1. WethnachtSfeiertag, den 25. Decembcr:
in
5788] ES übertrifft der in Geschmack und Geruch angen. ÄoflL Rauchtabak von B. Becker in «eesen i. H. alle ähnlichen Fabrikate. 10 Pfd- franco 8 Mark.
Vormittags 9Ve Uhr: Pfarrverwalter Dr. Grein- Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schlosser- Collecte für die Kleinkinder-Bewahranstalt-
2- WethnachtSfeiertag, den 26. December:
Vormittags 9«/, Uhr: Pfarrer Schlosser.
Collecte für die Armen der Gemeinde.
, Die liturgische Abendandacht wird für sämmtltche Gemeinden der Johannesktrche gehalten.
* Kein Fall von Scheinlodt. Die von schlesischen Blättern gebrachte Geschichte von der angeblich scheintodten Frau eines Majors in Militsch hat sich, wie es allen solchen Geschichtchen zu gehen pflegt, als eine Erfindung entpuppt. Im Militscher „Kreisblatt" wird jetzt bekannt gemacht, daß die Geschichte ihrem ganzen Inhalt nach auf Unwahrheit beruht.
* Paris, 21. December. In Bordeaux fand ein Wettrennen zwischen einem Cowboy und einem Radfahrer statt. Nach neun Stunden hatte der Cowboy 264 und der Radfahrer 251 Kilometer zurückgelegt. Der Reiter siegte und erhielt den ausgesetzten Preis von 20,000 Francs.
• Tragik hinter den Coulifseu. Ein furchtbares Unglück, welchem ein Liebling des Petersburger Publikums und hervorragendes Mitglied des dortigen Hofballets, Frau M. K. Anderson, zum Opfer gefallen ist, ereignete sich, wie der „St. Petersb. Herold" berichtet, am 15. ds. Mts. im Petersburger Marientheater. Die Probe zum Ballet „Aschenbrödel" hatte bereits begonnen und Frau M. K. Anderson befand sich bereits angekleidet in ihrer Garderobe. Sie bückte sich, um die Bänder ihrer Schuhe festzubinden, welche Bewegung ihr Unglück wurde. Die leichten Röckchen streiften eine hinter der Künstlerin stehende brennende Spirituslampe und flammten sofort auf . . . Frl. Parfentjewa, welche sich in derselben Garderobe befand, öffnete sofort die zum Foyer führende Thür . . . Mit lautet Hilferufen „Rettet mich!" lief Frau Anderson durch das Foyer zu dem in der Nähe der Bühne
kirchliche Anzeigen der Stabt Gietzen.
Evangelische Gemeinde. Gottesdienst.
Sonntag den 24. December, 4. Advent:
befindlichen Corridor, wo ihr Herr Paleczek mit dem Rufe - „Werfen Sie sich auf die Diele!" entgegentrat. Frau Anderson befolgte diesen Rath und stürzte zu Boden, worauf man sie sofort mit Pelzen und Paletots bedeckte, wodurch die Flammen erstickt wurden. Frau M. K. Anderson bewahrte ihre volle Geistesgegenwart, erhob sich selbst vom Boden und begab sich ohne fremde Hilfe zu ihrer Garderobe. Dre erste medtcinische Hilfe spendete der unglücklichen Ballerina der Sanger RorjaHn (derselbe ist Arzt), worauf der Theaterarzt eintraf und der Schwerverletzten einen Verband anlegte. Die Verletzungen, die Frau Anderson erlitten hat, sind sehr schlimm, — Hände, Beine, ein Theil des Rückens, die Brust und der Kopf weisen gefährliche Brandwunden auf. Am Abend wiederholte sich im Marientheater dasselbe Unglück. Vor Beginn der Vorstellung setzte sich die Ballettänzerin Fraulein Korssjuk auf den Kasten, welcher die electrischen Leitungen bedeckt. Die luftigen Röckchen, welche mit einem metallischen Netze besäumt waren, faßten sofort Feuer. Der in der Nähe stehende Feuerwehrmann sprang sofort mit einer Decke hinzu und erstickte mit derselben die auflodernden Flammen. Fräulein Korffjuk erlitt in Folge besser? nur leichte Brandwunden.
