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wurde, wie die „Darmst. Ztg." meldet, hierbei in Betracht gezogen, daß die beabsichtigte Schädigung der Anstalt im Falle des Gelingens eine nicht unbedeutende gewesen wäre. Aufs nachdrücklichste sei daher vor dem Ausstellen einer falschen Arbeitsbescheinigung gewarnt. Es möge immer in Erwägung gezogen werden, daß bei dem Gelingen des Betruges eine Kaffe geschädigt wird, zu der alle Bevölkerungsschichten beitragen. Im Anschluffe hieran sei noch mitgetheilt, daß durch Urtheil der Strafkammer zu Mainz vom 6. v. M. ein Versicherter, der bereits verwendet gewesene Beitragsmarken noch einmal verwendete, in eine Haftstrafe von einer Woche verurtheilt wurde.
— Militärisches. Zu der während der Kaiser- Manöver in Lothringen vom 8. Armeecorps aufzustellenden Cavallerie-Division wird auch das 2. Großh. Hess. Dragoner- Regiment No. 24 herangezogen.
— Parlamentarisches. Die erste Kammer der Stände des Großherzogthums Hessen tritt am 7. März zusammen.
— Bienenzucht-Ausstellung. Der Deutsche Bienenzucht- Club in Frankfurt a. M. wird vom 1. bis 3. Juli d. I. eine bienenwirthschaftliche Ausstellung, bestehend in lebenden Bienen, Bienenwohnungen, Erzeugnissen der Bienenzucht, Geräthschaften und Hilfsmitteln, Lehrbüchern re., verbunden mit Prämiirung und Verloosung, im „Scheffelgarten" abhalten.
— Gefundene Erben, Wie dieser Tage mitgetheilt wurde, ist in Columbus im Staate Mississippi ein Deutscher Namens Johann Jacoby mit Hinterlassung eines Vermögens von etwa 16 000—18 000 Dollars gestorben. Der Betreffende hat in Mainz als Schuhmacher gelernt. Jetzt haben sich auch Verwandte desselben gemeldet; es sind Landleute aus Leeheim, wo Jacoby herstammt.
— Aus unserer Landeswaisenanstalt. Im letzten Rechnungsjahr wurden aus dem Großherzogthum im Ganzen 350 Waisenkinder ausgenommen und zwar 161 aus der Provinz Starkenburg, 90 aus Oberhessen und 89 aus Rheinhessen. Die Zahl der aus dem letzten Rechnungsjahr noch in Verpflegung gebliebenen Waisen betrug 2241, während an 488 Waisen während der Lehrzeit Unterstützungen gewährt worden sind. Die Anstalt hat sich demnach in dem abgelaufenen Rechnungsjahr um nicht weniger als 2729 Waisen angenommen. Ausgetreten sind 227 Waisen aus der Provinz Starkenburg, 119 aus Oberhessen und 66 aus Rheinhessen, sowie 171, welche während der Lehrzeit Unterstützung erhielten, im Ganzen also sind 583 ausgetreten. Die Zahl der Waisen beträgt demnach insgesammt 2146. Die Einnahmen betrugen 232 565.60 Mark (231 619.36 Mark etatsmäßige) — wobei 188 270.57 Mark Zuschuß aus der Hauptstaatskasse — und 946.24 Mark außeretatsmäßige, während sich die Ausgaben auf 231 675.64 Mark beliefen.
K. Ranstadt, 22. Februar. Bei der heute hier ftattge- habten Bürgermeisterwahl wurde der Landwirth Herr August Birk en stock, Sohn des seitherigen Bürgermeisters mit 60 Stimmen gewählt; sein Gegner Herr August Carl hat nur 43 Stimmen. Soviel uns bekannt, sind mit dieser Wahl die Bürgcrmeisterwahlen im Kreise Büdingen beendet.
