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Nr. 201 Drittes Blatt. Sonntag den 27. August
1893
Der Oüeße»er A«,eiger erfd^eint täglich, ■tt lulnahme b<3 Montag«.
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Die deutschen Universitäten.
Die Gesammlsrequenz der deutschen Universitäten beläuft sich gegenwärtig auf circa 28,000, daS sind 57 Sludirende aus 100,000 Einwohner. Gegenüber anderen Ländern ist diese Zahl keineswegs eine besonders große. Naturgemäß haben die Frequenzverhältnifse im Laufe der Zeit große Schwankungen durchgemacht. Schon Anfang der 30er Jahre finden wir über 52,5 Studenten auf 100,000 Einwohner, eine Zahl, die damals den Bedarf nicht unbedeutend überschritt. Die Ziffer sank dann in den folgenden Decennien auf 33 herab, um sich in den 80er Jahren auf den Gipfelpunkt mit 63 zu erheben und in der letzten Zeit wieder etwas zurückzuweichen. Ende der 30er Jahre finden wir nur 11,500 Studenten, Ende der 60er Jahre 13,000, im Sommersemefter 1890 dagegen 29,382. Besonders seit Anfang der 70er Jahre hat eine absolute Zunahme rapide statt- gesunden. Diese Schwankungen sind hauptsächlich auf wirth- fchafrliche Verhältniffe zurückzusühren. Ein allgemeiner rvirthschaftlicher Aufschwung zieht alle Kräfte mit magischer Gewalt zur gewerblichen Thätigkeit/ wirthschaftliche Depression dagegen leitet die Jugend mehr der gesicherten Beamten- carrisre, sowie überhaupt allen Berufszweigen mit akademischer Bildung zu. In den 50er und 60er Jahren schreckten außer» dem die außerordentlich zurückgebliebenen Gehalksverhältniffe in allen Kategorien der Beamtenstcllungen vom Berufsstudtum zurück, während in der neueren Zeit die Aufbesserung der Gehalksverhältniffe nach der entgegengesetzten Richtung ge- ivirkt wird.
Was die einzelnen Facultäten betrifft, so gibt darüber eine Statistik in dem auf Veranlassung des Cultusministeriums für die UnterrichtSauSftellung in Chicago von Professor I. Conrad hergestellten vortrefflichen Werke „Die deutschen Universitäten" einige Anhaltspunkte, die werth erscheinen, zur Diskussion gestellt zu werden. Evangelische Theologie Studirende befanden sich in den letzten Semestern 3850 auf deutschen Universitäten, daS sind 12,3 auf 100,000 protestantische Einwohner. Diese Zahl übersteigt das Bedürfniß nicht unwesentlich, gleichwohl war das Verhältniß vor wenig Semestern noch unerwünschter, es kamen fast 15 Theologen auf 100,000 Protestanten. Diese Hochfluth trat aber erst in den 80er Jahren ein, während noch in den 70er Jahren
Hunioristisches.
• Ein Pantoffelheld. Der Humorist Saphir gab einst über den Begriff „Ehemann" ungefähr folgende Definition zum Besten: Ehemann ist der, der ehe (gleich ehedem) Mann war, der aber durch die Ehe aus dem Männerregiment auS- und zum Weiberregimenr eingetreten ist. Eine beim Bezirksgerichte Leopoldstadt (Wien) durchgeführte Verhandlung mahnt sehr lebhaft an diese Definition. Als Kläger erschien der Strumpf- und Handschuhwirker Blasius Mannshort. Er klagte den Rothgerber Aegyd Schwella wegen Ehrenbeleidigung, weil chn dieser einen „Karpfen" genannt habe, und zwar, wie schon die Klageschrift, offenbar erschwerend, hervorhebt, in Gegenwart seiner, das ist des Klägers Gattin Eulalia Mannshort.
Schon bei Abgabe der Generalien des Klägers fiel es auf, daß er auf die Frage des Richters: „Wie alt?" sich gegen das Auditorium wandte und eine'im Hintergründe stehende, auffallend geputzte Dame fragte: „Du, Alte, wie olt bin ich denn?"
