Ausgabe 
27.4.1893 Erstes Blatt
 
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Ä**wt * '"M' Mi, to lenvehren beständen auch Herr lobte die Verhältnisse seines Be^ r Darmstadt eingebrachte Än- 'Mg nur alle drei Jahre ab- '^«ehrtage zu vereinigen, lahrltche Abhaltung in Frank- Erag der sreitvilligm Feuer« der Kreißfeuerwehr Jnspectar« Feuerwehrleute und auf bessere Bestimmungen hinzuwirken, iatze angenommen. Die Ver- n Landesherrn um Ueberuahme ^chen Feuerwehrverband vor- lntrage aus Verleihung ander- uierwehrleute konnte man sich welche Erfahrungen man ge- von Spritzen zu verhüten und m rasch und sicher austhaue, höche Reinigung und Lroiken- i das Einfrieren üerbinberttn vpntzen mit benaturiertem ke. - Nach Erledigung der rat der gewMche DM ln

ürr Bericht de» vierten Aus- der Stände über die Petition , die Schulverhältnisse d die Mittheilung der Zweiten rstattet von Prälat vr. Habicht, Hessischen Bauernvereins, mit Kammer in der Sitzung vorn ist seiner Zeit auch von dem rste Kammer abgegeben worden, ahre 1889 in Umlauf gesetzt Stenten unterschrieben/ mürbe getheilt/ welches darauf unter Menten eröffnete: che, welche mit den Mmm n Widerspruch Mden, scho X seien nndauch b«

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Hannover, den 21. April 1893.

einer Erhöhung von 44 Grad über 20000 Meter weil schießt. Bei der besagten Erhöhung beschreibt das Geschoß einen Bogen, dessen Scheitelpunkt 6540 Meter hoch liegt. Man könnte also, wenn das Geschütz in Chamounix aufgestellt wird, über den Gipfel des Montblanc weg nach Courrnaheur im Aostathale schießen, ohne die Menschen Irgendwie zu ge­fährden, die etwa auf dem Gipfel deS Berges stehen, da daS Geschoß noch 2700 Meter höher durch die Luft saust.

Wir dürfen darauf gefaßt sein, nunmehr auS Chicago täglich die amerikanischsten Dinge zu vernehmen. Schwerlich wird aber folgende Tollheit übertrumpft: Ein Amerikaner stellt eine Pyramide von 400 Clavieren auS. Die Claviere sind untereinander electrisch verbunden und werden von einer Dame sämmtlich zugleich zum Ertönen gebracht. Da man eS schwerlich dahin bringt, daß sie alle gleich gestimmt sind, so wird es einen netten Ohrenschmaus geben.

gierung den unter Nr. 1 und 6 der Petition ausgesprochenen Wünschen auch ferner Rechnung tragen werde und da auch bezüglich deS Punktes 3 im Interesse der Landwirthschaft bereits Erleichterung geschaffen worden fei; ferner in Er­wägung, daß die übrigen Forderungen des Bauernvereins theilS zu weit gingen, theilS dem BotkSschulgesetz grundiätzüch widersprächen, beantragt: Hohe Kammer wolle der Petition des Bauernvereins keine weitere Folge geben. Diesem Antrag hat die Zweite Kammer mit allen gegen vier Stimmen zu­gestimmt. Auch wir find der Meinung, daß einzelnen der vorgetragenen Wünsche eine gewisse Berechtigung nicht ab- gesprochen werden kann; da jedoch erwartet werden darf, daß diese auch ferner geeignete Berücksichtigung finden werden und wir andererseits uns der Ansicht nicht verschließen können, daß die Regierung auf Forderungen nicht wohl eingehen kann, welche so eingreifend in die ganze Organisation unseres Schulwesens sind und eine vollständige Aenderung deS Schul­gesetzes, deS Lehrplanes und Unterrichts bedingen, so bean­tragen wir ebenfalls: Hohe Erste Kammer wolle der Petition deS hessischen Bauernvereins keine weitere Folge geben/'

§ Ruppertenrod, 25. April. Am verflossenen Sonntag- Nachmittag riefen die Sturmglocken unsere Einwohnerschaft zusammen, eS war ein W a l d b r a n d in dem zur Försterei Ober-Ohmen gehörigen DistrictBottelwald" ausgebrochen. Buben hatten dort ein brennendes Streichholz zu Boden fallen lassen, blitzschnell zündete es in dem dürren Laub und rasch verbreitete sich der Brand. Nur durch die rasch herbei- geeilte Hilfe wurde größeres Unheil abgewandt. In nächster Nähe, nur durch einen Weg getrennt, befindet sich eine junge Heege der Gemeindewaldung Ruppertenrod, wäre das Feuer hierauf übergesprungen, so wäre bei dem herrschenden starken Winde der ganze Wald verloren gegangen. Weitere Wald­brände vom Sonntag werden gemeldet aus den Waldungen bei Stumpertenrod, Biißseld, Freienseen und zwischen Lauterbach und Wenings. Zweifellos sind alle diese Brände von sonntäglichen Spaziergängern verursacht worden, die die Feuersgefahr des Waldes bei der jetzigen Trockenung nicht kannten, oder nicht achteten. Ein brennende- Streichholz im Walde ist fast ebenso gefährlich bei dieser Witterung wie ein solches in einer Scheuer; darum doppelte Vorsicht!