Bad-Rauheim, 22. Februar. Der Pächter der Wassernutzungen des großen Sammelteiches, Herr Kramm, ist im 59. Lebensjahre gestorben. Als Vermiether der Gondeln war der leutselige Herr bei den Kurfremden eine wohlbekannte Persönlichkeit.
§ Hain Gründau, 23. Februar. Ein junger Bursche von hier ist mit seinen Complicen in einer Sitzung der Straf
kammer in Gießen verhaftet worden, weil dieselben in einer vor Großh. Schöffengericht Büdingen verhandelten Strafsache wegen Körperverletzung den ihnen abgenommenen Eid wiffentlich verletzt bezw. Beihilfe zu dieser Handlung gr leistet haben.
nn. Darmstadt, 23. Februar. Zweite Kammer der Stände. Die Berathungen über die zweite Lesung des Einkommensteuer-Gesetzes werden mit Art. 20 heute fortgesetzt. Dor Eintritt in die Debatte macht Präsident Weber dem Hause die Mittheilung, daß die Großh. Staatsregierung im Einverständniß mit Sr. Kgl. Hoheit dem Großherzog die Gesetzes-Vorlage, betr. den B a u und bie Unter- ! Haltung der Kun st st raßen, sowie die Gesetzes Vorlage, betr. bie Revision ber Verwaltungsgesetze, zurückgezogen habe. Ferner habe Großh. Regierung bas Gewerbesteuer-Gesetz auf Wunsch für spätere Zeit zurückgestellt. Zur Berathung des Einkommensteuergesetzes übergehend, werden die sämmtlichen noch zur Debatte stehenden Artikel, so wie sie aus ber ersten Lesung dem Hause zugegangen sind, ohne wesentliche Aenderungen angenommen. Nunmehr tritt bas Haus in bie Berathung und Beschlußfassung über die Gesetzesvorlage, betr. Einführung eines einheitlichen Verfahrens der Zwangsvoll st reckung im Verwaltungswege. Das einzuführende Verwaltungsverfahren erstreckt sich auf die der Beitreibung im Verwaltungsweg überwiesenen oder fernerhin überwiesen werdenden Forderungen, insbesondere auf die Beitreibung der Reichssteuern und Zölle, der Staats-, Erbschaftsund Schenkungssteuern rc. rc. Der Ausschuß erkennt das Bedürfniß nach einem solchen Gesetz als unbestreitbar an und schließt sich den in der Vorlage enthaltenen Gesetzesparagraphen an. Nach kurzer Berathung gelangt daher die Vorlage einstimmig zur Annahme. Ein weiterer Gesetz-Entwurf über das Grundeigenthum und Hy p o the ke nwesen in der Provinz Rheinhessen gelangte heute gleichfalls zur Berathung. In rascher Folge erledigte die Kammer die einzelnen Gesetzes-Paragraphen und nahm am Schluß der Berathung die ganze Vorlage einstimmig an. — Morgen früh wird die Kammer noch eine Sitzung abhalten, um sich dann bis zum 7. März zu vertagen.
nn. Darmstadt, 23. Februar. Heute Morgen um 7 Uhr fand im hiesigen Provinzial-Arresthause die Hinrichtung des jugendlichen Raubmörders Kramm aus Alzey statt. Am gestrigen Morgen wurde dem Verurtheilten durch den ersten Staatsanwalt die Nachricht zu Theil, daß Se. Königl. Hoheit der Großherzog dem Urtheil freien Lauf lasse. Bei dieser Mittheilung soll sich Kramm wie rasend geberdet haben, weil er sicher gehofft hatte, begnadigt zu werden. Im Laufe des Tages wurde derselbe in bie sogen. „Armesünder- zelle" gebracht, woselbst Kramm seine letzten Stunden verbrachte. Gebrochen an Leib und Seele bestieg der Verbrecher heute das Schaffst, um hier seine scheußliche That durch den Tod zu sühnen. Scharfrichter Brand aus Dresden nebst zwei Gehilfen vollzog die Hinrichtung, welche blitzschnell von Statten ging. Da von Seiten der Regierung die Zeit der Hinrichtung äußerst geheim gehalten wurde, hatte sich sehr wenig Publikum in den Straßen eingefunden. Der ganze Act nahm kaum 15 Minuten in Anspruch.
