Lehrerinnen der Anstalt haben auch dieses Jahr ihre Kräfte treu der guten Sache gewidmet und hat sich ihnen mit gleichem Eifer und gleicher Liebe die neuangestellte Lehrerin der Koch-Abtheilung, Frl. Renner, zugesellt. Möge ihr unermüdliches Walten auch fürder vom schönsten Erfolge gekrönt werden. Der Stadtvorstand Gießens und die Be völkerung haben gewetteifert, der Schule zu ermöglichen, Alles zu bieten, was vollständig practische Ausbildung heutzutage erfordert, und wir wünschen und erwarten, daß die Anstalt ihrerseits der Bevölkerung auch wieder reichlichen Nutzen bringe.
Vorträge im Gewerbe Verein. Gestern Abend hielt im physikalischen Lehrsaale des Realgymnasiums Herr Dr. P i tz einen Vortrag über die Entstehung der Töne und deren Verwendung bei der Saitenorgel. Herr Dr. Pitz erläuterte an der Hand von Apparaten und Handzeichnungen den Ursprung der Töne. Demnach entstehen die Töne durch Schwingungen, welche letztere wiederum durch Schlag, Streichen, Luft, Sprechen u. s. w. erzeugt werden und je nach Stärke und Schnelligkeit der durch die hier bezeichneten äußeren Einwirkungen die Töne stärker, tiefer oder höher erscheinen lassen. Die GÜmbel'sche Saitenorgel, von welcher Herr Dr. Pitz ein Modell vorführte, beruht auf dem Princip der durch Luftströmungen veranlaßten Schwingung der Saiten, und konnten die zahlreich erschienenen Zuhörer sich überzeugen, daß die Saitenorgel eine bedeutende Rolle in der Musik zu spielen berufen ist. Wir haben gelegentlich des Berichts über die Sitzung der „Oberhessischen Gesellschaft für Natur- und Heilkunde", in welcher Herr Dr. Pitz die Saitenorgel ebenfalls zum Gegenstand eines Vortrags gemacht, über die Erfindung berichtet, so daß wir heute davon absehen können. Dem Herrn Vortragenden wurde am Schlüsse seines in physikalischer wie musikalischer Hinsicht gleich lehrreichen Vortrags lebhafter Beifall zu Theil.
** Der hessische Stadtetag wird in diesem Jahre in Darmstadt, und zwar voraussichtlich am 15. Mai, abgehalten werden.
** Schüler Abend. Im Saale des Steins Garten veranstaltete am gestrigen Abend Frau M. B al ser-Landmann einen Familien-Abend, welcher sich unter diesem bescheidenen Namen zu einem äußerst gemüthlichen und genußreichen Feste gestaltete. — Wir erwähnen zunächst die unter der Leitung von Frau Balser zum Vortrag gebrachten dreistimmigen Frauen - Chöre „Der Maitag von Rheinberger", von welchen nur Lobendes zu berichten ist und welche den Beweis erbrachten von gutem Können und Wollen der Schülerinnen sowohl als auch ihrer Lehrerin. Die zur Eröffnung des Abends vorgetragene Jubel - Ouvertüre von C. M. Weber, sowie die im Verlaufe des Programms zu Gehör gebrachte Fantasie Jmproptu Cis-moll von F. Chopin zeigten von verständnißvollem und eingehendem Studium und ■mieten die Damen reichen und wohlverdienten Beifall. Frau Balser-Landmann gelang die Wiedergabe aus der Arie „Simson und Delila von C. Saint Säens" trotz längerer stimmlicher Indisposition recht gut und wurde von den Anwesenden warm applaudiert. Den Hauptpunkt des Programms bildete das mit vielem Fleiß einstudirte „Aschenbrödel" von Carl Reinicke für dreistimmigen Frauenchor mit Solis und Declamation. — Das reizende allbekannte Kindermärchen wurde uns hier "in Wort, Musik und Gesang mit allerliebsten Melodien vor Augen «geführt und amüsirten sich die Zuhörer sowie Vortragende anscheinend recht gut, sei es über die oft recht guten Leistungen der Letzteren, sei es in der Erinnerung an frühere Zeiten. Das außerordentlich zahlreich erschienene Publikum schien von den verschiedenen Leistungen der Schülerinnen mehr als befriedigt und lohnte die Vortragenden sowohl als die Leitung mit reichem Beifall. Nach Abwickelung des Programms vereinigten sich die Theilnehmer zum gemüthlichen Zusammensein, wobei selbstverständlich das obligate Tänzchen nicht fehlen durfte.