0 ©rfinberg, 25. April. Die kleine Preissteigerung der Kartoffeln aus dem vorigen Getreidemarkte hatte auf dem letzten SamstagSmarktc ein solche starke Zufuhr von Kartoffeln herbeigeführt, wie sie bis jetzt noch nicht dage­wesen. Nicht weniger als 715,5 Gentner Kartoffeln ge­langten zum Verkaufe. Ueberaus lebhaft ging daS Geschäft. Die starke Zufuhr ließ den Preis ganz bemerkenswcrth heruntersinken, so daß im Durchschnitt der Gentner mit nur 1,50 Mk. bezahlt wurde. War bei Beginn deS Marktes der Preis noch etwas höher, so sank er später bis aus 2,70 Mk. per Doppelcentner. Das sind in der That so mebere Preise bei einer trefflichen Qualität der Kartoffeln, wie sie selten vorkommen.

Groß-Umstadt, 24. April. Gestern wurde von hiesigen Anhöhen aus ein Brand in dem sog. Forstwald bei Dieburg, von anscheinend größerer Ausdehnung, wahrgenommen.

1. Lebensjahr: 2.15. Jahr:

3 (3)

z« stellen. c m

Unter Hinweis auf § 7 derBedingungen für den Bezug von Wasser aus dem Wasserwerk" bringen wir danach zur öffentlichen Kenntniß, baff bis auf Weiteres auf Bezug von Wasser aus der Quellwasserleitung voraussichtlich nur in den Stunden von

6 Uhr Morgens bis 2 Uhr Nachmittags gerechnet werden kann. Diese Zeit der Abgabe werden wir, je nachdem es der Vorrath gestattet, ausdehnen, erforderlichen Falles aber auch abkürzen.

Da der Erguß unserer Quellen z. Z. noch in fortwährender Ver­minderung begriffen ist und deshalb eine wettere Einschränkung der Wasserabgabc in Aussicht steht, so empfehlen wir im Interesse des Gemeinwohls allen Betheiligten den rücksichtsvollsten Gebrauch des Quellwassers, insbesondere jeder Verschwendung desselben vorzubeugen. [4006

Gießen, den 26. Aprtt 1893.

Städtisches Gas. und Wasserwett Gießen.

Otto Bergen.

Wiener Feinbäckerei,

Seltersweg 46.

Vermischtes

Frankfurt a. M., 25. April. Das große Hofgut 'Niederholzhausen wurde am 20. d. Mts. an Herrn Baron von Pand er verkauft, der Abschluß geschah durch Bermittlung der Jmmobil-Agentur L. Göbel hier.

Marburg, 25. April. Gestern wurde von einem Hausbesitzer in der Untergasse eine Seite Speck von 15 Pfund am Gartengeländer hängend gefunden. Bis jetzt konnte noch nicht sestgestellt werden, wer der f r e u n d l i ch e S p e n d e r ist.

* Fulda, 22. April. Mit Knaben reich gesegnet ist der Eisenbahnbeamte G. dahier, denn am 21. d. Mts. wurde ihm das neunte Söhnchen geboren; diese Reihenfolge ist von keinem Mädchen unterbrochen. Beim siebenten Knaben hatte der Kaiser die Pathenstelle übernommen.

* Aus dem Kreise Biedenkopf, 24. April. Gestern Nachmittag brach im Battte nb erg er Stadtwald, Forstort Gebynne, in einer jungen Fichtenanpflanzung ein Schadenfeuer auS, dem ungefähr 8 Hectar Wald zum Opfer gefallen sind. Nur mit Mühe gelang es den alsbald aufge-

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A n m. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an. wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Versteigerung auf Ionys Merkeller.

Moutag den 1. Mai, Nachmittags 2l/3 Uhr, kommen nachbenannte Möbel zum Ausgebot:

2 schöne Plüfchgaruitureu, die erste bestehend aus Sopha, 6 Stühlen und 2 Sesseln, die zweite aus Sopha und 6 Stühlen, ferner 1 Herrenschreibtisch, 1 Damenschreibtisch, 2 eiserne Bettstellen, 6 Stühle, 1 Kleiderschrank, sowie einige andere Möbel, 2 Spiegel. I. A.:

Louis Rothenberger, Gerichtstaxator.