♦ Eine Räuberbande in Chicago. Die Bewohner Chicagos, die in jüngster Zeit an Nachrichten über freche | Raubangriffe gewöhnt sind, wurden durch die Kunde erschreckt, daß sich in Chicago eine wohlorganisirte Räuberbande herumtreibe. Das erste Debüt wurde von den Gaunern in der State-Street, der belebtesten Straße der Stadt, durch die vier Tramways gehen und an der die Hoch- bahn vorübersaust, ausgeführt. Etwa zehn Personen traten in eine Restauration ein, in der eben zwanzig Gäste sich befanden. Die Neuangekommenen stellten sich an den Schanktisch und bildeten einen Kreis. Alsbald zogen sie, nachdem sie die Ausgänge besetzt hatten, tie Revolver und forderten die Anwesenden auf, die Hände in die Höhe zu heben. Sodann begann Einer unter dem Schutze der neun Revolver die Gaste ihrer Werthsachen und ihres Geldes zu berauben und dann entfernten sich die Gesellen und verschwanden in verschiedener Richtung, ohne daß auch nur ein Einziger eingeholt werden konnte.
Citeratür unb Knttft.
*vappenbnch. Städte- und Ortswappen inr DOH Puit9nbnn w V «mimens Kissel in Mainz. Verlag
Kbanhhm« Unive>siiät8 -Druckerei und VerlagS-
bS b $,,18 8 TOfn" Octav-Format. 77 Seiten. Elegant ge-
*!? h « ; 2? vergangenen Sommer 1893 hatten wir OTiffenT mlrf in? bezeichnete, damals noch im Entstehen be- rlale nnSJ fau fönnerL Was wir sahen, er^ JUereffe, denn Wissenschaft, Kunst, Fleiß und Um? Hefe« Um »<tn Oblegenes Werk xu schaffen. Nun
rntiL6 < kD a bct Dor "Ns und es übertrifft die Erwartungen, Me?k unk Schon lange fehlte uns ein solches
roarffiA mith,Üai C\<(ne?cutI,(6e£üde au8- Wer je genöthigt flerk/hÄn Wappen, besonders von kleineren Städten und Markt- Me selbst größere Städte führen Wappen,
unb tnmer ^"g sind - weiß, welche große SW
Sera verursachte, etwas einigermaßen Brauchbares ®vorliegende Werk wird darum in den wettefien ?en ? n- tSur Ausführung und Ausstattung über- wreÄn w « Un§6 ,u"ferc lebhafte Anerkennung darüber auS- Wrechen zu können. Zeichnung und Zinkätzung, Beschreibung der nn?nJfnhrtnb coEncl^ historische Notizen über die Orte, deren Wappen roJrbcnk lvon Herrn Dr. Ebel besorgt) wetteifern mit imh unr eIe0an‘e,r Ausstattung, um da« Werk innerlich
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1 Muster mit Angabe de» Gewünschten.
An der JohanneSkirche.
4. Advent, 24. December:
Vormittags 9Vz Uhr: Warrer Dr. Naumann. Nachmittags: fällt aus.
1- Weihnachtsfeiertag, 25. December: Vormittags 9V- Uhr: Pfarrer Dingeldey. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Collecte für die Kleinkinder-Bewahranstalt.
2. WethnachtSfeiertag, 26. December:
Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann-
Nachmittags 5 Uhr: Liturgischer Gottesdienst. Pfarrer Dingeldey-
Collecte für die Armen.
Katholische Gemeinde.
Sonntag den 24. December, 4. Advents-Sonntag:
SamStag: Nachmittags um 4»/, Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag: Vormittags von 6</, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6'/, Uhr erste hl. Messe; um 7‘/e Uhr Ausheilung der hl. Cornmunion; um 8 Uhr zweite hl. Messe; um 9'/» Uhr Hochamt mit Predigt; Nachmittags um 4'/, Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Montag den 25. December, Weihnachtsfest:
vormittags von 5 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 5 Uhr Christmette; darauf zwei hl. Messen; um 7>/r Uhr Aus- weilung der hl. Cornmunion; um 8 Uhr MilitärgotteSdienst mit Predigt; um 9*/r Uhr Hochamt mit Predigt; Nachmittags um 2 Uhr Feierliche Vesper; nach derselben Gelegenheit zur hl. Beichte; Abends um 5 Uhr in Steins Garten: Christbescheerung mit Weth- ro°i" die ganze Gemeinde eingeladen ist; Abends um
8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Dienstag den26. December, Fest des hl StephanuS:
Vormittags von 6>/, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6V2 Uhr erste hl. Messe; um 7‘/a Uhr Austheilung der hl. Com- munion; um 8 Uhr zweite hl. Messe; um 9'/, Uhr Hochamt; Abends um 6*/i Uhr Festandacht.
