, ctrnnfreitfi die boffentlicb in absehbarer Zeit im Lande I stehende, mit Einführung der Mitteleuropäischen Zeit zu be- «. <«>* ... ,1*. w.™ >■««•.»[*"»•; ",»'Ä SS Si£,"Ä/’Ä SSLL.L'*
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Bekanntmachung
Jeitgeöotenes.
Großh. Ortsgericht Gießen.
Großh- Ottsgericht Gießen.
491
[475 |
I A-: Bogt.
I. A: Bogt.
274
488
I. A.: Bogt.
I. A: Bogt.
övinzteller.
26. Januar 1893. : Hoheit der Großherz,, Berlin u. A. den Ma>n i Generalstabes, ä la suite I« Wilhelm (2. Großh.
Die städtische Sandgrube im District Sandberg an der Rödgener Straße soll Samstag, den 28. Januar 1893, Vormittags 11 Uhr auf dem Bürgermeisterei BüreauZimmerNr. 15 auf drei Jahre zur Ausbeutung verpachtet werden.
Die Verpachtungsbedingungen können schon vorher ebendaselbst einge-
Bekanntmachung,
betreffend die Heichelheim'sche Stiftung.
NachwtevorwirdderHollLnd. TabakvonB. Becker in Seesen a.H. allen ähnlichen Fabrikaten vorgezogen. 10 Pfd. lose in Beutel fco-SMk.
Nr. 3 — entgegengenommen.
Gießen, den 27. Januar 1893.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
G n a u t h.
Freitag den 10. Februar1893,
Nachmittags 21/» Uhr,
Krammetsvögel
zu haben bei H. Klotz, Mäusburg 17.
Frisch geschossene Hasen,
sowie [817
Raufbolde sind verhaftet.
Bingen, 24. Januar. Als zweiter Beigeordneter für die Stadt Bingen wurde Herne der bisherige Inhaber dieser Stelle, Frans Anton Brilmayer, m.edergewählt.
Flur 35 Nr. 116 — 869 Meter Acker auf die Tanne,
Flur 35 Nr- 117 — 869 Meier Acker daselbst,
Flur 35 Nr- 118 — 869 Meter Acker daselbst,
Flur 35 Nr. 118s/10 — 325 Meter Acker
Flur 35 N?118», io — 362 Meter Acker daselbst,
Flur 35 Nr 118° io — 225 Meter Acker
— Freitag den 27. d. Mts., Kaisers Geburtstag, bleiben die Postschalter wie an Sonntagen geschlossen.
— Festgenommen. Ein vor einigen Monaten nach Verübung eines Betrugs von hier nach Amerika flüchtig gegangener hiesiger Schuhmacher, der aber wieder nach Deutschland zurückgekehrt war, wurde in Frankfurt verhafiett Ebenso erging es einem von hier nach Verübung eine» Gelddiebstahls flüchtigen Schriftsetzer- denselben erreichte in Leipzig das Schicksal, der Polizei in die Hände zu fallen.
— Verhaftet wurde gestern Abend auf der Brandstelle bei der Universität em hiesiger, der Pflichtfeuerwehr angehöriger Einwohner, der sich den Anordnungen der Aufsichtsbehörde nicht fügte.
Inwieweit die Mitteleuropäische Zeit mit ihrem Beginn (1. April) in die öffentlichen wie Privatverhältnisse eingreifen wird, ist noch nicht abzusehen, Redner glaubt aber, daß man sich in die neuen Verhältnisse leichter finden werde, als vielfach angenommen werde. Auch General-Feldmarschall Graf Moltke hat in seiner Reichstagsrede über die Mitteleuropäische Zeit die durch sie im bürgerlichen Leben hervorgerufenen Störungen als gering, aus strategischen Gründen die neue Zeitbestimmung aber für unerläßlich bezeichnet. Herr Reuter bemerkte im weiteren Verlauf des Vortrags noch, daß die Mitteleuropäische Zeit ihre stärksten Gegner noch in den Astronomen habe, welche u. A. die Theilung des Tages in 24 Stunden anstatt in bisherige zwei Mal 12 Stunden forderten- man könne danach um 18 Uhr aufstehen, um 24 Uhr Mittag halten- die Sche.dung des Tages würde um 24 Uhr (= 12 tthr Mittags) erfolgen. Diese Art Zeitberechnung werde übrigens vielfach im inneren Eisen- bahndienst angewendet. Gegen die Mitteleuropäische Zelt' sei die Gießener Ortszeit um 25 Minuten zurück, so daß man sich nach dem 1. April bequemen müsse, Bureau-, Arbeits-, Schulstunden u. s. w. anstatt bisher 7 aus Va8/ anstatt 8 auf ^9 Uhr festzusetzen In dieser Beziehung hofft Redner für die neuen Verhältnisse auf das Entgegenkommen aller im öffentlichen Leben, besonders im Verkehre maßgebenden Personen. Dem Vortrag wurde am Schlüsse der lebhafte Beifall der Anwesenden zu Theil.
