Ausgabe 
26.2.1893 Erstes Blatt
 
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)es Deutschen Vereins !finitiv in der Pfingst« ,burg statt.

me aus Deutschland jg.) die Beförderung tern-Kabel und

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hauptsächlich im Winter ausgesetzt seien, wenn sie zu einer Verhandlung auf daS jetzige Amtsgericht vorgeladen seien. Für den Antrag sprechen noch die Abgeordneten Mohn- berger, Breimer, Schröder, Scheerer und Muth. Der Ausschußantrag findet mit 20 gegen 16 Stimmen An« nähme. Zwei Gesuche, das der vor dem 1. April 1891 in den Ruhe st and getretener Beamten mit Gleich­stellung mit den nach dem 1. April 1891 in den Ruhestand tretenden, sowie dasjenige einer Anzahl pensionirter Lehrer um Erhöhung ihrer Ruhegehalte, genehmigt die Kammer einstimmig nach dem Ausschußantrage in bejahendem Sinne, beschließt dagegen ferner, einem Gesuche der in Land« städtchen und größeren Orten angestellten Lehrer um Auf« besierung ihrer Gehalte keine Folge zu geben. Für die Erbauung eines Gebäudes für die Großh. Cen­tralstelle für die Gewerbe wird von Großh. Re­gierung eine Gesammtsumme von 354,000 Mk. gefordert. Der Ausschuß beantragt, als erste Baurate für das laufende Budget 154,000 Mk. zu genehmigen. Dieser Antrag findet einstimmige Annahme im Hause. Damit ist die Tages­ordnung erledigt und vertagte sich die Kammer bis zum 7. März.

Darmstadt, 21. Februar. Im Auftrag der Großh. Regierung werden demTagbl." zufolge voraussichtlich die Herren Geheime Baurath Professor Schmitt und Professor Landsberg die Weltausstellung in Chicago besuchen.

Worms, 24. Februar. Wie dieWormser Zeitung" meldet, hat die hiesige Filiale der Pfälzischen Bank mit mehreren Wormser Capitalisten eineBodencreditanstalt unter der Firma Hessische Hypothekenbank gegründet.

" verrutschtes.

* Amsterdam, 24. Februar. Während eines Manövers der Artillerie auf dem Polygon explodirte eine Granate, welche dein Lieutenant Chevalier die Kinnlade abriß und weiter drei Kanoniere schwer verwundete. Sämmtliche Be­troffenen wurden in das Hospital überführt.

* Berlin, 24. Februar. Wie dieNordd. Allg. Ztg." erfährt, sandten die Erben Bleichröders an den Oberbürgermeister 100,000 Mark zur sofortigen Vertheilung an Arme.

* Bayreuth, 24. Februar. Im Steinbruche Boxberg wurden fünf Arbeiter verschütttet. Drei davon sind tobt, die anderen wurden verletzt.

Wtissug aus den Standesarutseeglfteerr

der Stadt Gieße«.

Aufgebote.

Februar: 22. Friedlich Köhler, Fuhrmann dahier, mit Sophie Dorothea Köhler zu Kirtorf. 23. Paul Walther Seeger, Kaufmann zu Melsungen, mit Amalie Karoltne Luise Klara Kröll Hierselbst. 23. Peter Gerber, Schuhmacher dahier, mit Elisabeth Becker zu Krofdorf. 23. Johannes Dechert, Bremser dahier, mit Anna Beckel za Selters.

Geborene.

Februar: 13. Dem Mehgermeister PouiS Sack eine Tochter, Elisabeth. 14. Dem Vtcefeldwebrl Ludwig Zehfuß eine Tochter. 15. Dem Kaufmann Fets Etlinger eine Tochter, Mali. 16. Dem Taglöhner Johann Konrad Will ein Sohn, Karl Heinrich. 17. Dem Briefträger a. D. Wilhelm Dapper ein Sohn. 18. Dem Taglöhner Georg Fischer ein Sohn. 21. Dem Schreiner Georg Pfaff eine Tochter. 21. Dem Mechantkus Wilhelm Karl.Adolph Graf ein Sohn. 22. Dem Schlosser Karl OSkar .Weißbach eine Tochter, Elisabeth Ottilie Emilie. 22. Dem Regimentsschuhmacher Andreas Karl Kräußltch ein Sohn. 23. Dem Schlosser Albert Franz Otto ein Sohn, Ernst Willy. 24. Dem Steinhauer Wllhelm Sttllger eine Tochter, Wilhelmine Katharine.