* Berliner Gerichtsverhandlung. Durch rührende Einfachheit und durch die Menschenfreundlichkeit des Richters übte eine Verhandlung, die dieser Tage vordem Berliner Schöffengericht stattfand, eine besondere Wirkung auf die Zuhörer aus. Nach Aufruf der Sache schiebt ein ernst aussehender Mann einen zwölfjährigen Knaben vor sich her bis an den Richtertisch. „Nun antworte und unterstehe Dich nicht zu lügen! Es ist mein Sohn, Herr Richter." Vorsitzender: „Nehmen Sie nur dort Platz, Herr B., Sie können der Verhandlung beiwohnen." Der kleine Sünder ist ärmlich, aber mit großer Sauberkeit gekleidet, sein hübsches Gesicht schwimmt n Thränen, das kleine bunte Taschentuch, das er zwischen den Hlinden ringt, ist naß. Vorsitzender: „Nun komme hier mal vor diesen Tisch, mein Junge, und weine nicht so sehr, damit ich Dich verstehen kann. Du heißt Emil B. und bist zwölf Jahre alt?" Der Angeklagte vermag nur zu nicken. Vorsitzender: „Was ist Dein Vater?" Angeklagter: „Arbeiter." Vorsitzender: „Hat er Dir denn nicht gesagt, daß man nicht tehlen darf und hast Du dies nicht auch in der Schule ge- ernt?" Angeklagter: „Ja." Vorsitzender: „Wohin kommen >enn die Menschen, welche stehlen?" Angeklagter: „Ins Ge- ängniß." Vorsitzender: „Nun ja, Du sollst nun aber gestohlen haben. Räumst Du es ein?" Angeklagter: „Ja, ober ich will es ganz gewiß nicht wieder thun." Vorsitzender: „Du jast einen großen, Kasten voll Chocolade fortgenommen, der an der Thür eines Kaufmannsladens stand. Wolltest Du Alles allein essen?" Angeklagter: „Nein, ich wollte den anderen Knaben etwas abgeben." Vorsitzender: „Hat Dein Vater Dich denn bestraft?" Angeklagter: „Ja, er hat mich so gehauen." Der bleiche Mann erhebt sich und sagt ingrimmig : „Herr Präsident, der Junge stiehlt nicht wieder." Der Staatsanwalt beantragt einen Verweis. Vorsitzender: „Du sollst diesmal noch nicht ins Gefängniß kommen, wo alle die bösen Menschen sind- aber Du bleibst zeitlebens ein bestrafter Mensch, das kann nicht von Dir genommen werden." Der ernste Mann stöhnt, die Thränen des Knaben fließen stärker. Vorsitzender: „Willst Du mir nun das Versprechen geben, daß Du Dich nie wieder an fremdem Eigenthum vergreifen willst?" Angeklagter: „Ja, das will ich." Vorsitzender: „Na, dann komm her und gib mir die Hand. So, nun halte Dein Wort. (Zum Vater): Herr B., Sie werden wohl Ihren Sohn wegen dieser That nicht weiter züchtigen."
* Koblenz, 21. December. Die hiesige Polizeidirection hat gestern eine weitere, namentlich die Handelskreise inte- resfirende Verordnung erlassen. Jeder Inhaber eines offenen Geschäftes ist verpflichtet, an diesem feinen Namen ober die Bezeichnung feiner eingetragenen Firma in einer Schrift anzubriugen, die für Jedermann von der Straße aus deutlich lesbar ist. Sind die Inhaber des Geschäfts ausschließlich weiblichen Geschlechts ober Minberjcihrige, so muß bieses aus ber Aufschrift undzweibeutig hervorgehen.
* Elberfeld, 21. December. Der Messerarbeiter Friebrich Blasing von Solingen, ber Mörber ber achtjährigen Glara Schlürmonn, würbe zum Tobe verurtheilt.
* Nürnberg, 21. December. Beim Schlittschuhlauf auf bem fchwochbeeisten Wöhrbersee brachen heute Mittag drei Kinder ein. Zwei wurden mit Mühe gerettet, eins ertrank.
Ma. Paderborn, 21. December. Ein wirklich schwerer Diebstahl. Eine ebenso verwegene, als geschickt operirende Diebesbande hat hier in der gestrigen Nacht einen wirklich tn mehr als einer Beziehung sehr schweren Diebstahl aus- geführt. Die Diebe brachen und stiegen in das in der Bahnhofstraße gelegene Union-Hotel ein und entwendeten aus dem zu ebener Erde gelegenem Comptoir einen über vier Gentner schweren eisernen Geldschrank, welcher dem Restaurateur G. Roden gehörte, ohne daß sie auch nur im Geringsten an ihrer Arbeit gestört worden wären. Sie luden den Geldschrank aus eine Karre und führten ihn hinaus vor das Thor auf das Feld, wo sie denselben gewaltsam erbrachen und seines Inhaltes an Geld und Silbersachen beraubten. Später fand man den geöffneten Geldschrank im sogenannten ";kmc^C5^elbe liegen, in der Nähe lagen vier von den silbernen Löffeln. In dem Geldschrank befanden sich auch Briefschaften, -Portemonnaie, Brieftaschen mit Geld 2c,, wcks die Gauner alles mitgehen hießen. Bis jetzt ist es noch nicht gelungen, irgend eine Spur von der Diebesbande zu ermitteln.