1. 3 (3)

botenen Löschmannschaften von Battenberg und Dodenau, des verheerenden Elementes Herr zu werden. Nach sorst- männi'cher Schätzung beläuft sich der Schaden auf annähernd 3000 Mk. Es besteht der bestimmte Verdacht, daß junge Burschen, die sich rauchend im Walde ergingen, durch acht­loses Fortwersen eines brennenden Streichhölzchens oder Tabaks den Brand verursacht haben.

Frankenberg, 24. April. Die Waldbrände ver- mehren sich in wahrhaft bedenklicher Weise. So entstand gestern Mittag am Saume des Burgwaldes ein Brand, welcher indessen bald von in der Nähe befindlichen Personen gelöscht wurde. Heute Morgen V,5 Uhr ertönte In hiesiger Stadt das Feuerallarmsignal, eS brannte in dem städtischen Walde Listenbach und schleunigst eilten die Bewohner, mit Aexten, Hacken und Schaufeln ausgerüstet, zur Brandstelle, um ihr Eigenthurn zu retten. Dies gelang denn auch in kurzer Zeit, denn schon eine Stunde später kehrten dieselben von ihrer aufgezwungenenMorgenpromenade zurück. DaSFeuer war gelöscht. Circa P/i bis 2 Hectar lichter Fichtenbestand sind abgebrannt, sodaß der Schaden nicht allzu erheblich ist.

Waldbröl, 24. April. Gestern erschreckte ein großer Waldbrand, der in aller Frühe ausgebrochen war und 24 Stunden wüthete, die Bewohner der Stadt und der weiteren Umgegend. Es standen die Tannenforsten des Guts­besitzers Schulze-Dellwig zu Sölde-Aplerbeck im Forstbezirke Puhlbusch in Flammen, von denen 3 bis 400 Morgen voll­ständig eingeäschert wurden. Bei der herrschenden Trockenheit verbreitete sich das Feuer mit rasender Schnelligkeit, die Flammen züngelten hoch in die Lust und die brennenden Berge boten einen imposanten Anblick.

* Munster, 24. April. Aus der Umgegend wurden gestern nicht weniger als 6 Wald- und Heidebrände ge­meldet, durch welche mehrere Hunderte Morgen Heide und Waldbestand eingeäschert wurden. Auch aus zahlreichen anderen Orten des Münsterlandes werden Brände gemeldet. In Greven steht ein großer Wald seit gestern bis jetzt in Brand. Alle Löschversuche sind vergebens.

Kreuznach, 25. April. Seit vorgestern brennt es in Haniels Wald bei Schauren (Hunsrück). Löschversuche sind vergebens. Der ganze Bestand wird vernichtet werden. Bis jetzt brannten 1300 Margen ab.

* St. Johann a. d. Saar, 24. April. Bisherige Ver­suche, den Wald brand bei Kempffeld zu löschen, blieben vergeblich. 800 Morgen sind niedergebrannt. Die Flammen schlagen haushoch empor.

Sagau, 23. April. Ein großer Waldbrand im städtischen und herzoglichen Revier vernichtete gegen 1000 Morgen. Der Schaden ist bedeutend.

* Eupen, 23. April. Jrn Mützenicher Venn zwischen Montjoie und Rötgen wüthete heute ein großer Wa ldbrand. Von hier und von Aachen waren Löschmannschaften ausgerückt.

* Bom Niederrhein, 23. April. In der verflossenen Woche waren am Niederrhein wieder eine Reihe größerer Waldbr ände zu verzeichnen. Bei Speldorf zerstörte ein Feuer 600 Morgen hochstämmiges Holz und junge Pflanzungen in den Waldungen des Grafen Spee. Im Reichswalde bei Cleve brannte es zweimal, wodurch eine große Strecke Herr- licher Holzbestände vernichtet wurde. Im königlichen Hies- felber Wald brannten 15 Morgen Eichenschonung nieder. In dem Leyenburg'schen Forst zu Vluyn bei Mörs wurde eine größere Fläche Tannenwald beschädigt.