Gestorbene.

Februar: 17. Antonie Grasmück, 2V< Jahre alt, Tochter des früheren Schutzmanns Wilhelm Adam Grasmück dahier. 18. Marie Helene Katharine Ochs, 1 Jahr alt, Tochter von Rathsdiener Johs. OchS dahier. 19. Ein Kind männlichen Geschlechts, 19 Stunden alt, Sohn von Taglöhner Georg Fischer dahier. 20. Marie Brück, alt

4>/r Jahre, Tochter von Schlaffer Heinrich Brück zu Niederscheld. 20. Friedrich Kramm, 58 Jahre alt, Privatmann von Bad-Nauheim. 21. Marie Stephan, 3*/« Jahre alt, Tochter von Briefträger Heinrich Stephan dahier. 21. Johann Fries, 70 Jahre alt, Lanowirth von Burg bei Herborn. 21. Elisabeth Kling, 7 Monate alt, Tochter von Schaffner bet der Köln-rechtsrheinischen Eisenbahn Reinhard Kling dahier. 21. Emil Ludwig Htnkler, 30 Jahre alt, Etsendreher dahier. 21. Anna Maria Wild, 2 Jahre alt, Tochter von Kutscher Georg Wild dahier. 22. Elisabeth Belloff, 19 Jahre alt, Tochter des ver­storbenen TaglöhnerS Johanne- Belloff dahier. 22. Ernst Valentin Ferdinand Karl Seibert, 5 Monate alt, Sohn von Schuhmacher Hermann Seibert dahier. 22. Anna Elisabeth Schäfer, 7 Monate alt, Tochter von Kaufmann Carl Schäfer dahier. 22. Ottilie Elisabethe Marie Sigle, 2 Jahre alt, Tochter von Schlosser Christian Sigle dahier. 22. Robert Brömer, 44 Jahre alt, Kaufmann zu Frankfurt a. M. 23. Johannes Peter, 50 Jahre alt, Fabrikarbeiter dahier. 23. Franz Kölle, 3 Jahre alt, Sohn von Schneidermeister Otto Kölle dahier. 24. Johannette Freitag, 7 Jahre alt, Tochter von Bergmann Philipp Jacob Freitag II. zu Niedergirmes. 24. Minna Georgi, geb. Budden, 70 Jahre alt, dahier, Wittwe von Pfarrer Karl Georgi.

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Auszug aus -en Kirchenbüchern

der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Matthäusgemeinde.

Den 19. Februar. Christian Karl Wahl, Magazinsoerwalter in Gießen, und Charlotte Barbas, Tochter deS verstorbenen Bremsers Gustav BarbaS.

MarkuSgemetnde.

Den 19. Februar. Gelbgießer Philipp Heinrich Schwan, ein Wittwer, und Emma Karoltne Johanna Hermine Ockel, Tochter des Octroierhebers Wilhelm Ockel zu Gießen.

Jobannesgemeinde.

Den 18. Februar. Johann Heinrich Winter, Fußgensdarm zu Darmstadt, und Katharina Kraus, Tochter des verstorbenen Acker­manns Johann Jost Kraus zu Ammenhausen.

Den 22. Februar. Heinrich Klemmrath, Bäckermeister, ein Wittwer, und Christine Emilie Caroline Franz, geb. Gail, Wittwe des Schreiners Carl Franz.

Getankte.

Matthäusgemeinde.

Den 19. Februar. Dem Laternenwärter Friedrich Schäfer eine Tochter, Elisabeth Wilhelmine Lina, geboren den 14. Januar.

Denselben. Dem Fuhrmann Philipp Ltch eine Tochter, Marte Katharine Eltsabetha, geboren den 13. Januar.

Markusgemetnde.

Den 18. Februar. Dem Taglöhner Philipp Schmidt eine Tochter, Luise Marte, geboren den 18. Januar.

Den 19. Februar. Dem Wtrth Georg Ludwig Jochem ein Sohn, Rudolph Georg Theodor Heinrich, geboren den 6. Januar.