— Feuer. Gestern Abend gegen Va7 Uhr wurde den Bewohnern unserer Stadt Großfeuer durch Stürmen vom hiesigen Stadtthurm gemeldet. Daß es sich in der Thal um ein bedeutendes Feuer handelte, bewies der weithin leuchtende Feuerschein. Es brannte das neben dem Universitätsgebäude in der Ludwigstraße gelegene, vor einigen Jahren neu errichtete chemische Laboratorium. Bei Ankunft der hiesigen Feuerwehren stand der ganze D-chstuhl der südwestlichen Seite schon in Flammen - auf der südöstlichen Seite brannten bis zum Beginn der Löscharbeiten auch die in den oberen Stockwerken gelegenen Hörsaale, k Nach angestrengter beinahe dreistündiger Arbeit wurde man Herr des Feuers und der größere Theil der Löschmannschaften konnte abrücken. Durch das rasche thatkrästige Eingreifen konnte der Faeadenbau vollständig isolirt und erhalten werden. Auf dem Brandplatz waren an erster Stelle anwesend Herr Pcovinzialdirector von Gagern, Herr Oberbürgermeister Gna u t h und Herr Branddirector Schmandt. Das Eingreifen der benachrichtigten Feuerwehren der Nachbarorte Wieseck und Heuchelheim war bei deren Eintreffen nicht mehr nöthig. E ne große Zuschauermenge wurde durch Militärcordon und Schutzmannschaft abgehalten. Die Entstehungsursache des auf der südwestlichen Seite zuerst bemerkten Feuers soll aus die H-ene- rungsanlagen zurückzuführen sein. Instrumente, chemische Flüssigkeiten wurden zum Theil in die Aula des Untversitätö- gebäudes gerettet- daß auch ein Theil chemischer Substanzen verbrannte, konnte man an zeitweise aufsprühenden bunten Flammen bemerken. Der angerichtete Schaden sowohl im Innern wie am Aeußeren des der Stadt zur Zierde gereichenden Gebäudes ist beträchtlich.
— Zur Beachtung. Bei dem gegenwärtigen Than- wetter machen wir diejenigen Hausbesitzer, vor deren i Häusern sich Cement- oder Asphalt-Trottoirs befinden, darauf . aufmerksam, daß das Abeisen auf diesen nicht mit harten und scharfen Instrumenten als Brecheisen, Beilen rc. geschehen darf- die hierdurch entstehenden Beschädigungen fallen dem betreffenden Hausbesitzer zur Last. Am besten läßt sich Eis und Schnee durch Aufthauen mit Viehsalz lösen, woraus man das Trottoir einfach abkehren oder abschwenken kann.
statt.