TT Karlshafeu, 25. April. Schon wieder einmal hat sich durch leichtsinniges Aufbewahren von Schußwaffen ein schrecklicher Unglücksfall in dem benachbarten Dorfe Gotts­büren im ReinhardSwalde zugetragen. Der 12 Jahre alte Sohn des Mühlenbesitzers und Jagdpächters A. ergriff nämlich gestern das seinem Vater gehörige, im Schlafzimmer aufbewahrte geladene Jagdgewehr, legte es auf seinen Spiel­kameraden, den 9 Jahre alten Sohn des Bauern Seits mit den Worten an:Siehst du, so machts der Papa!" zielte, drückte los und im selben Momente stürzte der unglück­liche Knabe, von der Ladung durch den Kopf getroffen, zu Boden und war sofort eine Leiche. Der entsetzliche Fall ist wieder eine dringende Mahnung, geladene Schußwaffen nicht so aufzubewahren, daß sie Kindern zugänglich sind.

kolossale Flugkrast. Die Firma Krupp in Essen stellt in Chicago ein 24 Centimeter-Küstengeschütz aus, welches bei

Summa: 11 (8) 7 (5)

leitung zwingt die unterzeichnete Verwaltung, deu Wafferzuftuff zur Stadt für die nächste Zeit eiuzufchräukeu, um dadurch das Quellwaffer Vorzugsweife für Geuuffzwecke zur Verfügung

affix Diejenigen, welche die Gchmstckuug von «rabftäiitn beab- sichtigen, seien auf das Grabetein-Geechätt, verbun- den mit Bildhauerei, des Herrn Emil Kalbfleisch, Licherstraße 1, aufmerksam gemacht, welches wohl als das größte dieser Branche am hiesigen Platze genannt werden kann. In ihrem Q'jhV Verkaufslocale, sowie in einem weiteren

Lagerräume dringt gen. Firma nahezu 200 fertige Grab-Monumente, Grab kreuze, Grabsteine u. s. w. in allen

4 /T < \ Steinarten zur Ausstellung, welche in ihrer

1 r ' Mck Ausführung als künstlerisch zu bezeichnen

v-l sind, und durch die reichhaltige Auswahl

XA Ipl kann sowohl den bescheidensten, als auch

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C einfafsungen befindet sich daselbst ein

großes Lager. Wir können deshalb allen *2-------------Interessenten eine Besichtigung dieser Aus­

stellung bestens empfehlen. Sehr schön ausgeführte «ntwürfe liegen ebmfalls zur gefälligen Ansicht auf und werden etwaige Aufträge in kürzester Zeit ausgefühtt bei billigster Preisberechnung. 2399

Schiffrnacb richten.

Hamburg, 23. April. sHamburg-Amerikanifche Packeifahrt- Actieo-Gesellschaft.) DaS Hamburg - Stewyorker Post - Dampfschtft Wieland", Capitän Karlowa, ist am 22. April, 3 Uhr Nachmittags, wohlbehalten in Newyork angekommen.

Hamburg, 24. April. fHamburg-Amerikanische Packetfahrt- Aclien-Gcsellschaft.f DaS Deutsche DampfschiffTaorminia", Kapitän Koch, ist am 23. April, Morgen«, wohlbehalten in New-York an­gekommen.

Hamburg, 24. AprU. fHamburg-Amerikanische Packetsahrt- Actien-Gesellschaft.j Der Hamburger DampferHungarta", Capitän Kühn, ist am 23. April von Hamburg und Antwerpen wohlbehalten in Halifax angrkommen. _________________

Wöchentliche Urberficht der TodtSsSlle tu Gietzm.

16. Woche. Vom 16. April bis 22. April 1893. Einwohnerzahl: angenommen zu 21100 (incl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsziffer: 27,10°/« bezw. 7,39 nach Ausfchl. der Ortsfremden.

Kinder

Der infolge der außergewöhnlich lang andauernden Trockenheit ein- v. <o.

getretene sehr bedeutende Rückgang des Quellenergusies unserer Wasser- irr Kraft, welcher schon jetzt bei allen diesseitigen Stationen ein-

Arbeitsvergebung.

Die zur Verbreiterung eines Kohlen- fchuppens erforderlichen Zimmer- uud Dachdeckerarbeiteu sollen im öffentlichen Submissionswege ver­geben werden.

Zeichnung, Kostenanschläge und Bedingungen liegen auf unserem Bureau zur Einsicht auf. Ver­schlossene Angebote mit diesbezüglicher Aufschrift sind bis spätestens 1. Mai d. I., Abends 6 Uhr, daselbst ein- zureichen.

Gießen, 26. April 1893.

Städtische» Gas- u. Wasserwerk Gießen. _______Otto Bergen. 4005

Holzgelderhebung.

Nächster, Moutag, 1. Mai 1893, soll die letzte auswärtige Erhebung von Freiherrlich von Ra- benau'schen Holzgeldern in der Wirth- schaft des Herrn Carl Ludwig Rauft in Beuern von Vormittags 9 bis Nachmittags 2 Uhr stattfinden.

Londorf, 25. April 1893.

ES starben an: Zusammen:

Erwachsene

Diphtherie Entzündliche Erkrank-

3 (3)

ungen der Ath- mungS-Organe

2 (1)

2 (1)

Brechdurchfall

1

Neublldungen

Andere bekannte

1 (1)

1 (1)

Krankheitm

3 J3)

3 (3)

Gehirnschlagfluß

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