Den 21. Februar. Dem Wetnhändler Ferdinand Schott ein Sohn, Karl Wilhelm Hans, geboren den 30. December 1892.

Den 22. Februar. Dem Stationsasststent Karl Borchers eine Tochter, Luise Wilhelmine Else, geboren den 22. Januar.

Lukasgemetnde.

Den 18. Februar. Dem Gastwtrth Ludwig Spuck eine Tochter, Elise Margarethe, geboren den 7. Januar.

JohanneSgemeinde.

Den 19. Februar. Dem Hilfsheizer Friedrich Nikolaus Peil ein Sohn, Friedrich Philipp Carl, geboren am 5. Januar.;

Denselben. Dem Dtenstmann Jakob Ferber ein Sohn, Heinrich, geboren am 15. Januar.

Den 22. Februar. Eine Tochter des am 10. Mai 1892 ver­storbenen Bäckers LoutS Klemmrath, Luise Emilie Christiane, geboren am 24. December 1892.

Beerdigte.

Matthäus gemeinde.

Den 18. Februar. Peter Gernand, Bahnwärter i. P., 82 Jahre alt, gestorben den 15. Februar.

Markusgemetnde.

Den 23. Februar. Ludwig Emil Hinkler, gen. Schnecko, Eisen­dreher, alt 30 Jahre, starb den 21. Februar.

Johannesgemetnde.

Den 23. Februar. Elisabethe Belloff, Tochter des verstorbenen Taglöhners Johannes Belloff, alt 19 Jahre, starb am 22. Februar.

Verkehr, Canö» und Volksrvirthschaft.

Gieße«, 25. Februar. Marktbericht. Aut dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,901,00, Hühnereier per Stück 5-6 4, 2 Stück - 4. Käse pr. St. 5-8 4, Käsematte pr. St- 8 4» Erbsen vr. Liter 24 4, Linsen pr. Liter 30 4, Tauben pr. Paar X 0,701,00, Hühner pr. Stück X 1,001 20, Hahnen

pr. St. X 1,40-2.00, Enten pr. Et. X 1,70 bis 2,00, Ochsevfleisch vr. Pfd 65-72 4, Kuh, und Rindfleisch pr. Pfd. 60-56 4, Schweine­fleisch pr. Pfd. 60-70 4, Kalbfleisch pr. Pfd. 40-50 4, Hammel­fleisch pr. Pfd. 40 -70 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,50-5,00 X, Weißkraut pr Stück5-12 4, Zwiebeln pr. Eentner 12,00-0.00 X, Milch pr. Liter 1218 4, Enteneier pr. St. 6 4

lieber »Die Hebung der deutschen Industrie, speeiest ^/JF**"',**"* Ehoeoladen'vranche" schreibt der Gen-Anz. für Delicatessen-Handlungen in seiner Nr. 3 unter Anderem Folgen- des: »Ein objectioer Vergleich zwischen deutschen und ausländischen Fabrikaten, den wir jüngst in unserem Laboratorium aussühren lußen, laßt gar keinen Zweifel darüber, daß die ausländischen Fabri­kate vor den deutschen keinen Vorzug haben, im Gegentheile zeichnen sich speciell die deutschen Cacaopulver durch ihren geringen Aschenge­halt und schönes Aroma vortheilhaft aus. In dieser Beziehung wollen wir den unfern Lesern bekannten Bergers Germania- C a c a o besonders erwähnen. Wenn wir uns erinnern, welche bösen Erfahrungen mehrere unserer Leser mit ausländischen Fabrikaten im vorigen Jahre machen mußten, daß sie durch den Verkauf hollän­dischen Cacaos nicht nur geschäftlichem Schaden, sondern auch noch Anklagen wegen Vergehen gegen das Nahrungsmittelgeseh auSaes.tzt waren, bann dürfte es sich wohl empfehlen, das deutsche Fabrikat durch entsprechende Aufklärung des Publikums in immer weiterem Maaße etnzuführen."

Eingesandt.

Gießen, 25. Februar 1893.

