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29.10.1893 Erstes Blatt
 
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Literatur und Aunst.

KansmLnntsche Unterrichtsstunden. Vollständiger Lehrgang der pracitfchen Handelswtssensckaf ten für den Selbstunterricht. Bearbeitet von I. Fr. Schär, Lehrer der Handels- wistenschaftcn an der Oberen Rca'.schule zu Basel, unter Mitwirkung von Dr. phil. P. Langenscheidt. Cursus: I: Buchhaltung im Waarenhandel, Fabrtkbetrieb und Bankgeschäft nach den besten ange­wandten Methoden- Darstellnng der cmfachen, ttalientfchen, amcrt- kanischen, deutschen und französischen Form nebst Contocorrent. (In 15 Lectionen A 1 Mk.) Lection 1 und 2. Verlag für Sviack- unb Handclswissenschaft (Dr. P. Langenscheidt), Berlin SW. 46, Möckernstraßc 133. Die rührige Verlagsbuchhandlung über­rascht uns durch dieKausm Unterrichtsstunden" mit einem Unter­nehmen, das seinesgleichen auf diesem Gebiete nickt hat, und welckeS der Anerkennung und des Dankes aller Interessenten ebenso sicher sein kann, wie es den Beifall hervorragender Fachautoritäten ge­funden bat. Wir führen von solchen Urtheilen nur die nachstedenden an: Prof. Cadisch, Bern: Aus Allem heraus spricht Gründlichkeit, Klar­heit und Genauigkeit. Dr. H. Balg, Reval: Ich begrüße tu den K. U. St. mit lebhafter Freude die vorzügliche Sachkenntrriß und klare, anschauliche Darstellung, und sehe den solgendrn Lectioncrr mit leb­hafter Spannung entgegen. Prof. Volmer, Ulrecht: Wir brauchen einen solchen Lehrgang wie da8 liebe Brod. Regierungsrath und Univ.-Prof. Dr. von Jurasckek, Wien: Ausgezeichnet. Von einer Anschaulickkrit, welche ihresgleicken sucht und das Vcrständntß erzwingt. Prof. Drapala, Wien: Jedermann muß mit diesem Lehrgang sein Ziel erreichen, und dazu ohne sonderliche Schwierigkeiten. Pros. Huber, Chur: Das wohlthuende Gefühl behaglichen GenteßenS steigerte sich in mir, je länger ich in den K. U. St. las und musterte. Buchhalter O Kock, St. Petersburg: Die K. U. St. werdn zu meinen Lteblingsbüchern gehören. Rach gewissenhaftem Studium wird sich Jedermann getrost einen ersten Buchhalter nennen dürfen. Prof. Falkner, Zug: Geboren unstreitbar zu dem Besten auf diesem Gebiete. Prof. Belohlawek, Linz: Wer die Buchführung nicht nach diesem Werke erlernt, wird sie durch Niemanden erlernen. Buchhalter nnd handelsw. Lehrer G. Henrich, Hermannstadt: Dieses Werk muß großen Segen stiften. Wir können uns diesen Urtheilen nur angelegentlich ansckließen, und empfehlen allen Handels­und Gewerbetreibenden die Anschaffung deS Werkes, dessen 1. Lection von Cursus I. auch einzeln zur Probe zu beziehen ist.

Schiffsnach richten.

(Mitgethellt durch den Agenten deS Norddeutschen Lloydes, Herrn Carl Loos in Gießen.)

Bremen, 26. Oktober. [Per transatlantischen Telegraph.] Der Schnelldampfer Aller, Cavt. H. Christoffers, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am l'k October von Bremen und am 18. October von Southampton abgegangen war, ist heute 2 Uhr Vormittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 26.October. [Per transatlantischen Telegraph.] Der Postdampfer H. H. Meier, Capitän M. Möller, vomNorddeutsckenLloyd in Bremen, welcher am 12. October von Bremen abgegangen war, ist heute, 8 Uhr Vormittags, wohlbebaltm in Baltimore an- gekommcn. ____________

Der PostdampferWesternland" derRed Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 24. October wohlbehalten in New­york angekommen.

