Ausgabe 
23.4.1893 Zweites Blatt
 
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Honen werden für die Umwandlung der deutschen Gesandtschaft in Washington in eine Botschaft und für die Errichtung eines Botschaftsgebäudes in Madrid verlangt. Weiter sollen 600000 Mark für die Weltausstellung in Chicago aufgewendet werden, da die bereit- bewilligten 3 Millionen nicht genügen. Eine Summe von 6*/, Millionen wird für da- Reichsheer angefordeN. Um diesen Betrag haben die effectiven LebenS- mittelpreise im EtatSjahr 1892/93 die Voranschläge im Etat überstiegen.

In Serbien hat, wie unsere Leser bereit- wissen, ein Staatsstreich der unsicheren Lage ein Ende gemacht. Der junge König hat sich plötzlich für mündig erklärt, das liberale Ministerium Aoakumovic entlasten, ein radical-fortschrittliche- unter Dokic einberufen und die unter unerhörten Beeinflus­sungen gewählte Skupschtina aufgelöst. In Belgien ist eine Revolution dadurch verhütet worden, daß man in zwölfter Stunde da- allgemeine Stimmrecht wenigsten- im Princip anerkannt hat. Allerdings sollen noch dem ange­nommenen Antrag Nyffen Leute mit einem bestimmten Grund- besitz oder von höherer Bildung mehr als eine Stimme haben. Indessen ist die Beseitigung dieser (5taufet wohl nur eine Frage der Zeit.

CocaUi unö provinzielles.

Sieten, 22. April 1893.

* Die beiden hiesigen GesangvereineLiederkran-" und Männergesang-Berein" haben sich zu einem Verein unter der BezeichnungMännergesangverein Liederkranz" zusarnmengethan. Da- Derzeichniß der Festlichkeiten für da- kommende Sommerhalbjahr verspricht den Mitgliedern manch genußreiche Stunde. Möge in dem neuenLiederkranz" gleich­wie in seinem über 55 Jahre in Pflege de- Gesanges und der Geselligkeit so hervorragenden Vorgänger daS deutsche Lied eine gute Pflegestätte finden.

** Parlamentarisches. Bei der am 25. ds. MtS. be­ginnenden Tagung der E r st e n K a m m e r soll auch da- Gesuch der VolkSschullehrer deS Großherzogthums auf allge­meine Besterstellung, Gehaltserhöhung, welches jüngst der Zweiten Kammer zuging, noch erledigt werden. Wie man hört, will Großh. Regierung wegen Schluß des Landtags zu dieser Frage keinerlei Stellung mehr nehmen. Die Mehrheit des Ausschusses der Ersten Kammer beantragt die Ablehnung deS von der Zweiten Kammer angenommenen Gesetze-, betreffend die Feuerbestattung.

* Auch am Sonntag war die von der Gruppe Groß- herzogthum Hessen und Hessen-Nassau de's Verbandes deutscher HandelSgLrtner in Frankfurt a. M. veranstaltete Pstanzen- Börse noch recht lebhaft, besonders von auSwärtS. besucht, und daS Geschäft entwickelte sich zufriedenstellend. Nachmittags 5 Uhr berieth imPalaiS-Restaurant" eine Versammlung der Mitglieder der Gruppe die Stellung von Anträgen für die diesjährige, in Frankfurt stattfindende Generalversammlung deS BerbaudeS. Hrrr E. Henkel-Darmstadt hatte den Antrag gestellt:Der Vorstand des Verbandes möge bei der Regierung dahin vorstellig werden, daß für die Wahr­nehmung der Interessen deS Gartenbaues im Staatsministerium eine eigene Abtheilung gebildet werde. Die Versammlung genehmigte einstimmig diesen Antrag. Alsdann wurde eine Schrift des Geh. Seeretärs im Reichsschatzamt, Dr. A. Pflug, verlesen, die gegen die Coneurrenz der Einführung von Gartenbau Erzeugnissen aus klimatisch günstiger gelegenen Ländern einen Schutzzoll verlangt. Die Versammlung erklärte sich mit den Ausführungen der Folgerungen der Schrift vollständig einverstanden. Die nächste Tagung der Gruppe soll in Mainz stattfinden.