„Zweiundfünfzig!" flüsterte sie ihm zu, fügte aber ganz leise bei: „Na ... so a Mann!" —
Der Geklagte, Aegyd Schwella, erzählt dann, daß er In einem Prater-Gasthaus saß, in welches auch „Mannshort sammt Gemahlin" getreten sei. Da habe er MannShort gefragt, was er den Vormittag über gemacht habe. „Ich habe gefischt," erwiderte der Gefragte. Darauf habe er, Schwella, scherzhaft bemerkt: „An' so an' Karpfen, wi So, hab'n S' aber g’wiß net g'fangt!" Kläger habe darüber herzlich gelacht — allein dessen Gattin habe dies für eine Beleidigung gehalten und ihrem Manne befohlen, die Klage zu über» .reichen.
Richter (zum Kläger): „In welchem Verhältniffe stehen Sie zu Herrn Schwella?"
Kläger: „No, wir san gut Freund."
Richter: „Da hätten Sie seine Worte doch nicht so auf die Waagschale legen sollen."
Kläger schweigt und schaut sich ängstlich nach seiner Gattin um.
Richter: „Hoffentlich verlangen Sie auch nicht seine
nur 1700 bis 1900 Anwärter auf Pfarrstellen vorhanden waren. Die katholischen Theologen bleiben in der absoluten, wie relativen Ziffer erheblich hinter den Protestanten zurück, in den letzten Semestern zählten sie 1300, d. i. 7,4 pro 100,000 Katholiken. Auch hier ist die Zunahme in den letzten Jahren sehr beträchtlich gewesen, doch genügt sie noch nicht völlig dem Bedarf. Ende der 70er Jahre war in »Folge des Culturkampfes die Zahl unter 700 gesunken, 4,2 auf 100,000 Katholiken, während in den'50er Jahren schon, und sogar Anfang der 30er Jahre, bereits über 1300 gezählt wurden, was 9,3 oder 10 pro 100,000 entspricht.
Die Zahl der Juristen bezifferte sich in den letzten Semestern auf 6850, 13,8 pCt. auf 100,000 Einwohner, waS nach Conrad fast doppelt so viel war, als den BedarfS- verhältniffen entspricht^ Anfang der 70er Jahre finden wir nur 4000, von 1856—66 nur 2800 Juristen, was sich allerdings als unzureichend erwies.
Auch die medicinische Facultät zeigt in der neuesten Zeit eine außerordentlich starke Frequenz, nämlich 8600, 17,4 pCt. auf 100,000 Einwohner. Noch in den 70er Jahren waren die Ziffern weniger als die Hälfte,- in den 40er Jahren erreichten sie noch nicht 2000 oder 5,5 pCt.
Die philosophische Facultät, welche eine lange Zeit hindurch bei Weitem die am stärksten besuchte war, ist neuerdings heute der medicinischen gegenüber zurückgeblieben mit 7400 ober 15 pCt. auf 100,000 Einwohner. Sie ist seit Anfang der 80er Jahre, wo sie über 9000 ober fast 20 pCt. auf 100,000 Einwohner zeigte, am meisten zurückgegangen, bleibt aber immerhin noch auf mehr als normaler Höhe. In ben 60er Jahren zählte biefe Facultät 4500, von 1846 bis 1856 noch nicht 3000, circa 8,8 pCt. auf 100,000 Einwohner. WaS bie große Gruppe der Philologen und Historiker betrifft, so umfaßt dieselbe in den letzten Semestern über 2800 Personen, b. h. 37,8 pCt. ber Angehörigen ber Facultät. Der erhebliche Rückgang ihrer Zahl in neuerer Zeit ergiebt sich baraus, baß 1881 4546 in ihr gezählt würben, b. h. 53 PCt. ber Angehörigen ber Facultät. In ber Gruppe ber Mathematiker unb Naturwissenschaftler — welche in ben letzten Semestern 2150 ober 28,6 pCt. umfaßte — ist bie Zahl weit weniger zurückgegangen, benn im Jahre 1881 betrug sie 2682, b. h. 31,3 pCt.
