Ausgabe 
26.7.1893
 
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\ Profil ?er Studentenschaft ein ?errGehetmathbedaueri en während seiner Vor- ^ben. Er erhärt seiner, uch alles zu vermeid», geben könnte. Die °n ihr als Ziel erstrebt! dle Angelegenheit aij nken. Auf sehr traurige 6 Hr der Schrift setz» umS Leben, indem n he von Gifsrlberg wähl­en wurde und ertrank, nicht besonders tief, fr Unna mürbe ein das zweimal b(e Ute- har.

ift in Flammen ausging, rutsche Feuerwehr« ranzmanS, den nächsten -lsruhe abzuhalten, krau, die es versäumt shöchheim auszusteigen, Thüngersheim resolut lies so schnell davon, dah jangrn tonnU.

-er Elbe ist gestern rin en befanden, von ein» -kentert. Drei Per- gerettet.

tranken bei Siedleri' m Baben.

üh 5 Uhr hat hier ein esunden, der mehren e Oberstkämmerin der königlichen Kirche do stheilte und von zehn ; ihr unter den Händen > m i,to99n£« ß»kri°ck»-°N-W» M vsl°st«° «' i« 5amb«i8 > uuttW *2"!

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Schmitt (frf \ 8Ull * 512?

616 gewählt zr '°rgen wurden i Brecher 2-? 6111,11 ®th)cthe8 r8?mmtD. tird

Bekanntmachung, I Freitag den 28. Juli, Horm, von 11 Uhr au, betreffend die Vergebung von Weg- toiri) bcr Mobilien - Nachlaß des Kaufmanns Wilhelm bauarbeilen im Gießener Stadtwald Kinn llle jlt Heuchelheim meistbietend daselbst versteigert, pro 1894/95. Besonders kommen zum Ausgebot: 2 Sophas, Tische,

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6512] Großh. Eisenbahnbaumeister.

1893.

Gießen, am 22. Juli Großh. Bürgermeisterei Gießen.

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Hungen, am 24. Juli 1893.

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Freitag den 28. ds. Mts., « Vormittags von 0V2 Uhr an, versteigere ich gegen Baarzahlung in der von dem betr Schuldner im Hause des Herrn Dachdeckermrister Ehr. Jockel dahier innegehabten Wohnung:

In dem Concurse über das Ver­mögen des Agenten Glaesener in Gießen wird Schlußtermin anberaumt auf

Mittwoch, 23. August l. I., Vormittags 11 Uhr.

Gießen, 20. Juli 1893.

Großherzogliches Amtsgericht.

________Gebhardt._____6519

In dem Concurse über das Ver- mögen der Ehefrau des Agenten Glaesener in Gießen wird Schluß­termin § 150 der Concurs Ord- nung auf

Mittwoch, 23. August 1893,

Vormittags 11 Uhr,

anberaumt.

Gießen, 20. Juli 1893.

Grobherzogliches Amtsgericht.

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Eingesandt.

Gietzen, 25. Juli 1893.

Wir halten es heute für zu spät, wegen einzelner Anstände eine andere Liste aufzustellen. DaS Interesse der Gesammtheit muß in erster Linie stehen und wir wissen es in den Händen der seitens des Gewerbevereins vorgeschlagenen Candidaten voll und ganz gewahrt. Darum, Standesgenossen, stellt jeden privaten Wunsch zurück 618 zur nächsten Wahl und tretet ein Mann für Mann für die Liste des Gewerbeveretns. Jede Zer­splitterung wird nur den geschlossen vorgehenden Socialdemokraten zum Vortheil, unseren Gewerben aber zum Nachthetl gereichen!

Mehrere Interessenten.

Das Gewerbegericht anlangend hat der Vorstand des Ge­werbevereins die Initiative ergriffen und einen Wahlvorschlag in gestriger Nummer d. Bl. veröffentlicht. Den Vogel hat der Vorstand des Gewerbevereins mit diesem seinem Wahlvorschlog gerade nicht abgeschossen. Es kommt dies aber wohl daher, daß der Vorstand genannten Vereins wohl zu einseitig bei der Wahl der zu Beisitzern geeigneten Personen vorgcgangen ist. Anstatt mit den Veretnsmit- gltedern in öffentlicher Versammlung Fühlung zu nehmen und be­rechtigte Wünsche zu berücksichtigen, glaubte der Vorstand wohl allein den richtigen Vorschlag machen zu können. Ob dies gelungen ist, wird ja wohl die Wahl am nächsten Freitag zeigen. Anstatt daß man, wenn auch nicht alle, so doch die größten Gewerbe berück­sichtigt, greift man z. B. bet den Arbeitnehmern vier Schlosser resp. sechs Metallarbeiter heraus. Cigarrenfabriken und sonstige größere Werkstätten existiren für den Vorstand des Gewerbeveretns nicht. Man beklage sich nicht, wenn von anderer Seite auch Vorschläge gemacht werden und dadurch der Vorschlag des Gewerbe-Vereins lahm gelegt wird. Ehe man an die Oeffentiichkeit mit derartigen Wahlgeschtchten tritt, sollte man es sich doch reiflich überlegen, ob man auch das Richtige getroffen hat.