Die beiden Verbindungswege zwischen der Südanlage und dem Selterswege, sowie die verlängerte Goethrstraße, wie die Fortsetzung der Plockstraße, befinden sich zur Zeit in einem trostlosen Zustande. Es kostet keine kleine Mühe, durch den hier angehäusten tiefen Koth sich hlndurchzuarbeiten. Sollte e8 nicht angebracht sein, die beiden Wege, die zu den häufigst begangenen der Stadt gehören, mit haltbarem Material (aber ja nicht mit dem so rasch in Brei sich auflösenden Lahnkies) auszusüllen, oder, was noch räthlicher wäre, zu pflastern? Die Stadtverwaltung würde sich durch ein Entgegenkommen nach dieser Richtung gewiß den Dank zahlreicher Benutzer J>tr beiden Verbindungswege verdienen! H.

Einsender dieses erlauben sich auf einen Uebelstand hinzuweisen, der geeignet ist, die öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen.

Bet der städtischen Knabenschule an der Nordanlage wird seit einigen Tagen der Strahen-Morast aus der Stadt abgeladen, welcher die Keime vieler Krankheiten in sich birgt und welches Verfahren, bet der Choleragefahr, die gegenwärtig herrscht, vollständig santtäts- wtdrig ist. Wenn man bedenkt, daß ein solcher Choleraheerd für die vielen Spaziergänger, welche tagtäglich die Anlagen passiren, geradezu beängstigend und für die Gesundheit der angrenzenden Bewohner gewiß nicht von Vortheil ist, ganz abgesehen von den vielen Kindern der Knabenschule, die ihre Erholungszeit in einer solchen verpesteten Lust zubringen rnüffen, so glauben Einsender dieses, daß eS nur eines Hinweises bet hoher Behörde bedürfe, um solchen Unannehmlich­keiten sofort abzuhelfen.

Mehrere Anwohner.

Briefkasten.

Aus dem oberen Vogelsberg. Die Geschichte von der aufgehängten Schnitzbank ist mindestens 25 Jahre ati. Sie passirte in dieser Zeit fast alle deutschen Bundesstaaten und ist nun endlich auch im Vogelsberg angelangt.

Die Gefahr bei Verwundungen, sei es durch Ver­brennung, Verbrühung, Schnitt, Ritz oder sonstwie und bei Geschwüren ist stets, daß Schmutz in die Wundstelle etndringt und hierdurch Eiterungen, ja Blutvergiftung hervorgebracht werden. Es ist deßhalb ein Gebot der Vernunft, da die meisten Verwundungen unvorher­gesehen und plötzlich geschehen, dieselben stets sofort mit größter Vor­sicht zu behandeln und eine Dose des nach einem patentirten Ver­fahren (in Deutschland unter Nr. 63592) hergestellten Apotheker Flügges Myrrhen - Cr«me, stets im Hause zu haben. Derselbe ist nach den Berichten der medicniischen Autoritäten durch seine antiseptischen, neubildenden und heilenden Eigenschaften das ernpsehlenswertheste Wundhetlmittel. Um stchvor Täuschung zu bewahren, sei hervorgehoben, daß der ächte Flügge'sche Myrrhen-Cröme nur in fertig verpackten Dosen ä Mk. 1. verkauft wird, deren Umhüllung als Schutzmarke einen weißen Halbmond mit Stern in rothem Feld sowie den Namenszug A. Flügge trägt. Erhältlich in Gieße« in alle« Apotheke«. Apotheker A. Flügges Myrrhen-Cröme ist der paten- tirte ölige und verdickte Auszug M Myrrhenharzes. [1793 Unübertroffen in Feinheit u. Milde u. seit zwölf Jahren bewährt Holland Tabak 10 Pfd. lose in B-utel frco. 8 Mk. nur bei B. Becker in Seesen a. Harz. 280

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Holzversteigerung im Gambacher Gemeindewald.

A. Brennholz.

Donnerstag den 2. März:

59 Raummeter Buchen- und Eichen-Scheiter,

87 Eichen- und Nadel-Knüppel,

86 und Eicken-Stöcke,

5000 Buchen-, Eichen- und Nadel-Wellen.

B. Bau- und Nutzholz.

Ireitag den 3. März:

87 Eichen-Stämme von 1553 Zentimeter Durchmesser, 814 Meter Länge 54,41 Festmeter,

45 Kiefern- und Fickten-Siämme von 1537 Zentimeter Durchmesser, 7 bis

20 Meter Länge 35,00 Festmeter,

5 Bucken-Stämme von 4148 Zentimeter Durchmesser, 79 Meter Länge 6,22 Festmeter,

12 Eichen-Derbstangen 1,09 Festmeter,

159 Fichten-Derbstangen 9,26 Festmeter.

Die Zusammenkunft an beiden Tagen Vormittags 9 Uhr am Pohlgönser Weg, nahe dem Eisenbahnübergang bei der Linde.