— Im Gewerbeverein sprach vorgestern der Secretär der Großheczoglichen Centralstelle für Gewerbe, Herr Reuter, über die Einheitszeit nach Stundenzonen und über die Mitteleuropäische Zeit. Das wegen der mit dem 1. April d. I. eingeführt werdenden Mitteleuropäischen Zeit allgemein beachtenSwerthe Thema hatte eine große Zuhörerschaft herbeigezogen. Nach einleitenden Worten, m denen der Redner den Lauf der Erde um die Sonne, die Wirkung der Sonnennähe auf die Erde, den Unterschied zwischen Sonnentagen, Sternentagen und bürgerlichen Tagen . -insoweit erläuterte, als die Kenntniß der hierbei zu beobachtenden Vorgänge nicht als allgemein verbreitet vorauszusetzen war, ging er zunächst auf die Erklärung der Stundenzonen über. Um die Lage jedes Ortes auf der ganzen Erde nach einer bestimmten Zone (Meridian) festsetzen zu können, hat man den Aequator in 360 Zonen getheilt. Nach dieser Ein- theilung liegen z. B. Gießen, Frankfurt, Darmstadt im 9. Meridian. Die frühere, vor Anwendung der Uhren (Sonnen-, Sanduhren, Räderuhren), nach Tag und Nacht geschiedene Zeiteintheilung entsprach der fortschreitenden Kultur nicht mehr und so erfolgte die Theilung des Tages m 24 Stunden. Damit war aber noch nicht erreicht eine Zeitgleichheit zwischen von einander weit entfernten Orten, denn die jeweilige Ortszeit richtete sich nach dem Momente, m welchem die Sonne den Meridian passirt, unter welchem der betr. Ort liegt. Gleiche, nach dem Stande der Sonne zu firirende Ortszeit haben nur diejenigen Orte, die in einem und demselben Längengrade liegen, während die Zeit unter den im selben Breitengrade liegenden Orten differirt. Während es z. B. in Bremen, Heidelberg, Rottweil, Genua, welche Städte unter einem Längengrade liegen, um dieselbe Zeit Mittag ist, weisen die Orte Trier, Kreuznach, Würzburg, Bamberg, Pilsen, Lemberg, Tarnopol desto größere Zeitt unterschiede auf, je weiter sie nach Osten liegen. Nach Westen zu geht die Gießener Uhr vor, nach Osten nach. Die vom Vortragenden an vielen Beispielen erläuterten Zeitunterschiede zwischen Orten, Ländern und Erdtheilen machten sich mit dem steigenden internationalen Verkehr, bei der Schnelligkeit, mit welcher man heutzutage von einem Ort zu einem weit entfernten gelangen kann, mehr oder wemger unangenehm fühlbar und war es natürlich, daß das Verlangen nach Regelung der Zeitbestimmung gewissermaßen ein internationales wurde. Mit gleicher Zeitbestimmung ging zunächst England vor, welches für seinen Verkehr die Greenwicher Zeit einsührte; es war das im Jahre 1844, Griechenland folgte 1884, Italien 1866, Oesterreich-Ungarn 1891. Nach der neuen Zeitbestimmung, von welcher sich u. A. Frankreich ausschloß, wurde nun auch Greenwich als Anfangsmeridian angenommen, nachdem die ursprüngliche Eintbeilung des Aequators von 360 Graden in 24 Meridiane, also je 15 Grade (Zonen) in einen Meridian, umgewandelt wurde. Der dem Anfangsmeridian von Greenwich nächstfolgende Meridian . in östlicher Richtung beschreibt die Linie Stargard-Görlitz, I und die Ortszeit dieses Längengrades soll als Mittel- i europäische Zeit angenommen werden. Was die bisher be-
21. d. M. Er schilderte in großen Zügen die Persönlichkeit dieses echt deutschen, frommen Mannes, der auch ein Jahr lang in unterem Lande war, als erster Redacteur der j^igen Darmstädter Zeitung, indem er auch viele interessante und schöne Stellen aus seinen Gedichten und Briefen mitthelttc. Da nun der 21. d. M. zugleich der hundertste Jahrestag der Hinrichtung Ludwigs XVI. war, so besprach Redner, wiederum an der Hand von Stellen von Claudius Werken, eingehend dessen Stellung zur französischen Revolution, zum Schluffe darauf hinweisend, daß im Grunde genommen, heute in Frankreich die Verhältnisse nicht anders liegen, als vor der ersten französischen Revolution. Nach Beendigung des intereffanten Vortrags, den der Redner gelegentlich fortzufetzen gedenkt, durch Besprechung von Claudius Bedeutung als Dichter, sprach Herr Prof. St amm noch über einige Nachkommen Claudius. Schwiegersohn und Enkel, Buchhändler Friedrich Perthes in Hamburg und Professor Clemens PertheS in Bonn, sind beide ebenso deutsche Männer gewesen wie Claudius. Jener wurde z. B. durch Napoleon I. geächtet, dieser hat seiner Zeit auf die Noch der Handwerksburschen hingewiesen und den Anstoß zur Gründung der Herbergen zur Heimath gegeben. — Nächsten Sonntag den 29. Januar findet Familienabend int Lenz'schen Felsenkeller
Aus obiger Stiftung sind am 27. April d. Js. die Ijalbiä^rißen - Zinsen mit 525 <AL. an eine in Gießen wohnhafte, würdige und bedürftige christliche Famllie oder Person zu vergeben. Anmeldungen werden von heute an bis 10. Februar d. I. auf unserem Bureau — Zimmer
Freitag den 3. Februar 1893, i Nachmittags 2i/i Uhr, sollen auf dem hiesigen Ottsgericht die den Gaftwirih Peter Jmmel Eheleuten tn Gießen gehörigen Immobilien:
Burg-Gräftnrode, 24. Januar. Gestern spielte ein anderthalbjähriges Kind mit einem geladenen Flobertgewehr, daö in seinen Bereich kam, wobei auf noch unaufgeklärte Weise der Schuß losging, der das Kind durchs Herz traf.
