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ereignete sich am Sonntag Mittag auf dem hiesigen Ostbahnhos. Ein hiesiger Goldarbeiter unterhielt sich daselbst mit seinem Bruder, während sein blondgelocktes hübsches Söhnchen munter umherlief, als ein fremder gurgekleideter Herr zu ihm trat und dem Vater die Bitte aussprach, er möge ihm das Kind schenken. Dieser willigte scherzhafter Weise ein, dachte jedoch nicht im Entferntesten daran, daß der Fremde davon Gebrauch machen würde. In der weiteren Unterhaltung mit seinem Bruder vermißte er plötzlich seinen Sohn. Er eilte hinaus auf den Perron und bemerkte noch rechtzeitig, wie der Fremde mit dem Kind in ein Coupö 1. Klasse des zur Abfahrt bereit- stehenden Wiener Schnellzuges einstieg. Sofort riß er beide zurück und nur dadurch blieb ihm sein Söhnchen erhalten. Der Fremde wurde verhaftet.
» Kugelsichere Brustpanzer. Ueber die bereits kurz erwähnte epochemachende Ersindung des Mannheimer Schneidermeisters Dowe theilen wir noch Folgendes mit: „Es handelt sich nicht um ein präparirtes Tuch, aus welchem die ganze Uniform eines Soldaten gefertigt werden soll. Es ist eine Wehr, welche die Brust, den Leib und die edelsten Körpertheile des Soldaten schützen soll. Es dürfte demnach die Erfindung als ein sogen. Schutzpanzer bezeichnet werden, der sich jedoch von den bisher bekannten Panzern dadurch unterscheidet, daß das Aeußere desselben mit dem gleichen Tuche, aus welchem die Uniform des Soldaten gefertigt, überzogen ist. Das, was sich unter dem Stoffe befindet, ist Geheimniß des Erfinders. Auf diesem Panzer sind auch, der Uniform entsprechend, die Knöpfe aufgenäht. Bestimmt ist derselbe nur für den Krieg und er ist so angefertigt, daß er bequem auf der Uniform des Soldaten befestigt werden kann, und zwar dergestalt, daß er an den Achselklappenknöpfen eingehängt und an den Hüften durch weiter an der Uniform anzubringende Knöpfe befestigt wird. Auf diese Weise liegt die Schußuniform, deren Gewicht höchstens 6 Pfund betragen soll und infolgedessen von den Soldaten leicht getragen werden kann, bequem an und ermöglicht auch dem Soldaten, sich frei bewegen zu können, indem Arme und Beine frei sind. Die Schießversuche halten zum Ergebniß, daß alle Geschosse, mit Ausnahme desjenigen aus dem z. Z. bei der deutschen Armee in Gebrauch befindlichen kleinkalibrigen Gewehr, in dem Stoffe sitzen blieben und förmlich wie Brei zerdrückt wurden. Bei einem zweiten Versuche von Unteroffizieren der 10. Compagnie des Grenadier-Regiments blieben die neuen Geschosse plattgedrückt in der Masse sitzen. Um jedoch auch conftatteren zu können, in wie weit der Soldat durch den Anprall der Kugel in Mitleidenschaft gezogen werden kann, war unter dem Schutzpanzer, der übrigens elastisch ist, ein weicher Stoff befestigt. Da hat man nun die Wahrnehmung gemacht, daß auf 400 Meter Distanz durch den Anprall der Kugeln der unterlegte weiche Stoff etwa zwei Milimeter tief an jener Gegend, wo der Schuß in den Panzer eingedrungen, eingedrückt war. Es ist daher anzunehmen, daß der in die Brust- gegend auf den Panzer getroffene Soldat wohl etwas in Mitleidenschaft gezogen wird und vielleicht mit einem „blauen Mal" davon kommen könnte. Auf eine Distanz von 100 oder 200 Meter, wo das neue Geschoß ebenfalls in seinem Laufe durch den Stoff gehemmt wird, dürfte nach Urtheil Sachverständiger der Anprall des Geschosses seine Wirkung dahin auSüben, daß der Soldat unbedingt umgeworfen, vielleicht auf einige Zeit ohnmächtig, jedoch nicht getödtet wird.
* Mannheim, 21. März. Der kugelsichere „Panzer", die Erfindung des hiesigen Schneidermeisters Dowe], wurde von einem Berliner Consortium angekauft. Dowe erhielt eine namhafte Baarsumme und wird außerdem an dem etwaigen Gewinn participiren.