• Am 20. ds. Mts. ist der Eisenbahuzng Berlin-Kreuz, welcher mit Verspätung am Bestimmungsorte eingegangen war, infolge unrichtiger Weichenstellung von einer Rangier- maidjine erfaßt worden. Der beim Zusammenstoß getroffene Bahnpostwagen wurde aus den Schienen gehoben und auf die Seite geworfen. Das aus der beschädigten Leitung aus- fhömenbe Gas hat sich am Ofenfeuer entzünbet und Wagen wmmt Labung in Brand gesetzt. Von der aus gewöhnlichen Packeten bestehenden Ladung sind 235 mehr ober weniger durch Feuer unb Wasser beschäbigt worben, 50 Stück finb verbrannt. Der Bahnpostwagen ist stark beschädigt. Die drei im Wagen dienstthätig gewesenen Personen sind zum Glück ohne ernstliche Verletzungen davongekommen. Die zur Aufrechterhaltung des Betriebes erforderlichen Maßnahmen sind sofort getroffen worden. — Weiter wird gemeldet, baß der am 20. im Güterzuge 522, aus Berlin 10,18 Abends "ach Leipzig abgelaffene, geschlossene Bahnpostwagen, welcher eine starke Packetladung nach dem Königreich Sachsen enthielt, heute früh brennend in Bitterfeld eingelaufen ist- Etwa zwei Drittel der Ladung soll verbrannt oder beschädigt sein. Näheres über diesen neuen Unfall ist noch nicht bekannt.
In der Etadttirche.
Vormittags 9*/i Uhr: Pfarrverwalter Dr. Grein.
31/2 Weihnachtsfeier ber Kinderkirche. Pfarrer Schlosser.
. ,9Zur bk E dem am vorigen Sonntag verthetlten Textblatt versehenen Kinder haben Zutritt zum Schiff der Kirche. Für alle übrigen Theilnehmer sind die Emporbühnen bestimmt.
Medic.-Leberthxan
empfiehlt
1W9 Emil Fischbach- ।
Samstag, 6. Januar 1894,
Nachmittags 21/» Uhr,
Bekanntmachung.
soll auf dem hiesigen Ortsgericht die den Erben de« Johanne» Kitzler tn Gießen gehörige Hosraithe:
Flur 1 Nr. 171 — 206 qm in der Wolken- gaffe
Iffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 29. November 1893.
Am Sonntag den 24. December werden die Packetschalter des Hauptpostamts sowie der Stadtpoft von 8 Uhr Vormittags bis 1 Uhr Nachmittags und außerdem von 5 bis 7 Uhr Nachmittags offen gehalten.
Gießen, den 21. December 1893.
Kaiserliches Postamt.
Ritsert.
Aeilgeöotenes.
ein
Marktplatz 21.
10403]
A. Hoffmann, Concursverwalter.
demnächst die erste AbschlagSverthei- lung statt und zwar 2OpCt. Das
Gläubiger liegt auf der Gerichts- bei schreiberei Gr. Amtsgerichts Gießen! 10409]
Gaorg Örlenbach, Wetzlar empfiehlt für die Festtage: hochfeinen Astrachan-Eaviar, frische Hummern, frische Seezungen, frische Austern, Wildenten, Gänsebrüste, feine Wnrstwaaren, feine «äse und andere Delicatessen.
BorauSbestellungen wegen prompter Bediennng erwünscht. [10401
Geflügel 10408
für die bevorstehenden Feiertage große Auswahl bei C. G. Kleinhenn.
..... ...., .... Schellfische
Verzeichniß der daran theilnehmenden' lebendfrisch in Eis, treffen heute
A. Sf G. Wallenfels
Großh. Ortsgericht Gießen.
___________I. A-: Bogt._______9916
Im Concurs über das Vermögen des Carl JRtnn in Gießen findet
offen. Die Forderungen betragen
22280.69, die vorhandene Masse Ullö
JL 4456.14. 1 ~ —
Kirchenplatz II.
Dorsetts
Kopffhawls, Sapotten
Decken und Kasten für alle Zwecke.
Gestickte
Kissen1.
jeder Art. 8586
Cravatten, Kragen, Chemisetts
Tricottaillen, Tricotjacken
Verkauf nur gegen Saar. — Reelle Sediemmg.
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