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* Eine schone Stiftung besteht in Wetzhausen bei Hof bim. Ein Kinderfreund aus dem alten Freihcrrngeschiecht d>r Truchseß von Wetzhausen, der vor mehreren hundert Jahren 'lebte und unvermählt blieb, testirte, daß jedes werktagsschul- p'lichtige Kind de^ den Herren von Truchseß zehentpflichtigen b kmeinden Wetzhausen und Mailes täglich nach dem Vormittags- Unterricht ein Pfund Brod bekomme. Die Kinder beten vor ^Üer Vertheilung des Brodes ein bestimmtes Gebet für die Teile des edlen Stifters und die Wohlfahrt seiner Familie und bekränzen mehrmals im Jahre sein Grabmal in der dortigen Kirche.

* Gasleitungsrohre aus Papier werden jetzt in England oiit gutem Erfolge, besonders für weite unterirdische Leitungen, algewandt. Dieselben werden in der Weise hergestellt, daß .g"es,.zähes Celluloscpapier um einen Dorn gewickelt wird, dec in seiner Stärke dem gewünschten Rohrdurchmesser ent­spricht. Jede Wicklung wird mit geschmolzenem Asphalt ge­tränkt, und auf diese Weise ein völlig wasser- und luftdichtes, gegen Druck und Beschädigungen widerstandfähiges Rohr "halten, das vom Dorn abgezogen wird. Die Verbindung solcher Rohre geschieht durch übergeschobene Muffen, die eben- fallr aus Papier gefertigt und mit Asphalt den beiden Enden mgefügt werden. Den Rohren wird nachgerühmt, daß die- selbr n billig, leicht, unzerbrechlich sind und als schleckte Wärme­leiter das GaS gegen äußere Temperatureinflüsse beffer schützen.

* Die Zahl der Kellner in der Gegenwart gibt Dr. Karl Oldenberg in seiner kürzlich erschienenen Schrift:Der Kellner- -berul" auf rund 58000 an. Unter denselben sind 9958 Ehe­männer und 609 Wittwer- die übrigen 47 241 sind Unver- hririthete. Die regelmäßige Arbeitszeit derselben beträgt sieben Tage in der Woche und 365 Tage im Jahre,- und in Berlin soll es Vorkommen, daß Kellner in manchen Stellungen in fünf Jahren nicht einen freien Sonntag haben. Der Aibe itstag aber dauert im Durchschnitt nicht unter 15 Stunden, -mitunter auch 18 biö 20 Stunden. In besseren Hotels trifft mn indessen doch jetzt schon ein ausgebildetes System für Ruhepausen. Außerordentlich verbreitet sind die Klagen der "Muer über das Esten, für welches meist keine besonderen Du! en gewährt werden, und über die Schlafstellen. Was die Lohnverhältnissc der Kellner angeht, so ist der Lohn fast -WzLich durch das Trinkgeld ersetzt worden, welches in sitt- Uider Beziehung einen unheilvollen Einfluß sowohl aus den Hupfänger als auf den Geber ausübt. Gegen dieses Trink- lilüsystem wird schon lange, namentlich von Seiten der Wirthe kräftig angekämpst und ist es auch schon in vereinzelten Wen gelungen, die Abschaffung des Trinkgeldes in einer ttiae Theile, Gastwirthe und Kellner, befriedigenden Weise biirch^uführeu.