* Ein vorsichtiger Bräutigam. In einer Berliner Kirche fand dieser Tage eine Trauung statt, die unter den zahlreichen Trauzeugen ein besonderes Interesse erregte, da die Braut, welcher zwei Schwestern als Braut- ober Kranz- jungfern zur Seite standen, die dritte der Schwestern war, mit welcher der Bräutigam vorher verlobt gewesen. Erst hatte es ihm die jüngste angethan, doch wurde das Verlöbniß wieder gelöst, dann kam die zweite Schwester an die Reihe, aber auch mit ihr wurde der eheliche Bund für dieses Leben nicht geschlossen. Schließlich erschien bann bie älteste ber drei Schwestern bem wählerischen Bräutigam als bie rechte unb warb auch wirklich vor ben Altar geführt, währenb bie tieiben Schwestern unb Ex-Bräute, augenscheinlich ohne Groll
im Herzen, als Brautjungfern sich in ber Rolle ber „zärtlichen Verwandten" gefielen.
* Humor im Krankenhause. Ueber einen tragi-komischen Vorfall im Krankenhause in Llegnitz berichtet ber „Lieg- nitzer Anzeiger": Eine hiesige Küchenfee hatte sich einen bösen Finger zugezogen unb war infolge besten gezwungen, um Aufnahme im städtischen Krankenhause nachzusuchen. Hier verschlimmerte sich ber Zustand so sehr, baß sich ber Krankenhausarzt zur Amputation bes Fingers gezwungen sah. Unter Assistenz eines zweiten Arztes würbe bie Amputation in voriger Woche vollzogen unb das Mäbchen chloroformirt. Die Dosis war vielleicht etwas zu stark gewesen, benn bie Patientin erwachte nicht sobalb aus ihrem tobtähnlichen Zu- staube. Berschiebene Mittel waren schon probirt unb bie Aerzte begannen bereits ängstlich zu werden, als sich einer zu dem Ohre des Mädchens neigte und ihm zurief: „Marie, die Soldaten kommen!" Unb siehe ba, bas half. Die Beherrscherin bes Kochlöffels schlug mit einem Male ihre Augen auf unb schaute verwunbert ihre Umgebung an.
* Zur Geschichte des Taschentuches. Sollte man eS glauben, baß vor weniger als einem Jahrhundert, bis zu ben Zeiten ber Kaiserin Josephine, ber ersten Gattin Napoleons L, in Frankreich ein Taschentuch positiv als ein un- anftänbiger Gegenstanb betrachtet wurde? Nicht eine Dame hätte es gewagt, sich eines solchen in Gegenwart von Fremden zu bedienen. Schauspieler unb Schauspielerinnen, bie sich unter« stauben, blese Sitte zu verletzen unb in tragischen ©eenen Taschentücher gebrauchten, um sich bie Augen zu wischen, würben vom Publikum sofort unbarmherzig ausgezifcht unb ausgepfiffeu. Es würbe sogar als unanftänbig betrachtet, bas Wort „Schnupftuch" im Gespräche anzuweubeu. Bei ber Vorstellung eines ber Shakespeare'scheu Dramen in ber Übersetzung von Alfreb be Viguy, welcher zuerst sich erbreifte, biefen burch bie Sitte so streng verpönten Ausbruck zu gebrauchen, fanb im Theater eine Eruption allgemeinen Unwillens statt. So blieb bie Sachlage, bis Josephine auf ber Scene erschien. Die erste Gemahlin bes corsikauischeu Cäsars war eine sehr schöne Frau, bie aber ein häßliches Gebiß hatte. Um bleses ihr Gebrechen nach Kräften zu verbergen, trug sie stets in ber Haub ein elegantes, kleines Taschentuch mit kostbaren Spitzen, welches sie häufig mit einer graziösen Bewegung an ben Muub führte. Selbstverständlich/ baß bie Gesellschaft nicht ermangelte, bem Beispiel ber ersten ton- angebenben Dame zu folgen, unb bas Taschentuch hörte mit einem Male auf, ein unanftänbiger Toiletteu-Gcgenstanb zu sein, dessen Erwähnung sogar verboten war.
* Fast unglaublich klingt eine von der „S. Z." gebrachte Mittheilung über eine Leistung auf dem Fahrrad. Darnach hat der deutsch englische Meisterschaftsfahrer auf bem Hochrabe, Herr Max Burow in Berlin, Auhaltstraße, in ber Nacht zum Dienstag eine Wette burch eine ganz erstaunliche Leistung auf bem Vclozipeb glänzend gewonnen. Es war in Folge einer Wette von zw'ei beutscheu unb zwei englischen berühmten Sportsleuteu ber Preis von 20,000 Mark ausgesetzt, wenn er im Staube wäre, bie Strecke Berliu- Magbeburg hin unb zurück in 8 1/2 Stunden (zurück bei Nacht) zurückzulegen. Herr Burow nahm bie Wette an unb hat bie vorgeschriebene Strecke glänzeub unb in guter Sonbltion in 7 ©tun ben 54 Miu. 35 ©ec. zurückgelegt. Er hat Berlin Montag Abeub um 11 Uhr verlassen unb traf Dienstag Früh um 6 Uhr 54 Miu. wieber daselbst ein. Der kühne Fahrer hat viel unter bem schlechten Wetter zu leiben gehabt, trotzbem hat er bie Fahrt glänzeub bestauben. Viele Wetten waren abgeschlossen, baß er bie feinige nicht gewinnen würbe.