** Musikalisches. Wie wir hören, ist Herr H., welcher im letzten Concerte des Vereines „Sangerkranz" mit viel Erfolg verschiedene Klaviersolis vortrug, ein Schüler von Fräul. Körner hier.
** Ueber den ältesten erhaltenen Fürsteufitz unserer Landesherren im jetzigen Großherzogthum Heffen, das „alte Schloß" am Kanzleiberg, schreibt Herr Dr. Adelbert Matthaei in der „Darmst. Ztg.": Es ist bekannt, daß von dem jetzigen Großherzogthum Hessen nur der nördliche Theil der Provinz Oberhessen althessisches Land ist. Er ist es, der dem ganzen, heute aus den Provinzen Starkenburg, Rhein- und Oberhessen bestehenden Lande den Namen
„Hessen" gegeben hat. Durch die Urkunde vom Mai 1292 wurde Heinrich I. von Brabant (das Kind) der Stammvater unseres Herrscherhauses, von Adolf von Nassau und den Kurfürsten als Hessenfürst in den Reichsfürftenstand erhoben- und zu jenem Gebiet, das von dem genannten Vorgänge betroffen wurde, gehört von dem heutigen Besitz des Hauses Brabant-Hessen nur der nördliche Theil von Oberhessen mit Gießen. Gießen hat zwar schon vor dieser Zeit ein Burghaus besessen, das aber mit den jetzigen Landesherren nichts zu thun hat, und von dem bis auf die von H. v. Ritgen an der protestantischen Kirche ausgedeckten Fundamente nichts mehr erhalten ist. Nicht allzulange nach jener Fürstenstandßerhebung vom Mai 1292 ist aber eine neue Burg in Gießen erbaut worden: das sogenannte alte Schloß am Kanzleiberg, und zwar zweifellos mit der Bestimmung, den etwa anwesenden Landgrafen als Wohnsitz zu dienen. So haben sich b«nn auch in diesem Bau verschiedentlich die Landgrafen von Hessen aufgehalten^ unter anderen Philipp der Großmüthige, der ruhmreichste unter allen Herrschern, die dem Brabanter Hause entstammt sind. Er residirte im Gießener Schloß im Jahre 1518 während der Sickinger Fehde und höchst wahrscheinlich auch noch später zu wiederholten Malen während des Umbaues der Gießener Festungsanlage (1560—1564). Gegen Ende des XVI. Säculums wurde die Burg ihrer ursprünglichen Bestimmung entrissen und 1605 als Kanzlei eingerichtet. Bis vor vier Jahren garnisonirte darin eine Compagnie des Regiments „Kaiser Wilhelm". Im Jahre 1603 schlug der Blitz in den alten Bergfried (Heiden- oder Diebsthurm), jedoch ohne zu zünden. Was das Element gnädig verschont hat, das soll nun heute, wenn wir einem umlaufenden Gerüchte glauben dürfen, nachdem die neue Kaserne erbaut ist, ein Opfer praktischer Interessen werden, deren Dringlichkeit noch nicht für Jedermann feststeht. Wahr ist es, das Gebäude sieht nicht mehr schön aus. Mannigfache häßliche Um- und Anbauten haben namentlich die oberen Stockwerke stark verändert und entstellt, und die Verwendung als Militärkaserne in unseren Tagen hat auch nicht gerade zur Erhaltung der Anlage beigetragen. Auch ist nicht zu leugnen, daß der kunsthistorische, architektonische