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[3887]

Zur Hebung deS Flachsbaues. Der Flachsbau ist in vielen Gegenden Deutschlands deshalb so sehr zurückgegangen, weil daS Rösten des Flachses vielfach mißlang. Nun hat aber Herr Prof. Dr. Richard Bauer in Stuttgart ein neues Verfahren für Flachsröste entdeckt, das vielleicht geeignet ist, dem heimischen Flachsbaue wieder aufzuhelfen und die Einsuhr der bedeutenden Menge ausländischen Flachses wenigstens einigermaßen zu beschränken. Die Bäuerischen Patente hat die Firma Gruschwitz in Neusalz a. d. O. in Schlesien erworben und Flachs danach zubereitet, der besser und weicher sein soll, als der nach der sogenannten Courtray - Methode behandelte. Die preußische Regierung hat sich von der Vortreffltchkeit des Verfahrens überzeugt und die Landwirihe darauf aufmerksam gemacht; auch die österreichische Regierung hat durch eine Sachverständigen-Commission von der neuen Methode Kenntniß nehmen lassen. Es wäre doch sehr vortheilhaft für unseren inländischen Flachsbau, wenn ein Röst- verfahren angewendet werden könnte, das nicht vom Klima abhängt, nicht lange währt und doch die Faser nicht angreist. Als ein solches wird das Bauer'sche gepriesen.

Zweckmäßigkeit der Torfmull-Abortanlagen. Torf- mull-Abonanlagen eignen sich nach den Erfahrungen, welche Fabrikant Johann Kluge in Trautenau gemacht und in den Mittheilungen des Wiener gewerbehygientschen Museums ausführlich veröffentlicht hat, für Fabriken bester als das Heidelberger Tonuensystem, das englische Wassercloset oder andere auf künstlicher sowie natürlicher Ventilation beruhende, demselben Zwecke dienende Systeme. Kluge hat die Torsstreu­apparate der Firma Otto Pope in Kirchberg i S. in seiner Trautenauer Flachsspinnerei eingesührt und benöthtgt für 300 Arbeiter jährlich 60 Doppelcentner Torfmull, L 3 Mk. Etwas Arbeit verursacht allerdings das in größeren Fabriken täglich nöthtg werdende Füllen des Streuapparates und das tägliche Abführen der mit Fäcalmasse und Torfmull gefüllten Kübel. Aber der so erhaltene braune Torf­dünger liefert auch einen um 50 pCt. besseren Ertrag auf den Feldern als gewöhnlicher Dünger, und, da er absolut geruchlos ist, so wird man bet Benutzung einer solchen Torfmullanlage mit einem Schlage von der lästigen, luftverpestenden Abfuhr flüssiger Fäcalien befreit, für welche die Landwirthschaft nicht einmal immer Verwendung hat. Die Hauptsache aber ist der außerordentliche hygienische Vortbetl, welchen das Torfmull-Abortanlagen-System bietet. Die im Torfe enthaltenen 10 bis 20 pCt. Humussäuren machen die, nach den Unter­suchungen Kochs nur in alkalischen Flüssigkeiten gedeihenden, Bacillen unschädlich, bringen sie zum Absterben und ersparen das Desinficiren, wenn man die Torfstreu nicht spart. Ist danach aber die Zweckmäßig­keit der Torfmull-Abortanlagen für Fabriken erwiesen, so ist dieselbe jedenfalls auch für Käse nen, große Hotels und Logirl-äusern, sowie Überhaupt für alle Häuser, in denen keine Wasserclosels sind, sehr empfehlenswerth uub dürften die wirksamsten Bekämpfer der Cholera, des Typhus und anderer ansteckender Krankheiten fein.

Verkehr, Cattö* uttö Volkswirtbsebaft«

eine DorstchtSwatzregel bei der Kartoffelernte. Während und nach der Kartoffelernte wird von vielen Landwirthen durch das Liegenlassen der kranken Kartoffeln auf den Feldern ein großer Fehler gemackt. Denn die auf dem Felde zurückgelassenen kranken Kartoffeln bilbcn für Engerlinge und Larven einen geeigneten Schlupfwinkel, wo diese sicher der Verpuppung entgegengehen. Ferner finden namentlich Feldmäuse daran hinreichende Futterstoffe, wodurch beten Erhaltung unb Vermehrung Vorschub geleistet wirb. Daneben muß besonders bes Umstandes gedacht werden, baß burch angefaulte Kartoffeln eine Uebertragung bes Kartoffelpilzes für die nächste Ernte vorbereitet wird. Wer der Ausbreitung der Kartoffelkrankheit ent­gegenarbeiten will, der laste keine verfaulten oder angefaulten Knollen auf dem Felde liegen, sondern sammle diese zu Haufen, die dann in ein tief gegrabenes Loch geschüttet und mit Kalk übergossen werden. Desgleichen ist erforderlich, daß die nach dem Auflesen der Kartoffel- Haufen sich zeigenden Engerlinge vertilgt werden.