* Auf dem Wege nach Sibirien. Einem Telegramm aus Moskau zufolge würbe ein Zug von Verbannten auf bem Marsche nach Sibirien unweit TomSk von einem furchtbaren Schnee sturm ereilt. Von 374 Personen erreichten nur 91 unversehrt ihren Bestimmungsort. Unter ben Um« gekommenen befinben sich 6 Frauen, 4 Kinber unb 62 politische Verbrecher.
* Mehr kann man nicht verlangen. Im Würzburger „Stabt- unb Laubboteu" sucht ein „Mäbchen, bas nähen unb bügeln, sowie Unterricht in Klavier, Guitarre, Violine unb Trompete (!!) ertheileu kann, sofort ober bis Ostern Stelle zu größeren Kindern ober sonstige passeube Stelle." Also Magb, Kiubermäbcheu, Zofe unb Musiklehrerin auf vier Instrumenten in Einer Person.
Dcrfebr, Land- unö Volkswirtschaft.
Herborn (an ber Köln-Gießener Eisenbahn), 23. März. Auf ben heutigen hiesigen Markt wurden gebracht: 488 Ochien, Kühe und Rinder und 476 Schweine. Der nächste Markt ist am 10. April l. I.
Limburg, 22. März. Fruchtmarkt. Rother Weizen JL 13.60, rodfcer Weizen Jt —, Korn JL 10.60, Gerste JL 9.50, Hafer v* 7.60, Erbsen JL —.
kirchliche Anzeigen der Stadt Giehen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
Sonntag Palmarum, 26. März:
Landes-Buß- und Bettag.
Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Schlosser.
Abends 6 Uhr: Pfarro. Dr. Grein.
Kinderkirche Nachmittags 2*/> Ubr: Pfarrer Schlosser.
Nach den Gottesdiensten Collecte für hilfsbedürftige in ländische evangelische Gemeinden unter vorwiegend katholischer Bevölkerung.
Am Gründonnerstag unb am Charfreitag: Beichte und heiliges Abendmahl in dem Hauptgottesdienst.
Am Ostersonntag besondere Collecte für die Armen der Gemeinde, am Ostermontag Collecte für die Kirchenkasse zur Vermehrung des Capitaloermögens der Gemeinde
Am Ostermontag, Nachmittags 2 Ubr: Vorstellung unb Prüfung ber Confirmanden aus berJohannesgemeinde.
Katholische Gemeinde.
Sonntag den 26. März, Palmsonntag.
Samstag: Nachmittags um 4 Uhr unb Abenbs um Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag: Vormittags von 8/*6 Uhr an Gelegenheit zur hl- Beichte; um 6 Uhr erste hl. Meffe; um 7 Uhr Austheilung ber hl- Kommunion; um 8 Uhr zweite hl. Messe; um 8/<10 Uhr Hochamt. Vor bem Hochamt finbet bie Palmweihe statt. Abenbs um 6 Uhr Fastenprebigt; barauf Faftenanbacht.
Anmerkung: Samstag Nachmittag von 5 Uhr an unb Sonntag Vormittags von 8/<6 Uhr an wirb ein fretnber Priester im Beichtstühle Aushülse leisten.
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag ben 25. März:
Vorabenb 680 Uhr, Morgens 880 Uhr, Nachmittags 3°° Uhr, SabbathauSgang 7°° Uhr
— Soeben erscheint —
in zweiter, gänzlich nenbearbeiteter Auflage:
BREhms
Volks- und Schulausgabe
von Richard Schmidtlein.
Tierleben
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Mit 1200 Abbildungen im Text, i Karte und 3 Chromotafeln. 52 Lieferungen zu je 50 Pfennig — 30 Kreuzer oder 3 Halbfranzbände zu je 10 Alk. =6 Fl. ö. W.
Die erste Lieferung rur Ansicht. — Prospekte gratis. Verlag des Bibliographischen Instituts in Leipzig und Wien.
Zu beziehen durch die Ferbcrf'che Univ.-Buchhandlung in Gießen.