Darmstadl, 23. Februar. Ein „Wilder" verbrachte die vorletzte Nacht in Polizeigewahrsam; der Wtlde, in seinem Civilverhältniß ein Aushilfskellner, hatte sich im Gesicht und am Körper schwarz bemalt, mit Nasenring, Federputz u. dgl. malerisch und mit wirklichem Geschick ausgerüstet, ein Fell umgürtet, auch seine Adjustirung mit einer schweren eisernen
Kette vollendet. Natürlich rief das Erscheinen be8 „Milben Jumbo" in unserer civiltsirten Stadt einen Auflauf hervor, was wieder zur Folge hatte, daß Jumbo arretirt und in Polizeigewahrsam verbracht wurde, von wo er gestern Vormittag nach erfolgter Ocularinspection und nachdem man seine Civilkleidung herbeigeholt hatte, einstweilen wieder seinem bürgerlichen Berufe zurückgegeben wurde.
Vermiß ebtes.
* Lodz, 22. Februar. In der verfloffenen Nacht drang eine Räuberbande in den Gutshof des Pächters Lorenz in Sikawa, unweit Lodz, ein. Das Dienstpersonal wurde gefeffelt und unter Androhung des Todes zum Schweigen gebracht. Frau Lorenz mußte alles Geld und die Werthsachen ausliefern. Hterauf ergriff die Bande bie Flucht. Der Chef der Bande war elegant gekleidet, er trug eine Maske.
* Prag, 22. Februar. Ein Diener ber böhmischen Escomptebank, Namens Söller, gab gestern Briefe an die Filialen statt mit 52,350 st. mit Pa p i c r sch ni tze l n auf. Als dies bekannt wurde, töbtete sich Söller, indem er sich mit einem Rasirmesser den Hals durchschnitt. Ein befreundeter Gastwirth deponirte bei der Bank ein ihm zur Auf- bewahrung zugesandtes Packet, das die ganze -summe, 52,350 fl., enthielt.
verkehr, Land, «nd volkswirthschaft.
Herborn (an ber Köln-Gteßener Eisenbahn), 23. Februar. Aus den heutigen hiesigen Markt wurden gebracht: 522 Ochsen, Kühe und Rinder und 435 Schweine. Der nächste Markt ist om 23. März l. I.
kirchliche Anzeige« der Stadt Giejzen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst-
Sonntag den 26 Februar, Reminiscere.
Vormittags 9'/- Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Militärg ottesdienst Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Din gelben.
Nachmittags 6 Uhr: Pfarrverwalter Dr ©rein-
Kinberkirche Nachmittags 2V, Uhr: Pfarrer Schlosser
Bibelstunde am Montag den 27. Februar, Abends 8 Uhr, in der Kleinkinderschule; Marcus Cap. 5, Vers 22: Die Erziehung des Jairus zum Glauben. Pfarrer 0r. Naumann-
Mittwoch den 1. Mär,, Abends 6 Uhr: 3. Passiond- andacht. Pfarrer Dr. Naumann-
Katholische Gemeinde.
Sonntag den 26. Februar, 2. Fastensonntag.
Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um >/,8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte. ,r
Sonntag: Vormittags von 8/<6 Uhr an Gelegenheit zur Hl- Beichte; um 6 Uhr erste hl. Messe; um 7 Uhr Austhe lang der hl- Communion; um 8 Uhr zweite hl. Messe; um 8/<10 Uhr Hochamt mit Predigt; Abends um */86 Uhr Christenlehre; darauf um 6 Uhr Fastenandacht. , ~ r .
Mittwoch: Abends um 6 Uhr Fastenandacht.
Gottesdienst der israelitischen Keligionsgeseilschaft.