♦♦ Im Reichsamte des Innern und im preußischen Handelsministerium ist man, wie Berliner Blätter schreiben, schon seit einigen Monaten mit einer Neuregelung des Lehr- liagswesens beschäftigt. ES handelt sich insbesondere um die Fragen, wer berechtigt fein soll, Lehrlinge zu halten, auf welchen Zeitraum die Lehrzeit zu bemeffen ist, ob die Be- fugniß zur Haltung von Lehrlingen entzogen werden kann, wie die Stellung der Meister zu den Lehrlingen zu gestalten ist und ob, um die sogen. LehrlingSzüchterei zu verhindern, eine Verhältnißziffer zwischen Gesellen und Lehrlingen fest- gestellt werden soll.

** DieDarmst. Ztg." schreibt: Durch Gesetz der Vereinigten Staaten von Nord-Amerika vom 1. März l. I. ist bestimmt worden, daß vom 1. Juli 1893 ab Peufionen an Personen, welche im AuStand wohnen und nicht amerikanische Bürger sind, nicht mehr, gezahlt werden sollen, eS sei denn, daß es sich um solche Personen handelt, welche im Dienste der Bereinigten Staaten invalid geworden sind. Durch diese Bestimmungen werden namentlich die im AuSlande wohnenden Wittwen und Eltern von Bediensteten der Bereinigten Staaten betroffen. ES ist deshalb allen Denjenigen, welche am 4. Juni 1893 eine derartige Pension zu beziehen haben, anzurathen, die Einsendung der an oder nach diesem Datum auszustellenden Belege so zu beschleunigen, daß die Pensionen noch vor dem 1. Juli 1893 zur Aus­zahlung gelangen.

Mit den Bauten für da- 21. mittelrheiuifche KreiS- turnfest in Darmstadt auf dem Exerzierplatz ist bereits begonnen worden. Die Vorbereitungen zu dem Feste sind in vollem Gange- insbesondere soll der eigentliche Zweck desselben, d. i. der turnerische Theil, mit möglichster Voll- kommenden zu erreichen gesucht werden. Wie auS zahlreichen Aeuherungen zu entnehmen, sieht man im ganzen Mittelrheinkreis dem Fest mit größtem Interesse entgegen, und eS wird vor­aussichtlich ein derartiger Besuch von Turnern sich hier ein- stellen, wie eS bei keinem früheren Feste gleicher Art der Fall war.

t AnS dem Ohmthal. 21. April. Allen Anzeichen nach haben wir ein starke- Maikäferjahr zu erwarten. Schon jetzt sieht man an warmen Abenden die Maikäfer häufig

fliegen, ein um diese Zeit seltenes Dorkommen. Bei dieser Trocknung entwickeln die Bäume nur spärlich Blätter, um­somehr muß bei Zeiten auf die Verminderung und Vertilgung der Maikäfer Bedacht genommen werden.