Literatur und lüinft
— »Deutscher Lolvatenhort", tlluftrtrte Zettschrtft für daS deutsche Heer. Herausgeber: (Senerat-Lteutenant z. D. H. o. Below, Preis pro Quartal 1.80 Mk. Verlag von Karl EtegtSmund. Berlin W., Mauetstraße 68. IV. Jahrgang Heft 36 erschien soeben unb enthält: Die Schweden vor Zeitz. Historische Erzählung aus den Zetten des dreißigjährigen Krieges. Von Robert von Hagen. Schluß. — Friedrich L, der erste preußische König. Mit Porträt.— Vollbild: Hurrah, Paris! (Mit Text.) — Ein gefährlicher Muntltons- transport. Militärisches Gedenkblatl von Max Dittrtch. — Von der deutschen Armee und Marine: Rekruten-Brtese eines alten Invaliden an feinen Sohn. 33. Brief. Die neueste deutsche Revolverkanone für Landbefesttgungen. Mit Abbildung. Wie muß der Soldat feinen Beruf auffassen, um seine Berufspflichten erfüllen zu tonnen ? — Aus fremden Heeren: Der russische Soldat im Frieden und im Kriege. Von A. v. DrygalSkt, Rittmeister a. D. Schluß. — Etwas von Mtlttärmustk und Armee-Märschen. Eine milttärgeschichtliche Skizze von Max Dittrtch. — Bild: Dte heißen Quellen aus Neu- seeland. Nach einer Zeichnung von R. Offinger. (Mit Text.) — Spruch. — Vaterländrsche Gedenktage. — Splitter und Funken. — Kameradschaftliches Plauderstündchen. — Briefkasten.
— Eine Ucberraschung angenehmster Art hat bei seinem soeben begonnenen 29. Jahrgang« bas ichon längst in allen Kreisen beliebte Familienjournal „DaS Buch für Alle" feinen Lesern bereitet: es hat sein AeußereS völlig verwandelt und repräsemirt sich jetzt in seinem hocheleganten farbigen Umschlag ungemein stattlich. Es ist in der Thal außerordentlich, was das „Buch für Alle" zu dem geringen Heftpretse von nur 30 Pfg. bietet; volksthümlich unb dabet äußerst sorgsam redtgirt, illustrativ glänzend ausgestattet, ist es in Wahrheit das, was sein Titel besagt: ein Buch für Alle! Nicht verfehlen wollen wir übrigens unsere Leser ganz besonders auf den Roman „Im Banne der Camorra" von Waldemar Urban aufmerksam zu machen, mit dem der neue Jahrgang beginnt.
— HLuSliche Kunft. HerauSgegeben von Frieda Lipperheide. Dte vorliegende 9. Lieferung beschäftigt sich mit verschiedenen Techniken, welche weder Pinsel noch Stift verlangen, sondern Meißel, Punze, Hammer unb Zange, nämlich das Treiben in Metall für Rahmen, Schildereien, Beschläge, ja selbst für allerlei Gegenstände wie Leuchter, Truhen u. dergl. angewendet; ferner dte amüsante Nagelarbett, d. h. ein Ornamentiren mit verschieden geformten Zter- nägeln; außerdem venettantsche Nagelarbett unb Kletn-Etsen-Arbett, von denen dte erstere sich der einfachen Nagelet anlehnt, aber ihre Ornamente durch dte Kletn-Etsen-Arbeit Herstellen läßt; diese schafft aus dem einfachsten Material, dem sogen. Fltckdlech der Klempner, nicht nur Zierformen für Beschläge, sondern ahmt in kleinem Maßstabe mancherlei Gegenstände aus Schmiedeeisen nach unb ist, nebenbei gesagt, ebenso amüsant wie practtsch, wird auch von den Herren des Hauses gern ausgeführt. Poetische Gemüther finden in bet Blumen- Mosatk eine zierliche Arbeit. Die beiden letzten Lieferungen dürfen wir mit Spannung erwarten.
Kläger: „Ich — durchaus nicht!"
Die Gattin aus dem Hintergründe: „Aber ich verlang's — ich bin nicht die Frau von einem Karpf —"
Richter (streng): „Sie haben hier gar nichts zu sprechen, Sie sind nicht Partei!"
Frau Mannshort: „Ich bin die Frau!"
Richter: „Sie sind hier bloß Zuhörerin,- noch ein Wort und ich lasse Sie aus dem Saale entfernen. (Zum Kläger): Wollen Sie sich also in Güte vergleichen?"
Kläger: „Da — muß ich erst meine Frau fragen."
Die Verhandlung wird zum Zwecke von Ausgleichsunterhandlungen unterbrochen. Frau Mannshort erklärt aber kategorisch, ihr Gatte dürfe sich nicht ausgleichen und — er respectirt dieses Machtgebot. Nach Wiederaufnahme der Verhandlung erklärt er kleinlaut, auf der Bestrafung bestehen zu müffen.