Freitag Abend 5™ Uhr, Samstag Vormittag 88J Uhr, Samstag Nachmittag 3°° Uhr, Samstag Abend 6'° Uhr.
Deutsche, englische und französische
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Bekanntmachung. |
In unserem Genoffenschastsregister ist folgender Eintrag vollzogen:
Laut Statut vom 3. Februar d. I. hat sich unter der Firma „Landwirth- fchaftlicher Confumverein Reiskirchen, eingetragene Genoffenschaft mit un-' beschränkter Haftpflicht" mit Sitz in j Reiskirchen eine Genossenschaft zum > Zweck gemeinschaftlichen Einkaufes von Gebrauchsstoffen und Gegenständen des landwirthfchaftlichen Betriebs, sowie gemeinschaftlichen Verkaufs von land- wirthschaftlichen Erzeugnissen gebildet/ Ihre Bekanntmachungen erfolgen unter! der Firma der Genossenschaft, gezeichnet von zwei Vorstandsmitgliedern, indem „GießenerAnzeiger". Willenserklärung und Zeichnung des Vorstandes muß durch zwei Vorstands- Mitglieder erfolgen. Die Zeichnung geschieht durch Beifügen der Ramens- unterfchrift zu der Firma. Die Mitglieder des Vorstandes sind:
1. Philipp Stumpf VII., Director,
2. Ludwig Beck, Rendant,
3. Johannes Peter VII., Stellvertreter des Directors,
4. Phillipp Stumpf V., sämmtlich von Reiskirchen.
Einsicht der Liste der Genossen ist während der Dienststunden des Gerichts Jedem gestattet.
Gießen, 22. Februar 1893. Großherzogl. Amtsgericht Gießen.
Gebhardt. 1769
ST Prima Kalbfleisch *96 A Psb. 45 Pfg. (Keule 10 und 12Psb). 1768] Emil Schmidt, Metzger, Tiefenweg
am
[1761
Dr. Diessendach.
Lich, am 23. Februar 1893.
5 FtchieN'Derbstangen, ca. 0.30 km.
Die Zusammenkunft ist am Abttiebsschlag im sog. Rtedchen.
Langeberg:
6 rm Birken-, 2rm Eicben-Knüppel; 36 rm Fichten Stockholz; 1200 Weichbolz-, 300 Nadelholz-Wellen;
5 Kiesern-Abschnitte von ca. 28 cm Durchmesser und 6—9 m Lange;
Holzverfteigerung
in der Jürstlichen Obersörflerei Mch.
Es sollen versteigert werden:
Montag, den 6. März, in den Districten Mönchwald und Meil- bach (Schlinkenkopr oder Lichtchen), von Vormittags 9i/2 Uhr an:
4 rm Buchen-Scbeiter; 49 rm Buchen- und Birken-Knüppel, 8 rm Eichen- Knüvpel; 11 rm Buchen und Eichen-Stöcke; 3500 Buchen: Forstwellen, 1300 Buchcn-Astwellen. Ferner: „
140 rm Kitsern-Knüppel; einige Raummeter Kiefern-Stöcke; 6C00 Kiefern- Wellen; 380 rm Kiefern-Reisholz in Schichten und 5 Fichtenstamme von zusammen ca. 2i/i km.
Die Zusammenkunft ist auf der sogenannten alten Laubacher Straße beim Rußland und der neuen Waldwtese.
Dienstag, den 7. März, von Vormittags 91/2 Uhr an:
a. im District Höler, nahe dem Weg Lich—Garbenteich:
4 rm Buchen-Scheiter, 17 rm Buchen-Knüppel, 5'/, rm Buchen-Stocke, 120 Buchen-Wellen;
b. im District Haler, nahe der Hauptschneiße:
12 rm Buchen-Scheiter; 34 rm Buchen-, 30 rm Eichen-Knüppel; 10 rm Buchen-. 97 rm Eichen-Stöcke; 400 Buchen-, 2190 Eichen-, 60 Nadelholz-Wellen; \
c. im District Höler, sog. Dippelöcher und oberhalb der Brandstelle: 37 rm Buchen-Scheiter; 79,6 rm Buchen-, 8 rm Eichen-, 25 rm Birken- Knüppel; 57 rm Bucken-, 10 rm Eichen-, 9 rm Nadelholz-Stocke; 1810 Buchen-, 120 Eichen-, 210 Nadelholz-, 700 Birken - Wellen;