Werth des Pallas und des Bergfrieds nur gering ist. Um so hervorragender ist die geschichtliche und die patriotische Bedeutung der Burg. Es gilt der Stadt das Wahrzeichen ihrer Zugehörigkeit zum hessischen Fürstenhause, dem Lande ein Denkmal seiner Verbindung mit Althessen, ein Zeugniß gewissermaßen für die Berechtigung, den Hessennamen zu führen, zu erhalten! Wir klagen heute, in unserer an idealen Bestrebungen wahrlich nicht allzureichen Zeit, oft über den verständnißlosen Sinn des 17. und 18. Jahrhunderts, dem so manche werthvolle Denkmäler deutscher Geschichte zum Opfer gefallen sind. Hüten wir uns davor, in denselben Fehler zu verfallen und den berechtigten Vorwurf der Nachkommen auf uns zu laden, ein wichtiges Denkmal althessischer Fürsten und Volks- g-schichte nicht gewahrt zu haben! lieber die praktischen Fragen, wie man das „alte Schloß" von den erwähnten häßlichen Zuthaten wieder befreien und im alten Zustand möglichst wieder Herstellen könnte, ließe sich ja noch reden. Uns kam es nur darauf an, den patriotischen Sinn der Hessen für die Erhaltung der ältesten Fürstenburg im Lande mobil zu machen.
— Ernennungen. Am 18. März wurde der Kreisassistenzarzt des Kreisgesundheitsamts Darmstadt Dr. Wilhelm Schäffer zum Kreisassistenzarzte bei dem Kreisgesundheits- amte Mainz, — der Assistenzarzt an der Landesirrenanstalt zu Heppenheim Dr. Emil Schäffer zum Kreisassistenzarzte bei dem Kreisgesundheitsamte Darmstadt, und der praktische Arzt Dr. Joseph Wengler zu Guntersblum zum Kreisassistenzarzte bei dem Kreisgesundheitsamte Gießen — sämmtlich mit Wirkung vom 1. April l. I. ernannt.
— Das Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuerwehren wurde ertheilt: den Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr zu Wimpfen Karl Speer und Karl Veyl, sowie den Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr zu Bingen Joseph Roesch und Nikolaus Gundlach.
— Zur Vorsicht mahnt folgender Unfall, der einem kräftigen Manne das Leben kostete. Viele Leute haben die Gewohnheit, auf offene Wunden ein Pechpflaster zu kleben: namentlich geschieht das in der ländlichen Bevölkerung. Ein Arbeitsmann in Zehlendorf hatte ebenfalls eine Anfangs unbedeutende Wunde mit Pech zugeklebt - bald stellte sich Entzündung ein, und als der Arzt endlich hinzugezogen wurde, ordnete derselbe wegen hochgradiger Blutver
giftung sofortige Ueberführung nach einem Berliner Krankenhause an. Dort ist der Aermste unter qualvollen Leiden dieser Tage gestorben.
Wöchentliche Ueberstcht der Todesfälle in Gießen.
11. Woche. Vom 12. März bis 18. März 1893.
Einwohnerzahl: angenommen zu 21500 (incT. 1600 Mann Militär).
SterbltchkettSztffer: 36,960/« bezw. 19,71 nach AuSschl. der Ortsfremden.
Kinder
ES ft erben an: Zusammen: Erwachsene: im vom
A n m. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke tommen.