+ AuS de» Horlofsthale, 19. April. Mit der diesjährigen Steinobsternte wird eS fo kommen, wie eS in den letzten Jahrzehnten fast immer der Fall war. Dir bekommen sie von Weitem gezeigt, denn die Bäume blühen prächtig- danach erscheinen etliche Frostnächte und die Herrlichkeit ist hin. So ist e- bei un- in den Nächten vom 16. auf 17. und 18. d. Mts. ergangen. An niederen, feuchten Lagen sollen bis zu 6 Grad Kälte vorgekommen sein- da- hält natürlich weder eine Zwetschen-, noch Pflaumen-, noch Kirschen- oder Mirabellenblüthe auS, selbst wenn eS trocken dabei gewesen ist. An Brunnenröhren, Waffereimern und Pfützen stand EiS von der Dicke eines Bleistiftes. Heute machte ich einige Untersuchungen in Garten und Feld, in der Hoffnung, daß eS nicht so verderblich ausgefallen fein möchte, wie der Schaden von mehreren Seiten geschildert wurde. Er ist aber groß genug, denn auch die Frühbirnen sind in Mit­leidenschaft gezogen. Die Apselblüthe steckt seit einiger Zeit fest und kann nicht voran, waS natürlich von keinem Dortheile ist. Auch in diesem Frühjahre zeigt eS sich wieder, daß die Landwirthe beim Anpflanzen von Obstbäumen auf spätblühende Sorten sehen möchten. Etwas hohe Lagen, wenn sie sonst gegen scharfe Nord- und Ostwinde geschützt sind, empfehlen sich ebenfalls.1 So haben die Frostnächte der letzten Woche in den höher gelegenen Dörfern wenig geschadet, sie können deßhalb, wenn anders sonst nichts dazwischen kommt, dieses Jahr eine ganz befriedigende Obsternte machen.

§ AnS dem Kreise Alsfeld, 21. April. Allgemein hegte man nach dem diesjährigen überaus strengen Winter mit feinem großen Erforderniß an Brennmaterial die Befürchtung, das Brennholz werde bei den um diese Zeit stattfindenden Holzversteigerungen eine namhafte Preissteigerung erfahren. Diese Befürchtungen haben sich zur Freude der Landbewohner nicht erfüllt, im Gegentheil, daS Brennholz ist verhältnißmäßig billiger als im vorigen Jahre. Bei den meisten gegenwärtig ftattgefunbenen Holzversteigerungen galten 4 rm Buchenscheitholz im Durchschnitt 2226 Mark, 4 rm Buchenprügel 1620 Mk., 4 rm Buchenreisig 3,504,00 Mk., 2 rm Buchenstöcke 34 Mk- 4 rm Tannenholz (Rundscheit) kosteten 77,50 Mk., 4 rm Tannenreisig 1,502,00 Mk. Auch die Preise für Bau- und Werkholz halten sich auf einem normalen Stande.

tt Reichelsheim i. d. W., 20. April. Die Molkerei­genossenschaft, welche sich vor einigen Monaten hier bildete, ist in raschem Aufblühen begriffen. DaS Quantum, welches anfänglich pro Tag verarbeitet wurde, belief sich auf 900 Liter Milch. Heute hat sich diese Quantität mehr als verdoppelt, denn eS werden nahezu 2000 Liter täglich umgesetzt. Ungefähr achtzig Genoffenschafter sind daran be- theiligl - sie liefern von fünf bis mehrere Hundert Liter per Mitglied des Vereins. Jeder hat einen ensprechenden Baar- betrag eingefchoffen. Die Milch wird nach ihrem Fettge­halte bezahlt nnd zu diesem Zwecke von der Untersuchungs­station in Offenbach untersucht. Die Genossenschafter er­halten die Magermilch gegen Zahlung von 3 Pfennigen pro Liter zurück. Diese Milch ist in der Haushaltung, in der Bäckerei, besonders aber für die Schweinezucht sehr gut ver- werthbar. Der Absatz der Molkerei ist ein sehr bedeutender, sie kann niemals alle Nachfragen befriedigen. In Folge davon ist der Reinertrag sehr erfreulich und übertrifft die Erwartungen der Mitglieder. Wenn nun dieser Zweig der Landwirthschaft ein sehr günstiges Resultat liefert, so sind die Erträge aus Kartoffeln geringer als je und noch niedriger, als Ihre Meldung vom Grünberger Markte, denn man kaust bei unS den Doppelcentner trefflicher Setz- und Speise­kartoffeln zu 2,50 Mk. Sv etwas war lange nicht da. Dagegen sind die Schweinepreise noch immer im Steigen begriffen, weil die Leute die billigen Kartoffeln und die billige Magermilch in der Schweinezucht vortrefflich ver- werthen können. Man bezahlt gegenwärtig für daS Paar Ferkel, die kaum älter als 910 Wochen zu sein brauchen, willig 60 Mark, ein Preis, der auch nicht oft erreicht zu werden pflegt. Die billigen Kartoffelpreise geben den Brennereibesitzern Gelegenheit, Contingente, welche vor zwei Jahren erhöht worden sind, dieses Jahr vollständig zu er­ledigen. Bei einem Preise von 2,50 Mk. pro Doppelcentner sehr mehlreicher Kartoffeln ist das Branntweinbrennen ein lucrativeS Geschäft, welches sich bei der gegenwärtigen futter­armen Zeit besonders lohnt. In diesem Frühjahre vermiffen die kleinen Landwirthe doppelt ihre ehemaligen kleinen Brennereien, die ihnen gut über die Futterarmuth hinweg geholfen haben würden.