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Ma|| 0«« Itobott bringt ein Bad nur dann, wenn der Körper yUllCn zugleich auch gut eingeseift n)tvb._ Durch

diese Einseifung wird nicht allein die Hautthätigkett erhöht und belebt, sondern eS werden auch dadurch alle Schärfen rasch zur Aus­scheidung gebracht und so namentlich dem Wundsein vorgebeugt. Die zu verwendende Seife aber muß natürlich eine ganz vorzügliche, milde und reine sein; weil scharfe Seifen das Uebel der Hautscharfe und Wundseins nur noch erhöhen. Wir rathen daher jedem Badenden an, wenn er der Vortheile des Bades sich ganz erfreuen will, beim Baden sich der trefflichen Doeringb Seife mit der Eule zu be­dienen, die Resultate lohnen reichlichst den Versuch h Stück 40 H.

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werbe.

Nicht minder auffallend ist die Zumuthung, vier Schlaffer ein Drittheil derGesammt-Veitretung aus dem Stande der Arbeiter zu wählen! Haben denn die Bäcker, Dachdecker, Glaser, Maurer, Schneider, Schuhmacher u.s.w. keine Rechte wahrzunehmen, ober glaubt man, baß bteselben minberwerthtg sinb gegenüber ben der vorgeschlagenen Arbeiter! Der Schlosser weiß wohl, wo i h n der Schuh drückt, nicht minder aber auch der Schuster. G.

Der Gewerbeverein war also auf seinem Posten, ehe wir es dachten; seine für das Gewerbegericht aufgestellte Liste verdient die Unterstützung aller Gewerbetreibenden und aller Arbeiter. Die Eandtdaten sind großtentheils alt eingesessene Gießener Bürger, alle tüchtige, ehrenwerthe Männer, auf deren ge­werbliche Thätigkett und Sttebsamkeit das Gießener Gewerbe stolz sein muß. Dies gilt auch für die Arbeitercandidaten.

Es sind nicht alle Gewerbe vertreten, doch das ist nicht gut | möglich, da nur je zwölf Beisitzer zu wählen sind.

Wir hätten auch diesen und jenen unserer Freunde gern unter den Candidaten gesehen, denn es ließen sich, Gott sei Dank, aus dem Gießener Gewerbe noch einige Dutzend gleich wackere Manner heraus­greisen, aber eS können diesmal nur 24 gewählt werden und so müssen wir uns mit unseren Sonderwünschen auf die nächste Wahl in drei Jahren vertrösten.

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Der Vorstand de8 Gewerbevereins, als berufener Vertreter der Arbettgeber, empfiehlt in Nr. 172 desGießener Anzeiger" Candi- daten für das Gewerbegericht Der Einsender dieses gehört nun zu den Arbeitnehmern und ist aus diesem Grunde eine Kritik der von den Arbeitgebern ausgehenden Vorschläge nicht seine Sache- Die von gleicher Seite vorgeschlagene Liste der Arbeitnehmer interessirt bei Weitem mehr. Auch hier soll keine Kritik an den Personen geübt werden, aber auffällig ist es, daß das Schlosiergewerbe fünf-, resp. die Metall­industrie sechsmal vertreten ist. Maler, Lackirer und Weißbinder, die jedenfalls durch einen Candidaten genügend zur Geltung kämen, baben in der Liste ihre besonderen Vertreter. Bet den Schreinern finden wir einen Modell- und einen Möbelschreiner. Ein einziger würde genügen, um auch die Bauschreiner im Gewerbegericht zu vertreten.

In der Liste gar nicht zu finden find 1) die Bekleidungsindustrie (Schuhmacher, Schneider rc ), 2) die große Anzahl der Arbeiter in den Tabak- und Cigarrenfabriken, 3) die Nahrungsmittelindustrie (Bäcker, Conditor, Metzger rc.), 4) die graphischen Gewerbe (Buch- unb Steindrucker, Buchbinder rc.), 5) die eigentlichen Bauhandwerker (Zimmerer, Maurer, Spengler rc.)

An diesen noch lange nicht vollständigen Notizen ersieht man, daß die Liste des Gewerbevereins viel zu wünschen übrig läßt. In dem Gewerbegericht sollen möglichst alle Gewerbe vertreten fehl, damit, wie daS in Offenbach häufig geschieht, die Sachverständigen bei einer Verhandlung des Gewerbegerichts aus den Reihen der Schiedsrichter genommen werden können- Wenn es den Arbeitgebern Recht ist, ihre Vertreter zu nominiren, so muß man das Gleiche bei den Arbeitnehmern billig finden!

Mittlerer Barometerstand bet 0° R. = 744,7 mm.

Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemessen am 25. Juli, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 16, Lust 16 Grad.

Rübsamen'sche Badeanstalt.

25. Jutt, Morgens b Uhr

24. Jutt, Mittags 12 Uhr

Barometer:

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Hygrometersland:

mim 745 mm, max, 750mm +13/2°R. +18QR. Neigung f. nass. Wetter.

min. 748mm, max. 750 mm + 110 R. +210 r Steigung f. ttock. Wetter.