Erfolg durch Annoultn
erzielt man nur, wenn die Annoncen zweckmäßig abgefaßt und typographisch ange- messen ausgestattet sind, ferner die richtige Wahl der geeigneten Zeitungen getroffen wird. Um dies zu erreichen, wende man sich an die Annoncen-Expedition
Rudolf Mosse, Frankfurt a. M., von dieser girma werden die zur Erzielung eineS Erfolges erforderlichen Auskünfte kostenstei ertheilt, sowie JnseratewEntwürfe zur Ansicht geliefert. Berechnet werden lediglich die Original-Zeilenpreise der Zeitungen unter Bewilligung höchster Rabatte bei größeren Aufträgen, so daß durch Benutzung dieses Institutes neben den sonstigen großen Vortheilen eine Ersparniß an Jn- serationskosten erreicht wird.
Vertreter in ließen: Heinrich Wallach. 746
Holz-Versteigerung.
Dienstag den 28. d. Mts. kommt in dem hiesigen Pfarr- und Kirchwald folgendes Holz zur Verweigerung:
1. 11 Eichenstämme mit 3,55 fm,
2. 1 Buchenstamm mit 0,54 „
3. 140 Nadelholzstämme m. 27,39 „
4. 1080 Nadelholzstangen I., II., III. und IV. Kl. mit 39,50 fm,
5. 66 rm Eichen« und Buchen-
Scheit- und Knüppel,
6. 51 rm gemischtes Stockholz,
7. 61 rm Nadelholz. Scheit- und
Knüppel,
8. 18 rm Nadelnutzholz,
8. 167 rm Nadelholz-Reiser.
Der Anfang ist Morgens 10 Uhr im Pfaffenberg. |
Bemerkt wird noch, daß die Nadelholz-Stämme und -Stangen erst Nachmittags zur Versteigerung kommen.
Crumbach, 23. März 1893.
2834 Wagner, Bürgermeister.
Bekanntmachung.
Die Grundliste 'über die zum Eintritt in die Pflichtfeuerwehr ver-1 pflichteten Personen (Jahrgänge 1867 bis 1858), sowie das Verzeichniß ber, hiervon für die Zeit von Anfang April 1893 bis 1. April 1894 für die Pflichtfeuerwehr in Anspruch genommenen Personen (Jahrgänge 1867 bis 1862) liegen während acht Tagen, vom Erscheinen dieser Bekanntmachung ab gerechnet, auf unserem Bureau — Zimmer Nr. 15 — zu Jedermanns Einsicht offen.
Es wird dies unter dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß während dieser Offenlegungsfrist Einwendungen gegen die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Listen, sowie Befreiungsansprüche auf Grund der Ortsfeuerlöschordnung vom 12. Juli 1892, auch Wünsche hinsichtlich der Eintheilung in eine bestimmte Abtheilung der Pflichtfeuerwehr mündlich oder schriftlich bei uns vorgebracht werden können.
Gießen, 23. März 1893.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.[2847
illüstr.Familienblatlm.Bioorr.Novellen, belehr. Aufsätzen u.GratlsIwilaina: Lieder. Kavier- o. Vielinstüfke. Unsikästhftik elf. (Preis 1 ‘/«jährl.) I’robe-Xrn.gratüu.frsakod. jele Buch-n. Ha?ik»lh. ■. T.V<=rJ-ger Carl GrÖnin"PF. St !lf taart.
Concursverfahren.
Ueber das Vermögen der Restaurateur Schray Wittwe von Gießen wird heute am 23. März 1893, Vormittags 11 Uhr, das Concursverfahren eröffnet.
Der Agent Jean Boeck zu Gießen wird zum ConcurLverwalter ernannt.
Concursforderungen sind bis zum 20. April 1893 bei dem Gerichte anzumelden.
Es wird zur Beschlußfaffung über die Wahl eines anderen Vewalters, sowie über die Bestellung eines Gläu- bigerausschuffes und eintretenden Falls über die in § 120 der Concursord- nung bezeichneten Gegenstände und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf
Donnerstag d. 27. April 1893
Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte Termin anberaumt.
] Allen Personen, welche eine zur Concursmaffe gehörige Sache in Besitz
1 haben oder zur Concursmaffe etwas ; schuldig sind, wird aufgegeben, nichts ‘ an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitze der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Be- friedigung in Anspruch nehmen, dem j Concursverwalter bis zum 20. April 1893 Anzeige zu machen.
Großh. Amtsgericht zu Gießen.
Gebhardt. 2852
Jeilgeöotenes.
Eierfarben 10 Pfg. [2791 Robert Stahl, Stenstadt 23.
2840] Täglich frische a«d
Teefische in auter Eisoerpackung empfiehlt | __ E. Dort, Wallihorftrahe 45.
'Frührosakartoffeln s
1 verkauft Ä. Wallenfels II.