Darmstadt, 21. April. Der Großherzog beabsichtigt, am 7. Mai zurückzukehren und am 14. dem königlichen Hof zu Dresden einen Besuch zu machen.

Oppenheim, 19. April. Einen gelungenen Scherz, der hoffentlich viele Nachahmung findet, leisteten sich in der Osterfest- resp. Bockbierstimmung mehrere Herren auS Ost­hofen, indem sie eine Flasche in den Rhein warfen, versehen mit einem Zettel, der dem Ausfinder sechs Flaschen 1889er Osthofener Goldberg garantirte. Die GclegenheitSpost wurde von den Knaben eines BrückenwärterS am Fahrt aufgefunden und den Absendern angemeldet, worauf die Zusendung eines famosen TropfensOsthofener" erfolgte. Die Möglichkeit, daß jetzt noch eine Flasche am Fahrt vorbeischwimmen könnte, ist ganz auSgeschloffen.

üermtfcMo.

Drei Milli,neu Junggesellen. DerBoston ©lobe* bemerkt, daß nach der letzten Zählung in den Vereinigten Staaten drei Millionen Junggesellen über 30 Jahre alt sich befinden. Das Blatt wirft die Frage auf: Wie viele von ihnen find auS Wahl und wie viele aus Nothwendigkeit eheloS

geblieben? So groß ist der Wettbewerb in den leichtere« Berufszweigen geworden, und fo groß ist die Anzahl von Frau«, die jetzt Stellungen cinnebmen, die früher nur vo» Männern bekleidet wurden, daß ein sehr großer Procentsatz non Männern mit Einnahmen zufrieden sein muß, die ihnen fcal Heirathen unmöglich machen.

* Sigerl Figarre»spitze». Die Gigerln, jene unfreiwilligen Spaßvögel, haben wieder einmal eine prächtige Idee beraub- geheckt. Sie haben nämlich vor Kurzem eine Gigerl-Cigarren- spitzeerfunden", welch« in ihren Dimensionen an die modernen Gigerl-KnüppelS erinnert und den glücklichen Besitzern alter Brunnenröhren die lohnende Aussicht eröffnet, dieselben zu hohen Preisen an den Mann zu bringen. Hoffentlich wird kein Vertreter de- GigerlihumS, welche- ja die Lehre Var- winS von der Abstammung deS Menschen io ungemein plausibel zu machen geeignet ist, verfehlen, sich sobald als möglich in den Besitz der neuesten Errungenschaften modernen Erfindung-- geiltet zu setzen und damit sein voNheilhafteS Aeußere um ein weitere- ansehnliche- Ausstattungsstück zu bereichern.