Darmstadt, 25. Januar. Der frühere Finanzminister Max v. Biegeleben ist ick den erblichen Freiherrnstand des Großherzogthums Heffen erhoben worden.
△ Mainz, 25. Januar. Heute Abend fand die feierliche Einführung und Verpflichtung der bei den letzten Ergänzungs- wahlen neugewählten Stadtverordneten statt. Dem Stadt- verordnetencollegium gehören jetzt vier Socialdemokraten an, darunter der Reichs- und Landtagsabgeordnete Jöst, der im Stadtverordnetensaalfeinen Platzdirect gegenüber dem Oberbürgermeister eingenommen hat. Bei der die Einführung einleitenden Bemerkung citirte der Oberbürgermeister die Dichterworte: „Das Alte stürzt, es ändert fitb die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen", welches Citat große Heiterkeit hervorrief. Nach der Verpflichtung fand die Wahl der Commissionen statt, zu welchen verschiedene Besprechungen vorausgegangen waren, die dahin hinausliefen, daß sie die NationaÜiberalen, die Deutschsreisinnigen und die Socialdemokraten vereinigten, um sich gegenüber den Demokraten und den Mitgliedern der Centrumspartei in den Commissionen die Mehrheit der Sitze zu verschaffen. Mit Rücksicht auf diese Vereinbarung, die den erstgenannten drei Parteien 23 gegen 22 Stimmen sicherten, gab der Stadtverordnete Nicola Racke Namens der Centrumspartei eine Erklärung ab, worin er das Vorgehen als eine Vergewaltigung bezeichnet, in Folge der die Cemrumspartei sich weder an den Commijsionswahlen betheilige noch die Wahl eines ihrer Mitglieder in eine Comm'ssisn annehme. Dieser Erklärung schloß sich im großen Ganzen Namens der demokratischen Partei der Stadtverordnete M. M. Mayer an.
Mainz, 24. Januar. Am Sonntag Abend fingen eine Anzahl halbwüchsiger Burschen aus Ober-Ingelheim auf dem Rhemesie bei Frei-Weinheim mit einem Bäckermeister aus Hattenheim Streit an. Der Bäckermeister wurde nut einem Knüppel zu Boden gestreckt und blieb sofort tobt. Sechs der
FrcitsadcnlO.Fkbrusrl893,
Nachmittags 3 Uhr,
sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den
Gustav Mook Eheleuten in Gießen grhörigen Immobilien:
Flnr 1 Nr. 689e*3/in — 53 Meter Grabgarten in den Neuen Bauen,
Flur 1 Nr 689e«/100 — 3U7 Meter Hof- raithe daselbst
öffentlich meistbietend versteigert werden Gießen, 29. December 1892.
Großh. Ortsgericht Gießen.
I. A.: Bogt.489
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/«»ben 6,3* mit a8eotbiele {.*«•
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1 absroren 114 « Oittftett. 6 bnl»9l= ÄH« "1" *« einer
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" teitb t|, « ' seiner Gattin« x« ‘
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”UQI'. Gütermenge NungSbureaut, welche
Si,
F und verwundeten zwei Attn sie die Häuser in )en durch Militär r Würben verwundet. Es igefunben.