1. Lebensjahr: 2.—15 Jahr:
Diphtherie
2 (2)
2 (2)
Keuchhusten
3
— 2 1
Lungentuberkulose
2 (2)
2 (2)
Erkrankung d. Herzens 2
2 —
Neubildungen
1 (1)
1 (1) - -
Altersschwäche
Andere bekannte
1
1 — —
Krankheiten
4 (2)
4 (2)
Summa:
15 (7)
10 (5) 2 3 (2)
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Baxkin und Melton, Cheviot,
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Diejenigen, welche die Schmückung von SrabstLIte« beab- sichtigen, seien auf das Grab#tein-Geech&tt, verbunden mit Bildhauerei, des Herrn Emil Kalbfleisch, Ltchersttatze 1, aufmerksam gemacht, welches wohl als das größte dieser Branche am hiesigen Platze genannt werden kann. In ihrem Verkaufslocale, sowie in einem weiteren Lagerräume bringt gen. Firma nahezu 200 fertige Grab-Monumente, Grab kreuze, Grabsteine u. s. w. in allen Stetnarten zur Ausstellung, welche in ihrer Ausführung als künstlerisch zu bezeichnen sind, und durch die reichhaltige Auswahl kann sowohl den befcheidensten, als auch den weitgehendsten Anforderungen Rechnung getragen werden. Auch in Grab einfastunge« befindet sich daselbst ein großes Lager. Wir können deshalb allen Interessenten eine Besichtigung dieser Aus
stellung bestens empfehlen. Sehr schön ausgeführte Entwürfe liegen ebenfalls zur gefälligen Ansicht auf und werden etwaige Aufträge in kürzester Zeit ausgeführt bei billigster Preisberechnung. 2389
Ueber foge«. Schönheitsmittel und ihre Rachtheile für die Gefundheit. Wenngleich in den letzten Jahren mehr dafür geschehen ist, das Publikum und speciell die Damen über die Nachtheile, w-lche aus der Anwendung der Mehrzahl der existirenden fog Schönheitsmittel (Waschwascher, Salben, Cr6me rc.) entstehen, aufzuklären, so kann im Interesse der Gesundheit und bei der großen Schwache des weiblichen Geschlechts für solche Mittel, nicht oft genug daraus hingewiefen werden, daß die meisten der genannten Mittel entweder giftige Salze, oder aber, indem auf die Dummheit speculirt wird, ganz werthlose Stoffe enthalten. Wer bei Hautkrankheiten aller, Art, wie geröiheter, rauher, rissiger, aufgesprungener spröder Haut, bei Sommersprossen, Finnen, Pusteln, Mitesser 2C., sich eines wirksamen, unschädlichen und von der Wissm- schaft anerkannten Mittels bedienen will, der kaufe sich den durch deutsches Reichspatent Nr. 63592 geschützten Apotheker A. Flügges Myrrhen-Cröme. Erhältlich A Dose Mk. 1.— in Gieße« in alle« Apotheken. Apotheker A. Flügge's Myrrhen-Eröme ist der paten- tirle ölige und verdickte Auszug des Myrrhen-Harzes. [2755
— Falten, Runzeln, welke Haut, unreinen Teint sehen wir heutzutage leider bei einer Unmasse von jungen Leuten. Die Ursache dieser Erscheinung liegt zum großen Theile in dem Gebrauche jener schlechten Toiletteseifen, die überschüssige Lauge haben, mehr oder minder mit Kartoffelmehl, Kieselerde, Schlemmkreide, Wasserglas oder anderen gewichtmachenden Zusätzen gefälscht sind und daher auch zu einem billigen Preise losgeschlagen werden tonnen. Wer sich vor Schaden hüten will, kauft für seine Toilette solche Con- currenzwaare entschieden nicht, zudem man für 40 Pfg. Deutschlands Faooritseife, die absolut reine, unverfälschte, in Qualität nicht zu übertreffende Doerings Seife mit der Eule taufen kann. Doerings Seife mit der Eule tostet im Vergleiche zu den billigen Marttseifen etwas mehr, wascht sich aber auch um die Hälfte weniger ab. [92
Engros-Verkauf: Benner & Krumm, Giessen.
Verdingung.