10 Weitztannen, Schnitt« und Bauholz, von 30-47 cm Mttten- Durchmeffer — 19,05 km.
d. am früheren Teich:
4 Eicken-Abschnitte von 41-48 cm Durchmesser und 1,8—7,2 m Lange = 3,62 fm.
1 Erlen-Abschnitt von 32 cm Durchmesser — 0,50 fm.
1 Birnbaum Abschnitt von 56 cm Durckmeffer — 0,99 fm.
28 rm Eichen Scheiter, ca. 1000 Eichen Wellen;
6. am Breuerberg: t m
einige Raummeter EichewWerkscheitholz und etwas Brennholz
Die Zusammenkunft ist auf dem Weg von Lich nach Garbentetch sogen. Hölereck. , ,,r *. _.n . .
Mittwoch, den 8. März, von Vormittags 9i/2 Uhr an im District
Wbel-Dersteigerung.
Montag den 37. Februar, Nachmittags 3 Uhr, werden in der K. Th. Gläseuer'scheu Wohnung Möbel aller Art, zum Theil fast neu, als: Sophas, wobei ein Pliischsopha, Stühle, Tische, Nähtisch, Waschtisch mit Marmor, Tischdecken, Verticow, Meiderschränke, Teppich, Spiegel, Glas, Porzellan rc. gegen Baarzahlung versteigert.
1771 Hoffmanii, Concursverwalter.
HolMrsteiaeruna. Mittwoch i>en 1. Mär;,
e 0 IO o Nachmittags von 2 Uhr an.
steigert:
230
81
137
28
üoni
fm ।
1
20a
Aeikgeöotenes
Das Holz eignet sich für Schreiner-,
3 bis 5 m Länge, Weichholzstamm mit 0,28 Inhalt.
Eichenstämme von 2,4 bis 12 m! Länge und 15 bis 94 cm Durch-1 meffer mit 105,40 fm Inhalt, ; rm Eichenfchichtnutzholz von 3 bis:
5 m Länge, *
Nadelholzstämme von 4 bis 12 m Länge und 15 bis 37 cm Durchmesser mit 24,07 fm Inhalt, | rm Nadelholzschichtnutzholz
Zusammenkunft ist im T)istr. Sichert an der Grenze Bischoffen.
(Sopha und 6 Stühle), 1 ovaler Tisch, 1 Ausziehtisch. 2 Sessel. 1S»rrenschretdtisch Diplomaten- tisa»), 1 Commode, 2 Tische, 1 Regulator, 1 Standuhr (Pen« dule), 1 vollständiges Bett, 1 großer Spiegel, 4 Bilder, schöne Nippsachen, 1 fast neue Waschmaschine IDecimalwaage, 1 schwarzer Herrenanzug (fast neu), 6 Polsterstühle. 1 großes Bücherreal u. s. w, mehrere Bände illustr. Zeitschriften.
Louis Rothenberger, 1774J GertchtStaxator.
Donnerstag den 2. März,: werden im .Wiener ßof*. Neuen« Vormittags 10 Uhr anfangend, werden weg 62, nachb.nannte Mobilien ver- in hiesigen Gemeindewaldungen ver-i steigert:
1 rothe Plüschgarnttur
Bau-, Werk- und Grubenholz.
Niederweidbach, 23. Febr. 1893.
Der Bürgermeister:
1759 Kloos.______
Suppenwürze ist in
Fläschchen schon von 65 Pfennig an zu haben bei [1755
E. G. Kleinhenn, Bahnhofstraße-
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