Gambach, den 22. Februar 1893.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gambach.

Reuhl. [1818

Freitag den 3. März, Nachmittags 3 Uhr, versteigere ich im Pfandlocal gegen Baar- zahlung: 1 Sopha, 1 ovalen Spiegel, 1 Küchenschrank, und nach dem in der Flett'schen Hofraithe: 2 schwere Arbeits­pferde.

Gießen, den 25. Februar 1893.

1809 Mulch, Pfandmeister.

Ieilgeöotenes.

100 Mstter Kartoffeln

Verschiedener Sorten zu verkaufen.

1815 Licherstraße 5. I

Frühjahrs-Saatgut

Domäne Hof Rheinfelden,

Post Wallerstädten, Etat. Groß-Gerau, empfiehlt an 1787

Saafgtlniit:

(grannenroerfenbe) Gerste, Beseler Hafer; ferner an

Saetkartoffeln:

Imperator, J««o u. bin. anbere Sor­ten, welche ich als Versuchsansteller ber beutschen Kartoffelkulturstation anbaue Preisliste u. Getretbemuster gratis u. frco.

H. Schudt, Domänen-Pächter.

Versteigerung.

Dienstag de« 28. Februar d. I., Nachmittags 2 nhr, versteigere ich Schloßgaffe 9 dahier, auf Antrag bes Verwalters ber Gastwirth L Löwen- stein'schen Concursmasse:

8 vollftSnbige Betten mit und ohne Sprungfeber - Matratzen, 1 Sopha, 2 Kleiberschränke. 1 Tisch, 1 Schreib- fecretar, 1 Stanbuhr, 1 Waschkomobe, 1 Nachtschränkchen, 1 Consolchen, 1 Hängelamge unb 2 Bilber, sowie 1 Cassaschrank.

Versteigerung findet ficher statt.

1813 Born,

___________________Gerichtsvollzieher-

Dienstag, 28. Februar 1893, Vormittags 9V< Uhr beginnenb, lasse ich babier 6 Pferbe, 18 Stück Rindvieh, 2 Llufer, Wagen, Schiff und Geschirr, sowie eine Schmiede-Einrichtung und aller­lei Hausgeräthschaften öffentlich meistbie­tend gegen Baarzahlung, oder Einstellung solventer Bürgen, zur Versteigerung bringen. 1804

Bernsdorf (Station der Kölbe-Laaspher- Bahn), 25. Februar 1893.

Heinrich ElooS.

Wollene und wasserdichte Pferdedecken, Arbeiterschlas- decken billigst bei [1795

Louis Wittich II., Neustadt 6.

1827] DaS -a«S, große Mühlgasse Nr. 33, mit Hoftaum, Scheuer und Stallung, ist zu verkaufen ober auch ganz, sowie getrennt zu verrniethen. Zu er­fragen bei Wilhelmine Kreiling, große Mühlgaffe 33, ober JustuS Kreiling, Auf ber Bach 4.

800] Täglich frische Schellfische, Labliau Zander, empfiehlt

E. Dort, Wallthorstraße 45.

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timi- md GmbßeiigesGfi I. Atzbach

Grünbergerstr. 10 GjtßtN Grünbergerstr. 10 empfiehlt sich zur Anfertigung und Lieferung von Bausteinen jeglicher Art, sowie in 1838

GrMkllkmlm!». Mlniumenten in Marmor, Granit, Syenit, rothem und grauem Sandstein.

Bildhauerarbeit in Marmor und Sandstein. Erhabene und vertiefte Schriften. MariiMtilchpktten nnb ValMchaiiMe, sowie aller in dieses Fach einschlagenden Marmorarbeiten.

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Sämmtliche Arbeiten werden nur von bestem Material gefertigt und billigst berechnet.

Kalkmehl, zu Desinfectionszwecken vorzüglich geeignet, liefert zum Preise von Mk. 60 pro 10,000 Kilo franco^Waggon Kalkwerk

136] die Gewerkschaft I Raab «en., Wetzlar.