Nachbenannte Arbeiten sollen
Lamstag den 25. Ifb. Mts., Vormittags 11 Uhr, öffentlich vergeben werden, nämlich: für das Realgymnasium:
Maurerarbeit, veranschl. zu rd. 150^ Schreinerarbeit, „ „ „ 60 „
Weißbinderarbeit, „ „ „ 642 „
für die höhere Mädchenschule:
Schreinerarb., veranschl. zu rd. 58
Weißbinderarbeit, „ „ „ 650 „
Voranschläge und Uebernahmsbe- Lingungen liegen auf dem Stadt- bauamte offen, woselbst auch An- »gebotsformulare zu erhalten sind.
Gießen, den 20. März 1893.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 2752
(SrtriOti !2 b-r Nähe 0. Steins Garten zu verpachten 2756] «. «leeS, Südanlage 18.
Holzversteigerung.
Im Beuerner Gemeindewald kommt zur Versteigerung:
1) Montag den 27. März in dem District Heegstrauch:
65 rm Buchen-Scheiter.
42 „ Eichen-Aspen-Scheiter.
170 „ Buchen-u. Eichen-Knüppel. 5300 Buchen- und Eichen-Wellen.
97 rm Buchen-, Eichen- und Nadel- Stöcke.
2) Dienstag den 28. März daselbst:
75 Eichenstämme mit 62 fm Inhalt, bis 59 cm Durchmesser.
150 Eichen- und Nadel-Derbstangen von 29 fm Inhalt.
Die Zusammenkunft ist oberhalb Fünfhaufen, Vormittags 9 Uhr. | Beuern, den 21. März 1893.
1 Großh. Bürgermeisterei Beuern.
Otto. 2765
Holzversteigerung.
Fürstliche Oberförsterei Hohensolms.
Freitag den 24. März 1893:
Schutzbezirk Frankenbach, District Windelbach, Zusammenkunft Vormittags IO Uhr auf der Gladenbacher Chaussee am District Windelbach.
Brennholz: 129 rm Buchenscheitholz, 24 rm Buchenprügelholz, 8 rm Eichenprügel, 17 rm Erlenprügel, 63 rm Buchen- und Eichenstöcke, 10830 Buchen- und Eichenwellen (Durchforstung), 70 Fichtenwellen, 1150 Erlenwellen.
Nutzholz: 10 Eichenstämme mit 6,50 fm (Wagnerholz, 2. Kl.), 50 Eichenstämme mit 14,59 fm, 6 Buchenstämme mit 3,78 fm, 111 Erlen- stämme mit 19,43 fm, 2 Fichtenstämme mit 0,44 fm, 5 Fichtenstangen mit 0,33 fm, 22 rm Buchenfelgenholz, 4 rm Eichennutzholz in Rollen, 11 rm Erlennutzholz in Rollen.
Hohensolms, den 21. März 1893.
2760 Fürstliche Obersörsterei.
iBraiier-
Schule zu Worms.
Curaus-Beginn den 1. Mai a. er.
Nähere Auskunft unentgeltlich durch die Direction:
2761 Lehmann. Helbig.
Mittwoch den 3. Mai,
Nachmittags 2‘/i Uhr,
sollen auf dem hiesigen Ortsgertcht die den Gustav Mook Eheleute« in Gießen gehörigen Immobilien:
Flur 1 Nr. 689eW/10O - 53 Meter Grabgarten in den Neuen BSuen,
Flur I Nr. 689eM/l0a _ 307 Meter Hof- raithe daselbst
öffentlich meistbietend versteigert werden- Gießen, 22. März 1893.
Großh. Ortsgericht Gießen.
I. A-: B-gt. 2785
Ieikgeöotenes.
Empfehle alle Sorten Mineralwasser in stets frischen Füllungen.
2783 Emil Fischbach.
Live Wiese ’Ä"® tenb, zu verpachten, eventuell zu verkaufen. August Schmidt, 2773] Rittergasse 19.


