichtsgebäudes von der Polizei die schärfsten Maßregeln ergriffen worden. An den Präsidenten deS Gerichtshofes sind eine Menge anarchistischer Droh­briefe eingegangen.

CocaUs rrrrö ptrohtsitfles.

Eieheu, den 28. December 1893.

** Ehrung. Am 17. December l. I. wurde dem am 1. October in den wohlverdienten Ruhestand getretenen Güter- inspector an den Oberhessischen Eisenbahnen, Herrn Rechnungs­rath Nies dahier, eine große Freude bereitet. Sämmtliche Expeditionsbeamte der Oberhessischen Eisenbahnen, die Herr NieS zum großen Theil in den Eisenbahndienst eingeführt hatte, hatten sich vereinigt, um ihrem hochgeschätzten und viel- verehrten Vorgesetzten ein Andenken bei seinem Scheiden aus dem activen Dienste zu überreichen. Dasselbe bestand in einem werthvollen Sessel, sowie einem Rauchtisch. Am Morgen des genannten Tages wurden die Gegenstände von einer Deputation von Beamten dem Herrn NieS feierlichst überreicht, wobei zu gleicher Zeit eine kunstvoll geschriebene Dankadresse übergeben wurde, worin die Beamten dem Ge- danken der Liebe und Verehrung für ihren stets humanen Vorgesetzten Ausdruck gegeben. - Möge Herr NieS noch recht viele Jahre die wohlverdiente Ruhe nach einem arbeitsreichen Leben genießen. Demselben wird der Tag stets eine ange­nehme Erinnerung bleiben und ihn in der Gewißheit bestärken, daß man da, wo man Liebe säet, auch Liebe erntet!

* Neues Theater. Wie uns soeben Frau Director ReinerS mittheilt, muß wegen plötzlicher Erkrankung des Herrn DirectorS, sowie von sechs Mitgliedern, der Herren Reiff, Niemeier, Hendel, Raschig, Majewsky und der Damen Frl. Geigler und Frl. Möser daS Gastspiel deS Herrn Resemanu abgebrochen werden. DaS Theater wird voraussichtlich bis zum 1. Januar geschlossen bleiben und hoffen wir von dem Gießener Publikum, daß eS Herrn Director Reiners durch recht zahlreichen Besuch für den großen Verlust zu entschädigen sucht, den derselbe jetzt zu er- leiden hat.

Verhaftet wurde gestern ein Hausknecht von Brom- berg, welcher von bort aus wegen Diebstahls verfolgt wird.

Berichtigung. Unsere in gestriger Nr. 304 enthaltene Notiz über die in 1894 militärpflichtig werdenden jungen Männer ist dahin zu ergänzen, daß die Beurkundung der

Geburt seitens des StandeSamteS in den Provinzen Starken­burg und Oberhessen erst vom Jahre 1896 ab in Kraft tritt, da die Einführung deS StandeSamteS in diesen Pro­vinzen erst 1876 erfolgte.

* Von der hiesigen StaatSauwaltschaft werden zwei un­bekannte Handwerksburschen verfalgt, btc vor einigen Tagen wie vor kurzem berietet die Frau Carl Neeb von Nidda in .der Gemarkung DorSdorf eines FünfmarkstückS, eines Einmarkstücks und einer Nickelmünze gewaltsam beraubten. Der eine Räuber soll in der zweiten Hälfte der zwanziger Jahre stehen, blasses, schmales Gesicht, Schnurr- und Knebel- bart haben und dunkel gekleidet gewesen sein- er soll sich am 17. December um die Mittagszeit bei dem Poltzeidiener Schneider in Geiß-Nidda durch ein ArbettSzeugmß als ein gewisser Schmidt legittmirt und bis zum 4. December bei einem Heinr. Schneider in Lollar gearbeitet haben. Der Mitschuldige, ebenfalls von untersetzter Gestalt und mittlerer Größe, soll in Grau gekleidet gewesen sein und einen Knebel- bart getragen haben. D. Ztg.