«ottesdirrck der israelitischen KeligionsgeseUschast,
Freitag Abend 4™ Uhr, Samstag Vormittag 88) Uhr, Samstag
Nachmittag 3»° Uhr, Samstag Abend 5»" Uhr;___________________
Ball-Seidenstoffe von 75 Pfge. bis iv.os per Meter - sowie schwarze, weiße und farbige Seidenstoffe von 75 Pf. bis Mk. 18.6» per Meter — glatt, gestreift, carrirt, gemustert, Damaste rc. (cu. 240 versch. Qual. u. 2000 oerlch. Farben, Dessins rc.) Porto, u. zollfrei. Muster umgeh. J282 Seiden-Fabrik 6. Henneberg (k. □. k. hoa ) Zürich.
830 sehen werden.
____________ — | Gießen, 18. Januar 1893.
Nreitaa den 24. Februar, Freitag den 10 F» bruar 1893 Großh Bürgermeisterei Meßen. O Nachmittags 21/« Uhr, Nachmittags 2 Uhr, ! 648 Gnauth.
soll auf dem hiesigen Ortsgericht die dem soll auf bem hiesigen Ortsgericht die den--—------------------------
Karl Möser in Gießen gehörige Hof- Karl Möser zweiter Eheleuten in rait^c. Gießen gehörige Hofraithe.
sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den daselbst, _
«uftav Mook Eheleuten in Gießen Flur 50—71 Nr.lt/io.- 608 MeterHof-
gehöttgen Immobilien: raitbe, die Liebigshöbe,
Flur 1 Nr t>89eW/100 - 53 Meter Grab- Flur 50-71 Nr. V/io - 35074 Meter _______ _______ .
8lur 1 3Ur 50-?«Ä- 80 W Nur 40 & 40;& - 303 Mrtr F,ur 40 Nr. 303 M-.-r
-ff-w«ch SbkÄMert werten, öffen'l.ch ^stb^nd «rt werden, weifrtietenb «W werten. °W»,?KLe7S'' i ■ @UBät^.0Ä8®ie6en. acii
shttöetetn hielt am 15. UL lg, in dem er etwa Folgendes » Londes hängt nicht allein 1 erzeugt, sondern auch von in Hot gesagt, Deutschland o. Es gab eine Zeit, wo lehenen politischen Stellung m 15. und 16. Jahrhundert, : einen Arbeiter- und Hand« s besah, da er es versiM, : Weise zu verarbeiten. Such -ch die edle Form und diese
Redner gab baiaiif einen des fyanbwefö im Allge- Handwerk erst etwa um :ad) daraus die Innungen. Handwerk wissen wir leider Rector Frisius in Alten- ebräuchen zusammengestellt, y auf das Schmiedehandwerk ■reue und den innigen Zu- e besonders auch das Kunsi- mhrte nun aus, daß die m ist, besprach die einzelnen iclqte Proben ihrer Erzeuger solchen aebört zweierlei, ewerseus ’Li - °"d * nmgn B-ii-hm» i™ 5™ ,
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Veenrisehtes.
Frankfurt a. M., 25. Januar. Eine von über 500 Personen besuchte Versammlung des jüngst gegründeten „Patriotischen V e r e i n s Fr a n k f u r t" beschloß einstimmig folgende an den Reichstag zu sendende Resolution: „Zur Sicherheit des Deutschen Reiches und zur Sicherstellung des Friedens halten wir die Durchführung der allgemeinen Wehrpflicht auf Grund der gesetzlichen zweijährigen Dienstzeit für die Fuß- truppen und die fahrende Artillerie für unbedingt erforderlich. Wir geben feinem Abgeordneten unsere Stimme wieder, der durch Ablehnung der 'Militärvorlage das Vaterland Gefahren ausfetzt. Die Sicherheit des Vaterlandes steht uns höher, als das Interesse irgend einer Partei."
* Fulda, 22. Januar. Dem Dienstmädchen eines Metzgermeisters dahier waren beide Hände erfroren und mußten ihm dieselben am vorigen Donnerstag im Landkrankenhause hier abgenommen werden.
* 600 000 Mark soll ein Berliner Industrieller meiner drei Tage und drei Nächte (?) hindurch dauernden Spielpartie verloren haben. Einer der Mitspieler, ein kleiner Agent, hat danach nicht weniger als 120000 Mark gewonnen.
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag den 28. Januar:
Vorabend 4»° Uhr: Feier deS GevurtStageS Tr. Majestät deS Kaisers, Morgens ti80 Uhr, Nachmittags 3«> Uhr, Sabbathausgang 530 Uhr__ .