Der Richter spricht aber, wie das „Wiener Tageblatt" berichtet, Schwella frei, da der in jovialer Weise gegenüber einem guten Freunde gebrauchte Ausdruck „Karpf" die beleidigende Absicht vermissen laffe.
Mannshort Gatte hat nichts dagegen — allein seine Gemahlin ist ganz wüthend unb melbet bie Berufung an. (!) Der Richter spricht ihr dieses Recht ab, ba ihr Gatte majorenn ist unb nicht unter Curatel stehe. Sie entfernt sich, hält aber ihrem Manne eine Prebigt, bie voraussehen läßt, baß bie Verhanblung dennoch nicht ohne Strasurtheil bleiben dürfte — allerdings nicht bezüglich des Angeklagten.
* Die Berliner Amtsrichter als Friedensengel feiern zur Zeit, wie immer in den Hundstagen, ihre schönsten Triumphe. Einer von ihnen, so lesen wir in Berliner Blättern, ist ein wahrer Versöhnungskünstler, unter dessen Mitwirkung die „Vergleiche" wie Pilze aus ber Erbe wachsen, so sehr sich auch bie Parteien anfänglich bagegen sträuben. ,Aber, Herr Amtsrichter, sie hat zu mir schmieriger Thranconbitor jesagt!" so remonftrirt ber Kläger. — „Mein Gott," erroibert ber FriedenSengel, „was seid Ihr Leutchen gleich immer übelnehmerisch ! Lassen Sie ber Frau boch bas Vergnügen, so was zu sagen, bie Hauptsache ist doch, baß Sie es nicht sinb." — Kläger: „Det is allens recht schön unb jut, aber es habens doch so Ville Leute gehört." — Präsident: „Wer Sie
kennt, weiß boch, baß Sie nicht schmierig sinb, unb Diejenigen, die Sie nicht kennen, müffen Ihnen doch ganz gleichgiltig sein." — Kläger: „Na, wenn Sie meenen, denn will ick ja ooch nich so sind. Aber ick muß es schriftlich haben, bet ick nid? schmierig unb Eeen Thranconbitor bin." — Präsident: „Sie bekommen ein sehr schön geschriebenes Protokoll, das können Sie sich hübsch einrahmen laffen und in Ihrer guten Stube aufhängen." — Kläger: „Na benn man zu." — Präsident: „Angeklagter, sind Sie zum Vergleich bereit ?" — Angeklagte: „Nich in de Hand." — Präsident: „Das ist so die richtige Art! Erst schwatzt Ihr was in den Wind, was Ihr nicht verantworten könnt, aber wenn Ihr Leute daö denn ehrlich eingeftehen sollt, dann heißt es: Nicht in die Hand!" — Angeklagte: „Na, ick werde doch nich vor so Eenem zu Kreuze kriechen?" — Präsident: „Na, dann wollen wir einmal anders miteinander reden. Sehen Sie, bis zum jetzigen Augenblick sind Sie noch nicht bestraft. Jetzt betragen die Kosten 2 Mark 80 Pfennige. Wenn tch erst verhandle und ein Urtheil fälle, dann wird es immer theurer, dann werden Sie vielleicht auch noch mit 20 Mark bestraft. Bedenken Sie, was für ein hübsches Kleid Sie dafür schon wieder kaufen können." — Angeklagte: „Ja, ja, ick brauche jerade ’n neien Fummel." — Präsident: „Also wollen Sie sich vergleichen?" — Angeklagte: „Na, wenns so theuer wird . . . Aber wat soll ick denn thnn?" — Präsident: „Sie erklären, daß Sie den Kläger nicht beleidigen wollten." — Angeklagte: „War ooch gar nich meine Absicht." — Präsident: „Daß Sie etwaige Beleidigungen bedauern." — Angeklagte: „Na, det kann ick ja ooch." — Präsident: „Und daß Sie die Kosten übernehmen." — Angeklagte (nach langem Zögern): „Et is zwar happig, aber wat duht man nich bei de Hitze!" — Auf diese Weise erzielt der Friedensengel die überraschendsten Erfolge, und wenn er die Sitzung schließt, dann hat er fast alle Streitigkeiten durch einen schönen Vergleich aus der Welt geschaffen. Drüben aber in den umliegenden Wirtschaften sitzen die ehemaligen Feinde in Eintracht beisammen und feiern den Herrn Vorsitzenden als einen Mann, „der in die Welt paßt" und durch einige ungeschminkte Worte ben Leuten so viel Geld spart.