Eberbach, 23. December. Daß ein lebendiges Wild­schwein Chaise fährt, dürfte noch nicht dagewesen sein. Herr Braumeister Heller in Ernstthal hat ein Wildschwein so gezähmt, daß ihm dasselbe nachläuft wie ein Hund und gar keine Furcht an den Tag legt. DaS Wildschwein (eine Bache) ist Herrn Heller heute von Ernstthal bis Bahnhof Kailbach (2y8 Stunden) gefolgt. Auf dem Rückweg schien das Thier keinen rechten Gefallen mehr am Laufen gehabt zu haben und gestattete Herr Heller, daß die Wildsau in der Chaise Platz nehmen durfte, waS sich daS Thier sehr wohl gefallen ließ. Unter Begleitung von zwei Damen und einem Herrn ging die Fahrt in aller Gemülhsruhe ohne jede Be­lästigung nach Ernstthal zurück. Als Gegenstück zu diesem sei noch bemerkt, daß Herr Bahnverwalter Stahl zu Kail­bach einen Reh bock gezähmt hat, der sich bei Ankunft der Züge in aller Ruhe auf dem Perron bewegt und gar keine Scheu zeigt.

Mainz, 22. December. Es ist noch nicht ein Jahr dahin, daß ein junger Mainzer, der zuerst für eine Frank- furter Weinhandlung und dann für ein Mamzer HauSreifte", eine Engländerin heimführte. DaS junge Paar schien an­scheinend Alles zu besitzen: Liebe und Geld dazu. Leider stimmte die Rechnung nicht ganz. Man hatte sich wohl herzlich gern, aber im Punkte der Mitgift sah eS trübe aus. Beide waren über die gegenseitigen Vermögensverhältnisse in Täuschung befangen gewesen, denn keinS besaß Etwas. Der Ehegatte war niedergedrückt- er wußte nun weder aus noch ein. Seit längerer Zeit hatte er Gelder seines Chefs theilS für sich verwendet, theils in Börsenspeculationen verloren. Es waren Tausende von Mark. Der junge Mann ging nach Amerika- er wollte dort arbeiten und Alles gut macken. Die mitgenommenen geringen Mittel waren aber bald auf- gebraucht und jetzt erschoß er sich. Heute langte die Todes­anzeige hier an.

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* Von der Saar, 23. December. AuS den Sprengstoff­magazinen zweier beim Erweiterungsbau des St. Johanner Güterbahnhofes beschäftigten Bauunternehmer wurde in der vorvergangenen Nacht eine nicht unbeträchtliche Menge Dyna­mit, Dynamitpatronen und Sprengkapseln mittelst Einbruchs gestohlen. Zu welchem Zwecke und von wem der Dieb­stahl verübt wurde, ist zur Zeit noch unbekannt.

* Konstanz, 26. December. Auf der Burg Hohen- zoll er n werden demnächst vier neue Geschütze mit 8 Zentimeter Kaliber aufgepflanzt werden, um an Freuden- und Gedenktagen von hoher Warte ihre Salven zum Fest­gruße erdröhnen zu lassen. Diese neue Armirung erfolgt, nach derKonst. Ztg.", auf persönlichen Wunsch des Kaisers, den er anläßlich seines Besuches auf der Burg diesen Herbst ausdrückte.

* Mittweida, 23. December. Fünf Generationen einer Familie waren am Sonntag bet einer Taufe zu­gegen : Die Ururgroßmutter, zwei Urgroßväter, Urgroßmutter, Großvater und Großmutter und die Eltern des Täuflings, deS Erstlingskindes deS jungen Ehepaares.

* Mailand, 27. December. Der bekannte, in San Domencio unweit Bologna wohnhafte Millionär Murat ort erschoß nach voraufgegangenem heftigem Wortstreit seinen Kutscher Capunelli. Muratori wurde sofort verhaftet.

* Fatale Angewohnheit. Baron zum neu engagirten Diener:Johann, waS zuckt er denn beständig mit' den Achseln?" Diener:DaS hab' ich von meinem letzten Dienst her da hab' ich den ganzen Tag die Gläubiger abweisen müssen!"

* Bor Gericht.Wie alt sind Sie, Fräulein?"Bitte, wenden Sie sich an meinen Vertheidiger!"

Schiffrnach richten.

Bremen, 27. December. Laut telegraphischer Nachricht tftber Dampfer Karlsruhe am 24. December wohlbehalten in Newyork an­gekommen.

Verkehr, taub* tmfc Volkswirthschaft.

Limdurg, 27. December. Fruchtmarkt. Stoiber Wetten X 12.15, weißer Weizen X 00.00, Korn X 10.05, Gerste x. 9.30, Hafer X 7 15.

Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesellschast-

Freitag Abend 4« Uhr, SamStag Vormittag 8" Uhr, SamStag Nachmittag 3* Uhr, SamStag Abend 5® Uhr.

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