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ränklicke Schulkinder beabficktigt seine, seit mehreren (intern ausgeübte, gemeinnützige Thätigkeit demnächst auch den bevorstehenden Winter fortzusetzen. Es dürfte daher licht ohne Interesse sein, einiges über die Wirksamkeit im lecflossenen Winter mitzutheilen. Vom 15. November 1892 tiv 29. März 1893 sind 639 Kinder unserer sechs städtischen kZalköschulgruppen an zusammen 106 Schultagen mit dem [frühstück bedacht worden, welches für jedes Kind in 1/i Liter lögekochtcr Milch und einen Wasserweck von etwa 80 Gramm (> toidjt bestand. Nicht weniger als 17,408 Liter Milch und 18,516 Wasserwerke sind verbraucht worden. Diese bedeutenden Ktaturalgaben erforderten aber auch entsprechend große Geld- «usgaben. Das Comitc hat im vorigen Winter 5437 Mk. 68Pf. »gebraucht, darunter für Milch und Wecke allein 5014 Mk. 83 Pf., lirnn die Verwaltungskosten sind nur gering und bestehen Itußer in den unumgänglich nöth'.gen Ausgaben für das Inventar jfin Tassen u. s. w. hauptsächlich in den mäßigen Remunerationen, »Kelche den Schuldienern für ihre große Mühewaltung bei | Bereitung und Verabfolgung des Frühstücks vergütet werden.

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Die Petroleum- und SchmierSlfabrikation von F. A. Roßmäßler. Mit 26 in den Text gedruckten Abbildungen. Preis 3 Mark. Verlag von I. I. Weber in Leipzig. Das Buch, welches die Verarbeitung des ErdötS (Naphtha) behandelt, ist mehr vom vractischen Standpunkte aus geschrieben, ohne jedock die theoretische Seite der Erdöl-Industrie ganz zu übergehen, dercn ge­bührend Erwähnung, wenn auch in Kürze, geihan wird. Verfasser füllt mit seinem Buche eine Lücke aus, welche fast allen Werken der technischen Literatur, die denselben Gegenstand besprechen, ar Lüftet, nämlich die nur sehr geringe Aufmerksamkeit, die in den meisten Büchern der speciellen Frage der Fabrikation der Schmieröle gewidmet wird, obgleich dieser Theil der Mineralöl-Industrie gerade der am wcnigsten bekannte ist. Das vorliegende Weik gleit neben theoretischen Erörterungen der Schmierölfiage die autzfübrlichsie, auf practische Erfahrung gegründete Beschreibung der besten Fabrikations- meihoden dieser für die Masckinenpraxis unentbehrlichen Gele. Dieselbe Aufmerksamkeit ist der Darstellung der Lampenöle unb der übrigen aus dem Erdöle gewonnenen Handelswaaren, sowie der Nutzbarmachung der Fabrikations - Abfallstoffe gewidmet. Die ein­gehende, durch Situationszeichnungen erläuterte Besprechung über Anlage von Petroleum- unb Sckmierolfabriken erhöht ben Werih bes Buches, welches mit vielen Originalabbilbungen ausgestatter ist. Aus ben letzten Seiten entwirft ber Verfasser eine anschauliche Schiiberung der Bakuschen Erdölquellen unb brr bärtigen Raffinerien und Fabriken, womit dem Buche ein interessanter Abschluß gegeben wird.

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