Probireu.' Bekannt ist eS, daß im Walde verirrte Menschen saft stets von der Richtung abweichen und sehr häufig nabe an den Ausgangspunkt zuiückgelangen. Ein englisches Blatt erklärt dieS daran-, daß nach sorgfältigen Meffungen von 100 Menschen nur etwa 10 genau gleich lange Beine haben. Bei 36 ist da- rechte, bei 55 daS linke ©ein etwa- länger. So macht bald da- rechte, bald daS linke längere Schritte, und es weicht der Schreitende unbe­wußt von der Richtung ab, fall- ihn nicht gewisse Merkzeichen, die eben im dichten Walde fehlen, immer wieder in- Geleise bringen.

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Verkehr, Land- in- Volkswirthschnst.

Bekauutwnchullg.

Aufschrift der Voftfendunsen.

. -4?* Sicherung schneller Beförderung und Bestellung der vostsenbungen müßen auf denselben Empfänger und Bestimmungs­ort so genau bezeichnet sein, bafcjebcr Ungewißheit vorgebeugt wird. Dabei sind namentlich folgende Puntte zu beachten:

1. Bei Postsendungen nach größeren Orten ist in der Aufschrift die Wohnung de-Empfänger-möglichst genau anzugeben, dluw ist e- von Wichtigkeit, daß die Wohnung-angade stet- an derselben Stelle der Ausschrist, nämlich unten recht-, unmittelbar unter der Angabe de- Bestimmung-orte-, erfolge.

2. Auf den nach Berlin bestimmten Sendungen ist. außer der Wohnung de- Empfänger-, der vostdezirk (O., Hn FO. x.), tn welchem die Wohnung sich befindet, hinter der Ort-de- zeichnung »©erltn* nx vermerken.

3. Gibt e- mit dem Bestimmung-orte gleich oder ähnlich lautende Postorte, fo ist dem Ort-namen eine zusätzliche Bezeichnung beizufügen. Welche Zusätze für die Ortenamen }m Postoerkehr al- maßgebend anzusehen sind, ergibt sich au« dem .Bnzeichniß gleichnamiger oder ähnlich lautender Post­orte , da- zum Preise von 10 Pf. durch Vermittlung jeder Reich--Postanstalt bezogen »erben kann.

4. Wenn der im Reich- Poftgebiel belegene Bestimmung-ort zwar mit einer Postanstalt versehen, dessenungeachtet aber nicht al- allgemein bekannt anzunehmen ist, fo empfiehlt e- sich, die Lag« de« Ort- in der Ausichrift her Sendung noch bet Räheren zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnungen eigne» sich die Angabe de- Staate- und bei größeren Staaten bet politischen Bezirk- (Provinz, Regierungsbezirk u. s w), In welchem der Bestimmungsort belegen ist, oder auch die Angabe von größeren Flüssen [(Ober), (Elde), (Rhein), (Main) »c.j, ober von Gebirgen [(Harz), (Riesenaedirge) k.J Richt minder ftnb zusätzliche Bezeichnungen, wie [(Thüringen), (Altmark), (Lausitz) ic.l für den Zweck geeignet.

5. Auf Postsendungen nach Ortschaften ohne Postanstalt ist außer dem eigentlichen Bestimmungsorte noch diejenige Post- an st a l i anzugeben, von welcher au- die Bestellung der Sendung an den Empiänger bewirkt werden dez. die Abholung erfolgen soll.

6. Wenn der Bestimmungsort einer Sendung In einem fremden Postgebieie belegen und zu den weniger bekannten Orten zu rechnen ist, fo ist außer dem Ortsnamen noch da- betreffenbe Land bez. der Lanbe-thell auf her Senbung anzugcben.

Die Beachtung btefer Puntte wird zur Herbeiführung einer fchleunigen Ueberkunft bet Eenbungen an Den Empfänger wesentlich ? He#t daher im eigenen Interesse der Absender, die Aufschriften der Sendungen hiernach genau anzufertigen.

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n-kosten erreicht werd

8ertteter m Gießer», Heinrich Wallach

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